The Dark Force Awakens

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    • Hallo Nilsens , eine gute Idee ! So eine Yamaha Endstufe hatte ich auch mal , ein sehr gutes Gerät . Da kann man konfigurieren wie man möchte und sie klingt sehr gut . Für den Preis der ja auch verhandelbar ist gibt es mit der Kanalzahl und dieser Verarbeitungsqualität sicher kaum vergleichbares ! Da ich Hornlautsprecher habe ( Klipsch) bin ich auch beim Rauschen und dem Brummen sehr empfindlich . Bei der Yamaha war es totenstill und es gab keinerlei Probleme !

      Grüße Movielook
    • Auf das Thema Endstufen komme ich später zurück.

      Gestern habe ich mit zwei Helfern die Deckenkästen angebracht, die ich vorher aus den vormontierten Teilen meines Schreiners zusammen gebaut hatte.




      Insgesamt wurden 38 Löcher in die Betondecke gebohrt ... da trifft man auch mal eine Bewehrung.
      Das war doch aufwendiger als gedacht.
      :rolleyes:

      Kleines Detail am Rande:
      Mir gefällt die Optik „freischwebendes Segel“ besonders gut.
      Auf der anderen Seite kostet ein breiterer umlaufender Rand Volumen des Kastens, welches dann nicht mehr für die Füllung des Kastens mit Absorber zur Verfügung steht.
      Daher habe ich mir überlegt, dass ich die Wände des Kastens mit dem tiefschwarzen TBV beziehe damit die Wände möglichst unauffällig sind und so trotz eines schmaleren umlaufenden Rahmens die Optik der eines freischwebenden Segels möglichst nahe kommt.

    • Aries schrieb:

      Daher habe ich mir überlegt, dass ich die Wände des Kastens mit dem tiefschwarzen TBV beziehe damit die Wände möglichst unauffällig sind und so trotz eines schmaleren umlaufenden Rahmens die Optik der eines freischwebenden Segels möglichst nahe kommt.
      Mal überlegt, ob die Illusion mit einer Spiegelfolie (wir Griller sagen Jehova dazu) nicht noch besser kommt?
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • In den letzten Tagen habe ich mich neben dem Thema Mediaplayer um so aufregende Sachen gekümmert wie z.B. Subwoofer und Diffusoren miteinander verschrauben und an der Wand festschrauben.
      Muss ja auch sein.

      Eine Kleinigkeit könnte vielleicht für Euch von Interesse sein:
      Ich habe die Absorberlagen in den vorderen Seitenwandkästen befestigt.
      Dabei habe ich folgende Anordnung gewählt (3K / 5K / 10K = Fließwiderstand des Absorbermaterials):
      > Unten und oben (Höhe des TT): 8 cm Luftspalt, 2 cm Absorber 5K, 10 cm Absorber 10K.
      > Mitte unten und Mitte oben (Höhe TMT, MT, HT, MT, TMT): 8 cm Luftspalt, 10 cm Absorber 10K, 2 cm Absorber 3K



      U.a. Daniel hatte darauf hingewiesen, dass Absorber auch Schall reflektieren:

      the.real.obi schrieb:

      da bei sehr nahem Abstand zu den Absorbern noch relativ viel Schall reflektiert wird.

      Dieser Effekt wird verstärkt bei flachem Schalleinfall und höherem Fließwiderstand des Absorbermaterials.
      Einen analogen Effekt kann man auch bei Fensterscheiben und flachem Sichtwinkel erkennen.
      Daher wie oben beschrieben die Anordnung der Absoberschichten um frühe Reflexionen von den Frontlautsprechern zu vermeiden.
    • Aries schrieb:

      > Unten und oben (Höhe des TT): 8 cm Luftspalt, 2 cm Absorber 5K, 10 cm Absorber 10K.
      > Mitte unten und Mitte oben (Höhe TMT, MT, HT, MT, TMT): 8 cm Luftspalt, 10 cm Absorber 10K, 2 cm Absorber 3K
      ich habe es bestimmt schon 5 mal gelesen, verstehe es aber immer noch nicht. Hast du hier pro Kasten 4 verschiedene Absorber drin und das auch noch gedreht? :silly: :kratz:
      Wenn du immer nur tust, was du schon kannst, bleibst du immer das, was du schon bist.
    • Chris Austria schrieb:

      Aries schrieb:

      > Unten und oben (Höhe des TT): 8 cm Luftspalt, 2 cm Absorber 5K, 10 cm Absorber 10K.
      > Mitte unten und Mitte oben (Höhe TMT, MT, HT, MT, TMT): 8 cm Luftspalt, 10 cm Absorber 10K, 2 cm Absorber 3K
      ich habe es bestimmt schon 5 mal gelesen, verstehe es aber immer noch nicht. Hast du hier pro Kasten 4 verschiedene Absorber drin und das auch noch gedreht? :silly: :kratz:
      Der Kasten hat ein Innenmaß von B 120 / H 250 / T 20.
      Die Isobond Elemente haben ein Maß von 120 x 62,5.
      D.h. quer passen exakt 4 Stück übereinander.
      Die Angabe bezieht sich also auf die 4 übereinander befindlichen Elemente.
      Dabei habe ich in jeder Höhe 2 Elemente hintereinander angeordnet (+ Luftspalt).
      Jetzt klar?
    • Aries schrieb:

      Nachdem ich den ursprünglichen Auftrag bei everen storniert hatte war die Rückzahlung nach 2 Werktagen auf meinem Konto.
      Das war also in Ordnung.

      Ich habe dann noch mal bei mehreren anderen Anbietern nach den gesuchten Artikeln geschaut.
      In Summe war allerdings das Angebot von everen am passendsten und es war auch der einzige Anbieter, bei dem ich alle benötigten Teile aus einer Hand bekommen konnte.
      Daher habe ich meine neue Bestellung doch wieder bei everen aufgegeben:
      4 x LED Stripe 5 m, 8 x Downlight, 2 x RGB Strahler
      Alle Artikel waren mit Lieferzeit 1 bis 3 Tage angegeben.

      Die LED Stripes und Downlights waren pünktlich da, die RGB Strahler verzögern sich allerdings um voraussichtlich ca. 3 Wochen.
      Glücklicherweise brauche ich diese nicht kurzfristig ...
      Die 2 x RGB Strahler, die für die Beleuchtung der Leinwand vorgesehen sind, sollten ursprünglich Mitte Februar geliefert werden.
      Nachdem die Lieferung bisher nicht erfolgt ist und hat mir everen auf meine Rückfrage zu einem Liefertermin mitgeteilt, dass sich die Lieferung weiter verzögert und nicht vor April sein wird. :(
      Aufgrund der Verzögerung hat mir everen angeboten, dass ich vom Vertrag zurücktreten kann.

      Hm.
      Falls jemand RGB Strahler empfehlen kann bin ich für Vorschläge offen.
      Wichtig ist eine Ansteuerung mit DMX oder einer anderen Schnittstelle, die zum Crestron System angebunden werden kann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aries ()

    • Moin,

      Aries schrieb:

      Welche Schnittstellen kommen für die Crestron Steuerung in Frage?
      gehen tut grundsätzlich alles. DXM, Dali, 0-10V, etc.
      Praktisch wäre DMX da wir dafür ja eh ein Interface haben für die Stripes. Ansonsten müssten wir dann ein neues Interface nur für die LW-Spots nehmen, das wäre glaube ich etwas übertrieben.
    • Die Bestellung bei everen habe ich storniert.

      Also habe ich noch mal geschaut was für Strahler für die Beleuchtung der Leinwand in Frage kommen.
      thomann.de/de/stairville_led_par_36_alu_schwarz.htm scheinen mir gut zu passen:

      > RGB LEDs
      > Steuerung per DMX
      > schwarzes Gehäuse
      > Maße nicht zu groß
      > kein Lüfter
      > günstig

      Davon dann zwei Stück zum Anstrahlen der Leinwand.

      Da ich allerdings mit solchen Strahlern bisher keine Erfahrung habe zur Sicherheit noch mal die Frage in die Runde, ob es da Einwände gibt z.B. weil ich doch etwas übersehen habe?
      @hocky:
      Auch aus Deiner Sicht ok?
    • Aries schrieb:

      @hocky:
      Auch aus Deiner Sicht ok?
      Jo, sollte steuerungstechnisch kein Problem sein.
      Allerdings scheint das Teil seit 2009 unverändert (?) angeboten zu werden - da würde ich keine Wunderdinge in Sachen Lichtqualität (z.B. Homogenität der Farbmischung erwarten). Da hat sich in den letzten 9 Jahren ja doch einiges getan...
      Aber für den Preis können die zur Not ja auch noch in die Party-Kiste wandern ;)
    • hocky schrieb:

      da würde ich keine Wunderdinge in Sachen Lichtqualität (z.B. Homogenität der Farbmischung erwarten)
      Ich habe den Eindruck, dass für solche Strahler, die üblicherweise im Bereich der Bühnenbeleuchtung eingesetzt werden, die Farbwiedergabe (CRI, ...) von untergeordneter Bedeutung ist.
      Meinst Du, dass die "Lichtqualität" für das Anstrahlen der Leinwand eine Rolle spielt?
      Hast Du (oder auch jemand sonst) ggf. Alternativvorschläge?
    • Aries schrieb:

      Ich habe den Eindruck, dass für solche Strahler, die üblicherweise im Bereich der Bühnenbeleuchtung eingesetzt werden, die Farbwiedergabe (CRI, ...) von untergeordneter Bedeutung ist.
      Meinst Du, dass die "Lichtqualität" für das Anstrahlen der Leinwand eine Rolle spielt?
      Ich meine beim Thema LED-RGB eher die Homogenität der Farbmischung.
      Ich habe auch noch ein paar ältere RGB-LED PAR-Spots, da sieht man bei Mischfarben doch deutlich die Einzelfarben. Bei violett also z.B. rot und blau.
      Bei RGB-Stripes waren ja früher auch separate LEDs für Rot, Grün, Blau auf den Stripes - die sind ja mittlerweile alle auf eine LED zus.gedampft. Die Farben liegen dann wesentlich dichter beieinander, entsprechend homogener die Mischfarben.
      Du willst ja eine weiße LW anstrahlen, da wird das auffallen.
    • In [PLANUNG] Das Purple Haze 3.0 - 09.03.2018: Frage Sub-Gehäuse und Anordnung kam die Frage auf, wie bei einem DBA in einem Raum mit Podest die vertikale Anordnung der Chassis an der Rückwand sein sollte.

      Vor dieser Frage hatte ich auch gestanden, hier meine Überlegungen:

      Bei einem Podest mit geschlossener Stirnseite kommt es auf die Länge des Podests an.
      Je länger das Podest ist, desto eher sollte die Anordnung der Raumhöhe ÜBER dem Podest entsprechen.
      Je kürzer das Podest ist, desto eher sollte die Anordnung der Raumhöhe VOR dem Podest entsprechen.

      Bei einem Podest mit offener Stirnseite sollte die Anordnung der Raumhöhe ÜBER dem Podest entsprechen.

      Wie habe ich es in meinem Raum gemacht?

      Die Stirnseite meines Podests ist teilweise offen.
      Das Podest hat eine Länge von netto 130 cm bei einer Raumlänge von netto 540 cm (jeweils Vorwandinstallationen abgezogen), ist also eher kurz.

      Von daher habe ich die Anordnung genau mittig zwischen den beiden Extremen gewählt.
      D.h. Raumhöhe vor Podest 258 cm, über Podest 223 cm, Anordnung so also ob Raumhöhe hinten 240,5 cm (von der Decke nach unten gerechnet).

      Mit dem 50% Ansatz kann man außerdem nicht allzu viel falsch machen, egal wo nun das Optimum liegt.
      :)
    • Aries schrieb:

      Mit dem 50% Ansatz kann man außerdem nicht allzu viel falsch machen, egal wo nun das Optimum liegt.

      Na, diesen Ansatz finde ich jetzt mal erfrischend Hemdsärmelig von Dir :D

      Ich glaube (!) nicht das ein Podest aus Holz und Dämmwolle einen massiven Baukörper darstellt. In sofern denke ich das zur Berechnung des DBA Gitters die Rohbaumaße anzuwenden sind.
      Beweisen kann ich es nicht, ich leite es aber aus dem enormen Materialeinsatz ab, um Räume auch im Bass schallisolierend auszuführen.

      Die Wellenlänge bei 100Hz beträgt ca. 3,4 m. Der Schall beugt sich um Objekte die kleiner sind. Also sollte das auch für dein Podest gelten. Was auch dagegen spricht das ein Podest oder Absorber einfluss auf das DBA Gitter hat.

      Auf der anderen Seite dachte ich auch nicht das meine Trockenbauwand EDIT: keinen einfluss auf die Rohbaumaße im Bass hat. War bei mir aber so ;)

      Gruß
      Stefan

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Eismann ()

    • Eismann schrieb:

      Ich glaube (!) nicht das ein Podest aus Holz und Dämmwolle einen massiven Baukörper darstellt. In sofern denke ich das zur Berechnung des DBA Gitters die Rohbaumaße anzuwenden sind.
      Beweisen kann ich es nicht, ich leite es aber aus dem enormen Materialeinsatz ab, um Räume auch im Bass schallisolierend auszuführen.
      Ich denke Du wirfst Luftschall und Körperschall durcheinander.
      Um gegen Bass zu dämmen braucht es in der Tat Masse, die wird aber benötigt damit es nicht zu einer Körperschallanregung kommt.
      Beim Thema Luftschall (und darum geht es ja bei der Betrachtung der Plazierung der Subs bei einem DBA - Stichwort "ebene Schallwand") sind im Schallweg befindliche Gegenstände (nicht nur ein Podest) definitiv beeinflussend und sollten/müssen mit betrachtet werden.
    • Eismann schrieb:

      Ich glaube (!) nicht das ein Podest aus Holz und Dämmwolle einen massiven Baukörper darstellt.
      Ein Podest ist sicher kein so guter Reflektor wie eine massive Betonwand.
      Mit zwei Lagen OSB und verklebtem Parkett der Stärke 15 mm ist das Podest jedoch deutlich massiver als eine Subwoofer-Gehäuse-Schallwand.
      Von daher bin ich mir sicher, dass das Podest die Ausbreitung der Schallwellen, inklusive der tieffrequenten Wellen bis 20 Hz und tiefer, deutlich beeinflusst und eine >= 90%* Wirkung einer massiven Wand hat (*natürlich ist das nur eine grobe Schätzung, die die Größenordnung illustrieren soll) .

      Eismann schrieb:

      Na, diesen Ansatz finde ich jetzt mal erfrischend Hemdsärmelig von Dir
      Ja, diese Seite von mir kommt manchmal ganz unerwartet zum Vorschein.
      :)
    • Die Deckenlautsprecher sind fertig!



      Links der finale Zustand, rechts noch ohne Stoffbespannung.

      Es war mehr Arbeit als gedacht.
      Wie das ja meistens so ist.

      Als technische Basis für die Deckenlautsprecher habe ich die KEF Q350 verwendet.
      Eine dreieckige Gehäuseform habe ich gewählt damit das Chassis auf den Bereich der Hörplätze ausgerichtet ist.



      Das „Umtopfen“ der Lautsprecher hat mein Schreiner erledigt.
      Bei KEF sollte man übrigens wissen, dass die Chassis in die Lautsprecher einklebt werden (gilt zumindest für die Lautsprecher, die hier in Frage kamen).
      Die Chassis können also nicht aus der Schallwand ausgebaut werden.
      Daher hat mein Schreiner die kompletten Schallwände in die neuen Gehäuse eingebaut.

      Ich habe die Gehäuse schwarz gestrichen (das war einfach) und die Bespannung mit Akustikstoff angebracht (das war mühsam).
      Mühsam deshalb, weil die kleinen „Tapezierstifte“ (so heißen die winzigen Nägelchen) leicht eine krumme Spitze bekommen und dann kriegt man die nicht mehr rein.
      V.a. wenn es sich um ein MDF mit einer harten Beschichtung handelt.



      Bei einem Lautsprecher musste ich die Bespannung am Ende noch mal entfernen und alles neu anbringen, weil der Stoff beim Bespannen beschädigt wurde ...
      Was habe ich geflucht! :banghead: :cursing: :shoot:
      Hatte ich schon mal erwähnt, dass ich nicht gerne handwerkliche Arbeiten mache?

      Am Ende hat es dann doch noch geklappt.
      Eines hat allerdings auch dieses Wochenende nicht geklappt:
      Einmal einen Film im Kinoraum zu schauen.
      In den letzten 3 Wochen habe ich gerade mal einen Film geschaut.
      X/

      Offen gesagt hatte ich nach der ganzen Arbeit manchmal auch einfach keine Lust auf den Kinoraum.
      Zumal natürlich auch ständig irgendwo Baustelle ist und ich in einem unaufgeräumten Raum sowieso nicht entspannen kann.
      Leider wird das auch noch einige Wochen so bleiben ...
      :(
    • Aries schrieb:

      Als technische Basis für die Deckenlautsprecher habe ich die KEF Q350 verwendet.
      Eine dreieckige Gehäuseform habe ich gewählt damit das Chassis auf den Bereich der Hörplätze ausgerichtet ist.



      Das „Umtopfen“ der Lautsprecher hat mein Schreiner erledigt.
      Bei KEF sollte man übrigens wissen, dass die Chassis in die Lautsprecher einklebt werden (gilt zumindest für die Lautsprecher, die hier in Frage kamen).
      Die Chassis können also nicht aus der Schallwand ausgebaut werden.
      Daher hat mein Schreiner die kompletten Schallwände in die neuen Gehäuse eingebaut.
      Kurze Frage,

      Warum hast du nicht einen Coax LS am freien Markt gekauft?
      Oder kann der KEF was ganz besonderes?

      Das die LS verklebt sind, macht durchaus Sinn...... Für KEF.... :P

      Ansonsten Sieht das mal net schlecht aus.

      SkorpiG70
    • Aries schrieb:



      Offen gesagt hatte ich nach der ganzen Arbeit manchmal auch einfach keine Lust auf den Kinoraum.
      Hallo Aries,

      ich glaube, das kennen wir alle. Wenn man sich richtig in sein Projekt verbeisst und quasi Tag und Nacht daran denkt, erreicht man irgendwann eine Übersättigung im Gehirn. Da stellt man dann alles in Frage...

      Gute Besserung :bier: :biggrin: :biggrin:

      Uwe
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