Ein Kellerraum steht zur verfügung.

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    • Du wirst im Sommer (und im Winter) bei den Gegebenheiten trotzdem wahrscheinlich immer Wasser (= feuchte Wände) haben. Im Sommer weil die Wandoberfläche wohl zu kalt (da nicht geheizt) sein wird und warme, feuchte Luft eingetragen wird. Und im Winter weil trotz Heizung die Wandoberfläche einfach zu kalt sein wird (ungedämmt).
      Das ganze wird jetzt nur wieder schön verkleidet. ;)
      Du müsstest bei U-Wert.net mal deinen Wandaufbau eingeben. Gut wird das Ergebnis sicher nicht aussehen!
      Aber das Thema hatten wir hier ja schon! ;)
    • Selbst wenn die Innenluft immer bei 50% gehalten wird, was vermutlich schon Dauerbetrieb des Entfeuchters bedeutet, wird es bei im Winter nicht ungewöhnlichen -5° Außentemperatur auskondensieren an einer ungedämmten Ziegelwand. Ich habe Mal mit 20cm Wandstärke gerechnet, das was der U-Wert Rechner ausspuckt ist nicht gut.

      Im oberirdischen Bereich kondensiert es im Keller hinter den Platten aus, im Bereich des Erdreiches wird die Wand das Kondenswasser nicht los durch die Dickschicht und durchfeuchtet zunehmend.

      Und das unter der Annahme die Luft würde zirkulieren. Wird sie aber so gut wie nicht, da die Bodenplatte kalt ist.
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

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    • Ja, ich denke auch mal dass es nun gut ist mit dem Wandaufbau, die Zeit wird es zeigen ob der Aufbau nun richtig war oder nicht.
      Zu den Heights / Wide LS, was für ein Setup bzw. Tonformat schwebt dir denn vor, Atmos, DTS:X oder Auro?
      Gruß
      kottan



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    • Danke schön. Ich denke auch das es jetzt reicht mit den Wandaufbau. Wir möchten gerne Atmos und dts x, haben, so ist der Plan. Besser gesagt alles was geht. :thumbsup:
      Die Frage kommt von mir weil ich noch 2 Boxen übrig habe. Und die wollte ich noch gerne verbauen. Eine Marantz sr 7010 und eine mm 7025 steht zur Verfügung.
      Truck Driver International :thumbs-up: :thumbs-up:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arne 1 ()

    • kottan schrieb:

      Ja, ich denke auch mal dass es nun gut ist mit dem Wandaufbau, die Zeit wird es zeigen ob der Aufbau nun richtig war oder nicht.
      Ach, entscheidest Du das jetzt? :klopfer:

      Ich finde es wichtig auf bauliche Defizite in der Ausführung hinzuweisen, wenn Quatsch gemacht wird. Ansonsten sieht ein Außenstehender den Wandaufbau und denkt sich "ist ja super, mach ich auch so". Dann wird so ein fehlerhafter Aufbau auch noch nachgemacht, das gilt es zu verhindern.

      Es braucht auch keine Zeit, ein U-Wert Rechner reicht. Bauphysik und Thermodynamik lassen sich nicht austricksen.
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    • Ravenous schrieb:

      Ansonsten sieht ein Außenstehender den Wandaufbau und denkt sich "ist ja super, mach ich auch so".
      Aber ich denke auch dass die verschiedenen Sichtweisen nun klar geworden sind - wenn sich der Kinobauer dann für seinen eigenen Weg entscheidet sollte das dann auch respektiert werden. Ich denke auch dem Außenstehenden der sich den Thread später anschaut erschließt sich dass der Wandaufbau durchaus kritisch gesehen wird.
    • Ravenous schrieb:

      Ach, entscheidest Du das jetzt?
      Steht das wo geschrieben? Ich denke nicht.

      Ravenous schrieb:

      Ich finde es wichtig auf bauliche Defizite in der Ausführung hinzuweisen, wenn Quatsch gemacht wird. Ansonsten sieht ein Außenstehender den Wandaufbau und denkt sich "ist ja super, mach ich auch so". Dann wird so ein fehlerhafter Aufbau auch noch nachgemacht, das gilt es zu verhindern.
      Jedes Haus und jeder Aufbau ist nunmal anders und ob es in diesem Fall Defizite gibt wird sich zeigen.
      Falls es da jetzt wieder zu Schimmelbefall kommt würde ich allerdings den Experten auch in die Pflicht nehmen, das wird aber wiederum die Zeit zeigen...
      Gruß
      kottan



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    • Arne 1 schrieb:

      Fermercell Platten nehmen besser Feuchtigkeit auf, und geben sie besser ab.
      Und sind besser für die Raumdämmung und Schall.
      Ich bezweifele einfach, dass es hier einen Experten gab, wenn ich sowas hier lese und ander User (Mean) die falschen Infos dann auch noch dankbar aufnehmen.

      Fermacell hat eine höhere Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl als Rigips (13 vs 4-10) und nimmt Feuchtigkeit daher schlechter auf.

      Und Fermacell hat eine höhere Wärmeleitfähigkeit, isoliert also schlechter als Rigips (0,32 vs 0,25).

      Auf Grund der Härte der Platten nimmt die Halligkeit im Raum auch stärker zu im Vergleich zu Rigips, ist also der Raumakustik des Heimkinos eher wenig zuträglich.

      Weder der Wandaufbau, noch die Materialauswahl machen Sinn, das sollte man schon diskutieren können. Und wen soll man in die Pflicht nehmen? Gibt es hier was schriftliches oder wurde die Arbeit von einer Fachfirma ausgeführt? Wohl eher nicht :kratz:
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    • Civer schrieb:

      Es gab ja keinen "Experten", das wurde (für mich erschließt es sich zumindest nicht anders) einfach "zwischen Tür und Angel" gesagt und gut.
      Keine Ahnung, ist wohl Interpretationssache.

      Arne 1 schrieb:

      Also bis Ende Januar musst du noch warten dann lasse ich den Experten wieder kommen zum Messen. Und dann werden wir weiter sehen. Also warten warten warten warten warten.
      Und 56% Luftfeuchte im Hochsommer hört sich ja auch erstmal gut an, das schaffe ich bei mir mit Entfeuchter Rund um die Uhr nie und nimmer.

      Arne 1 schrieb:

      Mit neuer Elektrik und eigenen Sicherungskasten, und die Klimaanlage läuft auch.
      Die Feuchtigkeit hat sich verabschiedet. Perfekte 56 % nur noch.
      Bezüglich der akustischen Wirkung halte ich mich zurück, da habe ich auch meine Zweifel.
      Gruß
      kottan



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    • Wie gut das ich euch nicht gefragt habe, was für ein Auto wir kaufen sollen.

      Oder soll ich noch das Messprotokoll und die Handynummer des Arbeiters hier kunt tun. Oder brauch noch jemand die Firma / Anschrift für nachfragen.

      Nun ist hier echt mal gut. Oder nicht.
      Truck Driver International :thumbs-up: :thumbs-up:
    • @Arne: Wenn Du mit (berechtigter) Kritik nicht um kannst, dann frag nicht öffentlich in einem Forum. Ich halte das Vorgehen auch für semoptimal, habe bisher aber nichts weiter dazu gesagt. Werde ich auch nicht, ist Dein Keller, nicht meiner. Das ist trotzdem wichtig für andere zu lesen, dass man vor eine feuchte bzw. mit Feuchtigkeitsproblemen behaftete Wand nicht einfach eine Trockenbauwand davorsetzen kann und gut, frei nach dem Motto "aus den Augen aus dem Sinn".

      Bei Dir scheint es ja primär um Kondensatfeuchtigkeit zu gehen. Vorher hattest Du eine Innenämmung und damit den Taupunkt auf die Innenseite des Mauerwerks verschoben. Jetzt hast Du keine Innendämmung mehr, aber auch keine Außendämmung. Wie Ravenous sagte, hast Du das mit u-wert.net einmal durchgerechnet? Dein Taupunkt liegt jetzt vermutlich irgendwo im Mauerwerk / Beton - oder je nach klimatischen Bedingungen (Saukalt außen, im Kino wird geheizt, geatmet und geschwitzt) doch wieder innen... Dann hast Du dasselbe Problem wieder, was Du eigentlich beheben wolltest.

      @Wurmi: Das kommt darauf an. Du musst halt alles betrachten und durchrechnen - Umgebung außen, Dämmung, Mauerwerksaufbau, Innenverkleidung und -dämmung, Umgebung innen. Das ganze sowohl unter Dämmungs-, Diffusions-, wie auch akustischen Aspekten. Ob der Keller gemauert, aus Beton, nach außen gedämmt oder nicht ist, wie ist das Erdreich beschaffen etc., ist da alles zu berücksichtigen.
      Mal als Beispiel, ich habe beim Dachbodenausbau gerade die Giebelwände 6cm stark von innen mit Glaswolle gedämmt. Warum? Weil ich hier auf den gleichen U-Wert wie vom neu gedämmten Dach kommen wollte. Das konnte ich so aber nur machen, weil das 2-schalige Mauerwerk (24cm KS + 12cm KS-Vormauerziegel) in der Luftschicht mit Perliten ausgeblasen ist. So liegt der Taupunkt in der Luftschicht im Mauerwerk. Wäre das nicht der Fall gewesen, so hätte der Taupunkt jetzt durch die Dämmung an der Innenwand hinter der Dämmung gelegen und ich hätte mir ein Schimmelproblem gebaut.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bolle ()

    • Vorallem geht es nicht nur um die Probleme an sich, sondern auch darum das es gesundheitliche Probleme geben kann,wenn der Schimmel mal da ist und quasi versteckt wird. Dann wird das Zeug durch die Klima und "Hinterlüftung" schön im Raum herumgewirbelt.Mahlzeit! Naja,spätestens nächsten Sommer wird mans riechen.
      Das ganze Gebilde bis jetzt zeigt mir das alles so schnell wie möglich irgendwie hingeschustert wird, Zb: Fi Kasten.
      LG Chrisi
    • hocky schrieb:

      Bolle schrieb:

      Wäre das nicht der Fall gewesen, so hätte der Taupunkt jetzt durch die Dämmung an der Innenwand hinter der Dämmung gelegen und ich hätte mir ein Schimmelproblem gebaut.
      Aber auch nur wenn dorthin feuchte Luft gekommen wäre.
      Dann zeig mir doch bitte mal, wie Du das verhindern willst. Eine Dampfsperre reicht dafür schonmal nicht. Mauerwerk ist ja auch diffusionsoffen, Beton genau so. Ich rede hier schon von Langzeiteffekten.
      Dann ist noch die Frage ob man einen diffusionsoffenen oder diffusionsdichten Wand- und Dachaufbau gewählt hat. Letzteres funktioniert nur in Verbindung mit aktiver Be- und Entlüftung. D.h. für eine Altbausanierung scheidet das eigentlich schon von vorneherein oft aus. Mischen halte ich persönlich auch nicht für sinnvoll, also z.b. Die Giebelwand diffusionsdicht von innen abzuschotten, das Dach aber diffusionsoffen auszuführen.

      Wird aber immer mehr OT - wir sind hier im Keller! :biggrin:
    • Arne 1 schrieb:

      Ich finde das hier nur alles Affig wie man das alles so hier zerpfügen kann.
      Irgendwann ist doch mal gut oder nicht.
      Letztendlich will man dir ja nur helfen. Dass es unangenehm für dich ist oder eventuell auch nervt, kann ich mir vorstellen. Man ist heiß darauf loszubauen und Dritte geben keine Ruhe und nerven mit irgendwelchen Konstruktionen rum.
      Ich kann's nicht beurteilen, aber wenn es von so vielen Nutzern hier - über deren Erfahrung / beruflichen Hintergrund man auch nichts weiß - ihre Bedenken anmelden, solltest du dich aber vielleicht doch noch etwas länger damit befassen oder deinen Ansprechpartner mit den Zweifeln konfrontieren.
      Viele Grüße

      Dirk
    • Bolle schrieb:

      Dann ist noch die Frage ob man einen diffusionsoffenen oder diffusionsdichten Wand- und Dachaufbau gewählt hat.
      Ich würde nie versuchen etwas "dicht" zu bauen. Klappt in der Praxis eh nie. Ich würde versuchen Materialien zu verwenden die mit ein wenig Feuchtigkeit auch mal klarkommen.
      Z.B. keine Mineralwolle die bei Feuchtigkeit ihre Funktion einstellt sondern Holzwolle, die kann bei Feuchtigkeit (natürlich nicht Nässe) etwas aufnehmen und dann auch wieder abgeben.

      Bolle schrieb:

      Wird aber immer mehr OT - wir sind hier im Keller!
      Das stimmt allerdings. Ich versuch ja auch gerne Immer alles richtig zu machen aber bei einer Sanierung wird man es nie perfekt hinkriegen. Da muss man dann auch mal ein gutes Mittelmaß finden.
      Selbst wenn jetzt der ominöse "Experte" gefragt wird - fragst Du drei bekommst Du vier Meinungen. Und auch die würden doch hier wieder zerpflückt werden von uns Nicht-Experten.
      Ein echter Experte mit jahrzehntelanger Erfahrung würde doch über unsere fleißige u-Wert-Rechnerei auch nur schmunzeln.

      Insofern finde ich schon auch das nun alles gesagt ist - und das auch noch von jedem. ;)
    • Kleines Update. Es geht voran. Jeden einzelnen Gipsriemchen Verblender auf der rückseite geschliffen, b.z.w die Guss Kante entfernt. Aber hat sich gelohnt. Man sieht kaum eine fuge.
      Sicherungskasten und Heizungsrohre sind mit Styropor riemchen verkleidet.
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