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Cybergent
© ....(ohne "a")
Zitat
Original geschrieben von Patrick
Hmm, 15 - 18 cm sind zu wenig für jeden Lautsprecher normaler Bauform. Die besonders flachen Inwall-Lautsprecher sind leider immernoch eher ein Nischenprodukt, Studios bauen sich auch 50 cm tiefe Lautsprecher in Wände ein und alle anderen wollen eher normale Lautsprecher, weil ihnen der Aufwand zu viel ist...
http://www.genelec.com/ht/products/aiw26/aiw26.php wäre auch eine (teure) Möglichkeit. Etwa 3000 Euro pro Paar. Ein vergleichbares Modell normaler Bauform kostet etwa die Hälfte.
Gruß,
Patrick

Zitat
Vorn kannst du doch "normale" LS hinstellen..oder nicht ?
) passen ganz einfach nicht ins übrige Ambiente.
)..ähm wieso müssen da SCHWARZE LS Stehen ?
Frauen denken viel öfter praktischer, nur mit einer Portion mehr Integration/Ambiente klappen auch "böse" Vorhaben
)
Zitat
Liegt es an der Farbe oder auch generell an der zu dicken Optik dieser LS ?
Zitat
Ich denke da an eine Tempo von Audio Physik oder einer Virgo z.B., die auch sehr dicht an die Rückwand gestellt werden können. Dazu dann den passenden Center.
Zitat
Das Ganze vielleicht mit geschickt gestellten Pflanzen interessant garnieren und bei der Gardinwahl der Fenster (im Rücken) ggf. bodenlange Pendants verwenden, die vielleicht sogar jeweils doppelt pro Seite Verwendung finden (1x uni dünn, 1x dicker farbig).
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Hast du die Boxen vorher nicht gehört..also Kauf auf gut Glück?
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Muss der Raum hinter dem Rigips, in dem der Speaker sitzt bedämpft werden (mit Schaumstoff,etc.)? oder muss der Raum gegen den restlichen Raum hinter dem Rigips abgeteilt werden, weil sonst Resonanzen verloren gehen?
Zitat
Hast Du sie auf oder über Ohrhöhe montiert?
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Lackierst Du die Boxengitter?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wolfgangk« (26. April 2006, 15:56)
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.Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Azrael« (26. April 2006, 23:34)
Zitat
3) Neuheiten
a) nuLine WS-10
Wenn wir in Bayern wären, würde ich sagen: das ist ein Wolpertinger.
Ein Wolpertinger ist auf schwäbisch eine eierlegende Wollmilchsau.
Heute würde man eher sagen: ein Multi-Use-Speaker.
Als das Thema Flachlautsprecher auf den Tisch kam (übrigens einige Zeit, bevor Frank Klemm seinen nuFlat-Beitrag schrieb), bemerkte man relativ schnell, dass man eine Box, die als frei aufzustellender Lautsprecher entwickelt wurde, nicht ohne Probleme an eine Wand hängen kann und eine Wand-Optimierte Box in freier Aufstellung auch nicht perfekt klingt.
Nach einigem Hin- und her kam Herr Nubert dann die Idee, dem WS-10 eine Weiche mit Doppelnutzen zu spendieren.
Nun haben wir wohl den ersten Flachlautsprecher, der mittels Schaltern von ?Wand montiert? auf ?frei aufgestellt? optimiert werden kann. Man kann den WS-10 somit als Frontlautsprecher, Center und Rear-Speaker betreiben. Eine optionale Halterung ermöglicht, die Box im Centerbetrieb zu neigen, bzw. im Front- oder Rear-Betrieb zu schwenken.
Das hochwertige Schleiflack-Softline-Gehäuse (übrigens handwerklich in Deutschland gefertigt), das massive Gitter (aus Baden-Württemberg), ein Terminal aus dem Schwarzwald, eine hessische Frequenzweiche mit 24 edlen Bauteilen und die guten dänischen Peerless-Chassis ergeben dann zusammen diese 4,7 kg schwere Klang-Säule.
Der WS-10 wird 250 Euro kosten und ab Juli lieferbar sein.
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