Der JVC DLA-X35 Thread

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    • JVC Modellreihe 2013, der DLA-X95R, DLA-X75R, DLA-X55R und DLA-X35

      Modellreihe 2013: Neue 4K D-ILA Heimkino-Projektoren liefern überragende 2D- und 3D-Bildqualität

      Wie schon ihre Vorgänger, warten auch die neuen D-ILA 3D-Heimkino-Projektoren der Modellreihe 2013, der DLA-X95R, DLA-X75R, DLA-X55R und DLA-X35, mit einer Bildqualität und Features auf, die bisher nur D-ILA-Projektoren für den Profimarkt vorbehalten waren. Drei der vier Projektoren (DLA-X95R, DLA-X75R und DLA-X55R) arbeiten mit der weiterentwickelten "e-shift2"-Technologie, einem innovativen "HD upconverting"-Verfahren, das ein "normales" 2D-Full-HD-Signal in ein 4K-Signal umwandelt, also die 4-fache Full-HD-Auflösung liefert. Die neuen Beamer überzeugen jedoch nicht nur mit ihrer überragenden Auflösung, sondern auch mit einmaligen Kontrastwerten und brillanten 3D-Darstellungen.

      Optimale Bildqualität dank Bestmarken für Schärfe, Kontrast und Helligkeit

      Die von JVC entwickelte "e-shift"-Technologie ermöglicht es, die horizontale und vertikale Auflösung des 2D-Bildmaterials (1920 x 1080) jeweils zu verdoppeln, was sich zu einer Vervierfachung der darstellbaren Pixel, d. h. zu 3840 x 2160 Pixel bzw. 8 Megapixel summiert. Darüber hinaus wurde das 2-Band-Korrekturfilter durch ein 8-Band-Filter ersetzt, um so eine präzisere Korrektur beim Scaling-Prozess zu erreichen. Das Resultat ist ein verblüffend detailreiches, extrem scharfes Bild, das kaum Aliasing-Artefakte aufweist, wie sie bei normalen HD-Displays auszumachen sind.

      Zur Erhöhung des natürlichen Kontrastumfangs kommt ein neues Wire Grid (polarisierendes Metallstreifengitter) zum Einsatz. Außerdem wurden mit einer neuen Lampe und Spannungsversorgung Verbesserungen des Lichtsystems erzielt, wodurch die Bildhelligkeit über die gesamte Lebensdauer der Lampe deutlich erhöht werden konnte. So erreicht das Flaggschiff, der DLA-X95R, dank seiner handverlesenen und einzeln getesteten Komponenten einen nativen Kontrastwert von 130.000:1, das Modell DLA-X75R kommt auf 90.000:1, während der DLA-X55R und DLA-X35 es auf jew. 50.000:1 bringen. Ebenso beeindruckend sind die Helligkeitswerte der neuen Projektoren: DLA-X95R und DLA-X75R jew. 1.200 Lumen, DLA-X55R und DLA-X35 jew. 1.300 Lumen.

      Sonstige Highlights der neuen Projektoren

      Für eine optimierte 3D-Projektion wurden der Schaltkreis sowie die optische Einheit weiterentwickelt, was sich in verringertem Übersprechen und natürlicheren, helleren Bildern bemerkbar macht. Die ISF-zertifizierten und mit weitreichenden Kalibrierungsfunktionen ausgestatteten Projektoren DLA-X95R und DLA-X75R verfügen über ein vollständiges Farbmanagement und sind für die THX-3D-Zertifizierung vorgesehen.

      Die neuen Projektoren bieten eine Objektiv-Memory-Funktion, mit der Anwender selbst gewählte Einstellkombinationen aus Focus, Zoom und horizontaler/vertikaler Lens-Shift-Position abspeichern können. Dies sind beim DLA-X95R und DLA-X75R jew. 10, beim DLA-X55R und DLA-X35 jew. 5 Presets. Außerdem lassen sich Kissenverzeichnungen korrigieren, die bei der Verwendung einer gewölbten Projektionsfläche entstehen.

      Zu den weiteren Verbesserungen der 2013-Modellreihe zählen die neue aktive 3D-Shutter-Brille, die mit Funk anstelle von Infrarot arbeitet, wodurch eine stabilere Synchronisation, höhere Reichweite und Schutz vor IR-Störquellen erreicht werden. Ferner stehen Fernbedienung-Apps für Smartphones und Tablet-PCs zur Verfügung. Der neue "Eco-Modus" sorgt im Standby-Betrieb für einen geringeren Stromverbrauch.

      Die unverbindlichen Preisempfehlungen (inkl. MwSt.) für die ab November 2012 lieferbaren D-ILA 3D-Heimkino-Projektoren betragen:
      DLA-X95R € 9.999,--
      DLA-X75R € 6.999,--
      DLA-X55R € 4.999,--
      DLA-X35 € 2.999,--
      Die beiden Modelle DLA-X55R und DLA-X35 sind jeweils auch in der Farbe weiß erhältlich.

      Die UVPs (inkl. MwSt.) für den 3D-Sync-Sender PK-EM2 RF (optional) und die (neue) aktive 3D-Shutter-Brille PK-AG3 RF (optional) betragen € 99,-- und € 149,--. Ferner ist für die 2013-Projektorreihe eine neue Ersatzlampe verfügbar (Typ PK-L231U).


      Quelle
      Gruß -=[STRYKER]=-
    • Ich glaube,ich warte noch die ersten Tests ab.

      Das Problem ist, dass ich mich nicht entscheiden kann.
      X35 oder Epson TW9000

      Mal sehen ob ich in meiner Gegend auch einen Händler finde der dann beide Projektoren hat.
      Sony KDL-46EX725 - Sony VPL-HW50ES - Dreambox 8000 - Pioneer BDP-LX58 - Yamaha RX-A3040 - Wharfedale Jade - XBOX One
    • Die ersten Ergebnisse aus der Vorstellung der neuen JVCs in Friedberg sind online... :jump:
      Hier der Vergleich (3d Modus) des x30 und x35:

      "Als nächstes steht ein 3D Vergleich zwischen dem 2011er Modelle DLA-X30 und
      dem 2012er Modell DLA-X-35 auf dem Programm. Als Software diente "Sammys
      Abenteuer" in 3D. Der DLA-X30 mit der alten Shutterbrille bietet im
      direkten A-B-Vergleich weniger Detaillierung, zudem ist gerade in den hinteren
      Bildebenen mehr Ghosting zu sehen. Farben erscheinen leicht verfälscht, zudem
      gibt es zwar vertretbare, aber doch wahrnehmbare Helligkeitsverluste. Verwendet
      man die neuen Brillen und den DLA-X35, ist das Bild detailtreuer, schärfer und
      vor allem kommt weniger Crosstalk vor. Farbverluste sind geringer, die
      Bildhelligkeit ist größer, der Detailkontrast ausgezeichnet. Auch die gesamte
      Bildstabilität ist besser, zudem ist das neue Shuttersystem weniger anfällig
      gegen Kopfbewegungen. Bei einem 2. Realfilm-Beispiel - einem Film über die Erde
      zur Zeit der Dinosaurier - wird ebenfalls deutlich, dass der DLA-X35 sichtbar
      weniger Ghosting produziert und mehr Stabilität auch in den hinteren Bildebenen
      ermöglicht. Trotz aller Verbesserung - ganz weg ist der Crosstalk noch nicht,
      aber mittlerweile auf ein Maß reduziert, das viel harmonischeren Filmgenuss
      ermöglicht. "

      Fairer fände ich trotzdem noch den x30 mit der Funkbrille....
      Lieferzeit wird Mitte November angegeben.

      LG
      Pete's Magic Movie
      Ausgestattet mit: zwei Reihen, 7 Plätzen, JVC DLA-X35, Yamaha RX-A2080, Teufel System 5/6, Atmos 7.1.2, Panasonic DP-UB424, HiMedia Q10 Pro, Dreambox DM500HD,

      2,50m Rahmenleinwand 16/9 mit elektr. Maskierung...

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von CinemaPete ()

    • Das was ich bisher vom X35 gelesen habe ist sehr ernüchternd.
      Ghosting/crosstal soll sind deutlich gebessert haben... es liesst sich aber als sei es nicht wirklich so gut wie die Konkurrenz.
      Und dann angeblich keine Änderngen am FI und nach wie vor kein FI in 3D. :(

      Ich wollte eigentlich warten bis ich den X35 live neben dem HW 50 vergleichen kann, aber ich tendiere fast schon nicht zu warten.
      Weisst meint ihr, wird der X35 (ausser in 3d) gut vom X30 unterscheiden? Wenn nicht könnte ich den x30 im Vergleich zum Sony sehen.
      Umfrage: Englisch Original oder deutsche Synchronisation
      Dezember 2013: 32% Englisch, 68% Deutsch
    • Neue Features!

      Der JVC DLA-X35 erhält eine 10 Watt hellere Lampe (230 Watt), durch deren Kühlung sich das Betriebsgeräusch minimal erhöht. Wieviel von der höheren Lampenleistung tatsächlich auf der Bildwand ankommt, werden erste Messungen zeigen. Die Konvergenz kann nach wie vor in 1 Pixelschritten eingestellt werden.

      Neugierig bin ich vielmehr auf den neuen Videoprozessor MPC. Im MPC-Menü können Detailschärfe, Kantenglättung und Dynamischer Kontrast separat von 0-100 eingestellt werden. Erste Berichte fallen ausgesprochen positiv aus. Es wird von einer deutlich besseren Bildschärfe und höheren Plastizität berichtet. Das finde ich bemerkenswert, weil schon der X30 ein ausgesprochen scharfes und plastisch wirkendes Bild darstellt. Ein guter Videoprozessor hat einen großen Einfluss auf die Bilddarstellung. Wenn "überschwinger", spricht Rauschen an Bildkanten weggenommen wird (das seine Ursache in der verlustbehafteten Datenkomprimierung der Blu-ray besitzt) und gleichzeitig eine feine Detailnachschärfung und eine dynamische Kontrastanpassung möglich sind, kann ich mir eine subjektive Bildverbesserung durchaus vorstellen. Nur wie sich die dynamische Kontrast auswirkt, bleibt abzuwarten. Ein Freund davon bin ich bislang nicht gewesen. Offenbar arbeitet MPC ähnlich wie Epsons "Super Resolution" und Sonys "Reality Creation".
      Edit: MPC ist im X35 nicht vorhanden. Es stehen nur die Schärfe- und Detailschärferegler zur Verfügung, die auch im X30 implantiert sind.

      Der Crosstalk-Effekt mit 3D-Kontent wurde reduziert. Nun ja. Mit dem Optoma 3D-RF System war es mir schon beim DLA-X30 möglich, die Crosstalk-Effekte deutlich(!) zu reduzieren und gleichzeitig die Lichtausbeute hinter der Shutterbrille um rund 40% zu erhöhen, im Vergleich zum IR-System von JVC! In sofern überrascht mich diese Weiterentwicklung beim X35 nicht sonderlich.

      Die FI wurde auf 2 Stufen veringert. Die ehemalige Stufe 3 heißt nun NIEDRIG und die ehemalige Stufe 4 wird mit HOCH betitelt. Die Stufen 1 und 2 (Black Frame Insertion) wurde entfernt.
      An der Arbeitsweise der FI soll technisch nicht verändert worden sein - aber das hatte JVC auch schon beim Vorgängermodell (X30) behauptet. Hier nahm aber die Artefaktdarstellung im Vergleich zum X3 deutlich ab. In sofern sollte auch hier das Seriengerät abgewartet werden. Nach wie vor kann die FI im 3D-Modus nicht genutzt werden. Auch der Gamma Equalizer lässt sich im 3D-Modus nicht einsetzen.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von George Lucas ()

    • Hmmm...dann tendiere ich doch eher zum Sony VPL-HW 50ES der ja den RC Chip integriert hat.Soll auch ja auch ganz gute Arbeit leisten.
      Wird eine schwere Entscheidung.Hoffe die irgendwo im Rhein-Main Gebiet zusammen sehen zu können.
      Sony KDL-46EX725 - Sony VPL-HW50ES - Dreambox 8000 - Pioneer BDP-LX58 - Yamaha RX-A3040 - Wharfedale Jade - XBOX One
    • Hallo Robert,

      schau dir den Sony HW50 mal an. Inzwischen tauchen erste Reviews auf mit A/B-Screenshots von der Reality Creation. Die höhere "Detailschärfe" wird danach mit deutlich sichtbarem Bildrauschen erkauft. Auch über die Lichtausbeute gibt es inzwischen unterschiedliche Aussagen, die zwischen 1100 Lumen (D65) und 1700 Lumen (D65) schwanken.

      Zurück zum X35:
      Schade finde ich auch, dass abgesehen von einer Reduzierung der Crosstalk-Effekte in 3D und einer 10 Watt helleren Lampe der X35 sogar einen Rückschritt zum X30 darstellt, aufgrund des lauteren Betriebsgeräusches und der abgespeckten Anzahl der FI-Modi.
      Letztendlich bleibt abzuwarten, ob die Serienmodelle mit der Vorserie identisch sind. Abweichungen gab es diesbezüglich in den letzten Jahren zur Genüge.
      Gruß
      George Lucas

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von George Lucas ()

    • Hi,

      also ich konnte die "neuen" bereits sehen... was mir als ertes auffiel, war die tolle Schärfe (x55) und ein noch besseres Schwarz als bei der letzten Generation.
      Wir haben die Angriffszene aus Harry Potter (letzter Teil) angesehen und ich war schier beeindruckt von dem tiefen "Schwarz" und dem grellen Licht der Zauberstab Blitze!!

      Ohne den Sony Hw50 gesehen zu haben (ich kenne aber den 1000er), möchte ich aber sagen... es wird spannend zwischen dem x35 und dem 50er!

      3D übrigens... in der höchsten Helligkeitsstufe (im 3D Einstellmenü) konnte ich schon noch leichtes Ghosting sehen, aber bereits in der nächstdunkleren, welche noch immer hell genug ist, war Ghosting einfach nicht mehr zu sehen. (Sammy - Beginn von Kapitel 3)

      Für mich ist der enorme, native (also ohne Blendentricks) Kontrast und die tolle Schärfe (auch ohne Reality Creation) gepaart mit guten Farben immer noch das beste für "alle" Arten von Bildern!

      Negativ finde ich aber auf jeden Fall, das JVC immer noch keine FI in 3D anbietet... :(
      Dennoch haben sie (imho) das beste Gesamtpacket aus sinnvollen Features und bestem Bild!

      Deshalb werde ich dieses Jahr wohl auch zuschlagen!!! :)
    • Ich versuche das mal möglichst "objektiv" zu schildern...

      Gesehen haben wir folgende Beamer im Vergleich:
      1. X30 gegen X35 in 3D
      2. X55 gegen X35 in 2D
      3. X75 gegen X70 in 2D

      Zu 1.
      Die neuen Brillen sind leichter und fühlen sich stabiler und hochwertig an, das hätte ich gar nicht erwartet... war aber das erste was mir aufgefallen ist. Außerdem sind es RF Brillen welche per USB aufgeladen werden können. Negativ ist mir (und anderen Personen) aufgefallen, das die Bügel einem in den Hinterkopf pieksen, das war ein bisschen unangenem aber kann man leicht ändern... :)
      Im vergleich mit den Vorgängern sind sie im Betrieb, sichtbar heller!
      Im Betrieb mit dem X30 zeigten sich auch hellere 3D Bilder, allerdings mit dem gleichen Ghosting. Mit dem X35 war das Ghosting dann aber komplett weg. (vorletzte Helligkeitsstufe im Menü, vergleichbar mit der Helligkeit der Vorgängergeneration)

      Hier zeigt sich imho auch der größte Fortschritt der "neuen"... nämlich in 3D!!

      Obwohl ich erstmal enttäuscht war, als ich hörte das es nach wie vor keine FI bei 3D gibt, musste ich mir nach ein paar Minuten eingestehen, das dieses Feature für mich und wie gesagt, ich kenne den Sony VPL-VW1000 in 2D und 3D, lediglich ein "nice to have" und kein "must have" darstellt, da JVC es, bedingt durch die digitale Panelansteuerung und deren Signalverarbeitung, dennoch sehr gut ohne dieses Feature hinbekommt.

      3D hat mir jedenfalls mit dem X35 genauso viel Spaß gemacht wie mit dem Mitsubishi HC7800, welchen ich auch sehr gut kenne. So muss 3D sein, Scharf und Hell!


      Zu 2.
      Der Vergleich in 2D zwischen dem 55er und dem kleineren X35 war auch spannend!
      Hier konnte man auf Anhieb die ruhigere Darstellungsqualität von Pixel-Shift 2 und das etwas schärfere Bild sehen... ob das einem nun 2.000,-€ Aufpreis wert sind, muss jeder für sich selbst entscheiden. Der Unterschied zwischen den Beiden ist auf jeden Fall sichtbar, aber (imho) nicht sooooooo deutlich wie die Marketing Abteilung uns das verkaufen will. ;)

      Dennoch, das verschwinden jeglicher Pixelstruktur, ist gerade für Besitzer von akustisch transparenten Leinwänden ein echter Vorteil da keinerlei Gefahr von Moire besteht.


      Zu 3.
      Hier war auch ein Unterschied zu sehen, welcher der Rauschärmeren "neuen" Panels und Signalverarbeitung zuzuschreiben ist. Der X75 ist ruhiger und etwas schärfer, auch Kontrastreicher...
      Dennoch sind die Unterschiede nicht allzu deutlich, wer also einen X70 besitzt braucht sich keine Sorgen zu machen... außer er steht auf wirklich gutes 3D. :)


      Fazit.
      In den neuen Modellen (auch X35) kommen erstmals in der "Consumer" Klasse, die "Wire Grids" aus der "Professional" Schiene von JVC zum Einsatz. Diese sind auch Maßgeblich für die besseren Schwarzwerte und damit dem besseren Kontrast verantwortlich. Wie ich bereits sagte, ist mir das sofort aufgefallen. (die Harry Potter Filmausschnitte in 2D, waren einfach nur BEEINDRUCKEND)
      Bezüglich der neuen Lampen hat sich der Geräuschpegel der Lüfter um ca. 3db erhöht, allerdings ist er tieffrequent und rein subjektiv von den Vorgängern nicht wirklich zu unterscheiden.


      Ich hoffe Euch ein paar Fragen beantwortet zu haben, falls Ihr noch welche habt... immer her damit! :)

      Gruß,
      Ralf
    • Hallo Ralf, das pieksen der Bügel leicht ändern, wie ist das gemeint? Polstern oder abbrechen :biggrin:
      Und danke für den Bericht :yes:

      LG Pete
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    • @ George,

      der X35 ist zum X30 sicher kein Rückschritt. Es sind auch keine FI-Modis weggefallen. Bei 1 + 2 handelte es sich ja bisher nur um eine digitale Schwarzblende, die ohnehin unbrauchbar war und für Verwirrung bei vielen Anwendern gesorgt hat, da sie im Clear Motion Drive Menue auch unglücklich positioniert war.

      Neben der neuen Lampe (haltbarer und etwas heller) sowie der Erweiterung der Lens Memory Speicherplätze (von einigen Anwendern gewünscht) ist aber die neuentwickelte Panelansteuerung der eigentliche große Fortschritt. Bei den Modellen X3 und X30 wird dem aufmerksamen Beobachter aus naher Sichtdistanz aufgefallen sein, daß eine Art Pixelrauschen ähnlich dem Dithering (DLP) vorhanden war. In Testbildern `tanzten´ gar ganze Zeilen (schön zu sehen bei einem Graubild 20 IRE). Die Schaltung der digital im Vollbildverfahren angesteuerten Panels scheint hier im Grenzbereich zu laufen - mehr geht nicht. FI und 3D stellen hier entsprechende Anforderungen... Das war in der Praxis nie ein Problem und störte im Filmbetrieb sicher nie. Doch wird vermutlich hier die Ursache für die nicht immer perfekten Timings liegen, die bei schwierigen Material eben auch für Ghosting sorgten. Die Brillen hatten dabei nur wenig Einfluss.
      Die neue Panelansteuerung scheint erheblich mehr Reserven zu haben. Das "Pixelrauschen" ist verschwunden - Testbilder auch aus kürzester Sichtdistanz ruhig. Die Timings sind nun wesentlich präziser - auch bei kaltem Gerät. Das 3D Bild folglich stabiler und - solange die Quelle es zulässt - praktisch ghostingfrei.
      Die Präzision der Panelschaltung dürfte auch Einfluss auf die Wiedergabequalität bei aktivierter FI haben. Auch, wenn die FI selbst nicht verändert wurde. Ebenso dürfte die Bewegungsdarstellung insgesamt profitieren, wobei hier aber kein wirkliches Verbesserungspotential bestand.


      @ 19Maximus76
      Du schreibst, in den neuen Geräten kämen nun erstmals die WireGrids der Professional Serie zum Einsatz. Das sorgt vielleicht für Missverständnisse, da ein Leser daraus vielleicht ableiten könnte, die RS-Serie verfüge über andere Wire Grids. Das ist natürlich nicht der Fall. Die Wire Grids wurden weiterentwickelt und verbessert und so der Kontrast nochmals erhöht. So wie ich verstanden habe, sind die neuen Wire Grids jedoch den Modellen X75 und X95 vorbehalten. Der höher wirkende Kontrast beim X55 wird wohl ausschliesslich mit der neuen MPC zusammenhängen, die ja nun auch eine Dynamik Kontrast Option beinhaltet und diesbezüglich ähnlich arbeitet, wie die bekannte "Super Resolution" Lösung eines Mitbewerbers. Hab ich das falsch verstanden ?

      Viele Grüße,
      Michael
    • p-c schrieb:

      @ George,

      der X35 ist zum X30 sicher kein Rückschritt.
      Das habe ich zu keinem Zeitpunkt so pauschal geschrieben, wie ihr (du und ANDY) das offenbar verstanden habt.
      Der Äußerung bezog sich allein auf das lautere Betriebsgeräusch und die geringe Anzahl der CMD-Modi des X35 im Vergleich mit dem X30 - oder findest du das einen Fortschritt?
      ;)

      Einen Fortschritt finde ich vielmehr die sichtbare Rauschreduzierung der PWM (Pulse Weiten Modulation) und den offenbar besseren Schwarzwert durch die neuen Wire Grids bei (hoffentlich) unverändert hoher Maximalhelligkeit (D65)
      Ob der X35 in 3D mit dem neuen RF-System ein besseres Bildergebnis erzielt als ein X30 mit dem Optoma 3D RF-System werden Vergleiche aufzeigen. Ich bin diesbezüglich noch ein wenig skeptisch.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von George Lucas ()

    • Hallo George,

      fühl Dich nicht angegriffen - sollte das so rübergekommen sein. Du hattest aber eben geschrieben, daß bis auf ein, zwei Punkte der X35 gegenüber dem X30 sogar ein Rückschritt darstelle. Ich les das so und gebe eben meinen Senf dazu ;)

      Die fehlende `Schwarzblende´werte ich tatsächlich als Fortschritt. Du ahnst nicht, wie oft diese als CMD fehlverstanden wurde und das geflacker bzw. der grobe Lichtverlust reklamiert wurde. Es nutzt dann auch wenig, die Funktion zu erklären und den Effekt als nur folgerichtig darzustellen. Viele Käufer interessieren sich nicht die Bohne für Technik und werten dies als Fehler. Endlich ist diese Funktion weg. Aus Händersicht ein Seegen. Und aus Nutzersicht ? Wer hat denn diese Funktion wirklich jemals verwendet ?

      Nun, es gab eine ellenlange Lampendiskussion, die ganze Forenfäden füllte. Haltbarkeit, Lichtverlust mit zunehmenden Alter der Lampe usw. Nichts, was so nicht auch bei anderen Herstellern der Fall wäre, jedoch werden offenbar besondere Anforderungen bzw. Erwartungen an JVC gestellt. Ich finde das ganz in Ordnung. Die neuen Lampen kommen von einem anderen Hersteller. Sie sind verbessert und sollen deutlich länger halten und in Sachen Lichtverlust stabiler sein. Die bisherigen Lampen waren meiner Erfahrung nach gut. Besonders die letzten beiden Serien. Aber Gutes zu verbessern ist ein Fortschritt. Im Zuge der gesteigerten Lebenserwartung hat man eben auch den Luftstrom etwas erhöht. Das wird für gut 95% der Kundschaft ein Fortschritt sein, da das Thema Lampenlebensdauer für diese ein gewichtigtes Thema darstellt. Dir und auch mir mag das wurscht sein - auch ich mags so leise wie möglich und ob die Lampe nun 2000 oder 3000 Stunden hält, ist mir herzlich egal. Aber das ist eben nicht die Sichtweise der Mehrheit. Ob der Unterschied in der Lautstärke nun auch in der Praxis hörbar ist, wird sich erst noch zeigen müssen. Die neuen Lampen (die übrigens auch ein anderes Gehäuse haben und nicht in die Vorgängermodelle passen) werden mehrheitlich wohl schon deutlicher als Fortschritt gewertet.
    • @Michael

      Ich will jetzt nicht meine Hand ins Feuer legen, aber so hatte ich es verstanden, nämlich das "alle" neuen, die verbesserten Wire Grids aus der Professionellen Serie haben.
      Aber wie schon gesagt... in dem Trubel kann man schon mal was falsch verstehen, gar keine Frage... wir werden noch Gewissheit bekommen! :)

      Dennoch, gerade in der Harry Potter Szene (Kapitel 12) ist mir sofort aufgefallen wie unglaublich tief das Schwarz und damit greifbar das Bild war, definitiv ein Fortschritt der neuen Wire Grids denke ich!
      Ich habe dieselben Bilder dann zu Hause mit dem X30 auf einer Stewart LW (FireHawk - Tuch) im Streulicht-optimierten Kino angesehen, aber trotz dieses Kontrastoptimierten Tuches und völliger Abwesenheit von Streulicht, war die Tiefenwirkung nicht dieselbe wie mit dem X55 auf der weißen Bildwand...

      Auch mit dem Sony VW1000 habe ich mir die gleichen Szenen angesehen und das Schwarz war nicht besser, vielleicht sogar schlechter (das müsste ich im Direktvergleich sehen) als beim 55er, lediglich die hellen Blitze der Zauberstäbe waren noch heller, mir haben dabei sogar die Augen etwas geschmerzt! :biggrin:

      Was Du über die neue Ansteuerung sagst, kann ich komplett bestätigen. Wie ich bereits geschrieben habe, ist mir die angenehme Bildruhe sofort aufgefallen.
      Auch was die Bewegungsdarstellung betrifft kann ich Dir zustimmen, das ist mir z.Bsp. in 3D aufgefallen, nämlich das auch ohne FI das Bild angenehm flüssig und stabil war...

      Ich denke erst wenn wir alle die Geräte selbst in Ruhe auf Herz und Nieren prüfen können, werden wir wirklich konkrete Aussagen den Kunden und allen Lesern machen können!

      Mit meinen jetzigen Beschreibungen wollte ich aber darauf aufmerksam machen, dass eben Geräte auch ohne Werbewirksame Bezeichnungen alla "Reality Creation" oder "Super Resolution", u.a., durchaus zu ebensolchen Qualitäten fähig sind und in manchen Disziplinen sogar besser sein können. Deshalb sollte man sich das Gerät auch immer im Vergleich ansehen...

      ...und darauf müssen wir eben alle noch warten! :bier:

      Dennoch macht das diskutieren mit Euch Spaß! :thumbs:
    • So Pete, das Warten ist sozusagen beendet.
      Zwischenzeitig war der Epson 8100 bei mir, aber noch wenigen Minuten wieder verpackt.
      Nun habe ich mir den X35 bestellt und erwarte meine Lieferung :)

      Herr Hess von JVC sagt das die Lieferung entweder bereits angekommen ist oder es Monat der Fall sein wird. Vielleicht muss ich nur noch eine Woche warten. :)
      Beamer geht je erst noch zum Händer und nach Kalibrierung zu mir.

      Zu 3D habe ich bereits im anderen Thread geschrieben das ich die Brillen als wiklich gut empfunden habe. Gewicht und Tragekomfort. Das 3D Bild war auch super, auch wenn es in Sammy teilweise Ghosting gegeben hat, es war deutlich besser als mein Samsung TV und da 3D nice to have ist, wir es die nächsten Jahre reichen.
      Im 2D lief einmal James Bond, der einfach zu viel Filmkorn hatte und so sehr Rauschend wirkte, Batman jedoch war absolut super. Sammy in 2D auch.

      Sofer ich das richtig verstanden habe kann sich der X35 keine separaten Einstellungen für 2D und 3D merken und man muss manuell umschalten wenn man beide Modies getrennt regeln möchte. Das finde ich reichlich merkwürdig und unpraktisch da es doch technisch enfach umzusetzen ist. Aber gut, eine Taste bekomme ich dann auch noch gedrückt. :)
      Umfrage: Englisch Original oder deutsche Synchronisation
      Dezember 2013: 32% Englisch, 68% Deutsch
    • Hallo zusammen,

      da ich gerade selber mit einem neuen Beamer liebäugle stehen JVC wie auch Sony auf meiner Liste.
      Ob die 2 k Differenz zwischen x 35 und x 55 sich als Investition lohnen? ...

      Ralf, auf welcher Leinwand und Tuchgröße hast Du die Vergleiche insbesondere zwischen x 35 und x 55 machen können?
    • So, heute habe ich mal einen X35 eingestellt und kalibriert.

      Eins vorweg: JVC hat richtig gut was an der Grundeinstellung des Gerätes in der Firmware gemacht und die Geräte kommen ab Werk mit wiklich brauchbaren Settings. Die Unterschiede der Kalibrierung sind zwar im direkten Vergleich zu den Voreinstellungen wie Kino, Film oder Natürlich schon sichtbar, aber wenn man ein Userpreset mit folgenden Werten einstellt, bekommt man schon ein Verdammt gutes Setup.

      Basis der Einstellungen ist ein schwarzes Kellerkino mit akustisch transparenter Gain 0.9 Leinwand. Durch andere Umgebung oder Leinwand sind ggf. andere Einstellungen etwas vorteilhafter.

      User1:

      Lampenmodus Hoch
      Helligkeit, Kontrast, Farbe, Sättigung: 0
      Farbtemperatur 7500K (liegt bei knapp 6500K, aber das mögen Viele ja eher. Mit Opera oder anderen eher blaustichigen Tüchern z.B. wäre die nächst niedrigere Farbtemperatur, also 7000K besser .)
      Gamma Benutzerdefiniert1 mit Preset Gamma 2.3
      Farbraum Standard
      Iris: 0
      Schärfe: 7
      Detailanhebeung: 15

      Damit bekommt man schon einen guten Farbtemperaturverlauf und was ich so auch noch nicht erlebt habe einen echt super Gammaverlauf von nahezu durchgängig 2.2 über alle IREs

      Es fällt auf, dass die Graustufen damit wirklich schon nahezu frei von Farbstichen sind und sich ein stimmiges Bild ergibt.

      EIn weiterer sehr guter Umstand ist die Tatsache, daß die Farbtemperatur bei 100IRE nicht mehr wegdriftet

      Hier die entsprechenden Screenshots mit den Oben genannten Einstellung:

      TEMP-OOB.jpg RTGB-OOB.jpg Gamma-OOB.jpg

      Das sind für auf Basis von Werkspresets beruhenden Messungen wirklich hervorragende Werte, wo lediglich Rot etwas raus ist.

      Wie bereits auf den Obigen Screenshots zu sehen ist der X35 schon Out of Box mit guten "Genen" versehen.

      Hier jetzt noch großartig über den Gamma EQ oder stundenlange Iterationen die letzten 0.1% rauszukitzeln erschien mir daher erst mal überflüssig. Es ging ja darum eine Basiseinstellung zu finden. Feineinstellungen kann man dann gf. später noch machen, denn wenn die Lampe ein paar mehr Stunden hat und die Brillen da sind wird eh noch mal für 3D neu kalibriert.

      Also habe ich nur noch mit Gain und Offset die Farbtemperatur etwas besser auf 6500K gebracht. Dafür Rot etwas absenken und Blau minimal anheben. War ne Sache von 5 Minuten. Dann noch das Gammapreset auf 2.2 geändert, da es Kippschalter so etwas besser von der Durchzeichnung her gefiel, ohne das der Schwarzwert leidet.

      Ergebnis:

      Temp-Kali.jpg RGB-Kali.jpg Gamma-Kali.jpg

      Lediglich <30IRE kann man da jetzt noch mal nachregeln, das kommt dann wie gesagt zusammen mit der 3D Kalibrierung. Fürs Erste ist das gut und das Bild war damit extrem stimmig. Zusätzlich spielt die Sensorempfindlichkeit da natürlich noch eine Rolle wie genau die Werte bei niedrigen IREs sind. Der i1Pro ist nicht so sensibel bei kurzen Messzeiten. Daher werden wir dann auch mit längeren Zeiten messen, was die Einstellung dann genauer macht.

      Im Vergleich zu den Werkspresets wie z.B. Kino fällt auf, das Graustufen sowohl mit den Oben geposteten Settings, als auch der darauf aufbauenden Kalibrierung frei von jeglichen Farbstichen sind und insgesammt das Bild an Brillianz und Kontrast gewinnt. Durchzeichnung wird besser, Details kommen besser raus.

      Bildeindruck:

      Kontrast und Schwarzwert sind wirklich hervorragend und subjektiv etwas besser als beim X30. Schärfe und Konvergenz sind tadellos, aber da ist mein X30 gleichwertig. Dithering ist allerdings etwas weniger als beim X30 und fällt nicht mehr auf. Nur noch dicht vor der Leinwand kann man es sehen. Ebenso scheint sich die Haloneigung (leichte Schlieren an harten Hell/Dunkelkontrasten) verringert zu haben.

      Durchzeichnung in dunklen Bildbereichen ist excellent. Man kann jedes Detail fein unterscheiden.

      Bei den Farbräumen hat sich nichts zum X30 geändert. Haben nur andere Namen bekommen, sind aber immer noch bei Erweitert (früher Erweitert1) rotstichig und bei Nativ (früher Erweitert2) grünstichig. Daher ist zwingend der Farbraum vor der Kalibrierung einzustellen und dann erst zu kalibrieren.

      Bewegtdarstellung ist evtl. minimal besser geworden, aber das wäre nur im Direktvergleich sichtbar, genauso wie die FI. In der Einstellung Niedrig macht die FI einen guten Eindruck und wirkt wenig "soapig"

      Helligkeit nach der Kalibrierung haben wir auf der 3m breiten Gain 0.9 Leinwand mit 15,5ftL bei 100IRE im hohen Lampenmodus gemessen. Das entspricht 950 Lumen. Geht man jetzt noch von leichtem Verlust durch Zoom aus, wird man mit neuer Lampe also beim X35 1000 Lumen zur Verfügung haben. Da war der X30 mit seinen 1200 Lumen doch noch mal heller. Die 1200Lumen hatte George Lucas bei seinem gemessen, meiner hatte mit neuer Lampe kalibriert 1189Lumen.

      Zum Vergleich habe ich die Werte des HD350 von Kippschalter mal rausgesucht, der hatte knappe 800Lumen, somit ist das für ihn mit dem X35 schon eine sichtbare Helligkeitssteigerung. Wer aber gedacht hat, die 230W Lampe würde eine Steigerung zum X30 darstellen, der wird leider enttäuscht. Die letztjährige Serie sticht also was die Helligkeit angeht etwas raus aus der bisherigen Reihe an JVC Geräten. Aber das wird auch sicherlich beim X30 der Grund dafür sein, das er z.B. im Abspann an harten Kontrasten leichtes Halo zeigt. Dies wurde mit der etwas geringeren Helligkeit reduziert. Wie sich die Helligkeit dann bei 3D verhält, folgt dann später.

      Fazit:

      Das Bild ist wirklich toll. Enorme Plastizität, tolle Schärfe ein enorm hoher nativer Kontrast und super Schwarzwert. Dazu noch die wirklich guten OOB Settings, die eine Kalibrierung beinahe schon für 90% der normalen User überflüssig machen. Früher wäre das was da mit den Grundeinstellungen rauskommt eine teuer bezahlte Kalibrierung vom Händler gewesen. Für das was er kostet bekommt man ein sehr gutes Gerät mit dem X35. Vom X30 umzusteigen ist allerdings kein wirklich großer Sprung, das muss man sich echt gut überlegen und abwägen.

      Bildeindrücke und Kalibrierung für 3D kommen dann wenn die Funkbrillen verfügbar sind.
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

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    • Klasse Testbericht! Vielen Dank!

      Also sind Unterschiede zwischen einer Profi Kalibrierung und z.B Deiner Kalibrierung letztendlich nur mit einem Testbild auszumachen?
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von postmanmc ()

    • Meine Kalibrierung.kannst Du gar nicht von einer Bezahlten unterscheiden.

      Der Hd350 von Kippschalter war vom Händler kalibriert. Der war deutlich ungenauer eingestellt.

      Die von mir ganz am Anfang genannten Settings sind schon verdammt gut. Da siehst du selbst mit Testbild nur einen Unterschied im direkten Vergleich.
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    • @Ravenous

      Wollte natürlich damit nicht sagen das dein Setup keine Profi-Kalibrierung ist ;)
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