VPL-VW590 und VPL-VW790

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    • VPL-VW590 und VPL-VW790

      Sony bringt Nachfolgemodelle der bekannten SXRD Homecinema-Projektoren.

      Laser: VPL-VW790 für 12000,-
      Lampe: VPL-VW590 für 6990,-

      Neu bei Sony ist eine Dynamische HDR Unterstützung ähnlich der JVC Software. JVC nennt das ja Frame Adapt HDR, bei Sony im Pro Bereich nennt es sich Object based HDR. Mal sehen, was und wie da in den Home Geräten kommt.

      Im unteren Preissegment kommt kein Nachfolger, der VPL-VW270 bleibt im Programm.

      Schön zu sehen, dass es im Projektorenmarkt weitergeht.

      (Quelle: avmagazine.it/amp/news/4K/proi…sony-2020-2021_15766.html)
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

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    • Freut mich, dass Sony die Umsetzung gelungen ist. Schon länger kursieren ja Ankündigungen in der Szene, dass Sony dieses Jahr neue 4K-Projektoren herausbringen würde. Aufgrund der Corona-Pandemie war es allerdings fraglich, ob die Umsetzung am Ende gelingen würde.
      Allem Anschein nach ist Sony die zeitige Fertigstellung gelungen. Bravo!
      Gruß
      George Lucas

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      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Inzwischen sind ein paar Informationen bekannt, die Sony publiziert hat:
      Der Sony VPL-VW790 erhält...
      - Laser-Phosphor-Lampentechnik (Z-Phosphor Laser Light)
      - X1 Chip - (leider nicht der X1 Ultimate Chip, den ich für deutlich besser erachte)
      - Dynamisches Tone Mapping für HDR, das Sony "Dynamic HDR Enhancer" nennt.
      - Lichtausbeute 2000 Lumen
      - keine Angabe über den Kontrastumfang - es heißt lediglich "Spektakulärer Kontrast".

      Viel hat sich da zumindest augenscheinlich nicht getan. Dynamisches Tone Mapping ist natürlich zu begrüßen.
      Gruß
      George Lucas

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      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Wohl nicht viel anders als der VW570.
      Gruß
      George Lucas

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      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • TEST: SONY VPL-VW790 – Mächtiger 4K-Laserprojektor mit Premium-Bildqualität

      Foto: Michael B. Rehders - Sony VPL-VW790



      Ausstattung und Technik

      Der Sony VPL-VW790 besitzt eine Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixel. Die implementierten drei SXRD-Panels sorgen dafür, dass selbst aus nächster Nähe kein „Fliegengitter“ zu sehen ist, weil der Füllfaktor weit über 90 Prozent liegt. Ultrahoch aufgelöste Spielfilme von 4K-Blu-ray, Netflix und Prime Video werden vollständig abgebildet, und sie sehen fast aus wie analoger 35-mm-Kinofilm.
      Die „High Dynamic Range“-Technologien HDR10 und HLG (Hybrid Log Gamma) werden unterstützt. Das Besondere an der neuen Technologie von Sony ist, dass die HDR-Wiedergabe dynamisch erfolgt (siehe unten). Hier kommt der neue Prozessor „X1 FOR PROJECTOR“ ins Spiel, der die aufwändige Videoverarbeitung übernimmt. Um einen noch größeren Kontrastumfang zu erzielen, kommt die „Dual Contrast Control“-Technologie von Sony ins Spiel. Hierbei handelt es sich um eine dynamische Helligkeitsregelung, die aus zwei Komponenten besteht: Einer Blende im Objektiv und einer Laserlicht-Dimmung, die unabhängig voneinander vorab eingestellt werden können. Zusammen übernehmen sie die Anpassung in hellen und dunklen Szenen, um einen größeren Kontrasteindruck zu erzielen.
      Die „Reality Creation“ sorgt für noch knackigere Bilder. Das Tool analysiert jeden Pixel eines Bildes. Schärfe- Weichzeichner-Regelung und eine digitale Fokusoptimierung gehören dazu.
      Seine Zwischenbildberechnung für eine bessere Bewegungsschärfe nennt Sony liebevoll „Motionflow“. Selbst bei hochaufgelösten 4K-Inhalten kann sie aktiviert werden.
      Das Objektiv ist motorisch, so dass bequem vom Sitzplatz aus Schärfe, Bildlage und Zoom eingestellt werden können via Fernbedienung. Bildformate können mittels Lens-Memory separat gespeichert und später wieder aufgerufen werden. Hiervon profitieren besonders Nutzer von CinemaScope-Leinwänden, die bei gleicher Höhe Filme mit verschiedenen Seitenverhältnissen wie 16:9, 2,00:1 und 2,39:1 auf Knopfdruck erleben wollen.
      Ein weiteres Highlight ist die Laserlichtquelle. Mittels der Sony Z-Phosphor-Technik werden die Farben erzeugt. Der Vorteil dieser Technologie besteht neben einer langen Lebensdauer darin, dass die Lichtausbeute sehr viel langsamer abnimmt als von herkömmlichen UHP-Gasentladungs-Lampen. Üblicherweise betragen die Helligkeitseinbußen nach 1.000 Stunden rund drei Prozent, während ich bei UHP-Lampen schon bis zu 30 Prozent ermittelt habe. Darüber hinaus beziffert Sony die Lebensdauer der Laserlichtquelle mit 20.000 Stunden wartungsfrei. Um diesen Zeitraum mal zu veranschaulichen: Wer täglich vier Stunden Filme und TV-Serien schaut, kann dies über 13 Jahre lang tun. Damit dürften teure Lampenwechsel der Vergangenheit angehören.

      Foto: Michael B. Rehders - Die Tastatur der Fernbedienung ist hinterleuchtet.



      Messungen und Diagramme
      Kalibriert im Bildmodus „Referenz“ kommen sehr gute 1.650 Lumen (D65) heraus. In HDR wird der Wert mit 1.750 Lumen sogar noch ein wenig übertroffen. Das ist hell genug, um Leinwandbreiten bis zu 4,50 Meter strahlend hell auszuleuchten. On/Off-Kontrast (15.800:1) und ANSI (410:1) sind auf exzellentem Niveau. Der Schwarzwert liegt nativ bei 0,10 Lumen. Der dynamische Kontrast beträgt unendlich zu ein, weil für das Schwarzbild die Laserdioden einfach ausschalten. Beeindruckend fällt überdies die Color Uniformity aus. Also die Ausleuchtung von der Bildmitte zum Rand. Diese beträgt exzellente 96 Prozent. Diese Abweichung ist so gering, dass sie in der Praxis nicht zu sehen ist. Ein weißes Testbild, Schneelandschaften und Strandaufnahmen sehen auf der gesamten Leinwandfläche vollkommen einheitlich aus.


      Der Farbraum Rec.709 sieht mit wenigen Korrekturen exzellent aus.


      Für UHD/HDR-Content wird der Farbraum P3 innerhalb der Rec.2020-Grenzen nicht ganz abgedeckt.



      Bildqualität in der Praxis

      Die hohe Lichtausbeute sorgt für sehr plastische Bilder. In Zusammenspiel mit exzellenter Schärfe und guter Konvergenz wird echte Premiumqualität erzielt, die kaum einen Wunsch offen lässt. Der Beamer ist angenehm leise in höchster Laserlichteinstellung. Wird die Leuchtdichte reduziert, ist er praktisch kaum noch zu hören im Heimkino.
      Die dynamische Blende arbeitet weitgehend unauffällig, im Filmbetrieb ist sie nur ganz selten wahrnehmbar. Allenfalls im Abspann eines Spielfilmes mit weißer Laufschrift auf schwarzen Hintergrund fällt mir die Regelung auf. Auf „Voll“ schalten die Laserdioden vollständig ab, wenn eine Schwarzblende im Film erscheint. Dann ist es im Heimkino buchstäblich stockdunkel. Das ist beeindruckend!
      Spielfilme in 24 Hz werden originalgetreu wiedergegeben. Wird Motionflow aktiviert, nimmt die Bewegungsschärfe zu. Allerdings erzeugt sie für mich einen leichten „Soap“-Effekt. Das machen Sony-TV-Fernseher schlicht und ergreifend noch besser, weil sie unauffälliger und ohne Seifenoper-Effekt arbeiten können. Auf „True Cinema“ werden Schwarzbilder eingepflegt. Das soll dann so aussehen wie auf einem 35-mm-Filmprojektor im Kino. Mir gefällt das Flimmern allerdings nicht. Ich habe Motionflow daher einfach „Aus“-geschaltet.
      Die Detaildarstellung ist vorbildlich. Feinste Elemente werden exzellent herausgeschält. Positiv ist noch zu erwähnen, dass die unschönen Banding-Effekte des Vorgängermodells nicht mehr dargestellt werden. Fehlerhafte Abstufungen konnte ich in Testbildern und Spielfilmen nicht ausmachen, die ich für die Bewertung herangezogen habe. Farbverläufe gelingen dem Testsample überaus homogen.


      Foto: Michael B. Rehders – Meine Panoramaaufnahme von Hamburg wird mit originalgetreuen Farben projiziert. Alle vorhandenen Inhalte werden glasklar abgebildet.


      Foto: Michael B. Rehders – Der Ein-Prozent-Ausschnitt zeigt, dass sowohl der Schriftzug STADTRUNDFAHRT als auch das komplette Holstentor daneben vollständig abgebildet werden. Überdies sind alle vertikalen Streben an der Brückenbegrenzung zu sehen. Sehr gut!



      High Dynamik Range
      Der Sony VPL-VW790 macht es dem Nutzer angenehm leicht, Filme, Sport und Serien in HDR zu erleben. Dafür schaltet der Beamer selbständig in den HDR-Bildmodus um. Innerhalb der Range, die via Kontrast-(HDR)-Regler vorgegeben wird, analysiert der Bildprozessor jedes Einzelbild und spreizt das Signal dynamisch so, dass Schwarzpegel und Maximalhelligkeit möglichst ausgeschöpft werden. Dies funktioniert in der Praxis so gut, dass kein Helligkeitspumpen auffällig ist.




      Fazit
      Der Sony VPL-VW790 ist ein 4K-Heimkino-Projektor mit langlebiger Laserlichtquelle. Die Aufstellung gelingt angenehm schnell und unkompliziert, dank großer Flexibilität motorischer Optik und Lens-Memory. Die Bildqualität von Filmen in SDR und HDR ist exzellent. Darüber hinaus bietet der Sony mehrere sinnvolle technische Weiterentwicklungen. In Summe ist der Sony VPL-VW790 für anspruchsvolle 4K-Heimkinofreunde sehr empfehlenswert.




      Pro & Contra
      + hohe Lichtausbeute
      + langlebige Laserlichtquelle
      + dynamische HDR-Funktion
      + Lens-Memory
      + 4K-Auflösung
      + Exzellente Grundeinstellungen
      + sehr leise

      – Farbraumabdeckung Rec.2020/P3 limitiert

      Test, Text und Fotos: Michael B. Rehders
      Gruß
      George Lucas

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      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von George Lucas ()

    • Es passt vielleicht nicht in deinem offiziellen Text, aber : wie ist denn deine Meinung im Vergleich zum N7??

      Dank adapted Frame HD des JVC dürfte das recht eng werden, oder?
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • olli schrieb:

      Es passt vielleicht nicht in deinem offiziellen Text, aber : wie ist denn deine Meinung im Vergleich zum N7??
      Das passt schon, denke ich, weil Vergleiche hier erlaubt sind.

      Mich hat vor allem überrascht, dass der Sony ein schärferes Bild darstellt als der JVC DLA-N7. Das werde ich noch einmal genauer untersuchen.

      Auch die höhere Lichtausbeute des Sony gefällt mir. Das sind messtechnisch zwar nur 150 Lumen, aber durch das Farbspektrum der Laserlichtquelle erscheint der Sony erheblich heller. Ähnliches ist mir schon bei LED-Lichtquellen aufgefallen. Bei Letzteren geben einige Hersteller mittlerweile LED-Lumen an.

      Frame Adapt HDR vom JVC ist aber noch eine Klasse besser als das dynamische HDR des Sony, weil der Sony für die dynamische Regelung feste Parameter heranzieht. Das heißt: Sony führt es im Rahmen der Voreinstellung durch. Zum Beispiel mit 1.000 Nit, so dass alles darüber überstrahlt. Hier muss dann händisch nachträglich korrigiert werden, wenn das Bild zu dunkel ist oder überstrahlt.
      Das ist beim JVC viel besser gelöst, weil hier händisch nicht mehr eingegriffen werden muss - und die Werte in aller Regel sehr gut passen.
      Auch die etwas bessere Farbdarstellung des JVC bei HDR sagt mir mehr zu, weil der P3-Farbraum innerhalb von Rec.2020 besser abgedeckt wird.

      Letztendlich gefällt mir die Zwischenbildberechnung von JVC besser als Motionflow, weil "CMD" für mich deutlich weniger Seifenoper-Effekte macht.

      Die Auto-Blende bei JVC finde ich unbrauchbar, da sie sichtbar ist und zu viele Fehler macht. Als Beispiel nenne ich nur mal die Verfärbungen von weißen Elementen. Schau dir mal das Warner-Logo in "Sully" an. Gruselig mit dem JVC und aktivierter Auto-Blende.
      Das macht die Duo-Helligkeits-Regelung von Sony viel besser. Die Mischung aus Blendensteuerung im Objektiv und Laserlicht-Dimming funktioniert hervorragend. Im Film ist mir praktisch keine Regelung mehr aufgefallen. Allenfalls im Abspann war die Arbeitsweise für mich zu sehen.
      Gruß
      George Lucas

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    • Ja.

      Schau dir einfach die Messergebnisse in meinen Tests an.
      Gruß
      George Lucas

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    • 3D funktioniert sehr gut.
      Gruß
      George Lucas

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    • Neu

      Alle Achtung: SONY ERHÖHT BEAMERPREIS UM 1.000 EURO!

      Auf der Sony-Pressekonferenz in dieser Woche hat Sony nicht nur zwei neue Projektoren angekündigt (VPL-VW290 und VPL-VW890), sondern auch verkündet, dass der Preis für den VPL-VW790 um satte 1.000 Euro angehoben wird.

      Dies wurde mir heute noch einmal von Sony auf meine Anfrage hin bestätigt. Die damalige UVP von 11.990 Euro wurde bereits am 1. April 2021 auf 12.990 Euro verteuert.
      Gründe für die drastische Preiserhöhung hat das Unternehmen nicht genannt.
      Gruß
      George Lucas

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