Hi,
ja die Steuerung läuft seit Jahren ohne Murren. Hatte ja oben grob beschrieben, wie ich das gemacht habe. Früher hatte ich das ja über iRule gesteuert. Da es die App nicht mehr gibt, bin ich auf TouchControl gewechselt. Die Codes für Up/Down Leinwand/Maskierung, Stop, Step Up/Down Leinwand/Maskierung, Home hab ich also im HEX Format und kann auch nachschauen, mit welchen Parametern der RS232-Server das Interface ansteuert. Um das rauszufinden hatte ich mir den Becker SMI-easyMonitor auf deren Webseite geladen. Damit lässt sich das Wago-Interface ansprechen. Bei Aufrufen der Befehle in der Software hab ich mir die Zeichenketten dann mit einem SerialMonitor mitgeschnitten, weil das ja nirgends dokumentiert ist.
Bei den "Presets" musste ich etwas tricksen. Mit dem SMI-easyMonitor lässt sich die Leinwand auch einfach auf genaue Positionen wie z. B. 78,4% fahren. So hab ich dann mit Testbildern für alle Bildformate, die ich speichern wollte, solange probiert, bis ich die passenden Prozentwerte beider Tücher hatte und diese Codes dann in einen Befehl gepackt. Wenn ich ein Format aufrufe, schickt der RS232-Server also einfach zwei Befehle à la "Leinwand auf 92,4% und Maskierung auf 14,9%". Es werden also keine Speicherplätze aufgerufen. Funktioniert aber super. Mit den Befehlen für Step Up/Down kann man dann die Tücher noch in Mikroschritten feinjustieren, sollte mal ein Format leicht anders sein.
Ein zweites Wago-Interface müsste ich auch noch im Schrank haben. Man muss da auch auf die genaue Bezeichnung achten. Es muss das 789-912 sein. Gibt noch eine Low Volt Variante, die 789-913 heißt, die passt nicht.
Ansonsten meld dich per PN @diehappy dann kann ich dabei unterstützen.
VG
ja die Steuerung läuft seit Jahren ohne Murren. Hatte ja oben grob beschrieben, wie ich das gemacht habe. Früher hatte ich das ja über iRule gesteuert. Da es die App nicht mehr gibt, bin ich auf TouchControl gewechselt. Die Codes für Up/Down Leinwand/Maskierung, Stop, Step Up/Down Leinwand/Maskierung, Home hab ich also im HEX Format und kann auch nachschauen, mit welchen Parametern der RS232-Server das Interface ansteuert. Um das rauszufinden hatte ich mir den Becker SMI-easyMonitor auf deren Webseite geladen. Damit lässt sich das Wago-Interface ansprechen. Bei Aufrufen der Befehle in der Software hab ich mir die Zeichenketten dann mit einem SerialMonitor mitgeschnitten, weil das ja nirgends dokumentiert ist.
Bei den "Presets" musste ich etwas tricksen. Mit dem SMI-easyMonitor lässt sich die Leinwand auch einfach auf genaue Positionen wie z. B. 78,4% fahren. So hab ich dann mit Testbildern für alle Bildformate, die ich speichern wollte, solange probiert, bis ich die passenden Prozentwerte beider Tücher hatte und diese Codes dann in einen Befehl gepackt. Wenn ich ein Format aufrufe, schickt der RS232-Server also einfach zwei Befehle à la "Leinwand auf 92,4% und Maskierung auf 14,9%". Es werden also keine Speicherplätze aufgerufen. Funktioniert aber super. Mit den Befehlen für Step Up/Down kann man dann die Tücher noch in Mikroschritten feinjustieren, sollte mal ein Format leicht anders sein.
Ein zweites Wago-Interface müsste ich auch noch im Schrank haben. Man muss da auch auf die genaue Bezeichnung achten. Es muss das 789-912 sein. Gibt noch eine Low Volt Variante, die 789-913 heißt, die passt nicht.
Ansonsten meld dich per PN @diehappy dann kann ich dabei unterstützen.
VG
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