Ellesounds Kino

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    • ob ich wohl der einzige bin, der hier kopfschüttelnd vor seiner Glotze sitzt? Genie oder Wahnsinniger oder Aufschneider? Auf jeden Fall lese ich gespannt mit und drücke dir sämtliche Daumen und Zehen, dass dein Experiment funzt


      Naja,Du kennst das ja,

      Genie und Wahnsinn liegen nah beieinander!! ;)

      Ich bin auf jeden Fall aufs Endergebniss gespannt!!!

      der Stephan
    • Aber ja, das funktioniert!

      Nächster Schritt ist jetzt die Bändchenherstellung, das wohl empfindlichste an der ganzen Sache, dazu habe ich speziell Schablonen für Mittelton/Hochton angefertigt, mit der Struktur werden ungewollte Schwingungen wirkungsvoll unterdrückt.




      Gruß, Felix
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    • Die Bändchen sind jetzt erfolgreich montiert und verkabelt, es fehlt jetzt noch die Verkleidung des ganzen, Schutzgitter, Abdeckrahmen und seitliche Verkleidung, hinten kommt noch ein Eisenblech das dann auch seitlich vorsteht zwecks Verschraubung am fürs Gehäuse.



      Gruß, Felix
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    • hallo felix

      dein quasi-koax sieht sehr schick aus, gratuliere :respekt:

      was für eine impedanz hat dieser koax direkt angeschlossen?

      wie hast du die korrugation bewerkstelligt?

      wären zwei getrennte linesources für mitten und höhen nicht einfacher und sinnvoller gewesen?


      ps: ich bin ein alter apogee fan und habe selber 3 paar dieser wunderbaren und seltenen bändchenlautsprecher (scintilla, studio grand und centaur major)
      Gruss Christoph
    • Hallo!

      Danke euch, die Arbeit mit diesen Teilen ist auch wirklich sehr heikel, unterschätzen darf man das nicht.

      Die Bändchen sind ziemlich genau auf 4 Ohm mit dem Übertrager abgestimmt, je nach sekundärer Wicklungszahl lässt sich die Impedanz bestimmen, dazu braucht man aber dementsprechende Messgeräte/Programme.

      Die Bändchen selbst sind im magnetostatischen Prinzip montiert, bzw die Magneten angeordnet, die Membran schwebt minimal über den Magneten, also nicht wie beim normalen Bändchen mittig zwischen den Magneten, so ist es möglich die Membranen direkt nebeneinander anzuordnen, was beim üblichen Bändchensystem nicht möglich wäre, zumindest wären die Bahnabstände viel größer.

      Damit die Bändchen nicht mit den Magneten in Berührung kommen können, bzw. kein Schmutz ins Magnetsystem gelangt, aber auch durch Luftzug geschützt ist, habe ich ein dünnes Polyestervlies zwischen Magnet und Membran angebracht, was gleichermaßen auch dämpfend wirkt.

      Durch die angebrachte Struktur auf Alufolie(mittels Schablone) wird der Klirr deutlich verringert, aber auch beim Einspannen lässt sich dadurch ein wenig Spannung einbringen, damit es relativ stabil sitzt.

      Sinn des Koax ist es, dass ich eine sehr gute Anbindung bei der Übergangsfrequenz erreiche, aber auch die Abstrahlcharakteristik ist dadurch gleichmäßiger.

      Getrennte Lines haben den Nachteil, dass die Abstände zw. den Zeilen meist recht groß sind, bzw. die horizontale Abstrahlcharakteristik durch die nebeneinander Anbringung(einseitig) darunter leidet, wobei das erst ab dem mittleren Frequenzbereich wirklich kritisch wird, kommt dann darauf an wie und wie oft getrennt wird.

      Hätte ich genügend Geld für solche Spässchen übrig hätt ich das eh gleich in 2m Höhe gebaut, die Neodymmagneten sind aber sauteuer, einer meiner Koax hat 72Magneten verbaut, nur alleine diese kosten für einen Koax schon €200.-, man sieht also wo das hinführt.

      Die Apogee sagen mir im erstem Moment nicht viel, werde mir das mal im Net raussuchen.

      Gruß, Felix
    • das ganze hört sich irgendwie bisl verrückt an aber das hätte ich bestimmt auch über Einstein gedacht ;) und Ahnung hab ich auch kein bischen von dem ganzen.

      Gibt es eigentlich etwas ähnliches auf dem Markt oder wagst du dich an ein vollkommen neues lautsprecherkonzept?

      Auf jedenfall wünsch ich dir viel Erfolg das du am Ende nicht nur die angepeilten Pegel bekommst sondern auch einen hervorragend klingenden Lautsprecher. :)

      Der Thread wird auf jedenfall weiter beobachtet.

      Gruß Stefan
    • X.Rudd schrieb:

      Gibt es eigentlich etwas ähnliches auf dem Markt oder wagst du dich an ein vollkommen neues lautsprecherkonzept?

      Naja, Bändchenlautsprecher sind rel. geläufig.

      Auch der Selbstbau und der hier verwendete Aufbau sind nicht wirklich neu. Einen schönen Beitrag dazu gibt es hier: gaedtke.name/Key_Lautsprecher.htm

      Oder ein Forum hier: diyaudio.com/forums/planars-ex…diy-ribbon-thread-71.html

      Zum Fertigen der Bändchen gibt es sogar Tools zu kaufen: ebay.co.uk/itm/Ribbon-Pleater-…ker-Tweeter-/280533567123 Landläufig im Kunstbedarf auch als Tubenquetscher zu finden. ;)
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

      MEIN KELLERKINO (klick)
    • hallo felix

      ich fungiere mal als linkservice :lol:

      hier siehst du die historische homepage von apogee: apogeespeakers.com/

      siehst du es nicht als problem an, dass der rückwärtig abgestrahlte schall quasi zwischen magnet und bändchen eingeschlossen wird?

      wenn es um koaxiale bändchen geht solltest du dir das modell apogee scintilla (das für viele apogee liebhaber mit als das beste gilt) mal anschauen: da ist ein mitteltonbändchen in der mitte (seitlich und von vorne und hinten gesehen) flankiert von vorne und hinten je 2 bahnen hochtonbändchen vor und hinter dem mitteltonbändchen jeweils aussen am mitteltonbändchen über, bzw. hinter diesem angebracht. damit hat man einen koaxialen dipol. ist etwas schwierig zu erklären... :kratz:

      ich schaue mal, ob evtl. ein gescheites bild finde, falls es dich interessiert...
      Gruss Christoph
    • Hallo,

      wie gesagt, in dieser Art gibts noch kein Chassis am Markt, es ist nicht wie ein gewöhnliches Bändchen aufgebaut, sondern im magnetostatischen Prinzip angeordnet, das entspricht einem Magnetostat ohne Kunststoffolie, und ohne seitlicher Einspannung.

      Ein gewöhnliches Bändchen sitzt genau mittig(vertieft) zwischen den Magneten.

      Bei meinem Koax schwebt es wie beim Magnetostat, unmittelbar oberhalb der Magneten, aber auch so, dass dahinter der Luftspalt vorhanden ist, und der Schall ganz normal nach hinten ins Gehäuse gelangt.

      Daher sind auch die Magnetpole anders als beim normalen Bändchen angeordnet.

      Das Ergebnis, die Bändchen sind nur 8mm voneinander getrennt, was den Interferenzen später entgegen wirkt.

      Paar grundsätzliche Messungen werde ich einstellen, wenn es soweit ist.

      Die Apogee sehen interessant aus, wobei ich mich nicht so recht mit der Dipolanordnung anfreunden kann, das bedeutet immer reflexionen, die nicht so leicht zu "handeln" sind.

      Gruß, Felix
    • Bis auf paar Kleinigkeiten fertig, hat schon was die Teile:).

      Pro Koax jeweils 2Übertrager mit Schutzkondensator.

      Bald wird eingebaut...

      Gruß, Felix
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    • Hallo,

      voll einsatzfähig(belastbar) sind die Bändchen ab ca. 1khz, genaue Messungen bez. Klirr werde ich aber noch machen, ist leicht möglich, dass es darunter auch schon funktioniert.

      Da aber mein Center nicht umgebaut wird, werden die Trennfrequenzen ähnlich bleiben, also ca. 1,5khz und 5,5Khz.

      Was aber entscheidend ist, die Belasbarkeit und Membranfläche ist deutlich höher als vorher, bzw. ist durch den Koax die Anbindung zum Hochton besser.

      100WRMS/200WPeak sollten dann möglich sein, vorher war es die Hälfte.

      Gruß, Felix
    • Hallo,

      inzwischen sind die Koax komplett fertiggestellt, fehlt nur noch der Einbau.

      Ein kleines Update gabs noch beim Hochtonbändchen, nämlich ein kleines WG, dass mir den FG in den oberen Lagen etwas anhebt.

      Komplett linear funktioniert das zwar nicht, da aber die Einsatzfrequenz erst oberhalb von 5khz geplant ist, ist das so passend, das beschert mir ganze sage und schreibe 103Db Wirkungsgrad auf 1m/1Watt, und das bei beiden Zweigen.

      Als Referenz habe ich meinen Neo 8 Magnetostaten genommen, da ich ein Datenblatt mit genauem FG Verlauf besitze, überlappend habe ich dann mit Messungen den Wirkungsgrad veglichen, war die einfachste Methode für einen brauchbaren Vergleich.

      Wie gesagt, Ziel war es ein Wirkungsgrad starkes System zu entwickeln, mit gutmütigem Klirr und hoher Belastbarkeit.

      Beginnen wir mit den Mittelton-Bändchen, diese sind lt. Messungen ab 1Khz einsetzbar, wobei der FG(Bändchentypisch) zu tieferen Frequenzen abfällt, was aber mit der Aktivtechnik kein Problem darstellt.

      Klirr ist kein Thema, Impulsverhalten wie man es von Bändchen gewohnt ist ausgezeichnet, aber auch das Ausklingen ist vorbildlich.

      Ein FG Vergleich 0,30° gibts auch, hier sieht man einen Einbruch in den Höhen, was klar ist, weil 2 Bändchen in einem Abstand von 2,5 cm arbeiten, dies ist aber irrelevant, weil grundsätzlich bei 5-6Khz zu Trennen ist.

      Paar Messungen und das neue Bild mit WG des HT-Bändchens.

      Gruß, Felix
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    • Dann weiter mit dem Hochtonbändchen, diesem habe ich ein kleines WG beigesetzt, das bringt mir ab 5-6Khz plus 5DB, damit erreiche ich den gleichen Wirkungsgrad der MT Bändchen.

      Somit ergibt sich automatisch eine Trennfrequenz von 5-6Khz.

      Auch hier ist der Klirr sehr gutmütig inkl. Impuls/Ausschwingverhalten.

      Lediglich der FG könnte nachträglich mit EQ ein wenig nachkorrigiert werden, das wars aber schon, besser wars nicht zu realisieren wegen der knappen Anbindung der MT Bändchen, hält sich aber im Rahmen.

      Mein Ziel ist somit erreicht, jetzt wird endlich eingebaut!

      Abschließend noch die Messungen:

      Gruß, Felix
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    • Abschließend vielleicht noch paar Daten eines Koax:



      Antrieb: Neodym-Magnetsystem

      Membran: 2xMID Alu-Bändchen 2x24cm, 13µ Stärke

      1xHT Bändchen 1x24cm, 11µ Stärke

      Belastbarkeit: 100WRMS/200WPeak

      Empfindlichkeit: 1W/1m ca. 103Db max.

      Abmessungen: 31x12,5x6cm

      Gewicht: 3,5kg

      Gruß, Felix
    • Nun,

      inzwischen ist der Koax eingebaut und vermessen.

      Die Einbindung ins System war problemlos, und die Messwerte passen.

      Ab 400Hz verläuft die Gruppenlaufzeit aller drei Übergänge konstant, und das ohne Fensterung am Hörplatz(5m), darunter wirds auch bei mir unruhiger.

      Klanglich hätte ich mir keine große Steigerung erwartet, ich wurde aber eines besseren belehrt, so sauber habe ich den Mitten/Hochtobereich noch nie wahrgenommen, glasklar ohne irgendeiner Schärfe oder Aufdringlichkeit.

      Bei hohen Pegeln strengen die sich nicht mal an, keine Grenzen in Sicht.

      Ich musste sogar die Endstufeneingänge fast komplett zurückdrehen wegen des hohen Wirkungsgrades.

      Die Dinger sind für mich sowas wie unbezahlbar, ich denke ich könnte mir die nicht leisten, wenn sie am Markt erhältlich wären, alleine das Material fürs Paar hat mich rund €600.-

      gekostet, und sehr viel Arbeits- und Entwicklungszeit.

      Ich bin zufrieden!

      Vielleicht ergibt sich nächstes Jahr ein Versuch für den Bereich ab 500Hz, also um die 4x5"Chassis durch Bändchen zu ersetzen, die Impulstreue dieser Wandler ist nämlich frappierend, ein Konus ist wie eine Schnecke im Vergleich...

      Und noch die Messungen mit Bildern vom Kino.

      Gruß, Felix
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    • Ellesound schrieb:

      Die Dinger sind für mich sowas wie unbezahlbar, ich denke ich könnte mir die nicht leisten, wenn sie am Markt erhältlich wären, alleine das Material fürs Paar hat mich rund €600.-

      gekostet, und sehr viel Arbeits- und Entwicklungszeit.

      Ich bin zufrieden!

      Moin Felix,

      das du hier Teils Alleinunterhalter warst, liegt wohl daran das viele hier genauso wenig Ahnung davon haben , wie Ich und nur Bahnhof verstehen, aber was ich sehen und verfolgen konnte
      ist die Arbeit die dahinter steckt und davor ziehe ich meinen Hut: Chapeau

      Du hast ein ungewöhnliches Kino in dem Viel Arbeit, Technik und vor allem Lautsprecher stecken.

      Wäre es nicht so weit, würde ich mich Glatt einladen, aber wer weiß.

      Wünsche noch viel Spaß in deinem Traumkino.
      Gruß Stevie

      BAU DER MATRIX CINELOUNGE
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    • Danke!

      Anfangs war das Thema Kino hier absolut passend, da ich mich aber mehr für die technische Seite der Wiedergabe interssiere, ist das jetzt etwas abgeschweift, bzw. gibts für Chassisbau andere Foren.

      Ich wollte aber (vorerst) nicht wieder woanders von vorne beginnen, das ist immer sehr zeitaufwändig, daher habe ich das vorerst hier gezeigt.

      Es muß aber ohnehin nicht ständig gepostet werden, besonders wenn es in späterer Folge womöglich zu Streit führt.

      Ich muß aber dazu sagen, dass ich mich hier im Forum auch wenig an anderen Threads beteilige, daher erwarte ich mir umgekehrt auch nicht viel.

      Das hat aber den Grund, dass ich meist mit anderen Dingen beschäftigt bin, und wenn mir Zeit fürs Hobby bleibt, nutze ich diese bis zur letzten Minute, aber das ist weniger das Film schauen oder in Foren surfen, sondern eher an Verbesserungen der Wiedergabe zu arbeiten, so wie es jetzt wieder passiert ist, die Interessensgruppe wird dann relativ klein, bzw verstehen die meisten im Bekanntenkreis auch kaum was davon.

      Stört mich aber nicht(mehr), letztendlich mache ich das für mich, und wer weiß, vielleicht trifft mich mal der Schlag und ich baue und verkaufe mal nebenbei Bändchenchassis für interessierte Leute in Zukunft, leben kann man aber in der heutigen Zeit kaum noch von solchem Zeugs, weils einfach zu wenig Interesse an wirklich hochwertigen Chassis gibt, es ist auch kaum wer bereit für ein rohes Chassis bis zu €1000.- auszugeben, so gross ist der DIY Bereich auch schon lange nicht mehr, und erst recht nicht die Bereitschaft viel zu investieren.

      Naja...

      Gruß, Felix
    • Hallo,

      nachdem das erste Projekt mit Bändchen erfolgreich umgesetzt wurde, folgt entweder im Herbst oder Winter das nächste, und zwar die Einbindung eines "riesen" Bändchens ab 500Hz, eine Skizze habe ich bereits gemacht, mal sehen wann das passiert...

      Gruß, Felix
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    • Hallo,

      nein es vibriert nichts, nicht mal bei 130DB Basspegel, auch nichts im Raum, man spürt nur je nach Basspegel eine starke Druckwelle, und die Hosenbeine können schon mal Flattern.

      Das Podest ist mit den Gehäusen und Sitzen extrem fest verbunden, und die Wandstärke der Gehäuse beträgt bis auf die Schallwand ca. 4cm.

      Gruß, Felix
    • Ein letztes Update gibts noch bez. der Abstimmung des Systems, ich habe nochmals alles überarbeitet, damit es am Hörplatz eine optimale Phasenausrichtung und Summe der Übergänge gibt, daher keine Auslöschungen im Übergangsbereich.

      Das lässt sich ohne Verzögerung der Gruppenlaufzeit bis auf den Bassbereich linear erzielen, im Bassbereich ergibt sich bei optimaler Summe eine Welligkeit von ca. 3ms, das ist aber so gut wie unhörbar, bzw. ein Bruchteil davon, was dann die Raumakustik für "Sauereien" anrichtet.

      Eine technisch gute Abstimmung im Raum ist daher ohne weiteres möglich, anhand der Phase/GD und letztendlich der FG Messung der einzelnen Zweige zeigt sich so ziemlich alles was wichtig ist.

      Was aber auch klar ist, passiv lässt sich ein 5weger aus technischer Sicht nicht gut realisieren, bzw. ist das abgesehen von den FIR Filtern auch mit Aktivweichen schon eine Spielerei.

      Für das absolute "Highlight" fehlt mir jetzt noch das große MT Bändchen ab 500Hz, darauf freu ich mich schon, bis dahin bleibt jetzt mal alles wie es ist.

      Gruß, Felix
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