Das MoWoKi (Moe's Wohnkino)

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    • Das MoWoKi (Moe's Wohnkino)

      Hallo beisammen, kurz zu mir. Mein Name ist Martin, bin 33 Jahre und seit 2005 mit dem Audio-Virus infiziert. Bis Winter 2016 nur in Stereo. Das jedoch in nahezu allen Facetten(Breitbänder, Mehr-Wege, Carhifi) - Ziel war jedoch immer eine authentische Wiedergabe und der Selbstbau. Im Winter 2016 hat mich das "Heimkino"-Fieber gepackt und ich habe viel gebaut und getestet (Aufstellung, Ausrichtung, Absorber usw.), bin jedoch an unserem unpassenden Wohnzimmer in gewissem Maße gescheitert (Wandabstand hinter der Couch max. 30cm), habe jedoch das ein oder andere gelernt.

      Nun sind wir im Sommer letzten Jahres umgezogen und das Wohnzimmer ist deutlich größer. Weiterhin habe ich eine recht ordentlich ausgestattete Hobbyschreinerei im Keller, jedoch ist auch eine kleine Tochter hinzugekommen.
      Da diese nun recht mobil wurde, wollte die Mama gern, dass alles kindersicher installiert wird und genügend Platz zum Spielen bleibt. Sie ist jedoch extrem tolerant was die Ausstattung und Positionierung von Hifi-Möbeln angeht.

      Ursprünglich habe ich ein 5.1 aufgestellt mit zwei Ripolen und den SLS12. Wir nutzen zu 95% die Shield als Zuspieler für Amazon Prime, Netflix und MKV's. Dazu wurde zunächst ein Pioneer SC-LX87 modifiziert, bei dem alle Vor- und Endstufen aufgetrennt wurden um einen DSP einzuschleusen. Leider lief dieser eine halbe Stunde und befindet sich seitdem in Protect. Pioneer nimmt ihn aufgrund der Modifikation nicht an um den Fehlerspeicher zu löschen (ich vermute einfach zu viel Eingangsspannung gewesen). Als Bildschirm diente ein 50" LG Plasma.

      Der urpsrüngliche Plan sah daher eine 7.2.2 Konfiguration für Neural:X mit dem SC-LX87 und Heights vor.

      NVidia Shield / Xbox One S --- Philips 65PUS8102 / JVC X5000 --- Denon X4400 - iNuke NU3000DSP --- 5.2.4 KinSat20 / Sica 15S3PL8 DBA
      Das MoWoKi
    • Übergangsweise zog dann ein SC-LX72 ein. Bei der weiteren Recherche und der Erkenntnis, dass ich keine Lust mehr habe von anderen abhängig zu sein (AVR steht nun seit 1 Jahr als Elektroschrott beim befreundeten Elektroniker/Rundfunktechniker) beschloss ich vom ursprünglichen Plan Zwei-Wege-Lautsprecher 5.2 aktiv zu betreiben abzuweichen und erst einmal mit BB's zu arbeiten um weitere Erfahrungen mit der Positionierung und Aufstellung zu sammeln. Richtig glücklich wurde ich da im Bassbereich nicht, da unter 30Hz einfach nichts ging oder deutlich von hinten ortbar war (der einzige Platz wo Tiefbass am Hörplatz funktionierte und trotz 50Hz-Trennung). Da nun aber schon 7 Peerless SLS12 da waren, reifte der Plan ein DBA mit 8 Peerless SLS 12 zu bauen.



      Die ersten Entwürfe erschienen vielversprechend und der Plan war diese flach an der Wand zu verbauen in einem 2x4 Gitter. Zudem ein Eigenbau Rack wo die Elektronik in der Wand versenkt wird und das Lowboard so deutlich flacher und zurückhaltender designed werden kann. Da ich bei den Peerless in der Simulation auch 100L aufwärts brauchte, kam schnell der Gedanke diese durch einen günstigen 15er zu ersetzen mit mindestens gleichem Hubraum und der Option auf 18" upgraden zu können. Also Gehäuse noch einmal neu designed. Sind nun 20cm tief und ~170L. Unten rechts sitzt die Steckdose und mittig bleibt offen für Kabel und die Belüftung des Racks wie in einem Kamin. Da ich zeitgleich zwei Ripole für ~500€ veräußern konnte und die Sica für ~700€ im Angebot ergattert habe stand der Plan und der Bau ging los.
      Bilder
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      NVidia Shield / Xbox One S --- Philips 65PUS8102 / JVC X5000 --- Denon X4400 - iNuke NU3000DSP --- 5.2.4 KinSat20 / Sica 15S3PL8 DBA
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    • Also erst einmal ~30m² Spanplatte formatieren, damit die in Keller geht



      Sind aus 22mm Spanplatte mit Rockwool bedämpft auf 1/4 Gehäusebreite und Länge gegen die Stehwellen.



      Grundaufbau aller Gehäuse ist identisch. Auf die Rückseite habe ich noch Filz aufgebracht. Auf Frauchens Wunsch kamen noch Stützen drunter auch wenn die Gehäuse mit je 8x120mm an der Wand bombenfest sitzen. Die Chassis werden mit metrischen Schrauben in Einschlagmuttern eingeschraubt. Die Streben sind so ausgelegt, dass das Loch noch auf 18" Chassis aufgeweiterten werden kann.





      Der erste Anblick war schon recht imposant.



      Dann noch Kabel ziehen und einen Teil des Elektronikgedöhns verschwinden lassen.





      Die Verblendung in Wandfarbe, welche seitlich übersteht, damit es etwas leichter wirkt und zudem die indirekte Beleuchtung ermöglicht.



      Da der TV-Schrank im gleichem Atemzug minimiert wurde, habe ich schnell ein paar Boards für die Mains als Provisorium gezimmert. Von meiner Tochter geprüft und abgenommen.





      Erster Eindruck des bestückten vorderen Arrays.

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    • Zuvor war ich mir über die Lösung der Wooferabdeckung noch nicht ganz im Klaren. Manchmal baue ich einfach erstmal los und die Lösungen ergeben sich beim Bau, da ich mich sonst so in Details und Problemen verliere, dass ich keine Lust habe anzufangen.
      Daher erst einmal Ring gefräst und zwei Gitter aus Resten drüber gezimmert, damit die Kurze die Chassis nicht "modifiziert". Zudem indirekte Beleuchtung isntalliert.







      Bis ich auf die Idee mit Magneten kam. Die erste Lieferung war zu lasch aber dann hatte ich welche mit genug Power. Der passende Stoff war Frauchens Aufgabe ... hat sie gut gemacht aus meiner Sicht.



      NVidia Shield / Xbox One S --- Philips 65PUS8102 / JVC X5000 --- Denon X4400 - iNuke NU3000DSP --- 5.2.4 KinSat20 / Sica 15S3PL8 DBA
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    • In der Zwischenzeit stieß ich bei Recherchen nach einem neuen AVR sehr schnell auf die 3D Tonformate. Diese machten mich neugierig und das wollte ich ausprobieren. Daher auch da mit vorhandenem Material schnell ein paar Deckenlautsprecher gezimmert. Die Front ist um 35° geneigt. Angepeilte Elevation liegt ebenso bei 35-37° um alle Tonformate abdecken zu können. Da wurde nicht viel getestet, sondern direkt angespaxt.







      Bei den hinteren Tops kam ich dann aufgrund der guten Erfahrungen mit den Magneten noch auf die Idee eine Abdeckung zu verbauen um es dezenter zu machen.







      Die Hausherrin fand es okay. Ihr gefällt aber vorn besser. "Da sieht man wenigstens, dass es ein Lautsprecher ist".

      Zudem kam die passende Elektronik. Denon X4400 und Behringer iNuke NU3000DSP. Ursprünglich hatte ich zwei Mini-DSP ICE-PWR Aktivmodule liegen, diese konnten aber nur 15ms Verzögerung, somit musste ich einen weiteren Mini-DSP kaskadieren und da hatte ich keine Lust drauf. Zudem viel zu wenig Leistung.

      Der Abschnitt Bass war damit vorerst beendet und die Kostenaufstellung sieht wie folgt aus:

      Subwoofer 8x Sica 15S2.5 CS8 - 700€ (4x fälschlicherweise 15S3PL8 geliefert, welche noch deutlich hochwertiger sind, daher nach Rücksprache behalten)
      Verstärker Behringer NU3000DSP - 250€

      44m² 19mm Spanplatte roh - 315€
      7L Farbe (Sperrgrundierung, weiß, Farbanstrich) - 150€
      LED-Beleuchtung - 150€
      64 Neodymmagnete - 50€
      2m² Stoff - 30€
      Lautsprecherkabel 2,5mm² Kupfer - 25€
      0,7m³ Steinwolle - 20€
      1,5kg Leim - 20€
      Einschlagbuchsen Bananas - 20€
      Bananas - 10€
      500 Dominos (Flachdübel) - 15€
      Schrauben, Füße, Tackernadeln etc. - 45€
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      unterm Strich also ~1800€ für den Bauabschnitt Bass
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    • Da die Rears jedoch zu weit oben waren habe ich den Unterbau des Schreibtisches angepasst sowie aus alten Regalen und einer Tischplatte aus dem Keller noch ein Eckregal gezimmert, so dass die komplette untere Ebene auf einer Höhe steht.





      Weiterhin das DBA mal eingestellt. Das funktioniert schon sehr gut nur die Restresonanzen bei 30Hz und etwas über 20Hz lassen sich nicht ausmerzen. Diese sind durch die breite Öffnung zum Flur / Treppenhaus zu begründen (wenn ich ein oder zwei Etagen höher eine Tür auf oder zumache, ändern sich diese),



      Den NU3000DSP habe ich auch noch modifiziert. Das Ding klingt sonst wie ein Düsenflieger. Auf den Hotspots Kühlkörper verteilt zu dem einen Noctua Lüfter installiert.
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    • Im nächsten Step folgte das neue TV-Rack um den weißen Klotz zu beseitigen. Zudem wurde das Ganze mit einem aktiven Belüftungskonzept konstruiert.
      Frischluft wird unten außen angezogen und dabei staubgefiltert. Im Rack saugt diese Frischluft der NU3000DSP hinten an und bläst sie über die Hotspots, dann wird die Luft durch die unter dem AVR verbauten Lüfter angezogen und durchströmt diesen mittig in das oberste Fach, wo sich die X-Box als wärmstes Gerät befindet. Von dort wird die Luft widerum abgesaugt und in den "Kamin" zwischen dem vorderen Array nach oben gepustet. Angetrieben werden die Lüfter von einem kleinen China-Netzteil mit einstellbarer Spannung. Bis 4V hört man 0,0, ab 5V wahrnehmbar aber nur wenn der Ton aus ist. Das Konzept ist ein voller Erfolg. Noch nie war meine Elektronik auch nach 8h so kühl. Die Luft im Rack beim Türöffnen fühlt sich an, wie die Außenluft im Raum, das kannte ich vorher so nicht aus geschlossenen Racks.
      Material ist mein Lieblings-Low-Budget. Siebdruck Film/Film. Mit ~11€/m² 22mm ein absoluter Schnapper und 10x stabiler als MdF, nur nicht so schön zu verarbeiten.













      Das Mittelteil wird dann in der Front versenkt und ist so schön flach.

      NVidia Shield / Xbox One S --- Philips 65PUS8102 / JVC X5000 --- Denon X4400 - iNuke NU3000DSP --- 5.2.4 KinSat20 / Sica 15S3PL8 DBA
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    • Die letzte etwas größere Veränderung war der Austausch der Front. Da ich Großteils den TangBand W5-2106 einsetze weil er mir deutlich besser gefällt, nur die Front noch der ältere W5-1611 ist und ich zudem immer Probleme mit den rückwärtigen Ports und der direkten Wandnähe hatte, habe ich dort noch auf den BB5-Monitor aufgerüstet. Dadurch konnten die Sarah's (W5-1611) auch die hinteren 3" BB ablösen.







      Da es nur die Interimslösung darstellt, wurden die Gehäuse auch nicht weiter aufwendig gefinished.
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    • Zu guter Letzt das Fazit zum Status Quo.

      Insgesamt zum jetzigen Zeitpunkt ein durchaus bezahlbares und stimmiges Gesamtkonzept. Die Klangglocke ist ab einer gewissen Lautstärke schon ausgewogen, tonal auch. Insgesamt sehr unaffällig und angenehm.
      Verpulvertes Gesamtbudget aktuell dürfte inkl. TV, Shield, Xbox, AVR, Lautsprechern etc. bei ~5000€ liegen.

      Was gibt es aktuell zu verbessern?

      - insgesamt dürstet es mir nach deutlich mehr Dynamik.
      - der Center bleibt aktuell das Sorgenkind da er einfach lasch und blutlos klingt
      - bei den vorderen Tops habe ich mich verrechnet. Die Elevation liegt da derzeit bei ~24-25°. Das hebt die Front akustisch schon an aber Überkopfeffekte finden hinten statt und sacken nach vorn irgendwie ab. Diese werden dementsprechend noch einmal näher an mich heran versetzt
      - die Mains sind derzeit auf ~24°. Diese werde ich testweise an die Seitenwände nageln auf 30°. Dadurch kommen diese auch näher an mich heran was am Ende zu einem gleicheren Abstand zum Hörer im Bezug auf den Center führt. Ich bilde mir ein dass das bei früheren Tests besser war. Dafür kommt dann an die Seitenwand Basotect zur Verminderung der Erstreflexion.
      - ein befreundeter Lautsprecherentwickler ist gerade in den letzten Zügen zur Weichenabstimmung eines 2-Wege Heimkinosatelliten mit 8" Faital und einem großen Magnetostaten, welcher dann Stück für Stück die BB ersetzen wird
      - zudem bin ich heute hier im Forum über den Optoma UHD 300x gestolpert, welcher mir eröffnet, dass auch ein Beamer mit 4k und HDR mittlerweile finanziell denkbar wird, zudem scheint es auch motorische Tensionleinwände mit ~240-260cm Breite sehr bezahlbar zu geben. Da habe ich jedoch noch keinen blassen Schimmer von und hatte da irgendwie kein Interesse dran. Nun juckt es aber doch :D
      - schwere Vorhänge vor die Fensterfront L und den Durchgang R
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    • Klar sind fragen in Ordnung. Dazu ist ein Forum ja da. Habe den Behringer direkt am Denon und steht auf 10 Uhr also gerade Mal 3 oder 4 Klicks über 0. Sonst wäre es zu laut für audyssey.
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    • Aktuell fangen eher die Breitbänder an zu klirren, als dass die Subs aufgeben. Gestern z.B. wieder die Accountant auf -5dB gehört und das hat schon ordentlich reingeschlagen. Aber mal schauen, wie sie sich mit meinen neuen Lautsprechern behaupten. Da wird in Sachen entspannter Pegel wieder eine ordentliche Schippe mehr gehen. Ready Player One hat aber auch schon ein mächtiges Tiefbassfundament und da erschien mir das auf -8 auch noch sehr souverän am Sub.

      Den Limiter werde ich mir dennoch mal anschauen. Angegeben sind die Sica mit 700W Belastbarkeit. Das sollte elektrisch zumindest keine Probleme geben.
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    • Nö, wenn da was sein sollte an Signal, will ich es ja wahrnehmen. Und wenn die Chassis das irgendwann nicht mehr umsetzen können, sind sie einfach nicht ausreichend potent und ich verbuche es unter Kollateralschaden :p
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    • Hallo und Glückwunsch zum schicken Wohnzimmerkino. Das hat auf jeden Fall auch einen Post in unserem Heimkinoschrein verdient.

      Wenn du mit akitiviertem Audyssey hörst und zudem bei hohen Pegeln die Satelliten in die Verzerrung laufen, dann miss doch mal unbedingt das Ausgangssignal der AVR Vorverstärkerausgänge mit REW. Audyssey hebt das Signal gerne auch mal schmalbandig um 10 db an, kein Wunder wenn der Sound dann klirrt.

      Meine NU6000DSP hängt auch direkt am Denon X4100 und das klappt super.
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Hallo rumpeli und danke :) die Messung über HDMI mit rew habe ich mir generell gestern Abend Mal angeschaut. Da ich aber bald ja eh wieder umbauen und ich es aktuell schon Recht gut finde, spare ich mir die Zeit aktuell :) bin aber auch schon gespannt, was da so rumkommt :)
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    • Moe85 schrieb:

      Hallo rumpeli und danke :) die Messung über HDMI mit rew habe ich mir generell gestern Abend Mal angeschaut. Da ich aber bald ja eh wieder umbauen und ich es aktuell schon Recht gut finde, spare ich mir die Zeit aktuell :) bin aber auch schon gespannt, was da so rumkommt :)
      Du hast mich glaube ich falsch verstanden. Ich schlage vor, du kontrollierst den von Audyssey verwendeten Filter indem du die Vorverstärkerausgänge misst - nix Mikrofon, nix Raumakustik. Und mit "Satelliten" sind natürlich auch die vorderen 3 Boxen gemeint. Denn das hier:

      Moe85 schrieb:

      Aktuell fangen eher die Breitbänder an zu klirren, als dass die Subs aufgeben.
      kann durchaus am Audyssey liegen. In diesem Fall würde evtl. schon eine neue Einmessung mit engeren Mikropositionen reichen oder eine geschickte Bedämpfung der seitlichen Erstreflektionen.
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Das habe ich alles korrekt verstanden aber auch das ist einfach mit Aufwand verbunden. Und nach dem Umbau muss ich eh neu einstellen, daher widme ich mich dann erst dem Thema wieder intensiver :)
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      Das MoWoKi
    • Bin auch grade am Upgraden von meinen Front-LS, da sie nicht ganz mit den DBA Pegeln mithalten können.
      Siehe:
      Upgrade auf Triple Play Mk2 ?
      Grüße
      Michael

      Equipment:
      JVC DLA X7900, Centerstage XD, Marantz SR6012 + div. 19" Endstufen, DBA: 8+6 JBL CS1214, 7.1.4 LS-Setup mit Center/Front: aktive Monacor Triple Play, DCX2496, Rear: Canton Chrono , Surround/Atmos: Jamo S6xx
    • Das wohl greifbarste Argument ist, dass die Fertigungstoleranzen bei manchen Serien leider scheinbar recht groß sind. Zumindest bei dem was ich die letzten Jahre immer Mal in der Hand hatte.
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