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cydrex

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1

Samstag, 1. März 2003, 21:29

Lautprecher für den Wandeinbau

Nabend,

nachdem erwachsene Standboxen in unserem zukünftigen Wohnbereich kategorisch abgelehnt wurden und auf Grund des notwendigen Wandabstandes auch nicht gerade optimal in die Planung passen, habe ich die D7 von Jamo ín die Planung mit einbezogen da sie ja direkt an die Wand geschraubt werden und somit schön Platz sparen.

Nun hab ich heute meiner Frau die Plazierung der D7 vor Ort erklärt, was nicht gerade Begeisterung in ihr entfacht hat. Nach Ihrer Meinung könnten die "Dinger" doch in die Decke eingebaut werden :freaked:

Eine weitere Möglichkeit stellt der Wandeinbau dar. Leider habe ich derartige Installationen noch nicht gehört.

Gibt es überhaupt die Möglichkeit mit einem Wandeinbau, dazu noch in Leichtbauwände (Holzständerbauweise), akzeptable Ergebnisse zu erzielen?

Es gibt ja einige Hersteller die "in Wall" LSP auf Ihrer Produktliste haben.
Die von KEF sind zudem sehr flach gehalten.

Wo könnte man solche Installation Probehören bzw. bringt es überhaupt was im Vergleich zum D7 ?


Gruss Klaus

Cybergent

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2

Samstag, 1. März 2003, 21:58

Wandeinbau ist eigentlich akustisch eine sehr gute Sache. Das kommt der idealen unendlichen Schallwand schon recht nahe.

Wenn Du allerdings Leichtbauwände hast, mußt Du darauf achten, daß sich der Schall nicht auf die Wand überträgt, was dann zu unschönem Mitschwingen führen kann. Also irgendwie akustisch entkoppelt montieren.





Freundliche Grüße,

:silly: Cybergent :silly: © ....(ohne "a")

.

Patrick

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3

Samstag, 1. März 2003, 22:24

Hallo!

Wandeinbau ist im Studiobereich Standard. Man hat bis auf den erhöhten Aufwand eigentlich nur Vorteile: Mehr Platz im Raum, unauffällige Optik, keine Schallreflexionen von der Rückwand ...

Ob das auch bei Leichtbauwänden gut funktioniert kann ich dir nicht garantieren, ich vermute aber, dass es keine größeren Probleme gibt (wenn Auf-Wand funktioniert, funktioniert auch In-Wand) ...
Wie tief ist denn die Leichtbauwand? Das limitiert die Boxenauswahl nämlich sehr schnell auf sehr überschaubare Zahlen, wenn du nicht anfangen willst die echten Wände einzureißen (oder sind das Leichtbautrennwände?).

Gruß,
Patrick

cydrex

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4

Sonntag, 2. März 2003, 09:29

Moin,

nein, bei den LCR ist es eine Außenwand die eine Särke von etwa 23cm (ohne Klinker) hat. Werd ich nachher mal nachmessen.

Der Aufbau von Innen ist:
Gipsplatte-Dampfsperre-Holzwerkstoffplatte-Dämmung-Holzwerkstoffplatte-2xDampfsperre-Hiraklidplatte-5cm Luftschicht-Klinkerwand

Wenn die Dämmung ordentlich zusammengedrückt wird und die Dampfsperre schön dicht gemacht wird, sollten schon 15-18cm in der Tiefe möglich sein.

Akustisch entkoppeln - vielleicht über eine doppelte Gummilagerung?

Den Einbau sehe ich allerdings nicht so als problematisch an, vielmehr sind es die Abstriche in punkto Klang die man eventuell eingehen müßte.

Und nur um mal zu probieren, dafür ist der Aufwand zu hoch und die Lautsprecher zu teuer.



Gruss Klaus

ThXomas

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5

Sonntag, 2. März 2003, 10:28

Ein guter Tip ist Amerika. Die haben sich dort teilwesie stark mehr auf das Thema Wandeinbau spezialisiert, dort gibt es sehrviele Marken.

Auf der Seite des "Hometheater" Magazins wirst du sicher eine Auswahl finden.





FIR X-Over set @ 4232.42 Hz with 140 dB/Oktave

natrilix

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6

Sonntag, 2. März 2003, 10:54

Dynaudio bietet auch einen Wallspeaker an, die klingen fast genauso gut wie die Contour 1.3MKII falls das dir was sagt, ist ein sagenhaft guter in Wall LS!


Patrick

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7

Sonntag, 2. März 2003, 14:08

Hmm, 15 - 18 cm sind zu wenig für jeden Lautsprecher normaler Bauform. Die besonders flachen Inwall-Lautsprecher sind leider immernoch eher ein Nischenprodukt, Studios bauen sich auch 50 cm tiefe Lautsprecher in Wände ein und alle anderen wollen eher normale Lautsprecher, weil ihnen der Aufwand zu viel ist...

http://www.genelec.com/ht/products/aiw26/aiw26.php wäre auch eine (teure) Möglichkeit. Etwa 3000 Euro pro Paar. Ein vergleichbares Modell normaler Bauform kostet etwa die Hälfte.

Gruß,
Patrick

ANDY

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8

Sonntag, 2. März 2003, 15:00

Zitat

Original geschrieben von Patrick
Hmm, 15 - 18 cm sind zu wenig für jeden Lautsprecher normaler Bauform. Die besonders flachen Inwall-Lautsprecher sind leider immernoch eher ein Nischenprodukt, Studios bauen sich auch 50 cm tiefe Lautsprecher in Wände ein und alle anderen wollen eher normale Lautsprecher, weil ihnen der Aufwand zu viel ist...

http://www.genelec.com/ht/products/aiw26/aiw26.php wäre auch eine (teure) Möglichkeit. Etwa 3000 Euro pro Paar. Ein vergleichbares Modell normaler Bauform kostet etwa die Hälfte.

Gruß,
Patrick


Mahlzeit,

nun das ist leider falsch !!!
Es gibt momentan zig renom. LS Hersteller, die in der Tat hochw. "In wall" LS in ihrem Sortiment aufweisen mit eben NORMALEN Chassis (nix NXT etc.) !!!!!!!!
Jmlab die 400 Serie (GENIAL--4 Modelle) !
Dynaudio Confid Serie (noch besser--vorerst 1x Modell),
Kef (ebenso 3 Modelle),
Meridian (Aktiv LS),
Elac (3 Modelle),
B&W (4 Modelle),
usw usw.

Also es ist absolut möglich damit TOP Klangergebnisse zu erzielenn im Verbund mit dazupassenden Rest LS logischerweise (also ein Hersteller) !
In der Regel sind diese besseren Inwall LS zwischen 200 - 500 mm Breit, bei etwa 300 x 650 mm Höhe, je nach System. Die Wandeinbautiefe geht von ca. 100 mm bis max 160 mm !! Tiefer wird KEIN System geplant (wozu auch) !
Dann wird noch unterschieden zwischen (ich brauche eine feste Rückwand--offen. System hinten ODER Rückwand egal---geschlos. System).
Daher auch hier ist nicht immer eine massive Einbauwand erforderlich. Was ganz wichtig ist, ist deren Einbaurahmen, der wirklich exakt in die jeweilige Wand angepasst werden sollte, sonst gefärdert das die bündige Optik nachher.

Also diese Kombination in den heimisch. Wänden ist auch durch unsere "bessere" Hälften somit garantiert "genehmigt"...:biggrin:


Apropos Optik:
Die besseren In Wall LS zeichnen sich auch aus, indem der gesamte Korpus ein Verbund aus Metall und ggf. MDF (z.B.) ist, was auch an dem hohen Gewicht zu merken ist (bis 25 kg Stück).
Dadurch ist auch eine individuelle Lackierung oder Bestreichung mit Lackfarbe, Binder u. Latexfarbe überhaupt kein Problem. Lediglich die Gitterabdeckung ist etwas kniffliger, denn nur die Lochmaske sollte bestrichen werden, nicht die Löcher :p: . Mit einer entspr. Rolle (passend zur Farbkonsistenz) ist das jedoch KEIN Problem.
Um den 1-2 dB Höhenabfall jeder in Wall LS zu kompensieren (mit Gitter drauf) ist dazu ebenfalls ein Schalter vorhanden (sollte zum. der Fall sein).
Tja und ein in Wall LS mit Gitter und entspr. bemalt, dann noch höchst. 3 mm aus der Wand stehend max. fällt wirklich (fast) gar nicht mehr auf...voila´;)

Die Preise pro Stück fangen in etwa bei 300 ? an und gehen je nach Modell auch mal bis 2000,- ? übrigens.





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Patrick

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9

Sonntag, 2. März 2003, 15:29

Wieso ist das leider falsch? Ist doch klasse, dass mehr Hersteller Inwall in ihre Produktpalette aufnehmen (das es mittlerweile so viele sind wusst ich nicht).

Trotzdem sind es immernoch Nischenprodukte und daher nur mit Eigeninitiative zu finden. "Normale" Lautsprecher findet man überall. Dass man mit Wandeinbaulautsprechern ein hervorragendes Ergebnis erzielen kann bezweifel ich nicht.
Wie sieht das Preisverhältnis bei den Hifi-Herstellern aus? Um wieviel teurer ist die Wandeinbauvariante als ein vergleichbarer normaler Lautsprecher?

Gruß,
Patrick

cydrex

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10

Montag, 3. März 2003, 22:26

Nabend,

erstmal Danke für die Tips.

Hab mich heute bei den "In wall´s" mal etwas kundig gemacht.
Unterschiedlicher könnte das Ergebnis nicht ausfallen.

Von "nicht empfehlenswert" bis "super Lösung" lauteten die Meinungen alteingesessener HiFi-Händler Berlins.

Der IP24 von Dynaudio ist mit 599 ? recht preisgünstig.

Bei KEF sieht es schon etwas anders aus. Der CI 2000 schlägt mit 1299 und der CI 1500 mit 999 ? zu Buche. KEF bietet darüber hinaus für den Surround einen Deckenlautsprecher an der sich nach Bedarf über einen Stellmotor stufenlos bis auf 45 Grad ausfahren läßt.

Auch B&W wurde mir empfohlen. Da ist es der Signature 7 NT für die Mains und Surrounds sowie der CWM Cinema als Center. Der 7 NT kostet 499 und der Center 299 ?.

Bei den Surrounds gehts bei den Lösungen ausschließlich mit Direktstrahlern, will man auch dort die LS in die Wand einbauen, was aber nicht unbedingt ein Nachteil sein muß.

Wie sich also entscheiden ??

Optisch ist die In Wall-Variante für ein Wohn-HK wohl nicht zu toppen.
Das kann ich mir sehr gut vorstellen.

Klanglich wird wohl das D7 bei Filmton einiges mehr rausholen. Ob das allerdings in unserem verwinkelten Wohn-HK auch so ist - ich weiß es nicht.

Und dann die Auflagen der besseren Hälfte.

Das zu entscheiden bleiben mir nur noch wenige Tage, dann kommt der Maler rein - danach ist alles gegessen.

Irgendwie ratlos. Wenn man die nur irgendwo mal hören könnte.


Gruss Klaus

ANDY

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11

Montag, 3. März 2003, 22:59

Nabend,

klaus:
Ich dachte diese In wall LS NUR für die Surrounds !!
Vorn kannst du doch "normale" LS hinstellen..oder nicht ?

Ansonsten, es gibt auch Dipol Anordnungen im In wall Bereich !
Also klanglich kenne ich alle aufgeführten In Wall LS (s.o.) und das Resultat ist absolut zu empfehlen. Welcher Händler sagt da etwas gegenteiliges ?
Also ich würde mich da nicht falsch beraten lassen !

In wall geht sehr gut, aber für vorn würde ich doch Standboxen nehmen !!!!!!!!





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cydrex

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12

Montag, 3. März 2003, 23:55

Nabend Andy,

Zitat

Vorn kannst du doch "normale" LS hinstellen..oder nicht ?


nee, nicht so richtig. Leider! Die in Frage kommenden brauchen ja mehr oder weniger Wandabstand, also in den Raum hinein. Und daran haperts.

Nun soll das System im Wohnbereich in erster Linie zum Filmton dienen und zum anderen zur leichten Musikbeschallung z.B. bei Gästen.

Da die D7 von Jamo diesen Part wohl ganz gut machen und zudem kaum Platz benötigen, fiel meine Wahl darauf.

Nur diese dunklen Kästen, die sich dann um zwei Fenstertüren wickeln (Orginalton meiner.... :) ) passen ganz einfach nicht ins übrige Ambiente.

HK und Musik im Wohnbereich - ja, aber sehen darf man´s nicht! Das ist die Vorgabe!

Und dann kam der Einfall mit den In wall.

Für HK und bedingt für Musik sollen die KEF und auch die B&W recht gut gehen (alles in wall).

Später soll dann in einem extra Raum eine reine 2-Kanal Variante eingerichtet werden.


Gruss Klaus

ANDY

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13

Freitag, 7. März 2003, 00:36

Nabend cydrex,

recht gut die Kef ? Na diese sind schon sehr gut (mit den 3+1 Membranen) !!

Sw Kisten und wickeln... (Frau:biggrin: )..ähm wieso müssen da SCHWARZE LS Stehen ?
Liegt es an der Farbe oder auch generell an der zu dicken Optik dieser LS ?
Ich meine die "bessere Hälfte" ist doch bedingt kompromißbereit, um ggf. eine schlanke Standbox in (kirsche, ahorn usw.) zu akzeptieren ...oder nicht ?

Ich denke da an eine Tempo von Audio Physik oder einer Virgo z.B., die auch sehr dicht an die Rückwand gestellt werden können. Dazu dann den passenden Center.
Oder die Q Serie von Kef. Oder vielleicht Sonus Faber LS in extrav. Holzfarben ?

Das Ganze vielleicht mit geschickt gestellten Pflanzen interessant garnieren und bei der Gardinwahl der Fenster (im Rücken) ggf. bodenlange Pendants verwenden, die vielleicht sogar jeweils doppelt pro Seite Verwendung finden (1x uni dünn, 1x dicker farbig).
Das ist dann gut für die Klangentfaltung im Raum und diese Art Deko zieht blicktechnisch mehr, sodass die LS nicht mehr dominieren, wenn auch die Holzfarbe passend ist (oder auch zum Fußboden..Laminat, Parkett z.B.).
Ich glaube das es hier IMMER mehrere Lösungsansätze gibt, die auch eine Partnerschaft erst dahingehend ebenso interessant macht (warum immer einfach...;) Frauen denken viel öfter praktischer, nur mit einer Portion mehr Integration/Ambiente klappen auch "böse" Vorhaben:biggrin: )

Was meinst du ?





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cydrex

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14

Freitag, 7. März 2003, 11:27

Moin moin,

Zitat

Liegt es an der Farbe oder auch generell an der zu dicken Optik dieser LS ?


an der Farbe liegt es nicht, da ist die Auswahl ja recht gut. Das schwarze (grau) bezog sich mehr auf das D7-System.
Mehr ist es die Optik wo sie was auszusetzen hat. Bei mir ist es mehr der Standort der Box. Sie brauchen eben Platz.

Zitat

Ich denke da an eine Tempo von Audio Physik oder einer Virgo z.B., die auch sehr dicht an die Rückwand gestellt werden können. Dazu dann den passenden Center.


ja die Tempo ist nach wie vor mein Favorit. Nicht das es nichts anderes oder besseres gibt, aber der Klang (Musik) und die zierliche Bauform gefallen mir.
Man sagt zwar, dass der HK-Ton dann sicherlich auch kein Problem ist, aber ich denke hier spielt ein abgestimmtes HK-System wie z.B. das D7 oder
vielleicht auch die Q-Serie von KEF besser. Gehört habe ich aber weder D7 noch KEF.
Die Wandnahe Aufstellung mag die Tempo aber auch nicht sonderlich. So etwa 1m sollte sie schon raus aus der Ecke/Wand.

Die Q-Serie von KEF verspricht da wohl auch einiges, liegt vom Set-Preis mit dem 4000er SUB ähnlich wie das D7 so bei 4000? und die LS sollen einen Mindestabstand zur Wand von min.15cm zulassen.

Zitat

Das Ganze vielleicht mit geschickt gestellten Pflanzen interessant garnieren und bei der Gardinwahl der Fenster (im Rücken) ggf. bodenlange Pendants verwenden, die vielleicht sogar jeweils doppelt pro Seite Verwendung finden (1x uni dünn, 1x dicker farbig).


Pflanzen lassen sich bestimmt schön einfügen - ist wohl kein Problem.
Die Fenstertüren jedoch befinden sich nicht im Rücken, sondern das ist genau der Ort wo die Boxen plaziert werden müssen.

Also von links: 120cm Wand (Ort für SUB+linke Box) - 90cm Fenstertür - 60cm Wand (Center) - 90cm Fenstertür - 60cm Wand (rechte Box) - dann gehts mit 135 Grad um die Ecke .

Entschieden habe ich mich für die "externe" Variante. Also das D7 von Jamo oder eben Stand LS. Möglichst alles mit einem Probehören vor Ort.

Es ist äußerst schwer im vornherein alles bis ins letzte Detail zu planen. Wenn es nachher eingerichtet ist, sieht man bestimmt einiges anders und Varianten die vorher verworfen wurden sind plötzlich wieder aktuell.
Wir wissen zwar wo die Sofas und der Sessel stehen werden, wo der Kamin und der Proki hinkommen oder wo die Leinwand runterfährt - wieviel Platz oder Freiraum dann aber noch vom "Gefühl" her vorhanden ist, empfindet man glaube ich nur wenn alles eingerichtet ist.
Uns geht es dabei an erster Stelle um die Gemütlichkeit - eben Wohlfühlen pur. Und wenn irgenwas sich nicht so recht ins Ambiente einfügen läßt, wird nachgebessert. Da kanns dann schon passieren, dass ein paar Stand LS ja doch gut reinpassen......oder, oder, oder.



Gruss Klaus

maysels

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15

Donnerstag, 13. März 2003, 08:32

in-wall

hi cydrex,

es gibt noch ein paar hersteller :

boston
sonance
russound
kef

mein heimkino wird in ca. 2 wochen fertig
und ist bis auf den woofer komplett in-wall
von sonance ( mit abstand das größte programm)aufgebaut.


gruß maysels

cydrex

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16

Donnerstag, 13. März 2003, 23:15

Nabend,

Sonance...........- sind das nicht die in Wall LS, die mediacraft vertreibt ?

Ich hab mir daher ein paar LS für die Decke (Bäder, Küche) besorgt.

Sind Deine LS THX lizensiert? Wie bist Du mit der Lösung zufrieden?


Gruss Klaus

maysels

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17

Mittwoch, 19. März 2003, 20:54

in-wall

hi klaus ,

meine Ls sind nicht THX zertifiziert.
habe das model "silhouette1" für front/center
und das model "t623" welches ich aber gegen
ein THX-model austauschen werde.
der klang ist wirklich als ausgewogen zu bezeichnen.
ich bin mehr als zufrieden - optisch sowieso.

es gibt auch THX-ultra , bzw. THX-select lautsprecher incl. subwoofer.

ps. kommst du zum beamertreffen?


gruß markus

cydrex

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18

Freitag, 21. März 2003, 23:25

Nabend Markus,

das sind ja schon recht ordentliche in Walls. Für Filmton sicherlich recht gut aber Musik....?

Zum BT3 komme ich selbstverständlich.


Gruss Klaus

maysels

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19

Sonntag, 23. März 2003, 21:08

in-wall

hi klaus,

ist eher umgekehrt , ist die high-end serie von sonance.
hätte gerne das nächst größere model gehabt , hat sich aber leider nicht mit meinem geldbeutel vertragen!!!
von den anderen herstellern ist in dieser klasse eh keiner mehr vertreten.

gruß markus

RoBro

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20

Montag, 24. März 2003, 04:04

Hallo,
ich wollte noch anmerken, dass es beim Außenwandaufbau ein bisschen heikel mit Dampfsperre und Dämmung werden kann.
Die Innere Dampfsperre darf auf keinen Fall Undichtigkeiten aufweisen. Falls es geplant ist, den Luftraum mit der Dämmung als Boxenvolumen zu benutzen, muss die Dampfsperre also mit der Membran mitschwingen. Ob sie das dauerhaft aushält, und vor allem geräuschlos, wage ich zu bezweifeln...
Außerdem muss die Dämmung dahinter entweder stark komprimiert werden, oder teilweise entfernt werden. Das vermindert die Dämmwirkung und kann zu einer punktuellen Wärmebrücke führen. Das ist wegen der kleinen Fläche zwar energetisch ziemlich egal, aber es kommt in dem Bereich zu niedrigeren Temperaturen an der Dampfsperre, wo dann evtl. Luftfeuchtigkeit kondensiert, und es dadurch zu Schimmel führen kann.
Ob es auch dampfdichte Wandeinbau-LS gibt, die dann luftdicht an die Dampfsperre angeschlossen werden können? Wäre eigentlich die geschickteste Lösung, die müssten dann aber eine Plastik- odre Latex-Membran haben, oder halt entsprechend beschichtet sein...
Gruß Roland

cybersnoopy

Eroberer

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21

Montag, 24. März 2003, 23:45

Hallo,
ich habe gerade mein Wohnzimmer heimkinotauglich umgebaut. Zuerst wollte ich auch auf Wandeinbau gehen aber ich hätte drei der Rearlautsprecher in Regips und einen in festes Mauerwerk einbauen müssen. Hatte Bedenken das es zu unterschiedlichem Klang kommt. Daher habe ich mir die Mission m7ds gekauft. Essind Dipole die komplett bespannt sind und recht flach auf der Wand sitzen. Ich hätte sie mir aber besser in silbergrau geholt dann würden sie noch weniger auffallen. Mit dem Klang bin ich sehr zufrieden. Es ist ein sehr gutes diffuses Klangbild welches mir auch bei normaler Musik gut gefällt. sehr räumlich.
Preislich sehr günstig.
Hier ein Bild.
http://www.mission.co.uk/product/m70/m7dsb.jpg

Vielleicht kann man auch die Bespannung gegen einen farbigen Akustikstoff tauschen der besser zur Wohnung passt.

Wäre vielleicht eine Alternative für die Rearboxen.

Gruß Jörg

shark

Doppel-As

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22

Samstag, 15. Januar 2005, 01:15

In Wall speaker canton ergo 180

Hallo,
hat jemand von euch Erfahrung mit In wall speakern, speziell canton ergo 180 oder In wall 7?
Aufgrund von begrenzter Räumlichkeit würde ich diese gerne als Surrounds und Surround Backs in Ständerwerk Rigipswände integrieren.
Ist der Sound zufriedenstellendas muss ich beim Einbau was beachten(muss der Raum hinter der Box akkustisch vom übrigen Rigipsraum entkoppelt werden?
Für ein paar Hinweise, ob man solche Speaker bei hauptsächlicher Kinonutzung guten Gewissens einsetzen kann wäre ich euch sehr dankbar.
MFG
Markus???

stefano

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23

Samstag, 15. Januar 2005, 18:51

hallo markus,

ich habe gerade ein paar inwall 7 in gipskartonwände eingebaut. dies ging völlig problemlos.
einbauschablone und schrauben liegen den lautsprechern bei.

auf der seite von canton kannst du dir die produktbeschreibung nebst den begleitzetteln herunterladen.

klanglich kann ich dir nicht viel weiterhelfen, da meine inwalls derzeit in einem leeren raum ohne bodenbeläge und entsprechend auch ohne möbel ihren dienst tun.

wenn du fragen zum einbau oder der verarbeitung der inwalls hast nur zu.

habe auch bereits ein paar inwall karat hier liegen. die sollen das heimkino ergänzen, dauert aber noch ein weilchen.

ciao
stefan

shark

Doppel-As

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24

Sonntag, 16. Januar 2005, 22:00

Hallo Stefan,
Hast du die Boxen vorher nicht gehört..also Kauf auf gut Glück?
Tatsächlich habe ich noch keinen Anbieter gefunden, der diese Boxen vorführen konnte. Ich werde also blind kaufen.
Muss der Raum hinter dem Rigips, in dem der Speaker sitzt bedämpft werden (mit Schaumstoff,etc.)? oder muss der Raum gegen den restlichen Raum hinter dem Rigips abgeteilt werden, weil sonst Resonanzen verloren gehen?
Hast Du sie auf oder über Ohrhöhe montiert?
Lackierst Du die Boxengitter?
Danke im voraus für Antworten.
Markus

stefano

König

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25

Sonntag, 16. Januar 2005, 23:31

hallo markus,

so eine frage nach der anderen ;)

Zitat

Hast du die Boxen vorher nicht gehört..also Kauf auf gut Glück?


ja.
für das heimkino habe ich die inwall karat gekauft. da ich bereits ein karat set besitze und im heimkino aus platzgründen nur inwall speaker in frage kommen, war die wahl einfach.
bzgl. der inwall 7. ich suchte inwall speaker. klanglich habe ich keine großen anforderungen. es sollten halt keine kleinen pieps-lautsprecher sein. da bin ich bei canton und den inwall 7 gelandet. preis- /leistung schien auch zu passen.

Zitat

Muss der Raum hinter dem Rigips, in dem der Speaker sitzt bedämpft werden (mit Schaumstoff,etc.)? oder muss der Raum gegen den restlichen Raum hinter dem Rigips abgeteilt werden, weil sonst Resonanzen verloren gehen?


diese frage habe ich vor dem kauf auch einem canton mitarbeiter gestellt. dieser verneinte. ich habe keine speziellen abtrennungen vorgenommen.

Zitat

Hast Du sie auf oder über Ohrhöhe montiert?


ich habe sie auf ohrhöhe eingebaut. der hochtöner ist jeweils oben.

Zitat

Lackierst Du die Boxengitter?


ja. die boxengitter aus metall habe ich direkt mit der wandfarbe betupft. dabei reduziert sich die lochgröße natürlich etwas.
den einbaurahmen aus kunststoff habe ich vorher mit lackgrund grundiert und anschließend auch mit der wandfarbe bestrichen. ohne grundierung würde die farbe sonst irgenwann abplatzen.
jetzt sind die lautsprecher relativ unauffällig integriert.

wenn du bedenken wegen des hochtonabfalls hast - die ergo und karat haben eine anpassung des hochtonlevels um + oder sogar minus 2db. deshalb sind diese inwalls ca. 30 euro/stück teurer als die inwall 7.

ciao
stefan

armin

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26

Mittwoch, 26. April 2006, 15:41

In Wall Lautsprecher - was ist hier empfehlenswert ?

Hallo beisammen,

für das neue Wohnzimmer sollen die Frontboxen (re + li + center) mehr oder minder komplett unsichtbar sein.
Preisrahmen von 1000? je Paar sollte ebenfalls nicht überschritten werden - zus. Subwoofer (sichtbar) stellt kein Problem dar.

- mit welchen Einschränkungen muß man klanglich rechnen ?
- welche Modelle von welchem Hersteller sind denn empfehlenswert ?

Falls jemand gebraucht gescheite Modelle "rumliegen" hat - bitte ebenfalls melden ...

Danke + Gruß
Armin






wolfgangk

unregistriert

27

Mittwoch, 26. April 2006, 15:56

RE: In Wall Lautsprecher - was ist hier empfehlenswert ?

ich denke canton hat ganz schöne und gute inwall lautsprecher... www.canton.de! :yes:

http://www.canton.de/index.php?pg_id=19,19

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wolfgangk« (26. April 2006, 15:56)


MBj

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28

Mittwoch, 26. April 2006, 15:59

da fällt mir Spontan Boston Accoustik ein.
Hab aber keine Ahnung wie die preilsich liegen.





Gruss
Markus

Leif

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29

Mittwoch, 26. April 2006, 17:27

Hallo!

im Prinzip kann man jeden Lautsprecher in die Wand einbauen, solange es kein Dipol ist. In Tonstudios sind die Lautsprecher häufig in den Wänden verbaut, da dies große Vorteile in der Schallabstrahlung hat.

  • »wolfmunich« ist männlich

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30

Mittwoch, 26. April 2006, 17:56

Hallo Armin,

ich kann Cale nur Recht geben. Ich habe selbst meine 3 Frontlautsprecher aus dem Teufel Theater 6 in eine Mauer integriert und davor eine microperforierte Leinwand gehängt.

Saubere Sache und schalltechnisch überhaupt kein Problem.

Viele Grüße

Wolfgang

armin

Kaiser

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31

Mittwoch, 26. April 2006, 23:00

normale Lautsprecher versenken hätte zwar einen gewissen charme - allerdings möchte ich nicht meine halbe wand einreissen. die bautiefe wird auch beim teufel-set ganz erheblich sein oder ?






Azrael

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32

Mittwoch, 26. April 2006, 23:32

Hm, dann war da wohl eine Menge Glück im Spiel. Normalerweise erfordert der Wandeinbau von Lautsprechern eine ganz andere Abstimmung, als die von nicht eingebauten Lautsprechern, weil sich das Abstrahlverhalten stark unterscheidet.

Speziell dafür gefertigte Lautsprecher werden das einkalkuliert haben, denn der Wandeinbau kann ja tatsächlich dem Klang zuträglich sein :D .

Aber das ein normaler Lautsprecher, dessen Frequenzgang im Freifeld linear abgestimmt worden ist (wie die meisten Lautsprecher), eingebaut in eine Wand noch gut klingt, grenzt an ein Wunder :wow: .

Gruss,
Azrael

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Azrael« (26. April 2006, 23:34)


Laokoon

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33

Mittwoch, 26. April 2006, 23:42

Hallo,
habe lange Zeit das gleiche Problem gehabt. Ich habe es gelöst, indem ich mit Holzplatten einen Vorsprung gebaut habe. Darin habe ich drei Canton CD 300 zu stehen. Die Metallabdeckung habe ich abgemacht und Akustisch transparenten Stoff vorgespannt. Sieht gut aus und alles ist Verschwunden.
An InWall Lautsprechern würde ich persönlich B&W empfehlen es gibt bei denen ein paar Sachen zur Auswahl preislich liegen die zwischen 400-2000?

TEX1138

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Mittwoch, 26. April 2006, 23:47

Ich selbst habe 3 Lautsprechersets (!) aus NHT In-Wall Speakern gebaut...und muss sagen, die sind wirklich gut.
Mit 2 Einschränkungen: Schwacher Grundtonbereich (deshalb ist Sub Pflicht!)
Schlechter Wirkungsgrad

Extreme Stärken sind der geniale Hochtöner (25mm Kalotte) der gerade Klassikaufnahmen super rüberbringt...und die ausgezeichnete Räumlichkeit (auch wenn im Gehäuse verbaut).

NHT Super One Ci In-Wall Speaker heißen die Teile.

Greetings
MArtin

Ralph

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35

Sonntag, 30. April 2006, 01:35

Moin,

auch von Cabasse gibt es Einbaulautsprecher: Atigua in Wall - 91 dB - 75/550 Watt - 32 x 27 x 10. Einmal anhören kann nicht schaden.





Schönen Gruß
Ralph
-----------
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hossi

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36

Montag, 1. Mai 2006, 09:33

Hallo

Ich habe vor dem Bezug meines Hauses im Wohnzimmer von Canton inWall in die Wand gesetzt. Klangtechnisch ist alles erste Sahne, aber es ist eine undankbare Arbeit die Wand aufzustemmen die Einbaurahmen einzupassen und dann das Kabel unterputz zu legen (pro Box 1 Tag). Danach habe ich die Lüftungsgitter noch Lackiert in der Wandfarbe (Frauen und Optik)
Mach mal ein paar Bilder und stelle sie morgen ein.

Yoshi

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37

Montag, 1. Mai 2006, 15:34

Als zusätzliche Alternativen kann man auch noch KEF (Ci Serie) und Elac in den Raum werfen. Bei KEF habe ich schon alles, von mies bis richtig nett hören können. Die Elac haben mit dem JET natürlich etwas richtig nettes im Hochton zu bieten. Das elende Alu-Sandwich Mittel-/Tiefton-Chassis macht dies aber IMHO immer wieder mal kaputt.

Cabasse ist definitv eine klasse Variante, wobei ich aber die IO als In-Wall / Ceiling Variante der Antigua vorziehen würde, IMHO.

Diese Cantons halte ich persönlich für keine so tolle Alternative, aber naja.

In Verbindung mit der Rotel Armada, würde ich wahrscheinlich die KEF und die Cabasse am ehesten hören. Da ich aber vor lauter Fliesen kaum auf die Elektronik achten konnte, weiß ich nicht, aber die "kleinen" Cabasse in dem Raum wirklich Spaß machen würden. Von daher wahrscheinlich am ehesten KEF-

38

Montag, 1. Mai 2006, 19:15

Nubert bringt im Sommer einen Lautsprecher mit spezieller Frequenzweiche raus, die ermöglicht, dass der Lautsprecher auf wandnahen Betrieb umgestellt werden kann. Naja, wandnah - also flach auf der Wand - ist nicht in der Wand - aber es geht immerhin in die richtige Richtung:

Zitat

3) Neuheiten
a) nuLine WS-10
Wenn wir in Bayern wären, würde ich sagen: das ist ein Wolpertinger.
Ein Wolpertinger ist auf schwäbisch eine eierlegende Wollmilchsau.
Heute würde man eher sagen: ein Multi-Use-Speaker.



Als das Thema Flachlautsprecher auf den Tisch kam (übrigens einige Zeit, bevor Frank Klemm seinen nuFlat-Beitrag schrieb), bemerkte man relativ schnell, dass man eine Box, die als frei aufzustellender Lautsprecher entwickelt wurde, nicht ohne Probleme an eine Wand hängen kann und eine Wand-Optimierte Box in freier Aufstellung auch nicht perfekt klingt.
Nach einigem Hin- und her kam Herr Nubert dann die Idee, dem WS-10 eine Weiche mit Doppelnutzen zu spendieren.
Nun haben wir wohl den ersten Flachlautsprecher, der mittels Schaltern von ?Wand montiert? auf ?frei aufgestellt? optimiert werden kann. Man kann den WS-10 somit als Frontlautsprecher, Center und Rear-Speaker betreiben. Eine optionale Halterung ermöglicht, die Box im Centerbetrieb zu neigen, bzw. im Front- oder Rear-Betrieb zu schwenken.
Das hochwertige Schleiflack-Softline-Gehäuse (übrigens handwerklich in Deutschland gefertigt), das massive Gitter (aus Baden-Württemberg), ein Terminal aus dem Schwarzwald, eine hessische Frequenzweiche mit 24 edlen Bauteilen und die guten dänischen Peerless-Chassis ergeben dann zusammen diese 4,7 kg schwere Klang-Säule.
Der WS-10 wird 250 Euro kosten und ab Juli lieferbar sein.


Quelle: NuForum





:popcorn:

drtkerk

König

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39

Dienstag, 2. Mai 2006, 13:31

Hallo Armin,
Dynaudio hat ebenfalls In Wall LS im Programm, ich kann Dir aber nicht sagen, ob die was können, ich habe sie auch nocht nicht selbst gehört.





Gruß
Thomas

Ja neee, is´klar!

ExtendedDVDWatcher

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40

Dienstag, 2. Mai 2006, 13:47

Ich habe mal InWall Speaker von Monitor Audio aus der Gold Serie gehört.
Sogar im Vergleich zu den normalen Speakern. Die klangen beinahe identisch, also verdammt gut.

http://www.monitoraudio.de/products/cp/index.htm

gruß lukas