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  • Moin Namensvetter Ich bin mit dem Dirac DDRC 88A äußerst zufrieden! Wenn man mit dem Registrierungsprozess erstmal durch ist und die Software läuft, ist es sehr leicht, damit zu arbeiten. Allerdings nutze ich dabei nicht die AUTO-TARGET Funktion sondern habe meine eigene leicht gesoundete Kurve für die Satelliten von einer FLAT-Kurve abgeleitet, um die tonale Charakteristik der Front mit den Rears auf einen Nenner zu bekommen. Hinten waren dazu hauptsächlich noch Korrekturen im Präsenzbereich (M…

  • Hallo Leute! Nach über einem Jahr nun mal wieder ein Lebenszeichen von mir.... Ich verbringe inzwischen mehr Zeit in sozialen Netzwerken was das schöne Hobby angeht, möchte Euch aber nicht vorenthalten, welche Neuerungen mittlerweile im Fossil-Theatre umgesetzt worden sind. Nachdem ich den Gedanken an überteuerte Produkte wie BagEnd eTrap verworfen hatte, kam zunächst mal im Herbst letzten Jahres das MiniDSP DDRC 88A ins Haus und löste somit mein SVS AS EQ 1 ab. Im Anschluss daran, bzw, beinahe …

  • Alternativ kann man auch Isover SSP 2 ( Mit einseitiger Vlieskaschierung) einsetzen. Bei allen "Stoffen" zum Bedecken des Absorbers verhält es sich so, dass der läng. Strömungswiderstand des abdeckenden Materials ( Teichvlies/Gartenvlies) zum läng. Strömungswiderstand des Absorbermaterials hinzuzuaddieren ist. In der Regel macht das den Kohl nicht fett, ich wollte es nur mal erwähnt haben. Wer auf Teichvlies nicht vertrauen möchte, weil eine Restgefahr des Durchrieselns befüchtet wird, kann mit …

  • Rockwool Sonorock Richtungsgebunden?

    jeez - - Raumakustik & Messen

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    Da Bassfrequenzen kugelförmig abgestrahlt werden erübrigt sich die Frage ja beinahe Ehrlich gesagt lobe ich mir da Caruso Isobond, das locker aufeinander liegend und nur leicht gestaucht durch die Folienumverpackung im großen Karton daher kommt und sich innerhalb eines Tages wieder gerade richtet, sollte mal ne Falte drin sein. Die Aufpreise für WLG 40 ( 5 kPa*s/m[i]²[/i] ) und WLG 45 ( 5 kPa*s/m² ) sind einigermaßen vertretbar und das Material bröselt nicht, kann locker mit nem langen Messer ze…

  • Helmholtz Absorber vorher/nachher

    jeez - - Raumakustik & Messen

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    Ich hab mit dem MH-Audio-Rechner die Erfahrung gemacht, dass die Berechnung bei ca. 25 Hz nahezu genau war. Später habe ich den HHR neuabgestimmt (50Hz), dazu wurde nur die Lochfläche vergrößert und per Pochtest auf die Zielfrequenz angepasst. Rechnerisch hätte die nun vorhandene Lochfläche aber ca. 42,5 Hz ergeben müssen, obwohl auf 50Hz abgestimmt (Siehe Posting Nr. 9 oben) Für meine Belange reicht der Rechner von MH-Audio, ich bekomme zwar nur Näherungswerte, aber das Feintuning mache ich eh …

  • Helmholtz Absorber vorher/nachher

    jeez - - Raumakustik & Messen

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    Wo der HHR beim Pochtest steht ist egal. Man gibt ja kein Messsweep über die Anlage aus, sondern bollert nur ganz leicht mit dem Handballen auf das Gehäuse des HHRs... Man muss ein wenig Glück haben beim Speichern, das Klopfgeräusch klingt ja in der Messung etwas ab und im idealen Moment muss dann gespeichert werden, wenn die Zielfrequenz sich erkennbar von den Nebengeräuschen des Gehäuses absetzt.

  • Helmholtz Absorber vorher/nachher

    jeez - - Raumakustik & Messen

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    Das Mikrofon nicht direkt davor stellen, eher 10 - 15cm etwas schräg etwas daneben, damit die Kapsel durch den Luftdruck nicht beschädigt wird. RTA anklicken und den roten Aufnahmepunkt anklicken. Kurz nach dem leichten darauf pochen ( am besten mit dem dumpfen Faustballen) fällt der Impuls im RTA etwas ab, man muss den Zeitpunkt des Speicherns (oben "Save") so abpassen, dass die Wirkfrequenz und die Bandbreite gut ersichtlich wird. Aus dem RTA wird dann ein Frequenzgang errechnet und gespeicher…

  • Helmholtz Absorber vorher/nachher

    jeez - - Raumakustik & Messen

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    Davon mal ab finde ich, dass Du dafür, dass der HHR nicht in der Ecke steht, trotzdem eine sehr gute Wirkung erzielt hast. Was mir auch an Deiner Messung auffällt ist dass die 1.Oktave der Mode ebenfalls mit bearbeitet wird, so war es damals auch bei mir. Reicht die Wirkung des einen HHRs allerdings nicht aus ( er hat ja auch nur eine begrenzte äquivalente Absorptionsfläche) könnte man über einen zweiten oder dritten identischen nachdenken. Die Ecke kommt nicht in Frage? Hast Du da mal Messungen…

  • Helmholtz Absorber vorher/nachher

    jeez - - Raumakustik & Messen

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    Nanu ... Ich könnte mir vorstellen, dass bei Deinem Rechner mit einer anderen Mündungskorrektur gearbeitet wird, aber dass das so viel ausmacht Ich hatte mit dem MH-Audio Rechner eigentlich beinahe richtig gelegen mit meiner Berechnung damals. war vielleicht 2Hz daneben, daher stimme ich die ja auch nachträglich über die Mündungsoberfläche ab.

  • Helmholtz Absorber vorher/nachher

    jeez - - Raumakustik & Messen

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    Zitat von rollercontainer: „@jeez Was stimmt mit der Messung nicht? Was genau soll ich reproduzieren? Genau das haben die bei HobbyHifi aber vorgeschlagen: 100/50/50. Was stimmt nun? “ Die Messung ist schon ok so, ich wollte nur wissen, ob das Ergebnis jedesmal gleich ist. Gerade in tiefen variieren die Ergebnisse gerne mal minimal...war zumindest in meinem Raum so. Zu den Abmessungen, das Prinzip ist das gleiche wie zB in einem quadratischen Raum, die Anregung des Modalfeldes in einem Raum mit …

  • Helmholtz Absorber vorher/nachher

    jeez - - Raumakustik & Messen

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    Zitat von rollercontainer: „Und nach dem Rechner, den es hier gibt, erhöht der Rohrdurchmesser die Güte, der HHR wird also schmalbandiger. 10,6cm "Rohr" in Plattenstärke (2cm) => fres = 31,7 Hz => Q = 4,73 (Bandbreite 6,7Hz) 15cm Rohr, 9 cm => fres = 31,7 Hz => Q = 7,09 (Bandbreite 4,48Hz) 20cm Rohr, 21,5cm => fres = 31,7 Hz => Q = 8,2 (Bandbreite 3,87Hz) “ Die Güte des HHRs wird in der Regel auf die Halbwertsbreite der zu bearbeitenden Raummode angepasst. Auf was Du ebenfalls mal achten kannst …

  • Helmholtz Absorber vorher/nachher

    jeez - - Raumakustik & Messen

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    Das ist nicht korrekt Augustiner. Ich konzipiere meine HHRs stets nur auf Materialstärke ohne Rohr, dafür dann lieber stimmbar in Bezug über die Gesamtmündungsoberfläche um auf die Stimm-Frequenz zu kommen. Mit einem "Pochtest" kann man die Stimm-Frequenz gut ermitteln und feinabstimmen. Die Berechnung muss natürlich vorher weitgehend passen. Wichtig ist zudem keine doppelten oder vielfachen der kleinsten Kantenlänge zu verwenden und ein gewisses Grundvolumen nicht zu unterschreiten. Nicht zulet…

  • Formrock hat nen längenbez. Strömungswiderstand von 12 kPa s/m², für breitbandige Erstreflektionsbehandlung ab ca. 300Hz > sicherlich durchaus einsetzbar. Bei einer Plattenbreite von nur 45cm würde ich mir allerdings um die Gefahr der Schallbeugung um den Absorber herum machen, sofern der Absorber nur die Fläche der einen Platte haben soll ( 100 x 45cm). Gerade in Bezug zur Absorption im Grundton mindert man so die Wirksamkeit, in dem Bereich. Fragt sich halt, wie bz. mit welcher Gesamtfläche Du…

  • Zitat von George Lucas: „Randnotiz zum Farbraumdrift Seit etwa einem Jahr häufen sich Meldungen von Sony-Projektoren-Nutzern, dass der Farbraum der Geräte nachweislich driftet. Betroffen sind demnach einzelne Projektoren aus allen Modellreihen vom VPL-HW10 bis zum VPL-HW55. “ Hallo George, davon hab ich noch gar nichts gelesen, wie äußert sich denn dieser Farbraumdrift / Kontrasteinbruch? Wird das tiefschwarz heller, bzw. saufen durch eine eventuelle Aufhellung die Details in den dunklen Szenen …

  • Wieder mal tolle neue Details... man kann das eigentlich gar nicht genug würdigen - ist und bleibt ein tolles Themen-Heimkino und ist nun sogar in der aktuellen Ausgabe der Video zu bewundern für das Zusenden der Zeitschrift!!! Das Aixfoam vor dem Center trug ja schon während unseres Kurzversuchs zu einer deutlichen Verbesserung der Sprachverständlichkeit am Center bei, dabei war das echt nur ein Schuss ins blaue. Schade, dass so gut wie kein Platz mehr ist, um weitere Akustikmaßnahmen vorzunehm…

  • Star Wars Episode VII

    jeez - - Kinofilm-Besprechung

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    Der Trailer ist echt der Hammer, da bekommt man als Ur-Fan echt Gänsehaut und Freudentränen und muss sich nicht mal dafür schämen Auf deutsch mit den bekannten Synchronstimmen fühlt man sich fast ins Kindheitsalter zurück versetzt. youtube.com/watch?v=yCXPRO8CllU

  • Zitat von FoLLgoTT: „ Man bekommt ihn natürlich mit großzügiger Bedämpfung in den Griff, aber diese darf dann nicht nur einseitig sein, sondern über den gesamten Raum verteilt. Generell ist das aber auch ein Bereich, indem die Erstreflexionen (vor allem von Boden und Decke) schon zu starken Auslöschungen führen. Zumindest die Reflexion vom Boden bleibt immer. Hier hilft eigentlich nur der Equalizer. Ansonsten wird man ewig weiteroptimieren und sitzt am Ende im reflexionsarmen Raum. ;)“ Noch eine…

  • Moin Nils, da stimme ich Dir zu, man sieht aber auch, dass lediglich diese eine Maßnahme poröses Material in den Durchgang zu stellen eine positive Wirkung zeigt. Die, ich nenne sie mal unterste Raumresonanz ist rechnerisch bei etwa 23,5Hz, war sie auch mal, allerdings hat sie sich etwas aufwärts verschoben, möglicherweise durch eine der Maßnahmen oder das zweite Sofa im Raum. index.php Zitat: „Generell ist das aber auch ein Bereich, indem die Erstreflexionen (vor allem von Boden und Decke) scho…

  • Zitat von Alpenpoint: „Hi, Mich würde eher die Senke bei 100Hz (finde ich auch ganz wichtig, Kickbassbereich), bei 200Hz, die Überhöhung bei 450Hz und die Senke ab 600Hz stören und die würde ich angehen. Hier hast du auch mit baulichen Maßnahmen sicher mehr Erfolg. lg, Alpi“ Eins nach dem anderen, im besten Fall kann ich mit einer Maßnahme hinsichtlich der Fundamentalmode gleich mehrere Probleme zumindest vermindern. Ehrlich gesagt erwarte ich mir keine größeren Erfolgsaussichten, als die Senken…