Lumière 2019 / 4K-Projektor installiert: JVC DLA-N7 - Aktuell: Schalldurchlässige Alphaluxx-Leinwand mit neuer motorischer Kaschierung

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    • unluckymonkey schrieb:

      Alpenpoint schrieb:

      Hi,

      die Follhank können schon anständig Pegel, die kann ich nicht ausfahren in meinem Kino.

      Warum Nicht?


      Ich denke mal, je nach dem wie man hier das Maximum dessen was der Lautsprecher kann definiert, wird es bei den üblichen Distanzen von 3 bis maximal 4 Meter einfach irgendwann zu laut und auch unangenehm.
      Das sind aber Pegel Bereiche, da sind die meisten HiFi-Lautsprecher schon abgebrannt und auch klipsch Lautsprecher nicht mehr so schön.


      Vorlone schrieb:

      Danke für den Tipp für die Suche im Filmvorführer-Forum. Das werde ich sicher mal machen.

      Auch die Follhank sehen sehr interessant aus, aber ich weiss nicht ob ich mir Selbstbau nochmal antue. Wenn ich die KCS oder auch die JBL 3677 oder JBL C211 bekommen könnte, würde ich das bevorzugen.

      Meine Selbstbau SUBs, die ich vor ein paar Jahren gebaut hatte, sind nicht schlecht und das hat auch Spaß gemacht, aber es ist doch auch ein ganz schöner Aufwand.


      Da kann man die pasive 12 Zoll Elektrovoice aus Holz empfehlen ELX112, wenn die Bautiefe egal ist.
      Optional auch die aktive Version, nur da hat man immer ein leichtes Rauschen, wenn der Ton sehr leise ist.

    • Falls dass hier zu OT bitte Auslagern.

      Es gibt auch noch eine 15 Zoll Variante, klingt eventuell für manche, die immer schon voluminöse HiFi-Lautsprecher und zudem noch die typische Grundton Überdickung gewohnt sind, die je nach Aufstellung in üblichen Räumen meist mehr oder weniger auftritt, etwas passender.

      Im Beschallungsbereich gibt es dann aber auch immer Leute, die bevorzugen 12 Zoll, wenn sowieso ein Subwoofer vorhanden ist.
      Letztendlich müsste man das im Idealfall für sich selber im AB Vergleich entscheiden.


      Unabhängig davon, ist es ,,am besten,, auch so ein PA Lautsprecher wie die Electrovoice oder baugleiche Dynacord, die KCS oder auch Follhank, per parmetrischmem EQ (Mini DSP , Behringer 2496 ultracurve Pro (Stereo) oder ultradrive pro (für 3-Lautsprecher) nach dem eigenen Geschmack anzupassen.

      Die AVR Auto Einmessung könnte für viele, die bisher nur HiFi-Lautsprecher gewohnt sind, eventuell einen zu dünnen und / oder kühlen Klangcharakter erzeugen.

      Je nachdem was man also vorher gewohnt war, muss man sich schon teilweise etwas umgewöhnen bei all diesen sehr direkt klingenden Lautsprechern.

      In erster Linie ist ja der große Vorteil der Profi Kino Lautsprecher oder PA Lautsprecher im Heimkino, diese Direktheit (auf die Fresse Sound) und die Möglichkeit auch sehr hohe Pegel noch sauber darzustellen.

      Je nach eigenem können im Umgang mit Equalizern, kann man aber auch noch etwas in Richtung seiner bisherigen Gewohnheiten Trimmen.
      Zumindestens tonal etwas.
      Das Abstrahlverhalten, was auch einen großen Einfluss hat, kann man natürlich nicht verändern.
      Eine fallende gerade ist da in der Regel immer erst mal auszuprobieren.
      Also vom Grundton in den Mittelton hinein sagen wir 2-3 dB fallend und dann noch mal 2dB in den Hochton fallend, vom Mittelton aus.


      Oben aufgeführte Lautsprecher, sind wie auch Studiomonitore, auf relativ konstantes Abstrahlverhalten getrimmt, ganz anders als bei vielen HiFi-Lautsprechern der Fall.

      Wie gut man mit PA oder Kinolautsprecher klar kommt, besonders für Stereo Hifi Anwendungen, kommt meiner Meinung nach also immer darauf an, was man vorher für Hifi Lautsprecher gewohnt war und wie sehr diese ihr eigenes Sounding über das Abstrahlverhalten und auch den Frequenzgang besaßen.

      Gleiches trifft ja auch auf die oben erwähnten Studiomonitoren zu, nicht alle aus dem Stereo Bereich kommen etwa mit Studiomonitoren so gut klar, wobei eigentlich der Studiomonitor der Lautsprecher ist, der meist näher dem Ideal ist, als die meisten HiFi-Lautsprecher.
      Aber das ist wie gesagt auch nicht für alle je nach bisheriger Prägung besser.
      Geschmäcker und Gewohnheiten sind halt verschieden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Deflection ()

    • Es ist nun ja schon einige Zeit her, dass ich George in seinem Kino besuchen durfte, aber ich bin hier auch noch einen entsprechenden Bericht schuldig, vor allem weil es mir so viel Spaß gemacht. Also besser spät als nie hier mein Bericht:

      George hat mir ja damals mit seinem Kauf der KCS Speaker einen Floh ins Ohr gesetzt. Ich wollte ja erst auch auf die Klipsch Reference MK2 Serie in meinem Kellerkino bauen. Mir ist aber immer häufiger aufgefallen, dass mir die Höhen bei höheren Lautstärken zu anstrengend wurden. Da ich zudem auch schon immer von richtigen Kinolautsprechern geträumt habe, wurde ich bei seinem Systemwechsel natürlich hellhörig.
      Da der Nachteil bei solchen Lautsprechern ist, dass man Sie nicht einfach bei Nichtgefallen zurückgeben kann, wollte ich sie mir gerne bei George einmal anhören, bevor ich alles austausche. Der teuerste Punkt und schwierigste Punkt dabei sind sicherlich die Frontlautsprecher, da sie auch zum Sitzabstand und Raum passen müssen. Wir haben ja keinen Kinosaal. Daher haben mich die S1200 besonders interessiert.

      Am späten Morgen machte ich mich aus dem Ruhrgebiet auf Richtung Hamburg. Nach einer stressfreien Fahrt kam ich nach einer ausgiebigen Parkplatzsuche Nachmittags an. Dort wurde ich dann auch schon von George erwartet.
      Nach ein wenig Fachgeplänkel und einem leckeren Tee sind wir dann auch recht schnell in seine heiligen Hallen gegangen. Ich muss schon sagen, dass das alles sehr Imposant an den Wänden aussieht. Quasi wie ein komprimiertes Kino :-). Ich konnte dann natürlich nicht langen warten und wahr sehr gespannt wie sich das System anhörte.

      Wir haben mit der Atmos Demo Disc begonnen. Gerade an der Demo der startenden 747 habe ich direkt das gefunden was ich suche. Hier beschränken nicht die Lautsprecher sondern nur ich selbst. Das klang dermaßen realistisch und unangestrengt, dass ich mich auf die ersten Filme freute. :thumbup:
      Wir sind dann mit Kong und Tron Legacy fortgefahren. Insbesondere bei Tron konnte man sehr gut die Energie merken, welche im Raum durch die Lautsprecher lag. Das hat richtig Spaß gemacht. Genau so stelle ich mir das vor. Einzig bei Kong hat man gemerkt, das man durch die Neutralität und Direktheit auch sehr schnell mitbekommt, wenn etwas anders oder schlecht im Film abgemischt wird. Mir sind die Stimmen in dem Film irgendwie unangenehmer aufgefallen, wie im anderen Material, da sie mir in den Höhen zu unangenehm waren. Ich würde hier wahrscheinlich die Höhen noch etwas weiter zurück drehen, damit das ingesamt etwas angenehmer wird, aber das ist sicherlich Geschmacksache.

      Als Fazit kann man zum Soundsystem sagen, dass das schon wirklich eine ganz andere Nummer ist, als das was ich bisher im Hifi Segment hörte. Die KCS machen einen fantastischen Job und aus meiner Sicht kommt das einem richtigen Kino am nächsten. Und dazu darf man nicht vergessen, was diese neu bzw. gebraucht kosten. Da gibt es aus meiner Sicht kaum was zu verbessern. Die Spaßmoden des KCS Subs waren auch sehr nett :thumbs:

      Gegen Abend sind dann noch Suke und Blacklight dazu gestoßen. Das ich an dem Tag noch weitere Leute aus dem Forum hier kennenlernen durfte, hat den Tag noch positiv abgerundet. Gemeinsam haben wir noch den HDR blindtest gemacht, bei welchem wir leider kläglich versagt haben, aber das wurde hier ja schon beschrieben :yes:

      Leider musste ich dann schon etwas früher los, da ich noch ein paar Stündchen Richtung Heimat hatte. Nachdem ich sichergestellt habe, dass ich die Hamburger Kasse mit Knöllchen und Blitzerfoto unterstützt habe, bin ich dann auch im Dauerregen auf die Bahn.. was eine Fahrt... :ccrazy:

      Doch das hat meinen tollen Tag nicht getrübt. Es hat mich gefreut euch kennenzulernen und ich kann mich für Georges Gastfreundschaft und Zeit nur bedanken. :bier:
      Dazu war der Tag für mich sehr aufschlussreich:
      Die KCS S1200 sind in der engeren Wahl für die Front und die Surrounds sind schon längst gegen SR10 getauscht. Ein gutes Angebot aus Holland sei dank. Dazu dann mehr in meinem Bauthread :freu:
    • Hallo George Lucas,

      erstmal ein Kompliment für das Kino. Mir gefällt schon alleine die gewagte Farbkombination aus rot und blau - hätte ich mich nicht getraut bzw. mir nicht vorstellen können, dass das gut aussehen könnte. Macht es aber definitiv.

      Ich habe mir vor zwei Tagen ein YouTube-Video zu einem Heimkino angeschaut, in dem mit Bühnenmolton als Wandverkleidung gearbeitet wurde. Das wurde aber "nur" im Stile eines Vorhangs an einer Vorhangschiene aufgehängt. Das dachte ich in deinem Fall auch, bis ich hier gestern zum Thema Molton ein Thema hier im Forum durchgelesen habe.

      Was mich interessieren würde: Was genau ist denn unter deiner Wandbespannung? Leider war das der einzige Inhaltspunkt der keinen Link hatte und auf den nicht groß eingegangen wurde. Bei Bau des DVD-Regals sieht es danach aus, als wäre die pure Wand und der Stoff direkt darauf befestigt. In dem angesprochenen Molton-Thema hieß es, man solle Steinwolle inkl. Dampfsperre, o.ä. in einem Holzgestellt vor die Wände setzen und das Holzgestell dann bespannen. Hast du das auch gemacht?

      Was mir an deiner Variante sehr gut gefällt ist, dass es nicht plan gespannt ist, sondern im Stile eines Vorhangs gehalten wurde. Ist das rein für die Optik oder erfüllt es auch einen Zweck?

      Vielen Dank!
      Viele Grüße

      Dirk
    • Mean schrieb:

      erstmal ein Kompliment für das Kino. Mir gefällt schon alleine die gewagte Farbkombination aus rot und blau - hätte ich mich nicht getraut bzw. mir nicht vorstellen können, dass das gut aussehen könnte. Macht es aber definitiv.
      Oh, vielen Dank für das freundliche Kompliment.



      Mean schrieb:

      Was genau ist denn unter deiner Wandbespannung?
      Unter dem Dekostoff befindet sich auf der einen Seite das Mauerwerk, auf der Rückseite die Fensterfront und auf der dritten Seite die breite Doppeltür und Rigips-Wände.



      Mean schrieb:

      Was mir an deiner Variante sehr gut gefällt ist, dass es nicht plan gespannt ist, sondern im Stile eines Vorhangs gehalten wurde. Ist das rein für die Optik oder erfüllt es auch einen Zweck?
      Hier kommen mehrere Dinge zusammen: Optik, da es ein Kino im Stil der 1960er-Jahre sein soll mit aktueller Bild/Tontechnik, und praktische Eigenschaften wie Fremdlichtausschluss.
      Der Stoffbehang dient aber im großen und ganzen der Dekoration, ebenso der Falz. Darüber hinaus muss dank des Falzes der Stoff nicht absolut plan gespannt werden.
      Die Rückseite besteht aus doppellagigem Stoff, damit durch die Fenster kein Licht einfallen kann. Obendrein sind die Fenster mit lichtdichten Rollos abgedunkelt.
      Obendrein muss die Doppeltür geöffnet werden können, daher der Vorhang auf der linken Raumseite.
      Die Nachteile des Stoffes liegen in der Hochtondämpfung, die zwei bis drei Dezibel im Hochtonbereich betragen. Das kann aber problemlos via EQ ausgeglichen werden.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Ein weiterer Vorteil den ich mittlerweile schätze ist, dass die Kabel dahinter spielend einfach verlegt werden können.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Das dachte ich mir bei der Vorhang-Variante auch. Man kann halt recht einfach umkonzipieren, neue Kabel legen,... Ich hatte dasselbe Video in dem die Vorhang-Variante gezeigt wurde schon vor einem Jahr(?) schon mal gesehen und fand's nicht so prickelnd und eher schrottig. Bei erneutem anschauen fand ich's aber echt cool und eine super Idee.
      Für Leute, die sich hinsichtlich Akustik nicht so gut auskennen ist es - was ich in dem Molton-Thema vermeintlich rausgelesen habe - auch gut, da man sich wohl die ganze Diffusoren, Absorbern,... Maßnahmen sparen kann und trotzdem einen guten Sound hat. Die von dir erwähnten 3 db bemerken Leute wie ich wohl eh nicht. ;)
      Viele Grüße

      Dirk
    • Mean schrieb:

      auch gut, da man sich wohl die ganze Diffusoren, Absorbern,... Maßnahmen sparen kann
      In aller Regel führen sinnvoll platzierte Diffusoren und Absorber zur Klangverbesserung. Darauf würde ich nicht verzichten, wenn es akustisch notwendig ist.
      Gruß
      George Lucas

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    • Doppelposting gelöscht.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
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    • NEUER PROJEKTOR: JVC DLA-X7900

      Lumière mit JVC DLA-X7900 - Foto Michael B. Rehders MBR_0001.jpg
      [b]Der JVC DLA-X7900 thront über den 12 Sitzplätzen in meinem Heimkino namens Lumière.[/b]


      Neuer Projektor
      Das war ein recht kurzer Besuch. Bereits nach sechs Monaten verlässt mich der JVC DLA-X5500 wieder.
      Während mir die hohe Lichtausbeute sehr gefallen hat, störte ich mich zunehmend das "helle" Schwarz (0,14 Lumen).
      Die Auto-Iris bringt zwar Besserung, aber mir missfallen derlei Helligkeitsregelungen, weil ich deren Arbeitsweise immer sehen kann inklusive der Nachteile.

      Nun tritt der JVC DLA-X7900 die Nachfolge an - und ich bin endlich mit allen Parametern hochzufrieden.

      Lumière mit JVC DLA-X7900 über KCS SR-10A - Foto Michael B. Rehders MBR_0002.jpg
      Das Hochglanz-Finish und die Objektivklappe, die sich nach dem Ausschalten automatisch schließt, gefallen mir auch optisch sehr gut.




      Hier die Pro/Kontra-Liste des JVC DLA-X7900 im Vergleich mit dem DLA-X5500
      + bessere Schärfe
      + besserer Kontrast
      + viel (!) besseres Schwarz
      + bessere Konvergenz
      + keine Banding-Effekte mit CMD
      + völlig "soapfrei" arbeitende Auto-Iris (CMD)
      + keine Auflösungsverluste von UHD-Content, wenn Low Latency eingeschaltet ist
      + kein Farbraumdrift bei Anlieferung
      - etwa 300 Lumen dunkler im hohen Lampenmodus als der DLA-X5500

      Fazit: Der Umstieg hat sich für mich ausgezahlt, und zwar in allen mir wichtigen Bereichen!
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • George Lucas schrieb:


      - etwa 300 Lumen dunkler im hohen Lampenmodus als der DLA-X5500
      Grundsätzlich sind das auch Punkte, die mich dazu bewegen könnten von meinem DLA-X5000 auf den DLA-7xxx umzusteigen.
      Bei mir werkelt der Projektor in ca. 6 Meter Entfernung auf eine 3,50 Meter breite AT-Leinwand, da ist 3D manchmal leider ein wenig grenzwertig.

      Gerade aber der Negativpunkt, in Verbindung mit 3D, lässt mich aber an so einem Umstieg zweifeln. Da Du ja durchaus auch öfter mal Filme in 3D schaust, könntest Du vielleicht mal auf diesen Punkt eingehen.
    • Jan.2000 schrieb:

      Gerade aber der Negativpunkt, in Verbindung mit 3D, lässt mich aber an so einem Umstieg zweifeln.
      Geht mir gleich. Seit ich meinen X5500 habe, bin ich mit 3D auf 3,2m Bildbreite das erste mal recht zufrieden. Und dass der Schwarzwert wirklich so "schlecht" ist, kann ich irgendwie nicht ganz nachvollziehen. Allerdings habe ich keinen direkten Vergleich.
      Wenn du immer nur tust, was du schon kannst, bleibst du immer das, was du schon bist.
    • Chris Austria schrieb:

      Seit ich meinen X5500 habe, bin ich mit 3D auf 3,2m Bildbreite das erste mal recht zufrieden. Und dass der Schwarzwert wirklich so "schlecht" ist, kann ich irgendwie nicht ganz nachvollziehen. Allerdings habe ich keinen direkten Vergleich.
      Die Messergebnisse sind ja recht eindeutig.
      Schwarzwert:
      JVC DLA-X5500 .... 0,14 Lumen
      JVC DLA-X7900 --- 0,04 Lumen

      Dieser Unterschied ist in meinem Heimkino sehr gut zu sehen. Insgesamt sind Plastizität und Farbbrillanz mit dem X7900 deutlich sichtbar besser.



      Jan.2000 schrieb:

      Bei mir werkelt der Projektor in ca. 6 Meter Entfernung auf eine 3,50 Meter breite AT-Leinwand, da ist 3D manchmal leider ein wenig grenzwertig.

      Gerade aber der Negativpunkt, in Verbindung mit 3D, lässt mich aber an so einem Umstieg zweifeln. Da Du ja durchaus auch öfter mal Filme in 3D schaust, könntest Du vielleicht mal auf diesen Punkt eingehen.
      Ich schaue in der Tat sehr gerne 3D-Filme. Endlich sind die Projektoren dafür hell genug.
      Auf drei Meter Bildbreite empfinde ich 3D als sehr gut. Den Crosstalk-Canceler habe ich auf 8 stehen - und das funktioniert für mich sehr gut.

      Ob die Lichtausbeute aber auch noch für 3,50 m Bildbreite ausreicht, vermag ich nicht zu beurteilen. Schalte doch einfach mal in den niedrigen Lampenmodus deines X5500; dann solltest die Lichtausbeute in etwa bewerten können, da der 5500er im niedrigen Lampenmodus so hell ist wie der X7900 im hohen Lampenmodus.



      Robert-Ba schrieb:

      Weißt Du, wie viele der Unterschiede an x5xx vs. x9xx liegen und wieviele an 7xxx vs. 5xxx?
      Das sollest du besser im Sachthread der Projektoren noch einmal fragen. Für meinen Bau-Thread dürfte das schnell Off-Topic werden.
      ;)
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Glückwunsch zum neuen Beamer vorweg!

      Chris Austria schrieb:

      Jan.2000 schrieb:

      Gerade aber der Negativpunkt, in Verbindung mit 3D, lässt mich aber an so einem Umstieg zweifeln.
      Geht mir gleich. Seit ich meinen X5500 habe, bin ich mit 3D auf 3,2m Bildbreite das erste mal recht zufrieden. Und dass der Schwarzwert wirklich so "schlecht" ist, kann ich irgendwie nicht ganz nachvollziehen. Allerdings habe ich keinen direkten Vergleich.
      George schrob wiederholt, sein alter X30 habe einen besseren Schwarzwert gehabt als sein X5500. In meinem Keller läuft dein alter X500, der im Direktvergleich genauso schwarz ist wie mein Ex X30. Drei Kinos, drei Leinwände, verschiedene Sehgewohnheiten - niemand hat dem X5500 einen schlechten Schwarzwert vorgeworfen. Im direkten 1:1 Halbbildvergleich sucht man ja nach Unterscheidungsmerkmalen, die im praktischen Betrieb nicht auffallen. Zwischen X3 und X30 hätte ich beim Hinundherschalten im Filmbetrieb nicht treffsicher sagen können welche Maschine gerade läuft. Der X500 ist erkennbar heller aber nicht schwärzer.

      Gruß
      rumpeli
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Wenn kein nativer 4K-Projektor mit LED/Laser/Phosphor-Hybrid-Technik herauskommt, der bei gleicher Lichtausbeute einen besseren nativen Kontrast besitzt, werde ich höchstwahrscheinlich den Projektor nicht wechseln. Mit der aktuellen Performance bin ich ausgesprochen zufrieden. Selbst nach mehreren Stunden vermisse ich nichts.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
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    • George Lucas schrieb:

      Um dies zu erreichen, hab ich mich sowohl im Kino als auch im Tonstudio sowie im Homecinema an die unterschiedlichen THX-Normen gehalten
      Hängen bei die die Sourrounds nicht deutlich höher als die Norm vorsieht?? Und dein center ist nicht auf den Hörplatz ausgerichtet, oder? Warum?

      Bitte nicht falsch verstehen: Normen sind für mich selten eine goldenen Kuh. Aber Du sieht das ja - wenn man Deine Posts so liest - etwas "verbissener". Seit Atmos hängen die Sourrounds doch auf Ohrhöhe, damit die Staffelung in der Höhe ausgeprägter ist, oder?
      Mich treibt nämlich gerade die Frage nach der optimalen Höhe der Sourrounds bei Atmos um. Das entspr. Dolby-Paper finde ich wenig hilfreich, da die angenommene Situation für so gut wie kein Heimkino zutrifft. Und da ist die Erfahrung aus der Praxis vermutlich am hilfreichsten....

      Beste Grüße!
    • Fuzelmann schrieb:

      Hängen bei die die Sourrounds nicht deutlich höher als die Norm vorsieht??
      Nein, die Hochtöner sind immer noch in 201 cm Höhe. Passt also insgesamt.



      Fuzelmann schrieb:

      Und dein center ist nicht auf den Hörplatz ausgerichtet, oder? Warum?
      Natürlich ist der Center auf den Hörplatz ausgerichtet.



      Fuzelmann schrieb:

      Seit Atmos hängen die Sourrounds doch auf Ohrhöhe, damit die Staffelung in der Höhe ausgeprägter ist, oder?
      Also im großen Kino ist das nicht so. Dort hat sich bezüglich der Installationshöhe für die Sides/Backs nichts geändert.


      BenQ_Cinematic Color Event - Dolby - Foto Michael B. Rehders_MBR0780.jpg
      Dolby Studio, London - Foto: Michael B. Rehders
      Im Referenzsaal der Dolby Studios hängen die Surrounds auf ca. 380 cm Höhe. Die Tops hängen unter der Decke.

      Bezüglich der Aufhängung und Installation zu Hause gibt es im Beisammen-Forum einen informativen Thread.
      Gruß
      George Lucas

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      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • George Lucas schrieb:

      Wenn kein nativer 4K-Projektor mit LED/Laser/Phosphor-Hybrid-Technik herauskommt, der bei gleicher Lichtausbeute einen besseren nativen Kontrast besitzt, werde ich höchstwahrscheinlich den Projektor nicht wechseln.
      Nun habe ich es doch getan. Ich habe meinen DLA-X7900 verkauft und den JVC DLA-N7 geordert.
      Die Bildeindrücke auf der IFA vom N5 und NX9 waren überzeugend, nachdem ich 10 Minuten vorher die Sony VPL-VW270/260, 570 und 870 gesehen habe.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Ja, der Vergleich ist immer noch angedacht. Messwerte und Screenshots stehen mir ja zur Verfügung, so dass ich unter identischen Bedingungen vergleichbare Ergebnisse erhalte.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
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    • Schreibst Du in Deiner projektorelosen Zeit noch den Bericht zum VW760? :biggrin:
      Zumindest ich wäre auf den noch sehr gespannt...

      Ansonsten: :thumbs: Hoffentlich sind Deine positiven Eindrücke auch den eigenen Heimkinowänden noch so vorhanden.
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • Es wäre total super, wenn du den nativen Schwarzwert von beiden vergleichen könntest. Also wie schwarz kann das Bild werden. :)
      Leinwand: Selbstbau Center Stage XD, curved 5%, 3Meter Breite
      7.4.4 Atmos System
      Lautsprecher-System: 3x JBL 3730 Frontsystem, JBL 8340A Deckenlautsprecher
      Subwoofer: 4x KW-120 Bass Array
      Sonstiges: Parasound HCA 2003, Rotel RMB 1075, Yamaha CX A5100
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