Hellboy: Call of Darkness

    • Blu-ray

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    • Hellboy: Call of Darkness

      Hallo zusammen,

      Film 8/10
      Bild 9/10
      Ton 9/10

      Fazit

      Die Neuauflage hat Humor und viel Splatter. An der Technik gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Das darf man aber für so einen aktuellen Film auch erwarten. Für Genrefans durchaus sehenswert.

      Gruss
      Zervix
    • Dieser Film hat mich total enttäuscht. Habe ihn im Flugzeug gesehen und wäre fast eingeschlafen.
      Für mich viel zu schnelle Themenwechsel, nicht nachvollziehbar. Hab mich dauernd gefragt, wieso machen die das jetzt?
      Kann natürlich an mir selbst liegen, aber den Film werde ich mir sicherlich nicht zulegen.
    • Rezension: Hellboy

      Ich war auch schon am überlegen, ob ich die 4K-Blu-ray abbestelle. "Leider" ist meine schon unterwegs!
      Laut der Rezension von Timo Wolter hat die UHD-10-Fassung in großen Teiler eine schlechtere Bildqualität als die BD.
      Die beste Version soll demnach die Dolby-Vision-Version sein.

      In Kürze weiß auch ich mehr.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Ich hätte mich so gerne über „Kinderfilm“ Teil 3 gefreut - auf diesen neuen Film eigentlich gar nicht. Bestellt ist er trotzdem... klar.
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • HELLBOY - CALL OF DARKNESS

      Film: 6,5/10 Punkte
      Hellboy kommt nach England, wo er die Blood Queen besiegen muss, bei der es sich um die Frau vom Zauberer Merlin handelt. Sie will das Ende der Welt herbeiführen und braucht dafür laut Prophezeiung die Unterstützung von Hellboy. Doch Hellboy stellt sich der Prophezeiung entgegen.
      David Harbour ersetzt Ron Perlman in diesem Reboot - und genau daran krankt die Neuverfilmung beträchtlich. Harbour erreicht zu keiner Zeit die Coolness eines Perlman. Während Perlman den Höllenjungen wirklich souverän, cool und mit viel Witz darstellte, wirkt bei Harbour alles irgendwie übertrieben albern und aufgesetzt. Seine Sprüche zünden nicht und darüber hinaus jammert Hellboy zu viel. Die Story ist schon arg haarsträubend. Dass der Film letztendlich nicht zum Rohrkrepierer wird, ist den fantastischen Schauwerten und der vorzüglichen audiovisuellen Umsetzung zu verdanken.

      Full-HD-Bild: 9/10 Punkte
      Der Cinemascope-Transfer besticht mit sattem Schwarz und top Schärfe. Einzelne Fenster sind in der Abtei San Sebastian zu sehen, als diese bei Nacht inmitten eines finsteren Waldes auftaucht. Hellboys Haut ist nicht satt Rot, sondern irgendwie eher Rot-Orange. Hautstrukturen der übrigen Darsteller sehen hingegen natürlich aus.

      4K/HDR-Bild: 10/10 Punkte
      Die UHD/HDR-Version übertrifft die Full-HD-Fassung in fast allen Belangen. Groß ist der Unterschied zwar nicht in Schärfe und Auflösung. Doch Feindetails werden etwas besser herausgearbeitet, wodurch das Bild insgesamt realistischer erscheint. Auffällig ist vor allem der HDR-Effekt. Seien es strahlend helle Spitzlichter, wie die sprühenden Funken vom Excalibur, oder einfach nur Lampen in dunklen Räumlichkeiten. Bei Tageslicht strahlt die Sonne heller. Das Abendrot besitzt deutlich mehr Leuchtkraft. Farben sind überhaupt heller und satter. Angefangen mit der roten Haut von Hellboy, gefolgt von den realistischer erscheinenden Flammen des Excalibur bis hin zu den Aufnahmen in den Räumlichkeiten des britischen Geheimdienstes. Selbst die Abtei San Sebastian weist deutlich mehr Details auf. Obendrein sind die Bäume drumherum auf der UHD-Version detailliert abgebildet. Das kostet zwar ein wenig Schwarz, aber dafür ist die Durchzeichnung einfach natürlicher.

      Ton: 10/10 Punkte
      Was für ein geiler Sound! Der Dolby-Atmos-Mix bezieht permanent die Top-Speaker ins Geschehen ein. Die ganze Zeit sitzt der Zuschauer förmlich unter einer akustischen Kuppel. Zwar ist Hellboys Stimme nicht so tief, sonor und satt wie bei den Vorgänger-Streifen, dafür läuft der Subwoofer aber in vielen Szenen zur Hochform auf. Action-Szenen nutzen immer wieder Surrounds und Top-Lautsprecher für direktionale Effekte. Dieser Sound macht wirklich Spaß.

      Fazit:
      David Harbour gelingt es leider zu keiner Zeit, Ron Perlman als Hellboy zu ersetzen. Darüber hinaus krankt der Film an einer haarsträubenden Story und vielfach unglaubwürdigen Darstellern. Audiovisuell ist der Film allerdings ein Spektakel, das es allein schon wert ist, sich diesen Film anzuschauen.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
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