Neu
Pluribus S 1, 9 Folgen
Quelle: HD-Strom [Ama.]
Aloha,
anfangs fällt es schwer, keine Verschwörungstheorien zu entwickeln, darauf legt es die Serie an, die übertriebene Freundlichkeit der "Systemlinge" befördert dies. Die Handlung ist zudem arg trivial und wird zunehmend bunt. Die UT nerven.
So sehr ich Rhea Seehorn mag, es fällt schwer, nicht abzubrechen. Dämliches Geschwafel, immer mehr gebrochenes Deutsch und Sprachwirrwarr
Ich erwog, nach Folge 2 abzubrechen.
Aber nein, es geht zunächst nicht so weiter. Gar nicht. Das mit der Handgranate ist geil. Seehorn wird mir mit ihrer zynischen Art immer sympathischer wie ähnlicher. Wobei ich bei diesem gleichmütigen Wirgequatsche sicher noch aggressiver würde.
Ich mag diese punkig-trotzige Art von ihr sehr, aber mit der Zeit wiederholt sich das abgesehen von ein paar Variationen zu sehr.
Die Telefonansage nervt, hätte man, wo ja immer aktiv und gleich darauf reagiert wird, auch kürzen können – erinnert mich an meinen Hausarzt.
Die plötzliche Anbiederung ab dem Ende von Folge 7 finde ich seltsam, aber vermutlich ist es nur eine Taktik. Oder am Ende doch nicht.
Dieses andauernde, wohlwollend-zustimmende Gelaber inkl. entsprechender Dauergrinsemimik würde mich bekloppt machen.
Wäre Folge neun die dritte, hätte ich das Experiment dann abgebrochen. Es geht weiter mit den UT bei einem dumm grinsenden, bunten Indianerstamm. Danach nervt das ständige Spanisch.
Die letzte Folge hat mich wieder so genervt, dass ich für den Moment beschlossen habe, eine weitere Staffel nicht zu schauen. Dafür gibt es allgemein zu viele Elemente, die mir nicht zusagen, u. a. die längliche Erzählweise. Der Stil von Vince Gilligan wird in den mittleren Folgen aber doch sehr deutlich, was mir gefiel, da es mich u. a. an Breaking Bad erinnerte.
Serie: 3+
Ton: 2-
Bild: 2-
Quelle: HD-Strom [Ama.]
Aloha,
anfangs fällt es schwer, keine Verschwörungstheorien zu entwickeln, darauf legt es die Serie an, die übertriebene Freundlichkeit der "Systemlinge" befördert dies. Die Handlung ist zudem arg trivial und wird zunehmend bunt. Die UT nerven.
So sehr ich Rhea Seehorn mag, es fällt schwer, nicht abzubrechen. Dämliches Geschwafel, immer mehr gebrochenes Deutsch und Sprachwirrwarr
Ich erwog, nach Folge 2 abzubrechen.
Aber nein, es geht zunächst nicht so weiter. Gar nicht. Das mit der Handgranate ist geil. Seehorn wird mir mit ihrer zynischen Art immer sympathischer wie ähnlicher. Wobei ich bei diesem gleichmütigen Wirgequatsche sicher noch aggressiver würde.
Ich mag diese punkig-trotzige Art von ihr sehr, aber mit der Zeit wiederholt sich das abgesehen von ein paar Variationen zu sehr.
Die Telefonansage nervt, hätte man, wo ja immer aktiv und gleich darauf reagiert wird, auch kürzen können – erinnert mich an meinen Hausarzt.
Die plötzliche Anbiederung ab dem Ende von Folge 7 finde ich seltsam, aber vermutlich ist es nur eine Taktik. Oder am Ende doch nicht.
Dieses andauernde, wohlwollend-zustimmende Gelaber inkl. entsprechender Dauergrinsemimik würde mich bekloppt machen.
Wäre Folge neun die dritte, hätte ich das Experiment dann abgebrochen. Es geht weiter mit den UT bei einem dumm grinsenden, bunten Indianerstamm. Danach nervt das ständige Spanisch.
Die letzte Folge hat mich wieder so genervt, dass ich für den Moment beschlossen habe, eine weitere Staffel nicht zu schauen. Dafür gibt es allgemein zu viele Elemente, die mir nicht zusagen, u. a. die längliche Erzählweise. Der Stil von Vince Gilligan wird in den mittleren Folgen aber doch sehr deutlich, was mir gefiel, da es mich u. a. an Breaking Bad erinnerte.
Serie: 3+
Ton: 2-
Bild: 2-
Gruß Mickey
Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)
Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)