THE RUNNING MAN (2025) - 4K/Ultra-HD Blu-ray

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    • THE RUNNING MAN (2025) - 4K/Ultra-HD Blu-ray

      THE RUNNING MAN



      Film: 6,5/10 Punkte
      Medienkonzerne beherrschen Staat und Politik. Ben Richards hat eine schwer erkrankte Tochter, für die er sich die Medikamente nicht leisten kann. Beim Überlebens-TV-Ereignis "The Running Man" bietet sich für ihn die Chance, soviel Geld zu verdienen, dass er seine Tochter retten und seine Familie aus den Slums führen kann. Dafür muss er 30 Tage um sein Leben laufen - gejagt von Huntern und gegen Geld verraten von der Bevölkerung.

      Edgar Wright verfilmte den Roman "Menschenjagd" von Stephen King. Hierbei fügte er aktuelle Attribute hinzu, in denen Medien Nachrichten fälschen, um die Meinung der Zuschauer maßgeblich zu beeinflussen. Obwohl der Film mit Glen Powel, Josh Brolin und Katy O'Brian prominent besetzt ist, fehlt es dem Plot an Seele. Ein wenig gleichgültig verfolge ich das Geschehen auf der Leinwand; was mit den Protagonisten passiert, ist mir schon fast egal. Die Actionszenen sind teilweise spannend. Dass der Film nicht zum Rohrkrepierer wird, verdankt er den stylischen Aufnahmen und seiner temporeichen Storyline.

      4K-Bild: 9/10 Punkte
      Der Cinemascope-Transfer besticht über weite Strecken mit einer exzellenten Schärfe und Feinauflösung. Die Farben erscheinen prachtvoll, dank des erweiterten Farbraum nach DCI-P3, der Kontrast ist erweitert und bietet eine tolle Durchzeichnung von Schattenbereichen, dank HDR. Vor allem Nachts gibt es zahllose Spitzlichter in der Show und auf den Straßen zu bewundern. Feines Rauschen liegt etwas "gewollt" über dem Bild, gleich so als ob es nachträglich eingefügt worden ist, um einen typischen 35-mm-Filmlook zu erzeugen.
      Punktabzug dafür, weil das wirklich stört!

      Ton: 8/10 Punkte
      Der Dolby-Atmos-Mix besitzt überrasched druckvollen Tiefbass. Während des Flugzeugabsturzes wackelt buchstäblich das Podest auf dem meine Sitze stehen. Meine Gästen fragten, ob ich Bass-Shaker verbaut habe, so eindrucksvoll ist das. Stimmen sind gut verständlich, Umgebungsgeräusche sind perfekt im Raum platziert. Die Deckenlautsprecher sind stimmig integriert, ohne dass sie sich in den Vordergrund spielen. Etwas mehr Feindynamik wäre allerdings wünschenswert.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • The Running Man

      FSK 16, 136 min


      Aloha,

      ein sehr bunter wie amerikanisch aufgeblasener Film. Aber er ist spannend, wenn auch simpel gestrickt. Ein wenig erinnert er mich an die The-Purge-Reihe.

      Also knallt Euch ein paar Getränke dabei rein und der Spaß kann beginnen. Dieser ist hier und da als überdreht wie durchgeknallt zu bezeichnen, aber im ansatzweise gesättigten Modus macht auch das Laune.

      Fazit: Wer es schafft, sein Gehirn mit oder ohne Hilfsmittel zu dimmen, erlebt einen Aktionsfilm, der sich gewaschen hat. Macht dabei nicht zu leise. Ich liebe den Anarchopunkfaktor.

      Film: 1- [gerade noch]
      Gruß Mickey

      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)
    • Also ich kannte den Hauptdarsteller aus diesem Tornado Film. Da habe ich mir schon gedacht, etwas wenig Story, wenig schauspielerische Leistung, aber ja ..

      Dieser Running Man Film hat meiner Meinung nach von allem was er sein will absolut nichts. Er will ein Aktionfilm sein, ist er aber nicht. Es kommt keine Stimmung auf, die Dialoge sind unterirdisch und die Story hat noch nicht einmal eine Neuauflage der Message vom alten Film mit Arnie. Total verbockt !!
      Ich habe, während es in den Zähnen schon gezogen hat, immer noch gedacht da kommt noch etwas, aber nein ..beim Abspann habe ich recht zerknittert da gesessen und die Zeit bedauert, die ich für den Film aufgewendet habe.

      Finger, Augen und Ohren weg davon!

      Gruss Julien
      PS Vielleicht kleiner Lichtblick, der neue Film mit Glenn Powell "How to Make a Killing – Todsicheres Erbe" hat eine wenigstens im Trailer eine feine, böse Seite ..mal sehen.
    • Upps?

      In Deutschland war der Kinostart ursprünglich für den 5. März 2026 vorgesehen, dieser wurde auf den 9. April 2026 verschoben.

      Ich hatte den Film noch nicht gesehen und nur den Trailer beurteilt.

      Und Du sagst der ist auch beknackt ..Ja dann kann man sich Herrn Powell wahrscheinlich als Indikator wie Nicolas Cage komplett sparen.

      Gruß Julien
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