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Was für Werkzeug nutzt ihr so ?

    • @Hocky: musst Du so tief Fräsen? Und eine Schablone ist ja meistens nicht soo dick. Der Tiefenanschlag ist ja auch von der Obefräse selbst abhängig. Du möchtest auf alle Fälle die Kreise Fräsen, für Deine Subs, gehe ich mal von aus. ;) Die GHUDO sind im Materialmaß (Nutfräser) 30-35mm und im Klemmschaft 30mm. Insofern finde ich das vollkommen ausreichend zum ausfräsen, selbst mit Schablone.
      beste Grüße
      Thomas
    • Gentleman schrieb:

      @Hocky: musst Du so tief Fräsen? Und eine Schablone ist ja meistens nicht soo dick. Der Tiefenanschlag ist ja auch von der Obefräse selbst abhängig. Du möchtest auf alle Fälle die Kreise Fräsen, für Deine Subs, gehe ich mal von aus.
      Genau :)
      Also mein Fräszirkel nimmt schonmal so 12mm weg, wenn ich dann 22mm MDF durchfräsen will, dann komme ich zumindest mit meinem vorhandenen da nicht annähernd durch.
      Muss ich nachher mal messen.
    • Hab mir jetzt mal den von hardy verlinkten ENT bestellt. Das ist erstmal der dringendste, Rest kann später dazu kommen.
      Vielen Dank :bier:

      So wie es aussieht habe ich aber leider bei meiner Fräsaktion heute meine Festool OF1010 gehimmelt... Ganz am Ende stiegen schwarze Rauchschwaden aus dem Gehäuse und der Quickstopp hat nicht mehr funktioniert.
      Beim vorsichtigen erneuten Anstarten nach dem Abkühlen hat der Motor gerasselt und der Quickstopp ging immer noch nicht... :(
    • Lex Parker schrieb:

      hocky schrieb:

      Hab mir jetzt mal den von hardy verlinkten ENT bestellt.
      Da hst du nichts verkehrtes gemacht.ENT wäre auch meine Empfehlung gewesen.
      Joa, konnte ihn wegen der defekten OF leider noch nicht testen. :sad:
      Hat eigentlich jemand Erfahrung mit dem Festool Reparaturservice von deren Webseite?
    • chowi schrieb:

      Worin besteht die Notwendigkeit 22mm in einem Gang "durchzufräsen"?
      Gar nicht.
      Mann sollte es in mehreren Stufen fräsen.
      Von Vorteil ist es aber, wenn man die Schablone nicht neu setzen muss.
      Insbesondere wenn man das Werkstück drehen muss um von der anderen Seite zu fräsen, sind Versätze vorprogrammiert.

      Gruß
      Hardy
      Marantz SR7010; Oppo UDP 203;
      Klipsch Reference MKII 9.4.4 powered bei Crown XLI

      SONY VPL-VW260 ES; EH Tension 21:9 2,8m, Sony KDL-75W855C
    • Lex Parker schrieb:

      Solltest du die Fräse für den Festool-Service all-inklusive registriert haben, so kannst du alles direkt online über den "My Festool" Bereich losstoßen.
      Hm, hab ich glaub ich nicht. Kann man das wohl nachträglich machen?
      In Garantie ist die eh nicht mehr.
    • Ich würde mir auf jeden Fall mal die Nr vom Service Telefon raussuchen und einfach mal dein Problem schildern.
      Mir wurde an der Stelle auch schon einmal schnell und kompetent geholfen.

      Auch die Übertragung gebraucht gekaufter Maschinen in den MYFestool Bereich hat so super geklappt.

      Ein weiter Vorteil ist es hier alle Maschinen auf einen Blick zu haben.
      Von hier gelangt man auch wieder super an Explosionszeichnungen um Ersatzteile zu bestellen.

      Beim Neukauf von Festool Maschinen kann ich nur zur rechtzeitigen Anmeldung raten.
      Die Vorteile sind hier echt klasse.

      festool.de/service/service-all-inclusive

      Auch gerade die Ersatzteilgarantie finde ich sehr sinvoll.
    • Werkzeugordnungssysteme / Werkzeugwand

      Hallo Zusammen,

      auch als nicht super Hobby-Handwerker, obwohl ich vieles im Haus selbst mache, hat man im Laufe der Jahre
      einiges am Werkzeug angesammelt.

      Bei mir ist alles der Zeit im Heizungsraum gelagert, wo es nicht auf das Aussehen ankommt.
      Für die Schraubendreher, Hammer, Stemmeisen etc Halter aus Holz gebastelt die unmittelbar an der Wand dran geschraubt sind.
      Ansonsten habe ich noch ausgemustertes Büroregal und zwei alten Nachtkomoden.

      Dennoch möchte ich die Sachen etwas geordneter haben, zumal ich für diese Zwecke eine Ecke im Abstellkeller frei bekommen habe.

      Nun habe ich mich nach den Werkzeugwänden umgeschaut. Neu kosten sie (für mich nicht nachvollziehbar) richtig Geld, gebraucht
      kommt es halt auf den Standort, Menge etc drauf an.

      Die letzte Lösung wäre eine Presspannplatte vom alten Schrank oder so, voll mit Schrauben versehen, wo das ganze Kleinzeug dran hängt.

      Wie habt Ihr die Systematik bzw Aufbewahrung gelöst? Pfiffige Ideen , Tricks?

      PS. Ich schleppe das nötige Werkzeug sowieso über 3 Stockwerke, darum muss es nicht zwangsläufig ein Rollcontainer sein :lol: .

      Grüße

      Alex
      Zuspieler: PS3, Denon 2800 MKII
      Receiver: Denon AVR3806
      Endstufen: Rotel RMB1075, Rotel RB1080
      Bild: JVC DLA X30
      Ton: Front B&W 703, Center B&W HTM7, Surround: B&W DS7, Sub: B&W ASW700
      Extra: Reckhorn A405 + 2xBS100, Lichtsteuerung Futronix P800
    • Für mich muss nix an der Wand hängen an Werkzeug, ich habe mir leere Makpacs (gebraucht) zusammengekauft und da alles eingelagert.
      Elektrogeräte, Schrauben, anderes Verbrauchsmaterial und natürlich auch Handwerkzeug.
      Lässt sich super stapeln und verstauen, jede Kiste hat einen Griff und ist mit dem Dymo beschriftet worden.
      Für das Kleinwerkzeug wie Schraubendreher und Maul/Ringschlüssel habe ich die passende Toolbox die obendrauf passt.

      Wenn du dir natürlich eine Werkbank hinstellen möchtest dann sind die Schubfächer und Schränke sicher die bessere Lösung
      Mit freundlichen Grüßen
    • Neu

      Hallo,

      danke für Eure Meinungen

      Argon schrieb:

      Wenn ich nach Wekrzeugwand googel kosten die neu mit Haken so zwischen 30 und 50 € ??
      Oder meinst du fertig gefüllt mit Werkzeug ?
      Wäre ich bereit für eine universelle Lösung auszugeben. Normalerweise handelt es sich aber um 0815 Werkzeugwand mit einem Standardset an Hacken, die wie auch immer und wo auch immer nachbestellt werden müssen um das ganze Werkzeug unterzubringen

      Der Fels schrieb:

      Relativ einfache Lösung die ich umgesetzt habe, Spanplatte die damals
      übrig war an die Wand gedübelt, hell gestrichen und Nägel eingeschlagen
      an denen das Werkzeug ein-oder aufgehangen wird. Magnetleisten für
      Schraubenschlüssel etc. schaffen ebenfalls Übersicht.
      Dazu tendiere ich langsam auch. Kostet nix und erweiterbar ohne Ende

      Caleb81 schrieb:

      Wenn du dir natürlich eine Werkbank hinstellen möchtest dann sind die Schubfächer und Schränke sicher die bessere Lösung
      Ich brauche Werkzeug griffbereit. Es ist immer wieder was zu tun im Haus. (ob dieser zustand je vorüber sein wird? :kratz: )
      In den Kosten verpackt hilft mir das weniger.

      Was interessant wäre, ob jemand irgendwas außergewöhnliches einsetzt. Ich weiß nicht, vielleicht so ein Beispiel:
      ein Einmachglas mit Drehdeckel (so ein wie von den sauren Gurken oder so). Der Deckel wird an einem Regal Boden von unten dran geschraubt.
      Jetzt kann das Glas einfach auf den Deckel aufgeschraubt werden. In so einem hängenden durchsichtigen Glass kann man Schrauben oder sonstigen Kleinkramm aufbewahren.
      Klar, kann man sich ein Kleinteilemagazin kaufen. Mir ging es ums Prinzip.

      Also, wenn jemand noch seine Lösung vorstellen mag, bitte posten.

      Gruß

      Alex.
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    • Neu

      Falls noch interessant:

      So helfe ich mir, wenn ich mal wieder 40mm+ Strinwand eines Subwoofers mit dem Fräszirkel bearbeiten muss:

      - einseitig in mehreren (!) Schritten (dazu ist die drehbare Höhenverstellung ja auch da) so tief fräsen, wie es geht
      - in die Fräsnut ein Loch bohren, dass das Blatt einer Stichsäge passt
      - Loch grob am inneren RIng mit der Stichsäge sägen
      - ggf. Platte/Gehäuse rum drehen
      - von den Rest mit nem Bündigfräser bearbeiten

      Der Vollständigkeit halber:
      - Stichsäge: Makita
      - Akku-Säbelsäge: Makita
      - Oberfräse: Bosch Grün (die will und will ned kaputt gehen ^^) mit Festool/Edessö-Fräser
      - Tauchsäge+Multifunktionstisch: Festool
      - Rotex: Festool
      - Ruscher: Festool
      - Schwingschleifer: Festool
      - E-Hobel: Metabo
      - E-Hand-Hobel: Festool
      - Dübelfräser: Festool (Domino)
      - Akkuschrauber: Festool
      - Absaugung: Festool
      - Ent-/Lötstation: Weller
      - Winkelschleifer: Fein
      - Nacker: 2x Novus
      - Heissklebepistole: Bühnen
      - Sortiersystem: Festool Systainer für die Geräte + nen transportablen Stahlwille Werkzeugtrolley
      + noch nen Fein Supercut und nen Dremel

      Letzten beiden und den Rutscher sehe ich wirklich als raus geworfenes Geld. Die Dinger können vieles "minimal" und nichts wirklich gut. Das sind einfach Werkzeuge, die ich nach Möglichkeit meide.

      Gruß
      ... aktuell in der Heimkino-Midlife-crisis.
    • Neu

      alexander schrieb:

      Also, wenn jemand noch seine Lösung vorstellen mag, bitte posten.
      Google mal nach french cleat, damit geht einiges.

      Ich habe die günstigsten Ikea Küchenschränke als Basis genommen und die Einrichtung mit Multiplex dem Bedarf angepasst.
      Von Aussen habe ich Werkzeug, welches im direkten Zugriff sein soll (Schraubendreher, Bleistifte, Klemmen...) in selbstgebaute Halterungen angebracht.

      Gruß
      Hardy
      Marantz SR7010; Oppo UDP 203;
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    • Neu

      Festool Precisio CS 50 Tischkreisssäge = Fehlkauf für mich ( bin Rechtshänder)

      Hallo Freunde,

      nachdem sich meine Bosch blau Tischkreissäge nach mehrfachen Motorschäden endgültig von mir verabschiedet hat ( war 12 Jahr im Einsatz) habe ich mich für die oben genannte Festool nahezu blind entschieden.

      Habe im Katalog und Internet nach Informationen gesucht / gefunden. Dann bei meinem Werkzeugfachhändler bestellt inkl. des Zubehörteils Tischerweiterung, ohne diese Maschine vorher auszuprobieren, ist ja schließlich eine Festool.

      Es ist die kleinere Variante der Precisio CS 70.

      Das Gute: Sie sägt. Man kann sie als Zugsäge oder Stationärsäge verwenden.

      Das Schlechte: Der wirklich recht kleine Tisch wird durch die heftig teure Tischverbreiterung in die falsche Richtung verbreitert. Das Sägeblatt sitzt aussermittig bei ca. ein Viertel der Tischbreite auf der linken Seite, rechts ist eigentlich ausreichend Auflage vorhanden. ( Durch die Tischverbreiterung nun noch breiter - nach rechts!)
      Also muss man um vernünftig sägen zu können, das "Gute Bauteil" rechts auf den Tisch legen und das Abfallstück nach links.
      Bei einer größeren MDF Platte wie ich sie beim Lautsprecherbau benutze, ist das Abfallstück aber recht groß und fällt runter :verlegen: .

      Nun könnte man einwenden, ich solle sie doch mit der linken Hand festhalten - das ginge vielleicht bis zu einer bestimmten Größe, aaaaber, die linke Hand brauche ich, um das Werkstück auf der rechten Seite am Anschlag ( dazu unten mehr )zu halten, da die rechte Hand den unter dem Tisch befindlichen Zughebel der Zugsäge bedienen muss. Den Zughebel mit der linken Hand zu bedienen geht kaum, weil die Säge zwei Schalter hat; Daumen auf die Sperre, Zeigefinger auf den Starter. Mit der linken Hand breche ich mir da die Finger...

      Alles würde vieeel einfacher sein, wenn es auch eine linke Tischverbreiterung gäbe, aber aus unerfindlichen Gründen hat die Festo nicht im Programm. (Man kann zwar die rechte Tischverbreiterung auch links dranschrauben - dann ist aber die Messskala für den Schiebeanschlag hinten und nicht vorn... :spank:

      Es gibt es auch einen eigentlich schönen Schiebeanschlag. Leider sind dessen Festrasten bei 45°, 90° etc. ca. 2° ausser Winkel. Das ist gerade knapp genug, um beim Nachjustieren mittels Spannschraube die Schiene in die Festrastungslöcher "zurück" zu drücken :verlegen: :verlegen: :verlegen: .

      Es geht aber noch weiter; die Knebelschraube für die Spanschutzhaube ist tiefer als die Haube selbst :confused: :confused: :confused: Man kann also die maximale Sägehöhe nicht ausnutzen, man stößt nach dem Sägeblattdurchmesser hinten an der Schraube an.

      Der Vollständigkeit halber: Die Beine sind einzeln am Tisch verbunden, die Säge wackelt wie ein Lämmerschwanz, trotz perfekt ebenem Fußboden.

      Um trotzdem vernünftig arbeiten zu können ( das Grundkonzept der Säge ist ja schon prima ) habe ich mir für viel Geld die passenden Zwingen kaufen müssen
      ( natürlich passen nur Festoolzwingen :zwinkern: in die Tischnuten). Die Tischverbreiterung habe ich links montiert und verzichte auf die Skala.
      Die wackligen Beine werde ich demnächst verstreben. Den Anschlag habe ich ( gottseidank habe ich vor vielen Schlosser gelernt) demontiert und nachjustiert.


      Insgesamt eine ergonomische Katastrophe, einer Marke wie Festool absolut unangemessen. Vielleicht geeignet um Frühstücksbrettchen oder Modelleisenbahnzubehör zu schneiden, aber keinesfalls für ernsthafte Hobbyisten oder gar Profis ( es sei denn diese sind Linkshänder :biggrin: )

      Trauere meiner deutlich billigeren Bosch ganz schön nach.

      Ahoi

      Uwe
    • Neu

      Ich habe mit der CS50 mein ganzes Kino gebaut. Für große Platten ist die Säge natürlich nicht gedacht. Das ist auch eher eine Mobile Säge die der Tischler mitnimmt um beim Einbau ein paar Sachen nachzuarbeiten. Kein Tischer nimmt die CS50 um damit in der Werkstadt zu Sägen, Das macht die Formatkreissäge.
    • Neu

      Kippschalter schrieb:

      Das ist auch eher eine Mobile Säge die der Tischler mitnimmt um beim Einbau ein paar Sachen nachzuarbeiten.
      Jo, dem würde ich mich anschließen. Allein der Sägetisch an sich ist ja viel zu klein für größere Platten und sie wird ja auch explizit für den mobilen Bereich (Innenausbau, Montage) vermarktet.
      Mein Parkettleger hatte so eine dabei als er unser Wohnzimmer parkettiert hat.
    • Neu

      Uwe,

      ich kann dein Unmut verstehen, aber nicht das dieser hier zulasten von Festool geht.
      Ich selber habe die Precisio 70 mit allen Anbauteilen und dem langen Schiebeschlitten.

      Aber selbst die große Schwester in dieser Ausbaustufe ist von Festool als Montagesäge konstruiert, beworben und verkauft.
      Wenn man mit dem Gerät umgehen kann, kann man aber selbst damit größere Möbel bauen.

      Das die Säge für Linkshänder ungünstig ist hätte man vor dem Kauf erkennen können.

      Ich finde, wie du die Säge hier darstellst, der Firma Festool gegenüber mehr als unfair.

      Grüße Alex
    • Neu

      Argon schrieb:

      Wenn ich nach Wekrzeugwand googel kosten die neu mit Haken so zwischen 30 und 50 € ??

      Fertig Werkzeugwände (ohne Werkzeug) können recht schnell nerven, wenn sie schlecht gemacht sind. Davon ist bei den billigen mal auszugehen.

      Ich empfehle da mal zu "youtuben" anstatt zu googeln. Es gibt 'ne Menge Vidoes, wie die Leute ihre Werkstatt selber einrichten. Übrigens auch für Werkbänke.
      I wish scrolling burnt calories.
    • Neu

      alexander schrieb:

      Hallo,

      danke für Eure Meinungen

      Argon schrieb:

      Wenn ich nach Wekrzeugwand googel kosten die neu mit Haken so zwischen 30 und 50 € ??
      Oder meinst du fertig gefüllt mit Werkzeug ?
      Wäre ich bereit für eine universelle Lösung auszugeben. Normalerweise handelt es sich aber um 0815 Werkzeugwand mit einem Standardset an Hacken, die wie auch immer und wo auch immer nachbestellt werden müssen um das ganze Werkzeug unterzubringen

      Der Fels schrieb:

      Relativ einfache Lösung die ich umgesetzt habe, Spanplatte die damals
      übrig war an die Wand gedübelt, hell gestrichen und Nägel eingeschlagen
      an denen das Werkzeug ein-oder aufgehangen wird. Magnetleisten für
      Schraubenschlüssel etc. schaffen ebenfalls Übersicht.
      Dazu tendiere ich langsam auch. Kostet nix und erweiterbar ohne Ende

      Caleb81 schrieb:

      Wenn du dir natürlich eine Werkbank hinstellen möchtest dann sind die Schubfächer und Schränke sicher die bessere Lösung
      Ich brauche Werkzeug griffbereit. Es ist immer wieder was zu tun im Haus. (ob dieser zustand je vorüber sein wird? :kratz: )In den Kosten verpackt hilft mir das weniger.

      Was interessant wäre, ob jemand irgendwas außergewöhnliches einsetzt. Ich weiß nicht, vielleicht so ein Beispiel:
      ein Einmachglas mit Drehdeckel (so ein wie von den sauren Gurken oder so). Der Deckel wird an einem Regal Boden von unten dran geschraubt.
      Jetzt kann das Glas einfach auf den Deckel aufgeschraubt werden. In so einem hängenden durchsichtigen Glass kann man Schrauben oder sonstigen Kleinkramm aufbewahren.
      Klar, kann man sich ein Kleinteilemagazin kaufen. Mir ging es ums Prinzip.

      Also, wenn jemand noch seine Lösung vorstellen mag, bitte posten.

      Gruß

      Alex.
      dito

      Zuerst wollte ich eigentlich was fertiges kaufen, habe dann aber schnell feststellen müssen, dass die Rastermaße nicht meinen Vorstellungen entsprechen und man, bis man den ganzen Halterkram zusammen hat, ein kleines Vermögen ausgeben kann.


      Ich habe dann 4 Stück 19mm-Tischlerplatten über der Arbeitsplatte an die Wände gedübelt: je 1x links + rechts, 2x an die Rückwand.
      Dann wurde das Ganze passend mit Nägeln/Schrauben (je nach Bedarf) "gespickt" und das lose Werkzeug aufgehängt.
      An der rechten Tischlerplatte habe ich noch ein paar kleine Brettchen befestigt, damit die Plastik- und Metallboxen (z.B. Meßschieber, Bitsatz, Ratschkästen, usw.) auch ein griffbereite Heimat haben.


      Werkzeugmaschinen sind im Regal im jeweiligen Koffer; sofern vorhanden, bzw. praktikabel.
      Die großen und schweren Schraubzwingen sind unter der Werkbank in einer Kunststoffkiste.
      Bilder
      • Wand.jpg

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    • Neu

      Lex Parker schrieb:

      Uwe,


      Ich finde, wie du die Säge hier darstellst, der Firma Festool gegenüber mehr als unfair.

      Grüße Alex
      Hallo Alex, das finde ich nicht.

      Ich will nicht Festo schlechtmachen, habe ja genügend anderes Werkzeug von denen, mit welchen ich sehr zufrieden bin.

      Ich beziehe mich hier ausdrücklich auf meine Erfahrungen mit der CS 50. Festool sieht sich als Premiumanbieter, nimmt Premiumpreise und sollte daher auch perfekte Verarbeitung anbieten.

      Aber: Einen Winkel-/Parallelanschlag der 2° abweicht, akzeptiere ich vielleicht bei LUX oder Scheppach aber nicht bei Festool.

      Ich habe für meine Verhältnisse extrem viel Geld für eine Säge ausgegeben und mir erhofft, damit endlich exakt rechtwinklige Platten zu schneiden. Geht mittlerweile auch, aber eben erst nach einigen Anläufen und oben genannten Schwierigkeiten.

      @Kippschalter: Ja, eine richtige Formatkreissäge hätte ich auch gern :bier:

      Gute Nacht!

      Uwe
      ...
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