Auswahl Endstufen für DBA

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    • Mich irritiert die Diskussion etwas...

      Ich habe auch eine Inuke - und finde sie gut... Mir fehlt aber der Direktvergleich! Wie kann ich da sagen: Hey - für weniger hättest du das gleiche bekommen... :kratz:
      Ob es nun Klanglich große Unterschiede gibt weiß nicht nicht, bin auch eher skeptisch, aber vielleicht was mehr Kontrolle könnte ja schon möglich sein. Ich z.B. will in jedem Fall mal eine "Amtliche- Endstufe" gegen meine Inuke vergleichen.

      Höre ich keinen Unterschied - sehr gut - ist aber vielleicht doch ein Unterschied da...

      Also: Immer erst mal selber eine Meinung bilden

      By the way: Wenn ich das Geld über gehabt hätte, hätte ich mir auch eine XTI DSP Endstufe geholt...

      Gruß
      Nilsens

      P.S.: In der P7000 ist in jedem Fall nee Menge mehr drin, als in einer 6000er Inuke :thumbup:
      Dateien
      • Inuke_Yamaha.jpg

        (245,35 kB, 58 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Bolle schrieb:

      Was willst Du uns damit jetzt sagen - Deiner ist länger...? ?(
      Hm - ja. So ungefähr.
      Ging doch um "Geräte Porn" und jemand hatte die Proline3000 als Alternative genannt. Ich hatte die neulich auf Leise umgebaut, darum offen und ich dachte halt, es würde in dem Kontext dieses Threads hier auf Interesse stossen. Sorry, wenn ich falsch lag.
      Mir glangts, dass i woass, dass i kantad, wenn i mechat.
    • ratte schrieb:

      Bolle schrieb:

      Was willst Du uns damit jetzt sagen - Deiner ist länger...? ?(
      Hm - ja. So ungefähr.Ging doch um "Geräte Porn" und jemand hatte die Proline3000 als Alternative genannt. Ich hatte die neulich auf Leise umgebaut, darum offen und ich dachte halt, es würde in dem Kontext dieses Threads hier auf Interesse stossen. Sorry, wenn ich falsch lag.
      Aber wegen der Ausmaße seines Gerätes braucht man sich doch nicht schämen, zumindest nicht in unsere Männergruppe.
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • @Bolle: :bier:
      Aber ersthaft: Die Proline ist zwar komplett DSP los und auch etwas, sagen wir "unhandlich", aber für ein DBA gut geeignet, wenn man z.B. schon einen DSP hat. Die Transen auf dem Bild sind alle ein Kanal. auf der unteren Seite ist die gleiche Platine nochmal, dazwischen sind die Kühlrippen.
      Mir glangts, dass i woass, dass i kantad, wenn i mechat.
    • Nilsens schrieb:

      Ob es nun Klanglich große Unterschiede gibt weiß nicht nicht, bin auch eher skeptisch, aber vielleicht was mehr Kontrolle könnte ja schon möglich sein. Ich z.B. will in jedem Fall mal eine "Amtliche- Endstufe" gegen meine Inuke vergleichen.
      Ich auch. Und werde ich auch.

      Derzeit habe ich ein 4er DBA mit Peerless und 6000 iNuke. Mein Alcons Installer meinte, ich sollte mal mit einer Ram Audio DSP Endstufe vergleichen (die er selbst nicht vertreibt!) - und er bezog sich vor allem auf die Basskontrolle, die damit gehörig gewinnen soll.

      Bei knapp dem 8fachen Preis einer iNuke muss da schon ordentlich mehr kommen, damit es Sinn macht.
      Wenn du immer nur tust, was du schon kannst, bleibst du immer das, was du schon bist.
    • Chris Austria schrieb:

      Nilsens schrieb:

      Ob es nun Klanglich große Unterschiede gibt weiß nicht nicht, bin auch eher skeptisch, aber vielleicht was mehr Kontrolle könnte ja schon möglich sein. Ich z.B. will in jedem Fall mal eine "Amtliche- Endstufe" gegen meine Inuke vergleichen.
      Ich auch. Und werde ich auch.
      Ja cool - da haben wir ja nach dem großen Chassis-Vergleich direkt das nächste Thema: Endstufen-Vergleich. :thumbsup: :biggrin:
      Ich hab verstanden wir schmeißen Dich jetzt mit Endstufen zu und Du testest fleißig? :lol:
    • Hallo Leute,

      Ich baue langsam mein DBA auf, zuerst mit 4 Boden-Subs und dann auf 4 Towers mit je 2 Subs.
      Aber, ich weiß noch immer nicht so ganz welche Endstufe wirklich.

      System:
      Geplant sind voraussichtlich Scan Speak 30W, vorerst 4Stk. Die haben lt. WinISD einen Leistungsbedarf von ca. 120-140W für den maximalen Hub. Bisher sind bei mir die LAB12 installiert gewesen, die benötigen ca. 180W. Die 30W sollten aber von Performance gleich oder besser sein, jedoch weniger Leistung benötigen - was auch nur gut sein kann, da ich damit bei der Endstufe sparen kann.

      Also vielleicht, nur vielleicht, kann mir hier wer paar Antworten auf meine Fragen geben:

      1) Ist für ein Subwoofer-Duty eher eine old-school Endstufe oder Class-D besser? Hier spalten sich viele Meinungen wie eine Class-A/B Endstufe besser ist, da sie besser Strom liefern kann, da Subs sowas brauchen usw usw. Die Posts sind tlw. Jahre alt, und wir haben 2017. Ist das noch immer so, oder kann man wohl eine gute Class-D nehmen?

      2) Mir wurde Monacor empfohlen. Ich lese im Netz allerdings nicht viel darüber - hat kaum wirklich wer im Gebrauch, bzw. findet man auf den Foren keine wirklichen Berichte darüber (die meisten Berichte sind von Crown, QSC). Ist die Monacor ein Geheimtipp, oder wie wäre die zu sehen?

      3) Von der Endstufe dachte ich zuerst an eine Crown XLS, nur lese dass die einen HP Filter fix haben, und zwar bei 20Hz. Und nicht 2Ohm stabil ist (Reihenschaltung = Signalverschlechterung angeblich). Jedoch XTI nicht - daher, Crown XTI 1002. Hat 2x 700W @ 2Ohm, was genug Leistung und Overhead für die 30W sind (2x 30W / Kanal = ca. 280W). Sehe ich das korrekt?

      Eventuell andere Endstufen-Empfehlungen, die sich so bei rund €700 bewegen, für ein Gitter natürlich?

      Danke!
    • Behringer Inukes mit integriertem DSP oder Inkue plus minidsp oder dcx2496 oder oder oder

      aktuell in den Kleinanzeigen crown cts8200, könnte man sich neu nie leisten. 8 x 200 Watt inkl. DSP. Ich hatte selbst mal die cts4200 ohne DSP und war total begeistert, leider zu schlapp für meine 1000 Watt Chassis.

      Gruß
      rumpeli
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Okay, was hat diese Endstufe an sich, außer dass sie sehr teuer war und ca 10 Jahre alt ist? Ich finde keinen aussagekräftigen Reviews dazu. Höchstens dass sie neben QSC in Heimkinos verwendet wird. Ist wohl keine Class D, aber was hat es mit dem Netzteil an sich, warum wird switching power supply extra erwähnt, ist das besser, außer Gewicht?
      Reicht die überhaupt für die erwähnten 30w Subs, abgesehen davon dass sie nur 200w/ch hat, und ich auch die tiefen etwa anheben will?
      Wenn sie auch für Musik auch taugt, und ich damit auch meine Fronts betreiben kann, anstatt am Marantz, dann würde ich sogar zwei nehmen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von kosta ()

    • Da kann ich nicht konkret drauf antworten außer dass, wenn ICH jetzt einen Amp und DSP für 8 12 Zoll Chassis bräuchte, ich keinen Bock auf Inuke hätte und gebraucht eine Option ist, dann würde ICH dieses Angebot riskieren.
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • die iNuke 6000DSP reicht doch locker, die Lüfter gemoddet, dann ist Ruhe im Karton. Absoluter P/L Sieger für so DiY DBA Geschichten, wenn es billig und recht gut sein soll.

      X-fach bewährt hier im Forum.

      Willst du besser und viel teurer: Ram-Audio

      Zück die Tausender und suchs dir aus..oder bleib bei ein paar Hunnis und freu dich mit Berendscher :zwinkern:
      Wenn du immer nur tust, was du schon kannst, bleibst du immer das, was du schon bist.
    • kosta schrieb:

      Ich möchte kein Behringer, Danke.
      bitte nicht den falschen Eindruck bekommen, is völlig akzeptiert. Aber kannst du das noch ein bisschen erklären? Wenn nicht, auch gut. Vielleicht können wir aber noch was lernen
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Es beruht auf allgemein schlechte Erfahrungen mit Behringer Produkten noch aus meinen Tontechniker-Zeiten. Es war rund Jahr 2000, da war ich mit SAE fertig, und sowohl während des Kurses wie auch Jahre danach hatte ich immer wieder mit Behringer Produkten was zu tun, die grundlegend immer (vielleicht zu stark, aber in der Tat sehr oft) Probleme lieferten. Ich kenne die iNuke nicht direkt, aber andere Produkte wie Mischpulte oder Amps hatten Rauschen, defekte (krachende) Potis/Slider, Ausfälle, klanglich auch nicht so top... irgendwann war die Marke für mich "hinüber" und dachte nicht mehr darüber. Geschweige mir noch was von B. zu kaufen. Die Alternativprodukte waren natürlich teurer, aber dafür auch verlässlicher und qualitativer. Und i.d.R. muss es nicht gleich 5x so viel kosten. Es gibt normalerweise auch die Sachen dazwischen.
      Es mag sein dass iNuke wirklich kein schlechtes Produkt ist, aber wenn eine Marke bei mir schlechten Geschmack hinterlässt, dann ist es wohl selbstverständlich dass ich Hemmungen habe die wieder zu kaufen.

      Und da würde ich mir noch eher noch die von rumpeli genannte CTS8200 kaufen, obwohl ich nicht so gerne gebrauchte Produkte kaufe.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von kosta ()

    • Endstufentechnik Class-D vs AB

      Da sollte das Thema mittlerweile erschöpfend diskutiert sein. "Für Subwoofer eher Class D" ist Blödsinn.

      Ansonsten gibts es doch in diesem Thread wie auch im Forum tonnenweise Empfehlungen für Endstufen für Subwoofer.

      Mal eine ganz andere Frage: Du hast schon 4x Lab12, willst aber mit dem Scanspeak neu bauen - warum? Macht mMn. überhaupt keinen Sinn, soviel besser ist das Chassis nicht. Ich hätte eher noch 4x Lab12 dazu genommen...
    • XLI, also die herkömmliche Endstufe. Ich habe auch jetzt hier eine 3500, ein wenig Overkill, und was mir nicht taugt, der Lüfter ist schon relativ laut, bzw. klackert ganz leicht (geht auch retour).
      Sind die schwächeren XLIs leiser?

      Bzw. macht es Sinn eher eine stärkere Endstufe, wie zB. die 2500/3500er für das ganze DBA (2500 müsste ja für 8x ScanSpeak 30W reichen, oder?) oder eher mehrere schwächere, also zB. 4Stk 800er, dafür bekommt jede Chassis eigenen Verstärker bzw. Kanal?
    • Bei mehreren musst halt nach dem DSP das Signal dann aufsplitten für die ganzen Amps. Kann man schon machen. Aber warum? Hol dir halt einen kräftigen Stereo-Amp, bau vor die Lüfter einen Thermoschalter mit 50 - 60 Grad ein, dann laufen auch bei "sehr gehobenen Zimmerlautstärken" die Lüfter gar nicht. So hier gemacht mit einer Proline3000 an 2 x 6 JBL 12" Chassis, verschaltet auf 6 Ohm.
      Mir glangts, dass i woass, dass i kantad, wenn i mechat.
    • ratte schrieb:

      Bei mehreren musst halt nach dem DSP das Signal dann aufsplitten für die ganzen Amps. Kann man schon machen. Aber warum? Hol dir halt einen kräftigen Stereo-Amp, bau vor die Lüfter einen Thermoschalter mit 50 - 60 Grad ein, dann laufen auch bei "sehr gehobenen Zimmerlautstärken" die Lüfter gar nicht. So hier gemacht mit einer Proline3000 an 2 x 6 JBL 12" Chassis, verschaltet auf 6 Ohm.
      Ja, das hatte ich eh vor - wollte eben mit dem 3500er das realisieren. Einer dürfte für 8x Scan Speak, die in etwa 150W benötigen (und max. bei 350W liegt), reichen. Für die LAB12 reicht es eben nicht aus.
      Wenn es nur bei einem bleiben könnte, würde ich versuchen den Amp hinter dem Vorhang bei mir hängen, nachdem es ein Molton ist, könnte sein dass ich ihm nicht mehr höre - sofern es von der Hitze aus passt, müsste man probieren.
      Aber ich möchte nicht unbedingt die Dinge modden. Sollen von Haus aus ruhig sein, soweit möglich ist.

      hardy schrieb:

      Mein 800er und 1500er sind nicht zu hören.
      Mein Gehör hat aber auch schon einiges hinter sich.
      Spannend. Ich glaube nicht dass das was mit dem Gehör zu tun hat, da ich den 3500er bereits aus einigen Metern normal hören kann, geschweige wenn ich hinhöre.
    • Hallo Kosta,

      ich treibe mit zwei Yamaha P5000 Endstufen insgesamt 16 Stk 12"Chassis.

      Das erste was an die Grenzen kommt ist mein Gehör, dann das Atemzentrum , dann wahrscheinlich die Statik des Hauses ( meine eingeschäumte Stahlzarge der Kinotür ist seit gestern abend gelockert!) und wahrscheinlich erst dann die Endstufen.

      Bisher ist deren Lüfter noch nie angesprungen ( oder ich habe das im Getöse von "Age of Ultron" und Co. immer überhört :biggrin: .

      Ahoi

      Uwe
    • Opa Uwe schrieb:

      Bisher ist deren Lüfter noch nie angesprungen ( oder ich habe das im Getöse von "Age of Ultron" und Co. immer überhört .
      Ne, ich glaub nicht. Hab anfangs einen Temp.Logger in die Proline gelegt. Egal ob Sweeps oder Kino, bei definitiv schon schädlicher (klingeln im Ohr nach dem Test) Lautstärke, wo sich nach Aufsetzen der Werkstatt-Kopfhörer und dadurch Schutz der Ohren tatsächlich ein körperliches Unwohlsein einstellte (kanns nicht beschreiben, Druck auf dem Herz passt am ehesten) hatte ich nach 30 Minuten 45 Grad im zwischen den Kühlblechen und die Temp. stagnierte. Um zu testen, ob der Temp-Schalter funktioniert, musste ich schon mit dem Lötkolben dran gehen. Ist aber auch kein Wunder, das Teil ist dafür gebaut, dauerhaft 3,5 KW abzugeben und das auch bei zugesetzten Staubfiltern. Da sollten die paar 100W fürs Kino nicht wirklich S
      chweiss verursachen.
      Mir glangts, dass i woass, dass i kantad, wenn i mechat.
    • Dann könnte ich mir wirklich die Yamaha P5000S in die engere Wahl nehmen.
      Derzeit ist noch IMG STA-2000D drin, da sie für das Geld sehr gute Qualität und Leistung bieten soll. Könnte damit auch das ganze DBA steuern (natürlich nur mit ScanSpeak Treibern, nicht mit LAB12 - die sind wohl zu hungrig...).

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von kosta ()

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