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Es kotzt mich an, dass...

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    • T-Mobile Joyn Zwang

      Also ich könnte kotzen weil T-Mobile im letzten Android Update die Joyn App direkt in die SMS App intergriert hat.
      Jetzt versicke ich aus der SMS App automatisch immer eine Joyn Nachricht wenn der Gegenüber auch Joyn hat.

      Das ganze lässt sich weder deaktivieren noch deinstallieren. Einzige Möglichkeit ist, dass ich vor jeder SMS manuell in den Optionen auf SMS umschalte.
      Aber bei der nächsten SMS ist wieder Joyn aktiviert.

      Das beste - die Joyn Nachrichten kommen teilweise mit mehreren Tagen verspätung an. Gab schon fast ne Ehekrise bei uns :rofl:

      T-Mobile vertröstet nur das dies ein "Fehler" im Update war und mit dem nächsten Update teilweise behoben wird. Aber wann das kommt können sie nicht sagen :ccrazy:

      Bin echt angepisst - das hat man dann davon einen teuren "Premium" Anbieter zu wählen.

      Grüße

      CineBert
    • Gentleman schrieb:

      Deswegen nimmt man die A Produkte :D


      Das wollte ich auch gerade schreiben :und_weg:

      Hat nicht unmittelbar mit Joyn zu tun, aber irgendwie scheint Android seine besten Tage gesehen zu haben (irgendwo stand das auch die Tage in den Schlagzeilen). Würde mich nicht wundern, wenn Windows Phone eine ernstzunehmende Wiedergeburt erlebt (neben iOS). Aber jetzt wieder genug mit Off-Topic. :cola:
      A life without regrets is not funny.
    • Es kotzt mich an, das meine Tochter für Ihre erste wirkliche Arbeit keine Kohle bekommen hat.

      Es geht um nichtmal 400 Kracher.

      Nur ist der Typ diesesmal an den falschen geraten.
      Das ganze ist jetzt soweit, das Haftbefehl zur Abgabe der Eid.Vers. beantragt ist. :ccrazy:
      Steht ein Schild in der Musikschule:

      "Wer von den Bläsern noch keinen Ständer hat, geht bitte nach oben und holt sich einen runter".
    • Du solltest bei Richard beantragen, dass Dein Nick in FBI geändert wird..... :lol:

      Leider gibts solche Arschlöcher immer wieder.

      Hatten wir mit einer verpfuschten PV Anlage.

      Erst kein Unrechtsbewusstsein und keine Ambitionen nachzubessern, nachdem der Gutachter 28 Seiten Mängel aufgelistet hat, wollte man ja immer die Nahchbesserung angeboten haben, aber der Kunde wollte ja nicht (klar in einem laufenden Verfahren).

      Dann wollte man sich um die Kosten außergerichtlich einigen, was auch wieder nicht geschah und plötzlich hat der Kunde mit der falschen Firma im Rechtsstreit um die kosten gelegen, weil die Firma slebst nicht weiß wann sie KG und wann GmbH ist.

      Erst als nach drei Jahren ein Richter recht unmißverständlich klargemacht hat, dass er hier einen Prozeßbetrug sieht und die Staatsanwaltschaft vor allem Zivilrechtlichen Gerangel tätig werden sollte, hat der Handwerker dann eingelenkt und einem Vergleich zugestimmt.

      Ergo drei Jahre Nerven gelassen ohne Ende und am Ende ein Vergleich, der mir auch finanziell wehgetan hat. Aber wenigsten ein Ende und keine 1-2 Jahre neuerlichen Nervenkrieg.

      Was haben wir gelernt? Gerechtigkeit findet man im deutschen Rechtssystem nicht, wenn man jemanden auf der Gegenseite hat, der es auf Betrung anlegt und ein dickens Fell hat, ist man als ehrlicher der Dumme.



      Grüße, ToFu
      Was soll ich sagen?! Ich steh auf den Scheiss. (xXx)
    • Das mit dem verqueren Verheiraten von SMS und irgendeiner Chat-App gibts auch bei A-Produkten (Samsung S4 mit Android).

      Hatte kürzlich das gleiche Verhalten wie CineBert, das eine Antwort auf ne SMS unbemerkt als sogenannter Chat raus ging - und eben nie ankam. Dabei wären fast ein paar Verabredungen drauf gegangen.

      So. Auch mal gek**** ;)

      Ach so, auch noch was zum k***** wie Auric:

      In den 70er- oder 80er-Jahren oder so gabs mal eine "Hallo Partner, danke schön" Kampagne im Strassenverkehr. Fand ich gut. Heutzutage ist es irgendwie zum Gegenteil geworden. "Halle Partner, pass gefälligst auf mich auf ..."

      Gruss

      Juergen
      Theorie ist, wenn einer alles weiss, aber nichts funktioniert. Praxis ist, wenn alles funktioniert, und keiner weiss warum.
    • Juergen S schrieb:

      Ach so, auch noch was zum k***** wie Auric:

      In den 70er- oder 80er-Jahren oder so gabs mal eine "Hallo Partner, danke schön" Kampagne im Strassenverkehr. Fand ich gut. Heutzutage ist es irgendwie zum Gegenteil geworden. "Halle Partner, pass gefälligst auf mich auf ..."

      Wobei sich Aurics Beitrag eher nach "Penner verpisst euch" anhört.....
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

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    • Ach das kommt halt so rüber wenn man einen dicken Hals hat.

      Ich habe weder mich noch andere gefährdet, ich habe niemanden aufgehalten, keinen Stau verursacht, bin ohne Schaden zu erleiden oder verursacht zu haben auch nach Hause gekommen, aber rege mich halt auf wenn andere Verkehrsteilnehmer nach spätestens 20 m Fahrstrecke vergessen haben das es sauglatt ist, und vor mir mit stehenden Reifen in den Kreisverkehr rutschen und ich glücklicherweise so angepasst fahre das es nicht kracht, wenn andere bei jedem Bremsvorgang mit Schrecken erfahren das es immer noch glatt ist, und ihr Abstand zum Vordermann zu klein ist, daraus aber nichts lernen und gleich wieder dicht auffahren, andere mit ihrem Radl auf einer 30 cm breiten Spur zwischen Schneemaden balancieren und sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringen usw...

      was solls wir kennen das ja auch in anderen Jahreszeiten, ich muss nur de.wikipedia.org/wiki/Rei%C3%9Fverschlussverfahren sagen.
    • Auric schrieb:


      was solls wir kennen das ja auch in anderen Jahreszeiten ....


      Yop, Beispielsweise vorm/im Kreisverkehr.
      Was hab ich da schon geflucht, weil Mutti vor mir nicht rein wollte, sondern erst gewartet hatte, bis der komplett frei war.
      Oder die Spacken, die keinen Blinker beim rausfahren setzen und der Rest unnütz wartet, um reinzufahren.
      Ganz zu schweigen von den Spaßvögeln, die den Blinker beim reinfahren setzen und blinken lassen.
      Man meint, ok-der fährt vor mir raus und will grad reinfahren, die dann aber auch noch im Kreis bleiben....
      Und dann gibt es da noch die Tiefegelegten, die da einfach durchbrettern, als wären sie alleine auf der Welt.
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    • Also in so einem schönen großen Kreisel, der LEER ist, macht es schon Laune mal zu zeigen, dass da 60km/h dran steht, weil das auch geht :biggrin:
      Und dazu muss man nicht mal tiefergelegt sein :yes:

      Aber klar, wenn man das nicht einsehen kann oder wenn was los ist, geht das gar nicht!
      Tschau

      ____________________
      (____________
      _______________) t e f a n

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      ...::: HD RGB Homecinema Dreams Regensburg :::...
    • Auric schrieb:

      andere mit ihrem Radl auf einer 30 cm breiten Spur zwischen Schneemaden balancieren und sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringen usw...


      Wenn hier mal Schnee liegt, sind die Radschutzstreifen neben der Straße in der Regel nicht geräumt. Da kannst Du dann Radfahren, wenn Du die coole Sau machen oder mit deinem Fat-Bike protzen möchtest. Mit einem normalen Rad oder meinem Rennrad geht das dann nicht mehr, also fahre ich da wo Platz ist: Auf der Fahrbahn, schön zur Mitte der Spur hin, denn ich bin ja nicht lebensmüde.

      Da kommt doch tatsächlich bei freier linker Spur auf zwei Spuren eine Tussi wild hupend mit 5 cm Abstand neben mich gefahren und schimpft mich an, ich solle auf dem Schneestreifen fahren. Donnert dann mit weit über erlaubten 50 km/h neben die nächste Radfahrerin, doe vor Schreck fast vom Rad kippt und macht dasselbe Theater.
      grüße
      peterle

      ---

      "I feel sorry for people who don't drink. When they wake up in the morning, that's as good as they're going to feel all day."
    • Na ja die Rechtslage würde ich jetzt nicht unbedingt bemühen, in wie weit das Rad Beleuchtung und ähnliches hat auch nicht, es ist nur eine Frage der vorher schon zitierten "Partnerschaft"

      Als Radfahrer darf man natürlich auf dem schmalen hoffentlich eisfreien Streifen fahren, nur sollte man es??

      Die bösen bösen Autofahrer müssen natürlich so einem Radler hinterher fahren, sie dürfen auch sofern niemand gefährdet wird, sie keine Geschwindigkeitbeschränkungen überschreiten (was hier in der Schweiz schlimmer als Raubmord ist) oder über durchgezogene Linien fahren einen Radfahrer überholen, nur wenn so wie oben beschrieben die Fahrbahnbedingungen schon für kippsichere Mehrspurfahrzeuge haarig sind, wenn ein ausscheren und grosszügiges passieren eines Radfahrer ein überqueren von mehreren teilweise hohen, festgefrorenen Schneemaden bedeutet mit dem nicht zu unterschätzenden Risiko den Wagen dabei quer zu stellen, sich selber und den Gegenverkehr zu gefährden, evtl. den Radfahrer wegzuräumen, dann stellt sich die Frage nach der Partnerschaft schon wieder...

      Ich will hier keine Allgemeinplätze bedienen, aber in meinem Erinnerungshorizont haben sich die Radler was partnerschaftliches Verhalten angeht nicht wirklich mit Ruhm bekleckert.

      Ich rechne bei den Radlern immer mit dem unerwartetem, dem schlimmsten, sie könnten aber auch ab und zu zeigen, dass der Stoffwechsel nicht nur in den Oberschenkeln sondern auch zwischen den Ohren stattfindet und mir und anderen Partnern grössere Chance ermöglichen Ihre Gesundheit nicht zu beeinträchtigen, und das könnte z:B. ein Anfall von Vernunft sein und an Chaostagen (bei denen vermutlich 50% der physisch stärkeren Partnern komplett überfordert sind) ihre Velos nicht zu besteigen....

      Gruss Auric
    • Ist doch immer das gleiche, sitzt man in Auto dann nerven die Radfahrer und ist man Radfahrer nerven die Autofahrer.
      Wobei ich auf dem Rad schon mehr gefährliche Situationen als im Auto hatte. Einige Autofahrer sind echt Skrupellos, so nach dem Motto, tut mir doch nicht weh. :silly:
    • kottan schrieb:

      Da würde mich die Rechtslage mal interessieren.
      I.m.A. hast du mit deinem Rennrad in der Sträßenmitte nix zu suchen, das ist schlicht das falsche Gefährt fürs Wetter.


      Das Fahrrad ist verkehrssicher, eine Pflicht einen Schutzstreifen zu benutzen gibt es nicht - das wäre auch lebensgefährlich - der Radfahrer muß sich rechts orientieren, was ich auf der Spur auch mache, aber so, daß mir nach rechts genügend Platz blejbt, um den Wahnsinningen links nicht zum Opfer zu fallen oder plötzlich gegen eine sich öffnende Türe mit knappen 40 bis 50 Sachen auf der kurzen Strecke zu krachen.
      grüße
      peterle

      ---

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    • Birdie schrieb:

      was meinst Du eigentlich mit "Schutzstreifen"? Einen "Radweg"? Falls ja, gibt es da zumindest in D durchaus einen Zwang den zu benutzen.

      Ich bin zwar überwiegend leidenschaftlicher Autofahrer, aber es gibt nichts schwachsinnigeres als diese Regel.

      Wer auf die " Radwegbenutzungspflicht" verweist lebt mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit hinter dem Mond oder am Arsch der Welt.

      Wenn man seine Gesundheit oder sein Leben riskieren will, dann geht das garantiert über die Nutzung des Radweges in einer deutschen Großstadt. Radwege sind teilweise schlimmer als jeder Trailpfad, werden zugeparkt, sind schlecht einsehbar und beim Verlassen der Grundstücke ballern die Muttis mit ihren Stadtpanzern meist rücksichtslos einfach durch ohne zu schauen ob da einer kommt.

      Mein Arbeitskollege hat letztes Jahr 6 Monate in Krankenhäusern und Reha verbracht, nachdem so eine Tussi ihm mit der Autotür Schienbein, Wadenbein und Knie zertrümmert hat. Echt super, dass er den Radweg nutzte :ccrazy:

      Bevor man also auf die "Radwegbenutzungspflicht" verweist, einfach mal in den Radler hineinversetzen und etwas mehr Rücksicht nehmen.
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    • Immer ruhig bleiben!
      Ich habe mit keinem Wort geschrieben, dass diese Regel immer sinnvoll sein muss, nur, dass die Behauptung, dass es keine Nutzungspflicht gibt, schlicht nicht stimmt! (Zum. in D)

      Nach Deiner Auslegung dieser Regel wäre es auch OK, wenn ich als Autofahrer auf dem Fußweg fahre, wenn ich Schlaglöcher auf der Straße finde...und mich dann auch noch aufrege, weil die "rücksichtslosen Fußgänger" nicht auf mich aufpassen... :mitleid:

      Wenn einem die Bedingungen nicht gefallen, unter denen man etwas machen 'darf', zwingt einen niemand es zu tun, aber deshalb 'darf' man noch lange nicht sich alles so hin biegen, wie es gerade gefällt....
      Tschau

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    • Birdie schrieb:

      Nach Deiner Auslegung dieser Regel wäre es auch OK, wenn ich als Autofahrer auf dem Fußweg fahre, wenn ich Schlaglöcher auf der Straße finde...und mich dann auch noch aufrege, weil die "rücksichtslosen Fußgänger" nicht auf mich aufpassen.

      Dein Argument ist an den Haaren herbeigezogen und albern. Es zeigt mir, das Du Dich nicht wirklich mit dem Thema befasst hast und/oder Bewohner einer der weiter Oben genannten Regionen bist.

      Würde auch erklären, warum Du nicht weißt, was ein Schutzstreifen ist.

      Die "Radwegbenutzungspflicht" ist von 1934! Das passt einfach nicht mehr in die heutige Zeit. Nicht ohne Grund müssen sich ständig Gerichte damit befassen.
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    • Nun komm mal wieder runter.

      Da werden extra Radwege gebaut, also macht es auch Sinn, das diese zu benutzen sind.
      Sind diese witterungsbedingt nicht benutzbar, sieht das na klar anders aus.
      Für Bürgersteige gilt das gleiche.

      Klar gibt es genug Idioten im Straßenverkehr, und Radfahrer selber sind meist auch keine heilige.
      Steht ein Schild in der Musikschule:

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    • Ein "Radfahrerschutzstreifen" ist aber KEIN Radweg, sondern der verzweifelte Versuch, in Stadtparlamenten die mitregierenden Alternativseinwollenden mit einer wundersamen Flächenvermehrung zu bedenken.
      "Radfahrerschutzstreifen" findet man in Städten auf Straßen, die so eng sind, das kein PLATZ für einen Radweg ist. Also strichelt man eine Linie an den Rand und markiert so den Bereich, den ein Radfahrer so oder so benutzen wird - und suggeriert damit, dass er dort einem besonderen Schutz unterliegt. Was aber nicht der Fall ist. Das Stück Asphalt bleibt Fahrbahn für jedermann - und wo ein Körper ist, kann kein anderer sein, wie viele schon in der 6. Klasse lernen.
    • Miteinander bringt viel mehr

      guten Morgen,

      als ehemaliger Triathlet und Inhaber aller Fahrlehrerscheine (ich bin kein aktiver Fahrlehrer) kann ich nur aus eigener Erfahrung sprechen.

      Es sollte jeder, jeden genug Platz lassen im Straßenverkehr und vor allem nicht auf irgend ein Recht bestehen was irgendwelche Theoretiker irgendwann mal beschlossen haben.

      Es ist schlicht unmöglich als Radfahrer immer Radwege zu benutzen (auch wenn sie vorhanden sind) da diese z.B. Für Rennradfahrer überhaupt nicht geeignet sind (auch wenn die Rechtsprechung es verlangt).

      Ebenso sollte jeder Autofahrer Rücksicht auf Radfahrer nehmen (auch wenn sich diese manchmal daneben benehmen), sie sind einfach viel gefärdeter und ohne jeglichen Schutz gegenüber Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr.

      Aber das Wichtigste ist einfach (auch wenn es manchmal nervt), nehmt gegenseitig Rücksicht aufeinander, verzichtet auf Euer Recht und achtet Euch.

      Gruß Rüdiger
    • Wie gesagt ich fahre zu 95% nur Auto. Aber man sollte einfach auch mal mit dem Rad fahren, das schärft den Blick auf die andere Situation der Radfahrer. Natürlich gibt es auch immer Idioten. Aber da sind in Autos deutlich mehr davon unterwegs.

      Die wenigsten Radwege in der Stadt sind wirklich nutzbar, weil sie zugeparkt werden, kaputt sind oder viel zu schmal durch Pflanzenwachstum werden.
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    • Ravenous schrieb:

      Die "Radwegbenutzungspflicht" ist von 1934!

      Auch wenn die von 1934 ist, so ist sie nach wie vor in der StVo verankert und damit geltendes Ordnungsrecht. Allerdings gibt es Ausnahmen, z. B. wenn ein Radweg nur für eine Fahrtrichtung zur Verfügung steht.
      Der Vergleich von Birdie mit Autos auf dem Bürgersteig ist natürlich hanebüchen, da fahrende Autos dort generell nichts verloren haben, ein Radfahrer jedoch - so fern kein Radweg vorhanden - die Straße natürlich benutzen darf.
      Generell stehe ich mit Radfahrern allerdings etwas auf dem Kriegsfuß, da mir kaum einer begegnet, der an roten Ampeln hält.

      Gruß

      Klaus
    • ...und wenn Ihr glaubt, die Radfahrer bei euch sind rücksichtslos, empfehle ich euch mal eine Autofahrt durch das schöne Münster.
      Danach werdet Ihr jedem Radfahrer bei Euch danken, der Euch nicht abgedrängt oder in die Karre getreten hat.

      Ansonsten versuche ich im Strassenverkehr nach dem Motto leben und leben lassen zu handeln, dann komme ich meist zur gleichen Zeit an, dafür aber viel entspannter.

      Gruß
      Hardy
      Marantz SR7010; SONY UBP-X800; Klipsch Reference MKII powered bei Crown XLI
      SONY VPL-VW260 ES; EH Tension 21:9 2,8m, Sony KDL-75W855C
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