F1 – Der Film

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    • F1 – Der Film

      F1 – Der Film

      FSK 12, 156 min


      Quelle: HD-Strom [Apfel]


      Aloha,

      anfangs mag ich die Charakterzeichnung und das sehr Technische. Brad Pitts Rolle ist auch cool. Aber mit der Zeit wiederholen sich die Rennszenen und der Streifen wirkt auch etwas trivial. In der Mitte klafft eine große Länge. Es wirkt auch eine Zeit ein wenig wie schwarz gegen weiß mit allen Klischees. Einige Entwicklungen sind sehr vorhersehbar. Der Film schafft es nicht, die Spannung zu erhalten. Er ist allgemein zu lang. Das mit den unterschiedlichen Reifen wird so oft erklärt, bis es der Dümmste verstanden hat.

      Der Film ist allerdings gut inszeniert. Javier Bardem gefällt mir auch wie immer gut – er wirkt hier sehr jung.

      Noch was zum Sprachgebrauch: Aus meiner Sicht sagt niemand "er schiebt sich auf P 3" für Platz drei, sondern nur "auf drei", zumindest war das in den 90ern so, wo ich oft die Formel 1 schaute. Hier wird das aber ständig so ausgedrückt. Womöglich ist es heute so.

      Fazit: Bei 7,9 Punkten in der imdb habe ich mehr erwartet. Es gab schon Formel-1-Filme, die mich mehr in ihren Bann zogen, dafür ist dieser zu oberflächlich und populistisch.

      Film: 3+
      Ton: 2
      Bild: 2
      Gruß Mickey

      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)
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