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romulaner

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1

Montag, 20. April 2009, 14:47

Dachpfannenbeschichtung

Hallo zusammen,
ich habe da mal eine Frage.
Wer kann mir über Dachpfannenbeschichtungen genaueres sagen.
Allgemein geht es darum ob es überhaupt sinnvoll ist.

Wer es schon mal gemacht hat, hattet ihr einen Quadratmeterpreis oder Festpreis.


Vielen Dank schon mal im Vorraus.




Gruß
Thomas





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Koenich

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2

Montag, 20. April 2009, 15:00

RE: Dachpfannenbeschichtung

Hi,

meinst Du reinigen und Beschichten von Betondachziegeln?
Das Haben meine Eltern vor ca. 3 Jahren machen lassen.
Sieht sehr gut aus!
Genaueres müsste ich erfragen.





LG
Martin

"navigare necesse est"

suke

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3

Montag, 20. April 2009, 15:38

Hallo,

falls es um neue Dachpfannen geht, würde ich glasierte nehmen, da sich der Dreck da nicht so festsetzt. Nach 3 Jahren sieht man nur am unteren Rand geringe grüne Stellen. Allerdings steigt die Gefahr von Dachlawinen, da auch der Schnee nicht so gut hält. :biggrin:

Engobiert soll auch sehr gut sein.

Gruß

romulaner

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4

Montag, 20. April 2009, 15:45

Hallo
danke erstmal für die Antworten.
Es geht um diese Geschichte: http://www.systembeschichtung.de/

Man sagte uns wenn wir es nicht machen, dann würden Moose usw. sich mit der Zeit "durchfessen".

Das Dach hat keine glasierten Pfannen und ist erst 11 Jahre alt.



Gruß
Thomas





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PEBO

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5

Montag, 20. April 2009, 15:50

Hi romulaner!

Zitat

Das Dach hat keine glasierten Pfannen und ist erst 11 Jahre alt.


Da sollte aber noch nichts dran sein....mein Dach ist über 30Jahre alt und da gibt's auch noch kein Problem. hast Du denn Moos auf dem Dach??

...Pebo





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romulaner

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6

Montag, 20. April 2009, 16:47

Hallo
ja ich habe Moos auf dem Dach, und das nicht gerade wenig.

Laut dem Anbieter sollen Kleinstorganismen die Pfannen zerstören, die mit einem normalen Hochdruckreiniger nicht zu beseitigen wären.

Meiner Meinung nach ist die ganze Sache nur Geldmacherei, deshalb wollte ich mich ja auch vorab erkundigen.



Gruß
Thomas





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PEBO

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7

Montag, 20. April 2009, 17:14

Hi Thomas!

Frag doch mal einen Dachdecker, was er von der ganzen Sache hält....

...Pebo





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Auric

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8

Montag, 20. April 2009, 18:56

Wer schon mal sich ältere Dächer genauer angeschaut hat wird feststellen das unter allen Dachfenstern und unter Schornsteinen kein Moos und ähnliches wächst wenn die Einfassung aus Kupfer sind.





genau den Effekt kann man nutzen indem man Kupfer gezielt auf das Dach bringt dessen durch den Regen emmitierten Kupferionen jeglichen Bewuchs verhindert und auch entfernen(killen) wird.

http://www.kupfer-dachschutz.de/

http://www.nuernbergerfirst.de/produkt_main.php

http://www.hoesch-first.de/

http://www.kupferkraft-dachschutz.de/funktion.html

Gruss Auric





?Erwarten Sie, dass ich rede?? - ?Nein, Mr. Bond - ich erwarte von Ihnen, dass Sie sterben!?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Auric« (20. April 2009, 19:06)


HarDi

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9

Montag, 20. April 2009, 20:13

Hallo !

Zitat

Original von Auric
genau den Effekt kann man nutzen indem man Kupfer gezielt auf das Dach bringt dessen durch den Regen emmitierten Kupferionen jeglichen Bewuchs verhindert und auch entfernen(killen) wird.


Das geht m.W. nur, wenn die Dachrinne auch aus Kupfer ist, die Zinkdachrinne wird durch die Kupferionen langsam zerstört.

Je mehr Sonne, desto weniger Moos/Algen auf dem Dach; nahe -hohe- Bäume sind suboptimal (Stihl :biggrin:).

Ciao, Hardy

dachmeyer

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10

Montag, 20. April 2009, 20:44

So, und hier ist nun der Dachdecker...

Also, grundsätzlich kann mann sagen, das eine Dachbeschichtung nur die Optik einer
Eindeckung ändert, nicht aber die Haltbarkeit des Materials. Stell dir vor Du streichts eine Wand, dann hat Sie eine andere Farbe. Ist Sie aber nicht mehr standfest, bricht Sie trotzdem zusammen. Die Lebenszeit einer Eindeckung kanst Du damit nicht beeinflussen, wer etwas anderes sagt der LÜGT !

Dann ist es wichtig zu wissen welche Eindeckung auf deinem Dach liegt. Ist es ein Betondachstein, kannst Du mit einer Beschichtung nicht viel kaput machen.
Hast Du aber eine Tonziegeleindeckung, dann wird durch die Beschichtung ein Abtrocknen der Feuchtigkeit verhindert und es wird über kurz oder lang zu Frostschäden kommen.

Auch wird die Eindeckung ja nur im sichtbaren Bereich gereinigt und beschichtet. Die Überdeckungen und Falze sind ggf. noch immer verschmutzt. Dort hält sich das Wasser der "Reinigung" sehr gut. Wird dann am nächsten Tag die Beschichtung aufgebracht, werden diese Überdeckungen natürlich nicht mit beschichtet (wie auch?)
D.h. Du hast eventuel viele Angrifspunkte wo Wasser mit der Zeit die Beschichtung unterwandern kann (muß aber nicht zwangsläufig so sein).

Bei der Reinigung ist noch zu beachten das bei unsachgemäßer Bearbeitung ein Schaden, der dann "duch Zufall" noch bei den Arbeiten entdeckt wurde erst entstehen kann.

Vorsicht ist geboten, wenn sich Firmen an der Haustür ungefragt vorstellen, angeblich
Schaden durch rechtzeitiges "Bearbeiten" eines Daches vom Besitzer abwenden wollen, und das Ganze zum Sonderpreis, weil mann sowieso gerade in der Nachbarschaft tätig ist.

Zum Preis: Frage doch mal nach wie lage die Arbeiten andauern würden und, wie viele Mitarbeiter eingesetzt werden. Daraus kanst Du dann den Stundenlohn errechnen nachdem Du einen Ca. Preis für die Farbe abgezogen hast.
Kommt dabei ein Stundenlohn raus für den Du sofort Deinen Job aufgeben würdest und ab sofort nur noch Dächer beschichtest, soltest Du die Finger von der Firma lassen.

Fazit:

Moose und grobe Verunreinigungen sind mechanisch zu entfernen (keine Hochdruckreinigung)

Beschädigungen durch eine Fachfirma beheben lassen (es besteht die Möglichkeit einen Wartungsvertrag mit einem am Ort ansäßigen Fachbetrieb abzuschließen)
Kontakte können über die örtliche Dachdeckerinnung vermittelt werden.

Lass doch das Dach in Würde altern....


hoffe ich konnte helfen

Torsten





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romulaner

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11

Montag, 20. April 2009, 21:19

Hallo Torsten,
auf genau so eine Antwort habe ich gewartet.
Vielen Dank nochmals an alle die mir geholfen haben unnötig Geld auszugeben.





Gruß
Thomas




PS.
Die ganze Sache sollte sich auf 4000€ belaufen.





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pnewbie

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12

Dienstag, 21. April 2009, 08:27

Zitat

Original von romulaner
Hallo
danke erstmal für die Antworten.
Es geht um diese Geschichte: http://www.systembeschichtung.de/

Man sagte uns wenn wir es nicht machen, dann würden Moose usw. sich mit der Zeit "durchfessen".

Das Dach hat keine glasierten Pfannen und ist erst 11 Jahre alt.


den Ausführungen von Dachmeyer ist ja eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen, aber das Haus meiner Eltern ist mittlerweile 35 Jahre alt, hat Beton-Pfannen und das Moos (das auf einer Seite vorhanden ist) hat sich immer noch nicht durchgefressen... :wink:

Außerdem finde ich 4k€ schon sehr happig - bei meinem Bau haben die (engobierten Ton-)Dachziegel für 170 m² ~2000 Euro (ohne Arbeitslohn) gekostet...

PEBO

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13

Dienstag, 21. April 2009, 08:48

Hi Thomas!

Zitat

Die ganze Sache sollte sich auf 4000€ belaufen.


Lieber neues Equipment kaufen :biggrin: :biggrin:

Have Fun...

....Pebo





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dachmeyer

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14

Dienstag, 21. April 2009, 08:55

Ich finde wir teilen uns das gesparte Geld :biggrin: :biggrin: :biggrin:

DAS ist dann ein GUUUUUTER Stundenlohn !!!! :silly:

Gruß Torsten





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n@t

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15

Dienstag, 21. April 2009, 09:13

Hi dachmeyer,

kannst du einen Tip geben gegen Pilz auf Braas Betonpfannen?
Einige Dachpfannen sind bei mir damit befallen.

Vielen Dank, Bernd

benzol

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16

Dienstag, 21. April 2009, 09:35

Hallo,

ganz abgesehen von, wie ich finde, den hohen Kosten für so eine "automatische" Moosbekämpfung ist Kupfer ein Umweltgift.

Kupferdächer werden zunehmend kritisch gesehen und sind häufig genehmigungspflichtig. Die Kupfermengen der Anti-Moos-Bekämpfer sind zwar deutlich geringer, aber der Multiplikationsfaktor ist halt auch nicht ohne.

Hier mal ein kritischer Artikel zum Thema Kupfer auf Dächern (Link).

Gruss

Benzol





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Life's too short and you can't take it with you, so do your best to spend it all now

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »benzol« (21. April 2009, 09:55)


dachmeyer

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17

Dienstag, 21. April 2009, 09:50

Also, das ist nicht so ganz einfach.

Du meinst sicher die Flechten, wie Sie auch im Gebirge auf den Felsen zu sehen sind.

Hintergrund:

Diese Flechten wachsen gut auf alkalischen Untergründen. Da Beton alkalisch ist, ist das also der perfekte Untergrund.

Früher wurde der Beschichtung eine Chemikalie beigemischt um das zu vermeiden.

Da die Beschichtungen heute umweltfreundlicher sind, fällt auch diese Chemikalie weg und die Natur kehrt zurück auf das Dach. Mechanisch sind diese Flechten nicht zu entfernen, beschädigen die Dacheindeckung aber auch nicht.

Und jetzt kommt der Spagat:

Mann kann die Dachfläche mit der chemischen Keule (UnkrautEx oder so) am Beginn
einer lagen, heißen, Phase ohne Regen einsprühen und durch das Mittel und die Sonne stirbt die Flechte ab und wird mit der Zeit durch Regen abgewaschen. Mann kann das mit einem Hochdruckreiniger (aber nicht mit 240 Bar) beschleunigen, sollte aber wissen was mann tut, sonst macht mann mehr kaputt als das es hilft.

( sobald Du mit einem Hochdruckreiniger auf der Eindeckung arbeitest, wird die
Oberfläche aufgeraut und Ablagerungen können sich noch schneller festsetzen)

Das Ganze hat nur einen Nachteil: DAS HAT ALLES NICHTS MEHR MIT UMWELTSCHUTZ ZU TUN :nono:

Du bewegst Dich mindestens in einer Grauzone und eine Firma wird sowas sicher nicht ausführen.

Und zu den "Kupfergeschichten" kann ich benzol nur zustimmen.

Kleine Geschichte am Rande:
Wir haben vor einiger Zeit bei einem Kunden die Dachentwässerung aus Kupfer
hergestellt. Der Kunde dachte sich, sammel ich doch das Regenwasser und leite es
in meinen Gartenteich (Regenwasser soll wohl gut sein für die Fische).
nach ca. 4 Wochen waren alle Fische tot. Es hat noch ca. 3 Fischbesätze gedauert,
bis mann herausfand, das die Fische an einer Kupfervergiftung starben... :sad:

Gruß Torsten





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n@t

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18

Dienstag, 21. April 2009, 10:33

Hi,

danke für die prompte Antwort!
Was hälst du von einem klaren Wasserstrahl und einer Bürste zur Reinigung der Dachfläche?

Wenn du eine bessere Idee hast, gerne her damit! :bier:

Gruß Bernd

dachmeyer

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19

Dienstag, 21. April 2009, 11:50

Hallo N@t,

Wasser und Bürste ist O.K.

Sollten das aber wirklich Flechten sein, wirst Du keinen Spaß an der Arbeit haben :biggrin:

Ich kann nur immer wiederholen....

Lass doch das Dach in Würde altern....


Gruß Torsten





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n@t

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20

Dienstag, 21. April 2009, 12:12

Hi Torsten,

klar, in Würde altern....
Es ist ja ein altes Bauernhaus! (1873)
Nur, möchte ich das Dach gerne so haben das ich mich nicht jedesmal ärgere wenn ich nach oben schaue.
Zum einen Moosbefall, und dieses Flechte verschandeln den Anblick.
Die Dachpfannen selber sind tadellos.

Als ich das Objekt im Jahr 1997 gekauft habe, standen ca. 150 Tannen auf meinem Grundstück. Die habe ich irgendwann gefällt. Ich vermute das diese Moosablagerungen einfach "Nachwehen" vom ehemaligen Baumbestand sind.

Wenn es etwas ansehnlicher ist, das Dach, würde ich mich darüber einfach nur erfreuen. :yes:

Gruß Bernd

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »n@t« (21. April 2009, 12:13)


n@t

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21

Mittwoch, 29. April 2009, 11:16

Witzigerweise ist das immer aktuell... ! klick

:sly:

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Sobchak

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22

Mittwoch, 29. April 2009, 11:48

Zitat


Lass doch das Dach in Würde altern....

Ich empfehl sonst mal eine Fahrt nach Dänemarks Norden. Soviele gepflasterte, bucklige Strassen und Höfe, in denen Grün zwischen den Pflastersteinen hervorlugt. Häuser mit schiefen Balken, Dächer mit Moos. Etwas blätternder Putz.

Alles lässig gepflegt, aber nichts lässt man kaputt gehen, und wenig wird mit Chemie und Wasserwaage auf abgeschleckt getrimmt. Cool, eben, und menschlich.

Richard

Administrator

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23

Mittwoch, 29. April 2009, 14:54

Ja ja...das liebe Dach.

Ich mach mal Kurzform, was ich so weis/gehört habe:

Beschichtungen "reisender Osteuropäer":

Dasist ein kosmetische Pflaster.
1.) Dachmeyer hat es ausgeführt, es ist nur der Sichtbereich. Pfalze und Ortgangansatz weiterhin blanko.

2. Kapillarwirkung der Pfanne geht kaputt. Die Pfanne "atmet" nicht mehr, was aber zum Abtransport von Feuchtigkeit wichtig ist. Das fördert also eher Probleme.


Die Lebensdauer eine Pfanne ist eigentlich "immer" ca. 30 Jahre.
Gerade Braas ist hier rühmlich bekannt, die "Frankfurter Braas Rot" liegt heute noch auf vielen Latten... :)


Wenn das Dach mal WIRKLICH gemacht werden muss, ist i.d.R. nicht nur die Pfanne fällig, sondern auch die Lattung gleich mit fällig (Alter, Witterung etc).

Kosten entstehen nicht in der Fläche sondern am Ortgang und Fürst. Die Pfannen kosten mehr, als ein ganzer QM Fläche...

Also die 4.000 für das "Dachparfüm" sparen, in ein paar Jahren kannst Du das gut gebrauchen...z.B. für die Abtransporte der alten Pfannen, der Container muss auch bezahlt werden... :)

Meine nächste Pfanne ist auch ein Einbrand-beschichtete.

1. Schlechtere Anhaftung

2. Bessere Reinigungsmöglichkeit, ohne Substanz zu beschädigen (ca. 90 Bar sind max/ok)





Gruß, Richard

Betreiber eisammen