THE RUNNING MAN
Film: 6,5/10 Punkte
Medienkonzerne beherrschen Staat und Politik. Ben Richards hat eine schwer erkrankte Tochter, für die er sich die Medikamente nicht leisten kann. Beim Überlebens-TV-Ereignis "The Running Man" bietet sich für ihn die Chance, soviel Geld zu verdienen, dass er seine Tochter retten und seine Familie aus den Slums führen kann. Dafür muss er 30 Tage um sein Leben laufen - gejagt von Huntern und gegen Geld verraten von der Bevölkerung.
Edgar Wright verfilmte den Roman "Menschenjagd" von Stephen King. Hierbei fügte er aktuelle Attribute hinzu, in denen Medien Nachrichten fälschen, um die Meinung der Zuschauer maßgeblich zu beeinflussen. Obwohl der Film mit Glen Powel, Josh Brolin und Katy O'Brian prominent besetzt ist, fehlt es dem Plot an Seele. Ein wenig gleichgültig verfolge ich das Geschehen auf der Leinwand; was mit den Protagonisten passiert, ist mir schon fast egal. Die Actionszenen sind teilweise spannend. Dass der Film nicht zum Rohrkrepierer wird, verdankt er den stylischen Aufnahmen und seiner temporeichen Storyline.
4K-Bild: 9/10 Punkte
Der Cinemascope-Transfer besticht über weite Strecken mit einer exzellenten Schärfe und Feinauflösung. Die Farben erscheinen prachtvoll, dank des erweiterten Farbraum nach DCI-P3, der Kontrast ist erweitert und bietet eine tolle Durchzeichnung von Schattenbereichen, dank HDR. Vor allem Nachts gibt es zahllose Spitzlichter in der Show und auf den Straßen zu bewundern. Feines Rauschen liegt etwas "gewollt" über dem Bild, gleich so als ob es nachträglich eingefügt worden ist, um einen typischen 35-mm-Filmlook zu erzeugen.
Punktabzug dafür, weil das wirklich stört!
Ton: 8/10 Punkte
Der Dolby-Atmos-Mix besitzt überrasched druckvollen Tiefbass. Während des Flugzeugabsturzes wackelt buchstäblich das Podest auf dem meine Sitze stehen. Meine Gästen fragten, ob ich Bass-Shaker verbaut habe, so eindrucksvoll ist das. Stimmen sind gut verständlich, Umgebungsgeräusche sind perfekt im Raum platziert. Die Deckenlautsprecher sind stimmig integriert, ohne dass sie sich in den Vordergrund spielen. Etwas mehr Feindynamik wäre allerdings wünschenswert.
Film: 6,5/10 Punkte
Medienkonzerne beherrschen Staat und Politik. Ben Richards hat eine schwer erkrankte Tochter, für die er sich die Medikamente nicht leisten kann. Beim Überlebens-TV-Ereignis "The Running Man" bietet sich für ihn die Chance, soviel Geld zu verdienen, dass er seine Tochter retten und seine Familie aus den Slums führen kann. Dafür muss er 30 Tage um sein Leben laufen - gejagt von Huntern und gegen Geld verraten von der Bevölkerung.
Edgar Wright verfilmte den Roman "Menschenjagd" von Stephen King. Hierbei fügte er aktuelle Attribute hinzu, in denen Medien Nachrichten fälschen, um die Meinung der Zuschauer maßgeblich zu beeinflussen. Obwohl der Film mit Glen Powel, Josh Brolin und Katy O'Brian prominent besetzt ist, fehlt es dem Plot an Seele. Ein wenig gleichgültig verfolge ich das Geschehen auf der Leinwand; was mit den Protagonisten passiert, ist mir schon fast egal. Die Actionszenen sind teilweise spannend. Dass der Film nicht zum Rohrkrepierer wird, verdankt er den stylischen Aufnahmen und seiner temporeichen Storyline.
4K-Bild: 9/10 Punkte
Der Cinemascope-Transfer besticht über weite Strecken mit einer exzellenten Schärfe und Feinauflösung. Die Farben erscheinen prachtvoll, dank des erweiterten Farbraum nach DCI-P3, der Kontrast ist erweitert und bietet eine tolle Durchzeichnung von Schattenbereichen, dank HDR. Vor allem Nachts gibt es zahllose Spitzlichter in der Show und auf den Straßen zu bewundern. Feines Rauschen liegt etwas "gewollt" über dem Bild, gleich so als ob es nachträglich eingefügt worden ist, um einen typischen 35-mm-Filmlook zu erzeugen.
Punktabzug dafür, weil das wirklich stört!
Ton: 8/10 Punkte
Der Dolby-Atmos-Mix besitzt überrasched druckvollen Tiefbass. Während des Flugzeugabsturzes wackelt buchstäblich das Podest auf dem meine Sitze stehen. Meine Gästen fragten, ob ich Bass-Shaker verbaut habe, so eindrucksvoll ist das. Stimmen sind gut verständlich, Umgebungsgeräusche sind perfekt im Raum platziert. Die Deckenlautsprecher sind stimmig integriert, ohne dass sie sich in den Vordergrund spielen. Etwas mehr Feindynamik wäre allerdings wünschenswert.
Gruß
George Lucas
Mein HEIMKINO
Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
George Lucas
Mein HEIMKINO
Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,