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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thosta« (12. Juli 2007, 17:42)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HighEndHarry« (9. Juli 2012, 11:47)
Naja, einfach einen eigenen Automaten oder eine eigene Schmelzsicherung & FI fürs Kino einbauen. Kann man dann im Zweifel einfach komplett vom Netz trennen.
Zitat
Überspannungsschutz
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Stand der Technik ist ein konsequenter dreistufiger
Überspannungsschutz, der Gebäude, Anlagen und Geräte optimal vor Schäden
schützt.
Stufe 1:
Eindringende Blitzströme werden durch Blitzstromableiter zur Erdungsanlage
abgeleitet. Das sind hermetisch isolierte Trennfunkenstrecken, die
während des Blitzschlages über eine Entladungsstrecke einen wirksamen
Potentialausgleich herstellen und damit die Blitzenergie schadlos zur
Erde ableiten. Blitzstromableiter der Anforderungsklasse B (Grobschutz)
werden im Vorzählerbereich eingebaut. So werden eventuelle, über das
Versorgungsnetz eindringende, Überspannungen begrenzt und
unkontrollierte Überschläge in der Gebäudeinstallation verhindert. Der
Spannungspegel wird auf etwa 4 kV begrenzt.
Stufe 2:
Die
Zweite Stufe des gestaffelten Überspannungsschutzes übernehmen
Überspannungsableiter der Anforderungsklasse C (Mittelschutz), die
Restblitzspannungen von den vorgeordneten Blitzstromableitern, aber auch
Überspannungen aus der Anlage selbst, weiter reduzieren. So kann die
Installations- und Gebäudetechnik keinen Schaden mehr nehmen. Der
Mittelschutz wird im Allgemeinen im Installationsverteiler eingebaut und
zwischen die aktiven Leiter und der Erde geschaltet (im TN-S-Netz in
sogenannter 3+1-Schaltung). Die Überspannungsableiter der
Anforderungsklasse C sind meist als steckbare Modulgeräte ausgeführt und
mit Defektanzeige versehen.
Stufe 3:
Den Feinschutz
übernehmen Überspannungsableiter der Anforderungsklasse D, die als
direkter Geräteschutz für empfindliche Endgeräte (Computeranlagen,
Unterhaltungselektronik etc.) oft in entsprechende Steckdosen eingebaut
werden.
Quelle: Müller, Rolf, Elektrotechnik. Lexikon für die Praxis, Huss Medien, Berlin 2005
kann ich nur sagen: der von @Auric gepostete Artikel ist die EINZIGE und vor allem RICHTIGE Möglichkeit sich wirksam vor hohen Überspannungen zu schützen. Nutzt man nur eine oder zwei der nötigen Maßnahmen (Grob-, Mittel- und Feinschutz) erhöht man das Schadensrisiko beträchtlich.Wenn ich Mittel- und Feinschutz nutze ist das schlechter als gar kein Schutz?
Zitat
Nutzt man nur eine oder zwei der nötigen Maßnahmen (Grob-, Mittel- und Feinschutz) erhöht man das Schadensrisiko beträchtlich.

Als gelernter Elektroinstallateur und jetzt IT Maintenance and Installationkann ich nur sagen: der von @Auric gepostete Artikel ist die EINZIGE und vor allem RICHTIGE Möglichkeit sich wirksam vor hohen Überspannungen zu schützen.
Zitat
Was sind das denn für Geräte, wie unersätzlich sind die denn?
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »George Lucas« (1. September 2012, 13:46)
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