The Dark Force Awakens

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    • Aries schrieb:

      Was ist der Vorteil?
      Gibt es Verteiler mit Powercon Anschlüssen?

      Das weis ich nicht, ich dachte da eher an Selbstbau mit solch Blenden:

      thomann.de/de/adam_hall_872214…2d8f99b253fc8f4677adbe128

      Ist natürlich Bastelei (gibts vielleicht auch fertig) aber man spart Platz gegenüber Schukostecker.
      Da du auch Steckernetzteile hast ist die Lösung nix für dich. Es sei denn mit noch mehr Bastelei.... wie auch mit den C13.
      Mit freundlichen Grüßen
    • rumpeli schrieb:

      Zu den 3 separat abgesicherten Stromkreisen müsste man sich mal schlau machen an welchen Phasen die hängen sollen. Alle an der selben oder an jeweils verschiedenen.
      Das interessiert mich auch.
      Kann dazu jemand etwas sagen?

      Meine Überlegung ist eine Aufteilung auf die drei Stromkreise wie folgt:
      > Subwoofer Endstufen
      > Hauptlautsprecher Endstufen
      > Der Rest

      rumpeli schrieb:

      Nur alles mit einem einzigen Netzschalter einschalten geht nicht
      Um das Thema Einschaltströme der Geräte abzutesten habe ich folgenden Versuch gemacht:
      13 Endstufen + 400 W Baustrahler über eine Kaskade von Verteilern mit einem Schalter eingeschaltet.
      Die Sicherung ist drin geblieben.
      So wie es aussieht haben die Geräte keinen erhöhten Einschaltstrom.
    • Selbst wenn das Einschalten geht hätte ich Bauchschmerzen, bei einem Schalter läuft der GANZE Strom über diesen im Betrieb.
      Rechne mal zusammen was da an Strömen zusammenkommt.

      Da bleibt dir nur die Aufteilung, ich könnte mir sowas gut vorstellen:

      elektro-wandelt.de/Hager-ESC42…Mj8HHDnRhecRoCU2kQAvD_BwE

      Habe das auch für mein Geräterack in der Hausverteilung sitzen, wird über die Harmony geschaltet mit Hilfe meiner Eltako Aktoren vom Licht.
      Wenn du nur die 3 einzelnen Phasen schalten möchtest reicht ein etwas größeres Schütz aus, falls du allpolig trennen möchtest dann für jeden Stromkreis eins.
      Mit freundlichen Grüßen
    • Der Einschaltstrom hängt auch von der momentanen Sinusspannung ab, die gerade an der Phase anliegt.
      Generell würde ich für den Normalbetrieb keine Leisten kaskadieren (darf man eigentlich auch nicht). Wenn der genutzte Schalter (zum Beispiel an der Leiste) allerdings auf 16A ausgelegt ist, wieso dann nicht schalten. Normale Lichtschalter haben, nebenbei bemerkt, normalerweise nur 10A Bemessungsstrom. Das würde ich dann leiber mal lassen.
      Interessant wäre mal die durchschnittliche Leistungsaufnahme im Filmbetrieb! Ich denk mal so groß wird die gar nicht sein bezogen auf die Endstufen. Ein Trockner ist bestimmt schlimmer! ;)
    • Doch, die Geräte haben einen erhöhten Einschaltstrom. Das Relais möchte ich auch mal sehen, das dauerhaft so viel Last schalten kann.

      Ich hatte eine Steckdosenleiste mit 12V Trigger und 80A Relais, da dran 3x STA-2000D und die P7000S. Das Relais war irgendwann fest.

      Ich habe das jetzt auf 2 solcher Leisten verteilt, seitdem keine Probleme mehr. Dazu kann ich auch nur raten. Das geht um die ganz kurzzeitigen Impulse, die Du auch nur schwer messen kannst.
    • Caleb81 schrieb:

      Selbst wenn das Einschalten geht hätte ich Bauchschmerzen, bei einem Schalter läuft der GANZE Strom über diesen im Betrieb.
      Rechne mal zusammen was da an Strömen zusammenkommt.

      Civer schrieb:

      Generell würde ich für den Normalbetrieb keine Leisten kaskadieren (darf man eigentlich auch nicht).
      Das hatte ich nur zum Testen so verkabelt.
      Wie weiter oben geschrieben ist das für später nicht so geplant.

      Bolle schrieb:

      Ich hatte eine Steckdosenleiste mit 12V Trigger und 80A Relais, da dran 3x STA-2000D und die P7000S. Das Relais war irgendwann fest.

      Ich habe das jetzt auf 2 solcher Leisten verteilt, seitdem keine Probleme mehr. Dazu kann ich auch nur raten. Das geht um die ganz kurzzeitigen Impulse, die Du auch nur schwer messen kannst.
      Dito.
    • Civer schrieb:

      Der Einschaltstrom hängt auch von der momentanen Sinusspannung ab, die gerade an der Phase anliegt.

      Das ist auf jeden Fall ein wichtiger Punkt, nur weil ein Test einmal erfolgreich war, heißt dies nicht, dass es immer funktioniert. Der Erfolg hängt wie bereits beschrieben davon ab, welche Amplitude die Sinuswellen gerade hat, wenn man die Geräte einschaltet.
      Ich hatte auch schon Konstellation die meistens funktionierten, aber gefühlt jedes 10. Mal die Sicherung raus gehauen haben.
    • Gegen die hohen Einschaltströme kannst du ggf. anstatt eines B16- Leitungsschutzschalters auch auf einen C10/13/16 -Automaten umrüsten. Die Möglichkeit der Umrüstung auf welchen Bemessungsstrom muss aber dann messtechnisch ermittelt werden. Es muss sichergestellt sein, dass diese Leitungsschutzschalter im Kurzschlussfall sicher auslösen.
      Ich hab bei mir für das Kino auch C-Automaten verbaut, selbst bei mir sind die B-Automaten manchmal geflogen, auch weil ich Anfangs alles zusammen eingeschaltet habe.
    • Civer schrieb:

      Gegen die hohen Einschaltströme kannst du ggf. anstatt eines B16- Leitungsschutzschalters auch auf einen C10/13/16 -Automaten umrüsten. Die Möglichkeit der Umrüstung auf welchen Bemessungsstrom muss aber dann messtechnisch ermittelt werden. Es muss sichergestellt sein, dass diese Leitungsschutzschalter im Kurzschlussfall sicher auslösen.
      Ich hab bei mir für das Kino auch C-Automaten verbaut, selbst bei mir sind die B-Automaten manchmal geflogen, auch weil ich Anfangs alles zusammen eingeschaltet habe.
      Ok, bei Bedarf würde ich das so probieren.
      Da der Versuch viel schärfer* als das geplante Szenario war bin ich jedoch sehr optimistisch, dass das nicht erforderlich sein wird.
      *Alle Endstufen an einer Sicherung statt an zwei, zusätzlich 400 Watt Baustrahler, des weiteren habe ich den Versuch mehrfach wiederholt, auch nach einigen Minuten Pause.
      Zugegeben, absolute Sicherheit bedeutet auch das nicht, man hat schon Pferde vor der Apotheke ...
      ;)
    • Ich hab auch nen C-Automaten drin.
      Mein Elektriker hat mich darauf hingewiesen, dass LED-Leuchten (und ich habe mittlerweile komplett auf LED ungerüstet) das Hausnetz extrem „versauen“ mit Rückströmen aus den Netzteilen... für die empfindliche Elektronik hab ich eine HMS Leiste dazwischen hängen. (Ob das nur fürs Gewissen was bringt, sei mal dahingestellt... ;)).

      Einschaltstrom ist die eine Sache, Dauerbelastung die andere. Bei Letzterer wäre ich vorsichtig... da passieren die besch.... Sachen wenn man es zu sehr ausreizt.

      LG

      Niko
    • @Irrsinniki: Wenn die Elektroinstallation sauber (und richtig) ausgeführt wurde und die Steckdosenleisten eine ordentliche Qualität haben, dann wäre ausreizen das falsche Wort. Dann kann man einen Steckdosenstromkreis dauerhaft mit 3,68kW belasten! Schuko- Steckdosen mit Steckklemmen (was heute normal ist) sollten dann aber bspw. mit 2,5mm² Leitung (höhere Federkräfte an den Federzugklemmen) angefahren werden. Mit 1,5mm² gehts aber auch.
      Dauerbelastung ist bei korrekt ausgeführter Elektroinstallation also kein Problem.
      Im solch einem Raum ist die durchschnittliche Dauerlast wahrscheinlich geringer, als die einer Kaffemaschine in der Küche. Oder wie oben schon erwähnt: Trockner/Waschmaschine hängen bei 90% der Leute an einer normalen Schuko- Steckdose, die dann oft noch minderwertig sind...!
      Trotzdem sollte man solche Installationen (wie eigentlich alle) natürlich sorgfältig angehen! Dann klappts aber auch mit 3,5kW ! ;)
    • Moin,
      ganz kurz zur Anbindung an die Automatisierung:

      Der Plan ist die Geräte in Gruppen zu schalten, je nach benötigtem Geräte park.
      Z.B. müssen zum reinen Musikhören in Stereo ja nicht immer alle 13 Endstufen eingeschaltet werden.
      Das Einschalten geht dann schlicht über einen Zwischenstecker mit 12V Trigger.
      Die Altitude hat ja einen 12V Trigger-Ausgang, der schaltet schonmal die Basis-Geräte ein die man immer braucht (also Minimum für Stereo-Betrieb).
      Wenn dann auf der FB die Kino-Szene ausgewählt wird (ggf. noch andere Szenen, wer weiß was sich Aries da noch einfallen lässt ;) ) triggert die Crestron-Steuerung ebenfalls weitere Gruppen.
      Natürlich könnten wir auch Steckdosen direkt schalten, dazu bräuchten wir dann aber noch extra Aktoren und die müssen ja auch installiert werden.
      Kleinspannungs-Relais für 12V hat die Crestron on-board, frisst also kein Brot.
      Das Ganze könnte natürlich auch über IP-Steckdosen oder andere Mechanismen laufen, als ITler vertraue ich aber lieber auf ein einfaches "Strom fließt = an / Strom fließt nicht = aus" :) (sprich: keep it simple and stupid)

      Natürlich könnte man auch jedes Gerät einzeln oder auch serialisiert schalten (es gibt da im IT-Bereich so schöne PDU-Lösungen), das halte ich aber für diesen Einsatzweck für Overkill. Und Aries ist ja auch so knauserig mit dem Platz. ;)
      Ich denke wenn wir die Endstufen auf drei Gruppen verteilen dann sollte das reibungslos laufen. Bin aber eben kein Elektriker, insofern ist der Input hierzu sehr hilfreich.
    • Mein Plan sah vor, dass Strom- und Signalkabel im Geräterack räumlich separiert werden:
      Die Signalkabel auf der linken Seite, die Stromkabel auf der rechten Seite.
      Aufgrund der Myriaden von Kabeln bei meiner Installation wäre das ein Vorteil hinsichtlich der Übersichtlichkeit und der Vermeidung von unerwünschten Einstreuungen.
      Die ursprünglich geplanten 7 cm Luft hinter dem Geräterack hätten für die Breite handelsüblicher Steckdosenleisten gereicht.

      Mittlerweile konnte ich klären, warum das lichte Maß hinter dem Geräterack statt 7 cm nur 5 cm beträgt:
      Es lag an einer nicht eindeutigen Spezifikation, die ich meinem Schreiner gegeben habe.
      Meine Beschreibung ließ 2 Deutungen zu, einmal mit dem Ergebnis 7 cm, einmal mit dem Ergebnis 5 cm.
      Leider Pech gehabt …

      ||

      Somit kann ich den Plan nicht umsetzen wie gedacht.
      Mit den bestellten und mittlerweile eingetroffenen Steckdosenleisten kann ich immerhin überhaupt die Stromverteilung sicherstellen.
      Die gewünschte räumliche Trennung von Strom- und Signalkabeln bekomme ich damit allerdings nicht hin.
      Ich habe alle möglichen Varianten durchgespielt, keine Chance.

      :thumbdown:

      Die letzten Tage habe ich hin und her überlegt und nach weiteren Optionen gesucht um doch noch eine Lösung zu finden wie ich die Stromführung auf der rechten Seite hinter dem Geräterack unterbringe.
      C13 und Powercon Anschlüsse sind schmaler als die üblichen Schukostecker, also habe ich noch einmal nach entsprechenden schmaleren Verteilerleisten gesucht ... ich habe jedoch nichts passendes gefunden.
      Außerdem will ich die festangebrachten Kabel der Yamaha Endstufen auch nur sehr ungern modifizieren.
      Die Powercon Kabel der StageLines würde ich evtl. austauschen, aber auch nicht um jeden Preis (alternative Powercon Kabel sind relativ teuer und ich benötige 10 Stück davon).

      :S

      Ich war schon kurz davor aufzugeben und die ungewünschte Lösung mit den Steckdosenleisten hinter den Geräten
      - schweren Herzens! –
      zu akzeptieren.

      :plaerr:

      Und dann …
      :idee:

      … habe ich schließlich doch noch das passende für meinen Fall gefunden:

      thomann.de/de/the_t_racks_power_12_s_iec.htm
      thomann.de/de/the_t.racks_power_8.htm

      Mit einer Breite der Leisten von einer Höheneinheit für ein 19‘‘ Rack (4,45 cm) passen die Teile in die vorhandene Lücke.
      Bei meinen mehr als 20 benötigten Anschlüssen passt die Leiste mit 12 Steckdosen und 2 x C13 geradezu ideal.
      Und ist dazu nicht mal teuer.
      Einzig die 45° Ausrichtung der Anschlüsse ist nicht optimal, weil die Steckernetzteile der miniDSPs jeweils 2 Anschlüsse belegen.
      Damit kann ich jedoch leben.

      Tja, so habe ich ausgerechnet bei Thomann, meinem Haus- und Hoflieferanten für Kabel, Stecker und anderes Zubehör, doch noch die passende Lösung gefunden!

      :biggrin:

      Ist das nicht - Taschentücher raus - ein Happy End wie in einem Hollywood Film?

      :lol:
    • Aries schrieb:

      Einzig die 45° Ausrichtung der Anschlüsse ist nicht optimal, weil die Steckernetzteile der miniDSPs jeweils 2 Anschlüsse belegen.
      Was haben die denn für Anschlüsse und was für eine Stromaufnahme? Da könnte man ja ggf. ein Sammel-Netzteil für alle miniDSPs installieren.
    • na das ist doch super das die reinpassen, senkrecht dann nehme ich an?

      habe auch die 8er mit 2 USB Anschlüssen und die Qualität ist wirklich für den Preis Top.

      Was ich aber bei so Verteilerleisten immer nicht gut finde ist der Querschnitt der Anschlussleitung.
      Bei diesen sollten es 1,5mm2 sein, aber andere haben nur 1,0mm2.
      Da bietet es sich wirklich an auf mehrere Leisten zu gehen als auf Teufel komm raus alles mit einer abdecken zu wollen.
      Wenn natürlich eh alles an einer Steckdose mit 1,5mm2 Zuleitung hängt ist das auch egal.

      Tolles negativ Beispiel hatte ich neulich, also wie beschrieben hängt bei mir auch "noch" alles an einer Steckdose mit B13 abgesichert.
      Bei Vorführlautstärke und einem Dolby Atmos Trailer passierte folgendes: Als der dickste Bassschlag im Trailer reinhaute wurden plötzlich meine
      beiden DIY Endstufen von Audiocreativ stumm für ein paar Sekunden. Heißt die Spannung muss zusammengebrochen sein und die Netzteile von Audiocreativ haben es gemerkt und sind kurz in Schutz gegangen.

      Dabei wird mein DBA nur von einer Pronomic TL-700 angetrieben.....
      Mit freundlichen Grüßen
    • hocky schrieb:

      Da könnte man ja ggf. ein Sammel-Netzteil für alle miniDSPs installieren.
      Würde ich nicht machen. Mit getrennten Netzteilen sind die miniDSPs auch galvanisch voneinander getrennt. Mit einem gemeinsamen Netzteil fängt man sich leicht eine zusätzliche Quelle für eine Brummschleife über die Stromversorgung ein.

      Just my 2 ct.
    • Ich hätte jetzt angenommen, dass die Rackvariante nicht passt, wäre sonst mein erster Gedanke gewesen... irgendwie fängst Du manchmal mit Deinen Planungen bei der umständlichsten Lösung an, oder? :gruss: :D :und_weg:
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • NormalZeit schrieb:

      hocky schrieb:

      Da könnte man ja ggf. ein Sammel-Netzteil für alle miniDSPs installieren.
      Würde ich nicht machen. Mit getrennten Netzteilen sind die miniDSPs auch galvanisch voneinander getrennt. Mit einem gemeinsamen Netzteil fängt man sich leicht eine zusätzliche Quelle für eine Brummschleife über die Stromversorgung ein.
      Just my 2 ct.
      Hm, ich hätte jetzt gedacht dass dies in diesem Falle keine Probleme bereiten sollte da es sich ja nur um eine Zus.fassung gleichartiger Geräte mit den selben Verbindungen zur Außenwelt handelt.
    • Wollt ihr nochmal einzelne 12V-Triggersteckdosen einsetzen?

      Ich habe sonst 2 Stück Netzleisten mit 12V-Trigger im Einsatz, mit denen ich sehr zufrieden bin. Sind für Rackeinbau und ggf. die günstigere / sinnigere Lösung?

      Hat die Trinnov nur 1 Triggerausgang? Die Emotiva XMC-1 hat 4 Stück, die alle individuell konfigurierbar sind. D.h. je nach Eingang, Soundmodus etc. kann ich die individuell schalten - das ist tatsächlich sehr praktisch.

      VG
    • @olli @Bolle

      Bolle schrieb:

      Sind für Rackeinbau und ggf. die günstigere / sinnigere Lösung?
      Aries baut die Leisten ja nicht in´s Rack, sondern dahinter. Es hat sich nur herausgestellt dass Rackleisten genau noch hinter den Spalt zwischen Rack und Wand passen, da 1HE < 5cm.

      Bolle schrieb:

      Hat die Trinnov nur 1 Triggerausgang?
      Ja. Mehrere wären in der Tat praktisch gewesen. Aber wie gesagt, mit der Crestron-Steuerung wäre das kein Problem gewesen. Aries hat sich jetzt aber gegen eine Szenenbasierte Schaltung der Geräte entschieden.
    • Caleb81 schrieb:

      senkrecht dann nehme ich an?
      :thumbup:

      Caleb81 schrieb:

      habe auch die 8er mit 2 USB Anschlüssen und die Qualität ist wirklich für den Preis Top.
      Danke für die Info & schön das zu lesen.
      :bier:

      NormalZeit schrieb:

      Würde ich nicht machen. Mit getrennten Netzteilen sind die miniDSPs auch galvanisch voneinander getrennt. Mit einem gemeinsamen Netzteil fängt man sich leicht eine zusätzliche Quelle für eine Brummschleife über die Stromversorgung ein.
      Ich habe bei Wikipedia über galvanische Trennung nachgelesen.
      So richtig schlau bin ich daraus allerdings nicht geworden ... ?( ... wäre das dann ein Rückkopplungseffekt von den miniDSPs auf das Netzteil?

      Bolle schrieb:

      Ich habe sonst 2 Stück Netzleisten mit 12V-Trigger im Einsatz, mit denen ich sehr zufrieden bin. Sind für Rackeinbau und ggf. die günstigere / sinnigere Lösung?
      Hast Du dazu einen Link?

      hocky schrieb:

      Aries hat sich jetzt aber gegen eine Szenenbasierte Schaltung der Geräte entschieden.
      So ist es, ansonsten müsste ich die Stromversorgung noch nach Stereo // Surround gruppieren, das wäre noch komplizierter.

      olli schrieb:

      Ich hätte jetzt angenommen, dass die Rackvariante nicht passt, wäre sonst mein erster Gedanke gewesen... irgendwie fängst Du manchmal mit Deinen Planungen bei der umständlichsten Lösung an, oder? :gruss: :D :und_weg:
      Das liegt ganz einfach daran, dass ich von einigen Dingen keine Ahnung habe.
      Z.B. kannte ich in meiner Zeit vor diesem Forum keine PA Standards wie Speakon und Powercon.
      Von "Euren" 19'' Rack Geschichten und Profi-IT Standards habe ich immer noch keine Ahnung.
      Man lernt halt nie aus ...
      :bier:
    • Aries schrieb:

      Hast Du dazu einen Link?
      Z.B. die hier - allerdings nur 6 Anschlüsse.

      Aries schrieb:

      Man lernt halt nie aus ...
      Wie heißt es so schön: das erste Heimkino baut man für seinen Feind, das zweite für seinen Freund und das dritte für sich selbst. :lol: Gut dass ich schon bei V3.0 bin :biggrin:
    • Ein sehr arbeitsreiches Wochenende liegt hinter dem Aries-Heimkino-Team:

      > Verkabelung Altitude – 5 x miniDSP – Lautsprecher für FL, FR, SL, SR (Aries M) und DBA
      > Setup der miniDSPs
      > Zusammenbau der Leinwand & (fürs erste provisorische) Befestigung
      > Einmessung DBA
      > Einmessung Aries M und Bassmanagement
      > Diverse kleinere Arbeiten

      Erwähnenswert ist dabei insbesondere die Messorgie für die Inbetriebnahme der Aries M und des DBAs, die sich bis weit in die Samstagnacht hinein gezogen hat.
      Die Jungs haben echt Ausdauer ...
      :bier:

      Einiges ist glatter gelaufen als erwartet, z.B. funktionierten alle Subwoofer und die 4 aktuell im Betrieb befindlichen Aries M wie erwartet, es gab also keine defekten Chassis und keine verpolten Verkabelungen.
      Ein paar Punkte waren allerdings auch schwieriger als erwartet, z.B. funktionierte für mein spezielles Setup das Bassmanagement der Altitude nicht korrekt, hier haben wir händisch „nachgeholfen“.

      Nicht ganz unerwartet ist der schwierigste Punkt wegen des relativ geringen Ausgangspegels der miniDSPs und des Störgeräuschabstands der Endstufen der Zielkonflikt zwischen Maximallautstärke und Rauschlevel.
      Da ist das Ergebnis derzeit noch nicht ganz zufriedenstellend.
      Wir haben einige Ideen wie wir dies noch verbessern können und ich bin sehr optimistisch, dass wir am Ende zu einer zufriedenstellenden Lösung kommen werden.

      So viel der Vorrede, nun zum wichtigsten:

      An diesem Wochenende war es nun also soweit, die Aries M feierte ihre Premiere!
      Nachdem sie vorher nur mit Frequenzsweeps gefüttert worden war durfte sie nun das erste Mal ihre musikalischen und dynamischen Talente zeigen.
      :sekt:

      Wie sind die ersten Höreindrücke ausgefallen?

      Als Gesamtfazit würde ich sagen, dass schon jetzt, mit noch unvollständiger Raumakustik, dies der beste Klang ist, den ich zuhause bisher hatte.
      Besonders gut gefällt mir die Größe des Klangbilds (Höhe, Breite).
      Die Lautsprecher sind groß und sie klingen auch so.

      Apropos, der Bezeichnung „Lautsprecher“ machen die Aries M + DBA alle Ehre.
      Wenn es denn sein soll geht auch laut.
      Sehr laut.
      Definitiv mehr als der Gesundheit der Ohren zuträglich ist und mehr als ich brauche.
      :silly:

      Auch bei höheren Lautstärken bleibt der Klang sauber und verliert nicht an Struktur.
      Aktuell führt die nicht fertig gestellte Raumakustik
      - insbesondere die vorgesehenen Absorber sind erst zu ca. 25% installiert so dass die RT60 Zeit aktuell noch bei ca. 0,5 Sekunden liegt -
      jedoch dazu dass es bei höheren Lautstärken etwas unangenehm „drückt“.
      Mit der weiteren Installation der Raumakustikmaßnahmen erhoffe / erwarte ich dahingehend noch eine Verbesserung.

      Mit dem klanglichen Zwischenstand - so denke ich - kann man sehr zufrieden sein!
      :thumbup:

      So viel für's erste,

      Aries

      PS
      Die Filmpremiere hat übrigens noch nicht stattgefunden, gestern Abend war ich nach dem Einmessmarathon vom Vortag doch zu müde.
      :sleeping:
    • Super Aries!!!! :thumbs: Endlich mal Ton durch den Raum gejagt... nach all dem Aufwand den du betrieben hast.

      Ich wollte jetzt rausfinden was die Aries M sind (ich vermute deine Eigenbau-LS?) und hab deinen Thread nochmal von Anfang an überflogen.
      Ich habe bei der Gelegenheit entschieden dich in Freakies umzutaufen oder so. WAHNSINN... alleine der Planungsaufwand den du betrieben hast.... Abstrahlwinkel usw... unglaublich!!!

      Wenn das ganz fertig ist, will ich das dann auch mal live sehen / hören. :biggrin: :biggrin: :biggrin:
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