Subwooferupgrade

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    • Subwooferupgrade

      Hallo Beisammen,

      Ich betreibe seit 10 Jahren 2 Stück JBL L8400P (12"/600W) mit bisheriger Zufriedenheit. Dann war ich im Sommer bei einem Kraftwerk-Konzert.
      Die hatten dort einen brutalen Bass, der nur so aufs Zwerchfell drückte. Jetzt habe ich Bedürfnis nach einem Upgrade und will auch so ein Konzertfeeling zuhause. :S


      2 mögliche Lösungen geistern seit Monaten bei mir im Kopf herum, beide ungefähr gleich teuer, auch jeweils 2 Stück, Platz ist dafür vorhanden:
      - B&W SW-15 (15"/500W mit Verstärker SA-1000) oder
      - JBL 4641 (18"/600W) Kinosubwoofer

      Welche würdet ihr wählen? Kann der JBL 4641 auch gut Musik? Welcher Verstärker wäre für die JBL zu empfehlen? Ist der 18-zöller flink genug für Kickbass?
      Passen die gut zu meinen JBL L820/LC2 oder ist das bei Suwoofern eher egal? Das B&W CT-700 Set würde mir gut gefallen, aber die Surrounds sind mir zu groß.
      Oder habt ihr vielleicht andere Empfehlungen?

      LG Michael
      Mein derzeitiges Kellerkino von 2008:
      AVR: Denon 2808 - Projektor: Panasonic AE3000 - Leinwand: Cheap Trick 16:9 2,67m - Lautsprecher: JBL Studio L Serie in 7.2 (1xLC2, 6xL820, 2xL8400P) - Lichtsteuerung: Futronix P400 - Bedienung: Logitech Harmoy Elite - Mediaplayer: Plex for Kodi-Addon auf fireTV 4K - Shaker: 4xReckhorn BS200i an A-409
    • DBA-Selbstbau praktizieren ja viele hier mit gutem Ergebnis. Falls es der Raum und das handwerkliche Geschick zulassen...

      Ansonsten: die CT15 nutze ich und bin SEHR zufrieden damit. Ich würde immer wieder gute geschlossene Woofer wählen, ein besseres Ergebnis kann ich mir - in meinem Kino - nur noch mit einer Optimierung des Raums vorstellen.
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • Selbstbau fällt aus, ich bastel zwar gerne, aber bei Lautsprechern steckt mir zuviel Theorie drinnen.

      Der Raum ist 25m2 groß (4,5x5,5), die Subwoofer stehen derzeit am Wandmittelpunkt der Seitenwände. Dies hat sich durch umfangreiche Messreihen als am besten erwiesen. Die Harman Multisubstudie kommt zum gleichen Ergebnis bzw. Empfehlung. Ich hätte die Subwoofer zwar gerne vorne unter der Leinwand gehabt, aber bei 4m Hörentfernung hatte ich dann eine große Delle (ca. -30dB) im Frequenzgang bei 50Hz, da ich dann genau im Schwingungsknotenpunkt saß.

      Das die B&W toll klingen und Druck machen kann ich mir gut vorstellen, bzw. habe sie auch schon mal kurz gehört, aber dann denke ich mir vielleicht immer, warum habe ich mir nicht ums selbe Geld die größeren JBL geholt. Die habe ich leider noch nicht gehört. Ein echtes Dilemma also. :kratz:
      Mein derzeitiges Kellerkino von 2008:
      AVR: Denon 2808 - Projektor: Panasonic AE3000 - Leinwand: Cheap Trick 16:9 2,67m - Lautsprecher: JBL Studio L Serie in 7.2 (1xLC2, 6xL820, 2xL8400P) - Lichtsteuerung: Futronix P400 - Bedienung: Logitech Harmoy Elite - Mediaplayer: Plex for Kodi-Addon auf fireTV 4K - Shaker: 4xReckhorn BS200i an A-409
    • Michael, die gesamte 'Theorie' beim Zusammenbau (auch grossmäulig mal 'Konstruktion' ;) genannt) eines Subwoofers besteht aus bohren, leimen und schrauben.
      Nichts, was jemanden überfordert, der mit weniger als 3 Versuchen die warme Seite des Lötkolbens findet.
      (vorausgesetzt, du 'übernimmst' einen anerkannten Bauvorschlag)

      Es gibt zig valide Bauvorschläge, von 8" bis 18". Da moderne Sub-Chassis idR prima CB/entzerrt zu verbauen sind, fällt die - in der Tat nicht 08/15 machbare- BR- Abstimmung weg.
      6 Bretter, Kabel, Chassis- c'est tout..
      Gruss,

      het raetsken

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kinodehemm ()

    • Es mangelt ja nicht am handwerklichen, aber ich will Lautsprecher einfach nicht selber bauen.
      Wenn ich mir zb. den JBL Subwoofer ansehe, der kostet fertig 1134€, der Treiber alleine 799€. Für die 330€ tue ich mir das nicht an und hätte dann einen originalen Kinosubwoofer mit stattlichen Dimensionen und Wiederverkaufswert.

      Die Frage ist 15" closed vs. 18" bassreflex für hochqualitative Basswiedergabe bei Musik (Konzert) und Filmbetrieb.
      Mein derzeitiges Kellerkino von 2008:
      AVR: Denon 2808 - Projektor: Panasonic AE3000 - Leinwand: Cheap Trick 16:9 2,67m - Lautsprecher: JBL Studio L Serie in 7.2 (1xLC2, 6xL820, 2xL8400P) - Lichtsteuerung: Futronix P400 - Bedienung: Logitech Harmoy Elite - Mediaplayer: Plex for Kodi-Addon auf fireTV 4K - Shaker: 4xReckhorn BS200i an A-409
    • ..es gibt ja keine DIY-Pflicht :D

      Bleiben wir bei dem JBL : -10dB bei 25Hz - und wir reden von einem BR-Sub!
      Sowas käme mir nicht in die Hütte! Mehr Volumen, tiefere Abstimmung- könnte man versuchen.
      Aber ein 18"-Monster mir 300l umbautem Raum auch noch per EQ in Form bringen zu müssen, wäre mir 'zu blöd' - und funzt idR nicht so, wie man's möchte.

      Deine Frage würde ich anders formulieren: 18" CB (zum Beispiel sowas wie die Kosis) vs 15" BR..
      Als 'Königsweg' hat sich ja hier die DBA etabliert, und auch da eher die Variante des CB/entzerrt.

      Resonatorsysteme muss man nicht(mehr) zwingend einsetzen, Verstärkerleistung ist günstig geworden.
      Gruss,

      het raetsken
    • Hast Du nicht gerade CB und BR vertauscht?
      Gruß

      olli


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      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • Oben schrieb Michael , das sich ihm die Frage: 18" BR oder 15" CB stelle - und ich meinte, das diese Frage mit 18" CB <> 15" BR sinnvoller gestellt wäre.
      Das ohnehin (idR) leistungsfähigere Chassis in den 'verstärkenden' Resonator und das schwächere in CB,ist imo kein sinnvolles Ausloten einer Alternative.
      Gruss,

      het raetsken
    • kinodehemm schrieb:

      Oben schrieb Michael , das sich ihm die Frage: 18" BR oder 15" CB stelle - und ich meinte, das diese Frage mit 18" CB <> 15" BR sinnvoller gestellt wäre.
      Das ohnehin (idR) leistungsfähigere Chassis in den 'verstärkenden' Resonator und das schwächere in CB,ist imo kein sinnvolles Ausloten einer Alternative.
      Okay, aber die Modelle stehen ja nicht zur Auswahl. Oder hast du geeignete Kandidaten?
      Gruß

      olli


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    • MichaelH schrieb:

      Es mangelt ja nicht am handwerklichen, aber ich will Lautsprecher einfach nicht selber bauen.
      Wenn ich mir zb. den JBL Subwoofer ansehe, der kostet fertig 1134€, der Treiber alleine 799€. Für die 330€ tue ich mir das nicht an und hätte dann einen originalen Kinosubwoofer mit stattlichen Dimensionen und Wiederverkaufswert.

      Die Frage ist 15" closed vs. 18" bassreflex für hochqualitative Basswiedergabe bei Musik (Konzert) und Filmbetrieb.
      Naja wie du möchstest :) Aber ich sage dir einer von meinen hat keine 100 Euro gekostet und in Kombi mit den anderen im DBA Ballert es dir die Ziegel vom Dach :biggrin:
    • unluckymonkey schrieb:

      Ballert es dir die Ziegel vom Dach

      Jetzt kommen wir der Sache schon näher :thumbsup:

      Ich konnte mich schon nicht bei den 2 Optionen entscheiden, jetzt kommt noch eine dritte (DBA) hinzu. Je mehr ich mir das überlege, desto besser gefällt mir eine DBA Lösung. Ich muss mich da mal in die Thematik einlesen, das Blöde ist nur mein Heimkino ist schon fertig, für ein DBA müsste ich die Wände mit vorhandener Dämmung komplett umbauen. Will ich eher nicht, das wäre ein zurück zu den Anfängen. Zum ersten Mal ärgere ich mich gerade, dass ich schon ein Heimkino habe und nicht nur einen leeren Raum wo man bei einem leeren Blatt Papier wieder anfangen kann zu planen. :/
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    • Das ist natürlich Doof.

      ich wollte ja auch erst Fertig Subs nehmen 4 x Stück aber dank meines Planers der mich vom DBA, zum Glück vor Baubeginn überzeugt hat.
      Hab ich dann den Aufwand, der eigendlich keiner war auf mich genommen und das DBA gebaut.

      Mein Fazit nach jetzt 2 Jahren. Ich bereue nichts und würde es jederzeit wieder genau so machen.
      Jeder Film, vorraussetzung natürlich die Tonspur passt, bringt mir die Tränen ins Auge :silly:

      Von dem Geld das ich dadurch gespart habe rede ich jetzt besser nicht
    • So wie ich das verstanden habe, erzeugt die Vorderwand eines DBA eine ebene Wellenfront, die Rückwand des DBAs absorbiert diese aktiv, sodass die Reflektionen reduziert werden, die Nachhallzeit des Raums im Bassbereich geringer wird und der Frequenzgang gleichmäßiger. OK, soweit.

      Meine 2 Subs unter der Leinwand platziert brachten am Hörplatz im Bereich um 50Hz ein Loch, da meine Ohren im Schwingungsknotenpunkt, also an der halben Wellenlänge saßen. Was soll ein DBA daran ändern? Wenn ich das DBA hinter die Leinwand baue, dann sitze ich doch gleich weit entfernt und müsste das selbe Problem haben, oder nicht? :kratz:
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    • MichaelH schrieb:

      das Blöde ist nur mein Heimkino ist schon fertig, für ein DBA müsste ich die Wände mit vorhandener Dämmung komplett umbauen. Will ich eher nicht, das wäre ein zurück zu den Anfängen. Zum ersten Mal ärgere ich mich gerade, dass ich schon ein Heimkino habe und nicht nur einen leeren Raum wo man bei einem leeren Blatt Papier wieder anfangen kann zu planen.
      Dann bleibt wohl nur Neubau ;)

      Damit wärst Du hier wohl nicht der Erste :rofl:
      Viele Grüße, Alex . . . Tollino Kino - Baubericht
    • hmx schrieb:

      Ohne Reflektion der Rückwand keine stehende Welle und somit kein stehender Knotenpunkt.
      Achso, da gehts um Resonanzen. Ist schon wieder 10 Jahre her das ich mich damit letztmalig beschäftigt habe. :sleeping:
      Danke
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    • All-Ex schrieb:

      Dann bleibt wohl nur Neubau ;)
      Ich werde mal meine Frau fragen was sie davon hält :klopfer:
      :spank:
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    • :rofl: :rofl:
      (vermutlich die beste aller Ideen :klopfer: )
      Gruß

      olli


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    • Moin,

      :D .
      So ist das wahre Leben, lach :D.

      Ich sehe das Problem vor allem in einer theoretisch guten, neuen Ausführung, die in der Praxis dann unbefriedigend funktioniert, weil die Raumakustik einem einen Strich durch die Rechnung macht.

      Ich würde heute, sofern ich eine optimale Lösung anstreben würde, einen Raumakustiker, der Kenne vom Heimkinometier hat, hinzuziehen, bevor ich meine bestehende LS-Kombi ändern würde.
      Möglicherweise existiert massives Optimierungspotenzial im Raum und bei den Standorten der LS und des Subs.

      Ich hatte früher die Nerven und die Geduld, ständig Herumzustellen und zu Basteln und eine Partnerin, die das auch toleriert hat. Heute sieht das komplett anders aus. Ich krieg regelmäßig die Krise, wenn mal wieder etwas, aus optischen Gründen oder beim Putzen verrückt oder umdekoriert wurde.

      LG Micha
      Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!
    • Wenn ich da jetzt 4 oder mehr Subwoofer hinter der akustisch transparenten Leinwand verbaue, flattert dann nicht die Leinwand wenn die Woofer fest am arbeiten sind? Die können ja doch deutliche Ausschläge produzieren. Und wie sehr stört es die optimale DBA-Wirkung, wenn es sich nicht vermeiden lässt das vor der optimalen DBA-Subwooferposition der Leinwandrahmen montiert werden muss?

      Wenn ich die Wände umbaue, dann möchte ich den verbauten Dekomolton als Wandbespannung durch was hochwertigeres ersetzen. Ditte von Ikea scheint ja sehr beliebt dazu, ist aber nur in 140cm Breite verfügbar. Ich hätte gerne min. 230cm Breite, was gäbe es da für Lösungen. Muss keine akustisch transparente Lösung sein, einfach eine hübsche dunkelgraue Wandbespannung, welche kein Molton ist und sich im Idealfall auch nicht durch wechselnde Luftfeuchtigkeit in der Spannung verändert?

      Aber ich sehe schon, die Physik eines DBAs gewinnt über alles, größere Fertigwoofer wären vermutlich nur ein kleiner Fortschritt für viel Geld.
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    • unluckymonkey schrieb:

      Hab ich dann den Aufwand, der eigendlich keiner war auf mich genommen und das DBA gebaut.
      Ich habe mir deinen Bauthread durchgelesen, kein Aufwand ist gut, du hast 16 dicke BR-Subs gebaut. :silly:

      Ich dachte immer man baut einfach eine Vorsatzwand hin, schneidet 4 oder mehr Löcher rein, schraubt die Woofer rein und gut ist. Müssen die echt alle eigenständig getrenntes Luftvolumen besitzen?
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    • aber natürlich müssen das separate Gehäuse sein bzw. zumindest mit getrennten Luftvolumen wenn man eine Säule mit 2 Subwoofern baut.

      Die Einzelgehäuse sind auch leichter in der Handhabung.
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

      MEIN KELLERKINO (klick)
    • Getrennte Luftvolumen müssen bei identischen Chassis nicht sein, aber Ravenous hat ja bereits die Vorteile getrennter Gehäuse genannt. Das Gehäusevolumen muss halt verdoppelt und der Port größer werden. Kann man ganz einfach in WinISD nachvollziehen.

      Was du beschrieben hast (einfach Löcher in die Wand und Woofer rein) wäre ein Infinite Baffle Subwoofer. Zu dem Thema gibts ne Menge in amerikanischen Foren unter dem Stichwort "IB Subwoofer".

      Als Stoff kannst du stinknormalen, grauen Polyester- oder Baumwollstoff nehmen. Gibts auch 240cm breit in der Bucht. Das ist akustisch zwar nicht ideal, aber 100% besser als Molton. Ordentlich gespannt absorbiert/reflektiert der Stoff vielleicht 2db mehr im Hochton als Akustikstoff..
      Eine gleichmäßige Nachhallzeit solltest du dennoch anstreben.

      Zudem ist die Taktilität sehr wichtig, sonst wirkt auch der tollste Bass langweilig... (schwimmend verlegter Bodenbelag hilft da ungemein.)
      Wer dies liest, ist des Lesens mächtig.

      Ausstattung: JVC X35, Open 1001 Fronts, 4 Selbstbau Subs mit Teufel S8000SW Chassis ,Pioneer SC LX701, Surround Arrays, Atmos, Elitescreens Acousticpro UHD Leinwand , HTPC Zuspielung,
    • Der bei unluckymonkey verbaute Woofer hat 153mm Bautefe. Lassen sich da auch zb nur 20cm tiefe Subwoofer bauen? Kommt es nur auf das Volumen der Box an?

      Sind bei einem DBA großvolumige Satellitenspeaker wie zb B&W CT700 7.5 mit Tiefgang eher nachteilig weil sie dem guten DBA-Bass reinpfuschen?

      Ich habe meine Seitenwände und Rückwand mit 5cm Termorock als Absorber verkleidet, die Front flächig mit 14cm Homatherm FlexCL. Was würde ich dann damit im Falle eines DBAs machen? Wände ohne Steinwolle kann ich mir gar nicht mehr vorstellen! :biggrin:
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