Blood & Sinners

    • Blu-ray

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    • Blood & Sinners

      Nach einer guten Stunde ausgeschaltet.

      Handlung(?), total langweilig, nichts. Gelaber, Gesinge. 3/10

      Fast nur CGI, alles unecht, Gesichter der dunkelhäutigen Darsteller fast immer zu dunkel, selten mal ein scharfes Bild. 4/10

      Bei min. 57 Atmos schön räumlich. Ton 7/10
    • Vielleicht könntesz Du das "4K" entfernen, dann passt meine Rezi hier auch herein.

      Blood & Sinners (2025)

      FSK 16, 137 min


      Aloha,

      der Film spielt in den 30ern, gar nicht so meine Zeit, aber die Landschaftsaufnahmen sehen schon gut aus, auch wenn die Formatwechsel nerven. Das schmale Format ist extrem. Die Atmosphäre ist aber allgemein gelungen.

      Was dann nach etwas mehr als einer Stunde rauskommt, ist auch nicht (mehr) mein Ding, aber ich schaute ihn trotzdem zu Ende. Das ist schon eine seltsame Mischung.

      Film: 3-
      Ton: 2
      Bild: 2
      Gruß Mickey

      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)
    • BLOOD & SINNERS




      4K/UHD Blu-ray


      Film: 8,5/10 Punkte
      Die farbigen Brüder Smoke und Stack kehren 1932 in ihre Heimatstadt Clarksdale zurück, nachdem sie gemeinsam in Chicago Verbrechen nachgingen und im 1. Weltkrieg gedient hatten. Sie eröffnen in einer alten Scheune eine Bar mit Live-Musik. Diese haben sie von einem Mitglied des Klu-Klux-Klans gekauft. Als ein Vampir in der Stadt auftaucht, nimmt das Drama seinen Lauf.

      Ryan Coogler schuf eine großartige Mischung aus Musikfilm, Thriller und Vampir-Horror. Da ich vorab nichts über den Film gelesen habe, hat mich die Wendung ebenso vom Hocker gehauen, wie damals schon in "From Dusk Till Dawn" von Robert Rodrigues. Die Darsteller sind bestens ausgewählt. Sie verkörpern ihre Rollen durchweg glaubwürdig.

      4K-Bild: 8,5/10 Punkte
      Der Transfer auf die UHD Blu-ray erfolgt in zwei Formaten. Am Anfang ist der Film in 16:9, wechselt dann auf 2,55:1 mit dicken Letterboxbalken. Der Sinn dahinter will sich mir nicht erschließen, weil dieser Formatwechsel überhaupt keinen Einfluss auf die Handlung hat. Die Farben sind kräftig, satt und schöpfen den DCI-P3-Farbraum regelmäßig aus. HDR punktet mit einem erweiterten Kontrastumfang, so dass dunkle Inhalte überwiegend bestens durchgezeichnet sind. Die Gesichter der schwarzen Darsteller heben sich sehr gut von den dunklen Hintergründen ab. Nur selten laufen Details wie Haare im Schwarz zu.

      Ton: 8,5/10 Punkte
      Der Dolby-Atmos-Mix besticht mit toller Rundumbeschallung, der zunächst Umgebungsgeräusche und später die angreifenden Vampire auf allen Kanälen abbildet. Ein paar Jump-Scares tun ihr Übriges. Der Subwoofer unterstützt die Szenerie immer mal wieder mit tiefen Bass-Attacken. Die Stimmen könnten noch eine Spur klarer sein.

      Fazit:
      Ryan Coogler schuf eine großartige Mischung aus Musikfilm, Thriller und Vampir-Horror, der mit ordentlicher audiovisueller Qualität auf der 4K/UHD Blu-ray transportiert wurde.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von George Lucas ()

    • AndreasC63 schrieb:

      Fast nur CGI, alles unecht, Gesichter der dunkelhäutigen Darsteller fast immer zu dunkel, selten mal ein scharfes Bild. 4/10
      Das wundert mich jetzt ein wenig. Soweit ich weiß, hast du eine 2,50 m breite Leinwand, auf die du mit einem JVC DLA-N7 projizierst. Da sollte das Bild eigentlich hell genug sein. Kann es sein, dass der Projektor sich bezüglich Fokus verstellt hat und Frame Adapt HDR nicht optimal konfiguriert ist? Zu dunkel fand ich Gesichter mit meinem JVC DLA-NZ800 auf meiner 3,20 m breiten Leinwand nämlich nicht. Auf fand ich das Bild durch die Bank scharf, wenn auch nicht auf Topniveau für eine 4K-Disc.
      Gruß
      George Lucas

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    • AndreasC63 schrieb:

      Geschaut auf dem NZ900.
      Nur um es zu verstehen. Nutzt Du das Frame Adapt HDR oder ist da noch ein Lumagen mit 3D-LUT in der Signalkette.
      Gruß
      George Lucas

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    • MickeyKnox schrieb:

      Was dann nach etwas mehr als einer Stunde rauskommt, ist auch nicht (mehr) mein Ding, aber ich schaute ihn trotzdem zu Ende. Das ist schon eine seltsame Mischung.
      Das finde ich auch. Mit exakt denselben Argumenten kann man die Film loben oder tadeln. Mir hat es gefallen.


      An anderen Stellen (Hifi-Forum, Facebook) habe ich übrigens gelesen, dass es sich um ein Musical handeln soll.
      Das ist aber kein kein Musical! Diese wiederholt auftauchende Behauptung ist falsch und Unsinn!

      Als Musical bezeichne ich "West Side Story", "La La Land", "Sing'n In The Rain" und "Greatest Showman", aber nicht "Blood & Sinners".
      Hier geht es zwar um Musik (den Blues), aber die Dialoge werden nicht gesungen und auf der Straße wird nicht getanzt. Vielmehr finden Auftritte auf der Bühne in den Bars statt oder zum Beispiel Straßenmusiker singen am Bahnhof. Aber dadurch ist das doch kein Musical. Die Daloge werden alle gesprochen.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • George Lucas schrieb:

      MickeyKnox schrieb:

      Was dann nach etwas mehr als einer Stunde rauskommt, ist auch nicht (mehr) mein Ding, aber ich schaute ihn trotzdem zu Ende. Das ist schon eine seltsame Mischung.
      Das finde ich auch. Mit exakt denselben Argumenten kann man die Film loben oder tadeln. Mir hat es gefallen.

      An anderen Stellen (Hifi-Forum, Facebook) habe ich übrigens gelesen, dass es sich um ein Musical handeln soll.
      Das ist aber kein kein Musical! Diese wiederholt auftauchende Behauptung ist falsch und Unsinn!

      Als Musical bezeichne ich "West Side Story", "La La Land", "Sing'n In The Rain" und "Greatest Showman", aber nicht "Blood & Sinners".
      Hier geht es zwar um Musik (den Blues), aber die Dialoge werden nicht gesungen und auf der Straße wird nicht getanzt. Vielmehr finden Auftritte auf der Bühne in den Bars statt oder zum Beispiel Straßenmusiker singen am Bahnhof. Aber dadurch ist das doch kein Musical. Die Daloge werden alle gesprochen.
      Dem stimme ich zu, davon war ich nicht genervt, bei Musicals ist das aber immer so.

      Das mit den Schwarzen und dem Blues finde ich auch immer seltsam. So, als würden sie unbedingt etwas brauchen, auf das sie stolz sind.

      Ich sehe das neutraler, aber bin ja auch kein US-Heini.
      Gruß Mickey

      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)
    • MickeyKnox schrieb:

      Das mit den Schwarzen und dem Blues finde ich auch immer seltsam. So, als würden sie unbedingt etwas brauchen, auf das sie stolz sind.
      Es ist halt ein Teil ihrer Kultur. Im Film kommt das ja zur Sprache. Ob tatsächlich die aktuelle Musik auf den Blues aufbaut, darüber kann man diskutieren, aber so sehen es die Farbigen im Film - und darauf sind sie in der erzählten Geschichte stolz.

      Spannend fand ich auch, dass die Farbigen eine eigene Währung hatten. Neben dem offiziellen und "konstbaren" Dollar bezahlten sie mit Holzmünzen, die praktisch wertlos waren, weil es keine offizielle Währung war.
      Gruß
      George Lucas

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von George Lucas ()

    • Ich habe den Film gestern von einer UHD geschaut.

      Der Anfang gefiel mir gut, die Musik empfand ich als ein gut eingesetztes Element im Film.

      Spoiler anzeigen
      Gut gefiel mir auch, dass viele der Hauptcharaktere getötet wurden, was dem Film diese "am Ende überleben die Helden sowieso" Aura nahm.


      Das Ende des Films, der "Endkampf" war mir dann aber doch etwas zu abrupt.
      Spoiler anzeigen
      Vermutlich wusste Sammie selbst nicht, wie er an all den Vampiren unbemerkt vorbeikommen konnte, um Remmick zu töten.


      Ich würde ihm 6,5 / 10 geben.
      Viele Grüße

      Dirk
    • Der Film stellt einen neuen Rekord auf: 16 Oscar-Nominierungen erhält dieser Vampir-Film - mehr als jeder andere Film zuvor.

      Mal schauen, wie viele Goldjungs es am Ende werden.
      Gruß
      George Lucas

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    • Ist nicht ganz so schlimm wie OBAA, aber beide sind wie üblich aus einer politischen Motivation heraus so oft nominiert. Es wird also mal wieder ein jämmerliches Schauspiel im März bei der Verleihung.
      Gruß Mickey

      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)
    • Gruß
      George Lucas

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    • George Lucas schrieb:

      Der Film stellt einen neuen Rekord auf: 16 Oscar-Nominierungen erhält dieser Vampir-Film - mehr als jeder andere Film zuvor.

      Mal schauen, wie viele Goldjungs es am Ende werden.
      Ist halt die Frage, ob man das noch als Qualitätskriterium sehen kann, wenn das Gefühl aufkommt es wäre eher so eine "political correctness" Quoten Nominierung eines ansonsten eher mittelmäßigen Filmes.

      Insgesamt sind die Nominierungen eher schwach wenn man sich mal die durchschnittliche Noten der Kandidaten bei IMDB, Rottentomatoes oder anderer Bewertungsportale anschaut.
      Mein Kellerkino - The Twilight Zone (klick)
    • Immerhin hätte ich gedacht, dass OBAA deswegen noch mehr Nominierungen bekommt, aber wenn ich allein die beste Nebendarstellerin sehe, da gibt es wahrlich nur einen Grund.

      Am 15.03. können sich dann alle wieder gegenseitig feiern.

      Dabei wird es oft nicht auf die beste Leistung ankommen, sondern auf die richtige Hautfarbe und Haltung/Gesinnung.
      Gruß Mickey

      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MickeyKnox () aus folgendem Grund: Neben- war gemeint.

    • Moin,

      vor einigen Tagen habe ich mir den Film in 4K auf 2,8m Breite angesehen.

      CGI und Kontrast ist gut. Das Bild ist scharf und plastisch.

      Nun zum Film:

      Warum dieser nette Film für 16 Oskars nominiert wurde, erschliesst sich mir nicht. Tarantino hat da so einiges erheblich besser umgesetzt. Z.B. From Dusk till Dawn (was den Vampir Part betrifft), Inglourious Basterds, was den revisionistischen Part betrifft.

      Der ganze Film ist Stückwerk. Vieles wird angerissen. Aber es passt nicht in etwas "Ganzes", dass u.U. eine Message hat, die den Zuschauer mitnimmt.

      Wenn das der beste Film des Jahres werden wird, finde ich das ganz schön ungerecht. Tarantino hat zweimal den Drehbuch Oscar bekommen, aber keinen für den besten Film. Und da gibt es so einige Filme, die erheblich besser sind als dieses Werk.

      Die aktuelle Kritik zum Film ist ja eher euphorisch (wenn man so die Presse liest). Von mir gibt es nur (in Schulnoten) für den Inhalt eine 3-.

      Gruß
    • MickeyKnox schrieb:




      Dabei wird es oft nicht auf die beste Leistung ankommen, sondern auf die richtige Hautfarbe und Haltung/Gesinnung.
      Da ist was dran. Aber man/frau sollte das etwas umfänglicher sehen.

      Schwarze wurden von Anfang an benachteiligt, was Rollenauswahl, Regie-Möglichkeiten und was die Oscar Verleihung betrifft. Nun will das Oscar Komitee das alles "auf einmal" wieder gut machen. Und zwar indem sie über-agieren.

      Mal gucken, wie das endet.

      Gruß
    • Kolkrabe schrieb:

      Tarantino hat da so einiges erheblich besser umgesetzt. Z.B. From Dusk till Dawn (was den Vampir-Part betrifft)
      Der Film ist kein Tarantino, sondern ein Robert Rodriguez.

      Aber er ist Welten besser als der hier.
      Gruß Mickey

      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von MickeyKnox ()

    • Aloha,

      aber das ergibt keinen Sinn, weil er nicht von Tarantino ist.

      Das Drehbuch hat nichts mit der Umsetzung zu tun.

      Ich finde auch, dass der Vgl., egal wer nun der Regisseur war, vollig aus der Luft gegriffen ist

      "Würdest Du mir einen Gefallen tun und meine Pussy ausschlecken?" :bigsmile:
      Gruß Mickey

      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)
    • Kolkrabe schrieb:

      Ok. nun mal generisch: Natürlich kann man zwei Filme miteinander vergleichen. Das mal so grundsätzlich.
      Muss ich Dir die Sprache erklären? "Aus der Luft gegriffen" heißt, dass für mich der Vergleich total hinkt.

      Und auch das danach war nicht gemeint.

      Und ich glaube, Tarantino antwortete in seiner Rolle mit einer Gegenfrage ... :gruss:
      Gruß Mickey

      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)
    • So, gestern dann auch endlich mal angeschaut als 4k UHD auf Leinwand mit meinem JVC NP5.

      Was für ein Brett... ich hatte Spaß von der ersten bis zu letzten Sekunde. Bild war sehr gut und kein Stück zu dunkel und der
      Ton ein Traum - diverse Gänsehautmomente.

      Handlung fand ich von der ersten Sekunde an mitreißend. Die schauspielerischen Leistungen waren ebenfalls auf
      hohem Niveau.

      Film: 1
      Bild: 2
      Ton: 1

      Der wird in Kürze erneut geschaut.
      “Das sicherste Anzeichen dafür, dass anderswo im Universum intelligentes Leben existiert, ist, dass noch niemand versucht hat, mit uns Kontakt aufzunehmen.”

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