FROM THE WORLD OF JOHN WICK: BALLERINA
4K/UHD Blu-ray
Film: 6,5/10 Punkte
Die junge Tänzerin Eve Mancarro muss als Kind mitansehen, wie ihr Vater ermordet wird, als dieser sie vor Entführern schützen will. Sie wird vom Continantal-Manager aufgelesen und der Verbrecherorganisation Ruska Roma übergeben. Hier wächst sie auf und lernt neben Ballett noch die Kampfkunst. Im Hinterkopf hat sie aber den Wunsch nach Rache, bis sie als Erwachsene erfährt, wer sie eigentlich als Kind entführen wollte.
Len Wiseman schuf einen extrem temporeichen Actionfilm, der sich nicht lange mit der Vorgeschichte aufhällt. Fast pausenlos muss sich Eve Macarro gegen zahllose Angreifer wehren. Auf die Spieldauer von 125 Minuten wird das dann doch zuweilen ermüdend. Es fehlt hier schlicht und erfreifend an Charakterentwicklung, glaubwürdiger Story und nachvollziehbaren Handlungen - oder anders formuliert: Es fehlt mir Zeit, um mal durchzuatmen.
Ana de Armas verkörpert die Rächerin Macarro sehr gut. Sie ist sich bewusst, dass sie den meisten Männern körperlich unterlegen ist, daher kämpft sie wie eine Frau. Die Bösewichte sind leider nicht wirklich böse, so dass es schwerfällt, sich mit einer Person zu identifizieren oder gar mitzufibern. Keanu Reaves in einer Nebenrolle macht das, was John Wick besonders gut kann, nämlich Menschen kreativ töten.
In Summe ein Actions-Spektakel mit vielen Schauwerten, dem es an Timing und Herz fehlt.
4K/UHD-Bild: 7/10 Punkte
Die Bildqualität des Cinemascope-Transfers schwankt ein wenig, ohne dass dabei ein Topniveau erreicht wird. Schärfe und Auflösung bewegen sich zwischen gut und befriedigend. Während Nahaufnahmen wie Gesichter meistens gestochen scharf sind, fehlt es in den Panoramaaufnahmen an Details und Zeichnung von weiter entfernten Gebäuden. Stetes Rauschen soll Filmkorn darstellen. Die Farben sind hingegen überaus prächtig, dank des erweiterten Spektrums in Richtung DCI-P3. Auch HDR wird gekonnt eingesetzt zur Kontraststeigerung, so dass helle und dunkle Inhalte durchweg hervorragend durchgezeichnet sind.
Ton: 8/10 Punkte
Der Dolby-Atmos-Mix bietet jede Menge Umgebungsgeräusche, satte Schusswechsel und der Flammenwerfer darf die Deckenlautsprecher mal so richtig befeuern. Der Subwoofer macht ordentlich Attacke, ohne dass das hohe Niveau vom 4. Teil der John-Wick-Reiher erreicht wird.
Fazit
Len Wiseman schuf einen extrem temporeichen Actionfilm, der sich nicht lange mit der Vorgeschichte aufhällt. Allerdings fehlt es an Story und vernünftiger Gewichtung zwischen Action-Szenen und Dialogen.
4K/UHD Blu-ray
Film: 6,5/10 Punkte
Die junge Tänzerin Eve Mancarro muss als Kind mitansehen, wie ihr Vater ermordet wird, als dieser sie vor Entführern schützen will. Sie wird vom Continantal-Manager aufgelesen und der Verbrecherorganisation Ruska Roma übergeben. Hier wächst sie auf und lernt neben Ballett noch die Kampfkunst. Im Hinterkopf hat sie aber den Wunsch nach Rache, bis sie als Erwachsene erfährt, wer sie eigentlich als Kind entführen wollte.
Len Wiseman schuf einen extrem temporeichen Actionfilm, der sich nicht lange mit der Vorgeschichte aufhällt. Fast pausenlos muss sich Eve Macarro gegen zahllose Angreifer wehren. Auf die Spieldauer von 125 Minuten wird das dann doch zuweilen ermüdend. Es fehlt hier schlicht und erfreifend an Charakterentwicklung, glaubwürdiger Story und nachvollziehbaren Handlungen - oder anders formuliert: Es fehlt mir Zeit, um mal durchzuatmen.
Ana de Armas verkörpert die Rächerin Macarro sehr gut. Sie ist sich bewusst, dass sie den meisten Männern körperlich unterlegen ist, daher kämpft sie wie eine Frau. Die Bösewichte sind leider nicht wirklich böse, so dass es schwerfällt, sich mit einer Person zu identifizieren oder gar mitzufibern. Keanu Reaves in einer Nebenrolle macht das, was John Wick besonders gut kann, nämlich Menschen kreativ töten.
In Summe ein Actions-Spektakel mit vielen Schauwerten, dem es an Timing und Herz fehlt.
4K/UHD-Bild: 7/10 Punkte
Die Bildqualität des Cinemascope-Transfers schwankt ein wenig, ohne dass dabei ein Topniveau erreicht wird. Schärfe und Auflösung bewegen sich zwischen gut und befriedigend. Während Nahaufnahmen wie Gesichter meistens gestochen scharf sind, fehlt es in den Panoramaaufnahmen an Details und Zeichnung von weiter entfernten Gebäuden. Stetes Rauschen soll Filmkorn darstellen. Die Farben sind hingegen überaus prächtig, dank des erweiterten Spektrums in Richtung DCI-P3. Auch HDR wird gekonnt eingesetzt zur Kontraststeigerung, so dass helle und dunkle Inhalte durchweg hervorragend durchgezeichnet sind.
Ton: 8/10 Punkte
Der Dolby-Atmos-Mix bietet jede Menge Umgebungsgeräusche, satte Schusswechsel und der Flammenwerfer darf die Deckenlautsprecher mal so richtig befeuern. Der Subwoofer macht ordentlich Attacke, ohne dass das hohe Niveau vom 4. Teil der John-Wick-Reiher erreicht wird.
Fazit
Len Wiseman schuf einen extrem temporeichen Actionfilm, der sich nicht lange mit der Vorgeschichte aufhällt. Allerdings fehlt es an Story und vernünftiger Gewichtung zwischen Action-Szenen und Dialogen.
Gruß
George Lucas
Mein HEIMKINO
Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
George Lucas
Mein HEIMKINO
Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,