Marty Supreme (2025)

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    • Marty Supreme (2025)

      Marty Supreme

      FSK 12, 150 min


      Quelle: HD-Strom [Ama.]


      Aloha,

      Chalamet (Marty) konnte ich bisher in keinem Film leiden. Der großkotzige Unsympath, den er hier mimt, ist somit ein interessanter Ansatz. Immerhin mag ich den Tischtennissport ganz gern. Marty ist teilweise so beschissen, dass ich ihn fast schon wieder gut finde.

      So abstoßend nahezu alle Charaktere agieren, im Vergleich zu anderen Oscarnominierungen geht der Streifen sogar noch. Der Endkampf ist gut inszeniert.

      Die Filmmusik fand ich oft nervend – fern der seltenen Basssalven und dem 80er-Kram, das Bild war mir oft zu dunkel.

      Film: 2-
      Ton: 3+
      Bild: 3+
      Gruß Mickey

      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)
    • MARTY SUPREME

      Film: 5/10 Punkte
      Marty ist ein talentierter Tischtennisspieler, der zur Weltmeisterschaft nach Japan möchte. Auf dem Weg dorthin stößt er ziemlich vielen Menschen mit seiner ekelhaften Art gegen den Kopf, dazu gehören auch Sponsoren.

      Josh Safdie schuf ein etwas zähes Drama mit durchweg unsympathischen Charakteren. Selbst der Hauptdarsteller ist kein Sympathieträger. Und genau daran krankt der Film. Erzählstruktur und Spannungsbogen gehen soweit in Ordnung. Mit einem angenehmeren Zeitgenossen als Marty wäre der Film durchaus sehenswert.
      Timothée Chalamet (Dune) verkörpert den mittellosen Unsympath erschreckend glaubwürdig. Gwyneth Paltrow als sexgierige Ehefrau eines Fabrikanten ist noch der einzige kleine Lichtblick in der Guilde der Darsteller und Darstellerinnen, leider hat sie viel zu wenig Screeningtime.

      Mittlerweile habe ich alle für den Oscar 2026 nominierten Filme gesehen. Marty Supreme hat zurecht keine Auszeichnung erhalten. Weder der Film, Regie, Darsteller noch die Musik sind auszeichnungswürdig.

      Nach Sichtung des Streams habe ich die Vorbestellung für die 4K UHD-Blu-ray storniert.


      Bild und Ton: 7/10 Punkte
      Audiovisuell ist der Film auf gutem Niveau. Surround-Effekte liefern eine tolle Räumlichkeit. Stimmen sind sehr gut zu verstehen. Allerdings klingt der Sound des Streams bei höheren Pegeln ein wenig "nerivig", ähnlich wie damals Indiana Jones 5. Ebenso könnte die Dynamik höher ausfallen.
      Gruß
      George Lucas

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      Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
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