The Dark Force Awakens

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    • "Es wird eine Crestron Steuerung."

      Etwas "einfacheres" hätte mich auch gewundert. Super das du dich für eine gute Automationslösung entschieden hast. Bin ja mal gespannt was Hocky da bastelt. Aber ich kann es nicht lassen :) nach wie vor passt für mich das "Rollwägelchen" nicht in dein Kino. Ich hoffe du überrascht uns noch mit einer Lösung à la 300SL.

      Grüsse Jo
    • So, noch mal zum Thema ansprechende Gestaltung des Kinoraums.

      Mein "Erweckungserlebnis" hatte ich im Juli 2015, als ich E. (HD-Checker) besucht habe, hier mein damaliger Bericht:

      Aries schrieb:

      Meine bisherige Planung war auf die optimale Filmwiedergabe (Bild, Ton) fokussiert.
      Die Gestaltung des Raums habe ich im wesentlichen unter funktionalen Gesichtspunkten gesehen, so nach dem Motto „ist doch eh alles schwarz …“

      Als ich bei HD-Checker zu Gast war stellte ich erstaunt fest, dass ein schwarzer Raum sehr wohl ästhetisch ansprechend gestaltet werden kann.
      Einer der Punkte ist dabei das Podest, das dem Raum richtiges Kino-Flair verleiht, vor allem wenn man vom erhöhten Podest aus leicht nach unten auf die Leinwand schaut.

      Und nun hat es auch etwas Gutes, dass bei mir die Eingangstür im Bereich der Rückwand ist!
      Mit dem nun vorgesehenen Podest wird man den Raum in der ca. 35 cm erhöhten Position auf dem Podest betreten und hat mit dem Eintreten diese cinema-like Ansicht von oben auf die Leinwand.
      Den Durchgangsbereich zwischen Wohnraum und Kinoraum kann ich gut für den Aufgang nutzen.

      ...

      So ähnlich wie mit dem Podest ist es mit der Beleuchtung.
      Bei einigen Bauberichten war ich über den Aufwand für die Beleuchtung schon ziemlich erstaunt.
      Wie ich nun aus eigener Anschauung gelernt habe ist auch die Beleuchtung ein ganz wesentlicher Faktor für einen ästhetisch ansprechenden Kinoraum.
      Also werde ich mir auch Gedanken zur Beleuchtung machen und ein entsprechendes Konzept ausarbeiten.

      Bei dem Thema ästhetische Gestaltung und Kino-Flair stehe ich noch am Anfang.
      Eine offene Frage ist auch noch …

      Da ich zwischenzeitlich die Nutzung des Kinoraums um den Punkt Musikhören erweitert habe ist eine ansprechende Gestaltung für mich noch wichtiger geworden.
      Interessanterweise habe ich die Grundzüge meiner Planung - obwohl ich danach noch viele weitere Kinoräume besucht habe - nicht mehr geändert.
      In dem ein oder anderen Punkt war das ja nicht so geradlinig ... :)

      Im Kinoraum werden nur Schwarztöne vorkommen ...

      > Decke anthrazitschwarz gestrichen
      > Stoffbespannungen für Deckenkästen und Teile Seiten- und Rückwand Triple Black Velvet
      > Stoffbespannungen für Frontwand und Teile Seiten- und Rückwand Akustikstoff schwarz
      > Skyline Diffusoren mattschwarz lackiert
      > Boden Parkett (silber -) schwarz
      > Kinosofa Leder schwarz

      ... ich bin jedoch sehr zuversichtlich, dass es ein gemütlicher Raum wird in dem ich mich gerne aufhalten werde.

      Zum einen weil die Oberflächen aufgrund der unterschiedlichen Textur und Haptik sowie der "Schwarzvariationen" doch eine gewisse Abwechslung bieten.
      Zum anderen weil ich Farbe über die Beleuchtung mit RGBW LED Stripes (insgesamt 17 m) und einer RGB Leinwandbeleuchtung einbringen werde.
      Ich denke, dass ich damit eine gemütliche Ambientebeleuchtung und Atmosphäre - ähnlich wie bei HD-Checker - hinbekommen werde.

      Interessant war übrigens der Austausch mit Hocky zum Thema Gestaltung.
      Wir sehen das Thema recht ähnlich ... der Raum soll auch optisch was "daher machen", die Haupt-Prio liegt aber auf Bild und Ton.
      Unsere Konzepte wie wir das realisieren wollen sind jedoch recht unterschiedlich.
      Nur schade, dass ich seinen Raum nicht anschauen werde, ich darf ja nicht rein.
      ||

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aries ()

    • Bolle schrieb:

      Ich wollte mich übrigens noch mal bedanken. Durch die Diskussion hier bin ich indirekt auf Everen gekommen für die Beleuchtung meines Dachbodenausbaus. Hat bei mir super geklappt, nach 3 Tagen war alles da. 20m RGBW-LED sind es geworden.
      Da muss ich auch noch ein Update posten.

      Nachdem ich den ursprünglichen Auftrag bei everen storniert hatte war die Rückzahlung nach 2 Werktagen auf meinem Konto.
      Das war also in Ordnung.

      Ich habe dann noch mal bei mehreren anderen Anbietern nach den gesuchten Artikeln geschaut.
      In Summe war allerdings das Angebot von everen am passendsten und es war auch der einzige Anbieter, bei dem ich alle benötigten Teile aus einer Hand bekommen konnte.
      Daher habe ich meine neue Bestellung doch wieder bei everen aufgegeben:
      4 x LED Stripe 5 m, 8 x Downlight, 2 x RGB Strahler
      Alle Artikel waren mit Lieferzeit 1 bis 3 Tage angegeben.

      Die LED Stripes und Downlights waren pünktlich da, die RGB Strahler verzögern sich allerdings um voraussichtlich ca. 3 Wochen.
      Glücklicherweise brauche ich diese nicht kurzfristig ...
    • Fortschritte ...

      Gestern hat Hank mit meiner Hilfe die 6 fast bodentiefen Kästen für die beiden Seitenwände angebracht.
      In die Kästen werden Absorber, Diffusoren und die seitlichen Surround Lautsprecher untergebracht.
      Hank, noch mal vielen Dank! :bier:

      Zwischen den Kästen ist jeweils eine 70 cm breite Nische (also insgesamt 4 Stück).
      Die Nischen werden oben mit einem Boden abgeschlossen, in die 4 Böden kommen jeweils 2 Downlights.

      Da ich mittlerweile Gefallen am Löcherbohren gefunden habe habe ich heute gleich die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen und fräse die Ausschnitte für die Downlights.



      Im Vergleich zu dem schwarzen MDF geht das mit den Böden aus lackierter Spanplatte sehr einfach.
      Das schwarze MDF, das mein Schreiner verwendet, ist hingegen ein extrem zähes Material.
      Als Hank vor ein paar Wochen die kleinen Löcher für die Speakon Anschlüsse in die Subwoofer Gehäuse aus schwarzem MDF gebohrt hatte meinte er zunächst sein Bohrer sei stumpf.
      Es war allerdings das widerstandsfähige Material …
      :lol:
    • Gestaltung der Nischen im Bereich der Seitenwände




      Den provisorischen seitlichen Surroundlautsprecher auf dem Foto bitte im Folgenden wegdenken.
      Ich bin am Überlegen, wie ich die „Nischen“ zwischen den Kästen gestalten soll.
      Inspiriert von Hockys Planung denke ich an eine Steinwandoptik mit anthrazit-farbenen Bruchsteinen.
      Die Beleuchtung durch die Downlights würde die dreidimensionale Oberfläche schön hervorheben.

      In meinem Raum gibt es allerdings folgende Randbedingung:
      Auf der rechten Seite des Raums habe ich die Wanddurchbrüche der Fenster mit einer doppellagigen Konstruktion aus OSB und Gipskarton Platten verschlossen, siehe die grünen Gipskartonplatten:



      Die Nischen befinden sich also im Bereich der ursprünglichen Fenster.
      Ich hoffe, dass ich nie mehr an diese Fenster muss.
      Falls das aber doch einmal der Fall sein sollte wäre es sehr hilfreich, wenn man die Steinwand zerstörungsfrei und ohne großen Aufwand wieder abnehmen könnte.
      Ein festes Verbinden der Steinwand mit dem Untergrund würde bedeuten, dass im Notfall der Zugang zu den Fenstern nur bei einer Zerstörung der Steinwand möglich wäre.

      Eine Option wäre, die Steinwand auf eine Platte aufzukleben so dass die Platte ggf. als ganzes aus der Nische entfernt werden könnte.
      Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass Platte und Steinwand zusammen einige cm auftragen und die Nische brutto 22 cm tief ist.
      Von dieser Tiefe möchte ich möglichst wenig verschenken.

      Neben Optik, Haptik und Aufwand sind also noch Abnehmbarkeit und „Dicke“ relevant.

      Die Frage ist welche der Optionen die insgesamt beste Lösung darstellt:

      1) Natursteinverblender auf Platte
      2) Kunststeinpaneele
      3) Steinimitate aus Kunststoff

      Beispiele:
      Zu 1) Hat sicher jeder schon mal gesehen
      Zu 2) shop.steinsystem.com/de/3d-eff…s/pizarra-andes-anthrazit
      Zu 3) bauhaus.info/feinsteinzeug/wan…ung-aitana-jet/p/20665823

      Pro und Contra:

      1) Natursteinverblender
      Das „Original“:
      Optisch +
      Haptisch +
      Das Anbringen müsste wohl durch Kleben und Verfugen von einem Fachmann erfolgen, daher:
      Aufwand -
      Da Kleben direkt auf die Wand nicht in Frage kommt müsste es auf eine Trägerplatte erfolgen.
      Die Frage wäre, wie dünn eine solche Platte ausfallen darf damit es noch eine stabile Lösung ist.
      Der Punkt Materialstärke ist daher ein großes Fragezeichen.

      2) Kunststeinpaneele
      Optisch mMn genau so gut wie das Original, daher +
      Haptisch ist es auch eine Steinoberfläche, allerdings nur 5 mm dick auf einem Kunststoffträger, daher (+)
      Das Anbringen der größeren Elemente erfolgt durch festschrauben, das ist +.
      Die Elemente sind allerdings recht teuer (ca. 100 €/qm) und es würde einiges an Verschnitt anfallen, daher Aufwand insgesamt ~.
      Materialstärke + da keine zusätzliche Trägerplatte erforderlich ist.

      3) Steinimitate aus Kunststoff
      Ich habe mir die Teile noch nicht in echt angeschaut, daher ist meine Bewertung unter Vorbehalt.
      Ich erwarte jedoch, dass es haptisch weniger überzeugend ist und bin daher skeptisch.

      Vorläufiges Fazit:
      Ich tendiere zu den Kunststeinpaneelen.
      Es sei denn, ich würde eine dünne Variante mit Natursteinen finden, dann käme auch diese in Frage.

      Was meint Ihr dazu?
      Hat jemand Erfahrungen mit solchen Paneelen?

      Aries
    • Moin,
      ich denke als Trägerplatte solltest Du mit einer 22mm OSB-Platte auf jeden Fall im grünen Bereich sein.
      Natursteinverblender sind ja so 1-2cm dick, d.h. Du wärst dann in Summe bei ca. 35mm Stärke.

      Meinst Du das wäre tatsächlich ein Problem optisch ob es nun 35mm oder 5mm wären?
    • Hallo Aries,

      habe die Version 1 mit der Verblenderwand in Anthrazit bei mir umgesetzt.

      Die von mir verwendeten Verblender sind in der Oberfläche unterschiedlich
      tief, bis zu 3 cm Unterschied.
      Als Trägerplatte sollte eine 15 mm OSB Platte reichen, die 12er ist zu m.E. dünn.
      Immerhin hast Du je nach Stein ein Gewicht von da. 35-40 Kg. je QM. Man
      kommt somit auf ein Plattengewicht von +-110 Kg. Dies muss man auch erstmal
      bewegen können.
      Da das ganze vor ein Fenster kommt würde ich mich nicht dafür entscheiden.

      Ich muss allerdings zugeben das bis jetzt jeder von der Optik meines Raumes
      begeistert war, weil die 3 Verblender ( rechts, links und hinten jeweils mittig je 1 m breit)
      "richtig was hermachen".

      Bei den Kunststeinelementen sehe ich auch das Problem das diese vermutlich
      recht "billig" aussehen dürften (Version 3).
      Bliebe noch eine 4. Version übrig, Tapete in Steinoptik!

      Viel Spass noch bei der Entscheidungsfindung. :thumbsup:
      Ich gehe aber davon aus das Du das wie bis jetzt bei Deinem Kino geschehen
      mit aller Sorgfalt erledigen wirst. :gruss:

      Gruß Peter :bier:
    • hocky schrieb:

      Meinst Du das wäre tatsächlich ein Problem optisch ob es nun 35mm oder 5mm wären?
      Ein Problem würde ich es nicht nennen, aber es ist ein Faktor.
      Wobei ich mit einer 22 mm Platte, 15 mm für die Steine und 3 mm für die Verklebung mit 40 mm rechne.
      Wenn die Steine wie bei Peter bis zu 3 cm unterschiedlich tief sind rechne ich mit einer Gesamtstärke von 40 bis 60 mm.
      Damit wird die Tiefe der Nische schon deutlich reduziert ...

      Das ist übrigens nicht haarspalterisch gemeint, ich lege mich bei meinen Rechnungen lieber auf die sichere Seite als die Dinge "schön" zu rechnen.

      Noch eine Frage zur Platte:
      OSB ist ja nicht unbedingt das stabilste Material.
      Wäre eine Tischlerplatte oder Multiplex nicht stabiler so dass man die Platte noch etwas dünner nehmen könnte?

      Der Fels schrieb:

      habe die Version 1 mit der Verblenderwand in Anthrazit bei mir umgesetzt.
      ...
      Ich muss allerdings zugeben das bis jetzt jeder von der Optik meines Raumes begeistert war, weil die 3 Verblender ... "richtig was hermachen".
      Peter, sehr interessant und danke für Deine Hinweise!
      :bier:
      Hast Du von Deinen Steinwänden ein Foto gepostet?

      Der Fels schrieb:

      Immerhin hast Du je nach Stein ein Gewicht von da. 35-40 Kg. je QM. Man
      kommt somit auf ein Plattengewicht von +-110 Kg. Dies muss man auch erstmal
      bewegen können.
      Die Nischen in meinem Kinoraum sind mit B 70 x H 236 = 1,65 qm nicht so groß.
      Das entspricht mit dem von Dir genannten Flächengewicht ca. 62 kg.
      Das ist immer noch eine ganze Menge (ich finde ja meine Diffusoren mit 45 kg schon seeehr schwer), zumal ja noch die Platte dazu kommt.
      Es wäre mit 2 Personen noch zu bewältigen.

      Der Fels schrieb:

      Bei den Kunststeinelementen sehe ich auch das Problem das diese vermutlich
      recht "billig" aussehen dürften (Version 3).
      Bei den Kunststoffelementen sehe ich das auch so.
      Bei den Kunststeinelementen habe ich gelesen, dass sie angeblich optisch nicht von natürlich "gewachsenem" Stein zu unterscheiden sind.
      Ich werde mal schauen, ob ich davon ein Muster bekommen kann.

      Der Fels schrieb:

      Bliebe noch eine 4. Version übrig, Tapete in Steinoptik!
      Eine Tapete habe ich gleich ausgeschlossen ...

      Der Fels schrieb:

      Viel Spass noch bei der Entscheidungsfindung.
      Ich gehe aber davon aus das Du das wie bis jetzt bei Deinem Kino geschehen
      mit aller Sorgfalt erledigen wirst.
      :bier:
    • Aries schrieb:

      Das ist übrigens nicht haarspalterisch gemeint, ich lege mich bei meinen Rechnungen lieber auf die sichere Seite als die Dinge "schön" zu rechnen.
      Klar, kann man machen. Ich glaube nur dass es für den Effekt der Nische keinen/kaum Unterschied macht ob sie dann effektiv 22 oder 18 oder 16cm tief ist.

      Aries schrieb:

      Das ist immer noch eine ganze Menge (ich finde ja meine Diffusoren mit 45 kg schon seeehr schwer), zumal ja noch die Platte dazu kommt.
      Es wäre mit 2 Personen noch zu bewältigen.
      Ich würde eh erst die Trägerplatte an die Wand bringen und auf die dann die Verblender kleben - so wie man es normalerweise ja auch machen würde wenn man sie direkt an die Wand klebt.
      Dann ist das Gewicht nur relevant wenn man sie abnehmen will/muss - und das soll ja wenn ich das richtig verstanden habe eigentlich nicht vorkommen.
    • hocky schrieb:

      Ich würde eh erst die Trägerplatte an die Wand bringen und auf die dann die Verblender kleben - so wie man es normalerweise ja auch machen würde wenn man sie direkt an die Wand klebt.
      Dann ist das Gewicht nur relevant wenn man sie abnehmen will/muss - und das soll ja wenn ich das richtig verstanden habe eigentlich nicht vorkommen.
      Stimmt, das könnte man so machen.
    • @ Peter / Der Fels
      Vielen Dank für die Bilder!
      Die Struktur der Steinoberfläche stelle ich mir so vor wie bei Dir - das wilde und dreidimensionale gefällt mir sehr gut und die streifende Beleuchtung mit den Downlights hebt das schön hervor.

      Wenn ich das an der seitlichen Kante richtig erkenne sind die kleinen Steine in größeren Elementen zusammengefasst?
      Wie groß sind diese einzelnen Elemente?
      Und so wie ich das sehe sind die Elemente bündig zusammengesetzt, zu verfugende Stöße gibt es also nicht?

      Bolle schrieb:

      Im Hifi-Forum gibt es mMn. einen Thread names "Zeigt her Eure Steinwände" - das könnte evtl. auch als Inspiration interessant sein.

      Danke für den Link!
      Ich habe mir diverse Seiten angeschaut und (wieder einmal) festgestellt, dass so eine Steinwand ein schönes Gestaltungselement ist.
      Das wird sicher auch in meinen Kinoraum gut reinpassen …
      :)
    • Hallo Aries,

      die Steine sind im Format 550x120 mm. Sie werden fugenlos
      aneinander gesetzt. Ich habe aber der Optik wegen in jeder 2. Reihe
      mit einem Versatz gearbeitet, also die Steine geschnitten/halbiert
      ( 55 + 55, 27,5 + 55 + 27,5). War zwar eine recht fummelige Angelegenheit
      beim Nassschneiden, hat sich aber letztendlich gelohnt.
      Der Rand wurde dann mit Maleracryl als Abschlusskante ausgefugt.

      Gruß Peter
    • Im Thread Farbtöne für Wände / Stoffe / Boden fürs Kino / Wohnkino / Vorraum etc. haben wir gerade die Bedeutung der Abdunklung von Decke, Boden und Wänden diskutiert.

      Nach meiner Einschätzung sind Decke und Boden im vorderen Bereich am wichtigsten, weil sie am nächsten zur Leinwand sind und das meiste Licht zurückwerfen.

      Mein Plan sieht daher wie folgt aus:



      Die Decke ist wie bereits beschrieben nicht ganz tiefschwarz sondern eher anthrazit um eine gewisse Helligkeit der indirekten Beleuchtung zu erreichen.
      Um dennoch im Bereich der Leinwand möglichst wenige schädliche Lichtreflexionen zu bekommen werde ich drei Kästen an der Decke anbringen (in der Skizze hellgrün eingezeichnet), die nach unten mit TBV verkleidet werden.

      Auch im vorderen Bereich des Fußbodens werde ich mit TBV bespannte Elemente einsetzen.
      Hier steht die genaue Planung jedoch noch nicht fest.

      Bei der Gestaltung der Seitenwände ist es günstig, dass der Raum relativ breit ist und als lichtes Maß zwischen den Vorwandinstallationen ca. 460 cm verbleiben so dass zwischen Leinwand und Bespannungen der Kästen jeweils ca. 40 cm Abstand sind.
      Da sich im mittleren Kasten die seitlichen Surroundlautsprecher befinden und somit akustische Transparenz die höhere Priorität hatte setze ich den etwas weniger lichtschluckenden schwarzen Stoff von akustikstoff.com für die Bespannung der 3 Kästen ein.

      Ich denke, dass ich die verschiedenen Anforderungen so gut unter einen Hut bekommen werde.
      :)
    • Hier nochmal meine Nischen in Steinoptik, spanischer Hersteller vom Fliesenleger an die Wände gebracht. Sind auf den Fotos heller, sehen aber sehr natürlich aus...
      Bilder
      • IMG_0384.JPG

        155,87 kB, 800×600, 30 mal angesehen
      • IMG_0385.JPG

        141,36 kB, 800×600, 30 mal angesehen
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • Sind im vorderen Teil des Raums, im "Vorraum mit Filmsammlung" als seitlicher Abschluss meiner Technikwand, die den Vorraum vom Kino trennt.
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
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