Star Wars 8: The Last Jedi

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    • Hilft ja manchmal, wenn man die Brille aufsetzt und den Zettelhaufen aus der Dose nimmt, dann findet man manchmal die zweite Disc. :lol:
      grüße
      peterle

      ---

      "I feel sorry for people who don't drink. When they wake up in the morning, that's as good as they're going to feel all day."
    • Moin,

      gestern dachte ich, ab noch fix in MM und die Star Wars - The Last Jedi BR jekooft ABER............ nix da. 8| Ich habe die wieder weg gelegt. 17€ waren mir dann doch zu viel. Ich hab mich echt nicht kleinlich, was Ausgaben und Ausgeben betrifft aber hier habe ich das Gefühl, dass Disney auch nochmal die Geldkelle ausfährt, im Wissen, die Eltern kaufen den Kindern den Film so oder so. :thumbdown: Ich hatte Star Wars im Kino schonmal gesehen und sooo überzeugt war ich nicht, dass es mir die 17€ Wert wären. Da warte ich, bis der Film uffn Grabbeltisch fürn 5er vor sich hin oxydiert. ;)
      beste Grüße
      Thomas
    • Ich muss mich leider der Kritik von MickeyKnox anschließen.

      Auch nach der zweiten "Sichtung" des Inhalts, konnte ich dem Streifen wenig "Star Wars" abgewinnen. Die Handlung wirkt konstruiert, hat unlogische Handlungssprünge und bietet so gut wie keine Charakterentwicklung. Die Schauspieler der neuen Episoden wirken wenig charismatisch auf mich und sind austauschbar.

      Und ja....man merkt dem Film auch deutlich an, daß er eine möglichst große Zielgruppe haben soll. Da werden Rollen und Figuren eingeführt, nur damit auch wirklich JEDER sich wieder finden kann. Aus Gründen der heutig anscheinend gewünschten "political correctness" sind das eben afro-amerikanische oder asiatische "Heldenfiguren" und (dem Trend folgend) eine Unmenge an weiblichen Charakteren. Hierbei handelt es sich offensichlich um "Marketing"-entscheidungen. Diese zu erkennen ist KEIN Rassismus oder Frauenfeindlichkeit.

      In dem ganzen Wust von "Marketing"-entscheidungen geht aber eines verloren: Eine gute Geschichte.

      Bereits EP7 war eine dreiste Kopie von EP4. Dieser Film hingegen setzt zudem noch auf möglichst unerwartete Handlungsentwicklungen, welche auffällig künstlich eingewoben wurden.

      Tricktechnik und Ton sind natürlich erste Sahne, wie es sich eben für einen Star Wars Film gehört.
      Wem das genügt, der findet sicher seinen Gefallen an dem Film.

      Bereits die Episoden 1-3 waren eher unterdurchschnittlich und haben an dem Kultstatus von Star Wars genagt. Die neuen Episoden verhunzen aus meiner Sicht jedoch die Ursprungstriologie vollständig. So wird die Figur von Luke Skywalker völlig unpassend zu der alten Triologie dargestellt, nur um den tollen "neuen" Helden möglichst viel Profilierungsraum bieten zu können.

      Nein, so hätte ich mir die Fortsetzungen zur Ursprungstriologie damals nie vorgestellt....
      Aber George Lucas hätte es in Anbetracht der miesen Prequels wahrscheinlich auch nicht besser gemacht.

      Ich denke Hollywood sollte lieber wieder versuchen gute Geschichten zu erzählen, anstatt mit großen Namen die "Cash-cow" zu melken. Mehr passiert für mich in den neuen Filmen nämlich nicht....

      Wer eine andere Meinung hat, der darf sie gerne behalten.
    • Wenn man sich blöd stellt, könnte man diesen Satz durchaus so verstehen.

      Aber ich denke, daß Du schon weißt, daß hier eine populäre Geschichte weitererzählt wird und mit dieser Erzählung rückwirkend Einfluss auf die ursprüngliche Geschichte genommen wird?
      Warum haben sich schließlich bei EP1 alle so über die "Medichlorianer" (schreibt man die so?) aufgeregt? Die wollen die neuen Episoden aufgrund von diversen Fanprotesten übrigens löblicherweise ignorieren/vergesssen machen....
    • RiotRay schrieb:

      Wenn man sich blöd stellt, ....
      Ich habe mir sagen lassen, dass ich darin gar nicht so schlecht sei. ;) :D

      RiotRay schrieb:

      ...
      Aber ich denke, daß Du schon weißt, daß hier eine populäre Geschichte weitererzählt wird
      Ich glaube, da habe ich den großen Dissenz: Ich sehe da keine "große einheitliche Story, die kontinuierlich weitererzählt wird".
      Für mich haben sich im Laufe der Jahrzehnte einfach verschiedene Leute (und Firmen) immer wieder daran gesetzt, einen weiteren Film mit den Figuren (und neuen) und Motiven zu basteln.
      Weniger eine 20-Stunden-Geschichte, die man nur aus Timingzwecken in 10 Teilen in die Kinos bringt, weniger "Herr der Ringe" sondenr eher "James Bond".
      (macht den Genuss auf jeden Fall einfacher)

      Gruß

      Simon2
    • RiotRay schrieb:

      Ich muss mich leider der Kritik von MickeyKnox anschließen.

      Auch nach der zweiten "Sichtung" des Inhalts, konnte ich dem Streifen wenig "Star Wars" abgewinnen. Die Handlung wirkt konstruiert, hat unlogische Handlungssprünge und bietet so gut wie keine Charakterentwicklung. Die Schauspieler der neuen Episoden wirken wenig charismatisch auf mich und sind austauschbar.

      Und ja....man merkt dem Film auch deutlich an, daß er eine möglichst große Zielgruppe haben soll. Da werden Rollen und Figuren eingeführt, nur damit auch wirklich JEDER sich wieder finden kann. Aus Gründen der heutig anscheinend gewünschten "political correctness" sind das eben afro-amerikanische oder asiatische "Heldenfiguren" und (dem Trend folgend) eine Unmenge an weiblichen Charakteren. Hierbei handelt es sich offensichlich um "Marketing"-entscheidungen. Diese zu erkennen ist KEIN Rassismus oder Frauenfeindlichkeit.

      In dem ganzen Wust von "Marketing"-entscheidungen geht aber eines verloren: Eine gute Geschichte.

      Bereits EP7 war eine dreiste Kopie von EP4. Dieser Film hingegen setzt zudem noch auf möglichst unerwartete Handlungsentwicklungen, welche auffällig künstlich eingewoben wurden.

      Tricktechnik und Ton sind natürlich erste Sahne, wie es sich eben für einen Star Wars Film gehört.
      Wem das genügt, der findet sicher seinen Gefallen an dem Film.

      Bereits die Episoden 1-3 waren eher unterdurchschnittlich und haben an dem Kultstatus von Star Wars genagt. Die neuen Episoden verhunzen aus meiner Sicht jedoch die Ursprungstriologie vollständig. So wird die Figur von Luke Skywalker völlig unpassend zu der alten Triologie dargestellt, nur um den tollen "neuen" Helden möglichst viel Profilierungsraum bieten zu können.

      Nein, so hätte ich mir die Fortsetzungen zur Ursprungstriologie damals nie vorgestellt....
      Aber George Lucas hätte es in Anbetracht der miesen Prequels wahrscheinlich auch nicht besser gemacht.

      Ich denke Hollywood sollte lieber wieder versuchen gute Geschichten zu erzählen, anstatt mit großen Namen die "Cash-cow" zu melken. Mehr passiert für mich in den neuen Filmen nämlich nicht....

      Wer eine andere Meinung hat, der darf sie gerne behalten.
      Ich möchte in keiner Weise in Frage stellen, dass bei den Machern der Star Wars Films der finanzielle Gesichtspunkt im Vordergrund steht. Viele Entscheidungen zu den Figuren und Handlungselementen sind sicherlich primär aus Marketinggesichtspunkten getroffen worden, andere möglicherweise aufgrund von gesellschaftlichen Konventionen.

      Dennoch glaube ich aber, dass hier eine ganze Menge mit sich veränderten Zeitgeist zu tun hat. Du sprichst z.B. die "political crorectness ", die vielen Frauen und die Globalisierung der Charaktere an. Auch wenn mich manches davon ab und an in ähnlicher Weise nervt wie Dich, so sind es doch eindeutig Elemente des aktuellen Zeitgeistes. Kein Produzent/Studio der Welt kann es sich heute bei Blockbustern mehr erlauben, solche Dinge zu ignorieren, so etwas ist nur noch in B-Movies möglich. Andernfalls muss man sich noch vor Filmstart mit allen möglichen Interessengruppen gerichtlich auseinandersetzen und nebenbei den Shitstorm in den sozialen Netzwerken bändigen. Ich sage nicht, dass das immer richtig oder angemessen ist, es ist aber unbestreitbar ein fester Bestandteil der heutigen Kommunikationskultur.

      D.h. wir müssen beide wohl damit leben (ich gehe mal davon aus, dass Du auch eher zu ersten SW-Generation gehörst). Das Kinopublikum von heute ist ein anderes als das der Siebziger Jahre. Ich gehöre zu denen, die den ersten Star Wars Film als kleiner Junge in den Siebzigern im Kino gesehen haben. Und zu dieser Zeit war eben vieles noch anders. Filme ändern sich genauso wie Gesellschaften.

      Heute müssen die Macher der SW-Filme den unmöglichen Spagat bewältigen, es drei Generationen von unterschiedlichen SW-Fans recht zu machen. Ich bin auch mit vielen Entscheidungen bzgl. der Figuren und ihrer Entwicklung nicht ganz glücklich, doch ich denke schon, dass man hier in der Tat für alle Gruppen den kleinsten gemeinsamen Nenner gefunden hat. Das aus dem kleinsten Nenner kein Meisterwerk entstehen kann ist eine andere Geschichte. Aber auch hier werden die Menschen in 30 oder 50 Jahren andere Maßstäbe anlegen als frühere Generationen. Möglicherweise werden dann die heute 15jährigen die Episoden 7 und 8 mit anderen Augen sehen als die heute in die Jahre gekommene erste Generation der SW-Fans.

      Und sind wir mal ehrlich, der von Dir angesprochene Kultstatus für die alten SW-Filme ist auch nicht immer wirklich angebracht. "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" (Episode 6) mit den Ewoks bietet mit Sicherheit nicht mehr inhaltliche Tiefe als die beiden neuen Filme. Ich behaupte sogar, dass zumindest die Episode 7 hier mehr zu bieten hat.

      Gruß
      Finch
    • Natürlich haben die alten Filme nicht unbedingt mehr inhaltliche Tiefe. Allerdings waren die Geschichten handwerklich deutlich besser erzählt, als bei den neuen Triologien. Gerade EP7 und 8 wirken auf mich wie ein Flickenteppich.

      Dazu kommt noch die absichtlich kindgerecht gehaltene Darstellungsweise der neuen Filme. Diese ist wohl auch auf den gewünschten Marketingerfolg zurückzuführen. Die Ursprungstriologie wirkte in der Erzählweise jedenfalls deutlich ernstzunehmender und erwachsener. Gerade EP1 ist unter diesem Aspekt zu einem totalen Fiasko geraten...
      Die Porgs wiederherum haben mich zumindest mal kurz schmunzeln lassen..... Wenigstens ein kleiner positiver Aspekt aus EP8.

      Ja, auch ich habe die Ursprungstriologie als kleiner Junge zum ersten mal gesehen. Der größte Fehler von George Lucas war wohl, sich so lange auf den Lorbeeren aufzuruhen, bis es endlich Nachschub für die Fans gab. Wäre das früher schneller gegangen, gäbe es heutzutage wohl ein stimmigeres Gesamtbild aller Filme.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ravenous () aus folgendem Grund: Fullquote entfernt

    • Ich halte die neuen Teile für genauso kindgerecht wie die alte(n) Trilogie(n).
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • So, die Tage war es bei uns auch soweit...

      Wir waren dann doch alle enttäuscht vom Film. Uns fehlte hier einfach der "Rote Faden", der "Flow". Für mich wirkte das alles irgendwie zusammen geschnitten.
      Dazu die unzähligen Logigfehler:

      Spoiler anzeigen

      • Warum konnte man den Smoke so einfach töten - total unlogisch
      • was sollte das mit Lea und der plötzlichen "Macht" im Weltall
      • Was war das für eine doofe Ausbildung von Rhey - total unspannend
      • Warum konnte Luke sich auf einem physisch an einen anderen Ort "beamen" und dort sogar kämpfen????
      • usw.



      Dazu passten mir die ganzen Nebendarsteller nicht. Das wirkte für mich stellenweise wie nee billige B-Movie Produktion - nicht wie Star Wars.

      Schade!

      Bild: 8/10
      Ton: 7-8/10 (ich fand den Center auch zu leise)
      Film: 6/10
      Mein beisammen Bau Thread KLICK
    • Ich schließe mich der Kritik von Finch an der Kritik von Riot Ray und Mickey Knox an :biggrin: . Ich find den Film insgesamt gelungen, auch wenn es jetzt kein Überflieger ist.

      Star Wars war schon IMMER für eine möglichst große Zielgruppe gedacht, sieht man schon an den Altersfreigaben, die teilweise ab 6 Jahren erfolgten. Wer glaubt, die Serie ist nur was für Erwachsene, ist m. E. auf einem falschen Dampfer. Personifiziert wird dieses kindgerechte allein schon durch R2-D2, C3-PO und auch Chewbacca, also von Beginn an. Auch die Kritik, das EP7 eine Kopie von EP4 ist sehe ich absolut nicht. Von EP6 hat man damals auch behauptet, daß es eine Kopie von EP4 ist. Und daß dieser neue Niedlichkeits-Effekt in Form von den Mix-Wesen aus Hamster und Hühnchen omnipräsent ist,
      sehe ich auch nicht. Die kommen in 8 Szenen mit insgesamt weniger als 50s Laufzeit vor. Und wie sieht man daß am "Kultstatus" genagt wird? Am Einspielergebnis mit Sicherheit nicht :biggrin: . Der erste Teil einer SW-Trilogie war bis jetzt immer der erfolgreichste, wenngleich mit "Die letzten Jedi" und "Das Erwachen der Macht" ZWEI einer SW-Triologie unter den erfolgreichsten 10 Filmen sind.

      Spoiler anzeigen
      Gerade die Wandling von Luke zum "Jedi-Verweigerer" finde ich inhaltlich höchst spannend, da es zeigt, daß auch "das Gute" nicht frei von Fehlern ist. Das einzige, was dem Film abgeht, ist tatsächlich eine Helden-Figur. Die brauche ich zum entspannten Film gucken aber nicht wirklich.


      Die Logikfehler von Nilsens sehe ich auch nicht:

      Spoiler anzeigen
      Den Imperator in EP 6 konnte man auch einfach töten, Unachtsamkeit aus Arroganz, wie es bei den autokratischen Mächtigen üblich ist :biggrin:
      Die Macht war im Weltall auch schon immer wirksam, wo ist also das Problem?
      Da es eine gibt die unbedingt ausgebildet werden will und einen der nicht ausbilden will, kann das Ganze schon nicht rund laufen
      Er wurde nicht à la Scotty "gebeamt", sondern durch die Macht projeziert, was Luke seine ganze Kraft gekostet hat.
      .

      EP 4 hat extrem einfach gestrickte Dialoge, dagegen sind die in EP8 reinste Literatur. Aber zum Glück ist das Ganze ja Geschmackssache :biggrin:
    • Spoiler anzeigen

      celestron schrieb:

      Auch die Kritik, das EP7 eine Kopie von EP4 ist sehe ich absolut nicht.
      Das finde ich schon. Hauptsächlich von Teil 4, aber nicht nur. Ich finde es kamen zuwenig eigene neue Elemente dazu und wann soll die Starkiller-Basis gebaut worden sein? Der Todesstern wurde schon in Episode 3 erwähnt. Ich fand die Idee nochmal Todesstern einfach langweilig. Auch das in Teil 6 ein zweiter da war gefiel mir nicht.
      Episode 8 kopiert auch viel, hat aber noch genug eigene Ideen.

      [ZITAT]
      Und daß dieser neue Niedlichkeits-Effekt in Form von den Mix-Wesen aus Hamster und Hühnchen omnipräsent ist,
      sehe ich auch nicht.
      [/ZITAT]

      Und wo sie vorkommen, waren sie lustig. Chewbacca beim Essen oder auf dem Falken wo eins auf der Konsole steht, Alarm macht und Chewbacca es wegschiebt weil er da ran will.
      [ZITAT]
      Gerade die Wandling von Luke zum "Jedi-Verweigerer" finde ich inhaltlich höchst spannend, da es zeigt, daß auch "das Gute" nicht frei von Fehlern ist.
      [/ZITAT]

      Das finde ich auch spannend. Statt dem strahlenden Helden, der die Jedi neu aufbaut, ist er verbittert und gebrochen. Sogar so stark, daß er den Jedi-Orden dem Vergessen preisgibt.
      In dem Zusammenhang möchte ich auch Wissen wo die anderen Jedi-Schüler sind, die Kylo mitgenommen hat.

      [ZITAT]
      Er wurde nicht à la Scotty "gebeamt", sondern durch die Macht projeziert, was Luke seine ganze Kraft gekostet hat.
      [/ZITAT]

      So habe ich es auch vermutet. Allerdings wirkt die Szene nicht so auf mich, als wäre er vor Erschöpfung gestorben.
      Er wird sicher als Machtgeist wiederkommen. Vielleicht trifft das ja auch auf Snoke zu. Die Macht bleibt nicht immer gleich. In Episode 1-3 gab es noch keine Machtgeister.
      Gruß,
      Stevie

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Stevie ()

    • Vielleicht war es ganz gut, dass wir nach den ganzen bisherigen Bewertungen keine hohen Erwartungen hatten, wir fanden den Film gestern ziemlich gut und auch besser als Episode 7. Über 1, 2 Dinge (Bomben in der Schwerelosigkeit, Superwoman) muss man hinwegsehen, dann geht es eigentlich. Die eine oder andere Charakterentwicklung fand ich durchaus gut dargestellt, speziell von Luke Skywalker und dessen Darstellung hätte ich schlimmeres erwartet.
      Mir fielen eher Finn, die Asiatin und auch der "Harry Potter General" negativ auf. Die "niedlichen Tierwesen" gingen sogar, ich stehe eigentlich gar nicht auf sowas, fand das hier aber absolut ok.

      Direkt danach haben wir Independe Day 2 geschaut, DAS ist eine richtige Gurke im Vergleich. :biggrin:

      Film: 8/10
      Bild: 9/10
      Ton: 7/10 (Surround gut, Dynamik zu wenig)
    • Heute habe ich ihn mir endlich mal angesehen. Wurde ja schon alles irgendwie gesagt und die Geschmäcker gehen halt auseinander. Habe kein Problem damit ... mir hat der Film vorzüglich gefallen.

      Top-Action in sehr interessanter Umgebung (z.B. Skellig und die Salar de Uyuni sind geniale Locations).Die Weltraumschlachten sind hammermäßig choreografiert (ich fand insbesondere die Hyperjumps genial, wo plötzlich aus dem Nichts eine ganze Armada Sternenzerstörer erscheint). Die Figuren sind in Ordnung, ihre Sachen machen sie sehr gut. Fand ich den Vorgänger noch recht lahm, so kam hier mal wieder richtiges SW-Feeling auf. Hoffentlich wird die Episode ähnlich gut.

      Film 9/10

      Bild 9/10

      Ton 9/10
      A life without regrets is not funny.
    • Ich fand den Film insgesamt, trotz teilweise schlechter Schauspieler und Flickenteppichhandlung, ja auch nicht schlecht und ziemlich unterhaltsam. Nur ziehe ich halt immer den Vergleich mit anderen Teilen der Serie. Da "Das Imperium schlägt zurück" von mir eine 10(+)/10 bekommt, gebe ich für "Die letzten Jedi" genau wie dem Vorgänger noch eine 7/10, damit das Verhältnis stimmt. "Rouge One" würde in dieser Skala dann eine 8,5 bis 9 bekommen. Eine 9/10 für "Die letzten Jedi" geht aus dem Grund schon gar nicht, weil "Das Imperium schägt zurück" dann eine 12(+)/10 bekommen müsste.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von ozonHans ()

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