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Sammelthread: Fragen zu Selbstbauleinwänden

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    • Ich poste es noch mal hier das der andere Thread geschlossen wurde. Ich habe mit meinem Heimkino bau bekommen und bereits die Wände und Decke in Schwarz. Der Ahorn Boden bleibt da ja im vorderem Bereich ein Schwarzer Teppich liegt. Nun suche ich nach einer Rahmenleinwand 16:9 und 120" !!!
      Da ich aber nur noch 400 Euro Budget diesen Monat habe und nicht bis nächsten Monat warten möchte die Frage was kann ich tun?

      1. Esmart Mirale 120“ Leinwand für 299,00 Euro von Esmart kaufen
      oder
      2. Kann ich was viel besseres selbst bauen wovon ich viel mehr habe? Also mit Tuch oder vll auf ne Holzplatte gestrichen oder was auch immer.



      Ich habe hier schon massig Threads durchgelesen nur sind viele auch schon nen paar Jahr alt. Des Weiteren sehe ich da den Wand vor lauter bäumen nicht mehr. Verschiedene Tücher, Farbe gestrichen, usw.... viele gelobt und trotzdem muss es ja STAND jetzt eine Empfehlung geben.

      Vielleicht das hier?
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    • Nabend,

      Selbstbau würde ich immer bevorzugen. Beim Rahmen würde ich einen Keilrahmen (z.B. Boesner oder aus dem I-Net) nehmen. Wenn Du noch Geld sparen möchtest und über handwerkliches Geschick verfügst kannst Du den per Baumarkt auch selbst bauen. Ich habe mir das nicht zugetraut.
      Als gutes Standard-Tuch kann man das Rabenring Blackout nehmen.
      Als gut und günstig Lösung soll wohl auch ein Spandex Tuch gehen. Damit habe ich keine Erfahrung. Für 120' solltest Du damit auf jeden Fall unter 200 Euronen bleiben.

      So denn, dann viel Spaß beim Bau! :zwinkern:
    • Aloha,

      Naihl schrieb:

      Wenn Du noch Geld sparen möchtest und über handwerkliches Geschick verfügst kannst Du den per Baumarkt auch selbst bauen. Ich habe mir das nicht zugetraut.

      den Rahmen-Selbstbau habe ich mir zugetraut. Hat auch gut funktioniert. Leider war die Materialwahl doof, sodass die Leinwand jetzt einen Bierbauch hat.
      Wenn man sich nicht sicher ist, dass man ordentlich abgelagertes, trockenes Holz bekommt, sollte man den Rahmen meiner Meinung nach kaufen.
      Alternativ ein Schichtholz (Plattenstreifen!) verwenden, das verzieht sich in der Regel auch nicht mehr. Das kostet aber vermutlich fast so viel wie ein gekaufter Rahmen.


      MfG
      - deuterianus
      Gute Entscheidungen basieren auf Erfahrung. Leider kommt Erfahrung oft von schlechten Entscheidungen.
    • rahmenleinwandbau - befestigung tackern contra elastisch

      moinsn

      bei der recherche für den leinwandbau bin ich jetzt über folgende lösung gestolpert:

      leinwandbau.info/images/9.jpg

      quelle: https://www.leinwandbau.info/bauanleitung-rahmenleinwand.html

      hat das jemand schonmal gemacht und benutzt das seit längerem? wie stehts mit der ebenheit vom tuch über längere zeit?

      als alternative zum tackern schon interessant.

      grüße
      es grüßt

      samson_braun

      Nach der Bundeswehr kann ich sagen: Krieg ist scheiße - aber der Sound ist geil!
    • hocky schrieb:

      Warum? Was spricht gegen tackern?
      Kannst nicht richtig nachspannen, wenn notwendig. Oder man nimmt nen Keilrahmen. Ein starres Tuch sauber zu tackern ist auch nicht einfach, die Reibung um die Kante ist so hoch, dass man es kaum sauber gespannt bekommt ums dann festzutackern.
      Mir glangts, dass i woass, dass i kantad, wenn i mechat.
    • klar geht das. Vor allem mit 4 Händen. Ich habs bei gewebten akustisch transparenten Tüchern als schwierig emfunden. Und ob Du eine LW mal nachspannen musst hängt vom Material ab. Ist ja auch egal, jeder machts so wie es passt. Ich fand es WESENTLICH einfacher, ein geöstes Tuch mit Kabelbindern in einen Metallrahmen zu spannen. Das ist allerdings keine gute Lösung, wenn man beispielsweise um die Leinwand keinen Platz hat, der Leinwandrand also mit dem Rahmen abschließen soll. Meist kommt aber eh eine Maskierung drüber, dann geht das wie ich es geamcht habe wieder problemlos.

      Schaut so aus, natürlich auf dem Bild noch ohne masken
      Mir glangts, dass i woass, dass i kantad, wenn i mechat.
    • Die Spannmethode kostet aber auch Höhe.

      Und ich fand es total problemlos eine akustisch transparente Leinwand alleine zu spannen und zu tackern. Bereits 3 Stück habe ich so gebaut.
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

      MEIN KELLERKINO (klick)
    • Ravenous schrieb:

      Und ich fand es total problemlos eine akustisch transparente Leinwand alleine zu spannen und zu tackern. Bereits 3 Stück habe ich so gebaut.
      Jo, ich auch. Waren jetzt so 5-6 Stück, die letzten mit CheapTrick auf 3,5m x 2m. Keine Ahnung warum man sich da immer neue Methoden ausdenken muss. :kratz:
    • hocky schrieb:

      Keine Ahnung warum man sich da immer neue Methoden ausdenken muss.
      Weil sich Metallrahmen mit Heimwerker-Werkzeugen nicht so gut tackern lassen :)

      Und ich kenne es halt auch von den Konferenzen, auf denen ich spreche. Wenn man hinter der Bühne ist, sieht man wie das dort gemacht wird. Das sind Rückpro Leinwände von Heimkinogröße bis viel größer und die sind meist eben auch mit so einer Art Gummischlauch oder mit Klettbändern zwischen die Alu-Rahmen gespannt. Hier mag die rasche Montage und Demontage der Treiber sein, aber die Tücher sind immer super plan.
      Mir glangts, dass i woass, dass i kantad, wenn i mechat.
    • ratte schrieb:

      Das sind Rückpro Leinwände von Heimkinogröße bis viel größer und die sind meist eben auch mit so einer Art Gummischlauch oder mit Klettbändern zwischen die Alu-Rahmen gespannt. Hier mag die rasche Montage und Demontage der Treiber sein, aber die Tücher sind immer super plan.
      Ja, klar - da macht das ja auch Sinn. Die werden ständig auf- und abgebaut und es muss schnell gehen. Und die Rahmen sind dort aus Metall weil sie einiges aushalten müssen im täglichen Einsatz.
      Natürlich muss jeder selber wissen wie er was baut, ich bin halt nur der Meinung dass man sich das Leben nicht unnötig schwer machen muss. :)
    • Ihr habt ja alle recht :)
      Verschiedene Rahmen und verschiedene Befestigungsmöglichkeiten. Für jeden Zweck das richtige. Hatte vorher auch 2x Holz.

      Hier nur zur Ergänzung für Mitleser:
      Der Metallrahmen besteht nicht etwa aus teuren Aluprofilen, welche im Web angeboten werden. Sondern ganz einfach aus Stahl-4kant-Rohren. Die gibts beim örtlichen Eisenwarenhändler in verschiedenen Größen, u.a. so bemessen, dass ein kleineres Profil (hier: die 4 Seiten) genau in das größere (hier: die 4 Ecken) reinpasst. man kann die so also super zusammenstecken und auch verschieben. Die Eck-Winkel kann man schrauben oder schweissen und zur Arretierung zwischen "Aussenrohr" und "Innenrohr" nimmt man einfach Schrauben. Der ganze Rahmen war in gschätzt 3 Stunden fertig. Ein Fehler ist passiert: man muss das Metall mit Nitro / Pinselreiniger abrubblen, damit die Farbe hält. Es ist mit Fett gegen Rost geschützt. Ich hatte erst nur mit trockenem Lappen gewischt, das gab dann beim Lackieren lustige "Fettaugen" der Farbe. Also alles runter und von vorne.
      Mir glangts, dass i woass, dass i kantad, wenn i mechat.
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