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Bildformat 16/9 oder 21/9 ? Lösungen mit Zoom, Maskierung und Anamorphot.

    • Hat von Euch jetzt schon jemand eine einseitige Maskierung gebaut und verschiebt das Bild via Lens-Memory? Hab den Thread überflogen, da gehts ja eher im "was könnte man tun".
      Mich interessieren konkret Erfahrungen:

      (( Aus dem Thread, den Ravenous aus Redundanzgründen zugemacht hat ))

      Gegeben ist eine 3m breite 16:9 AT Rahmen-Leinwand mit 3 Follhanks und 6 Subs dahinter. Projektor ist ein X7500.

      Was ist für 21:9 Filme Eurer Meinung nach besser: (Verstellbare Rollo-) Maskierung oben und unten und Bild bleibt vertikal in der Mitte der LW oder per Lensmemory das Bild rauf an die (feststehende) 16:9 Maskierung und nur unten eine verstellbare Maskierung? Es sind immerhin ca 20cm, die das Bild nach oben und damit die LS um Bild nach unten wandern. Andererseits hat mich das bei den paar Versuchen, die ich gemacht habe, nicht gestört.

      Würde es euch stören, wenn sich die vertikale Bildmitte mit dem Filmformat ändert? v.a. unter dem Gesichtspunkt, dass RCL LS hinter der LW stehen? hat(te) das jemand?
      Mir glangts, dass i woass, dass i kantad, wenn i mechat.
    • Hi,

      Hatte bei meinem zweien Kino, ohne Podest, bei 16/9 LW, das Bild nach unten geschiftet und nur von oben maskiert.
      Beim dritten, mit Podest (auf dem ich meist sitze), verschiebe ich die Bildmitte nicht mehr und maskiere von oben und unten.
      Bedingt durch die höhere Sitz- und eher Liegeposition, soll das Bild gar nicht zu tief sein.
      Habe eine 3m breite LW, also ca 40cm nach oben und unten, bei 2,4m Raumhöhe.
      Grüße
      Michael

      Equipment:
      JVC DLA X30, Centerstage XD, Marantz SR6010, div. Yamaha S 19" Endstufen , DBA mit Behringer DSP 8024, 12x JBL CS1214, Canton Chrono Center + Front, Jamo S602 f. Rear + Atmos
    • Bei mir würde das Bild ja nach oben gehen. Das ist einerseits praktisch, weil die Kinder dann problemlos die untere Kante des Bildes sehen können trotz Tisch vor der Couch, andererseits ist man vom Kino her eher gewöhnt ein wenig nach unten zu gucken. Dort allerdings getrieben durch die ansteigenden Ränge.
      Wäre es bei mir einfach möglich, oben auch eine Rollandenwelle zu montieren, würde ich vermutlich das Bild in der Mitte lassen wollen. Aber es ist oben kompliziert wegen eines Lüftungsrohres :-/
      Mir glangts, dass i woass, dass i kantad, wenn i mechat.
    • Ich habe bei mir eine dreiseitige Maskierung (oben, links und rechts) und werde das Bild bei 21:9 nach unten schieben. Ob das gut ist kann ich noch nicht sagen, da ich noch am bauen bin.

      Allerdings war es bei mir auch so, dass ich unter die Leinwand meine Subwoofer stelle. Ohne Subwoofer hätte ich die vermutlich eher etwas tiefer gehängt. Sie beim Maskieren also NOCH höher zu schieben kam nicht in Frage.
    • Nach 2 Filmen, bei denen ich das 21:9 Bild nach oben an die 16:9 Maskierung geschoben habe, kann ich sagen, dass mir das nun doch nicht gefällt - anders als anfangs gedacht. Es geht gar nicht mal so um die Lage des Bildes an sich, sondern dass die Lautsprecher, welche sich hinter der LW befinden, dann von der Höhe her nicht mehr passen. Es klingt fast so komisch wie früher, als ich einen Center unter der LW hatte.

      Weiter benutze ich als O-Ton Hörer bisweilen Untertitel. Auch einige Lebenszeit beruflich in USA reichen nicht, um jegliches Genuschel zu verstehen :)
      Hab das mal probiert und wenn das Bild nach oben verschoben ist, dann bekommen die Untertitel irgendwie "zu viel Gewicht". Weil sie eben nicht unten sind, sondern nur unterm Bild aber eben hoch.

      Es ist sehr schade, denn beim X7500 geht das Verschieben per Knopfdruck automatisch an die richtige Stelle. Einfacher kanns kaum sein. Aber jetzt muss ich halt planen.
      Mir glangts, dass i woass, dass i kantad, wenn i mechat.
    • Wie sehr steigert eine (verstellbare) Maskierung das Filmerlebnis?

      Ja, die Frage ist alt. Allerdings haben sich bezahlbare Beamer deutlich weiterentwickelt, auch im Schwarzwert. Zu meiner Röhrenzeit hatte ich den Mehrwert einer Maskierung eh nie erkannt. Bei mir ist 16:9 oben/unten mit dickem Samt maskiert, 21:9 links/rechts. Beim aktuellen X500 erkennt man zwar die Bildränder auf der weißen Leinwand, eine Maskierung vermisse ich aber trotzdem nicht. Es kann aber gut sein, dass ich sie nicht vermisse weil ich den Zugewinn an Kontrast in meinem Keller nicht ausprobiert habe.

      Da bei einer eher großen gekrümmten Leinwand die Maskierung schon noch mal aufwändiger ist als bei einer 2,50m flachen Leinwand frage ich nochmal in die Runde. Für euch Betreiber moderner JVC DLA Beamer, wie relevant haltet ihr eine verstellbare Maskierung und warum?

      Danke und Gruß
      rumpeli
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!
    • rumpeli schrieb:

      Für euch Betreiber moderner JVC DLA Beamer, wie relevant haltet ihr eine verstellbare Maskierung und warum?
      X-7500 hier. Raum: Stockfinster. Aber bei hellen Filmsequenzen sieht man natürlich die Leinwand oben/unten. Ich guck mal ob ich Fotos machen kann. Dank magn. Maskierung kann ich die auch nur teilweise ran"kleben", so sieht man vielleicht gut den Unterschied.
      Die Frage ist aber gut. Denn BRAUCHEN tut man sie vermutlich wirklich nicht. Mal sehen.
      Mir glangts, dass i woass, dass i kantad, wenn i mechat.
    • Ich verwende auch die adaptive Blende. Zwar pumpt die Helligkeit dann in manchen Szenen, den Kompromiss gehe ich aber zugunsten des durchweg besseren Schwarzwertes in Ausblenden ein. Dauerhaft geschlossene Iris ist mir bei 3,6 m Bildbreite zu dunkel.

      Und die Frage nach dem "Brauchen" vergessen wir mal ganz schnell wieder. Mein Kumpel hat einen großen gemauerten beheizten Pool im Garten. Gestern haben wir uns beömmelt weil er neulich wieder mal die Frage bekam "Rentiert sich das eigentlich?" :silly:
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!
    • Hi,
      natürlich braucht man ne Maskierung nicht wirklich, wenn der Raum schwarz ist und der Beamer was taugt. Bei mir nutze ich die Maskierung auch als Schutz ( Kinder ), da ich so die LW komplett schließen kann.
      Grüße
      Michael

      Equipment:
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    • Die Maskierung einer 16:9-Leinwand von oben und unten für 21:9-Material halte ich für zwingend notwendig, das war bereits bei den CRTs so und ist es bei den JVCs noch immer.

      Ich maskiere inzwischen seitlich eine 21:9-Leinwand manuell und verzichte oft auf die Maskierung, da es nicht so sehr stört.
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • olli schrieb:

      Die Maskierung einer 16:9-Leinwand von oben und unten für 21:9-Material halte ich für zwingend notwendig, das war bereits bei den CRTs so und ist es bei den JVCs noch immer.

      Ich maskiere inzwischen seitlich eine 21:9-Leinwand manuell und verzichte oft auf die Maskierung, da es nicht so sehr stört.
      Nur um das zu verstehen, die Balken oben/unten würden die stören, seitlich aber nicht?
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!
    • Die Balken seitlich stören, aber längst nicht so stark wie die oberen und unteren. Yup.

      Ich habe eine alphaluxx masque Rahmenleinwand, die mittels zweier Metallplatten maskiert wird (werden von der Seite ins Bild geschoben, halten durch kleine Magnete).
      Gruß

      olli


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    • Ich habe eine Alphaluxx Rahmenleinwand in 330cm 21:9.

      Bei 16:9 Material maskiere ich mittlerweile seitlich, der Zugewinn an Kontrast
      ist deutlich. Maskiere mittels 5 mm Holzplatte mit Leisten verstärkt und Magneten.
      Platte ist mit DC Fix bezogen.

      Einfache und zweckmässige manuelle Maskierung. Elektrische Lösungen waren mir
      im Selbstbau zu kompliziert.

      Gruss Peter
    • Ist ja im Grunde die gleiche Lösung die alphaluxx zum Kauf anbietet - halt Holz statt Metall (und vermutlich auch deutlich leichter).
      Gruß

      olli


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      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • Ich kann persönlich gar nicht verstehen, wie man auf eine Maskierung verzichten kann bzw. wie man zu dem Schluss kommen kann es würde sich nicht lohnen. Ich habe jetzt schon so einige Heimkino Aufstellungen gesehen. Die meisten meiner Bekannten, die Heimkinoaffin sind habe eine 16:9 Leinwand ohne Maskierung. Mich haben immer direkt die grauen Streifen gestört und zwar so heftig, dass ich den Eindruck hatte ein extrem guter Beamer würden sich kaum lohnen ohne eine Maskierung.
      Als ich dann vor Kurzem bei mir selber wieder mit der Beamerei angefangen habe, war das allererste was ich mir gebastelt habe eine Maskierung. Was bringt es , wenn ich mir einen superteuren, lichtstarken Hammerbeamer hole für viele Tausend Euro und dann habe ich oben und unten oder links und rechts so graue Balken, die mir den tollen Kontrasteindruck wieder zu Nichte machen? Klar kann man dann am Raum optimieren und möglichst alles duster machen um auch wirklich jedes Bisschen Streulicht zu minimieren. oder man holt sich so eine graue Leinwand oder Hochkontrastleinwand. Eine Maskierung bringt dagegen mit wenig Aufwand so viel mehr. Erst so lohnt sich doch der ganze Schmu mit dem tollen Beamer.
      Will da keinem zu nahe treten, kann mir nur irgendwie nicht vorstellen, wie das Geschmacksache sein soll.
      Durch meine Multiformat Leinwand kann ich ja gut vergleichen wies ist mit und ohne Maskierung. Ohne ist echt keine Option.

      Gruß

      Marc
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