Ich will eine Außenküche!

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    • Nochmal was zur Planung:

      Die erste Ständerreihe würde ich weiter von der Garage wegstellen. So stehen sie sehr ungünstig da wo der Esstisch nebst Stühlen auch steht.
      Ich würde die im Übergang zwischen Essecke und Küche setzen. Da machen sie IMHO statisch auch mehr Sinn.

      Dach würde ich transparent machen. Wir hatten mal in einer unserer früheren Miet-Wohnungen eine mit Glas überdachte Terrasse - das war großartig da im Sommer bei Regen zu sitzen.
      Allerdings würde ich dann wiederum eine Verschattung vorsehen, z.B. sowas.
    • rumpeli schrieb:

      Es wird ganz bestimmt eine Form von Heizstrahler und ggf. Wetterschutz an den Seiten geben. Der Bereich soll nicht nur zum Kochen dienen, sondern auch um sich in der Übergangsjahreszeit GEMÜTLICH darin rumzufleetzen. UNsere Garagenparties im Frost zu Karneval und 4. Advent sind immer gut besucht und würden so in den next Level geführt. Im Moment habe ich nur mobile elektrische Heizpilze im Kopf, evtl. auch mit Gasflasche betrieben. Kann man auch später noch nachrüsten. Wenn aber jemand ein konkretes Produkt empfehen kann, nur her damit.
      Ach ja, einen Kommentar hierzu kann ich mir dann doch nicht verkneifen - draußen zu heizen ist für mich der Inbegriff der dekadenten Energieverschwendung schlechthin...
      Wenn es kalt ist muss man sich halt warmtrinken oder drinnen bleiben.
      Dabei will ich´s dann aber auch belassen. :bier:
    • hocky schrieb:

      Die erste Ständerreihe würde ich weiter von der Garage wegstellen. So stehen sie sehr ungünstig da wo der Esstisch nebst Stühlen auch steht.
      Guter Punkt, wobei man wahrscheinlich diese Ständer garnicht braucht wenn das Dach an der Garage aufgehängt wird. Hab eben mit nem Metallbauer telefoniert der hoffentlich nächste Woche vorbei kommt.
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Ach ja, einen Kommentar hierzu kann ich mir dann doch nicht verkneifen - draußen zu heizen ist für mich der Inbegriff der dekadenten Energieverschwendung schlechthin...
      ;)
      jo.. -ein 'Männerfeuer' lass ich ja noch gelten, aber zu so nem 'schw....n' Heizpilz müsste eigentlich permanent Eierlikör gereicht werden..
      :spank:
      Gruss,

      het raetsken
    • Zum Bodenbelag

      Mein Nachbar hatte letztes Jahr seine Terrasse mit hochwertigen massiven WPC Dielen vom Fachbetrieb machen lassen. Gestern war ich da und sah ein paar Ölflecken, über die er sich auch selbst etwas ärgert. Völlig unempfindlich ist das Zeug also anscheinend nicht.

      Also denke ich an Holz, das nach 2-3 Bier- Aschenbecher- und Bratwurstunglücken nicht schmuddelig sondern patiniert aussieht. So ein alter Brauhaustisch eben. Ein guter Forenkollege aus dem Nachbardorf zeigte mir vor zwei Jahen stolz seine neue Tropenholz terrasse, wirklich schick.

      Gestern schrob er dann auf Nachfrage nach weiteren Infos die Planken habe er damals machen lassen, ohne Internetinfos. Sie werden öfters eingeölt (die Disziplin hätte ich max alle 2 Jahre), dieses härtet dann aus, sieht aus wie Lack, ist aber auch dann irgendwann runter, zb aussen ist es extrem. In den Randbereichen wird es pro Jahr 2mal einölt.
      Er hat mal den Gasgrill mit gutem Fettreiniger saubergemacht, dabei ist Zeugs runtergetropft, hat das "Öl" zerfressen, sind häßliche flecken...!! Das Fett bekäme man mit normalen Mitteln nicht weg, und "harte Sachen" wie bei ihm haben Folgen!!! Das Problem bei dem Tropenholz sei, wenn man es nicht einölt, wird es anthrazit-farbig. Das wär für mich noch das geringste Übel. Er denkt, mit Stein/Keramik/Fliesen wär ich besser dran. Es gibt doch Fliesen mit Holzdekor, wenn die frostsicher sind, wäre des die bessere Wahl für meine Anforderung.

      Nun kommt wieder mein WPC Nachbar und sagt zu Recht, er habe noch nie einen gefliesten Außenbereich gesehen ohne Frostrisse oder bröckelige Fugen. Das erinnert mich an mein Elternhaus, dort allerdings Schiefer polygonal Platten im Speißbett. Und eine vollflächige Betonplatte wollte ich eigentlich nicht gießen.

      Im Moment tendiere ich eher zu einem günstigen geölten Holz wie Douglasie oder Lärche. Wenn das in 2 Jahren nicht mehr gefällt wird es halt ausgetauscht und verfeuert.
      Wer hat noch Erfahrung mit Echtholz und WPC, welches wenig gepflegt wird? Welchen Sinn macht eine Riffelung, außer dass es kacke aussieht?
      Bangkirai soll das beste sein, evtl. bei meinem überdachten Bereich zuviel des Guten? Außerdem schwer zu verarbeiten?
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Hallo rumpeli,

      ich habe auf dem offenen Balkon, also Wind und Wetter ständig ausgesetzt,
      Bangkirai Holz liegen. Dies bekommt durch die Verwitterung die natürliche
      graubraune Patina. Damit es braun bleibt müsste man es mindestens 2-3 mal
      im Jahr streichen/Ölen. Habe ich mittlerweile aufgegeben. Die Natur ist stärker!
      Zur Verarbeitung: Jede Schraube vorbohren und den Schraubenkopf mit dem
      Versenker bearbeiten. Sonst reisst das Holz und man hat jede Menge Splitter.

      Mein Favorit wäre jetzt Douglasie.

      Gruß Peter
    • Meine Gedanken dazu (hatte mich in letzter Zeit auch mit dem Thema Außenholz beschäftigt):

      • Holz im Außenbereich braucht im Grunde gar nicht behandelt zu werden. Es hat einen natürlichen Holzschutz, nämlich das Vergrauen. Wer das nicht mag, hat in jedem Fall viel zu tun und es wird immer Ecken geben an die man schlecht rankommt und die dann unschön werden. Egal ob einheimisches Holz oder Tropenholz.
      • Eine Riffelung macht überhaupt keinen Sinn. Aus irgendeinem Grunde wurde mal behauptet das Wasser würde besser ablaufen und so ist es jetzt als "urban legend" Allgemeingut geworden. Das Gegenteil ist aber der Fall: das Wasser bleibt in der Riffelung viel länger stehen und die Oberfläche verschmutzt stärker. Außerhalb Deutschlands gibt es auch praktisch keine Riffeldielen. Ich würde immer zu Glattkantbrettern greifen.
      • Fliesen in Holzdekor und WPC kämen für mich aus "Bauchgründen" niemals in Frage: ich mag keine Baumaterialien die vorgeben etwas anderes zu sein als sie sind. Das ist aber definitiv Geschmackssache und nicht Diskussionsfähig. Wie wäre es denn nur den Kochbereich mit Stein/Keramik zu belegen?
      • Bei Tropenholz auf nachhaltige Bewirtschaftung achten (wenn einen das interessiert ;) ) . Aktuell ist Bangkirai eigentlich ziemlich aus der Mode, Ipe ist momentan angesagt. Tropenholz ist in der Regel sehr hart, mit gutem Werkzeug aber eigentlich kein Problem.
      • Mit glatten Lärchedielen bekommt man in der Tat auch einen schicken Boden hin. Da es ja bei Dir auch noch überdacht ist, sollte der auch länger als 2 Jahre halten. Nicht zu dünn wählen, ich würde ab 25mm Stärke nehmen.
      Das sind mal so meine 2cent.
    • Zur Holzfrage:

      - Tropenholz käme bei mir nur als "Staudammholz" infrage (Preis- und Gewissensfrage)
      - Lärche mag ich persönlich sehr, aber da auch nur die Einheimische (die sibirische spreißelt mir zu sehr), alternativ Douglasie
      - Riffelung mag ich nie wieder, das ist schweer zu pflegen

      - für Thermoholz fehlen mir die Langzeiterfahrungen, mein Bauchgefühl und die Berichte von "Terassenprofis" sagen Finger weg!
      - WPC würde ich niemals nehmen (dat is wie vegane Leberwurst), außerdem lt. "Terassenprofis" gehen die Dielen in Lägsrichtung, so daß Wellen und abgerissene Schrauben programmiert sind.

      - Holzdielen IMMER vorbohren! Auch selbstschneidende Edelstahlschrauben werden beim Eindrehen sonst leicht mal heiß genug, um abzureißen!
      - Unterkonstruktion evtl. aus Aluprofilen, die sind Witterungsbeständig und bauen u.U. weniger hoch auf, als eine Holz UK
    • Meine Eltern haben WPC. Ist viel gerissen im Laufe der Jahre so dass dieses Jahr die halbe Terasse auf Garantie neu gemacht wurde. Finde ich auch nicht so schön an den Füßen, da es immer wie Plastik ist.

      Ich habe seit 13 Jahren eine Bangkirai Terasse. Anfangs habe ich noch regelmäßig eingeölt. Mittlerweile nicht mehr so häufig.

      Da bei Dir das Holz aber unter einem Dach sein wird, sieht die Welt eh ganz anders aus. Da verwittert das Holz kaum und man muss eigentlich kaum pflegen. Vom Grillen gibt es dann halt mal Fett- oder Brandflecken bei mir. Im schlimmsten Fall kann man die Oberfläche dann mal etwas anschmirgeln, dann sieht man es kaum noch. Ist halt Holz und lebt mit einem mit.

      Problematisch ist Holz eigentlich nur unter Bäumen, da es dann schnell grün und rutschig an der Oberfläche wird und im Gegensatz zu Stein dann nicht mal eben abgekärchert werden kann. Ist bei Dir aber nicht der Fall, da ja ein Dach über der Fläche sein wird.

      Verarbeitung ist gar kein Problem gewesen. Unterkonstruktion aus Bangkirai kann man auf Punktfundamente aus Betonplatten setzen. Mit einer normalen Kappsäge sind die Bolen gut zu sägen und ich habe die selbstbohrenden teflonbeschichteten Torx Schrauben genommen. Da habe ich außer am Rand noch nicht mal vorgebohrt und die Schrauben mit dem 18V Makita Schrauber reingedreht.

      Von daher würde ich ganz klar zu einer Fläche aus Hartholz raten. Blos kein normales Nadelholz oder Lärche, da hast Du ständig Splitter in den Füßen.
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

      MEIN KELLERKINO (klick)
    • Wir haben die Südterasse aus Bangkirai. Wunderbar pflegearm und sehr stabil. Die Terasse grenzt direkt an den Teich, das macht auch keine Probleme.

      Am Teich selbst ist auch etliches aus Bangkirai und quasi ständig feucht, ebenfalls unproblematisch. Kann ich nur empfehlen.
    • Ich hab weniger Sorge vor Feuchtigkeit und Ausbleichen als vor fettiger Verschmutzung.
      WPC scheidet nun aus. Ist mir doch auch zu viel Plastik.

      Hat jemand Erfahrung mit 2 cm dicken Feinsteinzeugplatten, die in Split oder Kies gelegt werden? Vereinzelte Berichte über Fleckenanfälligkeit las ich schon, aber vielleicht gibt es da ja auch wirklich dichte Glasuren. Die Garage ist mit kleinen, ziegelroten Spaltplatten gefliest und hinreichend Verschmutzungsresistent. In der Außenküche möchte ich aber eine andere Farbe und ein größeres Format.
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Da muss ich jetzt aber mal eine Lanze für WPC brechen...
      Da hat sich in den letzten Jahren unglaublich viel getan... und ich hab auf meiner Terasse letztes Jahr diese verlegt:

      bauhaus.info/terrassendielen/r…od-living-deck/p/23681314

      Nix mit Plastik Feeling, nix mit Grauschleier, nix mit jedes Jahr pflegen (ölen oder so etwas), nix mit Rissen (wenn man vernünftig verlegt)
      Und jeder der die Terasse sieht, denkt es wäre Holz...

      Bei Bedarf kann ich gerne mal ein Foto schicken

      LG
      Guido
    • Am unempfindlichsten ist Granit - kostet beim Steinbauer in vernünftigen Stärken (12mm) kaum mehr als die Baumarktware. Hab im Vorzimmer einmal eine Schraube verloren und dann die 100kg einbruchshemmende Eingangstür zugeschmissen. Nicht einmal ein Hacker im Boden - am Türblatt schon - die Impulsbelastung auf den Boden möchte ich mir gar nicht ausrechnen.
      Gefällt halt nicht jeden gibt es aber in tausenden optischen Varianten, ist tritt- und frostsicher und hält ewig. Verlegung im Sandbett möglich / 3% Gefälle fällt kaum auf.

      Mir ist auf dem Holzboden einmal die 8l-Fritteuse umgekippt - sieht man heute noch - na sagen wir einmal die Holzversiegelung war perfekt!

      An die Edelstahlgrills mitscharfen Reinigungsmitteln ranzugehen ist ein schlimer Unfug - eventuell verbaute Aluteile mögen die nämlich gar nicht. Fettflecken werden am besten mit Fett entfernt - siehe das - verwende ich seit Jahren, gibt´s beim Metro und damit bekomme ich von den Oberflächen jeden Fleck weg (versiegelt wird die Oberfläche auch. Das einzige wo ich mit harten Bandagen rangehe ist der Edelstahrost, der aber zur Behandlung einmal jährlich vorher entfernt und in einer Kunststoffwanne mit Lauge behandelt wird - das Zeug mit dem man in Breaking Bad die Leichen entsorgt hat funktioniert auch mit organischen Grillrückständen perfekt!

      Nur Gutes

      Alexander


    • so sieht's bei mir aus... ja ich muss Rasen mähen ;)

      Keine Schrauben sichtbar... Fliess unter der Unterkonstruktion... da kommt nix mehr durch (das war der Grund für die WPC Terasse... da waren vorher solche Dekor Pflastersteine... in den Fugen wuchs alles...)
      Sanfte Struktur, sehr angenehmes Gefühl barfuss... nicht Kunststoff/Plastik

      ABER: gegen Fett ist das Material auch nicht geschützt

      LG
      Guido
    • Wir haben auch WPC (von Megawood) seit Jahren, ist vom Laufgefühl klasse und splitterfrei... nix Plastik.
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • Skyx schrieb:

      Keine Schrauben sichtbar...
      Jo, unsichtbar verschraubt wird meine neue Terrasse auch. Wir haben uns für Garappa entschieden.
      Die WPC-Geschichte muss man halt mit sich selbst ausmachen. Für mich käme das nie in Frage. Da kann das 1000x so aussehen wie Holz (wobei ich noch nie was gefunden habe was ich nicht sofort als WPC identifizieren konnte, und das war auch im hochwertigen Handel) und auch so richtig toll pflegeleicht sein. Aber wer da emotionslos ist, für den ist das bestimmt eine gute Option.
    • Danke !
      Liegt jetzt knapp 1 Jahr.
      Von wegen man sieht keine Schrauben... die Dielen sind nicht verschraubt !
      Nur die Halterungen sind in der ersten und letzten Reihe verschraubt... alles andere (Halterungen und Dielen) sind nur gesteckt, dadurch kann sich das Material auch ausdehnen.
      Und wo kein Zug, kann auch nichts reissen oder sich hochwölben.

      LG
      Guido
    • Was natürlich (imo) klasse aussieht, ist Katzenkopf-oder Kopfsteinpflaster..
      Muss aber fachkundig gelegt werden, ist kein klick'nGo

      Bei uns ist derzeit das 'Rohmaterial' allgegenwärtig, da viele kleine Strassen saniert werden, wo unter einen dünnen Teerschicht dieser Basalt immer noch lag- und nun wird ausgehoben und komplett erneuert. Da reichen abendliche Besuche mit nem Hänger an den Schutthaufen. Ein Kollege hat sich damit im! Haus den Küchn-und Esszimmerfussboden gemacht- richtig schick!
      Gruss,

      het raetsken
    • Das mit der Kochnische war eher bezogen auf Deine vielen Unter- und Oberschränke. Unabhängig davon dass man nie genug Stauraum haben kann, wiederstrebt es mir je länger ich darüber nachdenke Nahrungsmittel, Geschirr usw. im Garten zu lagern. Letzte Woche hat eine stattliche Ameisenkolonie sich auf Wegen die ich nicht für möglich gehalten habe Zugang zu unserem Anbau verschafft. In einer Aussenküche dürfte das gleiche noch schneller und leichter passieren.

      Wenn Dir ein Holzboden gefällt, würde ich mir eine passende Edelstahlplatte mit abgerundeten Ecken schneiden lassen die unter den Grill passt. Sieht m.E. schick aus, passt zum Grill, gut zu putzen und du kannst sie im Herbst wegräumen, dass es darunter nicht modert.

      Von den Plastikplanken halte ich nichts. Möchte niemand auf die Füsse treten, die Dinger mögen evtl. haltbar und praktisch sein aber ich habe noch keine gesehen die wertig aussahen.

      Ich füge im Anhang mal ein Bild meiner Nordterasse bei. Die Planken habe ich glaub als "Mandioqueira" gekauft. Gefallen mir nach wie vor sehr gut da sie etwas heller sind und eine schöne graue Farbe bekommen. Die sind auf dem Bild seit drei Jahren der Witterung ausgesetzt mit 0 Pflege ausser mal fegen. Geschmäcker sind da aber verschieden, ist halt kein hochglanz.

      Grüsse Jo
      Bilder
      • terasse.jpg

        88,26 kB, 432×600, 28 mal angesehen
    • Joe-Hall schrieb:

      Wenn Dir ein Holzboden gefällt, würde ich mir eine passende Edelstahlplatte mit abgerundeten Ecken schneiden lassen die unter den Grill passt. Sieht m.E. schick aus, passt zum Grill, gut zu putzen und du kannst sie im Herbst wegräumen, dass es darunter nicht modert.
      Naja, wenn die ein halbes Jahr, und sei es nur in der warmen Jahreszeit da liegt wird es da auch schon Gammeln darunter.
      Gruß
      kottan



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      In den Schrein kommt nix, werd eh nie fertig
    • Hallöchen,

      anbei zwei aktualisierte Entwürfe. Die Spüle ist in die Ecke gewandert wo der Kanal für das Garagendach verbuddelt ist. Hier muss dann auch irgendwie die neue Überdachung angeschlossen werden.
      Heute war ein Zimmermann da, der eine Holzkonstruktion mit Glaseindeckung empfiehlt. Er bietet mir dann auch einen Holzboden an. Außerdem hab ich ein paar dieser 2 cm dicken großen Feinsteinzeugplatten gesehen, die man auch trocken verlegen kann. Wohlmöglich wird der Boden eine Kombination aus beidem.



      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
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