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Wohnzimmerheimkino in einer Junggesellenbude

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    • Bei mir wurde das Tuch gefaltet verschickt, was auch die geringen Versandkosten von 5 € erklärt. Die Falten kann man beim Spannen ohne Probleme rausziehen, da der wirklich wie beschrieben sehr knitterarm ist. Aber genau an den Faltstellen sind ganz feine kleine "Streifen" zurückgeblieben. Keine Falte oder Welle, sondern eher als ob der Stoff da gestaucht ist, kann das schlecht erklären. Im Bild sind mir die aber noch nie aufgefallen sind.
      Hinter der Leinwand sollte es wirklich absolut dunkel sein, da man sonst den schwarzen Keilrahmen dadurch sieht (wie beim UF).

      Die Lautsprecher sind mittlerweile ca.20 Jahre alt und von dem kleinen Lautsprecherentwickler/bauer "Audio Konsequent" aus Hannover. Geben tut es den immernoch, aber mittlerweile leider nicht mehr mit einem eigenen Ladengeschäft. Messungen hab ich keine, ich habe die vor knapp 15 Jahren als Ausstellungsstück direkt aus dem Vorführraum gekauft und bin immernoch begeistert. Zwischendurch hatte ich mir auch schonmal einen Center und Rears passend dazu entwickeln lassen, diese vor kurzem aber wieder verkauft. Da jetzt eine AT Leinwand vorhanden ist und kein TV mehr sollte ein identischer Center her. Den habe ich dann nach den Originalen nachgebaut (nachdem ich knapp 1 Jahr die Chassis gesucht hatte) und für den Weichenplan dem Entwickler mal wieder meinen jährlichen Besuch abgestattet.
    • Irgendwie gefällt mir der Sound noch nicht so richtig bei mir, speziell die Stimmenwiedergabe über den Center.
      Ich habe den Eindruck, dass Stimmen bei Filmen sich im Stereobetrieb einfall voller/runder anhören als über den Center. Die Verständlichkeit und Lautstärke hingegen ist bei beiden Einstellungen super, nur klanglich eben nicht.
      Die Lautsprecher sind völlig identisch. Daher habe ich sie auch schon untereinander durchgetauscht und auch meinen alten Nakamichi AV-Receiver mal drangehängt. Hier hab ich das gleiche Phänomen. Den Equalizer im Pioneer hab ich auch mal komplett abgeschaltet und der Nakamichi hat garkeinen.
      Ist das evtl. normal, dass sich das voller anhört, weil die Stimmen im Phantombetrieb über zwei Lautsprecher wiedergegen werden? Kann ich mir aber eigentlich nicht so richtig vorstellen. Oder ist es doch der Raum?
    • Der Raum wird durch die weiße Decke eben stärker aufgehellt, aber für eine Wohnzimmer bin ich sehr zufrieden mit dem Bild. Die dunklen Seitenwände und ein dunkler Teppich (kommt noch) vor der Leinwand hat aber schonmal viel gebracht.
      Eine dunkle Decke, gerade vorm Leinwandbereich, bringt natürlich nochmal extrem viel. Ist aber auch nicht so einfach zu verwirklichen, wenn man die Decke nicht unbedingt streichen möchte. Ich werde mir da noch irgendwas mit 2 großen oder 4 kleinen Deckensegeln einfallen lassen.
    • Stehe vor der Frage wieviel man rechts und links abdunkeln sollte um mit einer weissen Leinwand im Wohnzimmer ein guten Kontrast zu erreichen. Ich denke da an Vorhänge zum zuziehen. Ein streichen der Seitenwände wie bei dir wird bei mir nicht gehen.
      Das mit den Deckensegeln ist sicher ein guter Kompromis. Bin gespannt wie es weitergeht.
    • Bei mir sind es ca. 1,5 m rechts und links, ist aber auch nicht schwarz sondern antrazith. Wenn man einen Film guckt und den Raum abdunkelt wirkt es aber wie schwarz. Und tagsüber durch das antrazith sehr modern, finde ich zumindest. Der restliche Raum ist komplett weiß, sieht man auf den ersten Seiten wie er geschnitten ist.
    • Ok, bisher hat man immer nur den dunklen Anteil der linken Wand gesehen. Falls du mal wieder die Kamera in die Hand nimmst, wäre ich dir dankbar, wenn du von der linken Wand ein Bild machen kannst (die antrazit/weiß farbene Wand) wenn der Beamer bei einer hellen Filmpasage läuft. Das wäre klasse :bier:
    • Das ist schwer zu sagen, da ich es auch mal zwischendurch für ein paar Tage und Wochen hab schleifen lassen. Da mir keiner im Nacken saß und evtl. gemeckert hat"mach fertig, alles unordentlich hier ..." hab ich mir aber auch extra Zeit genommen und immer von Schritt zu Schritt weitergeplant.
    • Die Planung von meinem Deckenabsorber hat begonnen.

      Der Absorber soll ein zusammenhängendes Teil werden in der Größe 300cm x 200cm. Die einzelnen Segmente werden innen 90cm x 90cm und mit Rockwool Formrock 035 gefüllt (60 oder 80mm dick). Als Konstruktionsholz nehme ich Glattkantbretter (Fichte/Tanne). Die sind günstig, aber vor allem leicht und werden dann einfach schwarz angepinselt (evtl. lasse ich die kleinen später sichtbaren Holzstücke in der Mitte auch weiß). Zur Gewichtsreduzierung werde ich mit der Lochsäge diverse Löcher reinschneiden. Zum Schluss kommen um die einzelnen Segmente schwarzer Stoff. Ich weiß aber noch nicht, ob ich vorne an der Leinwand (Abstand zur Leinwand 20cm) überhaupt Dämmmaterial rein mache. Bringt das da akustisch überhaupt was?

      Damit die Steinwolle auch in den Segmenten hält und nicht den Stoff nach außen ausbeult, werden ich innen in die Abteile einen dünnen Kaninchendraht festtackern. Darauf liegt dann das Dämmmaterial mit ca. 1cm Abstand zum Stoff.

      Die ganze Konstruktion wird einfach an 6 Ösen in die Decke eingehängt. Damit man nicht über dem Absorber mit Drähten rumfummeln muss um sie einzuhängen, kommen an die Decke und an die Konstruktion Metallhaken, bei denen alle Öffnungen in die gleiche Richtung zeigen und im 90° Winkel zueinander stehen. An dem Rahmen sind die Ösen jeweils am Mittelsteg der einzelnen Segment festgeschraubt.

      Warum mache ich eine durchgehende Konstruktion? Da sprechen für mich folgende Gründe.
      - Die Flächen sind mit perfektem Abstand zueinander und zur Decke anzubringen
      - Ich kann indirekte Beleuchtung in alle Segmente einbauen, mit nur einem Stromzugang (die Kabel lege ich auf oder gefräst in die Stege).
      - Und der für mich wichtigste Grund, ich muss nur sechs Löcher in die Decke bohren

      Der Absorber hat 20cm Abstand vor der Leinwand. Kann das funktionieren? Schwarz ist die Decke dadurch schonmal und sollte auf jedem Fall dem Bild zugute kommen. Akustisch erhoffe ich mir den Hall weiter aus meinem Raum zu bekommen.
      Gruß

    • Hab nochmal zwei andere Versionen simuliert. In den beiden geschlossenen Versionen muss man sich noch die Verbindungsstege vorstellen (so wie im ersten Bild) oder auch nur einen Steg.
      Kann mich irgendwie nicht entscheiden. Die neue weiße Tür (ohne diese 70er Jahre Scheibe) ist übrigens auch schon drin und wird noch tapeziert und in der Wandfarbe gestrichen.

    • Moin Rapante,

      trotz meiner Aussage in PN, in der ich vorschlug je 3 Elemente an der Aussenseite zu verbinden, muss ich sagen, die Variante 1 sieht am edelsten aus. Die anderen 2 sind zu, hmmm, einfach.
      Allerdings ging ich in meinem Vorschlag von der Sichtbarkeit der Stege, wie in der Variante 1 in der Mitte dargestellt ist. Wie sich das Konstrukt mit Stoff beziehen ließe, kann ich mangels der Erfahrung nicht beurteilen.
      LG
      :abklatsch: Alex
      Zuspieler: PS3, Denon 2800 MKII
      Receiver: Denon AVR3806
      Endstufen: Rotel RMB1075, Rotel RB1080
      Bild: JVC DLA X30
      Ton: Front B&W 703, Center B&W HTM7, Surround: B&W DS7, Sub: B&W ASW700
      Extra: Reckhorn A405 + 2xBS100, Lichtsteuerung Futronix P800
    • Cinebar schrieb:

      Würde auch einen super Effekt mit den leds ergeben, wenn diese komplett durch die Zwischenräume laufen!
      Dann aber mit Opal/Milchglas/Schienen covern, da die LEDs (Stripes) in Leuchtrichtung zeigen sollten (120 Grad Austrittswinkel in Leuchtrichtung).

      Was dann auch hierzu führen würde:

      alexander schrieb:

      Wie sich das Konstrukt mit Stoff beziehen ließe, kann ich mangels der Erfahrung nicht beurteilen.
      Gruß, Richard
      www. eisammen.de
    • alexander schrieb:

      Wie sich das Konstrukt mit Stoff beziehen ließe, kann ich mangels der Erfahrung nicht beurteilen.
      Ich werde mir die Woche mal eine Steg-Probeecke basteln und diese mit Stoff bespannen.
      Alle Außenecken werde ich mit Innenliegenden nähten mal probieren, sodass man außen nix gefaltetes sieht. Sprich eine Art Überzug nähe (je nach Stoff-Elaszität etwas kleiner als der Rahmen), dann drüberziehen, oben umschlagen und festtackern. Vom Kumpel die Freundin kann gut mit der Nähmaschine umgehen.
    • Moin,
      bei meiner angedachten Konstriktion müssten auch die Innenecken bezogen werden. Bin auf Deine Erfahrungen und BILDER
      sehr gepannt
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    • Habe es leider noch nicht geschafft, eine Probeecke mit Stoff zu beziehen. In den letzten Tagen bin ich die Baumärkte und Holzfachhändler abgeklappert um die richtigen Latten zu finden. Mit dem Ergebnis, dass ich die angedachten Glattkantbretter wohl vergessen kann, da diese einfach viel zu krum sind. Bei 2m Brettern findet man schonmal die ein oder andere gerade, aber in 3m ist alles Banane. Und das Gewicht ist doch auch ganz schön hoch bei knapp 30m. Leider gibt es die Bretter nur in 18mm Stärke, was mir fast schon zu viel ist. Dachte jetzt an Pappelsperrholzplatten in 90cm x 7cm Streifen geschnitten (12-15mm Stärke) für die 6 Absorber und nur die Verbindungen mit 18mm Glattkantbrett.
      Deswegen habe ich nochmal eine andere Version gemacht, bei der ich nur max. 2m Bretter benötige und auch keine komischen Ecken mehr zu beziehen habe.

    • Hi,
      Ich bin gerade auch mächtig am Nachdenken, woraus ich meine Kästen baue.
      Je nach dem, für welche Anordnung der Dämmplatten ich mich entscheide (längst oder quer im Zimmer) komme ich auf ca 3x4m Fläche.
      Da habe ich an die Alu Richtlatte gedacht. Stabil und leicht. 4m gibt es bei uns im Hornbach für, ich meine, um 26 Euro. Querschnitt 100x18mm. Nur so, als Gedankenstütze :gruss:
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    • So, habe eben einen kleinen Proberahmen im Maßstab 1:3 gebastelt (was man nicht alles macht, wenn einem langweilig ist). Ich habe jetzt 10 mm Pappelsperrholz genommen und finde das super. Schön gerade, nicht so wie die 18mm Glattkantlatten, und vom Gewicht nur etwa 1/3 bei gleicher Größe. Die Stabilität ist mehr als ausreichend, würde auch 8 mm nehmen, da wird es dann nur schwer mit den Schrauben.
      Leider schaffe ich es heute nicht mehr ihn mit Stoff zu beziehen, bin aber schon gespannt wie es klappt. Tackernadeln gehen auf jeden Fall schon mal gut ins Holz.

    • Hi, ich habe es zeitlich leider nicht geschaft den Rahmen mit Stoff zu beziehen. Um aber einen kleinen Eindruck von der Art der Bespannung zu gegeben, habe ich mal kurz ein Stück Papier um den Rahmen gefaltet. Die kleinen Striche sollen eine Naht darstellen, damit der Stoff nicht einreißt und sauber am Rahmen abschließt. Die langen Striche sind die Tackernadeln. Die 3 Außenecken falte ich nur sauber um den Rahmen und tackere sie fest.

    • Jetzt habe ich doch mal eine Stück Stoff um den Rahmen gespannt, um zu sehen ob das funktioniert.
      Ging eigentlich ganz gut, aber von dem Gedanken den Stoff vorher umzunähen kann ich mich verabschieden. Denn erst die Ecke tackern geht nicht, da man dann den Stoff nicht vernünftig ohne Falten über den Rest des Rahmen gezogen bekommt, ich zumindest nicht. Der Rahmen sollte wie ein normaler Keilrahmen bespannt werden, von der Mitte nach außen. Aber so würde man zu 99% nicht auf die vorher umgenähten Ecken kommen. Also geht es nur mit Einschneiden und Umschlagen des Stoffs wenn man an der Ecke ankommt, und das ist sehr fisselig. Einmal zu weit geschnitten und es sieht Scheiße aus.




      Die Außenecken habe ich erst mit 75g/m2 schwarzen Unkrautvlies eingeschlagen. Das ging ziemlich einfach und sieht auch sehr ordentlich aus. Allerdings sobald man dickeren Stoff nimmt, der sich nicht so einfach ziehen und dehnen lässt sehen die Ecken nicht mehr so schön aus. Bei schwarzem Stoff ist das nicht so schlimm, aber der weiße zeigt schön wie es eigentlich aussieht.




      Ich werde jetzt 6 einzelne Vierecke bespannen ohne überstehende Stege. Das ist mir doch zu heikel, dass ich den Stoff doch mal zu weit einschneide und diesen Rahmen dann nochmal machen muss und evtl. 100 bereits gesetzte Klammern wieder rausziehen muss.
    • Cinebar schrieb:

      Hallo,

      gibt es schon was neues vom Deckensegel? Fand die Idee gut und demnächst steht bei mir auch der Bau des Segels an!

      VG

      Cinebar.

      Hi, ich habe seit zwei Wochen Urlaub und bin fleißig am basteln. Es werden jetzt aber 6 einzelne Deckensegel die vorerst nicht miteinenader verbunden sind. So kann man die Holzrahmen einfacher mit dem Stoff bespannen. Es ist aber eine Halterung mit eingeplant, die nachträglich festgeschraubt werden kann und mit der die Quadrate verbunden werden können. Ich hoffe aber, dass diese Halter nicht benötigt werden und die Deckensegel schön gerade im gleichen Abstand an der Decke schweben. Die Rahmen sind fast fertig, heute werden die letzten Löcher gebohrt. Die Aufhängung findet mit jeweils 4 Schraubhaken statt. Unter den Alu U-Profilen habe ich aus einem 4mm starken Flachstahl mir eine paar Recheckmuttern gebastelt, so kann ich die Deckensegel wie eine Beamerhalterung "mm" genau ausrichten. Natürlich muss das vorher passieren, weil man hintether nicht mehr an die Schraukhaben ran kommt, dafür ist der Abstand zur Decke zu gering.



      Meine Zimmertür ist mittlerweile auch eine neue. Ist eine günstige weiße Obi-Tür die ich mit Rauhfaser beklebt und mit Wandfarbe gestrichen habe. Aber nur eine Seite, die Rückseite ist weiß gebieben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Rapante ()

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