XBMC/Kodi mit allem drum und dran

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    • XBMC/Kodi mit allem drum und dran

      Guten Tag "Beisammen"

      Zur Info:

      Zur Zeit nutze ich schon seit einiger Zeit XBMC Dharma als Live Linux Version. Die Hardware besteht aus einem Zotac ION F-Series Board mit 2GB Arbeitsspeicher. Als Gehäuse habe ich ein Silverstone LC20-M. Fernbedienung (Logitech Harmony MX-1000), Bild und Ton über HDMI funktioniert einwandfrei. Mit dieser Konfiguration bin ich sehr zufrieden und das einzige, was zukünftig noch verändert werden wird sind noch 2GB zusätzlicher Speicher und, wenn es veröffentlicht wird, wird XBMC Eden (als XBMCbuntu) installiert.


      Inhalt dieses Threads ist es die Installation, Konfiguration und Bedienung von XBMC Eden (XBMCbuntu / ersetzt die bisherige XBMC-Live Version) mit allem drum und dran zu beschreiben. Natürlich dürfen hier auch Fragen gestellt werden und es darf sich auch jeder, der sich dazu bereit erklärt, selbst Anleitungen einbringen, wie es Chrissi weiter unten schon getan hat. Wichtig ist, alles so genau wie möglich zu erklären. Ich würde mich freuen wenn sich auch andere dazu hinreissen lassen würden, denn davon profitieren wir alle...

      Im Netz findet man leider meist nur englische Anleitungen und ich dachte mir, dass eine deutsche vielleicht gar nicht mal so verkehrt ist. Wenn jemand diese Idee unterstützen und sich selbst einbringen möchte, ist das meinerseits gern gesehen und stört mich nicht im geringsten. Denn auch ich und alle anderen interessierten, werden davon profitieren. Wer also Zeit, Lust und Muße hat...nur zu :thumbs:.

      Die "Gurus", zu denen ich mich definitiv nicht zähle ;), möchte ich doch bitten Abkürzungen und Begrifflichkeiten ggf. mit einem kleinen Link zu Wikipedia oder auch gern mit eigenen Worten zu erläutern. Nicht jedem ist das entsprechende Vokabular geläufig. Danke für das Verständnis.



      Inhaltsverzeichnis:

      Installation von XBMCbuntu
      Der erste Start und eine feste IP
      Richtiges An- und Abmelden (auch für Frodo)
      Festplatte "mounten" und in XBMC einfügen (Achtung: Update enthalten 16.1.2013)
      Installation von "pysdm" unter XBMCbuntu 12 Frodo
      Einschalten des Monitorausgangs einer NVidia Karte erzwingen (auch für Frodo)
      "Root" auf dem XBMC (auch für Frodo)
      Fernwartung und Verwaltung via PuTTy und WinSCP (auch für Frodo)
      Einrichten der XBMC-App unter Android und evtl. auch I-Phone oder I-Pad (auch für Frodo)(Achtung: Update enthalten 23.02.2013)
      Einrichten eines IMON-Pad und einer Fernbedienung (Logitech Harmony MX 1000) (auch für Frodo)
      .NFO-Dateien selbst erstellen (auch für Frodo) (Achtung: Update enthalten: 23.02.2013)
      Weiterführende Links zum erstellen der NFO-Dateien
      Movie Sets
      Meine XBMC Hardware für 190€
      Installation XBMC: 1. Vorbereiten des USB-Sticks als Bootmedium
      Installation XBMC: 2. BIOS Konfig und Grundinstallation
      Installation XBMC: 3. Zentrale Mediendatenbank
      Zentrale Datenbank über Simlink für XBMC unter Windows
      WOL (Wake on LAN) unter XBMCbuntu 11 Eden einrichten
      Script für Automatisierung WOL (optional)
      FTP Server unter XBMCbuntu einrichten (auch für Frodo RC3)
      FTP mit WinSCP (auch für Frodo)
      Installation von XBMC für Android auf einem Nexus 7 (Beta Version)
      XBMC Maus Funktionen editieren (gilt auch für Tastatur und andere Eingabegeräte (auch für Frodo)
      Rechte, Besitzer und Gruppen für Dateien und Ordner ändern(gilt für jedes Ubuntu)
      Cinema Experience - Seitenverhältnis des Hauptfilms in der home_automation.py zur Verfügung stellen


      Update:

      Alle oben genannten Installationsanleitungen und How-To's habe ich unter XBMCbuntu 11 "Eden" vorgenommen. Ob diese auch alle auf ältere Versionen von XBMC (z. B: Dharma) oder auch für Windows oder MacOS zutreffen/funktionieren kann ich nicht sagen. Falls die Anleitungen auch unter dieser Version verwendet werden können, möchte ich die User, die eine eigene Anleitung erstellt haben mir es via PN mit zu teilen. Ich werde dann das Inhaltsverzeichnis entsprechend anpassen. Alles was ich selbst testen kann, werde ich auch entsprechend ändern.

      Mittlerweile nutze ich XBMCbuntu 12 Frodo als Stable Release und habe oben aufgeführte Anleitungen teilweise auf kompatibilität testen können Ist dann auch so vermerkt



      Das ganze wird bestimmt kein Thread, der in den nächsten 2 Wochen eine komplette Anleitung darstellen wird, aber ich dachte, wir fangen einfach mal an und schauen wo die Reise hin geht.

      In diesem Sinne freue ich mich auf zahlreiche Diskussionen, Hinweise, Hilfestellungen, Tips und Tricks von allen, die sich gern daran beteiligen möchten.

      Ich möchte mich an dieser Stelle (auch zukünftig) für die Mitarbeit aller Mitwirkenden bedanken.

      Beste Grüße

      David

      P.s.: Achtet bitte alle auf die Umschreibungen der genutzten Medien, damit die Forenregeln nicht verletzt werden.

      Danke

      Dieser Beitrag wurde bereits 18 mal editiert, zuletzt von David1977 ()

    • Hoffentlich schafft iht es euch auf das Niveau solcher DAUs wie mich hinunterzudenken. Hab nämlich schon mehrmals in den letzten Jahren versucht mich diesem mächtigen Werkzeug zu nähern und jedes mal verzweifelt aufgegeben.

      Vorschusslorbeeren gibt es nicht aber ein Viel Glück aus tiefstem Herzen.


      rumpeli
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • DAU´s gibt es in dem Fall eigentlich nicht. ;)

      Fragen werden, sofern möglich, natürlich gerne beantwortet. Dabei darf man sich auch nicht scheuen, auch nach dem Vokabular zu fragen, wenn man dem nicht folgen kann. Das werde ich auch noch oft genug machen ;)

      Einfach fragen, wenn was nicht verstanden wird.

      Grüße
    • Mal ien kleines Ding für zwischendurch.

      Ich habe Samstag die XBMC-App für mein Android Smartphone installiert und in Betrieb genommen. Sehr geniale Sache, die ich später nochmal ausführlicher vorstellen werde. Das Einrichten ist grundlegend sehr einfach. Ging bei mir auch ohne das entsprechende Wiki. Auf das werde ich zwar auch noch verlinken, aber natürlich werde ich das Einrichten haarklein erläutern. Schliesslich soll das hier kein Thread werden, in dem permanent auf andere Seiten verlinkt verlinkt wird. ;)

      Grüße
    • Hi,

      ich hab XBMC schon seit mehreren Jahren auf meinen Linux HTPC laufen. Ursprünglich hatte ich mal eine Xbox... Hardware ist ein Core2Duo mit 3 Ghz und eine Nvidia Grafikkarte. Alles etwas überdimensioniert, aber mir war wichtig, dass ich HD-Content notfalls auch auf der CPU dekodieren kann. Als ich den HTPC ausfgebaut habe war NVIDIAs VDPAU noch nicht so richtig stabil. Mittlerweile gibt es aber keine Probelme mehr und man kommt auch sehr gut mit weniger CPU-Leistung aus. Steuern tue ich mit einer NEVO SL die einen LIRC-Homebrew (Atric) Empfänger bedient.

      Basis ist Ubuntu 11.10, darauf hab XBMC und VDR laufen. Ich compiliere XBMC und VDR selber, da ich nicht von irgendwelchen Paketrepositories abhängig sein will. Wenn man sich da mal reingefuchst hat, ist das auch gar nicht so wild und man kann immer brandaktuell sein. Wenn man kein Live-TV braucht ist XBMC super und sehr stabil. Außerdem sieht es gut aus und es gibt jede Menge Plugins die einen das Leben massiv erleichtern.

      Leider ist die Live-TV Unterstützung von XBMC noch so eine Sache. Der PVR Branch ist zwar schon recht stabil und spielt auch mit meinem VDR als Backend gut zusammen aber der Teufel steckt im Detail, wenn man wie ich keinen 24/7 Server für Aufnahmen laufen lassen will.

      Der VDR hat sehr ausgefeilte Möglichkeiten um den Rechner für Aufnahmen automatisch zu wecken und auch nach Aufnahmen wieder schlafen zu legen. Allerdings wird das schwierig, wenn man zusätzlich noch XBMC verwendet und nicht möchte, dass einem die Kiste mitten im Film runterfährt. XBMC als VDR Frontend hat zwar ein rudimentäres System um timergesteuert zu starten und runterzufahren, aber es fehlen Möglichkeiten das feiner zu steuern (z.B. ein Skript abzufeuern was prüft, ob der Rechner noch anderweitig beschäftigt ist und den Shutdown dann abbricht).

      Ich bin gespannt, was wir hier Thread so zusammentragen können, einen Erfahrungsaustausch fände ich echt super. Vielleicht gehen wir gemeinsam auch mal die Ausgabe von HD-Tonformaten unter Linux an. Ich habe vor ein paar Tagen schonmal die entsprechende Entwicklerversion (Audioengine) compiliert, aber außer Abstürzen nicht viel hinbekommen :).

      Wenn jemand vorhat ein System mit selbstcompilierten Versionen zu bauen, kann ich bestimmt den ein oder anderen Tipp beisteuern, ich hab schon einige Klippen umschifft. Auch auf der Hardwareseite gibt es immer wieder "Späße", bei mir war es z.B. so, dass ich kein Bild bekommen habe, wenn der HTPC komplett hochgefahren war, bevor ich Projektor oder TV eingeschaltet hatte. Das lässt sich recht einfach lösen, aber man muss es erstmal finden. Ist halt die Frage ob solche Dinge auch Bestandteil des Threads sein sollen.

      Gruß

      Chrissi
    • Hallo,

      ich bin vor einiger Zeit auf openelec umgestiegen, das bietet eigentlich alles was man braucht. Ist ein Minilinux inkl. XBMC und startet selbst vom USB-Stick innerhalb von Sekunden.
      Aktuelle Images (Eden) gibt es hier: sources.openelec.tv/tmp/image/
      Und hier die Sourcen zum selbst kompilieren: github.com/OpenELEC/OpenELEC.tv
      Wenn man dort in die Commit History schaut, sieht man das alle Pakete wirklich extrem zeitnah aktualisiert werden.

      Die Version mit Live-TV läuft wirklich schon sehr gut mit dem XVDR-Plugin. VDR ist auch schon integriert, nutze ich allerdings nicht da ich dafür einen eigenen VDR-Server aufgesetzt habe.
      Wenn es einen HD-Audio Patch für Linux gibt, reicht es bestimmt auch aus dies in dem Forum anzusprechen damit es vom Entwickler direkt eingebaut wird. Wobei ich mir gerade nicht ganz sicher bin ob der nicht schon drin ist :kratz: .

      Ich sehe da eigentlich keine Notwendigkeit sich selbst ein Linux aufzusetzen um XBMC nutzen zu können.
      Gruß
      Carsten
    • Hallo Chrissi

      In diesem Thread kann, darf und soll alles drin stehen, was mit XBMc zu tun hat. Vielleicht können wir im ersten Post auch eine Art Inhaltsverzeichnis anlegen. Leider kann ich den ersten Post nicht mehr bearbeiten. Evtl. erbarmt sich einer der Moderatoren dazu, wenn man ihn entsprechend freundlich bittet ;)

      Das von dir beschriebene Problem mit dem fehlenden Bild habe ich auch hin und wieder. Halt wenn, so wie du es sagst, das XBMC vor dem Einschalten des Projektors hochgefahren ist. Lösung war dann halt immer ein reboot. Wenn das noch einfacher und eleganter zu lösen ist, dann bitte ich dich sogar darum hier deine Erfahrungen und Hilfestellungen zu posten ;).

      Von mir aus können wir gern die HD-Tonausgabe unter Linux angehen. Leider Gottes kann ich da wenig hilfreich sein, da ich bisher noch nie selbst kompiliert habe und auch nicht weiss, in wie fern ich den Code abändern muss um an das gewünschte Ergebnis zu kommen. Das einzige, was ich persönlich dazu beisteuern kann ist der Test ob es funktioniert oder nicht ;)
      Unter Windows scheint die Sache ja schon zu funktionieren. Zumindest findet sich im XBMC-Forum ein entsprechender Patch. Die Daniela habe ich mal angeschrieben und sie selbst sagte, dass sie unter Linux da nicht grossartig weiterhelfen könnte, vermutet aber auch, dass unter Linux nur ein geringe Änderungen notwendig wären. In wie fern das sein kann oder nicht, kann ich nicht beurteilen.

      Was ich nur sehr nett finden würde ist, auch wenn es den Guru´s unter uns schwer fällt :D, Abkürzungen oder Begrifflichkeiten wie "VDR" oder "PVR-Branch" einmalig ganz kurz zu erläutern. Es würde schon reichen wenn man zum Beispiel "VDR (Video Disk Recorder)" schreibt. Meine Intension ist es, XBMC für die meisten begreiflich zu machen. Da die meisten schon ein Problem mit den Begrifflichkeiten haben, kommen da schon die ersten Hürden auf diejenigen zu, die wir mit Leichtigkeit aushebeln können. Es ist mir klar, dass es nicht absolut jeder verstehen wird, aber man kann es wenigstens versuchen einfach zu erklären.

      Wenn es natürlich ans eigene kompilieren geht, ist es mir auch klar, dass das kein Zuckerschlecken ist und es schwer wird, sowas komplett zu erklären. Das geht dann schon sehr ans eingemachte, ist dann auch nur für eingefleischten gedacht und bedarf auch einiges an Eingeninitiative. In diesem Thread kann man mMn wunderbar beides kombinieren.

      Ich freue mich auf deine Unterstützung. Schön, dass das hier doch ein wenig fruchtet. Am Wochendende werde ich eine bebilderte Anleitung der XBMC-App unter Android einstellen. Schaut nur nicht so genau aufs Smartphone....das hat schon ein bischen was erlebt :D

      Grüße
    • Einschalten des Monitorausgangs einer NVIDIA Karte erzwingen

      OK, dann lege ich mal los...

      Problem:

      Fährt man den HTPC mit Linux hoch, ohne dass der am HDMI Port angeschlossene TV/BEAMER/RECEIVER eingeschaltet ist, bleibt der Ausgang dunkel, bzw. geht erst nach einen Restart von Xorg. Xorg ist der Xserver und sorgt unter Linux in Zusammenarbeit mit dem Windowmanager (z.B. XFCE) für die grafische Oberfläche.

      Lösung:

      Problem ist, dass der NVIDIA-Treiber beim Initialisieren die EDID Informationen des angeschlossenen Geräts auslesen will, findet er kein Gerät, so deaktiviert er den Ausgang. Die EDID Informationen sagen dem Treiber, was der angeschlossene Monitor kann. Man kann dem Treiber aber auch selber EDID Imformationen übergeben, die man vorher mit nvidia-settings ausgelesen hat. Nvidia-settings ist das Konfigurationsprogramm für den Treiber unter Linux. Folgender Screenshot zeigt alles Notwendige:



      Wie man sehen kann, ist mein Onkyo TX-SR805 am Augang DFP-1 angeschlossen. Um nun an die EDID Informationen zu kommen, brauch man nur auf "Acquire EDID" zu klicken und die Datei zu speichern. In meinem Fall habe ich sie onkyo.bin genannt und nach /etc/X11 kopiert. Nun ist Handarbeit angesagt, man muss die Konfiguration von Xorg anpassen. Dies geschieht in der Datei /etc/X11/xorg.conf.

      Die Option, mit dem man dem Treiber die gedumpten EDID-Informationen übergibt heißt: "CustomEDID", die Option mit der man dem Treiber zwingt heißt "ConnectedMonitor". Die gesamte Sektion in der xorg.conf könnte dann so aussehen:

      Quellcode

      1. Section "Device"
      2. Identifier "Device0"
      3. Driver "nvidia"
      4. VendorName "NVIDIA Corporation"
      5. Option "CustomEDID" "DFP-1:/etc/X11/onkyo.bin"
      6. Option "ConnectedMonitor" "DFP-1"
      7. EndSection


      Ich denke, das ist weitgehend selbsterklärend, mit "Option "ConnectedMonitor" "DFP-1"" wird der Monitorausgang eingeschaltet und mit "Option "CustomEDID" "DFP-1:/etc/X11/onkyo.bin"" werden dem Treiber die Daten übergeben, die er ansonsten ausgelesen hätte.

      Das wars von der Sache her schon. Ich hänge mal meine komplette xorg.conf an (Umbenennen und das .txt entfernen), da werden noch andere Sachen gemacht.

      1. Compositiing abschalten um Artefakte zu vermeiden
      2. habe ich mich nicht auf die EDID Modes verlassen und selber modes für 24p definiert.

      Ich kann nicht garantieren, dass meine xorg.conf bei Euch problemlos läuft, aber sie ist zumindest ein Ausgangspunkt für Systeme mit NVIDIA Grafik. Außerdem bin ich an Verbesserungsvorschlägen interessiert :).

      Einfach hinkopieren geht übrigens auch nicht, es muss wenigstens der Pfad zur EDID Datei korrigiert werden.

      Ich hoffe, das hilft und ist nicht zu kompliziert beschrieben.

      Chrissi
    • Carsten schrieb:


      Ich sehe da eigentlich keine Notwendigkeit sich selbst ein Linux aufzusetzen um XBMC nutzen zu können.
      Da hast Du schon ein Stück weit recht, aber mein HTPC kann viel mehr als nur XBMC und VDR und dann wird das Bein mit Distris wie OpenELEC schnell dick. Das neue XBMCbuntu könnte aber ein idealer Mittelweg werden, da die ja auf ein "ganz normales" Ubuntu aufsetzen.

      Wenn es allerdings um brandheiße Features geht, kommt man am selber compilieren nicht vorbei, oft ist es nämlich so, dass in den Paketen zwar Feature X schon drin ist aber Y nicht, oder worst case, das eine Repository hat Feature X und das andere Feature Y. Alles schon erlebt :). Wenn man mal einen HTPC from scratch aufgesetzt hat, hat man übrigens auch eine Menge dabei gelernt, aber die Zeit muss man auch erstmal haben.... Insofern sind Distris wie OpenELEC ein echter Segen, denn sie decken schon 90% der User ab.

      Allerdings stehen diese User dann aber auch oft schwer im Wald, wenn es dann z.B. darum geht das ganze mit einer Pronto zum fliegen zu bringen. Als ich mir die Distris das letzte mal angeschaut habe (ewig her!), haben da ein paar LIRC Tools gefehlt.... aber das wäre auch schon fast wieder eine Howto (LIRC und Pronto oder NEVO mit sauberen, nicht angelernten RC5 Codes).

      Gruß

      Chrissi
    • chrissi323 schrieb:

      Allerdings stehen diese User dann aber auch oft schwer im Wald, wenn es dann z.B. darum geht das ganze mit einer Pronto zum fliegen zu bringen. Als ich mir die Distris das letzte mal angeschaut habe (ewig her!), haben da ein paar LIRC Tools gefehlt.... aber das wäre auch schon fast wieder eine Howto (LIRC und Pronto oder NEVO mit sauberen, nicht angelernten RC5 Codes).

      Da hat sich schon einiges getan. In meinem HTPC ist ein iMon VFD inkl. IR-Empfänger verbaut und das hat out of the box funktioniert. Ok iMon Codes mit der Pronto anzulernen ist dann wieder was ganz anderes ;) .
      Gruß
      Carsten
    • Die Version von OpenELEC basiert übrigens auf einem LFS (Linux from scratch). Das ist schon ziemlich interessant. Gerade wenn man bedenkt wie klein das ganze System dann ist!

      @Chrissi:

      Vielen dank für die wunderbare Anleitung. Habe mir schon gedacht, dass man was an den XORG Einstellungen feilen muss. Das Problem bei mir ist nur, dass ich Live-User bin und kein vollwertiges Ubuntu darunter laufen habe. Somit ist das mit den NVidia-Settings zwar cool, wenn man es hat, bei mir ist es aber soweit nicht vorhanden. Oder gibt es eine andere Möglichkeit dieses Konfigurationstool von NVidia zu starten? Würde mich schon mal interessieren, welche EDID meine Rotel so ausgibt.

      Grüße
    • Hi,

      Du könntest per apt-get install read-edid auch Kommandozeilentools installieren. Hab ich bewusst drauf verzichtet um es wie gewünscht einfach zu halten...

      Auf einerem Ubuntu 11.10 hat man dann die Tools get-edid und parse-edid.

      Quellcode

      1. get-edid > onkyo.bin


      würde das EDID-File für die xorg.conf erzeugen.

      Quellcode

      1. get-edid | parse-edid


      piped die binären Infos durch parse-edid und spuckt sie im Klartext aus.

      Bei älteren Distris hieß get-edid read-edid, falls Du get-edid nicht starten kannst, probier es mal damit.

      Gruß

      Chrissi
    • chrissi323 schrieb:

      Als ich mir die Distris das letzte mal angeschaut habe (ewig her!), haben da ein paar LIRC Tools gefehlt.... aber das wäre auch schon fast wieder eine Howto (LIRC und Pronto oder NEVO mit sauberen, nicht angelernten RC5 Codes).


      Das war bei mir auch der Fall, aber es ist doch überhaupt kein Problem, das Paket nachträglich zu installieren. :kratz:

      Bei mir läuft XBMC Live auf schmaler Atom Hardware und ich bin eigentlich froh darum, dass das System schlank ist. Habe auf der Kiste mittlerweile auch einige andere Sachen im Hintergrund laufen und konnte bis jetzt noch immer alles recht easy über apt-get installieren. Ist mir lieber, als unzählige unnötige Sachen laufen zu haben, die ich u.U. erst deaktivieren muss, damit sie mir nicht dazwischenfunken.
      "Im Zahlenraum bis 100 kann Oliver Aufgaben mit hohem Schwierigkeitsgrad, auch bei wechselnder Aufgabenstellung, lösen."
    • Cakedrummer schrieb:


      Das war bei mir auch der Fall, aber es ist doch überhaupt kein Problem, das Paket nachträglich zu installieren. :kratz:
      Wenn Du die Pakete drin hast.... LIRC und DVB-Treiber sind je nach verwendeter Hardware aber recht "modern" und als ich mir das das letzte mal angeschaut habe, waren für den HTPC den wir da in der mache hatten weder passende Kernel-Module für die DVB-Karte noch für den IR-Empfänger drin. Mit der aktuellen Ubuntu gingen die out of the box. Fehlende LIRC Kernelmodule waren in den letzten zwei Jahren immer recht problematisch, weil das oft auch bedeutet hat, dass man den Kernel neu übersetzen musste. Klar geht das auch alles auf einem XBMC Live, aber wenn ich da so tief ins System muss, dann kann ich auch gleich eine aktuelle Distribution nehmen und XBMC draufinstallieren :bigsmile:

      Wenn man "abgehangene" Hardware hat, nicht scharf auf die neuesten Features ist, dann sind die Spezialdistributionen super, denn sie laufen mit wenig Aufwand. Dazu kommen noch die astronomisch schnellen Bootzeiten, denn darauf hin wird ja unter anderem optimiert.

      Wenn man aber wie ich damals Hardwarebeschleunigung per VDPAU haben will, oder Airplay ausprobieren will, bevor es in den Distribtionen ist, dann muss man sich halt Sourcecode runterladen und das selber compilieren und einrichten. Und da werden dann die abgespeckten Distributionen schnell zum Problem, weil irgendwelche Libraries zu alt sind etc. Ist ja auch klar, dass die die XBMC-Entwickler die Live Version nicht auf jede neue Ubuntuversion hochziehen, schließlich machen die das in Ihrer Freizeit....

      Ich denke, wir können uns ohne Problem darauf einigen, dass abhängig vom Einsatzszenario der eine oder der andere Weg besser ist. Kommt halt echt auf die eigenen Bedürfnisse an.

      Sollen wir den Thread irgendwie noch systematischer angehen? Wenn ja, was sollen wir denn als nächstes beschreiben. Oder sollen wir lieber Antworten auf konkrete Fragen geben?

      Gruß

      Chrissi
    • Die Einsatzzwecke von XBMC sind mittlerweile so komplex geworden, dass ich es gut verstehen kann, dass man selbst kompiliert. Finde es sogar grossartig, dass sich der Chrissi hier so mit einbringt. Denn manchmal, je nachdem was man gerade mit seinem XBMC machen möchte, ist es gut so jemanden an der Hand zu haben, der das schonmal gemacht hat ;)

      Chrissi....systematisch wäre mir persönlich eigentlich lieber. Man stelle sich vor, jemand interessiert sich für XBMC und schaut hier rein. Dann wäre es gut, wenn man grundlegend mit der Installation des Systems anfängt. Da ich damals keinerlei Dokumentationen von meiner Installation gemacht habe, kann ich wenig eigenes bebildertes Material liefern. Das wird, wie gesagt, kommen wenn das "Stable Release" von Eden raus gekommen ist (ich bin da ein kleiner Feigling :D ). In meinem Fall, sofern es noch kein anderer gemacht hat, wird es dann eine Dokumentation zur Installation von XBMC-Live (wird jetzt auch XBMCbuntu genannt) werden. Wenn jemand eine Anleitung zu einer anderen Installationroutine (unter Windows, Mac OS, oder einem vollwertigen Linux) schreiben möchte...lasst euch nicht aufhalten :D. Nur denke ich, dass die Installation von XBMC als erstes beschrieben werden sollte.

      Ich werde aber, auch wenn ich mir da jetzt selbst widerspreche, am Wochenende eine Anleitung zur Installation und Einrichtung der XBMC Android-App posten. Vielleicht komme ich auch noch heute Abend dazu.

      Da das stable-release noch nicht raus ist, wird es noch so lange dauern, bis ich auf die grundlegende Installation eingehen kann. So lange wollte ich den Thread aber nicht "ruhen" lassen. Finde es gerade sehr nett, dass hier ein wenig was los ist ;)

      Danke auch noch für den Hinweis bezgl der EDID-Geschichte...auch das werde ich mir morgen und Sonntag mal anschauen und dann meine Erfahrungen dazu beschreiben. 11.10 habe ich nicht laufen. Bei mir ist es immer noch XBMC Dharma und das war ein 10.01 Ubuntu. Mal schauen, was von dem von dir genannten da funktioniert.

      Grüße
    • Ich könnte mal einen Tipp gebrauchen... Habe meine Medien auf eine andere USB-Platte umgezogen und jetzt das Problem, dass neue Platte zu lange zum Aufwachen braucht. Mein XBMC läuft immer, die Platte geht nach ein paar Minuten in den Standby. Ich will also eine Datei öffnen, XBMC versucht das für ein paar Sekunden und meldet dann, dass ein Fehler aufgetreten sei. Anschließend erhalte ich die Meldung, dass mein Laufwerk nicht mehr gemounted ist. Die Platte ist dann zwar wach und prinzipiell verfügbar (manchmal wird sie sogar umgehend von XBMC wieder gemounted), nur kann ich dann in XBMC die Datei nicht mehr abspielen ("Datei wurde aus Mediathek entfernt, möchten Sie den Eintrag löschen").

      Interessanterweise habe ich mit Google nicht herausfinden können, wie man Standby der Platte deaktiviert. Das wäre aber auch nur eine Notlösung.

      Eigentlich hatte ich die Idee, die Zeit zu verlängern, die XBMC zum Öffnen der Datei aufwendet. Auch dazu habe ich im Netz nicht wirklich was gefunden, diesen Parameter gibt es wohl nur für Netzwerkverbindungen.

      Jemand eine Idee?
      "Im Zahlenraum bis 100 kann Oliver Aufgaben mit hohem Schwierigkeitsgrad, auch bei wechselnder Aufgabenstellung, lösen."
    • Hi,

      das ist jetzt ein vollkommener Schuss ins Blaue, aber evtl. hilft <playlisttimeout> in der ~/.xbmc/userdata/advancedsettings.xml

      Quellcode

      1. <advancedsettings>
      2. <playlisttimeout>20</playlisttimeout>
      3. </advancedsettings>


      20 Sekunden ist der Default, brauch Deine Platte länger?

      Die Datei existiert nicht, man muss sie erstellen. Ich hoffe, ich hab die Syntax korrekt wiedergegeben.

      Nähere Informationen zu diese findet man hier:

      wiki.xbmc.org/index.php?title=Userdata/advancedsettings.xml

      In der advancedsettings.xml kann man eine ganze Menge Parameter beeinflussen.

      Gruß

      Chrissi
    • Falls es jemand noch nicht mitbekommen hat...XBMC Eden ist seit dem 24.03.12 jetzt als Stable Release draussen.

      Klick mich hart

      Somit werde ich mich demnächst ausführlich mit der Installation von "XBMCbuntu" (ersetzt die bisherige Live-Version) beschäftigen. Damit verbunden ist auch ein wenig Konfigurationsarbeit (einrichten einer statischen IP-Adresse für das Gerät, Inbetriebnahme meiner Logitech MX1000 (LIRC-Treiber etc.), Konfiguration zur Anzeige des Displays an meinem HTPC, einlesen der Daten in die Datenbank und evtl. Erklärung zum eigenen Bearbeiten der NFO-Dateien). Das wird zwar alles nicht ganz wenig und auch nicht einfach, aber ich werde versuchen es so schnell wie möglich auf die Beine zu stellen.

      Ich habe die Tage auch einen Changelog auf Heise.de gelesen:

      Changelog zu Eden

      Dabei ist mir eines unklar....was darf ich denn darunter verstehen?

      "Added support to identify DTS-HD (DTS-HD MA and DTS-HD HRA) profiles in audio stream list"

      Steht unter "GUI-Engine"

      Grüße
    • Sooo....es geht voran.

      XBMCbuntu 11 Eden ist installiert. Fotos sind gemacht und werden heute Abend eingestellt.

      Leider funktioniert die MCE Fernbedienung und das 2 reihige Display des Silverstone LC20m nicht "out of the box". Zu Ton etc, kann ich auch noch nichts sagen, da ich den HTPC noch nicht an der Anlage hatte. Einzig und allein das Einschalten über die Fernbedienung funktioniert. Ich werde mir die "alte" XBMC installation nochmal anschauen und mich der Lirc und die LCDProc Geschichte nochmal zuwenden. Vielleicht finde ich ja noch das ein oder andere raus. Die Tutorials, die man im Netz so findet beziehen sich leider alle nur auf die alte XBMC-Version. Mal schauen, wie ich das hinbekomme.

      Erster Eindruck....es braucht ein wenig länger zum booten, sieht aber sonst sehr nett aus!

      Grüße
    • Sooo..fangen wir mal an....


      Ich werde nun die Installation von XBMCbuntu beschreiben.

      Vorraussetzung:

      - entsprechende Hardware (Board, Laufwerk, neue leere Festplatte, Gehäuse) ist vorhanden und korrekt verbaut und verkabelt!!!!
      - Netzwerkkabel ist angeschlossen und Router sowie der PC ist auf DHPC eingestellt und weist die IP automatisch zu


      Als erstes müssen wir uns XBMCbuntu runterladen. Das macht man hier: Get XBMC

      Man bekommt ein ISO-Image welches man mit Hilfe von Nero (oder auch allen anderen Brennprogrammen) auf CD brennen kann. Da ich zu selten was brenne, habe ich Nero nicht verwendet und habe das kostenlose Programm "CD Burner XP" genommen. Das könnt ihr hier runter laden: CD Burner XP

      Ist das geschafft begeben wir uns zuerst ins BIOS unseres zukünftigen HTPC´s. Das erfolgt meisten nach dem einschalten entweder mit der Entfernen-Taste ("ENTF") oder mit "F2". Normalerweise wird es auch beim starten angezeigt (press XYZ to enter bios). Ist man im Bios konfiguriert man das Gerät so, dass der erste Bootdevice (das Gerät von dem gebootet werden soll) das eingebaute CD/DVD/Blu Ray-Laufwerk sein soll. Bei mir sieht das wie folgt aus:



      Am besten man öffnet jetzt schon das Laufwerk und legt die oben ersellte CD ein, speichert das BIOS und startet den Rechner neu.

      Nach einer kleinen Wartezeit kommen wir zu diesem Screen:



      Dort wählen wir aus, ob wir es uns gern erstmal nur anschauen oder gleich installieren möchten. Natürlich könnt ihr erstmal reinschauen, wenn wir aber installieren wollen, klicken wir "Ubuntu installieren" an

      Das nächste Bild, was uns erreicht ist folgendes:



      Dieses ist schon recht wichtig, denn ohne eine Internetverbindung wird das Ubuntu nicht sauber installiert, da er gleich die nötigen Updates macht. Wenn also einer von den grünen Punkten rot ist, solltet ihr das Setup abbrechen und euch entweder mehr Speicherplatz zulegen oder euch um eure Internetverbindung kümmern (Einstellungen am Router, auf die ich jetzt nicht eingehen möchte, deswegen oben ja auch erwähnt, dass alles erstmal auf DHCP eingestellt sein muss). Also....nur auf "Weiter" klicken wenn alles "grün" ist! Nicht vergessen den Haken bei "Aktualisierungen während der Installation herunterladen" setzen. Dann ist alles sauber installiert.

      Danach fragt er nochmal nach der Installationsart:



      In dem Fall nehmen wir die obere Auswahl und sagen, dass er alles, was auf der Platte ist, löschen und Ubuntu installieren soll.

      Wir wählen die passende Platte:



      und klicken auf "Jetzt installieren"

      Danach ist es eigentlich erstmal selbsterklärend. Deswegen poste ich jetzt nur die dazugehörigen Bilder:






      Ich denke, dass das nicht schwer zu verstehen ist, und spare mir dazu mal jedes Kommentar ;)

      Sooo....dann kommen wir jetzt zum Einrichten eines Benutzers:



      Alles ist frei wählbar. Einzig unter "Wählen sie einen Benutzernamen" können keine Großbuchstaben verwendet werden. Das ist halt so, das müssen wir so hinnehmen :zunge:

      Da ich zu faul bin, jedes mal mein Passwort am XBMC einzugeben und ich auch keine Tastatur im Wohnzimmer habe :ccrazy:, ist bei mir der Haken auf "Automatische Anmeldung" gesetzt. Wie ihr das macht, soll mir gleich sein.

      Ist das alles geschehen, kommen wir zu folgendem Screen:



      Ab da dauert es eine kleine Ewigkeit bis alles installiert ist :lol: Fertig ist er, wenn



      kommt.

      Dabei sollte die CD ausgeworfen werden. Geschieht das nicht dann bitte, nachdem ihr auf "Jetzt neu starten" geklickt habt, das Laufwerk während des Startens öffnen und die CD entnehmen. Je nachdem wie geschickt und schnell ihr dabei seit, klappt es bei ersten mal. Das ganze geht deswegen erst nach dem klick auf "neu startet", da das Laufwerk noch gemountet ist und es eigentlich zuerst ungemountet werden muss. Zum "Mounten" und "Unmounten" kommen wir aber später noch in diesem Thread.

      Jetzt sollte der Rechner eigentlich in euer neues XBMC starten.

      Grüße
      David
    • So, das war der erste Teil meiner Anleitung.

      Leider komme ich beim Einrichten meiner Fernbedienung nicht weiter und hoffe da auf eure Hilfe...

      Ich habe ein Silverstone LC20m mit einem Soundgraph Imon-PAD VFD/IR Empfänger.

      Alles mögliche und sämtliche Tutorials, die ich gefunden habe, schlugen irgendwann irgendwie mit irgendwas fehl. Die Treiber hat er eigentlich alles übernommen. Gebe ich aber unter der Konsole "irw" ein um die Fernbedienung zu testen tut sich nichts. DAs einzige, was die Fernbedienung macht, ist das XBMC ein- und ausschalten. Ich habe auch irgendwann aus verzweiflung die alten lircd.conf und die Lircmap.xml von meiner Dharma Installation kopiert. Hat aber auch nichts geholfen. Vielleicht habt ihr noch eine Idee, wie ich das zum Laufen bringen kann.

      Ich bin da gerade mit meinem Latein am Ende

      Grüße
    • Hi,

      solange irw nichts ausspuckt brauch man mit Lircmap.xml nicht anfangen. Damit in irw was kommt, brauchst Du eine passende hardware.conf und eine passende lircd.conf. Wenn ich das richtig findest Du eine passende unter:

      /usr/share/lirc/remotes/devinput/lircd.conf.devinput

      Versuch mal folgendes:

      Quellcode

      1. dpkg-reconfigure lirc


      dann Deinen IMO-VFD auswählen und bei IR-Transmitter: NONE

      danach

      Quellcode

      1. cp /usr/share/lirc/remotes/devinput/lircd.conf.devinput /etc/lirc/lircd.conf


      und dann lirc neu starten.

      Wenn das nicht geht, dann würde ich erstmal bei der hardware.conf ansetzen und Device etc. checken.

      Ohne die Hardware selber zu haben, ists aber nicht einfach was dazu zu sagen :)

      Gruß

      Chrissi
    • Okay...werde das heute Abend mal testen. Danke schonmal!! :thumbs:

      Sollte es wieder keinen Erfolg haben, werde ich mal sämtliche Inhalte sämtlicher wichtiger Dateien posten. Vielleicht erschliesst sich da dem ein oder anderem was.


      Ohne die Hardware selber zu haben, ists aber nicht einfach was dazu zu sagen :)


      Du bist herzlichst eingeladen....Kassel ist ja nicht sooo weit weg. Bier habe ich auch :bier:
    • Chrissi....hat leider nicht funktioniert :mitleid:

      Im XBMC Forum habe ich auch mal nachgefragt und da sagte man mir vorhin, dass ich LIRC nicht mehr bräuchte und ich das ganze mit ir-keytable machen könnte. Aber auch da habe ich nach der Installation keinerlei reaktionen bei dem Befehl

      ir-keytable -t

      dieser Befehl ersetzt wohl das "irw" von Lirc?!

      Grüße
    • Hi,

      schade... dann musst Du wohl mal "tiefer" schauen. Wenn es auch ohne LIRC geht, dann hab ich keine Ahung. Das Teil ist via USB angeschlossen?

      Als erstes würde ich schauen, ob mir lsusb das Device ausspuckt. Dann mal in der Ausgabe von dmesg prüfen, ob sich da was findet, also ein Kernelmodul geladen wird oder so. Ohne LIRC scheint es aber nicht zu gehen:

      forum.xbmc.org/showthread.php?tid=101151

      Sorry, da bin ich raus. Ohne die Hardware zum Testen zu haben ist alles weitere Kaffesatzleserei.

      BTW. Ich komme ursprünglich aus Fuldatal-Wilhelmshausen :)
    • Ja, das habe ich auch gelesen

      Im Moment gehts hier weiter:

      forum.xbmc.org/showthread.php?tid=126711

      Um deine Frage zu beantworten...ja, es ist via USB angeschlossen

      lsusb schmeisst auch was raus. Was genau schreibe später ich nochmal, da ich die Festplatten gerade gewechselt habe, um mit meiner Freundin nachher einen gemütlichen Abend zu machen ;). Dharma habe ich ja noch komplett und unangetastet laufen!! :thumbs: Und da geht auch die Fernbedienung :rofl:

      Wenn alle stricke reissen und es tatsächlich an XBMCbuntu liegt, dass das nicht mit der Fernbedienung nicht läuft, werde ich mich auf die Bedienung via Handy (Android) oder zukünftig I-Pad beschränken. Das sollte übers Netzwerk recht einfach gehen. Die Probleme bzgl. "Imon" häufen sich im XBMC-Forum. Ich bin also nicht der einzige mit dem Problem

      Wie ist der syntax bzgl dmesg? Habe das zwar schon hin und wieder mal gelesen, aber was bräuchtest du da genau, bzw. wie soll ich den Befehl ausführen?

      Whilhelmshausen....da fahre ich immer mit dem Mopped durch...schöne Strecken auf der Ecke! :thumbs:

      Kannst dich gern ankündigen, wenn du mal wieder in der Gegend bist. Egal ob zum Fachsimpeln oder nur nen Käffchen oder :cola:
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