PREDATOR: BADLANDS (2025)

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      PREDATOR: BADLANDS

      4K/Ultra-HD Blu-ray

      Film: 7/10 Punkte
      Auf dem Planeten Gena will der Yautja Dek einen Kalisk erledigen, eine als unbesiegbar geltende Kreatur. Mit dem Kopf als Trophäe will Dek zu seinem Heimatplaneten zurückkehren, um dort nicht mehr als Versager zu gelten. Unterstützung erhält Dek bei seiner Jagd von einer Androidenfrau des Weyland-Yutani-Konzerns und von einem kleinen süßen Baby-Kalisk.

      Disneys Einfluss auf die Predator-Reihe ist unverkennbar. Regisseur Dan Trachtenberg schuf einen recht weichgespülten Sci-Fi-Actionfilm mit vielen Kämpfen, wenig Handlung, aber glaubwürdig agierenden Protagonisten. Besonders Elle Fanning gefällt mir in der Doppelrolle als Andoridin Thia und Tessa. Ansonsten wurde ich gut unterhalten und habe genau das bekommen, was ich erwartet habe. Eine neue Erzählweise der Predator-Reihe, die jetzt wohl die Lücke zu Alien schließt.

      4K-Bild: 6/10 Punkte
      Dem Cinemascope-Transfer fehlt es vor allem an Schärfe und Auflösung, die bestenfalls auf durchschittlichem 4K-Niveau sind. Der milchige Look mit entsättigten Farben sind ein Stilmittel, verbessern den Eindruck dann zusätzlich nicht. Das leuchtende Rot der Waffen von Dek heben sich hingegen wunderbar aus der Dunkelheit ab. Wirkliche HDR-Wow-Momente sind aber Fehlanzeige.

      Ton: 8/10 Punkte
      Der druckvolle "Dolby Digital+"-Mix verteilt regelmäßig Effekte um das Auditorium. Besonders wandernde Soundeffekte von hinten nach vorne oder um das Publikum herum, folgen dem Geschehen auf der Leinwand perfekt. Stimmen gut zu verstehen, könnten aber noch etwas klarer sein. Schüssen, Explosionen und sonstige Geschehnisse während der Kämpfe besitzen einen guten Dynamikumfang mit schnellen Pegelsprüngen. Der Subwoofer drückt immer mal wieder Bassschübe Richtung Zuschauer. Das macht Spaß.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,

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      Predator: Badlands

      FSK 16, 108 min


      Aloha,

      ich hatte mich auf den Film gefreut – das war ein Fehler.

      Die UT nerven gewaltig. Das sieht alles ein wenig aus wie ein Computerspiel bzw. animiert, Der Predator Dek erinnert mich an Lt. Cmdr. Worf. Die Tonspur geht mir auf dem Geist.

      Ein grunzender Rambo mit Hackfresse und Rastas im Dschungel.

      Nach ca. 20 min gibt es den einseitigen Universalübersetzer, das hilft ein wenig, der Streifen wird besser – oder ist es der Glühwein? Inhaltlich ist der Film schon leicht bescheuert.

      Was soll das Weyland-Symbol? Kommt gleich wie bei Jurassic World ein Alienpredator um die Ecke? Die Badlands sehen auch ein wenig wie bei Prometheus aus.

      Es fällt mir schwer, das Ganze ernst zu nehmen. Das stolzverseuchte Gestammel von Dek ist schwer zu ertragen. Am schlimmstem ist aber mit Abstand dieser Gnom mit den großen Augen. Fanning ist hingegen okay. Ich könnte verstehen, wenn man diesen hirnverbrannten Mumpitz vorzeitig beendet.

      Die Dialoge werden immer ermüdender, dazu die UT. Wenn es kein Predator wäre, hatte ich abgebrochen.

      Fazit: Der Film ist ein ziemlich wirrer Kokolores. Mir ist es leider nicht im ausreichenden Maße gelungen, mein Gehirn herunterzufahren. Die Alienanleihen ohne Xenomorph und Fanning waren noch das Beste.

      Film: 4+
      Gruß Mickey

      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)
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