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Nabend,
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Wenn wir einen typischen LCD-Fernseher mit einer Helligkeit (=Leuchtdichte) von z.B. 450 cd/m2 ansehen, dann hat der tatsächlich
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LD = 0,29 * 450 fL = 131 fL
16 fL ist doch schon ca. 4x so hell, wie im KIno. Und das TV Verhältnis zeigt doch absolut ähnliche Werte. Nur sind das schon sehr gute "TV" Werte. Panasonic z.B. kommt auf ca. 5-6 fL im S3D Betrieb.
Zitat
Das ist sehr viel mehr als die im Kino geforderten 16 fL, deshalb kann man im verdunkelten Raum mit Shutterbrillen noch ordentlich 3D sehen. Im HK sind wir von solchen Helligkeiten meilenweit entfernt!
Wir haben in einem anderen Thread ja schon einige Voraussetzungen diskutiert, die bei der Erstellung eines S3D Films beachtet werden müssen. Allerdings können wir BluRay Käufer nur " nicht Kaufen", wenn die Qualität zu schlecht ist, das ist unser einziges Mittel. Und ich hoffe, dass es genug professionell erstellte 3D Filme geben wird, damit wir auch unseren Freak-Genuss haben!
Kein Consumer PJ macht diese (IMO) wichtige Triple Flash Verarbeitung für den BD Betrieb mit Frame Packing. Diese Anforderung ist also bisher nur im Profibereich zu finden.
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Die beiden Stereobilder werden zeitlich hintereinander projiziert. In einer Sekunde werden 60 Frames eines Bildes gezeigt und 60 Einzelbilder des anderen, also muss der Projektor pro Sekunde 120 Bilder zeigen können. Für High End Bedürfnisse geht man von 24 Bilder pro Kanal pro Sekunde aus. Damit das Ganze nicht flimmert, sollte jedes Bild in einer Sekunde 3 mal gezeigt werden. Damit sind 2mal 3 mal 24 Bilder, also 144 Bilder pro Sekunde erforderlich.
Das sind hohe, aber keine unrealistischen Anforderungen.
Digital Projektion gibt ca. 30 - 35% Restlicht (Titan Serie) in diesem Modus an (Triple Flash), wenn die Crystal Eye 4 Brille (oder 5) verwendet wird. Der "Trick" scheint in der Tat in der noch schnelleren Ein/Aus Zeiten begründet zu sein, auf die dann natürlich auch der geeig. PJ synchronisieren muss.
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Das Problem besteht nun darin, dass jedes Bild vom Projektor im Mittel nur in der Hälfte der Zeit gezeigt wird und die Shutterbrille für jedes Auge nur die Hälfte der Zeit öffnet. Dadurch gehen prinzipbedingt 50% der Lichtleistung verloren, was in einer Helligkeitsreduzierung um 50% resultiert.
Ein weiteres Problem ist die Ein-/Ausschaltzeit der Brille und der Bildaufbau eines LCD oder LCos Pannels. Für DLP gibt es heute anscheinend wegen nicht vorhandener Ansteuerchips von TI noch wenig Erfahrungen. Diese Effekte erzeugen eine weitere Reduzierung der Helligkeit um bis zu 80% so dass am Ende nur noch ca. 10...15% am Auge ankommen.
Das heißt, dass die Shuttertechnik für Projektoren zu sehr hohen Lichtverlusten führt.
Alle PJ Vorführungen dort wirkten auf mich inakzeptabel, bis auf Eine, die Mittwoch nun endlich offen diskutiert werden darf.
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Auf der IFA habe ich den neuen Sony VPL 90 gesehen. Nach meiner Meinung hatte der ein sehr ordentliches 3D Bild was Bildschärfe und auch Flimmerfreiheit angeht. Alllerdings war die Helligkeit nach meiner Meinung völlig inakzeptabel und ich denke, dass das Ganze sich eigentlich nur zur Demonstration des 3D Effektes eignet aber weit davon entfernt ist, was wir vom Kino her kennen.
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Für eine 2,5m breite LW würde für ein High End Bild ca. 15fL nötig sein.
Wenn nur 10% der Lichtleistung (Lichtstrom) am Ende am Auge ankommen, sind somit ein Äquivalent von 150fL auf der LW erforderlich. Bei einer 16:9 LW mit der erwähnten Breite ergibt sich eine Fläche von 3,5m2. Der vom Projektor dafür zu liefernde Lichtsrom bei einer LW mit Gain 1,2 beträgt
Rechnerisch ist das sicherlich korrekt, doch in der Praxis ist das so nicht 1:1 übertragbar (IMO).
Zitat
LS = LD * 10 * Fläche/Gain, ( in fL, m2)
LS= 150 * 10 * 3,5 / 1,2 = 4375 Lumen
Sicherlich braucht es viel Licht, aber Dreh und Angelpunkt bleibt auch die verw. Technik, um mit Verlust 70 - 90 % Licht klar zukommen.
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Das ist echt viel und nur sehr teure Profiprojektoren bringen das!
Selbst wenn man sich mit 7,5fL Helligkeit abfindet, was auch noch geht, sind immer noch über 2000 Lumen notwendig. Und das nach Farbkalibrierung!
1 Chip DLP wird weitere Probleme machen, denn die hohe Bildfrequenz muss ja nochmal zulegen, um das Farbrad "Gedöhns" zu bewerkstelligen. Daher rührt anscheind auch die These....TI hat noch keine Treiberchips dafür.
Zitat
Ein weiterer Effekt sollte auch noch berücksichtigt werden: die Farbverfälschung der LCD-Brille. Allerdings habe ich darüber bisher noch keine Angaben gefunden. Für Polarisatorbrillen siehe unten.
Beim hellen BenQ W6000 z.B. bleiben von den vielversprechenden 2500 Ansi Lumen im Cinema Modus nur noch 1100 übrig.Wäre er ein 3D Shutterprojektor, wäre dies zu vergleichen mit den geforderten 2000 bzw 4000 Lumen. Er ist also viel zu dunkel!
Inteferenzfilter (eingebaut zwischen der Light Engine im PJ) haben den höchsten Verlust, von allen Verfahren. Die 17% sind somit fraglich.
Zitat
Wavelength Multiplex
vom Hersteller eine Lichtausbeute von ca. 17%.
Das rote, grüne und blaue Spektrum der Projektionslampe wird in jeweils
zwei dicht nebeneinander liegende Teilspektren durch Spezialfilter der
Firma INFITEC aufgeteilt. Man benutzt zwei Projektoren, der eine zeigt
die jeweils längerwelligen drei Farben, der andere die jeweils
kürzerwelligen. Die Brille filtert dann für das linke Auge die Farben
des einen Projektors heraus, für das andere die des anderen Projektors.
Damit das überhaupt funktioniert, sind sehr trennscharfe Lichtfilter im
Projektor und in der Brille notwendig. Auf diese Interferenzfilter hat
die Firma INFITEC das Patent.
Das ist sehr wenig und erfordert wie bei der Shuttertechnik wirklich sehr hohe Lichtleistungen der Projektoren!
- Die Filterkosten liegen im oberen 4stelligen Bereich
- eine Realisierung mit nur einem Projektor, bei dem z.B. im Farbrad die Filter mit untergebracht werden, ist wohl wegen der dann zusätzlichen Shutterverluste (siehe oben) völlig illusorisch.
- ob die Farbkorrektur in der Praxis wirklich gute Ergebnisse erzielt, ist noch nicht abschätzbar
- wenn der Projektor für normalen 2D Betrieb benutzt werden soll, müssen die Filter in seinem Lichtweg entfernt werden weil man sonst das gleiche dunkle Bild hat wie in 3D
Praxis bei den Profi PJ sind (IMO) ca. 30-40% Lichtverlust bei exakten Farben. Wieso kommst du auf 75% ?
Zitat
Diese (Hochleistungs-)Prokis liegen im kalibrierten Zustand bei ca. 2000 Lumen. ( unkalibriert bis zu 8000 Lumen, 2-Lampen-System, sehr laut)
Bei der oben erwähnten 2,5m breiten 16:9 LW mit Gain von 1,2 ergäbe das bei einer Ausbeute von 17% eine Helligkeit von
LD = 1,2 * 0,17 * 2000 / ( 10 * 3,5) fL = ca. 12 fL
Diese ganzen (IMO) äußeren Filterspielereien machen das Bild so nicht wirklich besser, nur heller.
Zitat
Sehr wichtig ist noch, dass LCD und LCos Prokis polarisiertes Licht ausgeben und zwar für zwei Farben anders als für die dritte Farbe. Ich bin ziemlich sicher, dass das auch für viele 3Chip DLP's gilt, denn der Grund ist, dass an jeder Prismenoberfläche im Strahlengang das Licht polarisiert wird und die unterschiedlichen Farben bei unseren Prokis eine unterschiedliche Zahl von Prismenoberflächen passieren.
Deshalb kann in diesen Fällen nicht einfach ein Polfilter verwendet werden wie hier beschrieben. Das obige geht also nur mit Ein-Chip DLP Prokis.
Andererseits ergeben sich ausgesprochen attraktive Tricks wenn man diese Eigenschaft ausnutzt. Man kann dann Transmissionen von bis zu 80 % anstelle der 38% für das Polfilter bekommen. Der Rest bleibt gleich. Leider gibt es für diese Lösung (Stichwort StereoBright, siehe Link) noch nicht für alle Prokis die richtigen Filter, es könnte aber noch kommen.
Was ist bezahlbar ? Ein Beispiel oben hatte ich genannt.
Zitat
Für mich stellt sich also als nächstes die Frage, welche bezahlbaren DLP Prokis liefern im kalibrierten Zustand ca 2000 Lumen
Zitat
Interessant im Vergleich der Technologien wären noch Daten zur R/L-Kanaltrennung. Gerhard Kuhn gib den Wert in dB an und empfiehlt einen Mindestwert von 15 dB.
Zitat
ANDY: Wieso liegen diese Filter im obern 4 stell. Bereich ? Ich hatte es doch schon mal beschrieben, ein Set liegt bei ca. € 1000 zzgl. Colormatching der beiden PJ´s.
Hallo Jürgen,Also ich muss sagen, dass ich doch sehr enttäuscht war. Das mit der Helligkeit stimmt schon, die ist ganz ordentlich. Aber die Silberleinwand ist doch im Vergleich zu dem, was wir zuhause haben, eine echte Zumutung. Die Farben wirken auf mich metallisch (klingt blöd, ich weiß) und irgendwie funkelt es. Die Bilder sind auch irgendwie unschärfer und ich dachte mir immer, ist das der "Filmlook" den du möchtest??
Tja im Kino favorisiere ich definitiv das Dolby Verfahren (wo mußt du einmal schauen im Internet oder das betref. Kino anrufen), was für HK ja die Infitec Technik darstellt. Nur Polarisation mit Z Screen ist etwas anders, das wirkt nicht ganz so "künstlich".Ich glaube Du hast wohl doch Recht mit Deiner Aversion gegen Silberleinwände. Das Bild ist einfach grottenschlecht im Vergleich zu unseren optimierten Setups. Vielleicht habe ich mich am Anfang von dem 3D Effekt ablenken lassen.
Wo kann man denn im Kino das Dolby Verfahren sehen?
in
http://www.cinema.de/kino/news-und-speci…ionArticle.html
gibt es eine gute Liste. Als nächstes werde ich mir in München im Royal Filmpalast das Dolby Verfahren ansehen. Das ist jetzt meine große Hoffnung!
Gruß Jürgen
3D-Filme werden z.B. auf den Sony-TVs bereits "zur Hälfte" polarisiert dargestellt.
Hinter der 3D Brille findet dann die 2. Polarisaion statt.
Das ist weniger für die räumliche Darstellung der 3D-Filmwiedergabe wichtig (egal ob Projektion oder TV), als vielmehr für die Shutterbrillen auf LCD-Basis.
Vor und hinter einem LCD muss das Licht grundsätzlich aus technischen Gründen polarisiert werden (um 90° gedreht).
Ja, die Pixel sind (auf dem Display, das ich gesehen habe) abwechselnd für das linke und rechte Auge zirkular polarisiert - rechtsdrehend und linksdrehend, wenn man so will. Sonst würde die RealD Brille nicht funzen. Die Auflösung im 3D Betrieb halbiert sich dadurch. Allerdings war das Ding ein Profiteil, das sicher mehr als Full HD Auflösung hatte. Dazu war mein Betrachtungsabstand relativ groß, so dass ich weder einen Auflösungsverlust sehen konnte, noch beurteilen hätte können.allerdings fällt mir ein, dass die Polfiltertechnik bei TV's doch die horizotale Auflösung halbieren müsste im Vergleich zu den Shuttermaschinen !?
Na, dann kann dir geholfen werden:Du behauptest Dinge, die zumindest mit meiner Physik überhaupt nicht zusammenpassen.
Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »George Lucas« (29. November 2010, 22:20)
Na, dann kann dir geholfen werden:



mit "zur Hälfte polarisiert" gemeint?3D-Filme werden z.B. auf den Sony-TVs bereits "zur Hälfte" polarisiert dargestellt. Hinter der 3D Brille findet dann die 2. Polarisaion statt.
Lichtstrom nach der Polarisierung auf der Bildwand mit Gain 1,0 (linkes Frame): 320 Lumen (39%)
Wie hast du denn nur das linke Bild gemessen und von welchem Projektor?
Wie hast du denn nur das linke Bild gemessen und von welchem Projektor?
Ist die Frage wirklich ernst gemeint?

Ich habe die Werte von Gerhard Kuhn nicht im Kopf, meine aber, dass er ähnliche angibt. Auf jeden Fall sind sie auch nicht berauschend - aber ausreichend.@Elmar:
Du sprichst da einen ganz interessanten Punkt an.
Im Rahmen der "Recherche" zum Beitrag Auswirkungen der 3D-Projektion – Messergebnisse und subjektiver Bildeindruck (noch nicht abgeschlossen) hab ich festgestellt, dass einige Polfilterbrillen (z.B. RealD) rund 5% des gegensätzlich polarisierten Lichtes und nur 70% des "richtig" polarisierten Lichtstroms hindurchlassen.
Das sind für sich allein genommen schon mal ganz "interessante" Werte.
Annahme: Die Frontscheibe eines LCD Displays polarisiert horizontal, wie in der Animation von Nils.
Dann muss auch das erste Glas der Shutterbrille auch horizontal polarisieren. Polarisiert das erste Glas der Shutterbrille aber vertikal, dann wäre dadurch das ganze Licht blockiert, bei 45% diagonal wären immerhin noch 30% blockiert (auch wenn die LC-Schicht auf Durchgang steht).
Die Polarisationsart der Wiedergabe und die Konstruktion der Brille muss meines Erachtens zusammen passen. Erschwerdend: Thema Kopfneigung bei linearen Anteilen. Und das kriege ich eben nicht gerafft. Warum taucht das konkrete Problem in keiner Diskussion auf? Habe ich einen Denkfehler?
Die Messung ist relativ einfach.Ich habe mich nur gefragt, wie du nur das linke Bild gemessen hast, da bei den meisten 3D-Projektoren mit Polarisation die Bilder ja nacheinander dargestellt werden. Ich würde wahrscheinlich die Gesamthelligkeit messen und durch zwei teilen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »George Lucas« (1. Dezember 2010, 15:47)
Soll nun das polarisierte Licht nur für eine Bildhälfte gemessen werden, darf der Projektor auch nur das Signal für das linke Frame ausgeben. Hier kommen wir wieder zur 2D-Projektion zurück. Ein weißes Testbild mit 100 IRE wird wiedergegeben. Unmittelbar vor dem Projektor wird das Polfilter für das linke Frame montiert. Dadurch findet die Polarisation nur in eine "Richtung" statt. In meinem Fall für das linke Frame.
Die nun unmittelbar vor der Bildwand gemessene Luminanz beträgt ebenfalls rund 320 Lumen oder 61% Lichtverlust zum "nichtpolariserten" Bild.

Zitat
Eine rechnerische Halbierung des Lichtstroms von beiden polarisierten Bildsignale, wie du sie angedacht hast, würden daher zu falschen Ergebnissen führen.
Die auf der Silberleinwand gemessenen 320 Lumen würdest du nun ja einfach durch 2 teilen. Das Ergebnis wären 160 Lumen.
Direkt hinter der Brille beträgt der Lichtdurchlass bei den RealD-Brillen aber 225 Lumen.
Richtig.Wenn ich das richtig verstehe, hast du im 2D-Modus gemessen und einen Polarisationsfilter davorgehängt, richtig? Hier gibt es aber kein linkes Frame, die sind ja alle identisch polarisiert
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »George Lucas« (2. Dezember 2010, 13:41)
Ein paar Grundlagen, um die Messmethode zu Veranschaulichen.

Zitat
Da die beiden unterschiedlich polarisierten Bilder nacheinander projiziert werden, spielt es für die Messung im Lichtweg (auf der Silberleinwand) keine Rolle ob die Polarisierung links- oder rechtsdrehend zirkular ist. Der "native" Lichtstrom verändert sich nicht - gleich so wie bei einer 2D-Projektion.
Zitat
Da ich aber nur das linke Frame messen wollte, hab ich vor einen JVC-HD550 einen Polfilter für das linke Frame montiert. Dadurch werden sämtliche projizierten Bilder für das linke Auge aufgearbeitet/polarisiert.
Die passive RealD 3D-Brille lässt auf diese Weise nur das Licht für das linke Bildsignal (durch das linke Brillenglas) passieren.
Wird nun das Filter für das linke RealD-3D Brillenglas vor den Sensor des Messinstrumentes geschoben, ist der Lichtstrom des "links polarisierten" Bildes messbar.
Wird allerdings das Filter für das rechte RealD-3D Brillengas vor den Sensor des Messinstrumentes geschoben, wird der Lichtstrom des "links polarisierten" Bildes beinahe komplett gefiltert (95%) - also bis zu 95% nicht hindurchgelassen.

Nils, da bin ich nicht sicher. RealD verwendet zirkulare Polarisation.Eigentlich sollte der ja bereits polarisiertes Licht ausgeben, so dass eine Drehung starke Auswirkungen haben sollte
Nils, da bin ich nicht sicher. RealD verwendet zirkulare Polarisation.

Du musst den Messwert also durch zwei teilen.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »George Lucas« (2. Dezember 2010, 15:35)
Irgendwie kommt mir bei der MessungWie siehst du denn die Sache mit der Messung?


