Filter vs. Kalibrierung?

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Filter vs. Kalibrierung?

    Hallo,

    bin gerade verwirrt, was nun besser ist: Ein Farbfilter basierend auf dem Dynamikmodus für maximale Helligkeit und besseren Kontrast oder eine Kalibrierung auf Farbneutralität, was zu Lasten der Helligkeit geht? Was sind jeweils die Nachteile? Wäre nicht eine Kombination von beidem am besten?

    Viele Grüße

    Stefan
  • Ein Filter allein reicht leider nicht. Anschließend muss der Projektor in der Regel noch kalibriert werden.
    Ich habe festgestellt, dass alles, was ich vor dem Projektionsobjektiv installiere, auch einen negativen Einfluss auf die Bildqualität hat.
    Mir kommt kein Filter mehr vor den Projektor, weil mir die Nachteile zu groß sind.
    Dazu gehören:
    - Im-Bild-Kontrasteinbußen
    - ANSI-Kontrasteinbußen
    - Lichtspiegelungen und Geisterbilder
    - Farbverschiebungen auf verschiedenen Sättigungsstufen, welche durch eine Kalibrierung nicht behoben werden

    In der Summe gefällt mir ein Bild besser, wenn ich es ohne Filter vorm Objektiv kalibriere.
    Gruß
    George Lucas

    Mein HEIMKINO
    Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
Abonnement verwalten