The Dark Force Awakens

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    • Ravenous schrieb:

      Hmm, trotzdem muss die Frist dem Verkäufer und somit der Projektor AG gesetzt werden. Und auch mit der Projektor AG wird die Rückabwicklung im Rahmen der gescheiterten Gewährleistungsmängelbeseitigung durchzuführen sein. Denn die sind ja Dein Vertragspartner, auch wenn das alles eine Gruppe mit zig GmbHs oder Untergesellschaften ist.
      Ja, so habe ich das auch gemacht:

      Aries schrieb:

      Ich habe die Leinwand bei der Fa. Projektor AG (Webseite: beamer-discount.de) gekauft.
      Diese ist auch mein Kontaktpartner für die Reklamation, d.h. die Kommunikation findet über den Sachbearbeiter statt, der auch die Rechnung ausgestellt hat.
      Da die Email Adresse des Ansprechpartners bei der Projektor AGmit @celexongroup.com endet habe ich in meinem Post (etwas missverständlich) "Celexongroup" geschrieben.
    • Ist soweit korrekt geschrieben. Ravenous hat natürlich recht aber Du hast den richtigen Weg eingehalten zum Verkäufer.
      Das ist immer mühsam und auch nervig, wenn Firmen sich vielleicht Zeit lassen oder auch keine Lust mehr haben (so scheint es) und lassen es drauf ankommen, in der Hoffnung der Kunde gibt irgendwann auf. Das ist erstmal nur spekulativ und man solle nicht immer gleich negativ an die Sache gehen ( da wäre jetzt son "Liebes Siegelaufkleber" hilfreich :biggrin: ) aber man hat auch schon unschöne Dinge erlebt. Gebranntes Kind scheut bekanntlich das Feuer.
      beste Grüße
      Thomas
    • Ist nur die Frage, ob ein Einschreiben , für Fristsetzung, rechtlich nicht sinnvoller wäre...

      Wenn schon Email, dann mit der Bitte um sofortige Empfangsbestätigung.
      Grüße
      Michael

      Equipment:
      JVC DLA X7900, Centerstage XD, Marantz SR6012 + div. 19" Endstufen, DBA: 8+6 JBL CS1214, 7.1.4 LS-Setup mit Center/Front: aktive Monacor Triple Play, DCX2496, Rear: Canton Chrono , Surround/Atmos: Jamo S6xx
    • Gestern habe ich dann den Weg Richtung Landeshauptstadt eingeschlagen, um bei herrlichstem Wetter Aries zu besuchen. Nach einem kleinen Pläuschchen auf der Terasse mit einer wunderschönen Aussicht ins Grüne ging es dann hinein.

      Der Grund meines Besuches resultiert aus dem Umstand, dass ich derzeit auf der Suche bin, mein eigenes Kino mit einer neuen Bestuhlung zu versehen. Dabei bin ich unter anderem auf die Kinostühle von Aries und dem Augustiner gestoßen, welche mir von der Optik und der Ausstattung, bzw. den Austattungsmöglichkeiten sehr gefielen. Da wir ohnehin auf dem Treffen in Hanover vereinbart hatten uns gegenseitig zu besuchen, habe ich Aries um eine Audienz gebeten, welche er mir dann auch gewährt hat. :thumbsup:

      Wir stehen schon seit einiger Zeit bezüglich Kommunikation zum Hersteller und Import der Recliner in Kontakt. Inzwischen habe ich mir auch schon ein Angebot von Usit geben lassen und wollte mir vor der Bestellung auf jeden Fall noch einmal die Recliner persönlich ansehen, austesten und probesitzen.

      Ich hatte im Vorfeld bereits ein recht hohe Erwartungshaltung an die Recliner, welche dann auch nach Begutachtung bestätigt wurden. Die Stühle sind hervorragend verarbeitet und sie machen, wie auf den Bildern von Aries zu sehen auch in der Realität ein sehr wertigen Eindruck. Das Leder ist super verarbeitet, die Elektronik/Motoren funktionieren seidenweich und die Polsterung ist nicht zu hart und nicht zu weich.

      Neben meinem Hauptaugenmerk habe ich mir natürlich auch noch die Räumlichkeiten bei Aries angesehen. So viel vorweg, der Kinoraum verspricht nach seiner Fertigstellung ein richtige Perle zu werden. Das Kino wird über eine von hocky eingerichtete Crestron Steuerung gestartet. Die Gerätschaften befinden sich in einem sehr ordentlichen, sich links neben der Tür befindlichen, Rack.
      Über zwei Stufen geht es dann in den eigentlichen Kinoraum der sich in einem Raum neben dem Wohnzimmer befindet. Auch wenn das Drama mir der Leinwand sofort ins Auge fällt, so strahlt der Rest des Raumes bereits in diesem Stadium eine geniale Atmosphäre aus. Ich bin gespannt, wie sich der Raum entwickelt und freue mich bereits jetzt auf eine wiederholten Besuch des Raumes nach seiner Fertigstellung. :yes:

      Zu guter letzt haben wir uns dann noch einige Musikstücke angehört (Stereo), da ich ja nun auch auf jeden Fall die Lautsprecher anhören wollte.
      Die räumliche Darstellung und die Bühne, die bereits mit den ersten Noten aufgebaut wurden, waren am Referenzplatz sehr beeindruckend. Auch hier bin ich gespannt, wie das komplette Setup am Ende agieren wird. An der Stelle hatten wir noch einige Zeit über persönliche Hörgewohnheiten, Geschmäcker und Tonalität philosophiert.

      Alles in allem ein sehr gelungener Nachmittag! :thumbs:

      Ich freue mich bereits jetzt, das Kino nach seiner Vollendung wieder besuchen zu dürfen. :zwinkern:
      Gruß, Jan

      Heritage District - Das Raum-in-Raum Kellerkino - Klipsch LaScala, Cornwall & Heresy
    • Das mit der Leinwand ist echt ziemlich übel, ich fühle mit Dir. Schon mal über eine Übergangsleinwand nachgedacht. Scheint sich ja etwas zu ziehen der Fall. Bisschen holz und ein günstiges Tuch werden dich wohl kaum 300€ kosten und du könntest fürs erste faltenfrei sehen.

      Das gute bei einem Übergangstuch ist auch, das du nicht erst Monatelang Testmuster vergleichen musst :D

      Gruß
      Stefan
    • Hallo Jan,

      ja, es war ein schöner und interessanter Nachmittag und ich habe mich über Deinen Besuch sehr gefreut!
      :bier:

      Tatsächlich ist es so, dass ich manche meiner „Errungenschaften“ leider nicht weiterempfehlen kann. :S
      Die Sitzmöbel kann ich jedoch uneingeschränkt weiterempfehlen und ich würde sie auch ohne Zweifel wieder kaufen. :thumbs-up:

      Ich freue mich auf einen Gegenbesuch im Osnabrücker Raum!

      Viele Grüße, Aries
    • Ich hatte ja tatsächlich mit der "Samsung - The Wall" geliebäugelt.
      Wenn denn der Preis halbwegs akzeptabel wäre.

      Leider passt es aber auch nicht so wie ich mir das vorstelle.
      Mit 4 Elementen in der Breite = 322 cm ist sie mir zu schmal.
      Mit 5 Elementen in der Breite = 403 cm ist sie zu breit weil sie dann vor die Schallführungen der Lautsprecher ragen würde.

      Also bleibt es doch bei einer Leinwand mit Projektor.
      Was es am Ende für eine Leinwand wird steht in den Sternen ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aries ()

    • Weiteres Update zur Rauschproblematik

      Aries schrieb:

      Dann ist da noch das DBA, das derzeit ebenfalls über ein miniDSP und eine unsymmetrische Verbindung zwischen miniDSP und Endstufen angesteuert wird.
      Auch die Subwoofer rauschen in dieser Konfiguration noch relativ vernehmlich so dass auch hier ein Verbesserungsbedarf besteht.

      Eine Möglichkeit zur Verbesserung besteht in der Symmetrierung der Signalführung vom miniDSP zu den Endstufen so wie für die Hauptlautsprecher beschrieben.
      Noch wirkungsvoller wäre die Option, das DBA über die Altitude direkt anzusteuern da damit der Beitrag des miniDSPs zum Rauschen komplett entfiele.
      Ob eine Ansteuerung des DBAs über die Altitude möglich ist wird von Stefan (beckersounds) gerade geklärt.
      Wie in Erfahrungen zur Trinnov Altitude beschrieben läuft die Ansteuerung des DBAs mittlerweile über die Altitude.
      Das Grundrauschen der Subwoofer ist damit nicht mehr hörbar (außer man hält das Ohr direkt in einen Tieftöner) und bei Stereo ist der Gesamtrauschpegel nun so niedrig, dass es am Hörplatz nicht mehr auffällt.
      So weit, so gut.

      Außerdem haben wir auch die Probleme mit dem Bassmanagement der Altitude gelöst wie es in o.g. Link beschrieben ist.

      Als nächstes werden wir die 2 x Cinch -> 1 x XLR Kabel für die Symmetrierung der Verbindungen zwischen miniDSPs und Endstufen für die weiteren 6 Hauptlautsprecher konfektionieren.
      Das dafür benötigte Material ist diese Woche eingetroffen.
    • Aries schrieb:

      Auch bei dem Ersatztuch löst sich wieder die Klebung zwischen Klettband und Folie.
      Es hat sich bereits eine erste Falte in der Fläche der Leinwand gebildet.

      Die Ablösung kann man deutlich mit dem Finger ertasten, da die klebrige Verbindungsschicht zwischen beiden Teilen zum Vorschein kommt.
      Obwohl wir beim Aufziehen der Folie dieses Mal mit so wenig Zug wie möglich gearbeitet haben tritt die Ablösung bereits nach 4 Wochen (!) auf.
      Ich habe den Mangel beim Verkäufer reklamiert.
      Mal schauen, wie sich Fa. Celexon bei der zweiten Reklamation verhalten wird …
      Heute habe ich Nachricht erhalten, dass ich ca. Mitte September eine neue Leinwand erhalten soll.
      Dieses Mal soll der Klettverschluss "anders" an der Folie befestigt werden.
      Es wurde allerdings nicht beschrieben, wie die neue Befestigung ausgeführt wird (ob z.B. vernäht statt geklebt).
      Ich hoffe sehr, dass sie dieses Mal hält …
    • Hi Aries,

      vielleicht solltest du zum Spannen der Leinwand weniger und feinmotorischere Männer ins Aries-Heimkinobau-Team holen. Dann klappt es auch mit einer nicht zerrissenen Leinwand.
      :rofl:
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-X5500, Leinwand: Alphaluxx Barium 8K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Aries schrieb:

      Die können dann die Falten aus der Leinwand raus streicheln oder was?
      Nein, die ziehen das Tuch gar nicht erst so stark auf dass die Halterung reißt. :)
      Ich hatte ja auch schon den Verdacht dass da jeweils 6 Hünen pro Seite ziehen bis das Blut in die Augen schießt, aber Aries hat mir bisher einigermaßen glaubhaft versichert dass dem nicht wäre.

      Aries schrieb:

      Im Aries Team wird geklotzt und nicht gekleckert!
      Eben. :lol:
    • Aries schrieb:

      Die können dann die Falten aus der Leinwand raus streicheln oder was?
      … war nicht Ernst gemeint!

      Bei der zweiten Folie haben wir nur wenig Spannung aufgebracht, das hatte ich ja auch so geschrieben:

      Aries schrieb:

      Obwohl wir beim Aufziehen der Folie dieses Mal mit so wenig Zug wie möglich gearbeitet haben tritt die Ablösung bereits nach 4 Wochen (!) auf.
      Die Ablösung liegt also ganz sicher nicht daran, dass wir zu fest gezogen hätten.
    • In den letzten Wochen hatte ich nur wenig Zeit um mich mit dem Heimkinoraum zu befassen, ab Oktober sollte das wieder besser werden.

      Nach den Änderungen
      - Anbringen der Skyline Diffusoren an der Decke
      - Korrigieren des falsch eingestellten Bass-Managements der Altitude
      - Ansteuerung des DBAs über die Altitude
      und mit diesen Änderungen einer neuen Einmessung der Altitude habe ich mich nun noch einmal ausführlicher „durch meine Musik gehört“.
      Dazu habe ich außerdem ein paar Versuche mit unterschiedlichen Zielkurven für den Amplitudengang gemacht.

      Nachdem mir anfangs die klanglichen Auswirkungen der Skyline Diffusoren eher weniger gefallen haben, siehe hier, habe ich natürlich weiter besonders auf diesen Punkt geachtet.

      Eine vertikale Verschiebung des Klangbilds nach oben nehme ich weiterhin wahr, wenn auch geringer und nicht mehr so deutlich und störend wie am Anfang.
      Mittlerweile hat sich meine akustische Wahrnehmung anscheinend an den Effekt gewöhnt.

      Als Fazit halte ich weiterhin fest, dass der Klang durch die Skylines an der Decke nicht besser geworden ist, vielleicht insgesamt vergleichbar wie vorher, vielleicht geringfügig schlechter.
      Im Nachhinein betrachtet würde ich keine Diffusoren mehr an die Decke packen.

      Übrigens meinte auch ein Besucher vor kurzem, dass er erstaunlicherweise den Ton von weiter oben wahrnehmen würde.
      Es handelt sich also nicht nur um eine Einbildung von mir.

      Bei den Versuchen mit den Zielkurven ist mir aufgefallen, dass ich bei höherem Pegel (Peak 90 bis 100 dB) lieber mit reduzierten Höhen höre, also z.B. „fallende Gerade“.
      Bei linearem Amplitudengang finde ich die Höhen zumindest bei manchen Musikstücken als stellenweise unangenehm.
      Bei moderatem Pegel (75 dB avg, 85 dB Peak) gefällt mir hingegen ein linearer Amplitudengang mit einer Bassanhebung besser.
      Ich denke, ich werde mir zwei Presets für die beiden Szenarien erstellen.

      PS
      Wenn es nach Plan läuft kommt nächste Woche die neue Leinwandfolie.
    • Aries schrieb:

      - Korrigieren des falsch eingestellten Bass-Managements der Altitude
      Wie ist denn das passiert?



      Aries schrieb:

      Als Fazit halte ich weiterhin fest, dass der Klang durch die Skylines an der Decke nicht besser geworden ist, vielleicht insgesamt vergleichbar wie vorher, vielleicht geringfügig schlechter.
      Warum reißt du den Kram nicht wieder ab, wenn du den Klang damit als schlechter wahrnimmst?
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-X5500, Leinwand: Alphaluxx Barium 8K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • George Lucas schrieb:

      Wie ist denn das passiert?
      Erfahrungen zur Trinnov Altitude

      George Lucas schrieb:

      Warum reißt du den Kram nicht wieder ab, wenn du den Klang damit als schlechter wahrnimmst?
      Wenn es klar und deutlich schlechter wäre würde ich das auch machen.
      Ich nehme weiterhin im Unterschied zur vorherigen Situation ohne Skyline Diffusoren eine leichte Verschiebung des klanglichen Zentrums nach oben wahr.
      Das bewerte ich jedoch nur als anders und nicht als besser oder schlechter.

      Der Punkt, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob es mit den Skyline Diffusoren an der Decke möglicherweise doch etwas schlechter geworden ist, ist die Abbildungsschärfe in vertikaler Richtung.
      Ich finde sie jetzt gut, eventuell war sie vorher noch etwas besser, so genau kann ich das leider nicht mehr sagen.
      Der Effekt, wenn er denn tatsächlich da ist, ist für mich zumindest so gering, dass ich mir nicht die Mühe mache und die Diffusoren wieder abreiße.

      Vom optischen Eindruck her sehe ich die Skylines als Pluspunkt, das stimmt.
    • Aries schrieb:

      Ich nehme weiterhin im Unterschied zur vorherigen Situation ohne Skyline Diffusoren eine leichte Verschiebung des klanglichen Zentrums nach oben wahr.
      Von dieser Eigenschaft berichten viele Nutzer. In niedrigen Räumen finde ich das auch erstrebenswert.


      Aries schrieb:

      Das bewerte ich jedoch nur als anders und nicht als besser oder schlechter.
      Das liest sich hier irgendwie anders:


      Aries schrieb:

      Als Fazit halte ich weiterhin fest, dass der Klang durch die Skylines an der Decke nicht besser geworden ist, vielleicht insgesamt vergleichbar wie vorher, vielleicht geringfügig schlechter.
      Im Nachhinein betrachtet würde ich keine Diffusoren mehr an die Decke packen.

      Aries schrieb:

      Ich finde sie jetzt gut, eventuell war sie vorher noch etwas besser, so genau kann ich das leider nicht mehr sagen.
      Wenn du die akustischen Unterschiede nach so langer Zeit noch "wahrnimmst", dann finde ich es beträchtlich. Kann es sein, dass du dir das anfängst "schönzureden"? - Das hatte ich beim Projektor X5500 ja auch gemacht, bis ich ihn nach wenigen Monaten dann verkauft hatte, weil mich das "hellere" Schwarz gegenüber eines DLA-X30 zunehmend störte - und es dann der teurere DLA-X7900 wurde.
      ;) :bier:
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
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    • Aries schrieb:

      Erfahrungen zur Trinnov Altitude
      Ah, danke für die aufschlussreiche Verlinkung. Das ist mir hier bislang total entgangen.
      Hoffentlich bekommst du das hin, ich drücke die Daumen.
      Gruß
      George Lucas

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    • Ich habe selbst nochmal nachgelesen, was wir dazu bereits geschrieben hatten:

      Aries schrieb:

      Ein paar Punkte waren allerdings auch schwieriger als erwartet, z.B. funktionierte für mein spezielles Setup das Bassmanagement der Altitude nicht korrekt, hier haben wir händisch „nachgeholfen“.

      beckersounds schrieb:

      Also, das Bassmanagement funktioniert schon korrekt und grundsätzlich gleich wie auch das BM in den "normalen" Vorstufen bzw. AVR. Es ist insofern "besser", weil man verschiedene Flankensteilheiten und Filtertypen einstellen kann. Man kann auch je Kanal unterschiedliche Einstellungen vornehmen. Insofern arbeitet es auch völlig korrekt.

      Jedoch gab es hier tatsächlich ein kleines Problem. Nämlich wurde der Lautsprecher mit einer um 12dB/Oktave fallenden Flanke konstruiert. Der Raum nimmt jedoch Einfluß auf den FG der Box und des Subwoofers. Auch das ist völlig bekannt und normal. Nun versucht die Trinnov in dem Rahmen, den man ihr lässt, den FG zu linearisieren. Und das widerspricht der konstruierten, fallenden Flanke der Box. Ein ähnliche Problem gab es im Bassbereich. Hier muss man sicherlich mit noch mehr Zeit in der Einstellung der Altitude einen besseren Weg finden. Entsprechende Ansätze haben wir.

      Um jetzt aber bei der ersten "Quick & Dirty" Einstellung ein akzeptables Ergebnis zu erzielen, haben wir mit einem manuellen PEQ in der Altitude die Flanken des Sub und der Box entsprechend eingestellt und danach addierte sich das auch sauber.

      Wie geschrieben haben wir mittlerweile den Fehler gefunden und behoben.
      Jetzt passt es.
    • George Lucas schrieb:

      Von dieser Eigenschaft berichten viele Nutzer.
      Interessant ... das hatte ich bisher nicht mitbekommen.

      George Lucas schrieb:

      In niedrigen Räumen finde ich das auch erstrebenswert.
      Welche Raumhöhe würdest Du als niedrig bezeichnen?
      (Mein Kinoraum: 257 cm).

      George Lucas schrieb:

      Wenn du die akustischen Unterschiede nach so langer Zeit noch "wahrnimmst", dann finde ich es beträchtlich. Kann es sein, dass du dir das anfängst "schönzureden"?
      Es ist letztlich ein Abwägen zwischen Aufwand und Nutzen.
      Es wäre ja nicht nur das Abmontieren der Diffusoren erforderlich, aus optischen Gründen müsste ich diesen Bereich der Decke neu gestalten.
      Da habe ich ehrlich gesagt keine Lust drauf und es gibt ja auch noch genügend andere Dinge zu tun.
      :bier:
    • Aries schrieb:

      Welche Raumhöhe würdest Du als niedrig bezeichnen?
      (Mein Kinoraum: 257 cm).
      Alles bis 2,20 Meter.



      Aries schrieb:

      Es ist letztlich ein Abwägen zwischen Aufwand und Nutzen.
      Es wäre ja nicht nur das Abmontieren der Diffusoren erforderlich, aus optischen Gründen müsste ich diesen Bereich der Decke neu gestalten.
      Da habe ich ehrlich gesagt keine Lust drauf und es gibt ja auch noch genügend andere Dinge zu tun.
      Das kann ich sehr gut verstehen. Ich spiele auch schon seit Jahren mit dem Gedanken, mir eine schalldurchlässige Leinwand ins Heimkino zu installieren. Aber die umfangreichen Umbaumaßnahmen (Bühne, Vorhangsystem, Podeste) und technischen Limitierungen (kleineres Bild!) halten mich davon ab, die Leinwand 40 cm nach vorne zu holen.
      Irgendeinen Kompromiss müssen wir alle halt eingehen.

      In Deinem Fall ist das Kino ja noch nicht fertig. Umbauten sind relativ "einfach" durchführbar. Wenn ich mich am Klang stören würde, nachdem ich eine Umbaumaßnahme ergriffen habe, käme der ganze Kram wieder ab. Das Aries-Heimkinobau-Team ist groß genug - die machen das doch schon für Dich.
      :bier:
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-X5500, Leinwand: Alphaluxx Barium 8K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Auf ein Neues!
      Celexon hat mir eine komplett neue Leinwand geschickt.

      Dieses Mal ist die Befestigung der Leinwandfolie am Rahmen anders gelöst:
      Die Leinwand wird wiederum mit Klettband am Rahmen befestigt.
      Das Klettband ist nun auf eine separate schwarze Folie aufgenäht, die wiederum außen umlaufend an die weiße Leinwandfolie befestigt ist.
      Die weiße und die schwarze Folie sind dabei um 90° nach hinten gefaltet und dieser Teil ist miteinander verbunden.
      Es sieht für mich so aus als wären die beiden Folien an dieser Stelle miteinander verschweißt worden.





      Das vernähte Klettband sollte sicher halten.
      Wenn nun noch die Befestigung des schwarzen Folienrands an der weißen Folie hält dann wäre das Befestigungsproblem gelöst.

      Noch offen:
      Ich habe die Folie noch nicht ausgerollt und geprüft ob sie in Ordnung ist.
      Das mache ich auch erst wenn ich in den nächsten Tagen die Leinwand mit Helfern neu aufbauen werde.
      Man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben...
      :gruss:
    • Interessant. D.h. der Hersteller hat ja offenbar eingesehen dass hier am Produkt ein Problem vorliegt und dieses geändert.

      Aries schrieb:

      Das mache ich auch erst wenn ich in den nächsten Tagen die Leinwand mit Helfern neu aufbauen werde.
      Da drücke ich mal die Daumen - und nicht vergessen: nicht wieder so dolle ziehen... :biggrin: :und_weg:
    • Hocky, Skorpi, danke!

      Irgendwie hat sich der Optimismus meiner bemächtigt und ich bin versucht zu hoffen, dass es im dritten Aufgalopp doch noch klappen könnte:
      Eine faltenfreie Leinwand ... da würde für mich ein Traum wahr werden ...
      :love:

      hocky schrieb:

      nicht vergessen: nicht wieder so dolle ziehen...
      Wir werden die Leinwand gaaanz sachte glatt streicheln.
      :abklatsch:
    • Ist dieses Material wirklich so Falten anfällig?
      Bei der Centerstage XD oder auch der Phifer muss man schon grobe Fehler beim Spannen machen damit man sichtbare Falten rein bekommt.
      Du weißt ja denke ich, immer über Kreuz von der Mitte aus nach außen spannen.

      Edit.....
      Achja hatte sich ja gelöst hatte ich gerade erst gelesen .

      Aber ist die an sich auch unabhängig davon sehr schwierig zu spannen ?
      Die Spannung muss ja schon relativ groß gewesen sein, damit sich da diese Verklebung löst ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Deflection ()

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