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risk

Jungspund

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801

Samstag, 26. Juni 2010, 08:41

Hallo Beisammen!

Auch bei mir ist das Relaisklicken bei Tonformatänderungen zu vernehmen, ebenfalls beim Schalten/Spulen zwischen den Titeln bei NET/USB Zuspielung. Beim Abspielen via DVD/BR hab' ich das nicht (außer bei besagten Tonformatänderungen).

Übermäßiges/nerviges Relaisklicken kann ich insgesamt nicht bestätigen - höre auch nicht sonderlich viel per NET/USB :)

UND das Klicken selber empfinde ich nicht als sooo extrem laut und störend. Das war beim 906 wesentlich extremer. Kann es sein, dass Onkyo hier mittlerweile andere Relais verbaut? - mein Gerät ist erst wenige Wochen alt (denke mal, dass es nicht so lange in China herumgestanden ist....).

Beste Grüße
Ingo

mabuse01

Kaiser

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802

Samstag, 26. Juni 2010, 12:38

Hi risk,

Danke für deinen Beitrag und so kommen wir der Sache doch langsam näher.

Ich habe nochmal mit meinem UFS910 getestet und es gibt ein Klicken beim Senderwechsel. Wenn der Sender aber das Tonformat wechselt - z.B. Stereo zu DD - dann klickt es auch genau ein Mal. Ansonsten ist Stille und Ruhe. Dieser Wechsel kommt auch nur sehr selten vor. Bei den Fußballübertragungen kann ich mich an kein Klicken erinnern.
Deswegen wundere ich mich auch über die Diskussion hier? Das sind doch altbekannte und ausdiskutierte Sachen. Bei denen, denen das so stark auf die Nerven geht, muss also entweder das Klicken sehr viel häufiger sein oder sie sind sehr empfindlich. Was ja beides in Ordnung ist, wobei eine höhere Klickfrequenz auf einen Fehler hindeutet, ob nun Onkyo oder Zuspieler oder Verbindung.

Das mit dem Streaming und dem Klicken nach jedem Musikstück, kann man sicherlich noch besser Softwaretechnisch hinbekommen. Wobei man ja auch verschiedene Formate da hintereinander abspielen kann, was dann wieder Muting zur Folge hätte. Das könnte man aber wahrscheinlich mit einer vorausschauenden Funktion, die einfach die Dateiendung des nächsten Stücks analysiert in den Griff bekommen. Ob sich das allerdings programmieren lässt bei der Kiste, weiß ich nicht.

Also, so ist es bei mir und risk hat dies freundlicherweise bestätigt: Tonformatwechsel - Klick, Quellenwechsel - Klick und bei Streaming grundsätzlich immer neues Stück - Klick.

Alles was darüber hinaus geht, ist meiner Ansicht nach nicht in Ordnung, kann aber die verschiedensten Ursachen haben. HDCP Handshake kann da genauso dazugehören, das sollte man aber am Onkyo erkennen können, dann sollte das Tonformat im unteren Teil der Onkyo-Anzeige kurz verschwinden.

Das mit den Subwoofern habe ich immer noch nicht getestet und mache ich mal heute Abend, da ich dazu meinen Projektor anwerfen muss und da sehe ich bei der Helligkeit momentan nix.

Ich sitze im Schnitt 3-4 m von der Kiste weg und die Endstufe steht oben drauf. Das einmalige Klicken am Anfang höre ich daher kaum. Gerade gestern noch einen Film gesehen und kein Klicken, nix.Mich stört es also wirklich nicht aber wei schon geschrieben, jede/jeder ist da anders.

Ich hoffe dies allen Onkyo Klickgeschädigten weiter...

Viele Grüße,

m

thegame

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803

Samstag, 26. Juni 2010, 12:40

Warum ich der Meinung bin, dass eine softwaretechnische Abschaltung gleichzusetzten ist mit einer hardwaretechnischen, ist der Umstand, dass die Software OpAmps schaltet. Um es mal einfach zu machen, der Signalweg wird von der Software 'physikalisch' durch einen elektronischen Schalter unterbrochen. Das ist zwar nicht 100% gleichzusetzen aber doch schon sehr ähnlich. Verändert nämlich das Ausgangssignal des OpAmps, bzw. kommt es da eben auf die verwendeten darauf an.


Sag mal, bist Du Dir sicher daß Du verstehst wovon Du da redest ? Genau das was Du hier von "geschalteten OpAmps" erzählst findet ja nicht statt. Die Relais sind eben
deswegen im Einsatz weil man den Signalweg nicht durch Halbleiterschalter (die geräuschlos wären) beeinflussen will. Soweit so gut.
Das Problem ist, daß die Software sobald Sie wohl eine Unterbrechung oder Änderung im Eingangsstream (digital! nix OpAmps) erkennt diverse Ausgänge per Relais
abschaltet, nur um sie ein paar ms später wieder einzuschalten. Und so wie es scheint ist dieses Verhalten abhängig von der Konfiguration des LS Setup, sprich
mit oder ohne SUB. Was ich nun von Onkyo erwarten würde ist, daß die Software dahingehend optimiert wird daß man erst mal ein wenig wartet ob der Stream
sich wirklich dauerhaft geändert hat bevor man abschaltet. Das würde niemandem weh tun und das Problem deutlich verkleinern.

Was die Schaltpläne angeht gibt es hier im Forum ettliche Leute die damit was anfangen könnten. Ich würde mich mal mit dazu zählen.





bdT
thegame

mabuse01

Kaiser

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804

Samstag, 26. Juni 2010, 12:45

Du magst ja recht haben, mit deiner Aussage, obwohl ohne Schaltplan, kann man da sowieso keine definitiven Aussagen darüber machen.
Keiner weiß ob da 9 Relais drin sind in der Kiste und wenn ich einen Subwoofer ausschalte, dass ich dann das Relais schalte. Ob die Mute Schaltung auch gleich mit der Schalltung der Ausgänge ist, weiß auch keiner von uns.
Ich würde es getrennt machen, aber wie schon geschrieben, da kannst du natürlich Recht haben.

mabuse01

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805

Samstag, 26. Juni 2010, 12:51

Vielleicht noch als Zusatz, ja, ich kann auch etwas mit Schaltplänen anfangen nur das Zusammenspeil HW und SW kann man daraus auch nicht beurteilen. Da ich das Ding nicht entwickelt habe, traue ich mir auch nicht zu dazu Aussagen in letzter Konsequenz oder gar Verbesserungsvorschläge zu machen.

Ja eigentlich weiß ich schon, wovon ich rede, wenn auch nicht in letzter Tiefe - Toningenieur und Diplom Informatiker - aber kein AV-Preamp Entwickler.

mabuse01

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806

Sonntag, 27. Juni 2010, 03:17

Genau das was Du hier von "geschalteten OpAmps" erzählst findet ja nicht statt. Die Relais sind eben
deswegen im Einsatz weil man den Signalweg nicht durch Halbleiterschalter (die geräuschlos wären) beeinflussen will. Soweit so gut.
Das Problem ist, daß die Software sobald Sie wohl eine Unterbrechung oder Änderung im Eingangsstream (digital! nix OpAmps) erkennt diverse Ausgänge per Relais
abschaltet, nur um sie ein paar ms später wieder einzuschalten. Und so wie es scheint ist dieses Verhalten abhängig von der Konfiguration des LS Setup, sprich
mit oder ohne SUB. Was ich nun von Onkyo erwarten würde ist, daß die Software dahingehend optimiert wird daß man erst mal ein wenig wartet ob der Stream
sich wirklich dauerhaft geändert hat bevor man abschaltet. Das würde niemandem weh tun und das Problem deutlich verkleinern.

Ich wollte gerne noch auf die von dir gemachten Aussagen eingehen, wenn das auch niemanden hier sehr hilft, sein Klick-Problem zu lösen. Dein erster Absatz ist zwar teilweise richtig, aber wir kennen nicht die ganze Wahrheit. Es kann eine separate 'Mute-Schaltung' geben, die eben aus Relais besteht.
Im Menü kann ich aber die Anzahl Anzahl der angeschlossenen Lautsprecher einstellen - 1 oder 2 SW beispielsweise - und das könnte nicht über Relais realisiert sein, sondern über OpAmps und deren Schaltung über den Prozessor. KÖNNTE, ich rate hier auch nur.

Der zweite Absatz ist vollkommen richtig. Ich weiß zwar auch nicht, wie die Software das erkennt - wahrscheinlich irgendwelche Flags im Datenstrom - aber ich denke auch, genau das macht sie.

Die Vermutung allerdings, das 'dieses Verhalten von der Konfiguration des LS Setup' abhängt, halte ich für wirklich würdig hinterfragt zu werden.
Denn die Frage ist warum? Dies hätte nichts mit Software zu tun und könnte nur durch einen extremen Bug in der Firmware oder eben der verwendeten Schaltung verursacht sein. Ich bin auch kein E-Techniker, weshalb ich mich da auch raushalte, das beurteilen zu können.

Dein Fazit mit der Stream Indentifizierung wiederum hat nichts mit HW zu tun sondern nur mit Software. Wie schwierig diese Programmierung ist und was man dazu machen müsste, kann ich nicht beurteilen. Onkyo hat dies auch zumindest teilweise umgesetzt, daher rühren ja genau die weniger häufigen Klickgeräusche bei DVDs beispielsweise -vor 1.06 Firmware.


Tja, dann gehe ich mal testen.

Schönen Sonntag an alle und viel Spaß beim Fußball,

m

SupaGrobi

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807

Montag, 28. Juni 2010, 15:35

Das Problem ist, daß die Software sobald Sie wohl eine Unterbrechung oder Änderung im Eingangsstream (digital! nix OpAmps) erkennt diverse Ausgänge per Relais
abschaltet, nur um sie ein paar ms später wieder einzuschalten. Und so wie es scheint ist dieses Verhalten abhängig von der Konfiguration des LS Setup, sprich
mit oder ohne SUB.

Genauso ist es!

Zitat

Was ich nun von Onkyo erwarten würde ist, daß die Software dahingehend optimiert wird daß man erst mal ein wenig wartet ob der Stream
sich wirklich dauerhaft geändert hat bevor man abschaltet. Das würde niemandem weh tun und das Problem deutlich verkleinern.

Eine Verhaltensänderung bei der Stream-Erkennung ist ja gar nicht erforderlich!
Die ist ja bereits richtig implementiert - ABER eben nur für den Fall, daß kein Sub konfiguriert ist.
Und DAS ist das eigentliche Problem! Und zwar mit 99%iger Wahrscheinlichkeit ein rein Softwaretechnisches.

Wie es kommt, dass die Subwoofer-Konfiguration Einfluss auf die Muting-Schaltung hat, kann nur Onkyo beantworten.
Leider weiß ich selber aus Erfahrung, dass Software so vermurkst werden kann, dass solche Wechselwirkungen weder
leicht erklärbar noch leicht änderbar sind.
Denkbar ist z.B., dass das Muting-Verhalten bei einer unzureichend modularisierten Software an verschiedenen Stellen
im Code mit ggfs. leichten Abweichungen implementiert wurde und so z.B. Änderungen (falls es sie in diesem Punkt
schon gegeben hat) versehentlich nicht an allen Stellen durchgeführt wurden.
So kann es leicht sehr aufwändig werden, die Software so zu (re-)strukturieren, dass eine Entscheidung wie das Auslösen
der Muting-Schaltung nur an EINER Stelle unter Einbeziehung aller nötigen Parameter getroffen wird.

Wie dem auch immer sei, eine eindeutige Ansage, ob daran gearbeitet wird, oder in meinem Fall überhaupt
erstmal eine Reaktion auf meine Schreiben, ist wohl das Mindeste, was man erwarten kann.

Wenn die interne Kommunikation bei Onkyo so schlecht ist wie die externe, dann gute Nacht.

mabuse01

Kaiser

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808

Montag, 28. Juni 2010, 21:38

Also wie inbrünstig hier so die Meinungen und Halbwahrheiten, über Dinge, von denen man offensichtlich nichts Wissen und höchstens Mutmaßungen anstellen kann, vorgetragen werden ist schon erstaunlich :biggrin:

Ich habe heute auch getestet und siehe da, wenn ich meine Subwoofer im Menü ausschalte knackt nichts mehr. Sehr interessant, denn das bedeutet, wenn da nichts knackt oder klickt, dann gibt es da nichts, was das könnte.
Schalte ich die Subwoofer nun ein, dann höre ich im Subwoofer ein Geräusch und im Gerät, das Klicken.

Hm, 2 und 2 macht 3 oder was heißt das denn nun :confused:

:idee: Nun wenn da nichts klickt, dann ist da nichts, was klicken kann. Soweit ja ganz logisch. Schalte ich die SWer ein, dann klickt es, auch aus den SWern.

Hmmmm, na dann muss da ja was sein, was klickt und gleichzeitig irgendwas schaltet, denn es kommt ja auch ein Geräusch aus den SWern. Ahhh :cola:, jetzt hab ich es:

Wer hat eigentlich gesagt, dass es mehr als ein oder zwei Relais gibt? Tja, für mich kommt jetzt ohne Schaltplan und ohne Kenntnis der Software heraus, es werden nur die Subwoofer per Relais geschaltet und dies ist Absicht.

So stellt es sich für mich nach den Tests jetzt dar. Kein Problem für mich, allerdings hätte man das ja wohl etwas geräuschloser von Onkyo lösen können. Ich schätze nur da hilft kein Software-Update, außer man verzichtet ganz auf diese Stummschalterei. Die anderen Lautsprecher werden ohne für mich hörbare Beeinflussung überhaupt nicht stumm geschaltet oder nur so, dass man es beim besten Willen nicht hören kann.

Viele Grüße,

m

PS: Nur meine Schlußfolgerungen aus den Beobachtungen, die ich gemacht habe, ohne weitere Kenntnis des Innenlebens des PR-SC5507 und rein empirisch. Am Ende auch nur eine Vermutung.

mabuse01

Kaiser

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809

Montag, 28. Juni 2010, 21:56

Nach all diesen interessanten Findungen sollte man diesen Sachverhalt mal vielleicht an Onky schreiben - das ist ja 'reverse engineering' quasi - und darum bitten mal eine Firmware ohne Stummschaltung der Subwoofer herauszubringen. Als alternative Firmware.

Es wäre ja jetzt mal sehr interessant zu erfahren, was passiert denn eigentlich ohne die Stummschaltung? Fliegen mir dann die Subwoofer um die Ohren oder was da jemand einfach übervorsichtig?

Wie auch immer, für mich ist das Thema erledigt...

Benny

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810

Dienstag, 29. Juni 2010, 13:38

Es wäre ja jetzt mal sehr interessant zu erfahren, was passiert denn eigentlich ohne die Stummschaltung? Fliegen mir dann die Subwoofer um die Ohren oder was da jemand einfach übervorsichtig?
Hat hier eigentlich jemand die Vorgänger Serien xx5 und xx6 von Onkyo mal zu Hause stehen gehabt, und das schöne DTS-MA Ploppen erleben dürfen?
Ist nicht schön und kann gerade die Subs beschädigen wenn die voll anschlagen bei einem Formatwechsel im Receiver.
Die DSP haben da immer wieder mal Probleme gehabt und üble Impulse auf den LFE gelegt.

Wie auch immer, für mich ist das Thema erledigt...
Gute Einstellung, denn es war ja wohl schon von den ersten Posts bekannt das es der 5507er diese Relais Problematik besitzt.
Wer das Gerät dann dennoch besseren Wissens kauft, sollte damit Leben können oder es eben bleiben lassen und zurückgeben.





Gruß Benny

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811

Montag, 5. Juli 2010, 00:50

Da die Kabel nur 50 cm lang sind, habe ich Chinch statt XLR gewählt. Bei langen Kabelwegen sind XLR sicher im Vorteil, da symmetrisch.

Die Onkyo Mehrkanal-Vorstufen klingen allesamt mit XLR-Kabelverbindung hörbar besser. Lt. Messungen einiger Testmagazine liegt das darin begründet, dass über die Cinchverbindung deutlich mehr Klirr übertragen wurde.

Hi George,

ERNSTHAFT??? Kannst du mir bitte mal eine Referenz dazu geben? Danke dir im Voraus.

Ich kann mich an einen Test erinneren, in dem auch die XLR gegen die Chinch Ausgänge verglichen worden und geschrieben wurde, dass die Chinch besser klingen. Das muss irgendwo in der Audio oder der Stereoplay gestanden haben. Habe den Test aber gerade nicht gefunden.
Des Weiteren wurden in der Stereoplay auch die MM8003 getestet und dort stand auch, dass Chinch besser klingt.

Von daher wäre eine Referenz sehr hilfreich und außerdem sollte mich das bei der 'Primitiv-Symmetrierung', die im PR-SC 5507 vorgenommen wird auch eigentlich sehr wundern. Soweit ich weiß, wird das gleiche Signal was aus den RCA/Chinch kommt einfach parallel symmetriert und über die XLR geschickt. Von daher halte ich einen stärkeren Klirr für ziemlich unwahrscheinlich. Ich kenn auch nur einen einzigen Test der PR-SC5507 oder bezieht sich deine Aussage auf das Vorgängermodell?

Danke dir im Voraus und viele Grüße,

m

George Lucas

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812

Montag, 5. Juli 2010, 11:30

ERNSTHAFT??? Kannst du mir bitte mal eine Referenz dazu geben?

Auf die Schnelle hab ich jetzt für den Onkyo PR-SC5507 folgende Quelle ermitteln können.

Zitat

Bei analogem Eingangssignal per Cinchbuchse und Cinchausgang steigt der Klirranteil in für Zimmerlautstärke relevanten Pegeln bis über 1 Prozent (...) Das Klangbild ändert sich, verwendet man die symmetrischen Anschlüsse. Dann blüht es förmlich auf, beginnt vor Details und Lebendigkeit zu strotzen – fast so, als hätte man die Musik vorher durch eine verschmutzte Glasscheibe erlebt, (...) Der Klirr- und Verzerrungsanteil im Signal geriet symmetrisch gegenüber Cinch um mehr als zwei Zehnerpotenzen besser! Daher gilt: Selbst wer den PR-SC5507 mit Cinch anschließen möchte, der sollte sich XLR/Cinch-Adaptern oder entsprechenden Kabeln bedienen.
Quelle: i-fidelity.net


Ähnlich ist mein Hörvergleich auch ausgefallen. Andere Magazine (Print/Online) berichten Vergleichbares.





Gruß
George Lucas


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Elmar

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813

Montag, 5. Juli 2010, 11:44

Dass Kabel und Stecker nichtlineare Verzerrungen verursachen widerspricht meinem nachrichtentechnischen Wissen.

Woher kommt der Faktor 100? Sind für Cinch andere, schrottigere Eingangsstufen verwendet als bei XLR?






George Lucas

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814

Montag, 5. Juli 2010, 12:00

Sind für Cinch andere, schrottigere Eingangsstufen verwendet als bei XLR?

Gute Frage. Das würde mich auch interessieren.

Interessant ist in diesem Zusammenhang ja auch, das die Onkyo-Vorstufen per Bitstream zugespielte DTS-Signale (HD-MA und auch "normales" DTS) geringfügig belegter wiedergeben als Dolby Digital-Signale (Dolby Tue-HD und auch "normales" Dolby Digital 5.1). Dolby-Tonspuren haben etwas mehr Feinauflösung und klingen minimal klarer. Der Unterschied ist nicht groß. In etwas ist der Unterschied zwischen DTS und Dolby vergleichbar mit ein- und ausgeschaltetem RE-EQ.

Gut vergleichen lässt sich das mit Filmen, auf denen DTS- und Dolby-Soundtracks identisch klingen.
Diese Klangunterschiede sind übrigens nicht von der Audyssey-Einmessung abhängig, sondern auch per Pure Direct und per man. EQ hörbar.





Gruß
George Lucas


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815

Montag, 5. Juli 2010, 12:09

Interessant ist in diesem Zusammenhang ja auch...
Zwischen DD/dts-Unterschieden und XLR/Cinch-Unterschieden sehe ich zwar keinen Zusammenhang, aber egal.

Ich habe nochmal nachgedacht:

Symmetrische Verbindungen haben Vorteile bzgl. Leitungsinduktivitäten/Kapazitäten (Frequenzgang) und vor allem sind sie sicherer gegenüber störenden Einstreuungen. Dass die asymmetrische Verbindung selbst gegenüber der Symmetrischen einen "Klirr- und Verzerrungsanteil im Signal" verursacht kann ich nicht nachvollziehen. Die von i-fidelity zitierten Unterschiede müssen von den Ausgangs/Eingangsstufen kommen.






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816

Montag, 5. Juli 2010, 14:33

Hi George,

vielen Dank für die Antwort und die Referenz. Ich schließe mich Elmar bei der Meinung aber komplett an. Besonders wenn das gelten soll, wenn die Kabel zwangsentsymmetriert werden - Chinch - XLR. Damit ist der Vorteil der symmetrischen Verbindung null.

Der Unterschied kann nur in anderen Operations Verstärkern im symmetrischen Zweig liegen und sehr, sehr schlechten im unsymmetrischen, falls es diese verschieden Op-Amps überhaupt gibt. Das ist nur der Versuch einer Erklärung und geraten. Wenn aber der Unterschied angeblich so groß ist, dann kann es nur sowas sein. Am Kabel selbst und symmetrisch vs. unsymmetrisch kann es meiner Meinung nach absolut nicht liegen.

Also, das muss ich mal ausprobieren. Verwundern tut es mich sehr.

Viele Grüße,

m

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817

Montag, 5. Juli 2010, 15:27

Hallo beisammen,

kann jemand das hier 'hörtechnisch' bestätigen?

"Bei analogem Eingangssignal per Cinchbuchse und Cinchausgang steigt der Klirranteil in für Zimmerlautstärke relevanten Pegeln bis über 1 Prozent (...) Das Klangbild ändert sich, verwendet man die symmetrischen Anschlüsse. Dann blüht es förmlich auf, beginnt vor Details und Lebendigkeit zu strotzen – fast so, als hätte man die Musik vorher durch eine verschmutzte Glasscheibe erlebt, (...) Der Klirr- und Verzerrungsanteil im Signal geriet symmetrisch gegenüber Cinch um mehr als zwei Zehnerpotenzen besser! Daher gilt: Selbst wer den PR-SC5507 mit Cinch anschließen möchte, der sollte sich XLR/Cinch-Adaptern oder entsprechenden Kabeln bedienen.
Quelle: i-fidelity.net"

Das Ganze verwundert mich sehr und habe ich selber noch nicht getestet. Werde ich aber mal machen.

Mich würden aber Eure Erfahrungen dazu interessieren.

Viele Grüße,

m

mabuse01

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818

Montag, 5. Juli 2010, 23:34

Ich habe mir jetzt den ganzen Test auf i-fidelity.net durchgelesen und bin geschockt :freaked:
Das dort per Messprotokoll dargestellte Klirrverhalten im 2 bis 4 kHz Bereich ist ja grausam! Nur irgendwie ist das Ganze etwas merkwürdig, da erstens nicht das ganze Klirrspektrum gezeigt wird und zweitens nicht nach Harmonischen unterschieden wird.
Ich habe jetzt auch den Test in der Audio 03/2010 gefunden. Die Messwerte des Klirrfaktors dort sprechen eine andere Sprache und sind auch anders aufgebaut.

Die X-Achse ist die Spannung in Millivolt und die Y-Achse in dB. Dabei liegt der Messwert dort bis 500 mV unter -120 dB und steigt dann bis 2V auf -90 dB fast linear an, allerdings nur für K2.K3 liegt etwas niedriger und K4, K5 nochmals darunter. Leider schreiben die nicht welche Ausgänge verwendet wurden aber ich nehme an RCA. XLR werden im Artikel erwähnt aber nur wegen der Störsicherheit herausgestellt.

Im Vergleich zum Rotel RSP-1570, der im gleichen Heft getestet wurde, hat die Onkyo Vorstufe aber weniger Klirr. Also ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll, habe mir aber mal einen Satz XLR-Kabel gekauft und werde das testen und berichten - allerdings unter dem 5507 Thread. Hier passt es nicht so ganz, wie ich finde.

Bin schon sehr gespannt und nochmal Danke für den Hinweis.

mabuse01

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819

Dienstag, 6. Juli 2010, 15:17

Da anscheinend niemand sonst das mal ausprobiert hat, vielleicht aus Ermangelung an XLR Eingängen an der Endstufe oder wie auch immer, habe ich es jetzt ausprobiert.
Ich habe mir sieben XLR-Verbindungskabel, 0,5m bestellt - eine Investition von knapp 13 €, also durchaus verschmerzbar und habe es ausprobiert.

Ich muss aber dazu vorher erwähnen, dass ich zu dem PR-SC5507 eine Marantz MM8003 habe und diese wurde im Audio-Test als nicht so gut über XLRs beschrieben. Daher habe ich davon Abstand genommen die mit XLRs zu verkabeln und mache das nur, da in dem i-fidelity.net Artikel ja RIESIGE Hörunterschiede beschrieben wurden.

Zur Erinnerung, Zitat: "Das Klangbild ändert sich, verwendet man die symmetrischen Anschlüsse. Dann blüht es förmlich auf, beginnt vor Details und Lebendigkeit zu strotzen – fast so, als hätte man die Musik vorher durch eine verschmutzte Glasscheibe erlebt, die nun jemand geputzt und auf Hochglanz poliert hat. Eine diskret aufgebaute Ausgangsstufe mit eigenem Netzteil ist halt doch eine andere Liga. Insbesondere in Sachen Dynamik legt die Reproduktion um einige Klassen zu, kommen Instrumente wie aus dem Nichts, zeigen fein umrissene Konturen und differenzierte Klangtexturen, die über Cinch einfach nicht erlebbar waren." Zitat Ende.

Nun ja, in Erwartung eines Quantensprungs bei der Tonqualität habe ich die sieben XLR-Kabel angeschlossen - ja, billiges Zeug aber es sollte ja nach dieser Beschreibung bei i-fidelity doch sehr hörbar sein.
Die MM8003 hat auf der Rückseite kleine Schiebeschalter, mit denen sich pro Eingang zwischen symmetrischen Eingang (XLR) und unsymmetrischen Eingang (RCA) geräuschlos umschalten lässt, so das ich einen direkten A/B Vergleich machen konnte. Fast sogar schon Blind, da ich nach mehrmaligem Umschalten nicht mehr wusste, welcher Eingang jetzt eigentlich aktiv ist.
Ich habe mit der Yello CD aus Stereoplay getestet und mit Dvoraks Symphonie Nr. 9, Boston Sinfonieorchester, DECCA. Der PR-SC5507 war auf 'All channels Stereo' eingestellt. HD Sound werde ich noch testen.

Das Ergebnis nach ca. 10 bis 15 Minuten instensiven Hörens der gleichen Musikstücke ist sehr ernüchternd und kommt in keinster Weise an die Beschreibung aus i-fidelity heran. Am Ende habe ich die Schiebeschalter, auf dem für mich besten Klang stehen lassen und dann nachgesehen, welche Stellung das ist: Unsymmetrisch.

Es war ein Unterschied hörbar, den ich hauptsächlich in den oberen Mitten und Höhen festmachen kann, klarer, deutlicher. Das hatte ich aber schon beim Wechseln der Kabel festgetellt als ich von GB&L auf Audioquest Copperhead umgestiegen bin.

Ich werde noch weiter testen aber in dem von mir beschriebenen Hörtest sind diese Unterschiede für mich hörtechnisch nicht nachvollziehbar.

mabuse01

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820

Dienstag, 6. Juli 2010, 15:29

Habe es jetzt getestet - ausführlicher Bericht im Onkyo PR-SC5507 Thread - ist für mich hörtechnisch nicht nachvollziehbar und liegt wohl wenn dann an der von i-fidelity verwendeten Kette - aktive JBL Lautsprecher und direkter Anschluss der LS an den Onkyo.

Viele Grüße,

m

Elmar

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821

Dienstag, 6. Juli 2010, 15:38

Vielleicht liegt es an deinem Gehör. Vor weiteren Tests probiere mal, ob es mit dem von i-fidelity mithalten kann:

Du musst blind erkennen, wann du die Musik durch eine verschmutzte Glasscheibe und wann durch eine polierte Glasscheibe erlebst.

:rofl:






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822

Dienstag, 6. Juli 2010, 19:01

Der ist gut... :w00t2: :bier:

Da gebe ich dann auf :und_weg:

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823

Mittwoch, 7. Juli 2010, 02:08

Also, das ich nicht gut genug bin für 'dreckige' und 'polierte' Scheibe ist ja vollkommen in Ordnung. Vielleicht sind meine Ohren ja auch schon hinüber seit Jahren im Studio und PA-Business :verlegen:

Aber meine Augen sind noch ganz OK und die i-fidelity Messungen des Klirrfaktors sind für mich :rose: GEMÜSE. Da fehlt die Beschriftung der X-Achse obwohl natürlich auch Audio im Test schreibt, dass der Klirr etwas hoch wäre. Nach den Diagrammen ist der vom der Rotel RSP-1570 aber höher. Dazu verwundert mich noch die Aussage von i-fidelity "Eine diskret aufgebaute Ausgangsstufe mit eigenem Netzteil ist halt doch eine andere Liga.". DISKRET aufgebaut in einem 1700 € AV-PreAmp??? :kratz:
Also Transistoren, Widerstände, Kondensatoren, statt eines OP-Amps oder einfachen Symmetrier Bausteins??? Kann ich nicht glauben.
Klar gibt es eine eigene Stromversorgung für den Analogteil aber der Artikel suggeriert, dass die Stromversorgung nur für die XLR-Ausgangsstufe da wäre. Des Weitern kommt im Artikel diese Aussage vor:

"Schließt man, wie die Tester das pflichtgemäß zumindest einmal probierten, den Onkyo über die Cinchausgänge an, klingt er wie die meisten AV-Receiver an diesen Anschlüssen oberflächlich, detailarm, etwas undynamisch, sauber, aber langweilig. Kein Wunder, die IC-Ausgangsstufen sind wenig audiophil. Im i-fidelity.net-Testlabor ließ sich mit wenig beeindruckenden Messungen für Klirr die Ursache hierfür finden: Bei analogem Eingangssignal per Cinchbuchse und Cinchausgang steigt der Klirranteil in für Zimmerlautstärke relevanten Pegeln bis über 1 Prozent. Das ist blamabel. Der Klirr sinkt deutlich und proportional zu steigender Lautstärke hin und entlarvt so im Audioanalyzer die digitale Lautstärkeregelung"

..."und entlarvt so im Audioanalyzer die digitale Lautstärkeregelung"- also entweder ich verstehe das nicht aber die Lautstärkeregelung passiert vor den Ausgangsstufen und für beide gleich, denn ich konnte XLR und RCA gleichzeitig verwenden, also liegt da das gleiche Signal an und wird von einer Lautstärkeregelung geregelt. Man muss im Onkyo nichts umschalten um XLR oder RCA zu verwenden. Ich würde sogar die gleichen OP-Amps vermuten, nur das einmal das Signal noch symmetriert wird und bei RCA eben nicht. Eine diskret aufgebaute Ausgangsstufe, nur für XLR und das 11-mal (9 +2), halte ich schlicht und ergreifend für ein Gerücht und nicht existent im PR-SC5507.

"Der Klirr sinkt deutlich und proportional zu steigender Lautstärke..." steht diametral im Widerspruch zu den Messungen in Audio. Da steigt der Klirr mit der Lautstärke an, was ja auch logisch ist. Lautstärke ist hierbei gleich mV Ausgangsspannung.

Also, da gibt es eine Menge Widersprüche in diesem Test um es mal milde auszudrücken.

mabuse01

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824

Mittwoch, 7. Juli 2010, 02:27

Ich habe auch einen Fehler gemacht, die X-Achse ist mit dB beschriftet bei den Klirrfaktor Messungen.

Trotzdem keine Harmonischen und nur ab ca. 1 kHz.

Sorry dafür... 8o

Wie auch immer, der PR-SC5507 bekommt auch bei i-fidelity das Prädikat Referenz und als Testurteil Überragend, was er meiner Meinung nach auch verdient hat. Das mit dem stärkeren Klirrfaktor und dem 'Decke-über-den-Lautsprechern-wegziehen' kann ich allerdings beim Vergleich RCA - XLR nicht bei mir nachvollziehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mabuse01« (7. Juli 2010, 02:36)


Rotorion

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825

Mittwoch, 7. Juli 2010, 07:01

@mabuse

Interessante Beschreibung, schön dass Du dir die Mühe machst.

Teste doch mal bitte bei "pure Direct" unter 2-Kanal Stereo und schreib uns mal ob da ein Unterschied zu hören ist....





Leseranlage des Monats in AudioVision 7+8/10

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von dr Alb ra

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826

Mittwoch, 7. Juli 2010, 08:47

Ich denke die Vorteile "echter" XLR-Verbindungen sind im Sinne der Technik klar nachvollziehbar und sollten auch so verbucht werden.

- Keine direkte Masseverbindung der Gehäuse von Quelle / VV / Amp
- 6 dB höhere Pegelspannung, und damit i.d.R. bessere Störspannungsabstände
- Die Einstreuungsgeschichte
- Angenehmere Steckermechanik

Die meisten Punkte werden bei kurzen Verbindungswegen nicht so in's Gewicht fallen, können aber im Einzelfall hilfreich sein (Massebrumm etc.), bei längeren Kabelwegen besteht kein Zweifel an der Überlegenheit, sonst gäbe es ja auch keinen Standard dieser Art.
Ist doch schön, wenn man mal eben 10 oder 20 m zu den Amps oder Aktivboxen legen kann.
Das man keinen Unterschied hören muss ist klar, es kann aber auch ganz schnell anders aussehen wenn sich XLR als Problemslöser zeigt.

Bei einem reinen Blindtest und kurzen Kabelwegen konnte ich praktisch auch keinen Unterschied ausmachen (wenn ich auch gerne daran glaube, wie andere an Unterschiede zwischen Cinchkabeln glauben ;-), allerdings war ein Direktvergleich eh schwierig da man die 6dB Lautstärkeunterschied ja erst anpassen musste und ich nur die kleine XPA-5 dranhängen hatte. Also lassen wir das Klangliche mal außen vor, ist ja auch eine Frage der Kette (was ist alles symmetrisch, und in welcher Qualität ... die wenigsten haben vollsymmetrische Endstufen die dann wirklich einen extremen Dynamikumfang auffahren (meine XPA-1 sind mucksmäuschen still auch wenn man in den Hochtöner hineinkriecht ... und das auch bei aufgedrehtem Lautstärkeregler, der Dynamikbereich wird eben 'nach unten' vergrößert, nicht anders herum)
Manche XLR Möglichkeit ist vielleicht nicht konsequent umgesetzt, auch da geht es analogbereich typisch darum wie gut Ein- und Ausgänge zueinander passen. Das Zeitschriftengeschwurbel sollte man eh' IMMER ignorieren wenn man das kann, oder mal kurz 5 Bier kippen um es dem Schournalischt nachzuvollziehen.

Wie auch immer das System zusammengewürfelt ist, am Ende bleibt immerhin der technische Vorteil von XLR klar erhalten.





Grüße von dr' Alb 'ra!

Socks5

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828

Mittwoch, 7. Juli 2010, 09:32

Moin Mabuse01!

Die XLR Frage wurde hier im Thread schon öfter angesprochen ;) . Hatte dazu auch was geschrieben und festgestellt, dass
bei einer XLR-Verbindung unseres 5507er mit unserer P 777 Unterschiede hörbar sind. Im vorliegenden Fall sogar positive :biggrin: .
Aber einen Quantensprung sollte man nicht erwarten. Mein O-Ton "und dadurch wird der 5507er nich zur MAP 2 :lol: ".

Aber Details sind bei uns besser wahrnehmbar, es klingt dynamischer und etwas räumlicher. Mir war es die 80 ,- € wert (habe schon wesentlich
mehr Geld für weniger Erfolg ausgegeben :rofl: ).



Nette Grüße



Socks





Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie dann zu machen, wenn keiner zuschaut. - Peter Ustinov

mabuse01

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829

Mittwoch, 7. Juli 2010, 18:47

von Dr Alb ra stimme ich vollkommen zu. Das was du da aufgelistet hast, ist der Unterschied zwischen symmetrischen Verbindungen und unsymmetrischen.
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass in einer extrem HF-verseuchten Umgebung selbst kurze XLR - Kabel noch etwas bringen.

Rotorion, das werde ich gerne mal testen und berichten, obwohl - wie man mal wieder klar sehen kann - wie Socks5 schreibt es eben doch immer auf die Kette ankommt, wobei ich auch behaupten würde, das die P777 von Arcam sicherlich die bessere Endstufe ist, verglichen mit meiner MM8003.

Also, alles mal wieder relativ und auch Danke wieder mal für den Hinweis auf die Tests. Irgendwie ist das alles immer subjektiv und eben nicht auf die konkrete Kette, die man zuhause hat zu übertragen.

Danke und viele Grüße,

m

Ronin2k

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Donnerstag, 8. Juli 2010, 09:40

Dort mit Messungen un/symmetrischer Verbindung :)

http://www.i-fidelity.net/testberichte/t…borbericht.html

Ich habe vor mir die 5507er zu kaufen und damit meinen Denon A11XVA zu ersetzen hoffe das wird kein Fehler was denkt ihr :confused: :bier:

George Lucas

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831

Donnerstag, 8. Juli 2010, 10:07

@Ronin2K
Hallo,

mit einer "passenden" Endstufe denke ich nicht, dass es ein Fehler ist, den Denon A11 XVA gegen die Onkyo PR-SC5507 zu ersetzen.

Der Unterschied sollte deutlich hörbar sein. Jedenfalls ist das meine Erfahrung nachdem ich meinen Denon A11er gegen die Kombi Onkyo PR-SC886/Crown XLS 402D ersetzt hatte.





Gruß
George Lucas


Mein HEIMKINO
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von dr Alb ra

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832

Donnerstag, 8. Juli 2010, 10:59

Zitat

Aus: 0 Watt
Stand-by: < 1 Watt
Stand-by (HDMI aktiv): 59,9 Watt
Ein: 78 Watt
Der Stand-by-Stromverbrauch ist sehr gering, allerdings nur bei Betriebsmodi ohne HDMI.


Was meinen die mit Betriebsmodi ohne HDMI?





Grüße von dr' Alb 'ra!

Ronin2k

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833

Donnerstag, 8. Juli 2010, 11:52

Hallo :)

Also Endstufe wird erstmal was preiswertes "Altes" von Rotel oder PA Geschichte wie die STA1580.



@Ronin2K
Hallo,

mit einer "passenden" Endstufe denke ich nicht, dass es ein Fehler ist, den Denon A11 XVA gegen die Onkyo PR-SC5507 zu ersetzen.

Der Unterschied sollte deutlich hörbar sein. Jedenfalls ist das meine Erfahrung nachdem ich meinen Denon A11er gegen die Kombi Onkyo PR-SC886/Crown XLS 402D ersetzt hatte.

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834

Donnerstag, 8. Juli 2010, 12:56

Zitat

Aus: 0 Watt
Stand-by: < 1 Watt
Stand-by (HDMI aktiv): 59,9 Watt
Ein: 78 Watt
Der Stand-by-Stromverbrauch ist sehr gering, allerdings nur bei Betriebsmodi ohne HDMI.


Was meinen die mit Betriebsmodi ohne HDMI?
Hallo dr Alb ra,

damit meinen die den HDMI Steuerungskanal für Fernseher. Man kann ja über HDMI einen Flat-Screen ein und ausschalten - im Menü Hardwaresetup -> HDMI. Da gibt es RIHD (Remote Interactive over HDMI) und solche Sachen wie Steuerung an/aus und Spannungssteuerung.
Da ich sowas nicht habe, ist es bei mir sowieso aus und ich trenne meine Kisten sowieso alle vom Netz, wenn sie aus sind.
Sehr wahrscheinlich ist das damit gemeint.

Viele Grüße,

m

mabuse01

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835

Donnerstag, 8. Juli 2010, 13:22

Hallo :)

Also Endstufe wird erstmal was preiswertes "Altes" von Rotel oder PA Geschichte wie die STA1580.



@Ronin2K
Hallo,

mit einer "passenden" Endstufe denke ich nicht, dass es ein Fehler ist, den Denon A11 XVA gegen die Onkyo PR-SC5507 zu ersetzen.

Der Unterschied sollte deutlich hörbar sein. Jedenfalls ist das meine Erfahrung nachdem ich meinen Denon A11er gegen die Kombi Onkyo PR-SC886/Crown XLS 402D ersetzt hatte.
Hallo 'Herrenloser Samurai 2000' :biggrin: ,

ich kann da leider nicht vergleichen aber alle Testberichte und ich denke auch alle Beisammers sagen, das Ding ist wirklich klanglich ein sehr guter Gegenwert fürs Geld. Du bekommst einen Spitzen-Sound, wobei einige hier das Teil sogar mit der Denon AVP-A1 gleichgesetzt haben, was ich nicht beurteilen kann.

George Lucas erwähnt aber meiner Ansicht nach etwas sehr richtiges, wenn auch unbewusst, denn die PR-SC886 ist bis auf mehr HDMI Eingänge und eventuell neuere Software der 5507 sehr ähnlich, auch klanglich. Bei Audio schneiden beide absolut gleich ab mit 103 Punkten. Die Denon AVP-A1HD übrigens mit 113.
Der Unterschied im Vergleich zum Preis, ist nicht gewaltig,

Das mit dem Klicken, weißt du sicherlich und das man mal die Endstufe versuchsweise mit XLR-Verbindung gegen RCA testen kann sicher auch.

Über die PR-SC5507 kann ich nach etwas über einem halben Jahr im Betrieb nur sagen, sehr zuverlässig, schafft es mich immer wieder vom Sound her zu erstaunen - T4 beispeilsweise, hat bei mir immer wieder kleine Verbesserungen wie bessere Kabel und einen zweiten Subwoofer nach sich gezogen und macht sehr viel Spaß.
Gerade auch Musik klingt wirklich sehr 'lebendig und musikalisch' über die Vorstufe.

Das sind meine persönlichen Eindrücke in meinem Raum und in der Kette die ich habe. Das kann in einem anderen Raum und einer anderen Kette, natürlich ganz anders sein.

Viele Grüße und lass uns wissen, wenn du eine hast und wie deine Eindrücke sind.

m

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mabuse01

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Donnerstag, 8. Juli 2010, 13:46

Ich dachte mir, das könnte eventuell noch interessant sein, der Testvergleich der AV-Vorstufen aus der Audio, jeweils mit ungefähren Listenpreisen:

Punkte LP

  1. Denon AVP-A1HD 113 7000 €
  2. Arcam AV888 107 5500 €
  3. Rotel RSP-1570 105 2000 €
  4. Marantz AV8003 105 3000 €
  5. Onkyo PR-SC5507 103 2000 €
  6. Onkyo PR-SC886 103 1800 €

Die einzelnen Punkte für Stereo, Surround und HD habe ich nicht noch aufgelistet. Das ist die Punktzahl für das Gesamtergebnis.

Nur zur Information und sollte nicht mehr als ein Anhaltspunkt sein.

PS: Leider wird die Liste nicht so schön, der schmeißt mir immer die Leerzeichen raus...

Ronin2k

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Donnerstag, 8. Juli 2010, 13:49

Da kennt sich aber wer aus :bier: herrenloser Samurai net schlecht :biggrin:
Werde definitv meine Meinung kundtun sollte das Budget für eine brauchbar Endstufe reichen :kratz: brauch ja 7 Kanäle das wird alles eng zumal Lüfter ein graus sind :nono:
Hallo :)

Also Endstufe wird erstmal was preiswertes "Altes" von Rotel oder PA Geschichte wie die STA1580.



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Hallo,

mit einer "passenden" Endstufe denke ich nicht, dass es ein Fehler ist, den Denon A11 XVA gegen die Onkyo PR-SC5507 zu ersetzen.

Der Unterschied sollte deutlich hörbar sein. Jedenfalls ist das meine Erfahrung nachdem ich meinen Denon A11er gegen die Kombi Onkyo PR-SC886/Crown XLS 402D ersetzt hatte.
Hallo 'Herrenloser Samurai 2000' :biggrin: ,

ich kann da leider nicht vergleichen aber alle Testberichte und ich denke auch alle Beisammers sagen, das Ding ist wirklich klanglich ein sehr guter Gegenwert fürs Geld. Du bekommst einen Spitzen-Sound, wobei einige hier das Teil sogar mit der Denon AVP-A1 gleichgesetzt haben, was ich nicht beurteilen kann.

George Lucas erwähnt aber meiner Ansicht nach etwas sehr richtiges, wenn auch unbewusst, denn die PR-SC886 ist bis auf mehr HDMI Eingänge und eventuell neuere Software der 5507 sehr ähnlich, auch klanglich. Bei Audio schneiden beide absolut gleich ab mit 103 Punkten. Die Denon AVP-A1HD übrigens mit 113.
Der Unterschied im Vergleich zum Preis, ist nicht gewaltig,

Das mit dem Klicken, weißt du sicherlich und das man mal die Endstufe versuchsweise mit XLR-Verbindung gegen RCA testen kann sicher auch.

Über die PR-SC5507 kann ich nach etwas über einem halben Jahr im Betrieb nur sagen, sehr zuverlässig, schafft es mich immer wieder vom Sound her zu erstaunen - T4 beispeilsweise, hat bei mir immer wieder kleine Verbesserungen wie bessere Kabel und einen zweiten Subwoofer nach sich gezogen und macht sehr viel Spaß.
Gerade auch Musik klingt wirklich sehr 'lebendig und musikalisch' über die Vorstufe.

Das sind meine persönlichen Eindrücke in meinem Raum und in der Kette die ich habe. Das kann in einem anderen Raum und einer anderen Kette, natürlich ganz anders sein.

Viele Grüße und lass uns wissen, wenn du eine hast und wie deine Eindrücke sind.

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von dr Alb ra

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838

Donnerstag, 8. Juli 2010, 14:02

Wegen Amp klammer aber die 1508 aus, oder teste sie im Vorfeld, es scheinen doch mehrere mit Brummbroblem unterwegs zu sein.
Ggf. lieber UPA-7 importieren wenn 7-Kanal gefragt ist.





Grüße von dr' Alb 'ra!

mabuse01

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Donnerstag, 8. Juli 2010, 14:20

Danke für die Blumen Ronin2k aber da gibt es einen Film, der Ronin heißt und da wird die Bedeutung erklärt.

Da sag einer nochmal, Heimkino bildet nicht... :biggrin:

Viele Grüße,

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Donnerstag, 8. Juli 2010, 16:40

@Mabuse01 stimmt hast Recht :biggrin:

@dr Alb ra die UPA-7 hab ich mir auch schon angeschaut aber die Frage ist was kostet die am Ende 1:1 $=€ incl. Versand Zollgebühren usw.?