Jvc Dla-X500, Dla-X700, Dla-X900

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    • Jvc Dla-X500, Dla-X700, Dla-X900

      JVC DLA-X500, DLA-X700, DLA-X900


      Die neuen Modelle sind baugleich mit der Vorgängergeneration.

      Im November erscheinen die neuen Projektoren von JVC. Hierbei handelt es sich um die Modelle DLA-X500, DLA-X700 und DLA-X900. Sie ersetzen die Projektoren DLA-X55/75/95 aus dem letzten Jahr. Der JVC DLA-X35 bleibt nach meinen Informationen weiter im Programm.
      Nun stellt sich zwangsläufig die Frage: Was ist neu außer der Null am Ende der Artikelbezeichnung?

      Lt. den Datenblättern von JVC sind die neuen Geräte genau so hell wie die Vorgänger.
      Der Kontrastumfang wurde bei allen Geräten leicht erhöht. Dies ist das Ergebnis der verbesserten D-ILA, deren Gritt um 40 % verkleinert worden ist. Durch den geringeren Screendoor erhöht sich auch der Füllfaktor.
      Der DLA-X500 steigert den Kontrast auf 60.000:1 (X55 = 50.000:1)
      Der DLA-X700 steigert den Kontrast auf 120.000:1 (X75 = 90.000:1)
      Der DLA-X900 steigert den Kontrast auf 150.000:1 (X95 = 120.000:1)

      Messungen werden aufzeigen, ob der gesteigerte Kontrast dem Schwarzwert oder der Maximalhelligkeit zuzuschreiben ist. Gerüchten nach, sollen die neuen Modelle wieder etwas heller sein.
      Die Projektoren können nun auch 4K/60 Hz-Quellmaterial entgegen nehmen, was den mit 4K beworbenen Vorgängermodellen verwehrt geblieben ist.
      Darüber hinaus verfügen alle Modelle über eine Auto-Kalibrierung-Funktion. Dafür ist nur ein Sensor (z. B. Spyder 4) zusätzlich erforderlich. Die Frame Insertion (CMD) ist auch für 3D aktivierbar.

      Die Projektoren kosten unverhandelt (UVP):
      JVC DLA-X500 € 4999,-
      JVC DLA-X700 € 6999,-
      JVC DLA-X900 € 9999,-

      EDIT:
      ***Sichtung JVC DLA-X700 mit Messungen, Screenshots und A/B-Vergleich mit Sony VPL-VW500ES***
      Banding-Effekte: Workaround zur Beseitigung!
      JVC DLA-X700 - So wird die Lichtleistung im Bildmodus THX um 30 % erhöht und die Farbtemperatur eingestellt.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von George Lucas ()

    • Die Kontraststeigerungen sind ja geringer als die Serienschwankungen. :sigh:

      JVC sollte endlich mal einen richtig hellen Projektor rausbringen. Von mir aus dürfte der auch einen Tausender mehr kosten. Für richtig große Leinwände reichen die Kisten jedenfalls nicht aus. In der Hinsicht ist Sony schon näher dran.
    • FoLLgoTT schrieb:

      Die Kontraststeigerungen sind ja geringer als die Serienschwankungen. :sigh:


      Moin!

      So "böse" diese Unterstellung auch ist - genau das dachte ich mir auch beim lesen der nackten Zahlen. Als "echte" Neuerungen bleiben m. M. n. nur die Wiedergabe von 4-K Material, die Autokalibrierungsfunktion (wobei JVC da zeigen muß, in welchem Umfang und wie gut sie das integriert haben) und die FI bei 3D (die hoffentlich gegenüber den Vorgängern insgesamt eine Überholung spendiert bekommt, denn überzeugt hat mich diese nie).

      Ob das ausreicht, um wieder "Platzhirsch" zu werden, wage ich zu bezweifeln. Denn mit dem 500er Sony gibt es zumindest für den X-900 einen ernsthaften Konkurrenten - und der hat fürs gleiche Geld ein 4-K Panel... JVC nutzt ja weiterhin seine E-Shift-Technologie.

      Grüsse
      Frank
      Es fing alles sooo harmlos an...
    • FoLLgoTT schrieb:

      JVC sollte endlich mal einen richtig hellen Projektor rausbringen.
      Das sehe ich ganz ähnlich. Eine 280 - 320 Watt Lampe wäre da schon der richtige Schritt. Damit würde der Projektor jeden A/B-Vergleich innerhalb derselben Preisklasse gewinnen, nicht allein weil er in einzelnen Bereichen besser ist, sondern weil er heller wäre! Kalibriert wären damit locker über 2000 Lumen möglich.

      Wem die Lichtausbeute dann zu hoch ist, könnte ihn im Eco-Modus fahren und bei Bedarf mit der manuellen Blende weiter "abdunkeln".
      Für 3D wäre eine höhere Lichtausbeute nämlich wünschenswert.
      Gruß
      George Lucas

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    • Hallo,

      weiß man schon was für Sensoren für die AutoCAL unterstützt werden?

      Mehr Licht ist sicher nicht verkehrt, ob das JVC auch schafft (mit stärkeren Lampen) ohne die Lautstärke bei diesem Chassis zu erhöhen wage ich zu bezweifeln.

      Bin schon gespannt wie gut die neuen Panels bei Bewegungen sind, eShift/MPC und die Zwischenbild-Berechnung (2D) sollen ja auch überarbeitet worden sein.

      Da ich eh jedes Jahr wechsle wird´s wohl der X500, der dieses Jahr vom Preis her ja recht konkurrenzlos in seinem Bereich dasteht.

      Gruß
      „Denken ist, was viele Leute zu tun glauben, wenn sie ihre Vorurteile ordnen.“ -William James
    • Der 900er kann doch aufgrund des X500 gleich wieder eingestampft werden und beim X700 ist es ähnlich: Wer 7.000€ ausgeben mag, ist wohl auch bereit 10.000€ für den X500 auszugeben. Es sei denn man ist absoluter Schwarzwert-Hardcore-Fan.
      Hätte Sony dem HW55 noch Lens-Memory verpasst, wäre das wohl auch noch der Todesstoß für den X35 und den X500 gewesen.
      So gibt es noch etwas Hoffnung. Allerdings deutet diese Nicht-Weiterentwicklung und somit Nahe-Null-Investition (lediglich Chip-Austausch und hierfür notwendige SW-Anpassung) meiner Meinung nach auf schlechte Zeiten für Projektoren von JVC (vorallem wenn man zusätzlich noch das schlechte letzte Geschäftsjahr von JVC in diesem Bereich mit einbezieht).
      Steigt JVC evtl. nächstes Jahr ganz aus dem Beamer-Business aus? Traurig wäre es in jedem Fall für unser Hobby!
      Let's play!
    • Hallo...

      da bin ich exakt der gleichen Meinung...die Projektoren brauchen mehr licht!!! die geräte sehen mit neuem leuchtmittel immer toll aus und sobald ein paar hundert stunden auf der Uhr sind, wird das bild schon flauer...jetzt so langsam kommt sony mit stärkeren leuchtmitteln in seinen geräten (265/330W) aber ob mich das jetzt schon zum neukauf bewegt??? ich werde mir erst einmal einen 500/1000er von sony ansehen und dann mal schauen...z.zt. habe ich noch einen hd550 (2. lampe, da die erste nach 600h nur noch funzelte)...



      mfg...Frank
    • themule schrieb:

      Wer 7.000€ ausgeben mag, ist wohl auch bereit 10.000€ für den X500 auszugeben.

      Warum sollte jemand für einen X500 satte 10.000 Euro bezahlen, wenn der X500 für 5000 Euro UVP zu haben ist?

      Oder meinst Du den Sony VPL-VW500...? ;)

      Es wird sich beim Sony VPL-VW500 noch zeigen, ob dieser überhaupt in der Lage ist, natives 4K-Material 1:1 auf der Leinwand abzubilden. Das heißt schwarze und weiße Linien in Pixelgröße nebeneinander. Auch wenn 4K-SXRDs im Projektor verbaut worden sind, muss das Objektiv auch noch 4K-fähig sein, ansonsten wird auf der Bildwand nur 2K abgebildet... Der VPL-VW1000 konnte das übrigens.

      Ich gehe momentan davon aus, dass der Unterschied zwischen einem JVC DLA-X900 und einem Sony VPL-VW500 geringer ist als der Unterschied zwischen einem JVC DLA-X75 und einem Sony VPL-VW1000.
      Gruß
      George Lucas

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    • themule schrieb:

      Wer 7.000€ ausgeben mag, ist wohl auch bereit 10.000€ für den X500 auszugeben


      Und wenn er 10.000 ausgeben kann, kann er dann auch 14.000 ausgeben?. :silly: Was ist denn das für eine Logik? Jeder Käufer hat ein Limit (egal auf welchem Niveau) und wenn das erreicht ist, wird er kaum sagen, egal, auf 40% mehr kommt es auch nicht mehr an. Das gilt auch für den Fall, dass die 10.000 € Lösung das bessere Preis-/Leistungsverhältnis bietet.

      Gruß
      Reinhard

      PS: Weiß jemand, warum das Zitieren bei mir nicht mehr richtig angezeigt wird. Ist das eine Einstellungssache? Geändert habe ich aber nichts. :confused:
    • George Lucas schrieb:


      Ich gehe momentan davon aus, dass der Unterschied zwischen einem JVC DLA-X900 und einem Sony VPL-VW500 geringer ist als der Unterschied zwischen einem JVC DLA-X75 und einem Sony VPL-VW1000.



      Hi George Lucas

      und wie groß der Unterschied zwischen X900 und dem "alten" X95 erst sein wird???? :kratz:

      Das was die doch raushauen sind doch die gleichen, nur mit dem ganz feinen Sandpapier behandelt!

      FoLLgoTT hat es ja schon geschrieben:
      Die Kontraststeigerungen sind ja geringer als die Serienschwankungen.
      JVC sollte endlich mal einen richtig hellen Projektor rausbringen.



      SkorpiG70
    • George Lucas schrieb:

      Es wird sich beim Sony VPL-VW500 noch zeigen, ob dieser überhaupt in der Lage ist, natives 4K-Material 1:1 auf der Leinwand abzubilden. Das heißt schwarze und weiße Linien in Pixelgröße nebeneinander. Auch wenn 4K-SXRDs im Projektor verbaut worden sind, muss das Objektiv auch noch 4K-fähig sein, ansonsten wird auf der Bildwand nur 2K abgebildet...
      Also ganz ehrlich, ich würde mich schwer wundern, wenn SONY mit dem VW500 kein echtes 4K auf die Bildwand bringen könnte... :rolleyes: So gut muss das Objektiv einfach sein.

      George Lucas schrieb:

      Ich gehe momentan davon aus, dass der Unterschied zwischen einem JVC DLA-X900 und einem Sony VPL-VW500 geringer ist als der Unterschied zwischen einem JVC DLA-X75 und einem Sony VPL-VW1000.
      Mutmaßung. Ich denke schon, das sich der VW500 hier sichtbar absetzen kann. Aber gut, warten wir ab. Ich bin jedenfalls sehr auf die ersten Vergleichstests gespannt.
      Der Unterschied zwischen einem X70 und einem VW1000 beispielsweise ist hingegen nicht nur minimal, sondern eklatant. Ob in der Helligkeit, Schärfe, Bewegungsdarstellung oder Farbdarstellung, das sind Klassenunterschiede. Natürlich entsprechende Leinwandbreiten >3m vorausgesetzt.

      Für mich sind die neuen JVC-Modelle eine Enttäuschung. Es fehlt an Innovationen. Das alles ist reine Produktpflege, mehr nicht.
      Beste Grüße
      Andy

      CINE LOUNGE 4K // Bauthread //

      ...::: HD RGB Homecinema Dreams Regensburg :::...
    • George Lucas schrieb:

      Es wird sich beim Sony VPL-VW500 noch zeigen, ob dieser überhaupt in der Lage ist, natives 4K-Material 1:1 auf der Leinwand abzubilden. Das heißt schwarze und weiße Linien in Pixelgröße nebeneinander. Auch wenn 4K-SXRDs im Projektor verbaut worden sind, muss das Objektiv auch noch 4K-fähig sein, ansonsten wird auf der Bildwand nur 2K abgebildet... Der VPL-VW1000 konnte das übrigens.


      Das ist aber eine sehr "digitale" Denkweise. :sigh:

      Objektive besitzen eine stetige Übertragungsfunktion, die zu hohen Ortsfrequenzen abfällt (Tiefpass). Man kann höchstens davon sprechen, dass 4k nicht mit voller Amplitude dargestellt werden kann. Es sieht dann etwas weicher aus. Einen "Sprung" von 4k auf 2k gibt es aber nicht. So funktioniert das physikalisch nicht.
    • Last Action Hero schrieb:

      Und wenn er 10.000 ausgeben kann, kann er dann auch 14.000 ausgeben?. Was ist denn das für eine Logik? Jeder Käufer hat ein Limit (egal auf welchem Niveau) und wenn das erreicht ist, wird er kaum sagen, egal, auf 40% mehr kommt es auch nicht mehr an. Das gilt auch für den Fall, dass die 10.000 € Lösung das bessere Preis-/Leistungsverhältnis bietet.
      Ganz einfach: Es gibt doch niemanden der ein Preislimit von exakt x€ hat. Das Preislimit richtet sich vielmehr nach dem was man a) wirklich zahlen kann und b) man bereit ist für seine Anforderungen an ein Produkt zu zahlen. Für 7000€ bekommt man heute zudem weder Fisch, noch Fleisch und einzig JVC hat hier überhaupt einen Projektor zu bieten: Über der Mittelklasse, aber unterhalb der Oberklasse angesiedelt.

      Wer schon soweit ist, für den ist die Verlockung ungleich größer, als wenn man sich für die Mittelklasse mit einer wesentlich breiteren Produktpalette und völlig anderem Preis-/Leistungsverhältnis entschieden hätte. Die Mittelklasse ist eine Vernunftentscheidung, die Oberklasse erfordert eine Leidenschaft und bei der ist man dann auch mal großzügiger!
      Let's play!
    • Moin,

      bin auch etwas enttäuscht was JVC aus Ihrer ehemaligen Führungsposition im Consumer-Projektor Markt gemacht hat und ich sehe hier ebenfalls eher eine Produktpflege als echte Neuerungen. Habe ja selbst noch einen 350er im Einsatz mit dem ich ganz zufrieden bin.

      Irgendwie habe ich das Gefühl das JVC über kurz oder lang aus dem Geschäft aussteigt, wie wahrscheinlich andere auch. Durch wachsende Bildschirmgrößen auf dem LCD und Plasma Markt kann ich mir vorstellen das Projektoren immer weiter verdrängt werden aus dem Marktsegment. Wenn ich sehen das 110" Geräte langsam in bezahlbare Regionen kommen, dann macht es für viele wahrscheinlich keinen Sinn mehr einen Beamer anzuschaffen. Die meisten verbauten Leinwände im HK-Bereich werden wohl so um die 2-2,5m in der Bildbreite sein, alles über 3m wird dann schon eher selten anzutreffen sein. Mittelfristig sehe ich den Einsatz eines Beamers ab Bildgrößen Jenseits von 3m Bildbreite und da wird der Markt einfach für viele Hersteller uninteressant, da es für diese Bildbreiten einfach zu wenig potentielle Käufer gibt.
      Gruß

      Markus
    • FusionGuy schrieb:

      Und dann maskierst du den LCD/Plasma mit Brettern? :biggrin:


      Nein, da hast Du mich falsch verstanden. Ich spreche ja nicht von uns paar "Spinnern" hier, sondern von der breiten Masse und was die Hersteller daraus für Rückschlüsse ziehen bzw. ihr Produktportofolio zukünftig aufstellen werden.

      Ich selbst bin und werde Beamern treu bleiben und habe auch in meinem neuen, momentan in der Enstehung befindlichen HKs einen geplant. Dort möchte ich allerdings auch über 3m in der Breite gehen, was momentan halt auch nicht wirklich anders realisierbar ist als mit einem Beamer.

      Vor- und Nachteile haben beide Techniken, was aber dann wohl nicht in diesen Thread gehört. Mir ging es lediglich darum mögliche Beweggründe von JVC dazustellen warum hier doch scheinbar in der Entwicklung stark gebremst wird. Dieses Verhalten beobachte ich aber auch bei einigen anderen ehemals sehr aktiven Herstellern in der Projektorenbranche (z.B. Epson, Mitsubishi).
      Gruß

      Markus
    • JVC DLA-X500/700/900 auf der CEDIA!

      Alle eingangs gemachten Angaben wurden auf der CEDIA bestätigt.
      Die neuen Projektoren von JVC wurden im Detail verbessert. Ich fasse das an dieser Stelle mal zusammen:

      - 10 % mehr Lichtausbeute
      - Auto-Iris mit Dynamic Black-Funktion, was eine dynamische Helligkeitsregelung mit Gamma-Anpassung ist.
      - 40 % verringerter Abstand der D-ILAs. Da sich der Füllgrad der "alten" D-ILAs bereits bei über 90 % befanden, dürfte das Grit kaum noch zu sehen sein.
      - FI nun auch im 3D-Modus nutzbar
      - Höherer Kontrastumfang
      - leiser

      Ob die gesteigerte Lichtausbeute und der höhere Kontrastumfang in der Praxis wahrnehmbar sind, werden Vergleiche sicherlich zeigen. Aber 10 % ist so wenig, wenn wir mal ehrlich sind, da dürfte die Serienstreuung höher ausfallen. Interessant finde ich zudem, dass das Betriebsgeräusch wieder auf den Wert der X30/70/90 reduziert wurde.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
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    • George Lucas schrieb:

      40 % verbesserter Füllgrad der D-ILAs. Da sich der Füllgrad der "alten" D-ILAs bereits bei über 90 % befanden, dürfte das Grit kaum noch zu sehen sein.


      Neuer Füllgrad ist dann also >= (90/100)*(1+(40/100)) = 0,9*1,4 = 1,26 = 126% :kratz:
      :respekt:, JVC - da dürfte wirklich keinerlei Grid mehr zu sehen sein (und hoffentlich auch kein Grit) :thumbs: :biggrin:

      Gruß
      96fps

      JVC meint wohl, die Nicht-Pixel-(Bildinhalts-)Bereiche im projizierten Bild bzw. auf dem verbesserten D-ILA-Chip wurden ggü. zuvor um 40% verkleinert, d.h. von zuvor angenommen <10% Flächenanteil auf nun angenommen ca. <6% Flächenanteil... Die großen (Werbe-)Zahlen machen sich halt auf den ersten Blick besser, bis man mal nachrechnet... ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 96fps ()

    • chillmaster schrieb:

      bei den neuen Panels wurden die Pixel-Abstände um 40% verkleinert, siehe Bild:

      So ist es. Da ich es missverständlich im letzten Posting formuliert habe, ändere ich es mal entsprechend. Sollte nun klarer sein.

      :bier:
      Gruß
      George Lucas

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    • Also so langsam kann ich die Werbetexte von JVC nicht mehr lesen :mitleid:
      Das ist in meinen Augen die volle verarsche am Kunden. Ein Ellenlanger Text wo einem viel 4k vorgekaukelt wird obwohl defintiv ein 2k Panel verbaut ist.
      Ich habe den Text von http://www.heimkinomarkt.de/News/11737/JVC/Neue_4K3D_D-ILA-Reihe_trumpft_mit_Rekordwerten_auf/ mal unten reinkopiert.
      Was denkt Ihr darüber?

      4K-Eingang für native 4K-Signale – Verbesserte „4K e-shift3“-Technik; Weiterentwickelte D-ILA-Einheit – „Intelligente Blendensteuerung“

      JVCs professionelle 4K/3D D-ILA-Projektoren der Modellreihe 2014 sind bereits als 4K-Geräte ausgelegt und somit schon für das kommende, extrem hochauflösende 4K-Format vorbereitet. Da die drei neuen Projektoren – DLA-RS67(X900), DLA-RS57(X700) und DLA-RS49(X500) – mit einem 4K-Eingang ausgestattet sind, können sie „echte“ 4K-Signale direkt, d. h. ohne spezielles Processing verarbeiten und projizieren. Stehen jedoch „nur“ 2K/2D- oder 2K/3D-Signale zur Verfügung, sorgt die weiter verbesserte „4K e-shift3“-Technologie dafür, dass diese Signale auf 4K hochgerechnet und in brillanter 4K-Qualität dargestellt werden.

      Darüber hinaus bieten die neuen Projektoren wesentliche Verbesserungen in der Bildqualität, die sich vor allem in kaum für möglich gehaltenen nativen und dynamischen Kontrastwerten zeigen. Alle drei 2014-Modelle haben zahlreiche Innovationen an Bord, bringen neue Funktionen mit und beeindrucken mit außerordentlichen Leistungsdaten. So liefert der neue Spitzen-Projektor DLA-RS67, u. a. dank seiner handverlesenen und einzeln getesteten Komponenten, einen nativen Kontrast von 150.000:1 und erreicht mit der „intelligenten Blendensteuerung“ sogar ein dynamisches Kontrastverhältnis von 1.500.000:1 (!). Die enorm hohen Kontrastwerte ermöglichen daher auch die gleichzeitige Projektion von „echtem“ Schwarz („Ultimate Black“) und extremem Weiß. Die Basis für die überragende Projektionsqualität insgesamt, sowohl von 4K/2K- als auch von 2D- und 3D-Material, bildet jedoch die neue D-ILA-Einheit mit ihrem neu entwickelten Polarisations-Metallstreifengitter.

      Die Projektoren sind mit jeweils drei der neuen D-ILA-Einheiten der 6. Generation ausgestattet, die wesentliche Verbesserungen besonders beim Kontrast bewirken. So bringt es der DLA-RS67 auf ein natives Kontrastverhältnis von 150.000:1, der DLA-RS57 auf 120.000:1 und der DLA-RS49 auf 60.000:1. Noch verblüffender sind die mit der (vom Anwender wählbaren) „intelligenten Blendensteuerung“ zu erreichenden, dynamischen Kontrastwerte, die mit 1.500.000:1, 1.200.000:1 und 600.000:1 ebenfalls Bestmarken darstellen. Darüber hinaus wurden auch die Helligkeitswerte auf 1.300 Lumen und die Lichtausbeute um 10% gesteigert. Beides ist u. a. sowohl dem neuen polarisierenden Metallstreifengitter der 3. Generation als auch einer Verringerung der Pixelabstände in der neuen D-ILA Einheit um 40 % zu verdanken. Dies zeigt sich in homogenen Bildern, bei denen praktisch keine Pixel mehr erkennbar sind.

      Ein weiteres Highlight ist die verbesserte „Clear Motion Drive3“-Funktion (CMD). Die CMD arbeitet mit einem neuen LSI und Algorithmus, der bei 4K-, 2K/2D- und 2K/3D-Projektionen gleichermaßen effektiv ist und bewirkt, dass Bewegtbilder nahezu frei von Artefakten sind, die üblicherweise in Diagonallinien besonders störend auffallen.

      Wie erwähnt, gewährleistet die von JVC entwickelte „4K e-shift3“-Technologie die optimale Projektion von 2D-HD-Material in 4K-Auflösung. Bei diesem Scaling-Prozess werden jeweils die horizontale und vertikale Auflösung des 2D-Bildmaterials (1920 x 1080) verdoppelt, was sich zu einer Vervierfachung der darstellbaren Pixel, d. h. zu 3840 x 2160 Pixel bzw. 8 Megapixel, summiert. Ferner trägt der neue „Multiple Pixel Control“-Prozessor (MPC) mit seinem 8-Band-Korrekturfilter zur Optimierung der Bildqualität bei. Er bietet dem Anwender 4 Presets plus Automatikbetrieb, um so die bestmögliche Up-Konvertierung durch die Ermittlung der Frequenz jedes einzelnen Pixels zu erzielen.
      Anzeige Das Resultat sind verblüffend detail- und kontrastreiche, extrem scharfe Bilder mit natürlichen Farben, die kaum Aliasing-Artefakte aufweisen.

      Zu den Neuerungen der Modellreihe 2014 zählen ferner zwei Speicherplätze für Korrekturen der Pixelkonvergenz bei der Verwendung externer Objektive sowie eine Smartphone-App zur Projektor-Fernsteuerung und Bildeinstellung.

      Darüber hinaus arbeiten der DLA-RS67 und DLA-RS57 im Adobe RGB-Farbraummodus, sind ISF-zertifiziert und mit einem voll-ständigen Farbmanagement mit weitreichenden Kalibrierungsfunktionen aus-ge-stattet. Ferner sind sie für den „400-plus“-Test ausgelegt, der die Voraussetzung für die vorgesehene THX-3D-Zertifizierung ist.

      Wie schon die 2013-Modelle verfügen auch die neuen Projektoren über eine Objektiv-Memory-Funktion, mit der selbst gewählte Einstellkombinationen aus Focus, Zoom und horizontaler/vertikaler Lens-Shift-Position abgespeichert werden können. Dies sind beim DLA-RS67 und DLA-RS57 jew. 10, beim DLA-RS49 fünf Presets. So lassen sich Videos im Seitenverhältnis 4:3, 16:9, 2,35:1 oder jedem anderen Bildformat ohne zusätzliches anamorphes Objektiv in konstanter Höhe projizieren.

      Die aktive 3D-Shutter-Brille arbeitet mit Funk anstelle von Infrarot, wodurch eine stabilere Synchronisation und höhere Reichweite erzielt und Störungen durch andere IR-Geräte vermieden werden.

      Der Projektor DLA-RS46 bleibt auch 2014 weiter im Programm.


      © by JVC
    • kottan schrieb:

      Was denkt Ihr darüber?

      Abwarten, wie das aussieht. Mittels e-Shift sollte auch echtes 4K auf der Leinwand darstellbar sein. Die Erklärung ist plausibel und nachvollziehbar. Das hat nichts damit zu tun, dass das Panel selbst lediglich 2k-Auflösung hat. Man kann auch nur mit einem einzigen Pixel 4K darstellen (Prinzip Laserprojektor). Die Frage ist lediglich, wie gut das gemacht wird und aussieht.

      Ich lasse mich überraschen.

      Gruß
      Reinhard
      HD RGB
      Homecinema Dreams Regensburg
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