Welche Blu-Ray oder HD-DVD war's bei euch gestern Abend?

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    • HARDCORE HENRY

      Film: 7/10 Punkte - Brutale Metzelorgie! Konsequent aus der Ego-Shooter-Perspektive des Hauptdarstellers gefilmt. Handlung? Nebensächlich. Bodycount: Über 1000!
      Bild: 6,5/10 Punkte - Nicht immer scharf und fein aufgelöst. Trotzdem entgehen keine Details.
      Ton: 8/10 Punkte - Nonstop-Action auf allen Kanälen.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-X5500, Leinwand: Alphaluxx Barium 8K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Die glorreichen Sieben (2016)
      (Blu-Ray)

      Film: 8/10 - die Frischzellenkur hat dem Film gut getan, auch wenn ich finde, dass die Originalfilme nochmal eine Spur besser sind. Ich hatte ihn schon im Kino gesehen, dass ich ihn mir jetzt auf Blu-Ray auch noch kaufe zeigt, dass er mir auf jeden Fall gefallen hat.
      Bild: 7/10 - Bild ist gut, ein visuelles Feuerwerk gibt es bei so einer Art Film natürlich nicht
      Ton: 8/10 - der Ton lief weitesgehend nebenher. In den Szenen, in denen durch die Prärie geritten wird hatte ich teilweise das Gefühl, sie galoppieren durchs Wohnzimmer.

      Der Spion und sein Bruder
      (Blu-Ray)

      Film: 10/10 - ich war nur am Lachen. Den Film habe ich jetzt schon zum dritten Mal gesehen und man entdeckt immer neue überragende Szenen. Für das Genre in dem der Film spielt eine absolute top Nummer! Alleine die ganzen Klischees die zu den Engländern aufgegriffen werden: ein Traum.
      Bild und Ton bewerte ich an der Stelle nicht, da sie aus meiner Sicht komplett irrelevant für den Film sind.
      Viele Grüße

      Dirk
    • Mean schrieb:


      Der Spion und sein Bruder
      (Blu-Ray)

      Film: 10/10 - ich war nur am Lachen. Den Film habe ich jetzt schon zum dritten Mal gesehen und man entdeckt immer neue überragende Szenen. Für das Genre in dem der Film spielt eine absolute top Nummer! Alleine die ganzen Klischees die zu den Engländern aufgegriffen werden: ein Traum.
      Bild und Ton bewerte ich an der Stelle nicht, da sie aus meiner Sicht komplett irrelevant für den Film sind.

      Dem stimme ich zu. Alleine bei der Pan-Flöte bekomme ich jetzt noch Pipi in den Augen.......
      Gruß
      Oliver


      Wenn Du Gott siehst, musst Du bremsen (Kevin Schwantz)

      Mediaplayer / Spielkonsole / SAT-Receiver / AV-Receiver / Beamer /Leinwand
    • Dank Studiocanal trudelte heute ein schickes Steelbook ins Haus (für die lange Wartezeit auf den T2 Endoarm). Deshalb hier mal kein 4K sondern ne schnöde BluRay
      :P

      The Commuter

      Film 8/10
      Bild 8,5/10 teils toll gedreht, schöne Kamerafahrten (wenn auch mit massig CGI)
      Ton 8,5/10 richtig gute TrueHD 7.1 Spur

      Besser als Non Stop, auch wenn ich ab der Hälfte alles(!) vorhersehbar fand sehr spannend.
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • Blade Runner 2049

      Film: 5/10 - sehr langweilig und in der hälfte der Zeit wär der auch abgedreht!
      Bild: 7/10
      Ton: 9/10 - aber nur weil teilweise Szenen mit guten Bass dabei sind. Ab und zu sind total nervende Passagen wie in der Stadt. Die Szene mit den Bienen war toll, ich glaubte mitten drinn zu sitzen. Viel hallige Szenen bei den Dialogen in den kahlen und oft großen Räumen.
      lg Alpi
    • FINDET DORIE

      Film: 1/10 Punkte - Während mir "Findete Nemo" ausgesprochen gut gefällt, ging mir Dorie bereits nach kürzester Zeit furchtbar auf die Nerven, ob ihrer maßlos übertrieben dargestellten Vergesslichkeit. Nach 20 Minuten habe ich abgeschaltet.
      Bild: 10/10 Punkte - Kräftige Farben und eine vorzügliche Schärfe bieten fantastische Unterwasseraufnahmen.
      Ton: 8/10 Punkte - Familienfreundlicher 5.1-Mix, der permanent die Surrounds mit Umgebungsgeräuschen versorgt.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-X5500, Leinwand: Alphaluxx Barium 8K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • UNLOCKED

      Film: 6/10 Punkte - Solide inszenierter Thriller, in dem das CIA von Terroristen unterwandert wird, die einen Anschlag planen. Die TV-Serie Homeland finde ich spannender.
      Bild: 8/10 Punkte - Guter Cinemascope-Transfern an dem es nichts zu kritteln gibt.
      Ton: 8/10 Punkte - Klare Stimmen und viele Surround-Effekte gefallen.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-X5500, Leinwand: Alphaluxx Barium 8K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Mean schrieb:

      Ok, cool. Obwohl ich mir einbilde nicht so schlecht englisch zu sprechen traue ich mich das irgendwie doch nicht, da ich selbst im best case immer "nur" 95% verstanden habe. Je nachdem welcher Nuschler im Film mitgespielt hat oder welcher Film (Boyz n the Hood) habe ich auch nach wenigen Minuten wieder auf deutsch umgestellt. ;)
      95% verstehe ich nie und gucke seit ca. 2008 Hollywood nur noch im O-Ton. Bei meinen vielen italienischen Filmen gucke ich natürlich auf deutsch bzw. Italienisch/englisch UT, wenn kein deutscher Ton da ist. Wieviel ich von dem englisch verstehe kann ich gar nicht sagen, evtl. 2/3. Es geht ja auch darum, dass man die Rahmenhandlung kapiert und nicht jeden Satz. Bei komplexen Filmen lese ich manchmal die IMDB-Synopsis vorher (bis zum ersten richtigen Spoiler). Gerade bei alten Filmen/Klassikern ist der O-Ton viel besser, oft deutsch 1.0 mono und englisch Stereo/5.1. Wenn du wirklich alles verstehen willst, empfehle ich English learner movie guide
      sind allerdings nur ausgewählte Klassiker drinn. Am einfachsten sind natürlich Filme, die man eh schon kennt, mit dennen kann man ja anfangen.
    • Strange Days (1995)

      Film: 9/10 - Gestern war mal wieder ein 90er-Jahre Film drann und zwar ein pessimistischer SiFi-Thriller, welcher 5 Jahre in die Zukunft blickt, nämlich Sylvester 1999 . Der mit Riesenabstand beste Film von Kathryn Bigelow kann heute getrost als Klassiker/Meisterwerk gelten und besticht durch sein atemberaubende Athmosphäre, die perfekten Darsteller und kultige Bühnenauftritte von Rock-Göre Juliette Lewis. Die perfekte Story und technische Brillianz kommt nicht zuletzt dadurch zustande, dass Bigelow's Ehemann James Cameron als Drehbuchautor und Produzent fungierte. Einer der wenigen Filme, die trotz Überlänge (145min) überhaupt nicht zu lang wirken.
      Bild: 7/10 - Für das Alter brauchbares Bild
      Ton: 8/10 - Sehr dichte Surroundkulisse, kultige Musik aber leider zu wenig Bass.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ozonHans ()

    • Dafür hat Strange Days eine richtig geile Surroundspur - während der Ego-Szenen kommt die eigene Stimme des Protagonisten aus dem hinteren Surround - liegt nicht nur an Cameron, Bigelow selbst ist auch ein Techniknerd (auf der zusätzlichen Tonspur der US-Laserdisc hält sie einen Vortrag dazu). Wenn man damals noch eine Surrounanlage mit mickrigen Surroundspeakern hatte, klang das komisch, mit vollwertigen Speakern ist das auch heute noch top.

      Der Film hat bei mir eine seltene 10/10
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • ozonHans schrieb:

      95% verstehe ich nie und gucke seit ca. 2008 Hollywood nur noch im O-Ton. [...] Wieviel ich von dem englisch verstehe kann ich gar nicht sagen, evtl. 2/3. Es geht ja auch darum, dass man die Rahmenhandlung kapiert und nicht jeden Satz. [...]
      Ich dachte erst, du hättest dich bei deinem ersten Beitrag verschrieben und das "nie" versehentlich hinzugefügt. Ich denke, dann haben wir unterschiedliche Herangehensweisen beim Filme schauen. Für mich ist "jeder" Satz wichtig. Bzw. es stört mich, wenn dann Phasen im Film dabei sind, bei denen ich nicht alles verstehe.

      Lone Survivor
      (Blu-Ray)

      Film: 8/10 - den Film selbst fand ich nicht so prickelnd. Die Atmosphäre die rübergebracht wird ist aber schon richtig krass. Besonders unter dem Aspekt einer wahren Begebenheit. Dass Soldaten, die sowas überleben, mit einem psychischen Knacks zurückkehren kann ich mir da schon vorstellen. Echt krass.
      Ton: 7/10 - sicher nichts besonders spektakuläres, aber die Einschläge der Panzerfäuste,... tragen definitiv zu dem beklemmenden Gefühl bei.
      Viele Grüße

      Dirk
    • Mean schrieb:

      Ich dachte erst, du hättest dich bei deinem ersten Beitrag verschrieben und das "nie" versehentlich hinzugefügt. Ich denke, dann haben wir unterschiedliche Herangehensweisen beim Filmschauen. Für mich ist "jeder" Satz wichtig. Bzw. es stört mich, wenn dann Phasen im Film dabei sind, bei denen ich nicht alles verstehe.
      Aloha!

      So ist das bei mir auch. Selbst wenn ich 95 % verstehen würde, was ich für realistisch halte; spontan irgendwelche speziellen Wörter dann nicht direkt zu raffen, würde meinen Filmgenuss trüben. Hinzu kommt, dass meine Muttersprache mir viel instinktiver liegt und und von mir wahrgenommen wird.
      Gruß Mickey

      Ihr wisst ja nun alle, was ich verabscheue ... ;)
      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)
    • MickeyKnox schrieb:


      So ist das bei mir auch. Selbst wenn ich 95 % verstehen würde, was ich für realistisch halte; spontan irgendwelche speziellen Wörter dann nicht direkt zu raffen, würde meinen Filmgenuss trüben.
      Naja also wenn man 95% versteht dann versteht man doch praktisch alles und kann bedenkenlos O-Ton hören. 95% verstehe ich teilweise im deutschen nicht. Auf 95% komme ich maximal wenn gleichzeitig ein englischer UT mitläuft.

      Man braucht halt irgendwie die Gewöhnung und "innere Ruhe" die dazu führt, dass man sich nicht permanent den Druck macht, alles verstehen zu müssen.

      Im Übrigen sind doch die meisten Filme total simpel oder man kennt die Handlung eh schon. Ein "Pate Teil 2" ist natürlich eine ganz andere Nummer als irgendein 90min Horrorfilm mit 0815 Handlung. Ein Pate Teil 2 überfordert mich im deutschen schon ziemlich, da würde ich mir vorher die Synopsis teilweise durchlesen um überhaupt mitzukommen.
    • Reservoir Dogs
      (Blu-Ray)

      Film: 6/10 - den Film habe ich nun schon zum x.Mal angefangen anzuschauen. So wirklich warm werde ich damit nicht. Einige Szenen gefallen mir richtig gut, andere wiederum gar nicht.
      Bild: 5/10 - doch schon sehr in die Jahre gekommen und mit Blu-Ray hatte das wenig zu tun. Es kam schon eher Videokasetten-Feeling auf.
      Ton: 5/10 - ähnlich dem Bild.
      Viele Grüße

      Dirk
    • ozonHans schrieb:

      Man braucht halt irgendwie die Gewöhnung und "innere Ruhe", die dazu führt, dass man sich nicht permanent den Druck macht, alles verstehen zu müssen.

      Im Übrigen sind doch die meisten Filme total simpel oder man kennt die Handlung eh schon. Ein "Pate Teil 2" ist natürlich eine ganz andere Nummer als irgendein 90-min-Horrorfilm mit 08/15-Handlung. Ein Pate Teil 2 überfordert mich im Deutschen schon ziemlich, da würde ich mir vorher die Synopsis teilweise durchlesen, um überhaupt mitzukommen.
      Du hast meine Argumentationskette nicht vollständig gelesen oder wahrgenommen. Außerdem meine ich vor allem Filme, die ich zum ersten Mal sehe. Diese machen bei mir einen Anteil von mehr als 95 % aus. Da hilft mir auch keine "innere Ruhe", ich möchte alles verstehen und zwar intuitiv.

      Ganz wenige Klassiker wie NBK schaute ich mir auch ergänzend schon einmal auf Englisch an.

      Nachtrag nach unten zu deathbringer:
      Ja, diskutieren wir hier ja nicht das erste Mal, all diese Argumente kenne ich und sind für mich nichtig. Muss jeder selbst wissen. Das sog. Experiment hab ich schon hinter mir, es wurde negativ beschieden.
      Gruß Mickey

      Ihr wisst ja nun alle, was ich verabscheue ... ;)
      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MickeyKnox ()

    • MickeyKnox schrieb:

      So ist das bei mir auch. Selbst wenn ich 95 % verstehen würde, was ich für realistisch halte; spontan irgendwelche speziellen Wörter dann nicht direkt zu raffen, würde meinen Filmgenuss trüben.
      So hat jeder seine Vorlieben. Ich schaue seit mittlerweile ca. 20 Jahren fast alles im O-Ton (wenn nicht engl. dann mit UT), einfach weil das für mich viel authentischer klingt. Bei mir ist es der 'Klang' der Synchronisation der mir den Filmgenuss trübt (klingt für mich oftmals zu sauber und zu direkt, nicht passend zur Situation). Dazu noch die Tatsache, daß in der Synchronisation des öffteren unterschiedliche Sprachen des O-Ton einfach über einen Kamm geschoren werden, auf einmal sprechen alle die gleiche Sprache und oftmals auch noch ohne Akzent. (Hat Pierce Brosnan in The Foreigner in der Synchronisation auch mit irischem Akzent gesprochen? Ich vermute nicht.)
      Des weiteren lassen sich Wortwitzen oftmals nicht adäquat übersetzen und gehen daher in einer Synchronisation verloren, oder wenn sich die Sprachen grundsätzlich unterscheiden, wie z.B. bei asiatische Sprachen, dann passt in meinem Empfinden das Gesehene nicht mit dem Gesprochenen zusammen, Gestik und Sprachrythmus sind hier einfach ganz anders in diesen Kulturen als bei uns.

      Ich möchte niemanden bekehren, aber ich kann jedem nur empfehlen das Experiment O-Ton selber durchzuführen.
    • Mean schrieb:

      Reservoir Dogs
      (Blu-Ray)

      Film: 6/10 - den Film habe ich nun schon zum x-ten Mal angefangen anzuschauen. So wirklich warm werde ich damit nicht. Einige Szenen gefallen mir richtig gut, andere wiederum gar nicht.
      Aloha! Dem Vernehmen nach ist das auch ein Film, den man besser nicht auf Englisch schauen sollte, weil man kein Wort versteht. Auf Deutsch liebe ich ihn aber seit den 90ern. Einfach nur geil, allein Michael Madsen und sein Tanz sind das Schauen wert. Leider ist dieser mittlerweile ein Garant für Gurkenfilme geworden, traurig.
      Gruß Mickey

      Ihr wisst ja nun alle, was ich verabscheue ... ;)
      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)
    • MickeyKnox schrieb:

      Aloha! Dem Vernehmen nach ist das auch ein Film, den man besser nicht auf Englisch schauen sollte, weil man kein Wort versteht. Auf Deutsch liebe ich ihn aber seit den 90ern. Einfach nur geil, allein Michael Madsen und sein Tanz sind das Schauen wert. Leider ist dieser mittlerweile ein Garant für Gurkenfilme geworden, traurig.
      OK, gerade den sollte man auf englisch schauen, aber auch auf deutsch, weil die Synchro cool ist. Am besten ist die Diskussion über Pam Grier im Auto. QT ist leider auch ein Garant für Gurkenfilme geworden, RD ist aber absoluter Kult.
    • MickeyKnox schrieb:

      Aloha! Dem Vernehmen nach ist das auch ein Film, den man besser nicht auf Englisch schauen sollte, weil man kein Wort versteht.
      Witzigerweise habe ich heute auf YouTube nach der Trinkgelddiskussion im Diner gesucht, da ich die einem Kumpel senden wollte. Die habe ich nur auf englisch gefunden und mal reingeschaut. Was ich noch verstanden habe war Joe Cabot der sagt, dass er das Frühstück bezahlt. Von der Diskussion habe ich kein Wort verstanden... :D

      Das sind dann so Filme, denen ich 5 Minuten die Chance gebe, dass ich etwas auf Englisch verstehe und dann die Tonspur wechsle. ;)
      Viele Grüße

      Dirk
    • DaveRunner2049 schrieb:

      The Foreigner
      Mit Jackie Chan und Pierce Brosnan

      Film: 8/10
      Bild: 7/10
      Ton: 7/10

      Solider Action-Revenge-Film, der zwar das Rad nicht neu erfindet, jedoch Jackie von einer anderen Seite zeigt. Ernst, nachvollziehbare Stunts und eine kurzweilige Unterhaltung
      das schließe ich mich an.

      Überdurchschnittlich guter Film, mit gutem Bild und überraschend detailiertem Ton.

      Interessant ist eine Szene, als Chan sich vor den Spiegel setzt und die Stimme aus dem rechten Surround kommt. Zuerst war dies für mich ungewohnt, allerdings stimmte Kamerawinkel über die Spiegelung und Sitzpostion des Schaupielers perfekt.

      Anschauen!
      Wenn du immer nur tust, was du schon kannst, bleibst du immer das, was du schon bist.
    • Blitz - Cop-Killer vs. Killer-Cop
      (Blu-Ray)

      Film: 4/10 - ganz flacher Film. Eigentlich gefällt mir die Art zu spielen von Statham in den Filmen immer ganz gut. Diesmal aber nicht.
      Bild: 4/10 - in einigen Stellen doch sehr unscharf, in anderen wiederum "verpixelt". Das Bild passt zum Film, wie ich finde.
      Viele Grüße

      Dirk
    • LA MÉLODIE
      Der Klang von Paris

      Film: 7/10 Punkte - Einfühlsames Großstadtmärchen mit Kad Merad (Willkommen bei den Sch'ties) über einen Violisten, der als Musiklehrer an einer Pariser Vorstadtschule anheuert. Er will in einem Sozialprojekt auffälligen Schülern das Musizieren lehren. Seichte Unterhaltung mit ein paar ernsteren sozialen Zwischentönen und schöner Musik.
      Bild: 8/10 Punkte - Scharfer Cinemascope-Transfer.
      Ton: 7/10 Punkte - Authentisch klingende Orchestermusik und natürliche Stimmen prägen den DTS-HD-MA-5.1-Mix.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-X5500, Leinwand: Alphaluxx Barium 8K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • DIE LETZTEN BEISSEN DIE HUNDE
      Mediabook

      Film: 6/10 Punkte - Etwas angestaubter Klassiker mit Clint Eastwood und Jeff Bridges, die gemeinsam eine Bank ausrauben wollen. Die Sprüche waren damals sicherlich lustig, heute finde ich sie eher albern.
      Bild: 6/10 Punkte - Der Cinemascope-Transfer ist gerade noch befriedigend scharf. Beständiges und grobes Rauschen tragen ebenfalls zur mäßigen Detaildarstellung bei. Ständig auftretende Verschmutzungen zeugen davon, dass das Bild vor der Abtastung nicht besonders gut gereinigt wurde. Die Farben gefallen.
      Ton: 5/10 Punkte - Mono! Trotzdem hören sich die Dialoge natürlich an. Musik, Schüsse und Verfolungsjagten fehlt es hingen an Bass.
      Gruß
      George Lucas

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      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-X5500, Leinwand: Alphaluxx Barium 8K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • DER SPION UND SEIN BRUDER

      Film: 3/10 Punkte (nüchtern betrachtet) oder 9/10 Punkte (nach dem 5. Bier) - Vollkommen übertriebener Trash mit Sacha Baron (Borat) und Marc Strong (Kingsman) mit ultrahohem Fremdschäm-Faktor. Wer aber schon immer mal wissen wollte, wie es von innen aussieht, wenn eine Elefantenkuh den Geschlechtsverkehr während eines "Gang-Bangs" praktiziert oder wie sich Donald Trump und Harry Potter mit HIV infizieren, ist hier richtig.
      Bild: 8/10 Punkte - Scharfer Cinemascope-Transfer, der oftmals mehr Details zeigt als mir lieb ist.
      Ton: 8/10 Punkte - Vor allem die Action-Szenen gefallen mit wuchtigen und präzisen Bässen. Die Stimmen klingen wunderbar sonor. Permanente Surround-Effekte umhüllen das Auditorium wie das Sperma der Elefantenbullen die Protagonisten im Arsch der Elefentenkuh.
      Gruß
      George Lucas

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    • EIN DORF SIEHT SCHWARZ

      Film: 7/10 Punkte - Seichte Einwanderer-Unterhaltung aus Frankreich über einen farbigen Arzt, der sich nördlich von Paris in einem kleinen Dorf niederlässt, um dort zu praktizieren. Nach wahren Begebenheiten.
      Bild: 7/10 Punkte - Nicht immer brillant, in der Summe aber völlig großbildtauglich.
      Ton: 6/10 Punkte - Thematisch bedingt kaum Bass. Dafür klare Stimmen und authentische Umgebungsgeräusche.
      Gruß
      George Lucas

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