Line-Array-Betrieb

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    • rumpeli schrieb:

      auf der Site des Herstellers könnt ihr euch die Daten des Klein & Hummel TLP51 ansehen. UNd wenn das gefällt, dann mal in der Bucht danach suchen ;)


      Danke. Hier sind die Messungen dazu. Nebenkeulen entstehen mit einem 2"-Breitbänder vertikal also bei 8 kHz und aufwärts. Leider gibt es keine Messungen zum horizontalen Abstrahlverhalten. Unter 1 kHz steiggt der Klirr, aber für 101 dB, wovon bei einem Linienstrahler am Sitzplatz ja mehr übrigbleiben, ist das schon nicht schlecht.
    • Koserthal schrieb:

      Bezüglich des Waveguide auch Entwarnung, Alex macht das für uns, er würde das Teil dort auch fräsen. Dieses gebe ich dann meinem Formenbaumeister der dieses in Kohlefaser vervielfältigt, sieht absolut super aus, und antrazit ist im Kino auch von Vorteil :)


      Das hört sich ja gut an. Hat er Erfahrung mit Waveguides? :)

      Und das Waveguide soll dann für die Breitbänder entwickelt werden? Oder für deine zukünftigen Kinolautsprecher?

      Dann sind natürlich Fragen offen, welcher Öffnungswinkel angestrebt wird, ab welcher Frequenz die Bündelung einsetzen soll usw. Und vor allem müsste das horizontale Abstrahlverhalten der Breitbänder bekannt sein. Aber das kann man ja leicht messen.
    • >Nils
      Alex baut auch privat oft Lautsprecher für sich und für Freunde in Sachen Hifi und PA. Die Auslegung des WG wird er auf HK-Anforderungen auslegen, und vorab messen wird er die Lautsprecher sowieso. Warscheinlich wird das WG länger und enger werden als das im Link von Poison Nuke, genaueres wird sich jedoch zeigen.
      Für meine Fronts glaube ich ohne WG's auszukommen, die B&G RD-75 bündeln viel stärker ab ca. 700Hz als die Breitbandarrays, und ich werde irgendwo zwischen 700 und 800Hz trennen
      Mit stets freundlichem Gruß,
      Dietmar
    • Danke Rapante :)

      Hm welche Schlussfolgerungen können wir denn aus dem dort gezeigten Array ziehen?!
      Die Rechnung Länge durch die Anzahl der Treiber ergibt, dass die Treiberanordnung mit 7cm relativ eng ist. 2" hatte ich bei meinem Array ja auch verbaut. Allerdings mit 9 cm Abstand.
      Das Problem ist das bei diesem Array eigentlich nur das vertikale Abstrahlverhalten untersucht wurde :( Diese sogenannten "Nebenkeulen" spielen aber ja, wenn man das Array vom Boden bis zur Decke baut zumindest in der Theorie keine Rolle mehr. Als problematisch sehe ich bei dem Array an, dass der Frequenzbereich nicht bis 100 Hz hinabreicht. Komischerweise war das aber mit meinen 25" Treibern überhaupt kein Problem. Die 100 Hz hatten sie soweit ich weiß auch unentzerrt schon gepackt. Machen die 10 Treiber mehr so viel aus oder hatte ich einfach wertigere Chassis?

      Liebe Grüße
      Es gibt genau zwei Dinge, denen ich folge: 1. Der Logik
    • Noch eine Frage, die mich gerade umtreibt:

      Könnte es sein, dass die relativ steife und sehr kleine Membran erst außerhalb des hörbaren Bereichs in Partialschwingungen aufbricht. Meine Vermutung wäre dann nämlich, dass sich das akustische Zentrum selbst bei hoher Frequenz nicht zur Mitte des Chassis verschiebt, sondern durch die (nahezu ideale) Kolbenbewegung an den zwei Rändern des Chassis bleibt. Dadurch könnte man die 6cm Chassis dann nämlich mit 3cm Abstand von Zentrum-Zentrum betrachten, wenn man sie direkt aneinanderbaut.

      Hat da jemand irgendwelche Informationen bezüglich dieses Themas? Hier habe ich ein paar Messungen dazu:
      aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=37&t=4252

      Beitrag von RPWG » 17.08.2013, 13:10
      Beantwortet zwar die Frage nicht, aber ist trotzdem interessant :) Man beachte, dass es sich hier um ein 17cm Chassis handelt.

      Die Klärung dieser Frage wäre mir sehr wichtig.

      Liebe Grüße
      Es gibt genau zwei Dinge, denen ich folge: 1. Der Logik
    • the.real.obi schrieb:

      Könnte es sein, dass die relativ steife und sehr kleine Membran erst außerhalb des hörbaren Bereichs in Partialschwingungen aufbricht.


      Das schätze ich auch. Ansonsten würde man im Amplitudengang auch eine üble Resonanz sehen, so wie es bei rgrößeren Metallmembranmitteltönern sonst der Fall ist.

      Ich habe übrigens rein aus Interesse mal drei 2"-Breitbänder bestellt und werde diese durchmesen:

      Aurasound NSW2-326-8A (20 €)
      Dayton ND65-4 (22 €)
      Peerless PLS-P830983 (ca. 25 - 30 €)

      Wie man hier sehen kann, unterscheidet sich das Abstrahlverhalten im Hochton teilweise enorm. Das möchte ich untersuchen. Und natürlich die harmonischen Verzerrungen und etwaige Resonanzen. Die größte Hoffnung habe ich, ehrlich gesagt, beim Peerless. Schauen wir mal...

      Ich werde die Dinger dafür in ein Testgehäuse mit großer Frontplatte verbauen und unter Winkeln messen. Falls du noch andere Treiber bestellst, könnte ich die gerne mit messen (deinen jetzigen Fountek natürlich auch). Das wäre dann ein Abwasch. :)
    • the.real.obi schrieb:

      Würdest du dann die Bewegung auch als (nahezu ideale) Kolbenbewegung ansehen? Liege ich dann vielleicht mit meiner schlussgefolgerten Vermutung sogar richtig?


      Das kann ich nicht wirklich einschätzen. Dafür bräuchte man wohl umfangreiche Lasermessungen. Ich meine aber, dass bei hohen Frequenzen immer nur die Membranteile in der Näher der Schwingspule mitschwingen und Schalldruck produzieren. Deswegen bündelt ein Konus weniger als eine Kalotte. Beim Konus koppeln die Randbereiche ab und der Strahlerumfang wird kleiner, also geringere Bündelung. Bei der Kalotte dagegen koppelt das innere ab (die Schwingspule sitzt ja außen), der Strahlerumfang bleibt gleich, also nahezu perfekte Bündelung wie beim idealen Kolbenstrahler.
    • Guten Tag Zu(Bei)sammen :)

      Also hier sind wie versprochen die Messungen. Ein Freund von mir hat mir mit Arta sogar geholfen ein Directivity Pattern zu erstellen :) Ich hoffe noch öfter auf ihn und seine Messsoftware zurückgreifen zu können, um noch weitere Messungen mit Arta zu erstellen. Ansonsten müssen wir uns mit Carma und REW begnügen :(

      Messungen



      Die Messungen wurden im Garten durchgeführt. Das Array wollte ich eigentlich dann noch relativ gut entzerren, allerdings hatte sich dann schon die erste Nachbarin beschwert... Nein - diesmal nicht die mit ihren dauerschlafenden Kindern ^^ Diesmal eine 70 Jahre alte Nachbarin, die die Sweeps zum Glück nicht orten konnte :P "Wo kommt denn die ganze Zeit dieses Pfeifen her?" War halt auch direkt zu ihrem Haus ausgerichtet ^^

      Daher musste ich die Messungen leiser fortführen und konnte den Frequenzgang leider nicht so genau entzerren wie ich es mir gewünscht hätte. Ich denke, dass man trotzdem Erkenntnisse daraus ziehen kann.

      Die erste wäre, dass das Array doch nicht so tief spielt wie ich ursprünglich mit Carma im Wohnraum gemessen hatte. Da hat wohl der Raum noch ne geringe Rolle gespielt. Oder ich war einfach geschickter beim Entzerren.

      Alle Messungen sind im Garten mit 10° Winkelmessungen in 1 m Entfernung durchgeführt worden. Das Array stand wie man sieht auf festen Untergrund. Gemessen wurde in ca. 1m Höhe, also in der Mitte des Arrays. Leider ist die Terasse nur 3m breit und auf der rechten Seite kommt dann eine Wand. Daher hatte es mir auch die Messungen bei 80° aufwärts zerstört :( Eine Tendenz ist ja dennoch sichtbar.

      Also welche Erkenntnisse können wir aus diesen Messungen ziehen?

      Liebe Grüße Daniel
      Es gibt genau zwei Dinge, denen ich folge: 1. Der Logik
    • Hallo,

      welche Erkenntnisse? Naja, dass das Linearray in etwa das horizontale Abstrahlverhalten hat, welches ich schon vorhersagte. Nun eine Schallführung davor und die Welt sieht schon anders aus. Ist aber die Frage, was man möchte.

      Schön wäre es gewesen das vertikale Abstrahlverhalten zu messen, aber nicht durch drehen, sondern parallel zu verschieben, so wie in meinen Anhängen weiter oben. Sind aber zig Messungen, denn das muss man in engen Abständen messen, bei dem Beispiel oben waren es imho 2cm. Und ich würde es über die Line hinaus messen.

      Gruß

      Hank
    • Im Freifeld werden solche Messungen schwer, da ich auch weiterhin von meinen Nachbarn nicht mit Eiern beworfen werden will :( Machen solche Messungen auch im Wohnraum Sinn oder ist das Ergebnis dann hinfällig?

      Wie sollte denn idealerweise ein einfaches Waveguide aufgebaut sein? bzw. aber welcher Länge macht es denn Sinn? Lambda?!
      Reichen am Anfang mal 2 Bretter, die man dann Enger und weiter stellt? Rumpeli hatte ja schon etwas komplexeres vorgeschlagen, aber meine Schreinerfähigkeiten sind dazu nur dürftig ausgeprägt ^^

      Liebe Grüße
      Es gibt genau zwei Dinge, denen ich folge: 1. Der Logik
    • the.real.obi schrieb:

      Wie sollte denn idealerweise ein einfaches Waveguide aufgebaut sein? bzw. aber welcher Länge macht es denn Sinn? Lambda?!
      Reichen am Anfang mal 2 Bretter, die man dann Enger und weiter stellt? Rumpeli hatte ja schon etwas komplexeres vorgeschlagen, aber meine Schreinerfähigkeiten sind dazu nur dürftig ausgeprägt ^^


      Ich fürchte, so einfach ist die Entwicklung eines Waveguides nicht mal ansatzweise. Die kontur ist ganz entscheidend und wirkt in jedem Frequenzbereich anders. Einfach zwei schräge Bretter davor bewirken irgendwas, aber leider kein konstantes Abstrahlverhalten. Hier ein Beispiel für einen kleinen Breitbänder:





      Das ist mit AxiDriver entstanden. Mit einfachem Rumspielen kommt man da nicht weit. Vor allem nicht für einen so großen Frequenzbereich. Selbst wenn die Form irgendwie nach Waveguide aussieht, kann es sich katastrophal simulieren/messen. Die Kontur der Öffnung ist ausschlaggebend zusammen mit der Form der Membran. Ein Waveguide muss also genau für einen Treiber optimiert werden. Bei einem anderen Treiber kann das Abstrahlverhalten schon wieder anders aussehen. Das ist alles leider nicht so einfach.
    • Dann würde ich vorschlagen, dass wir uns erst einmal um die Treiber kümmern. Du hast ja schon ein paar interessante Chassis bestellt. Einen meiner Fountek Treiber schicke ich dir dann auch zu. Allerdings bin ich mir nach der Freifeldmessung unsicher, ob ein 2'' Chassis ausreicht. Oder ob man nicht auf 3'' Chassis gehen sollte?!

      Ich werde parallel dazu mal versuchen den nächsten Prototypen mit geringeren Zentrenabständen zu bauen. Also praktisch die Fountek 2'' Chassis dicht an dicht. Dann können wir das vertikale und horizontale Abstrahlverhalten und den Frequenzgang mit 25 (9cm Abstand) und 34 (6cm Abstand) direkt vergleichen.

      Allerdings hatte ich bei nem Surroundarray maximal 200-250 Euro angedacht. Vielleicht wäre der FR8 JS (ähnlich wie der der Twenty Five) für Hinten ja ne Möglichkeit. Für die FrontLA darf es dann natürlich gerne mehr kosten :)

      Also ich kann mich nur wiederholen: Wenn man mit günstigeren Chassis den Klang beibehalten könnte wäre das genial. Das Abstrahlverhalten fällt imo nicht negativ auf. Vor allem nicht im bedämpften Heimkino. Ein Waveguide wäre natürlich trotzdem das i-Tüpfelchen. Allerdings glaube ich nicht, dass wir die Freunde Dietmars allzu sehr strapazieren sollten ;) Wäre ja schon der Oberhammer wenn uns nur bei einem WG geholfen wird.

      Liebe Grüße
      Es gibt genau zwei Dinge, denen ich folge: 1. Der Logik
    • Wow - vielen Dank Nils :)

      Leider muss man sich erst einmal im Forum registrieren, um die Bilder ansehen zu können. Ich hoffe das geht schnell :)

      Die Treiber werde ich dir dann auch sehr zügig zuschicken. Das regeln wir am besten per PM ;)

      Morgen wollte ich mich mal an einem laienhaften Waveguide probieren. Und irgendwie kam mir die Spontanidee einer Selbstbauportalfräse. Da ich dieses WE ursprünglich auch nochmal Prototypen bauen wollte und nicht wieder stundenlang fräsen und feilen wollte hatte ich bei einem Schreiner angefragt. Leider kostet der dortige Zuschnitt je Box inklusive Fräsungen 250 Euro. Im Baumarkt bekomme ich das gleiche Holz für 10 Euro. Bei meinem Vorhaben hätte ich je Box 240 Euro Ersparnis und da sind ja so einige Boxen geplant :( Bei 10 Boxen wäre da schon ne schicke CNC-Selbstbau-Fräse mit drin. Mal schaun ;)

      Sobald mir Messungen bezüglich des Waveguides vorliegen werde ich diese posten. Allerdings muss ich wie angekündigt im Zimmer messen, da auch ich Probleme mit meinen Nachbarn bekomme. Scheiß Intoleranz für Freaks ^^

      Liebe Grüße Daniel
      Es gibt genau zwei Dinge, denen ich folge: 1. Der Logik
    • Hallo Beisammen,

      bin gerade über ein Kino mit Line Arraygestolpert, falls es jemanden interessiert. Im verlinkten BAuthread gibt es weitere Infos zu den Boxen. FÜr mich auch wieder auffällig, dass der Center liegt, versteh ich nicht.

      Ininite Baffle aus 8 mal 18" und Sanway Power Amp wären zwei weitere Suchworte die hier vorkommen.

      Gruß
      rumpeli
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • rumpeli schrieb:

      FÜr mich auch wieder auffällig, dass der Center liegt, versteh ich nicht.

      Da hier eine herkömmliche Leinwand zum Einsatz kommt, ist das wohl der übliche Kompromiss. Wo soll der sonst hin?
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

      MEIN KELLERKINO (klick)
    • Ravenous schrieb:

      rumpeli schrieb:

      FÜr mich auch wieder auffällig, dass der Center liegt, versteh ich nicht.

      Da hier eine herkömmliche Leinwand zum Einsatz kommt, ist das wohl der übliche Kompromiss. Wo soll der sonst hin?


      Klar, stimmt schon. Allerdings erwarte ich bei so unsymmetrisch bündelnden Lautsprechern wie diesen Teilen dann doch ganz gewaltige Unterschiede in der Klangcharakteristik.

      Beim ersten, oberflächlichen Hinsehen dachte ich, da läge ein Linienenstrahler zwischen den beiden stehenden. Wäre das nach Maßstäben der Klangqualität nicht vollkommener Schwachsinn und nur durch Markentreue bzw. Marketing begründet?

      War aber mein Fehler. Tatsächlich hat der Center nur einen Hochtöner. Somit verstehe ich den Kompromiss. Da steht also eine Stereoanlage, zu der auch noch ein leidlich passender Center dazugeklöppelt wurde. Ganz so teuer wie sie Aussehen sind die Boxen auch nicht.

      Gruß
      rumpeli
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Guten Abend :)

      Klar, stimmt schon. Allerdings erwarte ich bei so unsymmetrisch bündelnden Lautsprechern wie diesen Teilen dann doch ganz gewaltige Unterschiede in der Klangcharakteristik.


      Also die Symmetrie ist ja schon gegeben, allerdings gibt es gewaltige Nebenkeulen. Unser Gehör ist dafür noch relativ unempfindlich, daher fällt das bei komplexer Musik kaum auf.
      Allerdings bündelt der Lautsprecher, wenn er liegt, in horizontaler Richtung sehr stark. Das macht also nur auf dem Referenzplatz Sinn. Wenn es dich interessiert wie sich der Lautsprecher im Bündelungsverhalten verhält könnte ich es simulieren. Aber ich kann dir jetzt schon sagen, dass es nicht wirklich gut aussieht ;)

      Der Linienstrahler, den ich gebaut hatte verhält sich da wesentlich gutmütiger.

      Beim ersten, oberflächlichen Hinsehen dachte ich, da läge ein Linienenstrahler zwischen den beiden stehenden. Wäre das nach Maßstäben der Klangqualität nicht vollkommener Schwachsinn und nur durch Markentreue bzw. Marketing begründet?


      Doch das wäre ziemlicher Schwachsinn. Die Nebenkeulen, die beim stehenden Array vertikal stark ausgeprägt sind wären ja dann horizontal. Diese treten auf, sobald man den Sitzplatz neben das Array verschiebt.
      Ist das Array über die komplette Front gelegt gibt es zwar keine Nebenkeulen mehr, allerdings nimmt man durch den Haas-Effekt (genauer: Präzedenz-Effekt) den Ton immer vom nächsten Punkt zum Array wahr. Der Filmton wäre also außerhalb des Masterplatzes sehr links, oder rechtslastig.

      Liebe Grüße Daniel
      Es gibt genau zwei Dinge, denen ich folge: 1. Der Logik
    • Hallo zusammen,
      Ich wollte hier Mal locker in die Runde fragen ob jemand mal 3 Center Lautsprecher so betrieben hat, falls ich überhaupt den Array in dem Zusammenhang richtig verstanden habe. Ansonsten bitte ich schonmal um Entschuldigung... :)
      Ich habe solche Setups jetzt schon mehrfach gesehen, besonders bei größeren Leinwänden
      Ich habe den Gedanken deshalb, weil ich schon einige Zeit ohne Center geschaut habe und sogar ein Paar Vorteile wahrgenommen habe, ohne dedizierten Center
      Kann man den Gedanken weiter verfolgen? Im Kino gibt es ja auch linke und rechte Center, wobei ich nicht weiß ob die nicht diskret angesprochen werden...Ich vermute es aber
      L.G.
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