The Dark Force Awakens

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Das Problem beim Dimmen von LED's ist das herunterfahren auf null.
      Dies ist bei LED's soweit mir bekannt nicht möglich, meistens bleibt die
      Helligkeit bei 10-15%.
      Nö, wie kommst du denn darauf?
      Die meisten Treiberschaltungen taugen leider einfach nichts bzw. sind nur auf günstig optimiert.
      Grüße
      Michael

      Equipment:
      Video: JVC DLA X7900, Panasonic UB424, LW: Centerstage XD Selbstbau elektrisch maskierbar 310cm*180cm
      Audio: 7.1.4 LS-Setup + DBA, Marantz SR6012 + div. 19" Endstufen, DBA: 8+6 JBL CS1214 + SureDSP (Wondom), Center/Front: aktive Monacor Triple Play + DCX2496, Rear: Canton Chrono , Surround/Atmos: Jamo S6xx
    • Der Fels schrieb:

      Das Problem beim Dimmen von LED's ist das herunterfahren auf null.
      Dies ist bei LED's soweit mir bekannt nicht möglich, meistens bleibt die Helligkeit bei 10-15%.
      Ja, und genau das ist ja meine Anforderung.

      Wenn ich es mir recht überlege spricht doch fast alles für Halogen:
      Der Stromverbrauch ist mir sch... irrelevant.
      Für die Wärmeentwicklung und die Vermeidung entsprechender Probleme kommen die Abstandshalter rein.
      Lichtfarbe, kontinuierlicher Helligkeitsverlauf, einfachere Ansteuerung, das spricht alles für Halogen.
      Hocky, könnte man nicht sogar ein paar der teuren Gerätschaften einsparen?
      Ich weiß nicht mal, wie das alles heißt ... Controller, Treiber, Netzteil, und was es da sonst noch alles gibt.
      Was war das schön als die Telefone noch eine Kurbel und eine Wählscheibe hatten.
      :zwinkern:

      PS
      Habe ich etwas übersehen?
    • Aries schrieb:

      Hocky, könnte man nicht sogar ein paar der teuren Gerätschaften einsparen?
      Ich weiß nicht mal, wie das alles heißt ... Controller, Treiber, Netzteil, und was es da sonst noch alles gibt.
      Deine vorhandenen Downlights sind ja 230V-Teile. Die werden ja aktuell schon von einem 230V-Dimmer in Deiner Verteilung angesteuert.
      Wenn wir auf Halogen umstellen würde der ja erstmal bleiben, wobei wir auch hier erstmal testen müssten ob das Dimming sauber ist da es ja auch nur ein 8Bit Dimmer ist. Verkabelung kann auch so bleiben.

      Nilsens schrieb:

      So eine 50 Watt Halogen wird Monster-heiß
      Ich weiß gar nicht ob wir 8x50W brauchen, eventuell reichen 35W, Aries? Müsstest Du mal testen.

      Aries schrieb:

      Was war das schön als die Telefone noch eine Kurbel und eine Wählscheibe hatten.
      Ich hab hier noch so ein schönes altes W48 Amtstelefon. Gott was entschleunigt das wenn man beim Wählen darauf wartet dass die Wählscheibe zurück kommt. :lol:
    • Bei einem 8-Bit Dimmer sehe ich bei Halogenlampen zumindest weniger Probleme, weil die "proportionaler" zum Dimmwert reagieren.

      OT: geht das Wählen mit der Wählscheibe überhaupt noch? Zumindest das analoge Netz wurde doch mal komplett auf Tonwahlverfahren umgestellt und Impulswahl abgeschafft, oder nicht??! (Eigentlich ist es auch egal... ;) )
    • Civer schrieb:

      Bei einem 8-Bit Dimmer sehe ich bei Halogenlampen zumindest weniger Probleme, weil die "proportionaler" zum Dimmwert reagieren.
      Würde ich jetzt auch erwarten, deshalb würde ich es mit dem vorhandenen auf jeden Fall erstmal testen.

      Civer schrieb:

      OT: geht das Wählen mit der Wählscheibe überhaupt noch?
      Klar geht das - nimm dies. :biggrin:
    • hocky schrieb:

      Ich weiß gar nicht ob wir 8x50W brauchen, eventuell reichen 35W, Aries?

      Ich habe mir die Lichtströme mal angeschaut.
      Jeweils pro Stück:

      Downlights aktuell installierte LED Spots 12 Watt: 1200 lm
      Leinwandbeleuchtung GU10 LED Spots 8 Watt: 600 lm

      Wie ich schon geschrieben habe sind die Spots von den Downlights subjektiv nicht heller als die Spots der Leinwandbeleuchtung.
      Erklären kann ich das nicht, es ist aber so.
      Insofern sehe ich die Helligkeit der GU10 Spots als passend und als Zielwert an.

      Lt. Amazon Herstellerangaben:
      Halogenspots 50 W: 350 lm
      Halogenspots 35 W: 230 lm

      Demnach wäre ein 50 W Halogenspot deutlich lichtschwächer, von einem 35 W Spot gar nicht zu reden.

      Auf der anderen Seite habe ich eine Tabelle bei elektrohelden.hagemeyershop.co…ergiespar--und-led-lampen gefunden:

      Demnach liefern 35 Watt Halogen und 8 Watt LED eine vergleichbare Helligkeit von ca. 500 lumen.
      Damit würden 35 Watt Halogen passen da die 8 Watt LED Strahler mein Zielwert sind.

      Diese Werte passen also überhaupt nicht zusammen.
      Ich werde daher einen Vergleich mit realen Leuchtmitteln vornehmen.
    • Nach dem Motto „Versuch macht kluch!“ habe ich heute Abend verschiedene LED und Halogen Spots, die ich zuhause hatte, in der realen Einbausituation der Seitenwandnischen getestet.

      Zunächst einmal muss ich mich korrigieren, die everen Spots sind doch heller als die anderen LED Spots.
      Merkwürdigerweise sieht man das jedoch nicht wenn man in sie „hineinschaut“, man sieht es dafür an der beleuchteten Fläche.

      Bei meinen Vergleichen bin ich zu folgenden Ergebnissen gekommen:

      Helligkeit

      Sollte zwischen 575 lm (Osram Parathom 7,2 Watt GU10) und 1200 lm (everen 12 Watt) liegen.
      Der Osram liegt am unteren Ende und der everen Spot am oberen Ende des Bereichs den ich als passend ansehe.
      Die Halogenspots (28 Watt, 215 lm) waren deutlich zu schwach, das wirkte im Vergleich dazu „funzelig“.
      Hinsichtlich Helligkeit wären damit auch 35 Watt und selbst 50 Watt Halogenspots noch nicht hell genug.
      Die dunklen Oberflächen werfen doch zu wenig Licht zurück.

      Lichtfarbe

      Für die Beleuchtung der Steinwand ist eine leicht warme Lichtfarbe von 3000 K optimal.
      Die LEDs mit 2700 K waren auch noch ok, aber tendenziell doch schon etwas zu gelblich.
      Die Halogenspots wirkten noch gelblicher, das passte nicht so gut.

      Abstrahlwinkel

      Eine moderate Bündelung des Lichts wirkt besser als ein breiter Abstrahlwinkel.

      Fazit

      Als Ergebnis des Vergleichs muss ich leider festhalten, dass die Halogenspots Schlusslicht geworden sind.
      Die Helligkeit ist zu gering, noch gravierender ist allerdings, dass das zu gelbliche Licht nicht zur Beleuchtung der Steinwand passt.
      Tja, das war‘s mit Halogen.
      :S

      Also doch LED.
      Gesucht sind also Spots mit mindestens 575 lm, einer Lichtfarbe von 3000 K und einer moderaten Bündelung.
      Die everen Spots erfüllen tatsächlich genau diese Anforderungen.
      Nur leider ist da noch das Problem mit dem Ein- und Ausblenden.
      Ich zitiere mal, was hocky mir dazu geschrieben hatte:
      „... hatte ich ja die Crestron-Steuerung in Verdacht, aber mit einem dedizierten DMX-Player (mit eingebautem Fade) wurde es nur wenig besser. Es gibt immer noch eine Stelle im Fade wo es einen kleinen Sprung gibt. Da ich ja hier bei mir im Vergleich zur Installation bei Dir sowohl ein anderes DMX-Interface (hier der Player) als auch einen anderen DMX-Controller und Treiber im Einsatz habe, gehe ich mittlerweile davon aus dass es sich hier um eine Eigenschaft der LEDs in den Downlights handelt.“

      An alternativen Spots mit mindestens 575 lm, 3000 K, dimmbar und mit moderater Bündelung habe ich folgende Spots gefunden:

      beleuchtungdirekt.de/sylvania-…weiss-dimmbar-ersetzt-80w
      650 lm, 3000 K, 36°

      beleuchtungdirekt.de/philips-l…weiss-dimmbar-ersetzt-80w
      590 lm, 3000 K, 36°

      beleuchtungdirekt.de/osram-par…weiss-dimmbar-ersetzt-80w
      575 lm, 3000 K, 60°

      Ich bin im Moment etwas ratlos was nun die beste Lösung ist.
      Doch bei den everen Spots bleiben und auf langsames Faden verzichten?
      Funktioniert eventuell schnelleres Ein- und Ausblenden besser?
      (@Hocky: Hast Du das einmal ausprobiert?)
      Oder doch andere Spots austesten?
      :kratz: :kratz: :kratz:
    • Hast du mal andere DMX Controller ausprobiert? Z.B:
      shop.led-studien.de/de/pixel-d…x8a-ausgang-12-24v-16-bit
      Grüße
      Michael

      Equipment:
      Video: JVC DLA X7900, Panasonic UB424, LW: Centerstage XD Selbstbau elektrisch maskierbar 310cm*180cm
      Audio: 7.1.4 LS-Setup + DBA, Marantz SR6012 + div. 19" Endstufen, DBA: 8+6 JBL CS1214 + SureDSP (Wondom), Center/Front: aktive Monacor Triple Play + DCX2496, Rear: Canton Chrono , Surround/Atmos: Jamo S6xx
    • Moin,

      Mike_ schrieb:

      Hast du mal andere DMX Controller ausprobiert? Z.B:
      shop.led-studien.de/de/pixel-d…x8a-ausgang-12-24v-16-bit
      jo, Knackpunkt ist ja wie beschrieben dass die Spots Konstantstrom brauchen. Da ist die Auswahl an Controllern deutlich geringer und mir scheint es damit auch technisch schwieriger ein sauberes Dimmen hinzukriegen (ohne aber eine technische Erklärung dafür zu haben).
      Ich hatte zuletzt einen Eldoled PowerDrive 106 im Test. Ergebnis wie oben beschrieben.
      Consumer-Produkten wie Philips Hue traue ich da ehrlich gesagt wenig zu, da die Anforderung an das Dimmen beim Normaluser doch deutlich geringer sind bzgl. Dimmdauer und Sauberkeit im Dimmen.

      Dali statt DMX wäre auch noch eine Option, aber dann braucht´s wieder als weitere Komponente ein DALI-Gateway.

      @Aries
      Schnelleres Faden hilft natürlich definitiv, da fallen ja die Unzulänglichkeiten gerade im unteren Bereich (bis "aus") viel weniger auf.
    • Hocky und ich haben überlegt wie wir am besten weitermachen.
      Wir werden die beiden Optionen * vorhandene everen Spots und * GU10 Spots parallel verfolgen.
      Je nach Ergebnis "gleichmäßiges Ein- / Ausblenden" und der anderen Eigenschaften wie Helligkeit, Lichtfarbe, etc. werden wir dann entscheiden ob die everen Spots getauscht werden oder doch bleiben können.

      @Hocky:
      Richtig wiedergegeben?
    • Hört sich doch gut an. :thumbup:

      Gibts eigentlich noch „gute“ Funkdimmer, die viele Stufen haben damit „wenig“ ruckeln?

      Intertechno, Elro und Co lassen sich ja relativ einfach ansteuern, wie ich gelesen habe.
      Leider musste ich die gesamten IKEA Dinger vor Jahren ausmustern, gab ja nen Produktrückruf wegen möglicher Brandgefahr....
      Wandler IR/Funk sind ja problemlos verfügbar.

      LG Micha
      Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!
    • hocky schrieb:

      Consumer-Produkten wie Philips Hue traue ich da ehrlich gesagt wenig zu, da die Anforderung an das Dimmen beim Normaluser doch deutlich geringer sind bzgl. Dimmdauer und Sauberkeit im Dimmen.
      Hm, ich glaube da vertust du dich. Ich habe im Garten diese Osram Garden Teile, angebunden an das Hue System. Dimmen usw. klappt total füssig ohne flackern.
      Die Philips Hue kosten 35€ als GU10 im Doppelpack. Kunden berichten das Dimmen von 100 auf 0 ohne Flackern oder der gleichen klappen.

      Ich denke ich werde das mal probieren. Da braucht es dann keinen Dimmer oder sonst was. Finde ich schon praktisch.
    • Nilsens schrieb:

      Hm, ich glaube da vertust du dich. Ich habe im Garten diese Osram Garden Teile, angebunden an das Hue System. Dimmen usw. klappt total füssig ohne flackern.Die Philips Hue kosten 35€ als GU10 im Doppelpack. Kunden berichten das Dimmen von 100 auf 0 ohne Flackern oder der gleichen klappen.
      Das kann ich voll bestätigen. Ich habe mit meinen Hue Lightstrips auch keinerlei Flackern, Dimmen funktioniert sanft und in jeder wünschbaren Geschwindigkeit von gaaaaenz laaangsam bis rasend schnell.
    • Ravenous schrieb:

      @Nilsens: Hast Du mal die Standby Stromaufnahme der Hue GU10 Spots gemessen?
      Nee, ich habe die ja noch nicht. Hast du da Infos zu?

      Aktuell nutze ich noch die alte "analoge" Lösung vom Bitmonster über IR und Relais. Die klappt seid Jahren ohne Probleme...
      Ich muss aber gestehen, dass ich im Laufe der Jahre immer einfacher geworden bin. In erster Linie nutzen das Kino ich und meine Frau.
      Da reicht mir der Komfort das Licht via IR an zu machen. Die ganzen Spielerreihen wie dimmen bei Filmstart usw. sind zwar nett wenn man mal besuch hat, aber in der Praxis brauche ich das nicht so wirklich.

      In den Anfängen des Kinos hatte ich da aber auch anders drüber gedacht ;)

      @edit: 0,5Watt - macht rund 12€ im Jahr bei 10 Lampen...
    • Nilsens schrieb:

      hocky schrieb:

      Consumer-Produkten wie Philips Hue traue ich da ehrlich gesagt wenig zu, da die Anforderung an das Dimmen beim Normaluser doch deutlich geringer sind bzgl. Dimmdauer und Sauberkeit im Dimmen.
      Hm, ich glaube da vertust du dich. Ich habe im Garten diese Osram Garden Teile, angebunden an das Hue System. Dimmen usw. klappt total füssig ohne flackern.Die Philips Hue kosten 35€ als GU10 im Doppelpack. Kunden berichten das Dimmen von 100 auf 0 ohne Flackern oder der gleichen klappen.

      Ich denke ich werde das mal probieren. Da braucht es dann keinen Dimmer oder sonst was. Finde ich schon praktisch.
      Naja, Grundidee ist ja alles über die Crestron zu steuern, Licht automatisiert und über Touchpanel zu steuern.
      Da bräuchte ich dann ein Gateway. Verstehe ich das richtig dass das dann die Hue Bridge wäre? Die spreche ich dann mit der Steuerung via LAN an und die spricht dann wiederum via Funk mit den "Birnen"?
    • Ravenous schrieb:

      Ja, Hue ist Zigbee Funkstandard. Da gibt es mittlerweile auch Steuergeräte und trafos von Fremdherstellern für Standard RGBW LED Bänder.
      Ah, danke. Dann scheint sich da ja einiges getan zu haben. Als ich mir das das letzte Mal angeschaut hatte bestand das System mehr oder weniger aus diesen dicken "Buntstrahlern" zum auf die Erde stellen mit separater Fernbedienung...
    • Nachdem dem Kapitel Downlights noch ein paar Worte zu den LED Streifen.
      Wie schon geschrieben:
      Ich würde heute einiges anders machen.

      Bei meiner ursprünglichen Lichtplanung lag der Schwerpunkt auf farbigen LED Streifen mit denen ich Decke und Boden anstrahlen wollte.

      Nach fast einem Jahr Nutzung meines Heimkinos kann ich sagen, dass die Beleuchtung der Nischen und der Leinwand mit warmweißen LED Spots meine Standardbeleuchtung ist.
      Sie gefällt mir, weil sie die schönen Seiten des Heimkinos dezent hervorhebt und den Raum harmonisch ausleuchtet.
      Sie erfüllt auch perfekt ihren Zweck „passende Helligkeit zum Betreten und Verlassen des Kinoraums“.

      Die farbigen LED Streifen benutze ich hingegen nicht.
      Eine Zeit lang waren die Stripes nicht verfügbar weil Hocky ein Gerät in der Steuerung ausgebaut hatte.
      Auch in diesem Zeitraum habe ich die LED Stripes nicht vermisst.

      Bei Fotos von anderen Heimkinoräumen finde ich farbiges Licht durchaus schön anzusehen.
      Warum nutze ich es dann nicht?

      Bei der „gewöhnlichen“ Nutzung meines Kinoraums empfinde ich das farbige Licht irgendwo zwischen „ganz nett“ und „Spielerei“.
      Also im Grunde eher unnötig.

      Dazu kommt, dass sowohl die Beleuchtung der Decke als auch die Beleuchtung unter den Kästen nicht so schön geworden ist wie ich mir das vorher vorgestellt habe.
      Bei der Beleuchtung mit den Stripes sieht die Decke nicht mehr ganz einheitlich aus und die Verarbeitungsqualität der Styrodur Skyline Diffusoren braucht man eigentlich auch nicht so genau zu sehen.
      Die Beleuchtung des Bodens unter den Kästen im Seitenwandbereich ist eher ein gebündelter „Lichtstrich“ als eine gleichmäßige Ausleuchtung.
      Da werde ich eventuell mit noch mit einer schrägen Anordnung der Stripes experimentieren.
      Ob ich damit noch zum Fan der Stripes mutiere erwarte ich aber nicht.

      Da ich am Anfang die Stripes für die wichtigste Beleuchtung hielt,
      da die normalen RGD Streifen kein ordentliches weiß erzeugen,
      damit die Mischfarben passen und
      damit die Streifen extra hell sind ...

      ... habe ich High Density RGB-WW-CW Streifen genommen, also die High-End-Super-Duper-Luxus Variante, man gönnt sich ja sonst nichts.
      Mit allem Drum und Dran (Treiber, DMX, Aluleisten, Verkabelung, etc.) habe ich dafür eine Menge Geld zum Fenster rausgeworfen ausgegeben.
      Dazu ist einiges an Arbeitsaufwand für diese Beleuchtung angefallen, es waren mehrere Nachbesserungen erforderlich und es gab wieder Schwierigkeiten mit dem Lieferanten, wieder everen.

      Wenn ich bei der Lichtplanung noch einmal neu starten würde dann würde ich auf die Streifen an der Decke verzichten.
      Für die Beleuchtung unter den Seitenwandkästen würde ich billige RGB Streifen nehmen und auf eine Steuerung über DMX und Crestron verzichten.
      Kein unnötiger Schnickschnack, stattdessen Konzentration auf das wesentliche.
      Für eine gelegentliche Akzentbeleuchtung und ein paar nette Fotos fürs Forum halte ich mehr für nicht erforderlich.

      Manchmal brauche ich ziemlich lange um herauszufinden was mir wirklich wichtig ist, was nur eine nette Ergänzung ist und was ich nicht brauche.

      Hocky hält mir ja gerne meine „Planungsfails“ unter die Nase, die Beleuchtung ist einer der größten.

      PS
      Hinsichtlich des langsamen Ausblendens sollte ich der Vollständigkeit halber erwähnen, dass ich das anfangs für die LED Stripes und nicht für die Downlights vorgesehen hatte (auch falsch geplant).
      Für die Stripes hat das zwar bisher auch nicht so wie gewünscht funktioniert, da hat sich dieses Ziel aber sowieso erledigt ...
    • Aries schrieb:

      Die Beleuchtung des Bodens unter den Kästen im Seitenwandbereich ist eher ein gebündelter „Lichtstrich“ als eine gleichmäßige Ausleuchtung.
      Ich war ja bei der Planung des Einbaus der Stripes nicht mit von der Partie: ich hätte Dir zu tieferen Profilen mit opaker Abdeckung geraten. Nur so bekommst Du diffuse Lichtstreifen. Dazu hätte man die Profile idealerweise eingefräst. Da schon alles fertig war, habe ich dazu nix mehr gesagt um mich nicht noch unbeliebter zu machen. :whistling:
      So sieht das bei mir in der Küche aus (gedimmt) - es sind in keiner Dimmstufe die Lichtpunkte zu erkennen und das Licht ist sehr gleichmäßig diffus verteilt.



      Aries schrieb:

      Hocky hält mir ja gerne meine „Planungsfails“ unter die Nase, die Beleuchtung ist einer der größten.
      Da hatte ich Dir ja wohl auch so den einen anderen Floh in´s Ohr gesetzt (z.B. Stichwort "Putzlicht") - sorry dafür. :bier: Andererseits bist Du ja mit dem Materialeinkauf gerne mal sehr flott dabei. :lol:
    • hocky schrieb:

      ich hätte Dir zu tieferen Profilen mit opaker Abdeckung geraten. Nur so bekommst Du diffuse Lichtstreifen. Dazu hätte man die Profile idealerweise eingefräst.
      Exakt so ist es ausgeführt.
      Erzielt aber nicht die Wirkung wie ich sie gerne hätte.
      Das Problem dabei ist dass der Abstand zwischen Kästen und Boden nur 5 cm beträgt.
      Auch bei einer gleichmäßigen Abstrahlung in alle Richtungen bekommt man damit nur einen relativ schmalen Strich hin.

    • Aries schrieb:

      Exakt so ist es ausgeführt.
      Die Profile sind nicht tief genug. Meine sind 28mm tief.

      Oder die Profile an die Wand setzen so dass sie seitlich unter die Kästen leuchten. Aber wahrscheinlich hast Du da auch keine Lust mehr auf Experimente. ;)

      EDIT: Oder noch ne Idee: größere (rundere) Abdeckung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hocky ()

    Abonnement verwalten