Subwooferupgrade

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    • Interesant sind dabei ja eher die Innenmasse und ob die resultierenden stehenden Wellen im Übertragungsbereich liegen. An den Wänden ist das Material am wirkungslosesten, daher muss dort mehr Material hin. Effizient ist ein Knäuel in der Mitte. An den Wänden nehme ich 1/4 der Entfernung zur anderen Wand wenn man wirkungsvoll Stehwellen reduzieren will.
      NVidia Shield / Xbox One S --- Philips 65PUS8102 / JVC X5000 --- Denon X4400 - iNuke NU3000DSP --- 5.2.4 KinSat20 / Sica 15S3PL8 DBA
      Das MoWoKi
    • Ich hab die Gehäuse früher auch leer gelassen, mittlerweile fülle ich die zu ca. 1/3. Klingt für mich besser.

      Das soll aber jeder selbst entscheiden. Deutlich wichtiger wird es bei Tieftönern und auch in BR-Gehäusen kann Bedämpfung helfen. Dann aber eher gezielt a la akustischer Sumpf oder auch ein interner Helmi, oder... ;)
    • Ich habe die letzten Wochen viel über DBA, Wirkung, Einmessung, Chassis, Lautsprecherbau und Endstufen gelesen und möchte nun eines realisieren. Ich bastel ja gerne und lerne gerne dazu. :bier:

      - 2x6 wegen 110Hz Grenzfrequenz bei 4,65m Raumbreite
      - ScanSpeak Treiber wegen Leistungsaufnahme, Pegel, geringem Gehäusevolumen und vor allem ohne Polkernbohrung, flache und kleine Gehäuse möglich
      - Gehäusetiefe 20cm, 45l
      - Je 3 Chassis in Reihe schalten und zum Verstärker mit 4mm² führen, den zweiten Strang am Verstärker parallel schalten, macht 6 Ohm und 900W Leistungsaufnahme je Gitter
      - Verstärker 1x Behringer NX6000D, sollte als Komplettlösung mit DSP reichen, steht in einem anderen Raum wegen Lüfter

      - Die Subs des hinteren Gitters werden an die Betonwand geschraubt
      - Die Subs des vorderen Gitters an eine Metallständer-Rigipswand


      Und nun die Fragen:
      - Könnte es mit der Rigipswand Probleme geben? Nicht die Befestigung, da gibt es Hohlraum-Metalldübel, aber ob die Wand blöd schwingen könnte? :kratz:
      - Kann man das Gehäuse auch mit 19mm bauen, oder muß das 22mm sein? Wenn das Chassis versenkt wird, dann vermutlich besser die Vorderwand in 22mm, aber den Rest in 19mm?
      - Macht das alles Sinn so, oder habe ich etwas übersehen?
      - Rauscht die NX6000D?
      - Warum haben manche Brummen? Liegt das daran, dass die Endstufe vielleicht an eine andere Phase des Stromnetzes gehängt wurde oder die Phase vertauscht?



      Und noch was ganz anderes:
      Gibt es GU10/GU5.3-LEDs die an einer Futronix P400 nicht flackern bevor sie ganz ausgehen beim runterdimmen? Schaut ja mega blöd aus sowas. <X
      AVR: Denon 6500 - Projektor: Panasonic AE3000 - Leinwand: Cheap Trick 16:9 2,67m - Lautsprecher: JBL Studio L Serie in 7.2 (1xLC2, 6xL820, 2xL8400P) - Lichtsteuerung: Futronix P400 - Bedienung: Logitech Harmoy Elite - Mediaplayer: Nvidia Shield - Shaker: 4xReckhorn BS200i an A-409
    • kinodehemm schrieb:

      Michael, die gesamte 'Theorie' beim Zusammenbau (auch grossmäulig mal 'Konstruktion' ;) genannt) eines Subwoofers besteht aus bohren, leimen und schrauben.
      Nichts, was jemanden überfordert, der mit weniger als 3 Versuchen die warme Seite des Lötkolbens findet.


      Es gibt zig valide Bauvorschläge, von 8" bis 18". Da moderne Sub-Chassis idR prima CB/entzerrt zu verbauen sind, fällt die - in der Tat nicht 08/15 machbare- BR- Abstimmung weg.
      Danke fürs Aufmuntern! An das habe ich die letzten Wochen dauernd gedacht. :thumbs:

      Beim Ausdruck "Entzerren" habe ich so meine Probleme. Das heißt doch nichts anderes, als das ein Lautsprecher irgendeinen Frequenzgang hat, dann misst man manuell oder automatisch ein, setzt den EQ oder Filter und hat den gewünschten Frequenzgang, oder? Warum geht das nur mit "modernen Sub-Chassis"? Oder warum eignen sich manche dafür besser als andere?
      AVR: Denon 6500 - Projektor: Panasonic AE3000 - Leinwand: Cheap Trick 16:9 2,67m - Lautsprecher: JBL Studio L Serie in 7.2 (1xLC2, 6xL820, 2xL8400P) - Lichtsteuerung: Futronix P400 - Bedienung: Logitech Harmoy Elite - Mediaplayer: Nvidia Shield - Shaker: 4xReckhorn BS200i an A-409
    • MichaelH schrieb:

      Und nun die Fragen:
      1. Könnte es mit der Rigipswand Probleme geben? Nicht die Befestigung, da gibt es Hohlraum-Metalldübel, aber ob die Wand blöd schwingen könnte? :kratz:
      2. Kann man das Gehäuse auch mit 19mm bauen, oder muß das 22mm sein? Wenn das Chassis versenkt wird, dann vermutlich besser die Vorderwand in 22mm, aber den Rest in 19mm?
      3. Macht das alles Sinn so, oder habe ich etwas übersehen?
      4. Rauscht die NX6000D?
      5. Warum haben manche Brummen? Liegt das daran, dass die Endstufe vielleicht an eine andere Phase des Stromnetzes gehängt wurde oder die Phase vertauscht?
      zu 1.:
      Die Wand sollte möglichst stabil und schallhart sein. Hier sonst durch eine weitere Lage beschweren und die LAgen mit Green Glue verkleben.
      Resonanzen der Wand wären unschön und könnten bestimmte Frequenzen verstärken.

      zu 2.: Klar das geht, dann mehr Augenmerk auf die Verstrebungen setzen. Die Frage ist womit mehr gewonnen wird. Mehr Verstrebungen bedeuten mehr Verlust von Gehäusevolumen wodurch es wieder größer wird.
      Ich würde bei 22mm bleiben.

      zu 3.: passt

      zu 4.: Ist mir nicht bekannt. Bei Subs auch nicht so tragisch.

      zu 5.: Da gibts unterschiedliche Möglichkeiten. Die Ursache zu finden, sit die Herausforderung. Abhilfe gibts z.B. mit DI Boxen oder Verkabelung die von vornherein symmetrisch ist.

      VG
      Christian
      Mein Kellerkino... (wenn es mal fertig ist)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lando2081 ()

    • Dünnere Wandung mit sinnvoller verstrebung wird immer das größtmögliche Volumen bei gleichen außenmaßen ergeben. Das ist aber spitzfindigkeit akademischen Grades :p. Aus meiner Sicht macht es die Mischung aus beidem. 6mm Wandung und viele streben ist nicht so ideal und 30mm ohne auch nicht. 19er und 2-3 sinnvoll gesetzte Dachlatten ergeben bei den maßen immer eine gute Kombination.
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      Das MoWoKi
    • Lando2081 schrieb:

      MichaelH schrieb:

      Und nun die Fragen:
      1. Könnte es mit der Rigipswand Probleme geben? Nicht die Befestigung, da gibt es Hohlraum-Metalldübel, aber ob die Wand blöd schwingen könnte? :kratz:
      2. Kann man das Gehäuse auch mit 19mm bauen, oder muß das 22mm sein? Wenn das Chassis versenkt wird, dann vermutlich besser die Vorderwand in 22mm, aber den Rest in 19mm?
      3. Macht das alles Sinn so, oder habe ich etwas übersehen?
      4. Rauscht die NX6000D?
      5. Warum haben manche Brummen? Liegt das daran, dass die Endstufe vielleicht an eine andere Phase des Stromnetzes gehängt wurde oder die Phase vertauscht?
      zu 1.:Die Wand sollte möglichst stabil und schallhart sein. Hier sonst durch eine weitere Lage beschweren und die LAgen mit Green Glue verkleben.
      Resonanzen der Wand wären unschön und könnten bestimmte Frequenzen verstärken.
      Ich sehe das nicht als Problem. Ich habe ein ähnliches Szenario wie Du, die Frontwand ist massiv gemauert, die Rückwand ist Ständerwerk-Trockenbau und am Boden sogar nur gestellt, nicht verschraubt. Mein DBA funktioniert dennoch wunderbar.

      VG
    • Moe85 schrieb:

      ... 19er und 2-3 sinnvoll gesetzte Dachlatten ergeben bei den maßen immer eine gute Kombination.
      Nein, Dachlatten sind die falsche Wahl.
      Durch die gerichteten Faser können diese wunderbar schwingen. MDF odeer Multiplex sind die geigneten Werkstoffe.

      Gruß
      Hardy
      Marantz SR7010; Oppo UDP 203;
      Klipsch Reference MKII 9.4.4 powered bei Crown XLI

      SONY VPL-VW260 ES; EH Tension 21:9 2,8m, Sony KDL-75W855C
    • Befreundeter Dipl.-ing entwickelt seit 40 Jahren Fahrwerke und feder-masse-systeme, lautsprecherchassis und Gehäuse und ist da gänzlich anderer Meinung, wenn man diese sinnvoll einsetzt und miteinander koppelt. Aber sei es drum. An solchen Themen werden sich immer die geister scheiden.
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      Das MoWoKi
    • Lass Klaus da raus, der hat auch nicht mit allem Recht... :zwinkern:

      Ich würde auf Basis praktischer Erfahrungen auch eher nicht mit Latten verstreben. Was ich gerne mache ist MPX mit MDF verstreben und umgekehrt - andere Eigenresonanzfrequenzen der Materialien. Kann man aber auch gerne als Voodoo abtun. :)
    • Wie gesagt, da scheiden sich die Geister und wohl die wenigsten werden identische Gehäuse mit unterschiedlichen Vertrebungen gegeneinander gemessen und verglichen haben. Viele Wege führen nach Rom.

      Eine asymetrische mehrfache Verstrebung bringt dennoch aus meiner Sicht deutlich mehr um Resonanzen zu verringern und auf unterschiedliche Frequenzbereiche zu verteilen, als einfach das nächstdickere Material herzunehmen. Die Latten werden ja nicht als "Freischwinger" verbaut, sondern auch untereinander wiederum verstrebt.
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    • Moe85 schrieb:

      Eine asymetrische mehrfache Verstrebung
      Meine Aussage meinte übrigens nicht, dass Verstrebungen komplett unnötig wären.
      Jedoch bezweifle ich den Nutzen mehr- ... viel-facher Verstrebungen.
      Die Subwoofergehäuse habe ich mit einer Verstrebung bauen lassen, die die Frontplatte in Richtung der größten Ausdehnung ungefähr im Verhältnis des goldenen Schnitts aufteilt (1,62:1).
    • Das hab ich in den manischen Zeiten auch tatsächlich mal gemacht, bzw unter Anleitung gemacht..

      So richtig mit rattig teurem (B&K??) Beschleunigungsmesser, zusätzlich auch den Schalldurchtritt (Dämpfung) durch die Gehäusewand.
      Leider stehen mir die Gerätschaften und das entsprechende know-how, respektive der betreffende Freund, nicht mehr zur Verfügung.. :(
      Gruss,

      het raetsken
    • Squeezeman schrieb:

      Sketchup, gibts als Make Version 2017 Kostenlos.
      Danke für den Tipp! Habe das nun downgeloaded und mal ein wenig damit herumprobiert.

      Was meint ihr zu meiner ersten Subwooferplanung. Einmal die Center-Version und einmal für links-rechts. Rund um den Ausschnitt sind 5cm, hinter dem Scan Speak 5mm. 38x85x15cm innen, macht 48l Brutto, mit Einbauten dürfte das dann so bei 45l liegen. Dämmung mit 5cm Termarock. Passen die Versteifungen?




      Hier wäre die DBA-Anordnung vorne. Die vertikalen Positionen habe ich aus den Raumrohbaumaßen genommen. Den Deckenkranz und Podest kann man ignorieren, oder? Leider liegt die Leiste über den Chassis, ich hoffe mal das stört nicht.




      Und hier die Rückwand. Die Subwoofer bekommen eine selbst gebastelte Lautsprecherabdeckung aus akustisch transparentem Stoff auf Holzrahmen. Wie befestigt man die am besten? Magnetisch mit versenkten Neodymmagneten?
      Und ein paar Diffusoren für die Optik und akustisch bringen sollten sie auch was.



      Sketchup ist schon geil! :thumbs:
      AVR: Denon 6500 - Projektor: Panasonic AE3000 - Leinwand: Cheap Trick 16:9 2,67m - Lautsprecher: JBL Studio L Serie in 7.2 (1xLC2, 6xL820, 2xL8400P) - Lichtsteuerung: Futronix P400 - Bedienung: Logitech Harmoy Elite - Mediaplayer: Nvidia Shield - Shaker: 4xReckhorn BS200i an A-409
    • Wenn ich schon alles umbaue, möchte ich auch auf 21:9 upgraden mit vorerst manueller Maskierung. Wenn die Lautsprecher hinter der akustisch transparenten Leinwand und zusätzlich hinter der Maskierung sitzen, ist das nicht so optimal denke ich.
      Was ist besser, Stereobasis für 21:9 so breit wie möglich, oder Hochtöner innerhalb des unmaskierten 16:9 Bildes?




      AVR: Denon 6500 - Projektor: Panasonic AE3000 - Leinwand: Cheap Trick 16:9 2,67m - Lautsprecher: JBL Studio L Serie in 7.2 (1xLC2, 6xL820, 2xL8400P) - Lichtsteuerung: Futronix P400 - Bedienung: Logitech Harmoy Elite - Mediaplayer: Nvidia Shield - Shaker: 4xReckhorn BS200i an A-409
    • Genau, hinter dem Magnet, wie hattest du das verstanden?
      AVR: Denon 6500 - Projektor: Panasonic AE3000 - Leinwand: Cheap Trick 16:9 2,67m - Lautsprecher: JBL Studio L Serie in 7.2 (1xLC2, 6xL820, 2xL8400P) - Lichtsteuerung: Futronix P400 - Bedienung: Logitech Harmoy Elite - Mediaplayer: Nvidia Shield - Shaker: 4xReckhorn BS200i an A-409
    • Hallo MichaelH,

      warum setzt Du nicht 3 gleiche Lautsprecher an der Front ein? Wegen der zus. Maskierung vor den Lautsprechern würde ich mir keine Gedanken machen. Ein guter akustisch transparenter Stoff macht 1dB an Dämpfung aus, wenn überhaupt. Die FL und FR Lautsprecher würde ich sobreit wie möglich platzieren und nach möglichkeit auf den Referenzplatz einwinkeln.

      Gruß

      Scorpion66
      Heimkino in Bau: Kellerraum 4.82m* 8.34m* 2.38m. Akustisch transparente Leinwand: Hollywoodscreens cadre2Light & BS65K Tuch. 2.40:1 , 3.75m breit (aufgebaut). Ein DBA mit 8 JBL cs1214 Subwoofer in Betrieb. Projektor: JVC dla 5900 (bereits gekauft). AVR Yamaha rx a3070.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Scorpion66 ()

    • Danke für deine Einschätzung bezüglich Versteifungen!

      Der Center ist halt das passende Teil zur Serie, spiegelsymetrisch ausgebaut zu den Satelliten. Mittlerweile hätte ich zwar gerne 3 LC2 Center als LCR, aber die Serie gibt es leider seit vielen Jahren nicht mehr zu kaufen.
      AVR: Denon 6500 - Projektor: Panasonic AE3000 - Leinwand: Cheap Trick 16:9 2,67m - Lautsprecher: JBL Studio L Serie in 7.2 (1xLC2, 6xL820, 2xL8400P) - Lichtsteuerung: Futronix P400 - Bedienung: Logitech Harmoy Elite - Mediaplayer: Nvidia Shield - Shaker: 4xReckhorn BS200i an A-409
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