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Mit welchem Abstand sitzt Ihr vor der Leinwand?

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    • Mit welchem Abstand sitzt Ihr vor der Leinwand?

      Wie nah sitzt Ihr vor der Leinwand (Abstand/Bildbreite)? 165

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      Es wird ja immer wieder darüber diskutiert, wie nah man an der Leinwand sitzen kann / soll / muss.

      Das maßgebliche Kriterium ist hierbei das Verhältnis von Betrachtungsabstand zu Bildbreite.
      Um einen allgemeingültigen Maßstab zu haben, möchte ich alle Aussagen hier auf das Format 16:9 beziehen. Wer also ein anderes Format hat, soll seine Aussagen bitte auf 16:9 umrechnen.

      Rein ergonomisch betrachtet (Gesichtsfeld, Blickwinkel) wäre ein Abstandsverhältnis von 1,8 etwa optimal. Viele Leute schauen aber wesentlich näher, manche auch entfernter.

      Siehe auch hier:
      Leinwandbreite, Abstand, Fliegengitter, Projektor-Auflösung ? Was steckt dahinter?

      Ich möchte hier eine Statistik dazu finden.
      Freundliche Grüße,

      :silly: Cybergent :silly: © ....(ohne "a")

      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cybergent ()

    • RE: Mit welchem Abstand sitzt Ihr vor der Leinwand?

      Moin, moin,

      bei 5Meter bis 5,2 Meter Sitzabstand hat mein Bild eine Breite von 2,8 Metern bei allen :) Bildformaten (oben und unten maskiert).
      Also Sitzabstand zu Bildbreite 1,78 bis 1,85.
      Bildunterkante 35cm über dem Boden.
      Herzliche Grüße vom Nordlicht
      Stefan

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Nordlicht ()

    • RE: Mit welchem Abstand sitzt Ihr vor der Leinwand?

      Hallo !

      Zum Thema passend finde ich diesen Thread:
      Richtige Leinwandgrösse finden

      Ein kleiner Auszug :
      Fangen wir mal mit dem Sichtwinkel und dem Betrachtungsabstand an.

      In der Literatur und im Netz kann man verschiedene Werte zu diesem Thema finden. Cybergent hat ja recht ausführlich erklärt, wie sich das darstellt, auch in der medizinischen Literatur wird das im Groben und Ganzen so erklärt, darum verzichte ich mal auf diesen Part. Es ist daher nicht verwunderlich, das der maximale, horizontale Sichtwinkel mit 30° angegeben wird (z.B. DIN EN 894, DIN 9241, ?ergonomischer Arbeitsplatz?). Diese Angaben beziehen sich jedoch auf deutlich andere Randbedingungen, als die, die wir in unserem Heimkino vorfinden werden. Der Sichtwinkel von 30° bezieht sich in diesem Fall auf eine Umgebung, in der mit stark störenden Randeinflüssen (z.B. Vibrationen, Funktionsbewegungen von Maschinen) zu rechnen ist und man ausschließen möchte, das der Mensch beim Bedienen von Maschinen ?Schäden? erleidet (z.B. Fehlbedienung durch Ablenkung). Das Sichtfeld ist hierbei nur durch das ergonomische Sichtfeld des Menschen selbst begrenzt, so das sich keine scharfe Grenze ziehen lässt, von dem was man sehen will und was sich in einem Sichtbereich als Störeinfluss ergibt.
      Es ist daher nicht verwunderlich, das die DIN 19045-1 (Projektions- und Betrachtungsbedingungen für alle Projektionsarten) hier deutlich, abweichende Angaben enthält. Als Randbedingung ist vorgegeben, dass der Blick auf eine quadratische und abgegrenzte Leinwand fällt, wobei der umgebende Raum vorzugsweise dunkel und ohne Störeinflüsse gehalten werden soll. Weiterhin muss in diesem Fall die Leinwand einen Gain von 1 haben, so dass sich für diese Projektionsart ein gravierend, anderes Sichtfeld ergibt. In der Norm ist das Sichtfeld wie folgt abgebildet:

      Es ist deutlich zu erkennen, dass sich unter den Randbedingungen der ?abgegrenzten Projektion? ein maximaler Sichtwinkel von 37° ergibt. Wenn man jedoch genauer hin sieht, wird man auch feststellen, dass es sich hierbei nicht um die Dimensionen der Kinoleinwand hält. Natürlich ist in der Norm auch speziell hierauf Rücksicht genommen worden. 19045-1, Abschnitt 6 geht genau auf die Belange der Lichtspielhäuser mit den darin vorkommenden Seitenverhältnissen ein.
      ...


      Letztendlich ist die Statistik zwar interessant, aber daraus auf eine allgemein gültige Aussage zu kommen, was noch normal ist und was nicht, das halte ich für bedenklich. Zu verschieden sind die räuml. Gegebenheiten und die Limitierungen der eingesetzten Projektionsketten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von th_viper ()

    • 2.6m Bildbreite und 4.8m Abstand

      Wobei ich die max Bildgröße bei diesem (festen) Abstand gewählt habe. Zufälligerweise ist dies auch die max Größe die der Raum hergibt und die Optik des Projektors mit dem perfektem Aufstellplatz mitmacht.

      Somit gab es zu der Aufstellung für mich zum Glück keine Kompromisse und keine Frage der Leinwandgröße. Für einen Projektor wollte ich min. 2.2m Bildbreite haben.
    • Zur Zeit mit Faktor 5,5 8o (55 cm Fernseher aus knapp 3m...).

      Die neue Leinwand ist aber schon in Planung (die Alte war nur "Heimfernsehen" mit >1,5 ;)). Die Neue wird entweder ~100 Zoll: 2,4x1m (sichtbares Bild) oder ~90 Zoll: 2,11x0,88m (sichtbares Bild)... also entweder im 1-1,25 oder im 1,25-1,5 Bereich. O.k. wahrscheinlich werden es nur die 2,11 :scham: - also klicke ich für 1,25-1,5...
      :popcorn:
    • Hi

      2,5m Bildbreite bei einem Augenabstand von etwa 3,5m

      Leinwandmitte ca. genau auf Augenhöhe. Blickfeld reicht wunderbar um das gesamte Bild überblicken zu können ohne den Kopf zu drehen.
      Für mich kommt so optimales Kinofeeling auf

      CRT-Projektor ( mit einem LCD würde ich das so nicht machen können)

      Gruß

      Thomas
    • Morgen,

      Leinwandbreite der selbstgebauten Rahmenleinwand 2,40 m ....

      Sitzabstand 3,70m, Höhe der Leinwand ca. 50cm.

      Wenn ich 50 cm näher an die Leinwand rücke, beginnt eine deutliche
      Wahrnemung des Fliegengitters (Hitachi TX 100). Schon deshalb ist hier
      ein Mindestabstand einzuhalten.
      Eiskalte Grüsse
      aus Winterfell !!!!
      ____________________
    • Hi,max.216cm/min.204cm Bildbreite (4-fach variable Maskierung,Amisos-Skaler zur Anpassung 16/21:9) ,also bei 390cm Sehabstand ca.1,8-1,9x Sehabstand je nachdem ob 16:9 oder 21:9 Film.Bildmitte der Leinwand etwa in Augenhöhe (90-100cm) :irre:
      ...und wer muss jetzt die Fanny küssen ? Boulistische Grüsse,Pit

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von pit55 ()

    • Original von pit55
      Hi,laut der Boulevardpresse ist 42" schon Heimkino.Für uns ist das ein Handydisplay... :biggrin: :biggrin:


      42" ? Warte mal...
      War das nicht doch schon ein Notebook? .... ;)


      Also ich würde mal sagen, um wirklich als "Heimkino" zu gelten sollte wenigstens eine Bildgröße von 1,6 Meter Breite vorhanden sein und ein Abstandsverhältnis von weniger als 2,5. Ich würde sogar sagen, das Vorhandensein eines Projektors wäre auch ein Kriterium.

      Ansonsten ist das für mich eher ein (großer) Fernseher mit Suround-Anlage...
      Aber auch das kann schön sein und Spaß machen. Kommt halt auch auf die Raumgröße an.
      Freundliche Grüße,

      :silly: Cybergent :silly: © ....(ohne "a")

      .
    • Hallo,

      Es scheint ja so zu sein, dass der Anteil der User immer größer wird, je kürzer der Abstand zur Leinwand wird.

      Wenn ich das Umfrageergebnis so sehe, vermute ich deshalb, dass die Option
      "Zwischen Verhältnis 1,0 und 1,5" noch fehlt. Da würden sich vielleicht noch höhere Prozentzahlen zusammenfinden.

      Ich frage mich nur, warum hier im Forum so oft über Fliegengitter etc. diskutiert wird. In der Praxis scheinen solche Bildfehler wohl kein Problem zu sein, jedenfalls nicht bei denen, die so nahe dran sitzen.

      Liegt es an den schlechten Augen dieser Nahseher oder haben alle phantastische Projektoren?

      ein ratloser Joe

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Joe_Potter ()

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