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Sammelthread: Fragen zu Selbstbauleinwänden

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    • Sammelthread: Fragen zu Selbstbauleinwänden

      Hallo zusammen,

      ich habe ja schon die diversen Anleitungen gelesen, aber eine Frage ist
      doch noch offen.
      Wie habt Ihr das Tuch befestigt ? Über den Rahmen (also das Tuch nach "hinten" über den Rahmen gelegt) oder gleich hinten am Rahmen befestigt ?

      Danke.

      Christian
    • Hi,

      üblicherweise gibt es 2 gänginge Möglichkeiten :

      Entweder du versiehst das Tuch mit Ösen und hängst es dann an entsprechenden
      Bolzen/Nägeln/Haken etc. ein (geht nur bei stärkerem Tuch, nicht mit Folie)

      oder

      du tackerst das Tuch auf den Rahmen, dabei ist es besser, wenn das
      Tuch (oder die Folie) über die Rahmenkante umgeschlagen wird.

      Kannst du deine LW fest installieren ?
      Dann ist das optimale ein MDF-/Pressspan-Platte, da gibt es garaniert keine
      Wellen, und die LW kann auch gut geneigt angebracht werden.


      jo
    • Hi fisherman,

      danke für die schnelle Antwort und ja ich kann die Leinwand fest installieren.

      Warum ist die MDF-Plattenlösung besser als ein Rahmen mit aufgespantem
      Tuch ? Bei guter Aufspannung sollten sich doch auch keine Wellen ergeben.
      Außerdem ist eine 2,5 * 1,5 Platte eher schwierig zu transportieren oder würdest Du sie aus zwei Teilen zusammensetzten ?

      Christian
    • Hi,

      Wenn du die LW natürlich transportieren willst/musst, ist eine Platte nur
      suboptimal. Meine Frage zielte auf eine ständige Festinstallation. Eine
      MDF-Platte ist per se plan, einen verwindugssteifen Rahmen kriegst du
      nur mir Mehraufwand hin. Ich habe mir eine Platte mit LW bezogen aus
      folgenden Gründen :

      1.) erheblich schneller gebaut als Rahmen.
      2.) absolut lichtdicht
      3.) erheblich billiger
      4.) muss geneigt sein (wg. Projektionswinkel)
      5.) bleibt für immer und ewig im Keller

      cu
    • Original geschrieben von MeinKino

      ein ganz anderer tipp, welchem ich im moment nachgehe sind KAPA-Mount platten... nachzulesen bei
      heimkino-technik

      habe mich mal umgesehen: es gibt die platten auch in 10mm dicke, was der stabilität zugute kommen sollte.
      bei der grösse von ca. 2,00m * 1,4m kostet so eine platte dann nicht mal 100 ?uro. die kosten für einen rahmen kommen dann noch dazu...


      Habe nach vielem Anschauen und Vergleichen eine Kapa-Bloc Platte bestellt.
      Kapa-Bloc ist die Kapa-Platte, die am wenigsten glänzt (kein Hot-Spot).
      Das Zeug gibt's bis 153cm Breite und in verschiedenen Dicken.
      Meine Platte ist 153x203 und 12mm dick und wiegt ca. 4 kg.
      In Kürze werden angeblich auch breitere Platten (>153cm) lieferbar sein.

      Den Rand habe ich mit 2cm breitem schwarzen Seidenband abgedunkelt.

      Aufhängung: Baumarkt -> 15mm Kabelkanal 2m lang gekauft.
      Achtung! Es gibt 2 Versionen: Bei der einen lässt sich der Deckel
      komplett abnehmen, bei der anderen Version klappt der Deckel nur hoch
      und ist fest mit dem Kanal verbunden. Letztere Version nehmen!

      Deckel hochklappen und an beiden Kanten den Rand abschneiden, mit
      dem sich Deckel und Kanal ineinander verhaken.

      Jetzt den Deckel an die Wand schrauben (alle 20 cm eine Schraube).
      Schwarz machen (wieder Seidenband) und man hat eine Rinne,
      in die man die Platte hineinstellen kann.

      An der Oberkante der Platte habe ich in die Wand zwei Türschnapper-Magnete
      eingelassen (Baumarkt) und zwei Blechwinkel gebogen, die die Leinwand
      halten. Die Magneten halten dann die Blechwinkel.

      Siehe auch Leinwand.zip zwei Postings weiter unten.

      Sieht super aus und war angenehm preiswert das Ganze.
      Option: Sollte die Platte mal verschmutzt sein, kann ich sie einfach umdrehen.
      Kapa-Platten haben auf beiden Seiten dieselbe Oberfläche. :)

      Es gibt auch noch Kapa-Mount und Kapa-Line und Kapa-wasweissich.
      Mir gefiel die Kapa-Bloc am besten.


      Lothar
    • Naabend,


      Original geschrieben von MeinKino
      ...habe mich mal umgesehen: es gibt die platten auch in 10mm dicke, was der stabilität zugute kommen sollte.
      bei der grösse von ca. 2,00m * 1,4m kostet so eine platte dann nicht mal 100 ?uro.


      ???

      ich hab für 2 Kappaline Platten dieser Größe 44? bezahlt.


      Edit: hoppla, stimmt nicht, meine waren 1m x 1,4m.



      Aus dem Baumarkt Aluminium T-Profile (2,5m , 15mm hoch, noch kleinere sind zu lapprig, soll ja absolut plan werden) und eine Kartusche "Pattex Supermontage" Kleber. Die Profile zurechtgesägt und von hinten ringsrum und diagonal aufgeklebt. Anschließend auf die Vorderseite mit Pattex Sprühkleber Künstlerleinwand (ist vorab matt weiß grundiert) geklebt, umgeschlagen und mit Reißnägeln fixiert. Die Leinwand hat ~75? gekostet ( 2,5m x 1,2m). Anstatt einem Rahmen zu bauen (da hatte ich gar keinen Bock drauf ;) ) dann Molton vom Boden bis zur Decke (mit Pinnadeln befestigt). Kostet bei Thomann in 3m Breite glaube ich so 13? / laufendender Meter.

      Vorteil: vergleichsweise billig, sehr leichte Konstruktion, beliebig mit Latex streichbar (grau?!),

      Nachteil: wenn man aus mehreren Platten stückelt muss man sehr darauf achten dass der Stoß plan ist, den sieht man sonst durch die Leinwand (bei mir aber nur bei Tageslicht, nicht im Film). Die nächste Größe ist glaube ich 3m x 1,5m, dafür braucht man dann schon einen Transporter um die unbeschädigt bis nach Hause zu bringen.
      Gruß,
      Bernd
    • leinwand selbstbau => 16:9

      hi leutz
      will mir am WE ne leinwand bauen für meinen baldkommenden sanyo z1 proki :)

      die frage is nur..wie sind die masse für die leinwand? soll unbedingt 16:9 sein..da es auch 16:9 proki ist!

      hab mich so im forum bisl umgschaut..gibts paar gute tips wie ich ne leinwand baue...aber die masse hätte ich gern gewusst

      vielleicht gibts welche in ca. 50cm schritten...
      weiss nämlich noch nicht wie gross die leinwand werden wird ;)

      und für paar tips wär ich dankbar :)
    • Sorry, irgendwie verstehe ich deine Frage nach den Maßen nicht: Du weißt noch nicht, wie groß du die Leinwand machen möchtest, willst aber Maße wissen - in 50cm Schritten.

      Willst du etwa wissen, wie hoch eine 16:9-LW bei gegebener Breite ist oder umgekehrt - wie breit eine 16:9-LW bei gegebener Höhe ist? (ist mir schon recht unangenehm so nachzufragen - war aber der einzige Reim, den ich mir auf deine Fragen machen konnte).
    • Moin du solltest dir erst einmal überlegen,
      wie weit du von deinem Bild wegsitzt und wie gut der Beamer von der Bildqualität ist.

      Ich denke einen Z1 wirst du bei ca. 4m Betrachtungsabstand auf 2m Bildbreite ansehen können.

      Bei 16: 9 wären das 2 x 1,125m Bildgröße. Achte darauf das du ein verünftiges Tuch bekommst welches lichtundurchlässig ist . Billigware kauft man meistens 2 mal.


      Gruss Boetty
    • Rahmenleinwand im Selbstbau.......es ist volbracht

      Hi @ All

      Nachdem nun mein HK fertig ist (Bilder folgen demnächst) war die letzte Aufgabe nun eine Leinwand zu günsitgen Konditionen zu bauen.
      Da ich einen extra HK Keller gebaut habe sollte ein festinstallierte LW her. Erste Überlegung war die Span/Hartfaservariante, was mir aber bei näherer Betrachtung nicht wirklich gefiel und auch die Baumärkte in Hannovers Umgebung sind nicht wirklich gut ausgestattet. Dann war die nächste Idee ein Ikearollo auf einen Rahmen zu tackern, auch verworfen. Dann endlich das Ding der Wahl; in Hannover alle Hobbygeschäfte abgeklappert und versucht Künstlerleinwand als Meterware aufzutreiben. Alle waren bereit sowas zu besorgen nur leider hätte ich für meine 180 breite LW dann eine 10m Rolle abnehmen müssen, was natürlich unnötige Kosten nach sich gezogen hätte. Am Ende fand sich dann ein Geschäft für Bilderrahmungen welches mir eine Leinwand in 220cm Breite und 101,25 cm Höhe verkauft hat, welche mattweiss grundiert ist und fast keine Struktur hat. Dann noch zum Baumarkt 24*48mm Leimhölzer gekauft und eine Rolle D-C-Fix und ab nach hause. Jetzt habe ich eine für meine Begriffe geniale Leiwand mit Kaschierung
      für sage und schreibe knapp 30?. ich kann diese nur empfehlen. Wer aus dem Bereich Hannover die Bezugsquelle für die LW will kann mich gerne per PM kontakten.

      Grüsse ToFu:biggrin:
      Was soll ich sagen?! Ich steh auf den Scheiss. (xXx)
    • HI Xraycer,
      also der Preis ist wirklich tutto completto; 21 Euronen für die Leinwand 4 Euro der D-C -Fix Klebesamt und der Rest für die 24*48 Latten in 2 Meter. Ach ja Schrauben sind nicht mit einkalkuliert, machen das Ding aber auch nicht wirklich teurer. Hersteller weiss ich
      leider nicht, ist aber laut Verkäufer eine Standardleinwand welche hier als Meterware von der Rolle geschnitten wird. Diese ist reinweiss matt vorgrundiert und für unseren Verwendungszweck geradezu ideal.
      frag einfach mal in Deiner Gegend bei Künstlerbedarf, Hobbygeschäften und Geschäften, die professionell Bilder Rahmen nach. Da wirst Du wohl dann auch Erfolg haben.

      Grüsse ToFu:jump: :jump: :jump:
      Was soll ich sagen?! Ich steh auf den Scheiss. (xXx)
    • "Selbstbau Rahmenleinwand" einmal anders

      Nach einem (ob der Dauer) frustrierendem Jahr Planung und Bau nähert sich auch mein Kinozimmer endlich der Fertigstellung. Eine der letzten Aktionen war der Aufbau einer Rahmenleinwand zur permanenten Installation. Wie der Zufall so spielt wollte dies ein Bekannter ebenfalls tun und da geteiltes Leid halbes Leid ist, haben wir uns gegenseitig unseres Mitleids und unserer Hilfestellung versichert.

      Im ersten Gang ging es um eine klassische Opera/Bühnenmolton Kombination an einem Rahmen aus Vollholz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, die Leinwand verfügt zwar in der ersten Ausbaustufe noch über keinerlei Gimmicks wie unterschiedliche Maskierungen, geschweige denn automatische, aber das kann ja noch kommen.

      Was mich aber etwas gestört hat, war die relativ aufwändige Bauweise. Der Rahmen ging noch schnell von der Hand, aber die doppelte Bespannung aus Molton und Opera Folie war doch sehr, sehr zeitaufwändig bis sie faltenfrei getackert auf dem Rahmen war. Und wenn der Molton nicht absolut verschiebefrei sitzt, dann bekommt man beim Drüberspannen der Folien wieder winzige Falten rein. Vielleicht geht dies auch irgendwie geschickter, aber wir wußten es nicht besser und letztenendes ist das Ergebnis ja vollauf befriedigend. Also Schwamm drüber.

      Aber je näher mein Wochenende rückte, umso unschlüssiger wurde ich, ob ich diesen Aufwand noch einmal treiben wollte. ??? Zufällig ging es hier im Forum zu dieser Zeit ebenfalls um die Frage Selbstbauleinwand und es wurde ein 2-Komponenten Tuch angesprochen (Top-Connect): 62.206.102.34/forums/showthread.php?s=&threadid=53195

      Wunderbar, das wäre doch zumindest schon einmal eine Erleichterung (nur einmal spannen und tackern), ganz abgesehen von den sonstigen zu erwartenden Vorteilen. Also habe ich den armen Boetty "gequält", weil ich natürlich das Tuch bis zum geplanten Baubeginn benötigte. Und er hat es tatsächlich geschafft, mir innerhalb von 3 Tagen das Tuch in der benötigten Größe nach Hause zu liefern !!

      Respekt, Respekt und nochmals vielen Dank Jürgen. :bier:

      Und das Tuch machte nach dem Auspacken einen hervorragenden Eindruck. Es war flexibel und trotzdem vertrauenerweckend stabil. Bei der Opera hatten wir uns teilweise sehr vorsichtig um Spannung bemüht, hier konnte man bedenkenlos "zupacken".

      Soweit wieder voll für den Bau motiviert habe ich mir noch 2 Änderungen überlegt. Der örtliche Baumarkt lieferte innerhalb von einem Tag eine in der benötigten Leinwandgröße zugeschnittene und an den Kanten glattgeschliffene Spanplatte. Aus der gleichen Quelle kamen selbstklebende Klettbänder/-verschlüsse, die man sich von der Rolle in beliebiger Länge zuschneiden lassen kann.

      Ich war zwar zunächst etwas skeptisch (jedoch guten Mutes) ob der Stabilität der Klettverschlüsse, aber das sollte sich schnell geben. Kurz gesagt, es ist mir ALLEINE gelungen, die Leinwand innerhalb von 2 Stunden völlig plan zu beziehen und an die Wand zu bringen. Und dabei habe ich mich in keiner Weise beeilt. :cool:

      Es war wirklich völlig simpel. Rückseite des Leinwandtuches mit einem Teil des Klettbandes beklebt, Rückseite des Leinwandbrettes mit dem anderen. Mit einer Hand des Tuch unter leichter Spannung haltend und mit der anderen Hand die Klettbänder von Tuch und Brett zusammengedrücken, fertig. Auf der gegenüberliegenden Seite das gleiche Spiel. Wenn etwas nicht auf Anhieb paßte, muß man nur den Klettverschluß wieder aufziehen und nachspannen. Kein Vergleich zur mühsamen Arbeit mit dem Tacker, die man auch nur zu Zweit wirklich gut tun kann.

      Durch diese Art der Verbindung konnte ich auch die Spanplatte so "dünn" wählen, dass das Gesamtgewicht verglichen mit der Vollholzrahmenkonstruktion noch im Limit dessen liegt, was man alleine heben und an die Wand hängen kann.

      Um auch diese Arbeit möglichst einfach zu haben (und gegebenenfalls nachjustieren zu können) habe ich die Wandbefestigung nur aus 4 Holzlatten gemacht, deren eine Längsseite jeweils einen 45 Grad Gehrungsschnitt erhielt (ebenfalls Baumarkt). 2 Leisten sind an der Wand befestigt, die anderen beiden, mit umgekehrt befestigter Gehrung, an der Leinwandplatte. Somit muß ich die Platte nur plan an die Wand halten und die Gehrungsschnitte ineinander greifen lassen. Das ganze ist natürlich auch entsprechend leicht nachzujustieren. Nur leicht anheben und verschieben.

      Last but not least: Auch vom natürlich wichtigsten Ergebnis her, dem Bild, bin ich sehr, sehr zufrieden. :jump: Mein kleiner Avanti zeigt nun deutlich, was bei DVI Ansteuerung alles herauszuholen ist. Kein Vergleich zu den vorigen Versuchen (von der berühmten Otto-Leinwand bis hin zu matt weiß lackierter Spanplatte). Die Leinwand ist deutlich brillanter (selbstverständlich ohne Hotspot) und die Bildschärfe (ja, auch der Avanti zeigt nun scharfe Bilder !) ist hervorragend. Nicht übertrieben wie manchmal bei digitalen Projektoren, sondern genau wie ich es mir vorstelle. Speziell bei Betrachtung des Filmhintergrundbildes (meine Testszene hierfür ist immer Moria aus HdR 1 SEE) kann man wesentlich mehr Details erkennen. Dies - mit aller Vorsicht gesagt - scheint mir auch ein Unterschied zur Opera Folie zu sein. Einen solch auffallenden Eindruck von neu gewonnener Tiefenschärfe hatte ich bei der ersten Leinwand nicht (auch diese wird von einem Piano "angestrahlt").
    • Hallo Gono,

      gibt es denn Bilder von Deiner Lösung?

      Ist Deine Spanplatte beschichtet? Wie dick ist sie denn?
      Wie hast Du denn die Klettbänder aufgebracht? Ich kenne nur die Bänder, die eine Art doppelseitigem Klebeband auf der Rückseite haben.

      Wenn das wirklich so gut geworden ist, dann werde ich meine Leinwand auch so bauen!

      Bis denne

      KC
    • Hi KC,

      Bilder kann ich gerne machen sobald meine Digitalkamera ihren Verleih-Ausflug beendet. Ich will dann ohnehin das fertige Zimmer mal in der Gallerie verewigen.

      Genau die von dir erwähnten Bänder habe ich eingesetzt. Klebt wie die S.., da verrutscht nichts, wenn man es erst einmal angedrückt hat.

      Die verwendete Spanplatte ist aus Gewichtsgründen nur 12mm stark (oder 11mm, jedenfalls das Standardmaß). Ich habe eine weiß beschichtete Platte genommen, aber durch das Top Connect Tuch ist das ziemlich unwichtig. Wie Boetty in o.g. Thread schreibt, ist das Tuch lichtdicht, man muß sich also keine Gedanken um den Untergrund machen. Nur glatt sollte er natürlich sein, sonst wird das Ziehen und Einspannen zur Herausforderung. ;)
    • Aha, also ist die Platte schon beschichtet. Hätte mich auch gewundert, wenn die Klettbänder auf einer unbeschichteten Platte gehalten hätten.

      Sag mal ist Dein Tuch ähnlich diesem:
      profi-screen.de/Meterware.htm
      So woe Typ W oder Silver?

      Wenn ich Deine Aufhängung richtig verstanden habe, dann sollte meine Zeichnung ja stimmen, oder?

      Ich glaub, ich werde Deine Idee übernehmen und die Leinwand genau so bauen.
    • Ja, das Top Connect Tuch sieht ähnlich aus. Ob die Tücher in deinem Link allerdings exakt die gleichen Eigenschaften haben kann ich dir nicht sagen.

      Bezüglich Wandbefestigung: Sorry, da habe ich mich wohl nicht ganz unmißverständlich ausgedrückt. Die Wandbefestigung ist wie folgt realisiert
    • Hallo Markus,

      ich habe sie an allen vier Seiten befestigt.

      Die Ecken wurden dabei "umgeschlagen" wie beim Bespannen einer Malerleinwand.

      Ich kann es nur noch einmal bestätigen: Es liest sich nicht nur einfach, es geht auch so einfach. ;)

      Toi, toi, toi für dein Projekt und viel Spaß hinterher.
      :bier:
    • Woher Rahmen für Selbstbau-Leinwand ?

      Hi,

      ich wollte jetzt meine Rollo-Leinwand durch eine selbstgebaute Rahmenleinwand ersetzen.

      Jetzt meine Frage: Woher bekomme ich die ganzen Materialien dazu ? Ich habe hier schon viel gelesen und zum Beispiel gerriets oder keilrahmen.de gefunden aber ich weiss nicht genau was ich dann da alles kaufen soll.

      Ich wollte eine 16:9 Leinwand mit Breite ca. 2.30m und eine variable Cinemascope Maskierung mit Hilfe des hier im Forum beschreibenen Magnet-Systems "einbauen". Wo finde ich den passenden Rahmen für die Größe ?

      Am besten wäre eine "Einkaufsliste" wo genau steht wieviel was kostet (Gesamtkosten für alles?) und wo man es bekommt. Danke schonmal für eure Hilfe ! :)



      Grüße
      Benny
    • Ich machs mal kurz, weil ich nicht viel Zeit habe.

      Keilrahmen bekommst Du bei keilrahmen.de
      Wenn Deine Leinwand 230cm breit sein soll (sichtbare Grösse), dann wird sie für 16:9 129cm hoch. Wenn Du also noch 5cm Maskierung auf allen Seiten einplanst, hätte Dein Rahmen die Grösse 240x139 cm. Bei der Grösse am besten mit Doppelkreuz bestellen.

      schwarzen Bühnenmolton und Opera Projektionsfolie bekommst Du bei gerriets.de

      d-c-fix für die schwarze 5cm Maskierung bekommst Du z.B. bei hobby-photo.de

      Melde mich später nochmal mit mehr.
      Gruss
      Hitachi PJ-TX100 - Oppo OPDV971H - Panasonic DMR-E85H - Grobi TV-Box SC7CI - Denon AVR-1905 - Teufel Concept E Magnum - Selbstbau-Rahmenleinwand

      "A Big Mac´s a Big Mac, but they call it le Big Mac"
    • Gründlicher suchen!

      Hi,nicht so schnell aufgeben :biggrin:.Bei Keilrahmen in den ONLINESHOP,dort Bausätze /den Rechner suchen.
      Bei Gerriets den Katalog bzw. Preisliste suchen und schicken lassen. :yes:
      ...und wer muss jetzt die Fanny küssen ? Boulistische Grüsse,Pit

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von pit55 ()

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