Lumière 2019 / Original KCS-Kinolautsprecher hinter der Leinwand - Neuer 4K-Projektor ist installiert: JVC DLA-N7

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Mean schrieb:

      Du hattest ja mal die Alphaluxx Curved Leinwand getestet. Gab es einen Grund, warum du die nicht genommen hast?
      Ich muss zugeben, dass ich sogar daran gedacht habe, weil der JVC DLA-N7 einen Kissenausgleich besitzt. Allerdings wären die Seiten der Curved-Screen noch näher am Sitzplatz. Damit wäre das Bild ja noch kleiner geworden.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • PREMIERE - Volles Kino mit guten Freunden


      Foto: Michael B. Rehders - Lumière

      4K-PREMIERE
      Gestern war es soweit. Ich hatte ein paar Freunde zu Besuch. Allesamt waren neugierig auf die Änderungen.
      Auf dem Programm stand die 4K-Version: "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri"

      Themengerecht gab es typisches Südstaaten-Food und Popcorn. Die Besucher ließen es sich nicht nehmen, und haben allesamt etwas zum üppigen Buffet beigetragen. In der Summe war das alles super lecker.

      Anschließend ging es in den kleinen Saal. Ich berichtete von den Änderungen. Anschließend startete das Vorprogramm mit Trailern in HD-Auflösung inklusive Langnese-Eiskrem-Werbung aus den 1970er Jahren.
      Danach startete der Hauptfilm.
      Überraschender Weise waren es die Frauen im Publikum, denen die feinere 4K-Auflösung aufgefallen ist. Sie berichteten nach dem Film von einer sehr feinen Texturdarstellung der Kleidung oder davon, dass bei den Landschaftsaufnahmen jedes einzelne Blatt an den Bäumen erkennbar war. Die Männer lobten hingegen eher den Ton mitsamt des trockenen Basses, während die Frauen es überaus angenehm fanden, relativ hohe Pegel völlig unangestrengt genießen zu können. Einer der Gäste fragte, ob das Bild größer geworden sein. Das ist nicht der Fall, aber die Leinwand rückte ja näher zum Sitzplatz, so dass der Blickwinkel letztendlich auf allen Plätzen größer geworden ist. Schon erstaunlich, wie unterschiedlich die Wahrnehmung sein kann.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Nabend,

      am Mittwoch bin ich der Einladung von George nachgekommen, um mir mal sein "neues" Kino, incl. JVC N7, anzuschauen.
      Inclusive nerviger Baustellen, ekelhaftem Verkehr, ganz perverse Parkplatzsituation rund um die Schanze. :shoot: Bevor es los ging, wurde der Magen fachgerecht gefüllt (ganz wichtig) und dann...... gings los........ :)

      Was natürlich sofort auffällt, in George seinem Kino, dass die großen, klobigen LS nicht mehr vor der Leinwand hängen. Was aber umso erstaunlicher ist, dass einem garnicht aufällt, dass die LW nach vorne gekommen ist. Nur, das die LS mit einem mal weg sind. Spitzenmässig!

      Dann ging aber auch schon, umgehend, das neugierige Auge hin zum N7. :eek: Holy Moses, gegen den N7 sieht mein X35 aus, wie ein Minibeamer. Der N7 ist eine imposante Erscheinung UND das zeigt er auch auf der LW. Wir haben uns den Film Hunter Killer angeschaut (2K) und die Helligkeit des N7 und Auflösung ist ohne jeden Zweifel erhaben. :thumbup: Auch hatten George noch ne Szene vom Film Justice League eingeworfen, wo Viktor Stone (Cyborg) holografisch mit seinen Händen scollt bzw. durchsucht. Das sah beim N7 sehr hell, kontrastreich und plastisch aus.

      Mit diesen Eindrücken, die noch frisch waren, habe ich mein X35 gefüttert (genannter Film und Szenen) und da muss ich klar erkennen, dass der JVC 7900 und der N7 ein ganz starker Zugewinn in allem wäre. Obwohl ich natürlich mit meinem Bild trotzdem noch zufrieden bin. ;) Wer weiß wie lange noch. :lol:

      Bild und Ton sind bei George Referenz! Ohne wenn und aber. :thumbs:

      Das wars mal in Kurzform. Sicherlich habe ich noch was vergessen. Das ergänze ich sonst demnächst.

      Ciao und Danke @George UND vergiss bitte nicht, mir das nächste Restaurant Essen auszugeben, so wie Du es versprochen hast. :biggrin:
      beste Grüße
      Thomas
    • Lumière:
      NEUER 4K-BLU-RAY-PLAYER - PANASONIC DP-UB824



      Foto: Michael B. Rehders - Lumière nach dem Umbau

      Aufgrund einiger Berichte im Netz habe ich mich entschieden, mir nach dem Panasonic DP-UB424 auch den UB824 zuzulegen. Dieser soll nämlich ein Tone Mapping auf 350 Nits machen. Hiervon verspreche ich mir eine noch höhere Lichtausbeute, zumal einige Filme auf 4K-Blu-rays unter 500 Nits maxCLL besitzen. Mir geht es letztendlich darum, möglichst mit einer einzigen Einstellung für HDR-Content auszukommen. Auf lange "Einlesezeiten", die Nutzung mehrere Gamma-Kurven und das suboptimal funktionierende Tone Mapping des JVC DLA-N7 habe ich schlichtweg keine Lust. Ich möchte Filme "Plug & Play" genießen.

      Leider stellt sich nun doch heraus, dass der Panasonic DP-UB824 ebenfalls bei 500 Nits clippt. Dafür kann er die Metadaten auf dem Content auslesen. Zu meiner Überraschung ändern sich nicht nur die Spitzenpegel, sondern auch der native Schwarzwert schwankt je nach Film. Mal sind es 0,000 Nits, mal 0,005 Nits, dann wieder 0,001 Nits und auch 0,002 Nits habe ich schon gesehen. Was für ein Quatsch! Mit einer einzigen Standardeinstellung wird diesbezüglich kein zufriedenstellendes Ergebnis geliefert. Gut dass der Panasonic dies via Tone Mapping entsprechend anpasst.

      Letztendlich habe ich mich entschlossen, auch diesen Player zu behalten, weil ich dieses Feature (Auslesen der Metadaten) interessant finde. Den UB424 nutze ich zukünftig für Projektoren-Testberichte, da ich diesen dann "mobil" direkt neben dem jeweiligen Testgerät stellen kann. Ich muss somit keine langen HDMI-Kabel mehr zum Projektor oder TV-Gerät legen.


      Jedenfalls bin ich mit HDR inzwischen überaus zufrieden. Die Kombination JVC DLA-N7 und Panasonic UB824 sorgen für strahlend helle HDR-Bilder, die überaus farbbrillant sowie hell und kontrastreich erscheinen. Es überstrahlen nur wenige Elemente ins Weiß. Im Rahmen des Kompromissen, den HDR technisch bedingt im Heimkino erfordert, nehme ich das gerne in Kauf, da es sich in der Regel nur um Sekunden(-Bruchteile) handelt. Dafür erhalte ich strahlend helle Spitzlichter und extrem leuchtstarke helle gesättigte Farben. Untenrum bleibt die hervorragende Durchzeichnung erhalten. Vor allem die Detaildarstellung von gutem HDR-Content ist erheblich besser im Vergleich mit Full-HD-Filmen - und dass ist sogar aus mehreren Meter Abstand klar und deutlich zu sehen.

      Der letzte Punkt ist das ordentliche Upscaling des Panasonic. Dies macht er etwas besser als der JVC-Projektor. Darüber hinaus sind die vier Schärferegler eine fantastische Hilfe, um (bei dezentem Einsatz) den Schärfeeindruck noch zu verbessern, ohne nennenswerte Nachteile hinten heraus zu bewirken.


      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von George Lucas ()

    Abonnement verwalten