JVC DLA-NZ800 und DLA-NZ900 (neue JVC Projektoren 2024)

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    • JVC DLA-NZ800 und DLA-NZ900 (neue JVC Projektoren 2024)

      Neue Projektoren von JVC
      JVC DLA-NZ800 und JVC DLA-NZ900

      Foto: Michael B. Rehders - Der JVC DLA-NZ800 sieht seinem Vorgängermodell DLA-NZ8 zum verwechseln ähnlich.


      Pünktlich zur Highend in München stellt JVC seine neue Heimkino Projektoren-Serie vor.
      Diese heißen DLA-NZ800 und DLA-NZ900
      Hierbei handelt es sich um die Nachfolger der Modelle DLA-NZ8 und DLA-NZ9.
      Gesteigert wurden Lichtausbeute und Kontrastumfang. Die Ausstattung ist relativ ähnlich von den Vorgängermodellen mit aktueller Firmware-Version 3.0.


      Als Preise veranschlag das Unternehmen:
      15.999,- Euro für den JVC DLA-NZ800
      25.999,- Euro für den JVC DLA-NZ900

      Damit bleiben die Preise stabil und Befürchtungen einzelner User, dass JVC die Preise anheben würde, bewahrheiten sich nicht.

      Erhältlich sind die neuen Geräte bereits ab Juni 2024. Damit durchbricht JVC seine Veröffentlichungspolitik. Bislang wurden neue Geräte auf der IFA präsentiert, zu Weihnachten sollten sie dann in den Handel kommen. Leider oftmals mit monatelanger Verspätung waren diese dann erst im Folgejahr erhältlich.
      Juni 2024 ist darüber hinaus ein spannender Monat, weil hierzulande die Fußball Europameisterschaft der Männer stattfindet. Vielleicht ein Grund mehr, für den einen oder anderen sich einen neuen Projektor zuzulegen.

      Für den DLA-NZ7 gibt es kein Nachfolgemodell. Dieser Projektor löst den DLA-NP5 ab, deren Produktion eingestellt wurde, ob des EU-Importverbotes von quecksilberhaltigen Ersatzlampen ab Februar 2025 für dieses Modell.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Spannend finde ich, dass der Kontrast um rund 50 % gesteigert werden konnte. Bei rund 10 % mehr Lichtausbeute bedeutet das, einen noch besseren Schwarzwert.
      Allem Anschein nach sind die neuen Geräte auch leiser, weil der innere Aufbau neu sein soll.
      Leider wird der DCI-P3-Farbraum weiterhin nur mit Farbfilter vollständig abgedeckt.
      Trotz dieses kleinen Mankos werde ich mir wohl den DLA-NZ800 zulegen, der dann meinen NZ8 ablöst.
      Gruß
      George Lucas

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    • Da seh ich keine Gründe zum Upgrade und werde beim NZ8 bleiben.
      JVC DLA-NZ8+LW 120" / Yamaha RX-3070 / IOTAVX AVXP1 / Myryad MA360 / Vero 4K+ / 4K ATv / Oppo UDB-203 / Samsung UBD-K8500 / VU+ Box 4K / Dolby Atmos 5.2.4 System / AM 8033 Cinema / Akustik R-T-F-S & Fairland / Reckhorn 405+4xBS200
    • George Lucas schrieb:

      Spannend finde ich, dass der Kontrast um rund 50 % gesteigert werden konnte. Bei rund 10 % mehr Lichtausbeute bedeutet das, einen noch besseren Schwarzwert.
      Allem Anschein nach sind die neuen Geräte auch leiser, weil der innere Aufbau neu sein soll.
      Leider wird der DCI-P3-Farbraum weiterhin nur mit Farbfilter vollständig abgedeckt.
      Trotz dieses kleinen Mankos werde ich mir wohl den DLA-NZ800 zulegen, der dann meinen NZ8 ablöst.
      Ich hatte gelesen, dass im Gegensatz zum NZ900 beim NZ800 der Kontrast wohl „nur“ 25 % höher sein soll. Trotzdem natürlich ein Traumprojektor.

      Finde es nur etwas schade, dass auch nach so vielen Jahren alle Neuheiten mit nativem 4K im fünfstelligen Bereich liegen. Ich würde ja auch gerne so langsam mal meinen treuen X35 ersetzen, aber wenn, dann will man natürlich auch ein Upgrade in der Auflösung und ein gut funktionieres HDR-System. Meine Hoffnung ist, dass Gebrauchtgeräte mit Frame Adapt HDR irgendwann in für mich bezahlbare Regionen rutschen
      JVC X35 auf 3m Multiformat-Tension, Onkyo TX-NR1030 in 7.1.4 Betrieb an PA-Endstufen, Oppo BDP-103, PS3 250GB, Apple TV 4K, Dune HD Prime 3.0, Humax HD-Fox, iRule Steuerung über GC100-12 Gateway
    • Ein paar Neuigkeiten gibt es:
      Zunächst einmal sind die neuen Geräte insgesamt etwas leiser.
      Die Lüfterregelung greift nun in drei Schritten ein.
      Diese sind:
      100 - 88
      87 - 67
      66 - 47

      Hierbei ist interessant, das der Projektor auf 87 leiser ist als das Vorgängermodell im niedrigen Lüftermodus.
      Erreicht wurde das durch einen Neuaufbau der Light-Engine und eine andere Gewichtung der einzelnen Lüfter, so dass die Kühlung nach wie vor gegeben ist.

      Spannend finde ich das dynamische Laserdimming. Hier gibt es nur noch die Stufen Aus, 1 (Niedrig). 2 (Hoch) und eine neue Stufe 3, die einer genaueren Betrachtung bedarf, weil ich noch nicht genau weiß, wie diese tatsächlich arbeitet.

      Das dynamische Tone Mapping (Frame Adapt HDR mit Kino Optimierung) wurde ebenfalls modifiziert. Neben den Werten MaxCLL und MaxFALL wird nun zuerst DML (Display Mastering Luminanz) herangezogen für die Gewichtung des dynamischen Tone Mappings. Ob und wie sich die Bilddarstellung dadurch verbessert, werden Praxistests zeigen. Schon jetzt finde ich, dass es Frame Adapt HDR diesbezüglich problemlos mit Envy und Lumagen aufnehmen kann - und denen absolut ebenbürtig ist.

      Interessant finde ich auch, dass nun die vollen 8.192 x 4.320 Pixel der UHD-Auflösung anstatt der bisher nutzbaren 7.680 x 4.320 Pixel dargestellt werden können. Mangels käuflich zu erwerbender Filme in 8K und 8K-Player eher ein Tool für den Pro-Bereich, wo teilweise schon mit entsprechenden Auflösungen gearbeitet wird.

      In Summe sind das alles kleine Verbesserungen.

      Stand jetzt haben sich verbessert:
      + leiser
      + etwas heller
      + etwas mehr Kontrast (25 - 50 %)
      + dunkleres Schwarz bei gleichzeitig mehr Lichtausbeute
      + neues Laserdimming
      + Frame Adapt HDR überarbeitet
      + etwas höhere Auflösung zuspielbar
      + Preis unverändert zu den Vorgängermodellen

      Was mir nicht so gefällt:
      - nur mit Cinemafilter volle DCI-P3 Abdeckung (ca. 1/3-Lichteinbußen)
      - unpraktische Fernbedienung

      Auf die tatsächlichen Bildeindrücke bin ich aber neugierig geworden, weil diese Verbesserungen in Summe zu bewerten sind.
      In Kürze werde ich ein Testgerät aus der Serienproduktion erhalten.
      Gruß
      George Lucas

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      Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • JVC DLA-NZ900


      JVC DLA-NZ900 in meinem Heimkino "Lumière" - Foto Michael B. Rehders


      Seit einer Woche bei mir im Test, der brandneue 8K-Projektor von JVC für amtliche 25.999 Euro.

      Er ist kontraststark, strahlend hell und messerscharf! So knallt der DLA-NZ900 4K-Inhalte auf meine 3,20 Meter breite Cinemascope-Leinwand von Screen Research. Damit ist er alles andere als dunkel!

      HDR- und SDR-Filme sowie Fotos habe ich bislang hier noch nicht so scharf erleben können.
      Das Ausstattungspaket ist proppevoll mit hilfreichen Features.

      Erster Eindruck:
      Besser sind gegenüber meinem DLA-NZ8: Kontrast, Bewegungsschärfe, Schärfeeindruck, 8K/e-shift, Betriebsgeräusch (leiser!), Ausleuchtung, Zwischenbildberechnung mit/ohne e-shift. Die 10 % mehr Lichtausbeute gegenüber einem DLA-NZ9 fallen eher in den Bereich Serienstreuung. Faszinierend ist die dynamische Helligkeitsregelung, die nun völlig anders arbeitet mit dem Modus "Ausgewogen".

      In Kürze gibt es alle technischen Beschreibungen, Messungen, Bildeindrücke und Einstellungstipps von diesem einzigartigen Projektor, der sogar sein Vorgängermodell in der Performance leicht übertrifft.
      Einziges kleines "Manko": Die Fernbedienung ist exakt die gleiche wie vom NZ9. Aussagen im Netz, dass der neue Handsender größer sein soll, sind falsch.
      Die Lüfter arbeiten übrigens nicht in 3 unterschiedlichen Stufen, wie oben berichtet, sondern wie ich jetzt selbst diagnostizieren konnte in 4 Schritten. Von 21 bis 27 dB (A) beträgt das Betriebsgeräusch je nach Laserlicht-Einstellungen.

      Deep Black habe ich dabei auch gleich mal entschlüsselt. Eines vorweg: Die Werkseinstellungen sind der Hammer mit DeltaE 1,5 im Durchschnitt.

      Der Artikel wird länger als gedacht..., viel länger.
      Ein bisschen Geduld also noch.
      Gruß
      George Lucas

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      Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von George Lucas ()

    • Ich wurde gefragt, wie der Vergleich zu einem DLA-NZ9 ausfällt. Die besseren Messwerte, Schärfe und Inbild-Kontraste des DLA-NZ900 sind relativ gering. In Summe addieren diese sich aber zu einem sichtbar besseren Bildeindruck. Ob diese allerdings am Ende den Aufpreis (aus Verkaufserlös NZ9 zu Kaufpreis NZ900) rechtfertigen, darf jeder selbst entscheiden. Ich würde dafür keine 10.000 Euro Aufpreis bezahlen.

      Wer aber von einem JVC DLA-NZ8 oder einem noch älteren Projektor kommt - und einen neuen Projektor sucht -, der macht zweifelsfrei einen rieseigen Schritt nach vorne mit dem DLA-NZ900.
      Vor allem funktioniert das 8K/e-shiftX viel besser. Trotz FW 3.0 kann ich bei meinem DLA-NZ8 in ausgewählten Fotoaufnahmen und in Spielfilmen (eher selten) noch leichte grüne "Säume" ausmachen, die auf die 8K/e-shiftX-Technologie zurückzuführen sind. Wird e-shiftX ausgeschaltet, sind diese Artefakte allesamt nicht mehr zu sehen. Beim DLA-NZ900 sind diese "Säume" nicht mehr vorhanden, wenn 8K-eshiftX eingeschaltet ist! Die neue Generation von 8K/e-shiftX hat hier also deutlich sichtbare Vorteile gegenüber der älteren Generation. Überdies nimmt der Schärfeeindruck damit noch zu.
      Gruß
      George Lucas

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      Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,

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    • Folgende Werte habe ich ermittelt beim JVC DLA-NZ900:

      LD = Betriebsgeräusch aus 2 Meter Distanz vor dem Projektor
      von 0 bis 46 = 21 dB,
      von 47 bis 66 = 23 dB
      von 67 bis 85 = 24 dB,
      von 86 bis 100 = 27 dB
      Gruß
      George Lucas

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    • JVC DLA-NZ900

      Beim Test ist mir aufgefallen: Wenn ein Film mit HDR10+ zugespielt wird, sind Frame Adapt HDR und Kino Optimierung nicht aktiv. Stattdessen wird ein separates HDR10+-Preset genutzt.
      In diesem HDR10+-Preset können Schärfe, Farbraum und FI nicht angepasst werden. Diese Tools sind schlichtweg ausgegraut im OSD. Hintergrund ist, dass die HDR10+-Vorgabe die Anpassung dieser Dinge nicht vorsieht. Außerdem ist HDR10+ etwas zu dunkel ab Werk. Im Menü kann man das aber ganz leicht korrigieren. Siehe Foto unten.

      Wichtig: Die "HDR-Verarbeitung" für "HDR10+" und "Frame Adapt HDR" müssen in den jeweiligen Menüs separat angepasst werden. So wie SDR ja auch separat angepasst wird. Wer nur "Frame Adapt HDR" konfiguriert, hat bei "HDR10+" unter umständen "falsche" Farben und ein schlechteres Bild.

      Wer Zwischenbildberechnung, Schärfeanpassungen und Farbraumkorrekturen durchführen möchte, sollte HDR10+ im Projektor ausschalten. Dann ist automatisch Frame Adapt HDR aktiv, und es können alle Anpassungen wie gewohnt vorgenommen werden. Nennenswerte sichtbare Unterschiede im dynamischen Tone Mapping kann ich nicht vermelden. Aber mit Frame Adapt HDR ist das Bild bezüglich Schärfe besser - auch dank der jetzt nutzbaren Zwischenbildberechnung. Darüber hinaus sind die Farben ausbalancierter.

      Das ist aber nichts neues. Schon die Vorgängermodelle besaßen dieses Phänomen.


      "Elvis" liegt auf UHD Blu-ray in HDR10+ vor. Da dieser Film vom JVC zu dunkel dargestellt wird ab Werk, kann man die Helligkeit via HDR-Pegel anpassen. "Mittel" hat sich bei mir gut bewährt.
      Gruß
      George Lucas

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    • JVC DLA-NZ800 - DER ADLER IST GELANDET


      Foto: Michael B. Rehders - Gut geschützt erreicht mich der JVC DLA-NZ800
      Gruß
      George Lucas

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    • JVC DLA-NZ800 - Erste Messergebnisse und Bildeindrücke


      Mein erster Eindruck: Zwischen der Vorserie (DLA-NZ900) und dem Seriengerät (DLA-NZ800) gibt es signifikante Unterschiede bezüglich des Bildbearbeitungs-Prozessings. Dazu später mehr.


      Auch scheint das Presse-Vorseriengerät bezüglich Kontrast noch nicht final gewesen zu sein.
      Der DLA-NZ800 erzielt einen On/Off-Kontrast von 54.600:1. Mit 1-Pixel-Testbild kommt exakt dasselbe heraus. Damit übertrifft der nagelneue Serien-NZ800 den Vorserien-NZ900 (Pressesample) um rund 20.000:1 im On/Off-Kontrast.
      Der ANSI-Kontrast erreicht hervorragende 584:1 und fällt ebenfalls besser aus.
      Auch die übrigen ADL-Werte sind zum Zugeschnalzen.
      Bezüglich neuer Anordnung der D-ILA-Chips und Optimierung des Lichtweges kann ich einen großartigen Fortschritt gegenüber meines alten DLA-NZ8 verkünden. Helligkeit, Kontrast und Schwarzwert wurden nochmals verbessert beim DLA-NZ800.

      Bezüglich Schärfe hatte ich mehrfach echte WOW-Erlebnisse, weil die Details in meinen Fotoaufnahmen und Testbildern sensationell herausgearbeitet werden und messerscharf sind. Bis zum Rand ist die Konvergenz stimmig. Ich musste gar nichts einstellen bei max. Weitwinkelnutzung.

      JVC hat auch die von mir beim DLA-NZ8 mehrfach kritisierten "grünen Säume" in 4K-Feindetails beseitigt, die bei zu hoher Schärferegelung entstanden sind. Nichts davon ist beim DLA-NZ800 mehr auszumachen.

      Fortsetzung folgt...
      Gruß
      George Lucas

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    • JVC DLA-NZ800 - Weitere Bildeindrücke

      Was sofort in Filmen auffällt: Das Schwarz ist dunkler beim DLA-NZ800 und das Weiß heller - im Vergleich zu meinem vorherigen DLA-NZ8.
      Darüber hinaus hat JVC die Zwischenbildberechnung verbessert. Bereits im ausgeschalteten Zustand und nativer 24-Hz-Wiedergabe kommt es zu weniger "Zittern".

      Zum Beispiel: Im Abspann von "Elvis" laufen Edelsteine von unten nach oben. Darunter sind auch zwei Anstecker mit der Aufschrift "I LOVE ELVIS" und "I HATE ELVIS". Beim DLA-NZ8 ist mit ausgeschalteter FI diese Schrift nicht zu lesen. Schwierig zu lesen ist es sogar, wenn die FI beim NZ8 eingeschaltet ist auf "Gering". Beim DLA-NZ800 ist die Schrift bereits im ausgeschalteten Zustand lesbar. Mit eingeschalteter FI auf "Gering" noch viel besser.
      Darüber hinaus finde ich, dass beim NZ800 die FI auf "Hoch" sogar nutzbar ist, weil diese kaum noch Bildfehler produziert - soweit das mit dem von mir verwendeten Filmen im 15-stündigem Testprozedere zu beurteilen ist. Auch der Soapopera-Effekt ist sichtbar geringer. Einer Nutzung steht meiner Meinung nach nichts mehr im Wege.

      Völlig anders berhält sich das Bildbearbeitungs-Prozessing. Es ist mit den Vorgängermodellen nicht mehr vergleichbar und regelt anders, beziehungsweise deutlich gröber, was die Schärfeeinstellungen zu einer kleinen Herausforderung macht. Zumal die Bewegungsschräfe-Regler hier zusätzlich Einfluss nehmen. Dazu in Kürze mehr.
      Soviel aber vorweg: Einmal richtig eingestellt, ergibt sich ein messerscharfer, überaus kontrastreicher und angenehm filmischer Look.
      Gruß
      George Lucas

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    • Ein NZ800 würde mich selber durchaus reizen.
      Einen NZ8 kriegt man aktuell für 11.650,- € neu sogar.

      Aber das Problem ist, die Throw Ratio.
      Mein Raum ist einfach nicht lang genug, um den Beamer dort unter zu kriegen.
      Selbst mit einem NZ9/900 geht es um 5-10 cm nicht mehr aus.

      Da müsste JVC also auch mal was ändern.
      Die beiden kleineren Modelle JVC NZ500/700 hätten Platz.

      Aber die sind mir wohl zu abgespeckt.
      Da habe ich dann auch keinen so richtigen Bock drauf.

      Größter Schwachpunkt und damit leider auch leider Auschlusskriterium ist der schlechte Throw Ratio der 65mm Linse bei JVC.
    • Choco schrieb:

      Größter Schwachpunkt und damit leider auch leider Auschlusskriterium ist der schlechte Throw Ratio der 65mm Linse bei JVC.
      Dafür gibt es ja eine sehr gute preiswerte Lösung, die ich selbst beim DLA-NZ800 nutze.
      Lumière - 2024: Original THX-Kinolautsprecher, 8K-Laser-Projektor und Screen Research THX-Leinwand - Aktuell: 20 Jahre Heimkino
      Gruß
      George Lucas

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    • JVC DLA-NZ800 - Videoprozessing

      Schon seit ein paar Monaten wird ein Thema recht kontrovers behandelt: Die Videoverarbeitung.

      Ich habe mich mal näher damit befasst.
      Im Vergleich zum Vorgängermodell hat JVC das Videoprozessing überarbeitet. Allerdings nicht nur zum Vorteil, wie meine eingehende Untersuchung ergibt:
      Ist unter „Bewegungssteuerung“ die Zwischenbildberechnung ausgeschaltet und unter „MPC/e-shift“ 8K-eShiftX aktiviert, dann kann im „Grafikmodus“ via „Hochauflösend 1“ die „Schärfeanhebung“ bis 4 hochgeregelt werden, ohne dass es zu nennenswerten Doppelkonturen kommt. Wird jetzt in der „Bewegungssteuerung“ die Zwischenbildberechnung „Clear Motion Drive“ auf „Gering“ geschaltet, bilden sich schlagartig fette weiße Säume an kontrastreichen Kanten.

      Wer (wie ich) die Zwischenbildberechnung nutzen möchte, weil sie auf „Gering“ exzellent funktioniert (ganz ohne Soapopera-Effekt), muss nun unter „MPC/e-shift“ im „Grafikmodus“ die „Schärfeanhebung“ auf 2 – 3 reduzieren, um diese Säume weitestgehend zu beseitigen. Ganz weg gehen sie aber nicht!

      0 und 1 empfehlen sich nicht, weil dadurch der Kontrast feiner Details verringert wird. Hier wäre ein Software-Update von JVC wünschenswert, um die Überschärfung zu entfernen, die von der Zwischenbildberechnung ausgeht.

      Wichtig: Sind im Zuspieler (PC, AV-Receiver, Videoprozessor oder 4K-Blu-ray-Player) Schärfefilter aktiv, werden die oben aufgeführten Effekte noch massiv verstärkt. Von daher empfehle ich, sämtliche Schärfe/Rauschfilter in den Zuspielern zu deaktivieren.
      Gruß
      George Lucas

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    • JVC DLA-NZ800


      Foto: Michael B. Rehders - JVC DLA-NZ800

      Hier meine Einstellungsempfehlungen für eine gute Grundeinstellung für SDR und HDR:

      Firmware Version: FW 1.04

      SDR
      Bildmodus User 1
      Farbprofil Rec.709
      Helligkeit – 1
      Kontrast 1
      Farbtemperatur 6500 K
      Farbe 3
      Gamma 2,4
      LD-Leistung 100
      Dynamische STRG Aus
      8K e-Shift Aus
      Grafikmodus Hochauflösend 1
      PC/e-Shift 4, 0, 0, 0
      Bewegungsverbesserung Aus, Gering, Aus


      HDR
      Bildmodus Frame Adapt HDR
      Farbprofil Rec.2020 (normal)
      Helligkeit 0
      Kontrast 2
      Farbtemperatur 6500 K
      HDR-Verarbeitung Szene
      HDR-Pegel 1 oder (wahlweise Auto Breit)
      Deep Black Ein
      LD-Leistung 100
      Dynamische STRG Gering
      8K/e-ShiftX An
      Grafikmodus Hochauflösend 1
      MPC/e-Shift 4, 0, 0, 0
      Bewegungssteuerung Aus, Gering, Aus
      Weitere Optimierungen sind möglich, um HDR noch brillanter darzustellen. Hierfür sind Messungen auf der finalen Leinwand zwingend nötig, um die Limits auszuloten.
      Gruß
      George Lucas

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    • Frame Adapt HDR fehlerbehaftet - Hier gibt es die Lösung

      Frame Adapt HDR bietet gleich mehrere Möglichkeiten des dynamischen Tone Mappings. Diese nennen sich „Bild“ und „Szene“. Entsprechend arbeiten die beiden Tools. Also Bild für Bild werden die Metadaten unter „Bild“ analysiert und angepasst, respektive mehrere Bilder werden unter „Szene“ herangezogen, um das projizierte Bild zu analysieren und anzupassen. Unterschiede sind kaum einmal ersichtlich. Im Fall von „Dune“ aber war es dann deutlich erkennbar, was passiert.

      Im Spielfilm „Dune“ von der UHD Blu-ray werden beim Überflug über die Wüstenstadt via „Scene“ helle und dunkle Signale bestmöglich reproduziert. Mit „Bild“ werden helle Signale noch weiter angehoben, so dass hier eine ganze Bergkette am Horizont verschwindet. Aber das auch nur für Sekundenbruchteile – mal ist die Bergkette zu sehen, dann ist sie wieder weg, dann wieder da. Alles innerhalb von wenigen Sekunden. Hintergrund ist das stärker arbeitende Tone Mapping via „Bild“, welches helle Signale etwas früher ins Clipping verschiebt als unter „Szene“.

      Aus diesem Grund empfehle ich: Das dynamische Tone Mapping auf „Szene“ zu belassen, weil man hiermit in weniger Probleme läuft.

      Um das mal zu veranschaulichen:


      4K/UHD Blu-ray: „Dune“, Kapitel 8. Die Wüstenstadt im gleißenden Sonnenlicht.

      „Dune“ mit Frame Adapt HDR auf „Bild“ – Im Hintergrund (rechts) verschwindet eine ganze Gebirgskette.



      „Dune“ – Mit Frame Adapt HDR auf „Szene“ ist die Gebirgskette im Hintergrund vorhanden.

      Die obigen Einstellungsempfehlungen haben ich entsprechend angepasst.
      Gruß
      George Lucas

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    • KALIBRIERUNG: HELLIGKEIT UND KONTRAST
      Seit geraumer Zeit werde ich auch abseits meiner Kalibrier-Workshops gefragt: Stellt man heutzutage bei Projektoren noch Helligkeit und Kontrast ein? - Laut Aussagen einiger "Experten" braucht man das nämlich nicht mehr.

      Meine Erfahrung bei der Kalibrierung verschiedener Projektoren ist: Ohne die Anpassung von Helligkeit/Kontrast wird der native Kontrastumfang vielfach nicht ausgeschöpft. Schwarz wird etwas zu hell abgebildet, vorhandene Lichtausbeute bleibt vielfach ungenutzt

      Mein Ratschlag: Bitte stellt Helligkeit und Kontrast in den Projektoren ein, um das bestmögliche Schwarz und die höchste Lichtausbeute zu erzielen - und damit den optimalen Kontrastumfang des Gerätes zu erhalten.

      Das sind übrigens Grundlagen der Kalibrierung!

      Ein Beispiel:
      Mein JVC DLA-NZ800 erzielt ordentlich kalibriert einen nativen Kontrastumfang von über 54.000:1.
      Ohne die Anpassungen von Helligkeit/Kontrast wird hingegen der Kontrast verringert. Es kommen dann rund 34.000:1 heraus - was immer noch herausragend ist. Aber es geht halt noch besser.
      Gruß
      George Lucas

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    • GUTE NEUIGKEITEN VON JVC

      Es gibt eine neue Firmware-Version (FW 1.04) zum Download für die Modelle DLA-NZ800 und DLA-NZ900, die innerhalb von zwei Minuten aufgespielt ist.
      Und dieses Update hat es in sich:

      Behoben werden die Bugs im CMD, Laserdimming und dem Grafik-Modus (Standard, Hochauflösend 1).

      Im Detail:
      1. Wer bislang (bis FW 1.03) die Schärfe perfekt eingestellt hat und anschließend die Zwischenbildberechnung aktivierte, erhielt schlagartig fingerdicke weiße Säume (Doppelkonturen).
      Das ist vorbei. CMD arbeitet nun fehlerfrei. Ob ein- oder ausgeschaltet, ist unerheblich. Das Ergebnis ist großartig.

      2. Die Schärferegelungen waren bei den DLA-NZ800 und NZ900 unter "Grafikmodus" auf "Standard" und "Hochauflösend 1" sehr grobmaschig. Die riesigen Sprünge führten dazu, dass in der Werkseinstellung im Grafikmodus "Schärfeanhebung" 5 das Bild unansehlich grießelte. Filme wie "Love Lies Bleeding" waren praktisch damit unansehbar, weil es regelrechte quadratische Rauschmuster gab.
      Mit der FW 1.04 ist dieser Umstand behoben worden. Die Regelung arbeitet nun viel feiner. Die Bilder in "Live Lies Bleeding" sehen natürlich aus. Das grobe Filmkorn ist Teil des Films, aber nun wirklich ansehbar. Man kann jetzt im Grafikmodus "Hochauflösend 1" die "Schärfeanhebung" 3 - 4 nutzen, ohne dass es in anderen Filmen wie "Top Gun: Maverick" zu nennenswerten Säumen kommt. Das Rauschen wird dadurch massiv reduziert, gleichzeitig bleiben Kantenschärfe, Feinauflösung, Farbbrillanz erhalten. Das Bild erscheint viel harmonischer und natürlicher.

      3.
      Das Laserdimming war für mich mit "Dynamische STRG" auf "Gering" nicht nutzbar, weil die Laserdioden bei einer Schwarzblende schlagartig abschalteten. In Verbindung mit einer Abblende sah das gruselig künstlich aus. Auf "Hoch" war das viel besser gelöst, weil die Projektor quasi aus/aufblendete. Allerdings wird auf "Hoch" das Bild schon stark abgedunkelt in Nachtaufnahmen. Daher traf auch das nicht so meinen Geschmack.
      Jetzt funktioniert Dynamische STRG "Gering" sehr gut. Die Abblende ist weitgehend unauffällig. Nur selten springt der Laser auf Aus. Die Aufblende ist natürlich. Dieser Modus ist jetzt wirklich nutzbar, weil die Laserdioden nur bei einer Schwarzblende ausschalten und ansonsten auf voller Lichtleistung leuchten.

      Tolles Update von JVC!

      Nachtrag: Die Einstellungsempfehlungen (siehe Beitrag weiter oben) habe ich entsprechend angepasst.
      Gruß
      George Lucas

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    • Mich würde mal Interessieren wieviel nits auf der Leinwand ankommen, natürlich kalibriert.
      Ich bin bei einer 260cm breiten Xodiak mit AT Tuch 0,8 Gain kalibriert bei nur 90nits.

      Wie sieht es bei euch aus?
      Mein 20 qm Heimkino:JVC NZ800, Xodiak AT 120", Trinnov Altitude 16, 2x IOTAVX AVXP 7-230, Thomann 500 Quadro, Rvolution 8KPro Mediaplayer, Panasonic DP-UB9004, FM Audio 8x DS12 SUB, 5x Dali Phantom M375, 2x Dali Oberon OnWall, 4x Cornered Audio C5
    • Deuvel schrieb:

      Wie sieht es bei euch aus?
      Ich erhalte 117 cd/m² (Nits) auf 3,20 Meter Bildbreite (Screen Research Clear Pix Akustiktuch) mit Gain 0,81 kalibriert.
      Das sind 34 fl bei gut 2500 Lumen Lichtausbeute D65-kalibriert.


      Deuvel schrieb:

      Ich bin bei einer 260cm breiten Xodiak mit AT Tuch 0,8 Gain kalibriert bei nur 90nits.
      Du hast demnach nur 1350 Lumen kalibrert. Das finde ich aber sehr dunkel. Wie sind deine Einstellungen? Magst Du diese hier mal posten?
      Gruß
      George Lucas

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    • Der NZ800 steht so wie Herr Lulai den eingestellt hat, also auf SDR, 100% Laser, hohe Helligkeit usw.
      Das bin ich auch alles schon mehrfach mit dem Händler Stück für Stück durchgegangen, auch haben wir schon längst auch mal die Backups aufgespielt.
      Am Beamer ist alles korrekt eingestellt und der hat keine 200 Stunden auf den Buckel.

      Wenn ich das lese bestätigt das ja meinen Verdacht das meine 90 nits ein Witz für diesen Beamer und der kleinen Leinwand sind.
      Man erwartet ja auch was für sein Geld.
      Niemand würde einen Lumagen kaufen wenn er das Bild bei mir sieht, kann ja sein das die Farben ganz toll stimmen aber es sieht eben beschieden aus wenn das Bild meist zu dunkel ist.
      So ein Bild hatte ich früher mal mit meinen Sony ES2900 der kam mit (OK 1,5 Gain Kontrastleinwand) damals auch auf 80 nits.

      Das die Xodiac Leinwand von Grobi nun noch mehr Licht schluckt als die angegeben 0.7/ 0.8 Gain kann ich kaum glauben.

      Man müsste echt mal die nits ohne Lumagen messen.
      Wenn ich mit Kontrast und Helligkeit am NZ800 spiele kann der durchaus ziemlich hell sein, zumindest so hell das es geil aussieht.
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    • Also an irgendeiner Stelle muss ein Fehler sein, 90 nits auf 260cm Leiwand mit einem 16.000,- Beamer und einen 8000,- Lumagen?
      Mein Kumpel der eine JVC NP 5 kommt auf 90 nits kalibriert ich müsste über 11o liegen und mehr....
      Ich finde den Fehler nicht.
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    • Deuvel schrieb:

      Ich finde den Fehler nicht.
      Sicherlich liegt da irgendwo ein Fehler vor.
      Ich hatte ja schon mal darum gebeten, dass du alle Einstellungen nennst. Ohne diese Werte kann man von Außerhalb nichts sagen - oder dir bei der Fehlersuche behilflich sein.

      Heute habe ich einmal mit JVC Autocal experimentiert um zu überprüfen ob der NZ800 sauber kalibriert ist.
      Die Ergebnisse sind vergleichbar und ein wunderbares helles Bild mit SDR und HDR Inhalten.
      Ich schätze mal das das locker 120 nits waren.
      Oben schreibst du heute 90 Nits, an anderer Stelle im Forum gestern von locker 120 Nits? Was stimmt denn nun? Und sind die Werte gemessen?
      Und welchen Gainfaktor hat deine Leinwand?
      Gruß
      George Lucas

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    • Den vergleich habe ich mit abgeklemmten Lumagen vorgenommen, die 90 nits sind mit Lumagen.
      Das deutlich hellere Bild also etwa 120 ohne Lumagen, da habe ich mich vielleicht blöd ausgedrückt sorry.

      Dann heute wieder seltsames...ohne das ich an den Einstellungen etwas verändert habe ist folgendes passiert.
      Heute habe ich den Lumagen wieder angeschlossen und dort nochmal die internen Backups aufgespielt (also vom Tag der Einmessung).
      Kurz den Fehler beim CMS korrigert.
      Beim Beamer habe ich das gleiche getan (autocal rückgängig original Init aufgespielt) und danach das Backup der Einstellungen vom Tag der Lumagen Einmessung.
      Das habe ich exakt so genauso schon dreimal gemacht.

      Zunächst hatte ich wieder ein zu dunkles Bild bei SDR und HRD Inhalten, überprüft habe ich das deinen Black und White Clipping Testbilder beide passte überhaupt nicht.
      Dann bin ich versehentlich an die FB gekommen und habe den Lumagen ausgeschaltet. Danach trotz Neustart dan nichts mehr ging und ich Blackscreens hatte.

      Also Neustart und auf einmal war das Bild mit Lumagen so hell wie es sein soll .... ????????
      Testbilder an und siehe da auch die passten plötzlich.
      Ich beobachte das heute noch weiter aber wenn es so bleibt ist das Bild so in Ordnung.

      Nur das ist doch alles seltsam, da muss doch trotzdem etwas nicht stimmen.
      Es ist genauso abgelaufen und ich habe nichts an den Einstellungen verändert.
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    • Deuvel schrieb:

      Danach trotz Neustart dan nichts mehr ging und ich Blackscreens hatte.
      Wenn du einen "Blackscreen" hast, kann dann das OSD des Projektors aufgerufen werden?
      Gruß
      George Lucas

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    • ja beim Beamer geht das Menü, wie auch am Lumagen, könnte am Trinnov liegen
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    • Blackscreens habe ich öfter, auch wenn nicht mehr so viele wie am Anfang.
      An den HDMI Kabeln liegt es nicht, ich habe alles da ob kurz oder lang ob aktiv oder passiv.
      Wo ich die Defaultquelle des Trinnov nicht mehr auf Apple TV gestellt habe wurde es deutlich besser.
      Das funktioniert 10x einwandfrei und dann haben ich plötzlich ein bis drei Blacksreens beim Start.
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    • JVC DLA-NZ800 und DLA-NZ900

      FIRMWARE-UPDATE 2.0 - ACHTUNG, NICHT SOFORT AUFSPIELEN!
      Diese Firmware hat ein paar Fehler, die zuvor behoben werden sollten.


      Foto: Michael B. Rehders - JVC DLA-NZ800



      Doch der Reihe nach:
      JVC hat ein neues Update herausgebracht - die FW-Version 2.0.
      Diese hat ein paar Neuheiten im Gepäck, um den Besitzern der Modelle u. a. ein noch besseres HDR-Filmerlebnis zu bescheren.
      Wie in den letzten Jahren üblich, ist das Update kostenlos und kann von der JVC-Website heruntergeladen werden.

      Zunächst fällt das neue Design des OSD auf. Es ist jetzt Schwarz mit weißer Schrift.
      Die Anordnung der einzelnen Reiter sind unverändert, so dass ich mich sofort darin zurecht gefunden habe.
      Ein paar neue spannende Presets sind dazugekommen.


      Wichtig ist zu wissen:
      JEDER, DER DIE FIRMWARE AUFSPIELT, MUSS SEINEN PROJEKTOR ANSCHLIESSEND NEU KALIBRIEREN!
      Das war bei den vorherigen FW-Versionen, die JVC nachgereicht hatte, nicht der Fall. Der Weißpunkt verschiebt sich mit der FW2.0 und die Sekundärfarben ebenfalls. Das betrifft SDR und HDR gleichermaßen. Obwohl alle Parameter im OSD unverändert angezeigt werden (wie Helligkeit -1, Kontrast 1, Farbe 3, Gain-Grün - 6 usw.), werden intern die Farbkoordinaten infolge des Updates verschoben. Das Bild besitzt nach dem Update dadurch im 6500K-Preset einen leichten Gelbfarbstich, den man aber problemlos herauskalibrieren kann. Am leichtesten funktioniert das mit dem Farbtemperatur-Preset 7500K. Hiermit habe ich nach der Kalibrierung sogar eine höhere Lichtausbeute erzielt als mit Farbtemperatur 6500K. Der Vorteil: Nach einem Resett der alten Einstellungen lagen Cyan, Magenta und Gelb näher an ihrem Soll als im damaligen Auslieferungszustand meines JVC DLA-NZ800. Dadurch war die Kalibrierung von Farbraum, Weißpunkt, Gamma und Graustufenverlauf schnell erledigt.


      Zum VIVID-HDR-Modus.
      In der deutschen Übersetzung heißt dieser richtiger Weise "HDR-Lebendig" und ersetzt "Frame Adapt HDR 3".
      Wer seinen JVC von einem Fachmann kalibrieren ließ - wird das nach dem Aufspielen der FW2.0 wiederholen müssen, wenn Wert auf eine präzise Farbwiedergabe gelegt wird!

      Darüber hinaus bietet "HDR-Lebendig" leider keinen Zugriff auf die "Kino Optimierung", sondern besitzt drei eigenen HDR-Pegel-Regler: Niedrig, Mittel, Hoch! Alle drei sind aber ohne Wirkung! Hierfür sollte JVC unbedingt ein Update nachliefern, weil im "HDR-Lebendig"-Modus das Bild zu dunkel erscheint im Vergleich mit meiner Kalibrierung für "Frame Adapt HDR 1".
      Für das Preset "HDR-Lebendig" wurde nämlich für die EOTF eine lange "S-Kurve" implementiert, die dunkle Bereiche weiter abdunkelt und erst später steil nach oben ansteigt. Die Folgen sind: Inhalte laufen im Schwarz zu. Teilweise sind sie nicht mehr zu sehen, obwohl sie auf dem Quellmaterial vorhanden sind und von "Frame Adapt HDR 1" vollständig dargestellt werden. Etwas besser wird es, wenn "Deep Black" ausgeschaltet wird im Modus "HDR-Lebendig".

      Für mich macht die Nutzung von "HDR-Lebendig" so keinen Sinn!


      Eine weitere völlig neue Funktion ist „Highlight Color“, die Helligkeit und Farbintensivität für HDR-Inhalte weiter optimiert. Auch dieses Preset lässt sich in drei Stufen regeln - eine Wirkung konnte ich mit den getesteten HDR-Filmen "Dune", "F1", "Elvis", "Jurassic World: Die Wiedergeburt" nicht erkennen.

      Die angekündigte Menüanleitung, welche die einzelnen Reglerwirkungen beschreibt, habe ich (noch) nicht gefunden.
      Letztendlich wurde die Wirkungsweise von "Standard", "Hochauflösend 1" und "Hochauflösend 2" modifiziert. "Hochauflösend 1" besitzt jetzt die größte Wirkung in Punkto Nachschärfung. Mit der Stufe 4 erhält man ein ordentliches Bild mit kaum noch sichtbaren Doppelkonturen. "Standard" wirkt jetzt sehr dezent. Es verbreitert aber schwarze Linien und erzeugt dunkle Säume an kontrastreichen Kanten, ähnlich wie Sony das mit seiner Reality Creation bewirkt. Weiße Doppelkonturen treten dafür später auf.


      Ich hoffe, dass ich mit meiner ersten Analyse allen helfen konnte, die ihren Projektor professionell zu Hause kalibrieren ließen. Denn es ist überaus lobenswert, dass JVC ein kostenloses Update zur Verfügung stellt.

      Weitere Infos folgen...

      Edit: Gerade festgestellt - Die Wirkungsweise der dynamischen Helligkeitsregelung (Laserdimming) ist nun sichtbar, wenn das Bildmenü zu sehen ist. Vorher war die Wirkungsweise nur sichtbar, wenn das Menü ausgeschaltet war. Sehr gut.

      Edit 2: Gerade bestätigt Peter Hess (eh. JVC), dass eine Neukalibrierung zwingend notwendig ist, da die Firmware das Colormanagement des Projektors anfasst und wohl interne Farbkoordinaten verschiebt, zumindest muss eine JVC-AutoCal erfolgen für eine präzise Farbdarstellung.

      Edit 3: Während "Highlight Color" in den oben genannten Filmen keine nennenswerte Wirkung zeigt, ist die Funktion in "Sully" vollumfänglich ersichtlich. Als Sully am Time Square joggt, werden auf den Displays an den Gebäuden Signale bis zu 10.000 Nits dargestellt. Auf "Gering" unterschlägt das dynamische Tone-Mapping ein paar Inhalte, die auf dem Quellmaterial vorhanden sind. Es findet demzufolge ein Clipping statt. Auf "Mittel" kommen erste Inhalte zum Vorschein, und auf "Hoch" sind sie allesamt vorhanden. Das betrifft schwarze Schriften ebenso wie farbige Elemente oder Flächen. Das Feature tut also genau das, was es soll - nämlich die absoluten Highlights oberhalb von 4000 Nits darstellen. Wenn man die drei Presets durchschaltet in dieser Szene in "Sully", ist die Wirkungsweise sehr gut zu sehen.

      Edit 4: Aufgrund der Meldung eines Users, dass unter "HDR-Lebendig" die "HDR-Pegel" Hoch, Mittel, Gering funktionieren, habe ich mir auch dieses Feature näher betrachtet. Mit keinem Film zeigte sich eine Veränderung.
      Wenn allerdings ein Film ("Elvis") in HDR10+ projiziert wird und der Bildmodus "HDR10+" aktiv ist, steht Frame Adapt HDR nicht zur Verfügung, sondern das Tool "HDR-Pegel" Hoch, Mittel, Gering - und dann funktionieren sie auch. Aber das ist schließlich auch ein andere Modus.
      Von daher sollte sich der Problem unter "HDR-Lebendig" via Software-Update beheben lassen.

      Edit 5: Wem das neue schwarze OSD nicht gefällt, kann im Menü auf das alte OSD-Design umschalten.
      Gruß
      George Lucas

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      Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,

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    • Nachtrag - Gestern habe ich einen JVC DLA-NZ800 nahe Braunschweig für einen Heimkinofreund kalibriert. Bei diesem Gerät funktionierten die "HDR-Pegel"-Regler Hoch, Mittel, Gering fehlerfrei. Warum diese bei meinem Gerät nicht funktionieren, kann ich mir (noch) nicht erklären.
      Gruß
      George Lucas

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