DER Vorschlag gegen das Verhunzen der Sprache durch das Gendern

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    • suke schrieb:

      Die männliche und die weibliche Form werden abgeschafft, es gibt nur noch die sächliche Form.
      Dann können wir auch gleich Einzahl und Mehrzahl abschaffen:



      Und der, die, das, wird durch "den" ersetzt.
      "Kommt auf den Pommes noch was drauf?"
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
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    • Für mich ist diese Diskussion totaler Quatsch. Beweis: Länder in denen auch heute noch Frauen komplett unterdrückt werden, haben zumeist Sprachen die größtenteils genderneutral sind. Und haben diese "neutralen" Sprachen den Frauen bis heute geholfen? Nein!
      Daher: Sprache ist sicherlich das letzte an dem man im Sinne der Gleichberechtigung schrauben muss. Aber wie hier schon jemand anders schrieb: Wenn wir schon bei dem aller unwichtigsten Gleichstellungselement namens Sprache angelangt sind, dann haben wir ja anscheinend bereits alle anderen wirklich wichtigen Problemstellen im Zusammenhang mit der Gleichberechtigung bereits geschlossen.
      Zudem halte ich Gleichberechtigung ansich zwar für wichtig, aber mit der Brechstange wie es Schwarzer&Co. betreiben, halte ich es für ausgemachten Unfug. Nicht umsonst weisen die Körper von Frau und Mann nunmal physiologische naturgegebene Unterschiede auf und diese werden sich auch immer wieder unweigerlich an verschiedenen Stellen des Lebens wiederspiegeln.
      Und letztendlich ist das auch gut so, denn wären wir alle gleich, so wäre das Leben total langweilig. Aber meiner Meinung nach ist die breite Masse der Weltbevölkerung eh auf dem Weg zur Transformation zum Lemming und dann kann man auch gleich das Geschlecht komplett abschaffen und genderneutrale Babys auf die Welt bringen bzw. im Reagenzglas züchten ;)
      Let's play!
    • hocky schrieb:

      Henne-Ei-Problem IMHO. Wer nicht "schreit" (auch im übertragenen Sinne) wird ja eben auch nicht wahrgenommen.
      Sehe ich nicht so.
      Hier wäre aus meiner Sicht insbesondere eine verantwortungsvolle Presse gefragt.

      hocky schrieb:

      Das öffentliche Leben wird doch auch so von Minderheiten beherrscht, halt nur diskreter über Lobbyismus.
      Hier vermischst Du zwei Bereiche, die wenig miteinander zu tun haben.
      Bei Lobbyismus geht es um Einflussnahme, nicht um die öffentliche Diskussion.

      hocky schrieb:

      Da hat die eine Minderheit eben das Ziel Abgas-Grenzwerte möglichst hoch zu halten
      Wie kommst Du darauf, dass das eine Minderheit ist?
    • Aries schrieb:

      hocky schrieb:

      Henne-Ei-Problem IMHO. Wer nicht "schreit" (auch im übertragenen Sinne) wird ja eben auch nicht wahrgenommen.
      Sehe ich nicht so.Hier wäre aus meiner Sicht insbesondere eine verantwortungsvolle Presse gefragt.
      Die gibt es aber ja nicht.
      Ich sage nicht dass ich es gut finde, aber es ist doch mittlerweile so dass in der Politik und der öffentlichen Diskussion die Schreihälse wahrgenommen werden (so hast Du es ja selbst beschrieben weiter oben), und die Vernünftigen untergehen.
      Insofern verwundert es mich nicht dass auch in der Genderdiskussion viele vordergründige Scheinargumente statt sachlicher Diskussion kommt. Unter den gegebenen Umständen das Mittel der Wahl.
      Finde ich immer lustig das immer nur von der Gegenseite erwartet wird dass sie sich doch bitte ordentlich zu Wort melden sollen.

      Aries schrieb:

      hocky schrieb:

      Das öffentliche Leben wird doch auch so von Minderheiten beherrscht, halt nur diskreter über Lobbyismus.
      Hier vermischst Du zwei Bereiche, die wenig miteinander zu tun haben.Bei Lobbyismus geht es um Einflussnahme, nicht um die öffentliche Diskussion.
      Die Diskussion geht hier darum dass eine Interessengruppe (die, die Sprache "zergendern" möchten) etwas (hier die Sprache) so zu beeinflussen versucht wie sie es für richtig hält.
      Das gleiche Ziel verfolgt der Lobbyismus, eben nur mit anderen Mitteln. de.wikipedia.org/wiki/Lobbyismus
    • Hallo suke, so neu ist deine Idee dann doch nicht, bei wichtigen Begriffen

      wie das Arschloch, das Männchen, das Weibchen

      läufts doch schon... Es wurde nur noch nicht vollends umgesetzt. :D

      Deinen Gedanken mangelnder Gleichberechtigung und des Transports bestimmter Ideologien teile ich! :thumbs:
      Gruß chowi
    • Moin,

      ich kann über diese Genderinfizierung und Umsetzung nur den Kopf schütteln. Ich will das nicht
      und gebe Aries vollkommen recht. :abklatsch:
      Alles geschuldet durch extrem radikale Feministen. :thumbdown: Wobei mein Verständis an Feminismus eher der ist, das eine Frau sich weiblich fühlt und auch ist. Die Rolle Mann/Frau wird ja heute anders definiert und gehandhabt.
      Die radikale Kampferin sieht meist nicht feminin aus, hat kein Freund/Mann und fühlt sich auch sonst nicht in der Gesellschaft annerkannt. ;) So interpretiere ich das und ist hier vielleicht nur meine Meinung.

      Ich glaube, ne ältere (80?) Aktivistin war für die ganze Genderfizierung, Dudenänderung ect. verantwortlich. :kratz: Muss ich nochmal recherchieren. Ihr Lebensinhalt war wohl der Kampf für Frauenmacht & Co.
      beste Grüße
      Thomas
    • Ich möchte etwas weg von der Schreibweise und eher auf das Thema Gleichberechtigung / -stellung eingehen, auf das andere hier auch schon eingegangen sind.

      Ich finde es definitiv wichtig, dass Frauen und Mädchen die gleichen Rechte und Chancen haben wie Männer und Jungs. Besonders auch im Hinblick auf meine Nichten. Wenn ich mir vorstellen, dass denen, bildlich gesprochen, eine Türe vor der Nase zugeschlagen wird, nur weil sie eben weiblichen Geschlechts sind, da wird mir schlecht.

      Mich freut es auch immer, wenn ich "kleine Mädchen" (k.A., ab wann man den Führerschein machen darf) mit Motorrollern rumfahren sehe. Das wäre in meiner Jugend nicht undenkbar gewesen (bin ja erst Mitte / Ende 30), aber die meisten Mädchen die ich kenne hätten sich das schlicht und ergreifend nicht getraut und deren Eltern es wohl aus Angst auch nicht erlaubt.

      Von daher hat sich schon vieles positiv entwickelt.

      Wenn ich aber auf der anderen Seite dann von Frauenquoten in Vorstandsetagen lese, andere Anforderungen beim Sport-Abi bei Mädchen, Anforderungen bei Einstellungstests... Nervt mich einfach, dass es Gleichberechtiung / -stellung und Gleichberechtigung/-stellung gibt. Da wo es einem passt und zum Vorteil verhilft schreit man und bei allem anderen ruht man sich auf den Klischees des schwächeren Geschlechts,... aus.
      Viele Grüße

      Dirk
    • Neu

      Gerade gestern eine Doku gehört über "genderneutrale" Kitas in Schweden. Da werden die Artikel durch das neu geschaffene "hen" ersetzt, alle Jungs erstmal zum Tanzen geschickt und jeder Hinweis auf Geschlechteridentität ausgemerzt.
      Begründet wird das mit recht schlichten Plausibilitätsargumenten der Marke "Dann erfahren sich die Kinder als gleich"....
      Die spannendere Frage, ob das a) funktioniert und b) überhaupt "gut" (nach welchem Maßstab auch immer) ist, wird überhaupt nicht gestellt.
      Von einer wissenschaftlichen Untersuchung vorab oder wenigstens Begleitung ganz zu schweigen.

      Wenn man sich vorstellt, man würde sowas mit Nahrung oder Medikamenten machen, wird klar, warum das eigentlich ein ziemlich unverantwortliches Menschenexperiment ist.
    • Neu

      Simon2 schrieb:

      Begründet wird das mit recht schlichten Plausibilitätsargumenten der Marke "Dann erfahren sich die Kinder als gleich"....
      Das halte ich auch für Blödsinn - gleiche Behandlung, gleiche Chancen: klar.
      Aber Männlein und Weiblein sind nun mal verschieden, die sind nicht gleich.
      Das ist für mich definitiv am Ziel vorbei geschossen...
    • Neu

      Beweis: Länder in denen auch heute noch Frauen komplett unterdrückt werden, haben zumeist Sprachen die größtenteils genderneutral sind. Und haben diese "neutralen" Sprachen den Frauen bis heute geholfen? Nein!
      haste da mal ein Beispiel? Genderneutrale bzw inkludierende Sprachen sind mir ad hoc keine bekannt..

      Sicher gibt es dringlichere soziale Themen, aber den Wunsch nach gleichberechtigten Formulierungen schon als 'Diktat' oder 'Auswüchse'
      des Radikal-Feminismus zu bezeichnen, machen die Notwendigkeit ja gerade offensichtlich..
      Gruss,

      het raetsken
    • Neu

      Ich vermute, man wäre damals besser gefahren und hätte heute deutlich weniger Probleme, wenn man
      - von "der Lehrer"
      - statt auf "die Lehrerin oder der Lehrer"
      - auf "das Lehrer" gewechselt wäre.
      Bei "das Opfer" stört sich ja auch niemand dran, dass dabei die "Dödel/Mumu-Frage" unthematisiert bleibt.

      Gruß

      Simon2
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