Suche Handkreissäge (mit Führungsschiene)

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    • Suche Handkreissäge (mit Führungsschiene)

      Nachdem ich mir vor ner Woche endlich schon mal ne Kapp- und Zugsäge (Metabo KGS 254 M) zugelegt habe, bin ich nun auf der Suche nach einer Handkreissäge mit Führungsschiene.
      Folgende Modell hab ich in der engeren Auswahl:
      • Metabo KS 55 FS (+ Metabo Führungsschiene 1500mm)
      • Bosch PKS 66 AF (inl. Führungsschiene)
      • Bosch Professional GKS 190 (Führungsschiene unklar)
      Könnt ihr mir hier evtl. weiterhelfen? Hat Jemand eines der oben genannten Geräte? Oder auch einen anderen Tip?
      Danke schon mal im Voraus!

      Gruß
      Christoph
    • Was Du suchst ist eine Tauchsäge.

      Je nach Geldbeutel, Bosch, Makita, Mafell oder Festo. Ich habe die Mafell, die Bosch ist fast baugleich. Dazu gibt es dann passende Schienen.

      Tipp: Ich würde die Bosch nehmen.
      Gruß Michael

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    • Oh, entschuldige. :/

      brilliwilli schrieb:

      Oder auch einen anderen Tip?
      Das hat mich dazu verleitet. 8)
      Gruß Michael

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    • Stewen schrieb:

      Warum denn keine Tauchsäge?
      Die ist doch vielseitiger.

      Ich habe übrigens die Makita SP 6000. Alternativ würde ich die Festool nehmen.
      Makita hat den stärkeren Motor, Festool mehr Zubehör, aber teurer.
      Nein, das stimmt nicht.

      Die Makita hat 1300W, Schnitttiefe 0°: 56mm 45°: 40mm

      makita.de/produkte/elektrowerkzeuge/tauchsaege-sp6000j1/

      Die Bosch Blau GKT 55 hat 1400W, Schnitttiefe 0°: 57mm 45°: 42mm

      bosch-professional.com/de/de/products/gkt-55-gce-0601675000

      Die Bosch Blau ist bis auf ein paar Kleinigkeiten in der Ausstattung baugleich zur Maffel MT 55 (Maffel baut die für Bosch). Und wer Maffel kennt, weiß was er da bekommt, das ist Profiwerkzeug für Tischler und Zimmermänner.

      Daher habe ich mich für die Bosch entschieden und es keine Minute bereut. Schiene und Zubehör sind für die Bosch/Maffel auch besser und vielseitiger als für Makita.
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

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    • Sorry, aber was stimmt nicht?
      Ich habe doch zu Bosch oder Mafell gar nichts gesagt. Ich habe mich nur auf Makita und Festool bezogen.

      Kann ich aber:
      Mafell wäre mir viel zu teuer.
      Die Bosch kenne ich nicht, gab es damals auch nicht, als ich meine Makita kaufte. Die mag schon gut sein.
      Aber für den TE wohl alles zu teuer, von daher müßig.
      Manchmal muss man vom Weg abkommen, um an das Ziel zu gelangen.
    • Ok, hatte am Handy "stärksten" gelesen.

      Letztlich ist die Bosch unter den 3 Sägen Makita/Festool/Bosch m.M.n. diejenige mit dem besten P/L Verhältnis.

      Vorteil ist wie auch bei Festool das verfügbare Zubehör bei Maffel/Bosch. Zusätzlich gibt es 3 Jahre Garantie bei Bosch.

      Ich habe auch diverses Werkzeug von Makita, aber bei der Tauchsäge sind sie m.M.n. leider nicht die beste Wahl, seit es die Bosch gibt (2009) und wenn man nicht die hohen Festool Preise zahlen möchte.
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    • Ich habe eine Scheppach CS55. Ist auch im Test im Holzwerkblog ordentlich weggekommen.

      Ich habe damit jetzt meinen ganzen Dachbodenausbau gemacht (OSB, Dachlatten, Fermacell) und bin nach wie vor zufrieden. Speziell was P/L angeht. Ich kenne auch die Makita und Festool vom Nachbarn, klar sind die besser, aber nicht soviel besser, dass ich den Mehrpreis investieren würde.

      VG
    • Stewen schrieb:

      Dann schreib Deine Anforderungen hier doch einfach mal rein.
      Dann brauchen wir nicht zu raten.
      Er hat doch geschrieben dass er keine Tauchsäge will, drei Alternativen aufgelistet und nach Erfahrungen gefragt. Was gibt´s denn da noch zu raten?
      Ich hab auch eine Festool Tauchsäge, die Gelegenheiten wo ich die Tauchfunktion wirklich gebraucht habe kann ich fast an einer Hand abzählen. Insofern kann ich es gut nachvollziehen wenn jemand den Mehrpreis dafür nicht zu zahlen bereit ist.
    • Robert-Ba schrieb:

      Er will Stücke von Holzplatten absägen.
      - Wenn man dabei keine Sauerei veranstalten will, ist hier die Tauchsäge besser, weil sie eine viel effizientere Absaugung bietet.
      - Wenn man saubere Schnitte haben will, ist die Tauchsäge wieder besser, weil sie eine Anritzfunktion bietet die Ausrisse verhindert und so lupenreine Schnitte liefert, so dass man nicht mehr nachschleifen muss
      - Wenn man viel mit der Führungsschiene schneidet, hat die Tauchsäge den Vorteil, dass sie einfach auf der Führungsschiene verbleiben kann. Mann kann beides zusammen über die Platte verschieben, da das Sägeblatt ja eingefahren ist und nicht im Wege ist.
      - Beim Ansetzen ist mir bei Nicht-Tauchsägen immer dieser vermaledeite Sägeblattschutz im Weg. Will man den zurückziehen, kommt man dem Sägeblatt doch immer gefährlich nahe und hält die Säge zwangsläufig mit nur einer Hand
      - ich glaube, ich habe in den rund 10 Jahren, wo ich die Makita habe, keine 5 Tauchschnitte gemacht. Aber WENN ich welche machen will, KANN ich das. Da sind dann immer so Momente, wo ich mich freue, dass ich die Option habe.
      Aber auch ohne jemals eine Tauchschnitt machen zu wollen, würde ich diese Säge aus den o.g. Gründen immer bevorzugen. Die Präzision ist meiner Meinung nach einfach höher, das Handling besser und auch sicherer.

      Das alles wären mir die zusätzlichen 150,- Euro wert. Die sind für den Rest eines Heimwerkerlebens gut angelegt.
      Wer nur "mal so eben" ein paar Schnitte machen will, es auf Präzision nicht ankommt, sollte vielleicht überlegen, ob dann 150,- Euro nicht auch zuviel sind. Das kann eine 40,- Euro Säge vom Lidl mit aufgelemmter Latte als Führung doch genauso gut.
      Und den Werkzeugverleih gibt es ja auch noch.

      Das sind so die drei Optionen, die ich inzwischen anwende. Für mein Carport damals habe ich mir eine Handkreissäge mit extremer Schnittiefe ausgeliehen, so was habe ich seitdem nie mehr gebraucht.
      Einen Handbandschleifer benutze ich so selten, da reicht mir einer von Lidl. Als Exzenterschleifer habe ich wiederum einen von Bosch, usw.

      Es kommt also immer darauf an. Von daher auch meine Frage nach den Anforderungen. Nur dann kann man entsprechend beraten.
      Manchmal muss man vom Weg abkommen, um an das Ziel zu gelangen.
    • Stewen schrieb:

      - Wenn man dabei keine Sauerei veranstalten will, ist hier die Tauchsäge besser, weil sie eine viel effizientere Absaugung bietet.
      - Wenn man saubere Schnitte haben will, ist die Tauchsäge wieder besser, weil sie eine Anritzfunktion bietet die Ausrisse verhindert und so lupenreine Schnitte liefert, so dass man nicht mehr nachschleifen muss
      - Wenn man viel mit der Führungsschiene schneidet, hat die Tauchsäge den Vorteil, dass sie einfach auf der Führungsschiene verbleiben kann. Mann kann beides zusammen über die Platte verschieben, da das Sägeblatt ja eingefahren ist und nicht im Wege ist.
      - Beim Ansetzen ist mir bei Nicht-Tauchsägen immer dieser vermaledeite Sägeblattschutz im Weg. Will man den zurückziehen, kommt man dem Sägeblatt doch immer gefährlich nahe und hält die Säge zwangsläufig mit nur einer Hand
      - ich glaube, ich habe in den rund 10 Jahren, wo ich die Makita habe, keine 5 Tauchschnitte gemacht. Aber WENN ich welche machen will, KANN ich das. Da sind dann immer so Momente, wo ich mich freue, dass ich die Option habe.
      Aber auch ohne jemals eine Tauchschnitt machen zu wollen, würde ich diese Säge aus den o.g. Gründen immer bevorzugen. Die Präzision ist meiner Meinung nach einfach höher, das Handling besser und auch sicherer.
      Das sind gute Argumente - dann bin ich doch froh meine Tauchsäge zu haben. :biggrin: Hab ich so noch gar nicht drüber nachgedacht. :)

      Stewen schrieb:

      Es kommt also immer darauf an. Von daher auch meine Frage nach den Anforderungen. Nur dann kann man entsprechend beraten.
      Die (guten) Punkte oben hättste aber auch schon gestern schreiben können - die sind ja allgemeingültig und jetzt nicht so von spezifischen Anforderungen abhängig. ;)
    • Bolle schrieb:

      Ich habe eine Scheppach CS55. Ist auch im Test im Holzwerkblog ordentlich weggekommen.

      Ich habe damit jetzt meinen ganzen Dachbodenausbau gemacht (OSB, Dachlatten, Fermacell) und bin nach wie vor zufrieden. Speziell was P/L angeht. Ich kenne auch die Makita und Festool vom Nachbarn, klar sind die besser, aber nicht soviel besser, dass ich den Mehrpreis investieren würde.

      VG
      Die Scheppach CS55 ist ja echt wahnsinnig günstig. Und mit ein paar Einstellungen und Modifikationen auch noch aufrüstbar.
      Wäre eine Überlegung wert. Schaue sie mir mal an. Danke für den Tip!
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