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Thosta

Doppel-As

  • »Thosta« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 12. Juli 2007, 17:40

Sicherer Schutz vor Überspannung, wie?

Hallo beisammen,

bei den ständigen Gewittern in der letzten Zeit habe ich mich gefragt was einen sichereren Schutz vor Überspannung darstellt.
Momentan habe ich die Elektronik an einer Steckerleiste, die angeblich vor Überspannung bis 30000V schützen soll!? Großes Vertrauen habe ich dazu allerdings nicht.
Wenn das Heimkino nicht in Betrieb ist schalte ich den Strom im Kino über drei Sicherungsschalter ab. So habe ich zumindest den Standbyverbrauch eliminiert. Hilft das eigentlich auch im Falle von Überspannung? Ist die Abschaltung durch den FI-Schalter evtl. hilfreich?
Oder hilft am Ende nur Stecker ziehen?
Wäre schön wenn mich mal ein Elektro-Fachmann unter Euch aufklären könnte.

Schöne Grüsse
Thomas





Schöne Grüße
Thomas

Mein Heimkino

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thosta« (12. Juli 2007, 17:42)


FwvG

WATCHDOG

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2

Donnerstag, 12. Juli 2007, 17:54

Moin,
ich hatte vor Jahren schon mal was dazu geschrieben.

Richtig geht es nur in 3 Schritte:

1.) Absicherung Hausanschluss
2.) Absicherung Verteiler
3.) Absicherung der Steckdosen

Dies alles bringt aber nix wenn die Überspannung durch Satkabel, Telefonkabel, oder Netzwerk strippe kommt.

Die Steckdosenleisten beruhigen eher das Gewisssen. Wobei eine USV auch gute Dienste leistet.

Gruss
FwvG





Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten.
Wer nicht fragt, bleibt ein Narr für immer.

SIM_Blackblade

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3

Donnerstag, 12. Juli 2007, 17:59

RE: Sicherer Schutz vor Überspannung, wie?

Hallo Thorsten,

das Thema wurde schon mehrfach besprochen und es gibt auch ein paar gute Webseiten dazu. Als Fazit kann man sagen, dass am besten eine gute Versicherung hilft.... :)

Gegen einen direkten Einschlag hilft, wenn überhaupt, nur eine gute dreistufige Blitzabsicherung. Das bedeutet
Äusserer Blitzschutz: Im Prinzip das, was man landläufig unter einem Blitzableiter versteht.
Innerer Blitzschutz: Dabei wird, wenn man es richtig macht, sowohl im Stromanschlusskasten, als auch in der Hausverteilung jeweils ein Überspannungsschutz eingebaut.
Endgeräteschutz: Hier kommen dann die Stromleisten oder Steckdosen mit Überspannungsschutz zum Einsatz.

Das alles hilft aber wenig, wenn z.Bsp. Telefon, DSL und/oder Netzwerk nicht auch geschützt werden und die Überspannung dann darüber die teuren Geräte brutzelt. Wenn man es richtig machen will, ist das also auf jeden Fall eine Sache für den Fachmann. In Mietshäusern kann man eh wenig tun.

Stecker raus (aber alle, also auch Kabel, Sat, Telefon) hilft immer noch am besten.

Gruss, Michael





"Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu lösen: die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden."
(Wernher von Braun)

Bitmonster

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4

Donnerstag, 12. Juli 2007, 18:09

Noch eine kleine Ergänzung für die Zwischenzeit:
Die Überspannung kann auch durch den Nullleiter kommen. Und der wird durch Sicherungsautomaten nicht getrennt. Bei einem FI-Schalter allerdings schon. Wenn der also wirklich alle Phasen für dein Equipment trennt, dann würde ich den vorziehen. Die Testauslösung sollte man sowieso mindestens einmal im Monat machen.

Und wie schon gesagt auch daran denken, dass Überspannungen über die Telefonleitung und Antennen/Kabel-TV-Leitung kommen können und sich locker über alle irgendwie angeschlossenen Geräte verteilen können. So kann also auch über einen Tuner der Proki getroffen werden.

Thosta

Doppel-As

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5

Donnerstag, 12. Juli 2007, 20:21

Na das nenn ich mal prompte Hilfe.

Besten Dank an alle für die Schnellen Antworten.
Ich denke ich werde das ganze mal mit meinem Elektroinstallateur besprechen. Bis dahin kann ich ja den FI als "Hauptschalter" nutzen und im akuten Fall die Stecker ziehen.

Nochmal Danke und schöne Grüße
Thomas





Schöne Grüße
Thomas

Mein Heimkino

HighEndHarry

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6

Montag, 9. Juli 2012, 11:41

Überspannungsabsicherung über Hutschiene

Servus beisammen,

ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen bei diesem Thema.

Aufgrund der aktuellen Wetterlage, beschäftige ich mich momentan mit dem Thema Überspannungsschutz und würde das ganze gerne vom Elektriker über die Hutschiene in meiner Kino-Unterverteilung absichern lassen.
Ich will hier keine Voodoo-Diskussion auslösen, aber dennoch die Frage stellen, ob ein Überspannungsschutz die Bild- und Tonqualität in irgendeiner Weise negativ beeinflussen kann/wird. Oder kann ich Absicherung bedenkenlos installieren?

Stecker ziehen ist für mich leider keine Lösung, da eigentlich der gesamte Frontaufbau nur sehr schwer bis gar nicht zugänglich ist.


Gruß,

HighEndHarry





"Das Bessere ist stets der Feind des Guten" - Voltaire

HeroPlexX

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HighEndHarry« (9. Juli 2012, 11:47)


7

Montag, 9. Juli 2012, 11:52

Naja, einfach einen eigenen Automaten oder eine eigene Schmelzsicherung & FI fürs Kino einbauen. Kann man dann im Zweifel einfach komplett vom Netz trennen.





Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

MEIN KELLERKINO

HighEndHarry

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8

Montag, 9. Juli 2012, 12:48

Naja, einfach einen eigenen Automaten oder eine eigene Schmelzsicherung & FI fürs Kino einbauen. Kann man dann im Zweifel einfach komplett vom Netz trennen.

Also ich habe einen Hauptsicherungskasten und eine Unterverteilung fürs Kino mit ca. 10 Sicherungen. Verstehe ich Dich richtig, dass ich im Hauptsicherungskasten fürs Kino einen FI einbauen kann, der das Kino komplett vom Netz trennt, d.h. die gleiche Wirkung erzielt wie ein gezogener Stecker?

Gruß,

Harry





"Das Bessere ist stets der Feind des Guten" - Voltaire

HeroPlexX

9

Montag, 9. Juli 2012, 13:06

Also ein "normaler FI ist oft zu träge und die schnellen lösen u.U. zu schnell aus wenn viele Verbraucher gleichzeitig hochgefahren werden ( wie im Kino üblich).
Besser sind sog. Funkenstrecken. Diese SPDs (Surge protection Devices) arbeiten quasi verzögerungsfrei aber lastunabhängig, sind allerdings etwas teurer als FIs
Als Beispiel:
Finder 7P.24.8.275.1020 Überspannungsschutz ( Conrad Electronic)

Chwarg

Haudegen

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10

Montag, 9. Juli 2012, 22:44

Ich habe mir eine Belkin PureAV PF50 Power-Konsole geholt.
Die geben eine Garantie auf das Equipment bis 300.000€ (ob mans glaubt ist ne andere Sache *G*).
Neben Strom kann man auch Lan-Kabel und Antennen- / Sat-Kabel daran anschließen und damit Filtern.
Ob es wirklich funktioniert kann ich schwer sagen - hatte jedenfalls noch nie Probleme seit der Anschaffung (davor hatte ich einmal eine Spannungsschwankung, die mich eine Beamer-Birne gekostet hat).
Größententeils beruhigt es einfach das Gewissen *G*

Auric

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11

Dienstag, 10. Juli 2012, 00:11

Ein Überspannungschutz ist komplexer als es die Anbieter von Steckerleisten wohl Propagieren.

Hier mal ein Zitat von dem Link http://www.baunetzwissen.de/standardarti…utz_152982.html

Zitat

Überspannungsschutz
















Bildergalerie |


1 |












Stand der Technik ist ein konsequenter dreistufiger
Überspannungsschutz, der Gebäude, Anlagen und Geräte optimal vor Schäden
schützt.

Stufe 1:
Eindringende Blitzströme werden durch Blitzstromableiter zur Erdungsanlage
abgeleitet. Das sind hermetisch isolierte Trennfunkenstrecken, die
während des Blitzschlages über eine Entladungsstrecke einen wirksamen
Potentialausgleich herstellen und damit die Blitzenergie schadlos zur
Erde ableiten. Blitzstromableiter der Anforderungsklasse B (Grobschutz)
werden im Vorzählerbereich eingebaut. So werden eventuelle, über das
Versorgungsnetz eindringende, Überspannungen begrenzt und
unkontrollierte Überschläge in der Gebäudeinstallation verhindert. Der
Spannungspegel wird auf etwa 4 kV begrenzt.

Stufe 2:
Die
Zweite Stufe des gestaffelten Überspannungsschutzes übernehmen
Überspannungsableiter der Anforderungsklasse C (Mittelschutz), die
Restblitzspannungen von den vorgeordneten Blitzstromableitern, aber auch
Überspannungen aus der Anlage selbst, weiter reduzieren. So kann die
Installations- und Gebäudetechnik keinen Schaden mehr nehmen. Der
Mittelschutz wird im Allgemeinen im Installationsverteiler eingebaut und
zwischen die aktiven Leiter und der Erde geschaltet (im TN-S-Netz in
sogenannter 3+1-Schaltung). Die Überspannungsableiter der
Anforderungsklasse C sind meist als steckbare Modulgeräte ausgeführt und
mit Defektanzeige versehen.

Stufe 3:
Den Feinschutz
übernehmen Überspannungsableiter der Anforderungsklasse D, die als
direkter Geräteschutz für empfindliche Endgeräte (Computeranlagen,
Unterhaltungselektronik etc.) oft in entsprechende Steckdosen eingebaut
werden.

Quelle: Müller, Rolf, Elektrotechnik. Lexikon für die Praxis, Huss Medien, Berlin 2005

celestron

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12

Dienstag, 10. Juli 2012, 08:55

Als gelernter Elektroinstallateur und jetzt IT Maintenance and Installation :biggrin: kann ich nur sagen: der von @Auric gepostete Artikel ist die EINZIGE und vor allem RICHTIGE Möglichkeit sich wirksam vor hohen Überspannungen zu schützen. Nutzt man nur eine oder zwei der nötigen Maßnahmen (Grob-, Mittel- und Feinschutz) erhöht man das Schadensrisiko beträchtlich.

Gruß

Klaus

fincher

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13

Dienstag, 10. Juli 2012, 12:32

Zitat

Nutzt man nur eine oder zwei der nötigen Maßnahmen (Grob-, Mittel- und Feinschutz) erhöht man das Schadensrisiko beträchtlich.
Wenn ich Mittel- und Feinschutz nutze ist das schlechter als gar kein Schutz?

Gruß,
fincher

HighEndHarry

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14

Dienstag, 10. Juli 2012, 12:33

Vielen Dank für Eure Antworten. So wie ich das sehe wurde bislang bei mir Stufe 1 realisiert. Als nächstes wäre dann Stufe 2 geplant in meiner Hausverteilung. Stufe 3 wird nicht stattfinden, da die Steckdosen für Front LS und Subwoofer nicht mehr zugänglich sind. Gibt es dafür dann auch Lösungen über die Hutschiene?

@Celestron: Warum erhöhe ich das Schadensrisiko wenn Stufe 1 und Stufe 2 realisiert wurden, Stufe 3 aber nicht?

Gruß,

Harry





"Das Bessere ist stets der Feind des Guten" - Voltaire

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jeez

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15

Dienstag, 10. Juli 2012, 13:17

Ich habe zwei Dehnguard 275 für die Hutschiene, die sind aber inzwischen Auslaufmodelle
Für entsprechende Nachfolgemodelle musst Du mal Deinen Elektriker fragen.





Gruss Sven.

Mein "Fossil-Theatre"

Ausgezeichnet mit dem "HEIMKINO-Award 2008" - Kategorie: Beste handwerkliche Ausführung :xmas:

Juergen S

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16

Dienstag, 10. Juli 2012, 13:30

Als gelernter Elektroinstallateur und jetzt IT Maintenance and Installation :biggrin: kann ich nur sagen: der von @Auric gepostete Artikel ist die EINZIGE und vor allem RICHTIGE Möglichkeit sich wirksam vor hohen Überspannungen zu schützen.


Hi Klaus und Auric,

soweit erst mal verstanden und macht Sinn.

Aber wie schauts denn mit der Absicherung der anderen von aussen reinkommenden Leitungen wie Telefon/DSL, Kabel-TV und vielleicht auch von Sat-Antenne aus. Immerhin ist es ja moeglich, dass bei deren letzter Verteilstelle mal der Blitz (in der Naehe) einschlaegt und eine Überspannung sich über deren Kabel ("last mile") in Deine Bude fortpflanzt und dort sozusagen barrierelos Schaden anrichtet. Nach o.g. Vorgehensweise sind die ja noch schutzlos, oder?

grüße

Jürgen





Theorie ist, wenn einer alles weiss, aber nichts funktioniert. Praxis ist, wenn alles funktioniert, und keiner weiss warum.

celestron

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17

Mittwoch, 11. Juli 2012, 08:35

Hallo Jürgen,

für die Posteinspeisung gibt es auswechselbare Blitzschutz-Elemente für LSA+ Technik, wie diese hier. Für Kabel- und Sat-TV dürfte es durchaus ähnliches geben.

ACHTUNG: Beim Postkabel ist es wichtig, wieviele Adern von außen ´reinkommen (4 DA, 10DA, 20DA, etc) und nicht wieviele davon in Betrieb sind!

Gruß

Klaus

fincher

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18

Mittwoch, 29. August 2012, 11:33

Hallo zusammen,

ich habe noch eine Frage: Den Grobschutz (Blitzableiter) haben wir nicht, den Mittelschutz (in den Stromverteilern) haben wir aber.

Jetzt haben wir im Neubau natürlich relativ viele Steckdosen vorgesehen, z.B. jede Menge im Büro oder im Wohnzimmer. Ziel war eigentlich, dass wir Steckdosenleisten weitestgehend eliminieren. Jetzt stecken die Geräte im Neubau also direkt in der Dose, ohne eine Steckdosenleiste dazwischen, d.h. der Feinschutz fehlt.

Sollte ich jetzt hingehen und für jede Steckdose einen einsteckbaren Überspannungsschutz/Netzfilter nachrüsten? Das kann doch eigentlich nicht sein...

Gruß,
fincher

fincher

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19

Freitag, 31. August 2012, 13:43

Keiner eine Meinung dazu? Gibt doch viele Elektrik-Experten hier.

Gibt es Steckdosen mit integriertem Überspannungsschutz? Oder sollte ich alle empfindlichen Geräte über zusätzliche Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz anschließen?

Gruß,
fincher

Auric

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20

Freitag, 31. August 2012, 13:55

Was sind das denn für Geräte, wie unersätzlich sind die denn?

fincher

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21

Freitag, 31. August 2012, 16:11

Zitat

Was sind das denn für Geräte, wie unersätzlich sind die denn?

Das übliche halt, ersetzbar ist alles. Nur hätte ich ein besseres Gefühl bei einem Gewitter, wenn ich wüßte, dass die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass den Geräten was passiert. Derzeit (in der Mietwohnung) stöpseln wir bei Gewittern immer alles aus.

Anscheinend hätte ich mir aber im Neubau einige Steckdosen sparen können, da zum Feinschutz ja eine zusätzliche Steckdosenleiste erforderlich ist (die ich eigentlich aus Kabelsalatgründen durch die größere Anzahl an Steckdosen einsparen wollte).

Gruß,
fincher

George Lucas

Besitzer eines der ausgezeichneten, besten Heimkinos der Welt

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22

Samstag, 1. September 2012, 13:35

Überspannungsableiter

Ist so ein Überspannungsableiter, der noch vor dem FI Schutzleiter installiert wird, als Überspannungsschutz z.B. bei "Blitzschlag" tauglich oder Unsinn?
Es geht ja nicht nur um teure AV-Komponenten, sondern auch um andere elektrische Geräte im Haushalt, die vor Überspannungsschäden zu schützen sind.





Gruß
George Lucas


Mein HEIMKINO
Lumière, ca. 20qm, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-X30, 13.3 Lautsprecher-System: Canton THX-S10 + K.C.S. C -218-A THX, Player: Pioneer BDP-51FD, PS3, Toshiba HD-EP35, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, Liker BST 930,

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Auric

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23

Samstag, 1. September 2012, 17:52

Das ist der oben beschriebene "Mittelschutz" der für eine möglichst sichere Stromverteilung eine der nötigen Baugruppen ist.

den Feinschutz gibt es IMHO nicht in Steckdosen sondern nur in Steckdosenleisten, und möglichst viele Steckdosen nebeneinander montieren würde ich nur machen wenn auf den Steckdosen auch eine andere Phase ist, oder gewissen Steckdosen an einer zentralen USV hängen.