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Thread umbenennen, "von Profis gebaut" in "von Händlern gebaut"![]()
Du bist dann wohl leider der 2. Kunde von Hr. Henne der mit dem Arcam Probleme hat.
Und ich finde es sehr spannend, dass man Dir den Arcam empfielt, obwohl man das Problem kennt![]()
Stefan
.
Zitat
Also ich will hier mal eine Lanze für Fairland brechen. Sowohl Hr. Henne, als auch Hr. Veith sind imo absolute Profis in ihren Bereichen oder hast Du persönlich andere Erfahrungen gemacht?
Auch hat dein Beitrag dazu geführt, dass ich mir auch mein Kellerkino von Profis bauen lassen werde. Wobei ich noch ganz am Anfang stehe.
Erst bei der Planung des Hauses ….
).
Übrigends ist meine Meinung viel gefestigter zu diversen Klassifizierungen von "Händlern", hin zum "Profi", als nur durch deine interessanten Posts
Dafür mache ich das Hobby einfach zu lange.
"Das Angebot mit dem Leihgerät würde ich gerne annehmen. Wer weiß, vielleicht verbessert sich ja
meine Meinung zu Arcam wenn Player und Vorstufe einwandfrei zusammen arbeiten
und 23,97 Bilder/Sek. ruckelfrei abspielen ;-)"
ich habe ja nur die alten Probleme
).
und so
. Und das ist hier ja auch digital
der 95 hat nur den erweiterten besseren Analogteil bekommen.
Ich weißWenn du nix mehr Analog überträgst hätte dir aber der Oppo BDP-93 auch gelangt![]()
@Birdie: Die Dekodierung habe ich in beiden Fällen vom Arcam machen lassen. Das kann er nämlich richtig gut. Ich hätte natürlich auch mal die Dekodierung vom Player machen lassen können, aber warum? Das wäre nur interessehalber gewesen und interessieren tut mich der BDP100 nicht. Ich habe aber mal den Oppo gegen den Arcam wandeln lassen und da war der Arcam auch wieder besser.

Aber dann KÖNNEN die beiden Player nicht unterschiedlich klingen! Das ist technisch schlicht unmöglich! Ein digitales Signal "1011011", weitergeleitet via Bitstream, bleibt selbst beim billigsten Chinaplayer immernoch "1011011".
.Die Frage mit der Erklärung zu den Unterschieden in der Bildqualität verstehe ich nicht ganz. Die Unterschiede sind ungefähr so wie zwischenund
so . Und das ist hier ja auch digital
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »rumpeli« (20. April 2012, 18:46)
Hallo Stefan!
Doch, das ist technisch möglich. Schon mal was von "kippenden" Bits gehört? Aufgrund von Einstreuungen bei der Übertragung kann schon mal ein Bit kippen. Das ist aber wohl meistens ein Problem schlecht abgeschirmter Kabel oder schlechter Verarbeitung im Player. Wenn dann das Übertragungsprotokoll kein (ausreichend gutes) Korrekturverfahren beinhaltet, dann kann sehr schnell aus einer 1 eine 0 werden (oder umgekehrt).
Ich will hier jetzt keine Kabeldiskussion starten (dazu gibts schon viele Threads hier) und ich weiß und bin überzeugt davon, dass auch billige Kabel gut abgeschirmt sein können.
Ciao,
Christian.
ist das für mich als
Informatiker schlichtweg kein Thema, dem ich mich widmen müsste..
Du kannst Dir ja mal diesen Beitrag hier anschauen und dann entscheiden, wie Du über Arcam denken möchtest
Arcam BDP 100 vs. Pioneer BDP-LX 91
Sobald die Fehlerkorrektur eingreift, wird das native Quellsignal verändert - und dadurch kann sich die Nettoqualität des Quellsignals durchaus verschlechtern.Wenn dann das Übertragungsprotokoll kein (ausreichend gutes) Korrekturverfahren beinhaltet, dann kann sehr schnell aus einer 1 eine 0 werden (oder umgekehrt).
Zitat von »rumpeli«
Könnte man die gravierenden Bildunterschiede messen?
Sobald die Fehlerkorrektur eingreift, wird das native Quellsignal verändert - und dadurch kann sich die Nettoqualität des Quellsignals durchaus verschlechtern.Wenn dann das Übertragungsprotokoll kein (ausreichend gutes) Korrekturverfahren beinhaltet, dann kann sehr schnell aus einer 1 eine 0 werden (oder umgekehrt).
) und hab mehrere Jahre beruflich mit Datenübertragung und auch Kryptographie zu tun gehabt.
das System eingemessen und dafür auch die neuste Softwareversion benutzt, welche angeblich noch besser und toller usw. sein soll. Keine Ahnung, vielleicht ist auch nur das Programm-Icon neu.Details zum Audyssey findet ihr im Thread auf Seite 18. Leider wird das Gerät von Audyssey als Hardware gar nicht mehr gebaut, sondern nur noch die Software in Lizenz weitergegeben und weiterentwickelt. Der Denon AVP-A1HDA zum Beispiel hat das Teil in seiner aktuellen Inkarnation eingebaut und in dem HDMI 1.4 Update mit dem XT32 und Audyssey Pro sogar noch einen drauf gesetzt. Ich weiß, der eine oder andere High End Heimkino Freund scheut Denon wie der Teufel das Weihwasser und auch mir sagt der Sound persönlich nicht ganz so zu und Bug-Free ist das Teil auch nicht, aber das muss man Denon schon lassen: die verbauen Top Elektronik aus dem Großhandelsregal, sind immer ganz vorne mit aktuellen Entwicklungen dabei und halten als einer der wenigen das Versprechen von Updates auch ein. Und der integrierte Ansatz ist meiner Ansicht nach auch besser, als die A/D Wandlung von der Vorstufe in den Audyssey und dann wieder zurück per D/A in die Endstufe. Old School und eine Verschwendung von Raum und Kabeln.
Aber zurück zu meinem Audyssey MultEQ XT in silberfarbenem Aluminium. Nach über 1.500h war ich der Meinung, die Lautsprecher sind eingespielt und haben dadurch auch ihre individuellen Klangfarben und Besonderheiten etwas verändert; kurz eine neue Einmessung macht Sinn. Also hat Fairland wie auch vorher schon aufwändig (siehe ab Seite 1das System eingemessen und dafür auch die neuste Softwareversion benutzt, welche angeblich noch besser und toller usw. sein soll. Keine Ahnung, vielleicht ist auch nur das Programm-Icon neu.
Ich kann nur sagen, der Sound wurde nach der neuen Einmessung noch besser! Und zwar im Blind A/B Vergleich zwischen vorher und nachher. Es klang aufgelöster und irgendwie erwachsener, souveräner. Der Unterschied war zwar nicht dimensional - quasi Quantensprungtechnisch -, aber in jedem Fall die neue Einmessung wert. Auch Herr Henne bestätigte, er wäre überrascht, wie deutlich man den Unterschied heraushören würde. Ich leite daraus jetzt mal die dringende Empfehlung ab, nach 1.000h einfach noch mal komplett einzumessen. Könnte auch ein Standardservice eines guten Händlers sein, ungefragt quasi.
Im Gegenteil.
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