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Elmar

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201

Freitag, 27. November 2009, 10:30

DAs sollte sowieso selbstverständlich sein
Für mich schon. Wenn ich mir die letzten Berichte nach Projektorkauf ansehe, scheint es jedoch eine Tendenz zum Kauf über Versandhandel zu geben.






George Lucas

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202

Freitag, 27. November 2009, 11:13

Hallo an alle pt-ae-4000er-Besitzer!

Kann man eigentlich mit dieser Verschieberei auch die Senderlogos wegkriegen? Arte HD ist ja so nett, bei Cinemascope-Filmen die Senderlogos im schwarzen Balken zu platzieren - ist es also möglich, dass mit den Einstellungen beim 4000er so zu kaschen, dass man das Senderlogo nicht mehr sieht?

Das funktioniert meines Wissens nicht. Der PT-AE4000 besitzt keine Blanking-Funktion, was aus dem von dir genannten Grund eigentlich schade ist.
Eine Verschiebung von ausgewählten "fixen" Bildinhalten kann übrigens kein Projektor. Untertitel können auch von Playern (z.B. Philips) nur dann verschoben werden, wenn diese optional sind. Bei der US-Fassung von SLUMDOG MILLIONAIRE sind die Untertitel mitten im Bild platziert und farbig eingerahmt. Da kann dann auch der Player nichts mehr verschieben.
»George Lucas« hat folgendes Bild angehängt:
  • 4 Jahre-Test Leinwand_MBR3479.jpg





Gruß
George Lucas


Mein HEIMKINO
Lumière, ca. 20qm, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-X30, 13.3 Lautsprecher-System: Canton THX-S10 + K.C.S. C -218-A THX, Player: Pioneer BDP-51FD, PS3, Toshiba HD-EP35, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, Liker BST 930,

Elmar

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203

Freitag, 27. November 2009, 11:41

Kein Blanking? Ich dachte, das hat jeder Projektor. Irgendwie schade, denn dieses Feature wäre sicher verglichen mit der sonstigen Komplexität eines modernen Projektors leicht einzubauen und gerade für CS sinnvoll: Senderlogos ausblenden und das Thema 2.35, 2.37, 2.39, 2.40 wäre auch gefrühstückt.

Wobei andererseits Blanking den Untertiteln schaden kann - so lange die (meisten) Player hier so unflexibel sind. Ein Senderlogo im Schwarzen - stört mich eigentlich nicht.






George Lucas

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204

Freitag, 27. November 2009, 12:14

Kein Blanking? Ich dachte, das hat jeder Projektor.

Leider nicht. Allerdings ist der Schwarzwert der aktuellen Projektoren bereits auf einem so guten Niveau, dass Blanking nicht mehr Notwendig ist, vor allem dann nicht, wenn die Leinwand "großzügig" kaschiert worden ist.


Irgendwie schade, denn dieses Feature wäre sicher verglichen mit der sonstigen Komplexität eines modernen Projektors leicht einzubauen und gerade für CS sinnvoll: Senderlogos ausblenden und das Thema 2.35, 2.37, 2.39, 2.40 wäre auch gefrühstückt.
Wobei andererseits Blanking den Untertiteln schaden kann - so lange die (meisten) Player hier so unflexibel sind.

Genau das ist der Punkt. Hier wünsche ich mir auch wesentlich flexiblere Player oder eine aufmerksamere Blu-ray-Herstellung. Es kann ja nicht so schwer sein, die Untertitel innerhalb des Bildes zu platzieren. Allerdings gab es in den 1990er Jahren hefitge Kritik von zahlreichen Filmfans und der Presse, weil die Untertiel so groß waren dass zuviel vom eigentlichen Bildinhalt verloren ging. Der Grund lag in den damaligen relativ "kleinen" TVs. 66er Diagonalen galten damals schon als groß.
Der Königsweg wären heutzutage sicherlich Untertitel, die fix im Letterboxbereich sind und sich nach persönlicher Vorliebe beliebig verschieben lassen würden.





Gruß
George Lucas


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Elmar

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205

Freitag, 27. November 2009, 12:26

Allerdings ist der Schwarzwert der aktuellen Projektoren bereits auf einem so guten Niveau, dass Blanking nicht mehr Notwendig ist
Das ist die eine Überlegung. Ich sehe Blanking aber nicht nur als "Maske um nicht drüber rauszuprojezieren" - denn es macht ja auch nichts anderes als "Schwarz". Egal welchen Schwarzwert der Projektor hat - bei sauberer Einstellung, Zuspielung und gewissenhaft erstellten Discs müsste Schwarz = Schwarz sein, egal ob geblankt oder nicht.

Für mich ist Blanking auch dafür da, ungeliebte Bildinhalte oder unsaubere Bildränder wegzustutzen, wie man sie v.a. aus analogen Quellen kennt: In der Vertikalen die Austastzeilen, in der Horizontalen unterschiedlich genutzter Overscan. Auch heute noch sind beispielsweise SD-Ausstrahlungen über Sat immer unterschiedlich breit. Das verliert aber alles an Bedeutung, ich kann auch ohne Blanking leben.






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206

Freitag, 27. November 2009, 12:48

Hi.

Ja, geht doch.

Mit der Funktion "Masken Bereich" im Menü unter "Objektiv-Einstellungen" kann man nach Herzenslust rechts, links, oben und unten einen schwarzen Balken über das Bild (oder über dein Senderlogo) schieben. Müsste vom Einstellbereich her auch ausreichen.


(edit wegen ungesehener Zwischenrufe) :lol:





Viele Grüße,
Mike.

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Elmar

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207

Freitag, 27. November 2009, 12:52

Also doch?

Werden die Einstellungen mit dem Format (Zoom/Lensshift-Einstellung) mitgespeichert? D.h. z.B. wenn ich meine CS-Einstellung wähle wird das ggf. außerhalb des Bildbereiches eingeblendete Senderlogo wegmaskiert - und bei meiner 16:9 Einstellung ist alles offen?






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208

Freitag, 27. November 2009, 12:53

DAs sollte sowieso selbstverständlich sein
Für mich schon. Wenn ich mir die letzten Berichte nach Projektorkauf ansehe, scheint es jedoch eine Tendenz zum Kauf über Versandhandel zu geben.


Äh ja. Achso meinst du das.

Ich habe den Projektor auch schicken lassen. War mir einfach zu weit bis nach Jesteburg oder Kaarst..... ;) (du verstehn´?)





Viele Grüße,
Mike.

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209

Freitag, 27. November 2009, 12:56

Also doch?

Werden die Einstellungen mit dem Format (Zoom/Lensshift-Einstellung) mitgespeichert? D.h. z.B. wenn ich meine CS-Einstellung wähle wird das ggf. außerhalb des Bildbereiches eingeblendete Senderlogo wegmaskiert - und bei meiner 16:9 Einstellung ist alles offen?


Jupp :jump:

Aber nix Lensshift - der ist immernoch manuell! :nono: Du meinst den Bild-Verschiebebereich (elektronisch)!





Viele Grüße,
Mike.

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210

Freitag, 27. November 2009, 13:00

Dah -



OK anhand der deutschen Formulierung kann man das auf den ersten Blick nicht erkennen.





Viele Grüße,
Mike.

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Elmar

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211

Freitag, 27. November 2009, 13:01

Ich meinte schon motorischen Lensshift - ich bin das so gewöhnt und dachte gerade nicht daran, dass der Panasonic keinen motorischen hat. Ist auch egal, die Lösung mit dem Verschiebebereich ist auch gut - und fein, wenn alles mit dem Format mitgespeichert wird. Da hat jemand mitgedacht - oder Kundenwünsche Ernst genommen.

Das Teil interessiert mich immer mehr (was dem geneigten Leser wohl nicht entgangen sein dürfte).






sternblink

Eroberer

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212

Freitag, 27. November 2009, 13:15

Hallo an alle pt-ae-4000er-Besitzer!

Kann man eigentlich mit dieser Verschieberei auch die Senderlogos wegkriegen? Arte HD ist ja so nett, bei Cinemascope-Filmen die Senderlogos im schwarzen Balken zu platzieren - ist es also möglich, dass mit den Einstellungen beim 4000er so zu kaschen, dass man das Senderlogo nicht mehr sieht?

Das funktioniert meines Wissens nicht. Der PT-AE4000 besitzt keine Blanking-Funktion, was aus dem von dir genannten Grund eigentlich schade ist.
Eine Verschiebung von ausgewählten "fixen" Bildinhalten kann übrigens kein Projektor. Untertitel können auch von Playern (z.B. Philips) nur dann verschoben werden, wenn diese optional sind. Bei der US-Fassung von SLUMDOG MILLIONAIRE sind die Untertitel mitten im Bild platziert und farbig eingerahmt. Da kann dann auch der Player nichts mehr verschieben.
Hallo an alle pt-ae-4000er-Besitzer!

Kann man eigentlich mit dieser Verschieberei auch die Senderlogos wegkriegen? Arte HD ist ja so nett, bei Cinemascope-Filmen die Senderlogos im schwarzen Balken zu platzieren - ist es also möglich, dass mit den Einstellungen beim 4000er so zu kaschen, dass man das Senderlogo nicht mehr sieht?

Das funktioniert meines Wissens nicht. Der PT-AE4000 besitzt keine Blanking-Funktion, was aus dem von dir genannten Grund eigentlich schade ist.
Eine Verschiebung von ausgewählten "fixen" Bildinhalten kann übrigens kein Projektor. Untertitel können auch von Playern (z.B. Philips) nur dann verschoben werden, wenn diese optional sind. Bei der US-Fassung von SLUMDOG MILLIONAIRE sind die Untertitel mitten im Bild platziert und farbig eingerahmt. Da kann dann auch der Player nichts mehr verschieben.
ich war gestern bei den Beamertage in Kaarst und dort wurde gezeigt, wie man beim 4000er den Scope-Inhalt eines Filmes elektronisch an den oberen bzw. unteren Rand des Panels verschieben kann. Dadurch muss auf einer 16:9 Leinwand nur noch eine Seite kaschiert werden. Wenn man das Bild ganz noch oben schiebt, ist das Senderlogo (im Balken) weg.

Früher gab es mal ein paar DLPs mit ungeraden Chipgrössen (z.B. der HC3100) die konnten das auch, zumindesten ein paar Pixelreihen. Ist eigentlich eine super Idee.

Überhaupt hat der PT-AE4000 m.E. von allen Projektoren die dort präentiert wurden, gegenüber seinem Vorgänger am meisten zugelegt. Letztes Jahr sah ich den 3000er eher so um Mittelfeld. Den jetzigen eher bei den Epson-Tops und JVC-Einstieg. Helligkeit im Kinomodus deutlich zugelegt, Schärfe gut, FI und "Detail Clarity" massvoll einsetzbar. Dazu viele kleine Detaillösungen bzgl. Komfort.

cu,
Volkmar

Ferency

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Freitag, 27. November 2009, 13:22

Danke an alle für die Antworten! Also scheint es doch zu funktionieren. Der einzige Weg der mir bislang bekannt war, ist mit ffdshow, dort gibt es eine Blanking-Funkion. Wenn es aber mit dem elektronischen Verschieben des Bildes nach oben so funktioniert, dass das Logo weg ist, umso besser.



Was mich noch interessieren würde: Hat der ae 4000 effektiv so an Helligkeit zugelegt, dass er mit dem Benq 6500er mithalten kann? Vor allem bei Leinwandbreiten über 3m ist das halt schon sehr interessant.



Grüße und besten Dank,

Ferency

Steffen78

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214

Freitag, 27. November 2009, 13:55

Was mich noch interessieren würde: Hat der ae 4000 effektiv so an Helligkeit zugelegt, dass er mit dem Benq 6500er mithalten kann? Vor allem bei Leinwandbreiten über 3m ist das halt schon sehr interessant.


Definitiv nein! Er kann nicht mit der Helligkeit eines Benq mithalten, bei weitem nicht. Dennoch sollte es je nach Räumlichkeit und persönlichem Geschmack mit dem 4000er funktionieren, eine 3 Meter Leinwand auszuleuchten.

Aber so hell wie die neuen Benq ist der Pana ganz sicher nicht. Meine Leinwand ist 2,60 m breit und ich weiß nicht, ob ich den Pana bei Breiten über 3 m würde einsetzen wollen.





Lieben Gruß Steffen

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George Lucas

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215

Freitag, 27. November 2009, 14:33

ich war gestern bei den Beamertage in Kaarst und dort wurde gezeigt, wie man beim 4000er den Scope-Inhalt eines Filmes elektronisch an den oberen bzw. unteren Rand des Panels verschieben kann. Dadurch muss auf einer 16:9 Leinwand nur noch eine Seite kaschiert werden. Wenn man das Bild ganz noch oben schiebt, ist das Senderlogo (im Balken) weg.

Das funktioniert in der Praxis aber nicht so wie du dir das vorstellt. Der PT-AE4000 muss in der Höhe "innerhalb" des angedachten Bildausschnittes postiert werden. Je nachdem ob der Projektor oben oder unten aufgestellt wird, muss der sichtbare Bildinhalt per digitalen Lens-Shift verschoben werden. Bei einer Installation am oberen Leinwandrand muss das Bild nach unten verschoben werden. Dann ist das Senderlogo zu sehen.



Zitat

Er kann nicht mit der Helligkeit eines Benq mithalten, bei weitem nicht. Dennoch sollte es je nach Räumlichkeit und persönlichem Geschmack mit dem 4000er funktionieren, eine 3 Meter Leinwand auszuleuchten.

So ist es. Der Benq W6000/6500 ist im hohen Lampenmodus doppelt so hell wie der Panasonic AE4000 und kann Leinwandbreiten von über 4 Meter problemlos ausleuchten.
Den Panasonic hab ich auf D65 im Lampenmodus NORMAL (HDMI-erweiter) mit 1300 Lumen gemessen (max. Zoom- Weitwinkel). Das reicht aus, um 3 Meter Bildbreite mit 24 fL auszuleuchten. Das liegt bereits über der maximalen Empfehlung von SMPTE für prof. Kinos.
Selbst auf 3,50 Bildbreite erzielt der AE4000 immer noch bis zu 18 fL in diesem Bildmodus. Das ist ausreichend hell.





Gruß
George Lucas


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216

Freitag, 27. November 2009, 19:37


Bei einer Installation am oberen Leinwandrand muss das Bild nach unten verschoben werden. Dann ist das Senderlogo zu sehen.

Hallo George.

Ich möchte deine Aussage gerne präzisieren/korrigieren - sorry.

Bei mir ist der Beamer knapp unterhalb der Oberkante.

Für das volle (16:9) Bild muss zunächst einmal der manuelle Lensshift nach UNTEN.

Bei 21:9 Bildern nun greift zuerst der motorische Zoom. Der sichtbare Bildinhalt wandert dabei zunächst wieder nach unten. Deshalb muss das Bild danach digital wieder (auf dem Panel) nach OBEN geschoben werden. Somit ist das Senderlogo außerhalb der Leinwand - und kann bei Bedarf digital "abgedeckt" werden.





Viele Grüße,
Mike.

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ANDY

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217

Freitag, 27. November 2009, 23:45

Selbst auf 3,50 Bildbreite erzielt der AE4000 immer noch bis zu 18 fL in diesem Bildmodus. Das ist ausreichend hell.
Nabend,

oder unter 10 fL dann, was dann ganz schnell dahin geht, wenn Zoom zu sehr auf Mini kommt und die Lampe mal wieder in der Serie streut und vorzeitig Alterungserscheinungen auftreten oder auftreten werden.
Auch ist bei D 65 nicht gesagt, das auch TOP Delte E Werte resultieren inkl. sauberster Gammaverlauf inkl. Farbspreizung.

Das auch hier mal am Rande erwähnt.

ANDY

PS
Du weißt das natürlich, daher nur allgemein geschrieben !





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218

Samstag, 28. November 2009, 11:14

@Steuerzahler:
Hallo Mike,

das war sehr aufmerksam von Dir. Vielen Dank für die Ergänzung.



@ANDY:

Hallo ANDY,

das sehe ich ebenso wie Du. Vor allem wenn nach rund 500 Stunden ca. 30% maximale Luminanz der Lampe verloren geht. Meine 1. und 2. Lampe verhalten sich bzgl. Helligkeitsverlust übrigens nahezu identisch.
Allerdings bedarf es bei maximaler Teleeinstellung knapp 12 Meter Abstand um eine 3,50 Meter breite Leinwand auszuleuchten. In den allermeisten Fällen dürfte das nicht praxisnah sein.





Gruß
George Lucas


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219

Samstag, 28. November 2009, 20:03

Also ich habe es mittlerweile geschafft ein paar Filme zu schauen, nach Terminator - Die Erlösung, Transformers – Die Rache, Monster vs. Alien und Star Trek hat sich meine Vermutung bestätigt, dass es bei Australia am Film selber lag. Bei den anderen Filmen gab es nämlich (fast) Garnichts auszusetzten. Bin vollauf Begeistert vom neuen PT-AE4000 ;)

Elmar

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220

Samstag, 28. November 2009, 22:11

Ein wesentlicher Grund für eine Neuorientierung ist für mich persönlich die Formatspeicherei.

Nun hat Benny von den Beamertagen berichtet, dass bei der Vorführung die Bildschärfe oft nicht sauber angefahren wurde: Heimkinomacher veranstalten Beamertage 2009 in 10 deutschen Städten

Dazu viel auch auf dass der Pana wenn er sein Format z.B. von 21:9 auf 16:9 und zurück geändert hat nie wieder die gleiche Schärfe zurück fokussieren konnte, die vor dem Wechsel eingestellt war.
Für mich würde das bedeuten, dass ich vorerst bei meinem aktuellen Projektor bleibe.

Hat jemand das Feature sehr kritisch unter die Lupe genommen? Ist das ein Einzelfall, wurde es häufiger beobachtet oder ist es gar "normal"?






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221

Samstag, 28. November 2009, 22:34

Hat jemand das Feature sehr kritisch unter die Lupe genommen? Ist das ein Einzelfall, wurde es häufiger beobachtet oder ist es gar "normal"?
Nabend,

kritisch betrachtet wird dann immer nachjustiert.
Im Pana kostet dieses Detail aber auch nur ein Bruchteil, als ein PJ mit exaktem ILS Sytem aus der entspr. Profi Klasse.

So muss es gesehen werden (IMO).

ANDY





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222

Samstag, 28. November 2009, 22:36

Allerdings bedarf es bei maximaler Teleeinstellung knapp 12 Meter Abstand um eine 3,50 Meter breite Leinwand auszuleuchten. In den allermeisten Fällen dürfte das nicht praxisnah sein.
Nabend.

@George
9,55 m bitte ! :biggrin:
Praxis ist das dann allerdings auch nicht unbedingt.

ANDY





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Benny

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223

Samstag, 28. November 2009, 23:08

@Elmar

Ich wollte damit den Panasonic nicht prinzipiell schlecht reden, allerdings ist das Gerät im Gegensatz zu seinen Vorgängern recht kritisch was die exakte Aufstellung und den richtigen Fokus angeht. Es kommt mit unter vor das selbst das Einstellen über den motorischen Fokus per FB etwas Übung erfordert da man schnell über den schärfsten Punkt hinwegschießt bzw. der Motor nicht so präzise arbeitet.
Daher kann es auch schon sein das beim Formatwechsel der 100%ige Punkt nicht getroffen wird, was aber nicht heißt das dass Bild dann total unscharf ist, nur eben nicht immer so optimal wie wenn man es gut per FB oder gleich per Hand eingestellt hat.

Man könnte dabei auch sagen das ist vielleicht Jammern auf hohem Niveau, aber ich bin eher so der Typ der halt in solchen Preisklassen nichts schönt.

Ich würde sagen bevor du den Pana ganz abschreibst, solltest du dir das ganze vielleicht doch selbst mal in einer Vorführung ansehen, vielleicht ist das ja für dich nicht so auffällig bzw. störend.





Gruß Benny

Elmar

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224

Sonntag, 29. November 2009, 09:37

ch wollte damit den Panasonic nicht prinzipiell schlecht reden
So ist da auch nicht angekommen. Neben "mehr Licht" wäre halt die "Formatspeicherei" für mich ein Grund für einen Umstieg. Wenn ich nach wie vor manuell eingreifen muss um optimal scharf zu stellen, dann fällt ein wichtiges Kriterium weg - der Druck "jetzt was Neues" lässt nach und ich bleibe erst mal beim HC6000.

Ich würde sagen bevor du den Pana ganz abschreibst, solltest du dir das ganze vielleicht doch selbst mal in einer Vorführung ansehen
Ja, das sowieso. Nur habe ich es nicht mehr eilig.






George Lucas

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225

Sonntag, 29. November 2009, 13:36


Nun hat Benny von den Beamertagen berichtet, dass bei der Vorführung die Bildschärfe oft nicht sauber angefahren wurde: Heimkinomacher veranstalten Beamertage 2009 in 10 deutschen Städten

Hat jemand das Feature sehr kritisch unter die Lupe genommen? Ist das ein Einzelfall, wurde es häufiger beobachtet oder ist es gar "normal"?


Es wird von verschiedenen Usern auf verschiedenen Präsentationen von deutlich unterschiedlichen Schärfeeindrücken im direkten Vergleich mit anderen Projektoren berichtet. Das geht von "besser als der Epson 5500" bis "schlechteste Bildschärfe aller präsentierten Prokis". Ähnlich sind auch meine Eindrücke gewesen und ich hab mir die Frage gestellt: Welche Intension des jeweiligen Händlers hinter der jeweiligen Einstellung stecken wird.

Leider ist auch der Panasonic AE4000 eine richtige Diva bezüglich der Bildschärfe. Ein kräftiger Druck auf die Fernbedienung verstellt die Bildschärfe massiv. Ein "zärtlicher Miniklick" verändert die Bildschärfe so gering, dass einzelne Pixel nur minimal schärfer/unschärfer dargestellt werden. Das fällt aus "normalen" Betrachtungsabständen kaum auf. Deutlich wird dies mit dem integrierten Testbild (Kreuz) des Panas. Hier können sogar die einzelnen Punkte gestochen scharf dargestellt werden - oder eben auch nicht, wie ich mehrfach erkennen konnte. Ich hab auch eine zeitlang benötigt, um mich auf die Fokussierung einzustellen und möchte diese extrem "feinfühlige" Einstellmöglichkeit inzwischen nicht mehr missen.

Die Bildschärfe über die Zoomfunktion arbeitet nach meiner Beobachtung vorbildlich, wenn sie denn vorab auf den Punkt scharf eingestellt worden ist. Dennoch sollte nach dem Vormatwechsel durchaus die Schärfe kontrolliert werden. Das wird an jedem anderen Projektor schließlich auch gemacht. Bei Bedarf muss halt korrigiert werden. So aufwändig ist das nicht.

Auch mangelnde Luminanz, die im Vergleich beobachtet worden ist, kann ich sogar im FARBE 1 Modus nicht bescheinigen. Die Messergebnisse sind da eindeutig.
Wenn ein Händler sich wirklich Mühe gibt bei der Präsentation, sind die Unterschiede eher in anderen Bereichen zu finden als in der Bildschärfe. Als da wären z.B. Schwarzwert, Screendoor, Funktionsweise der FI und der Auto-Iris, Luminanz, Kontrastumfang und Farbdarstellung dank umfangreichen CMS. Auch der angebliche Detailverlust in dunklen Szenen lässt eher eine mangelhafte Einstellung vermuten als einen Projektorschwachpunkt. Dies ist mit entsprechenden Testbilder sehr gut reproduzierbar.

Ich bin der Meinung, dass der Panasonic PT-AE4000 ein ausgesprochen ausgereifter Projektor ist mit nur ganz wenigen Schwächen.





Gruß
George Lucas


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Theoden

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226

Sonntag, 29. November 2009, 13:45

Hi George Lucas,

Deine Ausführungen würde ich (nach meinen persönlichen Eindrücken) genau so zu 100 % unterschreiben.

Lg,

Theoden

Benny

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227

Sonntag, 29. November 2009, 15:18

Hallo

Also nochmal, ich will und wollte den Panasonic nicht schlecht reden, es kommt hier wie aber schon richtig bemerkt wurde zum einen sehr auf den eigenen subjektiven Eindruck und auch auf die Gegebenheiten vor Ort beim Probesehen an.
In München konnte man halt alle in einem gut optimierten Raum bei ca. 3m breiten 21:9 Leinwand sehen, die Projektoren wurden alle (bis auf den 950er JVC der erst kurz vor den Beamertagen kam) auf D65 kalibriert und das halt meist in den gängigen Modis bei denen z.B. im Gerät der Rotfilter rein gefahren war. Wie richtig erkannt wurde dürfte sich die Maximalhelligkeit und der Kontrast z.B. beim 4000er Panasonic noch um einiges erhöhen wenn dieser in Normal mit HDMI erweitert befindet, was auch klar ist da hier dann der Rotfilter aus dem Weg fährt der sonst einiges an Licht kostet.
An sich fand ich die Einstellungen aller Projektoren auf D65 sehr gelungen da hier schon mal fast das Optimum zu sehen ist, was mit Geräten die einfach "Out Of The Box" hingestellt und höchstens in Helligkeit und Kontrast eingestellt werden zu nicht wirklich repräsentativen Ergebnissen führt.
Wäre es so gewesen hätte sicher der Panasonic 4000er mit seinen sehr guten Out Of The Box Einstellungen den anderen LCDs etc. die Schau gestohlen.

So lagen aber alle Testprobanden auf einem sehr hohen optimierten Niveau in denen sie sich nicht wirklich viel schenkten und man teilweise nur mit schnellem abdunkeln (per motorisierter Abdeckung der Linse) und erhellen des anderen Prokis einen wahrnehmbaren Unterschied ausmachen konnte.

Die Intentionen des Händlers will ich jetzt hier nicht mutmaßen, allerdings wurde der Panasonic in der Zeit in der ich die Vorstellung gesehen habe mind. 2 mal nachgestellt in der Schärfe, man kann also nicht sagen der war absichtlich unscharf gestellt.





Gruß Benny

körki

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228

Sonntag, 29. November 2009, 19:09


Hi,

zum Thema Schärfeeinstellung:

Es ist wichtig, dass die Objektivdaten-Speicherung nur bei warmgelaufenem Projektor stattfindet, so ca. nach 10-15 min. Innerhalb der Warmlaufzeit verändert sich - zumindest bei meinem Pana - der eingestellte Focus.
Wurde der Focus bei "kaltem" Gerät abgespeichert und wird hinterher dann im warmgelaufenen Zustand abgerufen, dann stimmt die Schärfeeinstellung nicht mehr!

Auch ist darauf zu achten, dass bei der erstmaligen Speicherung der Focus eventuell nicht exakt wie eingestellt abgespeichert wird. Ich habe teilweise bei verschiedenen Formaten 2-3 Versuche benötigt, bis der Projektor die Schärfeeinstellung 100% gefressen hat.

Beachtet man diese Punkte, ist ein Wechsel zwischen verschiedenen Formaten kein Problem - Nachstellen entfällt.





Gruß,
körki


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229

Sonntag, 6. Dezember 2009, 23:05

Je öfter ich die Berichte über den 4000er lese, umso sympatischer wird mir dieser Beamer. Eine Frage habe ich noch zu der Positionierung des Gerätes:

Muß ich den PJ genau mittig der Leinwandachse aufhängen bzw. stellen, um diese Formatwechselfunktion nutzen zu können? Das würde bedeuten, den Beamer beinahe mitten im Raum stehen/hängen zu haben!

Das kann doch nicht richtig sein oder?!


Und noch eine Frage zu den Garantieleistungen:

Erhalte ich beim deutschen Fachhandel wirklich 3 Garantie auf das Gerät und volle 2 Jahre auf die Lampe? Leihgerät wie bei Epson ist dann aber nicht oder? Und wie stets mit den Panelen, immer noch ohne Garantie wenn sich der Apparat dauerhaft verfärbt?

Und die Staubbeseitigung fällt ebenfalls gänzlich aus der Garantie?

Elmar

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230

Montag, 7. Dezember 2009, 10:34

Muß ich den PJ genau mittig der Leinwandachse aufhängen bzw. stellen, um diese Formatwechselfunktion nutzen zu können?
Horizontal muss er mittig stehen. Vertikal nicht.






runaron

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231

Montag, 7. Dezember 2009, 15:56

Position für Formatwechselfunktion

Heisst das jetzt, dass bei aktiviertem horizontalen Lensshift die Formatwechselfunktion deaktiviert ist, oder ist die Position des 16:9 Bildes nur einfach nicht mehr horizontal zentriert, also seitlich etwas veschoben?





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George Lucas

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233

Montag, 7. Dezember 2009, 16:09

Heisst das jetzt, dass bei aktiviertem horizontalen Lensshift (...) die Position des 16:9 Bildes nur einfach nicht mehr horizontal zentriert, also seitlich etwas veschoben?



Richtig. Je nach Einstellung des horizontalen Lens-Shifts betrifft das entweder das 16:9- oder das 21:9-Bild. Eine sinnvolle Nutzung der "Auto-Zoom-Funktion" ist so nicht mehr möglich.

In dem Fall, dass der Projektor horizontal nicht exakt mittig zur Leinwand positioniert werden kann, gibt es aber noch eine zweite Möglichkeit mehrere Bildformate zu nutzen. Der AE4000 kann das Bild auch digital verkleinern. Das bedeutet in der Praxis folgendes: Das 2.35:1-Bildformat der Blu-ray wird auf die 21:9 Leinwand "richtig" per Zoom und Lens-Shift angepasst. Danach wird das Bild per digitalen Zoom verkleinert. Damit es dann auch mittig in die 16:9 Maskierung passt, wird es per digitalen Lens-Shift entsprechend verschoben.
Der Formatwechsel erfolgt nun per Tastendruck sofort ohne Zeitverlust.
Vorteil dieser Methode ist es, dass nun praktisch 21:9 und 16:9 Filme gleich hell sind.
Nachteil dieser Methode ist es, dass bei 16:9 Filmen native Auflösung verloren geht.





Gruß
George Lucas


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234

Montag, 7. Dezember 2009, 16:51

Hier habe ich wohl etwas mißverstanden:

Das Gerät muß also:

sowohl horizontal genau in der Mitte der Leinwand positioniert werden, als auch vertikal mit der Objektivmitte maximal mit der oberen Leinwandkante abschließend?

Das wäre dann ein nogo für mich, da meine Decke nur 2,45m hoch ist. Meine LW-Oberkante beginnt bei 30 cm von der Decke aus gemessen, und rechne ich dann noch ca. 10 cm von der halben Höhe des Gerätes mit dazu, habe ich nur noch eine lichte Höhe unter dem Gerät von 2,0m.

Muß ich daen Bildwerfer also so tief hängen, um dieses Formatfeature verwenden zu können? Und wie stets dabei mit der Bilschärfe? Man sagt doch, das jegliche digitale Bildverschiebungen negative Einflüsse auf das Bild haben. Wie ist es hier?

caterham

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235

Montag, 7. Dezember 2009, 19:19

Ich behaupte mal, dass dir der qualitative Verlust durch die digitale Bildverschiebung nahezu nicht auffallen wird.

So ist es zumindest bei mir, meinen Augen und meinem P4000 - ich sehe da qualitativ in meiner subjektiven Wahrnehmung keinen Unterschied, habe aber auch noch nicht mit elektronischem Mess-Equipment nachgemessen...






runaron

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236

Montag, 7. Dezember 2009, 23:23

Heisst das jetzt, dass bei aktiviertem horizontalen Lensshift (...) die Position des 16:9 Bildes nur einfach nicht mehr horizontal zentriert, also seitlich etwas veschoben?
... wird das Bild per digitalen Zoom verkleinert. Damit es dann auch mittig in die 16:9 Maskierung passt, wird es per digitalen Lens-Shift entsprechend verschoben.
Der Formatwechsel erfolgt nun per Tastendruck sofort ohne Zeitverlust.
Vorteil dieser Methode ist es, dass nun praktisch 21:9 und 16:9 Filme gleich hell sind.
Nachteil dieser Methode ist es, dass bei 16:9 Filmen native Auflösung verloren geht.
Habe ich verstanden - Klasse, dass das so easy möglich ist!
Diese Möglichkeit hatte ich mir schon für den Fall überlegt, dass ich doch beim Epson lande, der ja diese Formatautomatik nicht hat.
Den digitalen Zoom hätte ich dann mit dem Software-Player realisiert, den ich für alle Datenträger und Filmdateien nutze.
Bei jedem Formatwechsel am Objektiv rumschrauben ist auch nicht das Wahre...
...und der Auflösungsverlust ist verschmerzbar, ich habe jetzt auch nur 720 Zeilen und vermisse die fehlenden eigentlich nicht, immerhin habe ich ja dann 823...

Gruß - Ron





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runaron

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237

Montag, 7. Dezember 2009, 23:38

Hier habe ich wohl etwas mißverstanden:

Das Gerät muß also:

sowohl horizontal genau in der Mitte der Leinwand positioniert werden, als auch vertikal mit der Objektivmitte maximal mit der oberen Leinwandkante abschließend?

Das wäre dann ein nogo für mich, da meine Decke nur 2,45m hoch ist. Meine LW-Oberkante beginnt bei 30 cm von der Decke aus gemessen, und rechne ich dann noch ca. 10 cm von der halben Höhe des Gerätes mit dazu, habe ich nur noch eine lichte Höhe unter dem Gerät von 2,0m.

Muß ich daen Bildwerfer also so tief hängen, um dieses Formatfeature verwenden zu können? Und wie stets dabei mit der Bilschärfe? Man sagt doch, das jegliche digitale Bildverschiebungen negative Einflüsse auf das Bild haben. Wie ist es hier?
Du musst den Projektor nicht tiefer als Leinwandoberkante hängen, das hat keiner behauptet, nur in der Horizontalen muss er mitttig ausgerichtet sein.
Die Bildverschiebung verursacht keinen Qualitätsverlust im Gegensatz zu einer Trapezkorrektur; bei der letzteren muss das Bild umgerechnet ("entzerrt") werden, bei der Verschiebung werden die relevanten Pixel im 21:9-Modus einfach in einen nicht genutzten Bereich der Projektionsfläche verschoben (bei Deckenmontage in der Regel in den oberen "schwarzen Streifen")

Gruß - Ron





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238

Dienstag, 8. Dezember 2009, 01:27

Danke Dir. Ich meinte ja auch nicht noch tiefer als die Leinwandoberkante, aber eben mindestens die Oberkante! Will heissen: Ich darf das Gerät nicht oberhalb der oberen Kante aufhängen, das Objektiv bzw. dessen Mitte muss also mindestens mit der oberen Kante abschliessen, oder besser noch etwas tiefer ab Beginn der Leinwand hängen.

Das geht aber bei mir nicht, da ich die LW nicht viel tiefer aufhängen kann als eben die 30cm von der Decke. Somit würde der PJ, berechnet man seine Bauhöhe noch dazu, im Bereich von ca. 2.0 m oder eher weniger von der Decke hängen. Das geht nicht, da man dann stets fast den Kopf einziehen muss wenn man drunter herläuft.

Ich merks immer wieder, ich komme mit der reinen Internet-Recherche an meine Grenzen. Hätte ich mal nur eine Präsentation beim Händler gehabt, wären alle Fragen direkt geklärt worden. Naja seis drum, wirds also doch der HD 350. Wer weiß obs nicht auch die bessere Wahl für mich ist, keine Ahnung man wird sehen.

Mein letzter Versuch mit diesem Hobby, wenns wieder nichts Gescheites wird, hole ich mir nen Angelschein oder geh Pokern...

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239

Dienstag, 8. Dezember 2009, 01:44

Danke Dir. Ich meinte ja auch nicht noch tiefer als die Leinwandoberkante, aber eben mindestens die Oberkante! Will heissen: Ich darf das Gerät nicht oberhalb der oberen Kante aufhängen, das Objektiv bzw. dessen Mitte muss also mindestens mit der oberen Kante abschliessen, oder besser noch etwas tiefer ab Beginn der Leinwand hängen.

Das geht aber bei mir nicht, da ich die LW nicht viel tiefer aufhängen kann als eben die 30cm von der Decke. Somit würde der PJ, berechnet man seine Bauhöhe noch dazu, im Bereich von ca. 2.0 m oder eher weniger von der Decke hängen. Das geht nicht, da man dann stets fast den Kopf einziehen muss wenn man drunter herläuft.

Ich merks immer wieder, ich komme mit der reinen Internet-Recherche an meine Grenzen. Hätte ich mal nur eine Präsentation beim Händler gehabt, wären alle Fragen direkt geklärt worden. Naja seis drum, wirds also doch der HD 350. Wer weiß obs nicht auch die bessere Wahl für mich ist, keine Ahnung man wird sehen.

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Hallo Doc,

ich hab das Gefühl, dass du deine Entscheidung allein von den Berichten der User im Internet, den Datenblättern und den Testberichten in diversen Magazinen (Online/Print) abhängig machst.
Ich empfehle dir dringend, dich mit einem Händler in Verbindung zu setzen, einen Termin zu vereinbaren und dir die 3 Projektoren mal live und in Farbe anzuschauen.
Da ich vor ein einer ähnlichen Entscheidung wie du gestanden habe, weiß ich, wovon ich spreche. Der Bildvergleich in unerlässlich, wenn es um die "kleinen" Unterschiede geht. In Hamburg ist das relativ einfach.
Setz dich in dein Auto oder in die Bahn und fahre 200 Kilometer. Das Fahrgeld ist gut angelegt. Oder flieg meinetwegen auch 800 Kilometer. Die 150 bis 200 Euro für das Flugtickett sind ebenso gut investiert. Auf jeden Fall wirst nach dem Projektorvergleich schlauer sein und wissen, wie wichtig dir Frame Insertion ist und wie groß (oder auch gering) die Unterschiede zwischen den Projektoren tatsächlich sind. Danach hast du die Gewissheit, den für dich "besten" Projektor ausgewählt zu haben.





Gruß
George Lucas


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240

Dienstag, 8. Dezember 2009, 07:39

Danke Dir. Ich meinte ja auch nicht noch tiefer als die Leinwandoberkante, aber eben mindestens die Oberkante! Will heissen: Ich darf das Gerät nicht oberhalb der oberen Kante aufhängen, das Objektiv bzw. dessen Mitte muss also mindestens mit der oberen Kante abschliessen, oder besser noch etwas tiefer ab Beginn der Leinwand hängen.
Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt: Der Projektor kann tatsächlich auch oberhalb der Leinwandoberkante hängen - so wie ich die Funktionsweise der Formatumstellung verstehe.
Ansonsten kann ich George Lucas nur zustimmen - ein eigenes Urteil durch Besuch beim Fachhändler bilden!
Wobei nicht verschwiegen werden darf, dass nicht alle Fachhändler markenneutral beraten. Ich kenne da 2 Filialisten, der eine macht einem gleich eine ganze Geräteklasse madig und der andere will auf Biegen und Brechen Epson verkaufen.
Alles schon selbst erlebt...
Gruß - Ron





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