BLUE MOON
Film: 5/10 Punkte
Lorenz Hart und Richard Rodgers arbeiten von 1919 bis in die frühen 1940er-Jahre an Musicals zusammen. Hart war für die Texte zuständig, während Rodgers die Musik komponierte.
Am Abend des 31. März 1943 feiert das Bühnenstückes "Oklahoma" eine berauschende Premiere in New York. Liedtexter Lorenz Hart verbringt diesen Abend in der Bar Sardi's und stellt sich seinem zerstörten Selbstvertrauen, weil diesmal die Texte nicht von ihm stammten.
Regisseur Richard Linklater schuf quasi ein Kammerstück, weil der Film überwiegend in der Bar spielt. Ethan Hawke liefert eine brillante Darbietung des Lorenz Hart. Wie ein Monolog ziehen sich seine Worte voller Spitzfindigkeiten durch den Film. Die übrigen Protagonisten dienen ihm lediglich als Stichwortgeber. Margaret Qualley verkörpert die Frau, die Hart anhimmelt.
In der richtigen Stimmung fesselt der Film den Zuschauer. Das war beim Autor dieser Zeilen leider nicht der Fall.
Bild: 8/10 Punkte
Der Cinemascope-Transfer bietet eine feine Full-HD-Auflösung. Dunkle Bereiche sind nicht immer perfekt durchgezeichnet. Der warme Farbton ist an die Zeit der 1940er-Jahre angelehnt.
Ton: 6/10 Punkte
Die Sprachverständlichkeit ist sehr gut. Viel mehr hat dieser 5.1-Mix nicht zu bieten. Die Musik besteht weitgehend aus dem Piano, das in der Ecke der Bar besteht. Surround-Effekte sind daher nicht viele vorhanden. Auf Tiefbass muss ob der dialoglastigen Story vollends verzichtet werden.
Film: 5/10 Punkte
Lorenz Hart und Richard Rodgers arbeiten von 1919 bis in die frühen 1940er-Jahre an Musicals zusammen. Hart war für die Texte zuständig, während Rodgers die Musik komponierte.
Am Abend des 31. März 1943 feiert das Bühnenstückes "Oklahoma" eine berauschende Premiere in New York. Liedtexter Lorenz Hart verbringt diesen Abend in der Bar Sardi's und stellt sich seinem zerstörten Selbstvertrauen, weil diesmal die Texte nicht von ihm stammten.
Regisseur Richard Linklater schuf quasi ein Kammerstück, weil der Film überwiegend in der Bar spielt. Ethan Hawke liefert eine brillante Darbietung des Lorenz Hart. Wie ein Monolog ziehen sich seine Worte voller Spitzfindigkeiten durch den Film. Die übrigen Protagonisten dienen ihm lediglich als Stichwortgeber. Margaret Qualley verkörpert die Frau, die Hart anhimmelt.
In der richtigen Stimmung fesselt der Film den Zuschauer. Das war beim Autor dieser Zeilen leider nicht der Fall.
Bild: 8/10 Punkte
Der Cinemascope-Transfer bietet eine feine Full-HD-Auflösung. Dunkle Bereiche sind nicht immer perfekt durchgezeichnet. Der warme Farbton ist an die Zeit der 1940er-Jahre angelehnt.
Ton: 6/10 Punkte
Die Sprachverständlichkeit ist sehr gut. Viel mehr hat dieser 5.1-Mix nicht zu bieten. Die Musik besteht weitgehend aus dem Piano, das in der Ecke der Bar besteht. Surround-Effekte sind daher nicht viele vorhanden. Auf Tiefbass muss ob der dialoglastigen Story vollends verzichtet werden.
Gruß
George Lucas
Mein HEIMKINO
Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
George Lucas
Mein HEIMKINO
Lumière, 12 Plätze, 60 m³, Projektor: JVC DLA-NZ8, Leinwand: Screen Research ClearPix Ultimate Weiß, Lautsprecher: JBL 3678 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,